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Thema: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

  1. #801
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wald_Fee
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    3-D Holographic Display Using Strontium Barium Niobate

    Mir ist da ein PDF von 1998 in die Hände gefallen, das ich euch nicht vorenthalten will, und das vielleicht auch eine Erklärung für das Sprühen geben könnte. Die Kombination der Chemikalien soll dem erstellen von Hologrammen dienen. Wenn aber doch alles in unserem Himmel "normal" ist, stellt sich die Frage wofür braucht man das "Sprühen" sonst? Oder entspricht das was wir am himmel sehen garnicht der Wirklichkeit?



    [attachment=0]3D holographic imagine using barium.pdf[/attachment]
    Fee

    „We are not here to change the world. We are here for the world to change us.“
    "Wir sind nicht hier um die Welt zu verändern. Wir sind hier damit uns die Welt verändert."

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  2. #802
    Luzifer
    Gast

    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Es reicht wohl nicht ganz, etwas Strontium und Barium in die Luft zu sprühen, um aus dem Himmel einen "3-D-Monitor" zu machen.

    Etwas komplizierter ist die Sache schon.

  3. #803
    Erfahrener Benutzer Avatar von Wald_Fee
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Es reicht wohl nicht ganz, etwas Strontium und Barium in die Luft zu sprühen, um aus dem Himmel einen "3-D-Monitor" zu machen.

    Etwas komplizierter ist die Sache schon.
    Da das PDF - hast du es gelesen? Ziemlich genau beschreibt wie das damals immerhin 14 Jahre her bewerkstelligt wurde und das man heute die tollsten Hologramm Shows sehen kann, nehme ich an man hat das sicher noch um einiges verbessert. Das interessant daran ist eben - das genau die Teile auch heute noch bei dem Thema Chemtrails genannt werden, allerdings da nicht im Zusammenhang mit Hologrammen. Sondern eher, das man uns "vergiften" will.

    Da ich bis heute noch keinen "Messias" oder ähnliches im Himmel gesehen habe, frage ich mich eben - soll uns "Normalität" vorgegaukelt werden?

    Fee

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    Unbekannter Verfasser

  4. #804
    Susi
    Gast

    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    ...aber Herr Storr arbeitet doch noch weiterhin für http://www.sauberer-himmel.de ????


    siehe hier http://www.extremnews.com/termine/vo...54f13eafd56599

  5. #805
    Susi
    Gast

    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    -Werner Altnickel beendet zusammenarbeit mit Dominik Storr und der Bürgerinitiative "Sauberer himmel"-

    da ist ihnen der erfolg wohl etwas über den kopf hinausgewachsen
    http://chemtrail.de/?p=1900

    lg gaza
    diese Meldung existiert nicht mehr )))

  6. #806
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Zitat Zitat von Gaza
    -Werner Altnickel beendet zusammenarbeit mit Dominik Storr und der Bürgerinitiative "Sauberer himmel"-

    da ist ihnen der erfolg wohl etwas über den kopf hinausgewachsen
    http://chemtrail.de/?p=1900

    lg gaza
    diese Meldung existiert nicht mehr )))
    Hi

    Die sind wohl am an Ihrer Page am basteln

    "Unsere Home*page wurde neu auf*ge*setzt und struk*tu*riert. Des*halb kann es sein, dass der eine oder andere Arti*kel momen*tan nicht im Archiv zu fin*den ist. Wir sind dabei alles wie*der hoch*zu*la*den. Viel*leicht hat sich auch der eine oder andere Feh*ler ein*ge*schli*chen. Wir arbei*ten dran. Also ein bischen Geduld "

    habe bei Herrn Storr angefragt

    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  7. #807
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Hallo,
    und hier die Antwort


    Guten Morgen, Herr Xxxxxxxx,

    ach ja, die Gerüchte.

    Ich arbeite noch für Sauberer Himmel und dies mehrere Stunden jeden Tag.

    Mit freundlichen Grüßen


    Rechtsanwalt
    Dominik Storr
    MfG Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  8. #808
    Gast

    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    Hallo,

    Zitat Zitat von Susi
    Zitat Zitat von Gaza
    -Werner Altnickel beendet zusammenarbeit mit Dominik Storr und der Bürgerinitiative "Sauberer himmel"-

    da ist ihnen der erfolg wohl etwas über den kopf hinausgewachsen
    http://chemtrail.de/?p=1900

    lg gaza
    diese Meldung existiert nicht mehr )))
    tut sie doch
    http://www.chemtrail.de/?p=375


    Die Artikel der Bürgerinitiative haben sich seit Werner Altnickels Abschied deutlich verändert.

