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Thema: Gen Food / Monsanto

  1. #21
    Susi
    Gast

    Re: Gen Food / Mosanto

    Monsanto - Das Lebensmittel-Terror-Regime der Rothschilds



    Brüssel – Fünf neue Sorten von Genmais dürfen künftig nach Europa eingeführt werden. Das hat die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel entschieden. Der genetisch veränderte Mais darf somit in der EU verzehrt, verarbeitet oder verfüttert, aber nicht angebaut werden.

    Die Europäische Kommission war gefragt, in dieser Angelegenheit zu entscheiden, weil es zuvor im Rat der Mitgliedstaaten wie üblich zu einem Patt kam. Einige EU-Länder sehen in gentechnisch veränderten Produkten Risiken für Gesundheit und Umwelt. Die Kommission entschied auf Basis eines positiven Bescheids der Europäischen Agentur für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die die fünf Sorten von Genmais für unbedenklich eingestuft hatte. Zwei der Sorten kommen vom Monsanto-Konzern, die anderen von den Firmen Dow Agrosciences, Pioneer und Syngenta ...
    weiter hier: http://lupocattivoblog.wordpress.com/20 ... thschilds/

  2. #22
    Gast

    Re: Gen Food / Mosanto

    Brasilianische Landwirte erklären »Monsanto« den Krieg

    David Gutierrez

    Landwirte zweier unabhängiger brasilianischer Vereinigungen bereiten Klagen gegen den Biotechnologie-Konzern »Monsanto« vor. Dabei geht es um Lizenzgebühren, die das Unternehmen für seine genmodifizierte Sojabohne »Roundup Ready« verlangt.



    Roundup Ready wurde gentechnisch so verändert, dass sie herbizidresistent gegenüber dem ebenfalls von Monsanto hergestellten Herbizid Roundup mit seinem Wirkstoff Glyphosat ist. Allein im brasilianischen Bundesstaat Matto Grosso nimmt diese gentechnisch modifizierte Pflanzenart die Hälfte der gesamten Anbaufläche ein. Und auf der Hälfte der gesamten landwirtschaftlichen Anbaufläche des nördlichen Teils des Bundesstaates werden genmanipulierte Pflanzen angebaut.

    Die Landwirtschaftsvereinigung von Sinop im Norden Matto Grossos erklärte vor Kurzem, nachdem verschiedene Treffen mit Monsanto, auf denen man versucht habe, positive Beschlüsse zu erreichen, ergebnislos geblieben seien, bereite man jetzt eine Klage vor Gericht gegen das Unternehmen vor. Die Vereinigung wehrt sich zum einen gegen die Unternehmenspraxis, die Lizenzgebühren für ihr gentechnisch verändertes Saatgut zweimal zu verlangen. Zum anderen lehnt sie die immens hohen Preise ab, die Monsanto für sein Saatgut verlangt. »Im Januar verlangten sie 0,45 Real (20 Cent) pro Kilogramm Saatgut, das entspricht einem Drittel des Sackpreises«, erklärte der Vorsitzende der Vereinigung, Antiono Galvan.

    Noch grundsätzlicher lehnt die Landwirtschaftsvereinigung das Vorgehen des Unternehmens ab, in der Erntezeit nochmals Lizenzgebühren zu verlangen. Das Unternehmen untersucht das gesamte im Depot angelieferte Saatgut daraufhin, ob es gentechnisch verändert ist oder nicht, und fordert dann Lizenzgebühren von allen Landwirten, die gentechnisch verändertes Saatgut liefern und dafür nicht bereits gezahlt haben. Die Landwirte argumentieren, dieses Vorgehen berücksichtige eine mögliche Kontamination des Lagers nicht und bestrafe Landwirte, deren Saatgut ungewollt durch Fremdbestäubung mit Monsanto-Produkten kontaminiert wurde.



    »Fremdbestäubung kann beispielsweise vorkommen, wenn während der Blütezeit Felder mit genmanipulierten Sojabohnen und nicht manipuliertem Saatgut nebeneinander liegen«, meinte Galvan, »Zu einer Kontamination kann es auch kommen, wenn die Maschinen während der Erntezeit nicht sorgfältig gereinigt werden und Überreste genmanipulierter Bohnen in und an der Maschine bleiben. Später geerntete Bohnen würden dann ebenfalls als genmanipuliert ausgewiesen.«

    Mit der »Vereinigung der Sojabohnen- und Mais-Erzeuger Matto Grosso« will noch eine weitere Landwirtschaftsvereinigung wegen der hohen Lizenzgebühren gegen Monsanto klagen. Zugleich wehrt sie sich gegen den Druck des Unternehmens auf die Landwirte, nur genmanipuliertes Saatgut zu kaufen.

    Quelle : Kopp ONLINE

  3. #23
    Susi
    Gast

    Re: Gen Food / Mosanto

    Chemtrails und das neue Aluminium-resistente Gen von Monsanto - ein Zufall?

    weiter hier: viewtopic.php?f=23&t=255&start=27


    LG

  4. #24
    Susi
    Gast

    Re: Gen Food / Mosanto

    Vom Feld in die Welt

    Gen-Raps breitet sich unkontrolliert aus


    Rapsfeld (in Deutschland): Debatten um unkontrollierte Ausbreitung von Gen-Raps

    Genetisch veränderter Raps kann sich auch über große Entfernungen ausbreiten. Das wollen Forscher an Straßenrändern im US-Bundesstaat North Dakota herausgefunden haben. Bei Tests zeigten fast 90 Prozent der Pflanzen Zeichen genetischer Veränderungen.

    Pittsburgh - Dass sich genetisch veränderte Pflanzen auch außerhalb ihrer Anbaugebiete verbreiten, gehört zu den wichtigsten Argumenten von Gentechnik-Gegnern. In den USA glauben Wissenschaftler nun Belege dafür gefunden zu haben, dass diese Befürchtung durchaus realistisch ist. In ihrem Fokus steht die Rapspflanze, die bei Insekten wegen ihrer knallgelben Blüten besonders beliebt ist...
    weiter hier: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 96,00.html

  5. #25
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Achtung, Achtung, Satire!!!



    LG
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  6. #26
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder..............

    Herbe Gen-Zuckerrüben-Niederlage für Herbizid-Gigantomanen Monsanto



    1,33 Milliardenmarkt in USA für Monsanto bedroht: Gericht stoppt erst einmal Zuckerrübenaussaat der nächsten Saison (Zuckerrübenberg, Foto: Markus Hagenlocher/Wikipedia)

    Den vergangenen Freitag, den 13.August konnte sich der Gentechnik-Konzern Monsanto dick als Unglückstag in sein büffelledernes, goldverziertes Kalendarium vermerken, als er ein Heimspiel verlor.

    Wenn es auch nur ein kleiner Bruchteil eines klitzekleinen Teilsieges der Umweltschützer über die Kontaminierung der Umwelt mit gentechnisch veränderten Pflanzen ist, gibt das Urteil gegen den Konzernriesen Anlass zur Hoffnung, dass noch nicht aller reiner Hopfen und Malz verloren ist.

    Die amerikanische Presse, unter anderem ABC News, berichtete über die Entscheidung des Bundesgerichtes in San Fransisco unter dem US-Bezirksrichter Jeffrey White, den Anbau von gentechnisch veränderten Zuckerrüben von Monsanto Co zu verbieten. Im Jahr 2009 hatte White bereits festgestellt, dass das US-Landwirtschaftministerium USDA dem Biotech-Unternehmen Monsanto den Anbau gentechnisch veränderter Zuckerrüben ohne ausreichende ökologische Studie genehmigt hatte. Da sich daran nichts Entscheidendes zur Entkräftigung geändert hat, fiel dieses Urteil folgerichtig am 13.August.

    Da die Hälfte des Zuckerbedarfs der Vereinigten Staaten von Amerika aus Zuckerrüben gedeckt wird, bliebe konventionelles Zuckerrübensaatgut weithin verfügbar und bereits angebaute oder geerntete Gen-Rüben sind von dem Urteil vom Freitag nicht betroffen, denn die Entscheidung sollte die Zuckerproduktion nicht erheblich beeinträchtigen, so der Richter.