    Für alle die es nicht mitbekommen haben. Mitbegründer Werner Altnickel hat sich von der Bürgerinitiative getrennt. Als Gründe gibt er mangelnde Transparenz, fehlende Qualitätssicherung zugunsten vieler Meldungen die mehr Klicks bringen, mangelnde Mitsprache der Mitglieder, willkürliche Rauswürfe von Mitgliedern wegen des Verdachts der Unterwanderung und fehlende Möglichkeit auf die Verwendung der Spenden und Einnahmen Einfluss zu nehmen.

    Persönlich enttäuscht hat Altnickel wohl, dass Rechtsanwalt Dominik Storr ohne Nachfrage den Text von Werner Altnickel zum Buch "Kriegswaffe Erde" abgeändert hat. Werner Altnickels Stellungnahme kann man auf Werner Altnickels Seite nachlesen. Wer wirklich an den Details interessiert ist, sollte es nicht versäumen auf die im Altnickels Text verlinkten eMails zu klicken.

    Altnickels Rückzug wirkt sich deutlich auf die Web-Präsenz der Bürgerinitiative aus, seitdem werden täglich 2-4 Beiträge pro Tag gebracht, und die sind von einer Qualität - naja, an diesen Beispiel mit der Bariumwolke sieht man es ja. Man liefert - ohne es zu merken - einen Beweis dafür, dass Regenwasserproben für den Nachweis von Chemtrails sinnlos sind, man empfiehlt Videos von einen Klimaskeptiker der in einen anderen Interview sachlich begründet, warum die Chemtrails keine Chemtrails sind, Nanopartikel reichen nicht mehr, es könnten ja Nanobots oder gar vernetzte Nano-Computer sein. Jede Kritik prallt ab und wird auch noch als der "Ultimative Beweis für Chemtrails" betrachtet. Man bezieht sich dreimal auf einen Artikel, den man offenbar nicht verstanden hat. Man macht eine sinnlose Unterstützerliste und gibt falsche Zahlen an. Man hat immer noch nicht gemerkt, dass ein A380 sehr grosse Flügel und nach vorne versetzte Triebwerke hat. etc. etc.


    Vielleicht will man auch mit dieser Masse an Beiträgen die schärfsten Kritiker wie z.B. diese Seite einfach mit der Masse überschwemmen, auf das man dort die Lust verliert. Wer weiss, was man bei sauberer Himmel wirklich vorhat.


    kommen wir nun zur "Galaktischen Blöderation"
    http://galaktische-bloederation.blogspot.de



    Chemtrails zwischen Mond und Erde - "Sauberer Himmel" und die Bariumwolke der NASA


    Die Chemtrail-Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" meint, eine Sensation entdeckt zu haben. Ein Nasa-Experiment mit einer "künstlichen Bariumwolke", und sogar Forscher des deutschen Max-Planck-Institutes waren daran mitbeteiligt. Der Artikel heisst dort "Tests mit Barium-Wolken bereits 1971 - NASA/Max Planck Institute Barium Ion Cloud Project"


    Screenshot der Sensationsmeldung von sauberer-Himmel.de

    31.500 Kilometer Höhe?

    Zur Veranschaulichung:

    ca 12.700 Kilometer: Erddurchmesser
    10 Kilometer: Reiseflughöhe von Verkehrsflugzeugen
    350-400 Kilometer: Höhe des Orbits der ISS
    31.500 Kilometer: Höhe dieses Experimentes
    36.000 Kilometer: Geostationäre Umlaufbahn
    384.000 Kilometer: Mittlere Entfernung des Mondes von der Erde


    Veranschaulichung der Entfernung des Experimentes

    Natürlich sagt man bei sauberer Himmel auch nicht, dass man dazu selbstverständlich eine Rakete benutze und kein Flugzeug. Sogar eine "richtige" 4-Stufige Rakete und nicht nur eine kleine Höhenforschungsrakete. Das Experiment fand mithilfe einer Scout-Rakete statt. Auch verschweigt die Bürgerinitiative, dass es sich um 16 Kilogramm eines Barium-Kupferoxid-Gemisch handelte - 16 Kilogramm, das entspricht dem Gewicht dieses Karpfens. Das alles ist auf der von sauberen Himmel verlinkten NASA-Seite nachzulesen.

    nun am 27 märz 2012 ist es passiert -echte Chemtrails von der Nasa-

    das Experiment -
    http://galaktische-bloederation.blog...hemtrails.html


    So sah die Rakete aus, die von NASA und dem Max-oPlanck-Institut benutzt wurde. Ein Exemplar kostete in den 70er-Jahren übrigens ca 1,2 Millionen US-Dollar.