    Umweltschützer hatten geklagt, dass die von Monsanto entwickelten Zuckerrüben Resistenzen gegenüber der konzerneigenen Hausmarke, dem Unkrautvernichtungsmittel Roundup gebildet haben. Monsanto hatte das gentechnisch veränderte Saatgut und das Herbizid hergestellt und zusammen an die Landwirte verkauft. Die Aktivisten argumentieren, dass die “Roundup Ready” Pflanzen den Einsatz von Herbiziden und die Entwicklung von herbizidresistenten Unkräutern erhöht haben.

    Der Anwalt der Kläger, George Kimbrell, ein leitender Mitarbeiter des Center for Food Safety, sagte nach der Urteilsverkündung

    “Es ist ein Sieg für die Landwirte, für die Umwelt und für die Öffentlichkeit.”

    Monsanto hatte laut Gerichtspapieren gegen die Klage vor Gericht geltend gemacht, dass der Widerruf der Genehmigung der Regierung für den Anbau mit gentechnisch verändertem Saatgut dem Unternehmen und seinen Kunden rund 2000000000 Dollar in den Jahren 2011 und 2012 kosten würden.

    Der Sprecher des Landwirtschaftsministeriums, Caleb Weaver teilte mit, dass das USDA die richterliche Anordnung überprüfen werde, um “die geeigneten nächsten Schritte zu bestimmen.”

    Duane Grant, ein Zuckerrüben-Landwirt aus Idaho, Vorsitzender der Snake River Sugar Genossenschaft und ein repräsentativer Vertreter von Monsanto sagte

    “Vor dem Aussäen der Pflanzen im nächsten Frühjahr für die Ernte 2011 werden wir Klarheit haben, um alle Auswirkungen der Entscheidung des Richters zu verstehen und wie offen man uns gegenüber sein wird.”

    und weiterhin meinte Grant, dass die jüngste Entscheidung eigentlich keinen unmittelbaren Einfluss auf die Verfügbarkeit von Zucker oder die Kosten für den Verbraucher habe, da die diesjährige Ernte noch verarbeitet werden darf. Zuckerrüben machen etwas mehr als die Hälfte der US-Zucker- Produktion aus und 95 Prozent der Zuckerrüben kommen von dem Roundup-Ready-Saatgut, so Grant.

    Das Center for Food Safety hält dem entgegen, dass die Landwirte ohne weiteres leicht zu konventionellen Zuckerrübensaatgut zurückkehren können, wie noch vor zwei Jahren, als das noch weit verbreitet war.

    Zwei Jahre – das ist eine sehr kurze Zeitspanne für die Einführung von neuen Sorten in der Landwirtschaft – haben ausgereicht, so gut wie alle herkömmlichen Zuckerrüben von den US-amerikanischen Feldern zu verdrängen, ausschliesslich zu Gunsten der Riesenchemie-Monopolisten wie Monsanto, Bayer oder BASF, die mit ihren patentierten Produkten in allernächster Zukunft die gesamte globale Landwirtschaft unter ihre Lizenzkontrolle gebracht haben werden, wenn sich kein Widerstand dagegen regt.

    Welcher normale Bauer mit Verstand geht so eine Abhängigkeit ein? Die dümmsten Bauern haben die grössten Genkartoffeln und Zuckerrüben. Dass sie dabei die neuen Leibeigenen des 21.Jahrhundert geworden sind, werden sie spätestens in der nächsten Zweijahresfrist feststellen, wenn der Markt vollkommen aufgeteilt ist und das Diktat der Biotechnologiekonzerne unverhohlen ohne Bettelei um staatliche Zulassungsbewilligungen zuschlagen kann.

    Die nächste Aussaatsaison beginnt – je nach Region – erst im April oder Mai in den Vereinigten Staaten. In Zeiten des Internets haben die Landwirte acht Monate Zeit, nach geeigneten Anbieter zu googeln und reichlich Gelegenheit, Webseiten über biologischen Anbau zu studieren – manch einem von ihnen würde die Kinnlade herunterklappen, wenn er dort die prachtvollen Pflanzen, die vor Gesundheit nur so strotzen, auf den Fotos zu sehen bekommt.

    Die Regierung hat den Wert der Zuckerrübe, die weitgehend in elf US-Staaten, ein Grossteil von ihnen im Mittleren Westen, angebaut wird, mit 1335000000 Dollar für den Zeitraum von 2007 bis 2008 beziffert.

    Erst im Juni bestätigte der oberste Gerichtshof der USA, das US Supreme Court einen Widerruf der USDA-Zulassung von gentechnisch veränderter Monsanto-Luzerne, bis eine vollständige Umweltprüfung abgeschlossen wurde, der von einem separaten Bundesrichter erlassen wurde.

    Quelle: http://www.radio-utopie.de/2010/08/14/h ... -monsanto/
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  7. #27
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Wachsende Opposition gegen Monsanto & Co

    An einem Sonntagmorgen stand französische Polizei hilflos dabei, als sechzig Bürger ein abgesperrtes Open-Air-Feld mit gentechnisch veränderten Weinreben vernichteten.

    In Spanien haben im vergangenen Monat Dutzende von Menschen zwei GMO Felder zerstört.

    Auf dem „millennial cusp“ verbrannten indische Landwirte Gen-Baumwolle im Rahmen ihrer Verbrennt-Monsanto-Kampagne.

    Ignoriert von multinationalen Konzernen und korrupten politischen Entscheidungsträger handeln Bürger um die Versorgung mit Lebensmitteln sichern und den Planeten zu schützen. Bei dem französischen Weinberg handelt es sich um das gleiche Feld, das im letzten Jahr angegriffen wurde, als damals die Pflanzen nur abgeschnitten wurden. Die Sicherheits-Featuresdie nach diesem Vorfall installiert worden waren, hielten zwar die Behörden in Schach, aber die Bürgergruppe erfüllte gestern ihre Aufgabe.

    Im Namen der Gruppe sagte Olivier Florent dem Le Figaro , dass sie den Einsatz von öffentlichen Mitteln für GMO-Feldtests verurteilen , „die wir nicht wollen“.

    In Zelten, die sie den Abend zuvor im Regen in der Nähe des französischen Nationalen Institut für Agrarforschung (INRA) in Colmar aufgebaut hatten, wartete die Gruppe bis 05.00 Uhr, drang dann auf das Gelände vor und verriegelte die Türen hinter sich. Sie entwurzelten alle 70 Pflanzen und liessen sich anschliessend freiwillig verhaften.

    Dies ist bereits der zweite Angriff auf die GMO-Kulturen, der in internationalen Nachrichten in diesem Jahr auftaucht. Im Juli zerstörten einige Dutzende Menschen zwei experimentelle Maispflanzungen in Spanien.
    In einer anonymen Pressemitteilung , schrieben sie:

    „Diese Art der direkten Aktion ist der beste Weg, um auf die Politik der vollendeten Tatsachen zu reagieren, die durch das System, den Staat und die Biotech-Multis mittels einseitiger Einführung genetischer Organismen geschaffen wurde.“

    In den 1990er Jahren verbrannten indische Bauern Bt-Baumwolle auf ihren Feldern während der Verbrennt Monsanto Kampagne. Monsanto hatte den Landwirten verheimlicht, dass es sich um experimentelles GMO-Saatgut handelte.

    „Trotz des starken Einsatzes von chemischen Düngemitteln, deren Spuren noch heuteauf den Feldern beobachtet werden können, wuchs die Bt-Pflanzen kläglich, weniger als halb so groß wie die herkömmlichen Baumwoll-Pflanzen in den angrenzenden Bereichen.“

    Nach dem Erdbeben in diesem Jahr bot Monsanto Haiti 475 Tonnen Mais-und Hybrid-Terminator Gemüsesamen in Zusammenarbeit mit USAID an.
    Im Juni, marschierten 10.000 haitianischen Bauern aus Protest gegen das „Gift Geschenk“, das keine lebensfähigen Samen für zukünftige Pflanzungen liefert undd das zudem den Einsatz schwerer chemische „Keulen“ notwendig macht.
    Der haitianische Bauernführer Jean-Baptiste Chavannes stellt fest, dass der Biotech-Plan Landwirte abhängigvon multinationalen Konzerne macht.