    Vielleicht ist das ja nur ein Tippfehler...

    Dann suchen wir uns mal andere Quellen, eine ist z.B. das Abstract der Forschungspublikation (allgemein wird so was "Paper" genannt), wer das ganze Paper haben will, muss dafür allerdings 25$ bezahlen. Im Abstract - der "Zusammenfassung" - heisst es:

    The National Aeronautics and Space Administration and the Max Planck Institute for Extraterrestrial Physics (MPE), Munich, Germany, conducted a, cooperative experiment involving the release and study of a barium cloud at 31,500 km altitude near the equatorial plane. The release was made near local magnetic midnight on September 21, 1971. The MPE-built spacecraft contained a canister of 16 kg of Ba CuO mixture, a two-axis magnetometer, and other payload instrumentation. It was launched from the NASA, Wallops Island, facilities into a probe trajectory by a four-stage NASA Scout rocket.


    Also auch hier steht, dass eine Scout-Rakete eine Wolke in 31.500 Kilometer Höhe erzeugte und das dazu 16 Kilogramm eines Barium-Kupferoxid-Gemischs verwendet wurden. Gibt es noch mehr Quellen? Ja, gibt es. Der Bericht "United States space science program: report to Cospar 1972" ist bei Google-Books zu finden, dort heisst es auf Seite 31:

    Also auch hier wird eine Höhe von 31.500 Kilometern angegeben und die Masse des Barium-Kupferoxid-Gemischs wird mit "um 15 Kilogramm" angegeben. Aber wenn schon eine Deutsche Forschungsanstalt beteiligt war, dann wird sich doch wohl auch was in Deutsch finden, quasi aus erster Hand?

    Raimar Lüst, ein deutscher Astrophysiker, hat dieses Experiment geplant und war dabei.
    Reimar Lüst, der die Geschicke der Max-Planck Gesellschaft prägte und sogar zu deren Präsident ernannt wurde, war dabei. Er hat jahrzehntelang an ähnlichen Projekten weiltweit mitgearbeitet. Eine echte "Primär-Quelle". Anlässlich seines 80. Geburtstags berichtete er über sein Leben und seine Arbeit und diesen Bericht kann man hier als PDF (36 MB) downloaden. Er liest sich auch für Laien locker und ist deshalb ideal, auch für Nicht-Physiker und Nicht-Chemiker zu lesen. Dort heisst es auf Seite 31:

    Aha, er nennt interessante Details, erstmal die Entfernung, die gibt er mit "5,6 Erdradien" an - das entspricht 31.500 Kilometern und lässt keine Feldeutung in Sachen Meter/Kilometer zu. Er spricht aber nur von 1,5 Kilogramm Barium - aber die anderen Quellen mit den 16 Kilogramm sprachen auch von einem "Gemisch" und gaben die Gesamtmenge an. Auf den vorgehenden Seiten beschreibt Reimar Lüst, warum man sich für ein Barium-Kupferoxidgemisch entschied, wen das interessiert, der kann es ja dort nachlesen.

    Interessant ist aber, das er Informationen liefert, die man aus den kurzen Abstract nicht erhält. Die Wolke war also 1 1/2 Stunden zu beobachten. Jenseits dieses Zitats gibt er auch den eigentlichen Grund für das Experiment an, denn die im Abstract genannten Gründe zur Erforschung des Magnetfeldes waren eigentlich Nebenaspekte.

    Speziell bei diesem Experiment wollte man nicht nur eine künstliche Wolke erschaffen um mehr über die Grenzschicht der Atmosphäre oder das Magnetfeld zu erfahren, sondern das Experiment diente dazu, eine Art "künstlichen Kometenschweif" zu erzeugen um zu klären, warum ein Komet manchmal zwei von der Sonne abgewendete Schweife hat, die auch noch unterschiedlich gebogen sind. Zur Lösung dieses Problems hat dieses Experiment beigetragen. Die Theorie war, dass ein Teil der Materie eines Kometenschweifes ionisiert ist, ein anderer Teil nicht und der Sonnenwind wirkt sich auf "normale" Atome und Ionen unterschiedlich aus, diese Theorie hat man mit diesen Experiment untermauern können um sie 1984 schliesslich zu bestätigen.

    Und das schönste ist natürlich, dass es in diesen PDF zwei Bilder der erzeugten Wolke gibt:



    "Was bedeutet das jetzt für die "Chemtrails" und "künstlichen Wolken"?