    In den USA wurden GMO Mitte der 1990er Jahre heimlich der Öffentlichkeit untergeschoben, und erst jetzt befasst sich der US Supreme Court mit der Bewältigung dieser Geißel. Im Juni hat der High Court eine teilweise Deregulierung des GM Luzerne bestätigt und die Anpflanzungsgenehmigungen begrenzt, während die USDA eine Umweltverträglichkeitserklärung ausarbeitet. Die Versorgung mit natürlicher und organischer Luzerne wird durch das sehr realen Potenzial von GMO- Kontamination bedroht. Dies würde zur Zerstörung der ökologischen Fleisch-und Milchindustrie führen.

    Am vergangenen Freitag vertrat ein Bundesgericht eine härtere Position gegen GMO Zuckerrüben. Richter Jeffrey S. White widerrief die USDA Zulassung der gentechnisch veränderten Zuckerrüben , und begrenzte gleichzeitig ihre Anpflanzung auf dieses Jahr.

    Ebenfalls in diesem Monat machte ein britischer Landwirt es öffentlich, dass bei Milch und Fleisch heimlich auch solche von geklonten Tieren in die Nahrungsversorgung gelangen.

    Der öffentlicher Widerstand gegen GMO-Pflanzen hat in den letzten Jahren stark zugenommen, da es immer mehr Hinweise gibt, dass Änderungen der DNA die Kulturpflanzen verändern und schädigen:

    * sie erfordern massiven chemischen Einsatz, vernichten die lokale Biodiversität und vergiften das Grundwasser
    * durch über-Kreuz-Bestäubung erfolgt eine ungewollte Veränderung der natürlichen Kulturpflanzen;
    * sie erzeugen neue Super-Unkräuter und
    * Es wurde nachgewiesen, dass sie bei Säugeteieren Organschäden , Unfruchtbarkeit und Diabetes und Fettleibigkeit verursachen.

    Unterdessen hat US-Präsident Obama seine Administration soweit mit Biotech-Insider ausgebaut, dass er sich nichtz scheut Islam Siddiqui als Agriculture Trade Negotiator einzusetzen. Siddiqui ist ein ehemaliger Pestizid-Lobbyist und Vize- Präsident von America CropLife, ein Biotech-und Pestizid-Handelsgruppe, deren Lobbyarbeit der Schwächung von Umweltgesetze gilt.

    Die USA machen weltweit Druck, damit gentechnisch veränderte Lebensmittel akzeptiert werden. Kürzlich forderte die American Farm Bureau Federation stärkere Sanktionen gegen die Europäische Union, solange sie genetisch veränderte Kulturpflanzen verbiete.

    Nachdem Regierungen und Handelsabkommen den Willen der Bevölkerung einfach umgehen,nehmen nun Einige die Dinge in die eigenen Hände.
    Die Zunahme der Zerstörung von GMO-Kulturpflanzen ist ein klares Indiz dafür, dass die Menschen weltweit chemische und genetische Verschmutzung der Nahrungsmittelversorgung und der Umwelt ablehnen.

    Quelle: http://lupocattivoblog.wordpress.com/20 ... #more-2512
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  8. #28
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    Re: Gen Food / Mosanto

    da ich gerade eine mail bekommen habe mit vielen links möchte ich euch die mail hier einfach reinkopieren
    .
    .
    .
    .
    .
    .


    > Gentech-Lebensmittel: Zuerst die Fakten!
    >
    >
    > Die Europäische Kommission hat soeben den Anbau gentechnisch
    > manipulierter Lebensmittel zugelassen und damit die Bedenken der
    > Bevölkerung ignoriert. Ich habe eine Petition für unabhängige
    > Forschung und ein Moratorium gegen die Verbreitung von
    > genmanipulierten Pflanzen und Lebensmitteln unterzeichnet. Ab 1
    > Million Unterschriften können wir eine offizielle Eingabe bei der
    > Europäischen Kommission machen -- bitte unterzeichnen Sie unten und
    > helfen Sie uns, auf eine Million zu kommen:
    >
    > https://secure.avaaz.org/de/eu_gmo/98.p ... K_TF_TRACK
    >
    > Thanks!
    >
    > ------
    >
    > Liebe Freunde,
    >
    > Liebe Freunde,
    >
    > Zum ersten Mal seit 12 Jahren hat die Europäische Kommission den
    > Anbau von Gentech-Pflanzen zugelassen! Doch schon 940.000 von uns
    > haben gegen diese Entscheidung unterzeichnet.
    >
    > Indem sie der Gentechnik-Lobby nachgegeben hat, ignoriert die
    > Kommission die Meinung von 60% der Europäer, die zuerst sichergehen
    > möchten, dass der Anbau genmanipulierter Nahrungsmittel keine
    > Bedrohung für unsere Gesundheit und die Umwelt darstellt.
    >
    > Durch eine neue Initiative der EU ist es möglich geworden, dass
    > offizielle Eingaben direkt an die Europäische Kommission gerichtet
    > werden können, wenn sich eine Million EU-Bürger beteiligen.
    >
    > Lasst uns 1 Million Unterschriften sammeln, damit die Einführung
    > genmanipulierter Nahrungsmittel so lange gestoppt wird, bis
    > aussagekräftige Forschungsergebnisse vorliegen; sie werden dem
    > Präsidenten der Europäischen Kommission, Barroso, übergeben. Bitte
    > unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese E-Mail an Ihre
    > Freunde und Familien weiter:
    >
    > https://secure.avaaz.org/de/eu_gmo/98.p ... K_TF_TRACK
    >
    > Verbraucher-, Gesundheits-, Umwelt- und Bauernverbände protestieren
    > seit langem gegen die wenigen internationalen Gentechnik-Konzerne,
    > die einen so massiven Einfluss auf die europäische Landwirtschaft
    > ausüben. Mit dem Anbau von genmanipulierten Nutzpflanzen sind
    > zahlreiche Bedenken verbunden: Verunreinigung angrenzender
    > Ackerflächen, enorme Belastung der Umwelt durch den exzessiven
    > Einsatz zusätzlicher Pestizide; die Zerstörung der Artenvielfalt und
    > der regionalen Landwirtschaft und nicht zuletzt die Auswirkungen von
    > "Genfood" auf die Gesundheit der Bevölkerung.
    >
    > Während sich einige EU Mitgliedstaaten deutlich gegen die
    > Entscheidung ausgesprochen haben, unterstützt die EU-Kommission den
    > Anbau der "BASF-Kartoffel" Amflora und Monsantos Mais. Italien,
    > Österreich und Ungarn wehren sich dagegen und Frankreich fordert
    > mehr wissenschaftliche Untersuchungen.
    >
    > Noch immer gibt es keinen Konsens darüber, was die Langzeitfolgen
    > von genmanipulierten Organismen betrifft. Die Forschungsinstitute
    > und Kontrollbehörden werden von der Gentech-Industrie finanziert,
    > die in erster Linie ihren Profit im Auge hat - nicht das öffentliche
    > Wohl. Deshalb fordern die europäischen Bürger weitere unabhängige
    > Untersuchungen, Test und Vorsichtsmaßnahmen, bevor eine
    > genmanipulierte Pflanze in unserem Land zugelassen wird.
    >
    > Die "Europäische Bürgerinitiative" gibt einer Million EU-Bürger die
    > Gelegenheit, politische Vorschläge an die Europäische Kommission zu
    > richten, und bietet somit eine einzigartige Chance, den Einfluss der
    > Lobbyisten einzuschränken.
    >
    > Lassen Sie uns zusammen 1 Million Unterschriften sammeln, um die
    > Einführung von genmanipulierten Pflanzen und Produkten auf den
    > Europäischen Markt zu stoppen. Wir fordern die Gründung von
    > unabhängigen Wissenschaftseinrichtungen, die die Auswirkung von
    > Genmanipulation untersuchen und wirksame Kontrollmechansimen
    > etablieren. Unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese E-
    > Mail bitte an alle weiter, die Sie kennen:
    >
    > https://secure.avaaz.org/de/eu_gmo/98.p ... K_TF_TRACK
    >
    > Voller Entschlossenheit,
    >
    > Alice, Benjamin, Ricken, Luis, Pascal, Graziela und das gesamte
    > Avaaz-Team.
    >
    > Weitere Informationen:
    >
    > Weitere EU-Länder klagen gegen Amflora
    > http://www.topagrar.com/index.php?optio ... Itemid=519
    >
    > Der Fund nicht genehmigter Gen-Kartoffeln auf einem Acker des BASF-
    > Konzerns verstärkt die Kontroverse über die Gentechnik:
    > http://www.fr-online.de/wirtschaft/druc ... index.html
    >
    > Letzte Eurobarometer-Umfrage 2008 'Einstellung der europäischen
    > Bürger zur Umwelt' , Seite 66:
    > http://ec.europa.eu/public_opinion/arch ... 295_de.pdf
    >
    > Monsanto Klage gegen MON810-Verbot auf Eis:
    > http://www.fr-online.de/in_und_ausland/ ... nt=2327907
    >
    > Die Welt, EU-Kommission genehmigt umstrittene Gen-Kartoffel:
    > http://www.welt.de/news/article6623237/ ... offel.html
    >
    > Handelsblatt, BASF will Zulassung für weitere Gen-Kartoffeln
    > http://www.handelsblatt.com/newsticker/ ... ln;2540535
    >
    > Zeit, Die EU erlaubt den Anbau der Kartoffel "Amflora":
    > http://www.zeit.de/wissen/2010-03/basf-amflora-anbau
    >
    > Mängel bei Risikobewertung der EU Behörde für Lebensmittelsicherheit
    > (pdf):
    > http://testbiotech.org/sites/default/fi ... .11.09.pdf
    Weil die Klügeren immer nachgeben, regieren die Deppen die Welt!
    http://sindarella.meinblog.at