    Tja, da hat sich die Bürgerinitiative einen groben Patzer geleistet. Mit diesem Experiment ist in Sachen Chemtrails oder Haarp gar nichts bewiesen. Wobei ich nicht verschweigen will, dass es zahlreiche Experimente mit kleineren Raketen und Bariumwolken gab, die spielten sich aber alle in Höhen von 100 bis 2000 Kilometern ab. Das ist auch schon Weltraum, allerdings gibt es dort noch Restatmosphäre, deswegen muss z.B. die ISS regelmässig von den angedockten Versorgungsraumschiffen angehoben werden, da sie durch diese sehr dünne Atmosphäre abgebremst wird.

    Warum nimmt man eigentlich Barium? Weil es - wenn es da oben mit dem gebundenem Sauerstoff aus den Kupferoxid reagiert - sehr schön leuchtet. Deswegen vermischte man es mit Kupferdioxid, denn wie die Endung "-oxid" verrät, ist dieses Kupfer mit Sauerstoff gebunden, und mit diesen Sauerstoff kann das Barium auch im Vakuum reagieren, wenn die Strahlung der Sonne darauf einwirkt. Und man braucht extrem wenig Barium um eine nachts sichtbare Wolke zu erzeugen. Viele dieser Experimente wurden mit Bariummengen im Grammbereich durchgeführt, wie man den Beschreibungen Reimer Lüsts entnehmen kann.

    Während dieser Experimente ändert es übrigens seine Farbe, anfangs ist es grün, durch die Ionisation verfärbt es sich binnen sekunden zu Purpur und letztlich ins bläuliche.

    Im Grossen und Ganzen sieht die Sache also ziemlich anders aus, als es sauberer Himmel darstellt. Die Bürgerinitiative reitet auf diesen "Beweis" allerdings ganz schön hochnäsig herum und tut so, als hätte sie die "Smoking-Gun" gefunden. So heisst es bei sauberer Himmel:

    Viele Menschen in den USA und Europa stellen sich bekannterweise die Frage, warum das Element Barium so gehäuft im Regenwasser vorkommt. Auch medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastungen des menschlichen Organismus mit Barium. Eine Ursache dafür wäre, dass dieses Barium aus der künstlichen Wolkenerzeugung stammt.

    Also das Barium im Regenwasser und im menschlichen Körper lässt sich ganz bestimmt nicht mit einen Experiment in der Nähe von Geostationären Satelliten erklären.

    Im darauf folgenden Artikel "HAARP, Chemtrails und Barium - Das ist Wissenschaft und keine Verschwörungstheorie!" heisst es:

    Dabei steht in der HAARP-Patentanmeldung geschrieben, dass das Versprühen von Barium in der Atmosphäre die Auswirkungen von HAARP erweitern kann.
    Wörtlich heißt es dort:
    "It has also been proposed to release large clouds of barium in the magnetosphere so that photoionization will increase the cold plasma density, thereby producing electron precipitation through enhanced whistler-mode interactions."

    Das ist toll, denn es zeigt, dass man bei Sauberer Himmel - immerhin gegründet und vertreten von einen Rechtsanwalt - keine Patentschrift lesen kann.

    Denn dieses Zitat ist aus dem Kapitel "Background Art", dort wird beschrieben, was bisher alles in der Atmosphärenforschung, in dessen Fussstapfen HAARP treten soll, bisher geschah. Deswegen beginnt dieses Kapitel mit "In the late 1950's,..." und erwähnt alle anderen Experimente (z.B. auch das Zünden von Nuklearwaffen in der oberen Atmosphäre). Ja, mit Bariumwolken, die per Rakete in die obersten Schichten der Atmosphäre oder darüberhinaus erzeugt wurden, hat man experimentiert. Das steht im HAARP-Patent, weil durch HAARP vieler dieser Methoden ersetzt werden können.

    In der eigentlichen Beschreibung des Patentes selbst wird Barium kein einziges mal erwähnt.

    Wie wir berichtet hatten, hat die NASA bereits 1971 zusammen mit dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) ein gemeinsames Experiment mit künstlichen Barium-Wolken durchgeführt.

    Wie ich aufgezeigt habe, hat da die Bürgerinitiative einen ganz groben Fehlschluss gezogen.

    Aber auch andere deutsche Wissenschaftler interessierten sich schon in den 60er Jahren dafür, wie sich "die - durch Sonnenstrahlung elektrisch aufgeladenen - Barium-Wolken im Magnetfeld der Erde verhalten", wie einem Spiegel-Artikel aus dem Jahre 1966 zu entnehmen ist (DER SPIEGEL, Ausgabe 9/1966).