  9. #29
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Hallo

    leider mehr wie einmal Unterschreiben geht nicht...

    Es ist aber sehr wichtig,das Ihr euch die 2 Minuten Zeit nehmt,und den Appel mit Freude unterzeichnet!.


    Danke

    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  10. #30
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Grüne decken auf
    30.09.2010, 16:58
    EU-Lebensmittel-Chefin hat auch Job bei Gen-Lobby



    EU-Lebensmittel-Chefin hat auch Job bei Gen-Lobby Eigentlich sollte die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit dafür sorgen, dass gesundes und sicheres Essen auf den Tisch kommt. Doch jetzt deckten die Grünen in Brüssel einen Skandal auf: Präsidentin Diána Bánáti (im Bild links) sitzt auch im Vorstand einer der größten privaten Lobby-Vereinigungen der Gentechnik-Industrie.Infobox krone.tv: Das musst du gesehen haben! Teste dein Wissen beim Wochenquiz! Da verwundert es natürlich wenig, dass die EU- Lebensmittelbehörde EFSA seit ihrem Bestehen noch keine einzige Gentech- Pflanze abgelehnt hat. Bislang verschwieg Präsidentin Bánáti ihre – für Umweltschützer absolut unvereinbare – Doppelfunktion geflissentlich. Immerhin vertritt das International Life Science Institut (ILSI), wo die Lebensmittel- Chefin eine Führungsrolle hat, auch den Gen- Riesen Monsanto.

    Grüne fordern sofortige Ablöse Bánátis
    "In dieser Form ist die EFSA nicht mehr als eine Alibi- Einrichtung zur Scheinprüfung von Gen- Pflanzen", wettert Greenpeace. Und Wolfgang Pirklhuber, Landwirtschaftssprecher der Grünen, fordert die sofortige Ablöse Bánátis. "Wenn man bedenkt, dass ILSI Konzerne wie Monsanto, Syngenta, BASF, Dupont, Coca Cola, Nestlé, Unilever, Groupe Danone und viele andere vertritt, dann kann man sich auch erklären, warum die EFSA bei Zulassung von Gentechnikprodukten fast immer grünes Licht gibt", so Pirklhuber.

    Jetzt sei es Zeit, sich einmal näher anzusehen, ob die EFSA- Führungskräfte aus der Industrie rekrutiert werden, denn dann würden jene Leute die Sicherheit unserer Lebensmittel bewerten, die Profitinteresse daran haben, dass diese Produkte auf den Markt kommen.

    von Doris Vettermann (Kronen Zeitung) und krone.at
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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