    ... und was steht da in diesen Spiegel-Artikel? Schauen wir mal nach

    Im Institut für Extraterrestrische Physik in Garching bei München bauten Techniker und Weltraumforscher Raketenteile und Meßinstrumente "zu einer Nutzlast zusammen" (Professor Reimar Lüst): Im April und im Juni sollen diese Sonden auf Sardinien und in der Sahara in Höhen von 200 bis 2000 Kilometer aufsteigen und im Gipfelpunkt ihrer Flugbahn unter anderem Barium-Wolken ausstoßen. Die Forscher interessieren sich dafür, wie sich die - durch Sonnenstrahlung elektrisch aufgeladenen - Barium-Wolken im Magnetfeld der Erde verhalten.


    Aha! 200 bis 2000 Kilometer Höhe. Flugzeuge fliegen bekanntlich nur um die 10 Kilometer Höhe und Privatfirmen werden bald Weltraumflüge für Privatpersonen anbieten, die knapp über 100 Kilometer hoch sein werden. Das ist alles schon "im Weltraum"

    Selbstverständlich gibt es insoweit auch ein entsprechendes Patent.


    ... und wenn man auf den Link draufklickt, sieht man, das es sich um ein Patent für Raketen handelt, wie diese besser kontrolierbar das Barium im Weltraum ausbreiten können. Wieder nichts mit Chemtrails oder Haarp. Das muss doch schon fast peinlich sein, wenn man Quellen verlinkt, in denen was anderes steht als behauptet.
    http://galaktische-bloederation.blog...-und-erde.html

    lg gaza

  9. #809
    Gast

    Re: Barium

    Zitat Zitat von AreWe?
    Wie kommt Barium ins Regenwasser?

    Diese Frage hat sich der Autor dieses sehr interessanten Beitrags http://www.sauberer-himmel.de/wp-con...egenwasser.pdfgestellt. Und diese Frage stellen wir uns auch, nachdem unsere letzten Regenwasserproben folgende Ergebnisse für Barium aufwiesen:

    Probe: 17.12.2011 (77723 Gengenbach)
    0,045 mg/l – Verfahren DIN EN ISO 17294-2 (E 29) (UST)

    Probe: 23.12.2011 (77723 Gengenbach)
    0,027 mg/l – Verfahren DIN EN ISO 17294-2 (E 29) (UST)

    Auch die Aluminiumwerte waren sehr hoch:

    Probe: 17.12.2011 (77723 Gengenbach)
    0,057 mg/l – Verfahren DIN EN ISO 17294-2 (E 29) (UST)

    Probe: 23.12.2011 (77723 Gengenbach)
    0,052 mg/l – Verfahren DIN EN ISO 17294-2 (E 29) (UST)

    Referenzwerte aus den Jahren 2005 und 2006 finden Sie [hier]http://www.chemtrails-forum.de/analysen.htm. Andere Referenzwerte aus früheren Jahren haben wir leider nicht, da Regenwasser praktisch nie auf Metalle untersucht wird. Sofern Sie ältere Referenzwerte ausfindig machen können, wären wir Ihnen dafür sehr dankbar.

    Quelle: http://www.sauberer-himmel.de/wie-ko...s-regenwasser/
    LG

    Wie kommt in Gengenbach Barium ins Regenwasser?

    ...durch die "Grube Clara", wo Baryt (Baryt geologisch für Bariumsulfat) abgebaut wird. Die liegt nur rund 30 km entfernt von der Probenstelle.



    Eine Besonderheit der Grube Clara ist es, das der anfallende Schutt bis 2007 einfach auf freie Flächen geschüttet wurde, und man diese Schuttberge sogar "Suchstellen" nannte, Bei Mineralogen war diese Grube deswegen sehr beliebt, denn man konnte dort kleinere Minerale suchen und finden. Erst seit 2007 sind diese Stellen eingezäunt, es wird aber immer noch gelegentlich für die Sammler eine Fuhre Schutt zu uneingezäunten Plätzen gebracht.

    Der Schutt liegt da lose herum, der Wind kann seine Kräfte walten lassen

    lg gaza

  10. #810
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: CHEMTRAILS/Geo-Engineering

    @ Gaza

    Verstehe ich das richtig?
    Der Wind sorgt dafür, dass Bariumpartikel aus dem Gestein in die Luft gewirbelt werden und dann anschließend durch die örtlichen Wetterumstände wieder abregnen, so dass man diese auffangen und "messen" kann?
    Ist mein Gedankengang realistisch? Funktioniert das wirklich so bzw. kann das wirklich so funktionieren?


    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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