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Thema: Gen Food / Monsanto

  1. #31
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Neue Studie belegt: »Roundup« von Monsanto steht in Verbindung mit Missbildungen

    Eine neue wissenschaftliche Studie bestätigt, wovon viele seit Langem überzeugt sind: das weltweit meistverbreitete chemische Herbizid »Roundup« der Firma Monsanto ist giftig und bedeutet eine Gefahr für den menschlichen und tierischen Organismus. Die jüngste wissenschaftliche Untersuchung wurde von Wissenschaftlern aus mehreren Ländern unter der Leitung von Professor Andrés Carrasco erstellt. Carrasco leitet das Labor für Molekulare Embryologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Buenos Aires und ist Mitglied des Argentinischen Rates für Wissenschaftliche und Technische Forschung. Die Ergebnisse belegen in alarmierender Weise, dass Monsanto und die GVO-Agrobusiness-Industrie systematisch die Unwahrheit über die Sicherheit von Roundup gesagt haben. Bereits in weit geringeren Konzentrationen als denjenigen, die üblicherweise in der Landwirtschaft zur Anwendung kommen, steht Roundup in Verbindung mit Missbildungen. Die gesundheitlichen Folgen sind unabsehbar. Alle auf dem Markt befindlichen führenden GVO-Feldfrüchte sind heute gentechnisch so verändert, dass sie das Herbizid Roundup »tolerieren«.

    Glyphosat wurde von Monsanto in den 1970er-Jahren als sogenanntes Breitband-Unkrautvernichtungsmittel zum Patent angemeldet, lange bevor GVO auf den Markt kamen. Es wird normalerweise versprüht und über die Blätter aufgenommen, oder es wird als Herbizid in der Forstwirtschaft verwendet. Es wurde patentiert und wird von Monsanto unter dem Handelsnamen Roundup vertrieben. Roundup enthält weitere, nicht deklarierte Inhaltsstoffe, die das Unternehmen als »Branchengeheimnis« hütet. 2005 wurden auf 87 Prozent aller Sojabohnen-Anbauflächen in den USA Glyphosat-resistente, gentechnisch veränderte Sojabohnen-Sorten angebaut. Die Felder wurden regelmäßig mit Roundup besprüht.

    Das Saatgut von Monsantos Roundup-Ready-GVO-Sojabohnen und von anderen Feldfrüchten ist gentechnisch so manipuliert, dass es gegen das Herbizid Roundup »resistent« ist, während alle anderen Pflanzen von Roundup zerstört werden. Also sind Landwirte, die Roundup-Ready-Saatgut verwenden, gezwungen, auch das Herbizid Roundup zu kaufen. Das heißt, der Markt ist vollkommen abhängig von Saatgut und Unkrautvernichtungsmittel.

    Abgesehen davon, dass sich mit dem Auftreten von Roundup-resistenten »Super-Unkräutern« eine neue biologische Katastrophe anbahnt (siehe den Beitrag »Katastrophale Folgen von GVO-Pflanzen in den USA – eine Lektion für die EU« auf dieser Website), besteht das Problem bei diesem für das Unternehmen so vorteilhaften Arrangement darin, dass sich jetzt gezeigt hat, dass Glyphosat als eine der am stärksten toxischen Substanzen in der Landwirtschaft mit Geburtsfehlern in Verbindung steht. Die US-Umweltbehörde Environment Protection Agency (EPA) betrachtet Roundup dennoch weiterhin als von »relativ geringer Toxizität und frei von karzinogener oder teratogener [d.h. Missbildungen hervorrufender] Wirkung«. Die US-Regierung verlässt sich beim Erlass von Sicherheitsbestimmung stur allein auf die Testergebnisse, die von Monsanto und der Agrobusiness-Industrie selbst herausgegeben werden. Gemäß der Doktrin der Substanziellen Äquivalenz aus dem Jahr 1992 gilt GVO-Saatgut als »substanziell äquivalent« mit unbearbeitetem Saatgut. Unabhängige Gesundheits- oder Sicherheitstests sind daher nicht erforderlich. Zwar gelten für Herbizide abweichende Bestimmungen, doch angesichts des enormen Einflusses der Agrobusiness-Industrie auf die Politik der Regierung wird Roundup mit Nachsicht behandelt.


    Beunruhigende Ergebnisse

    Jetzt hat also ein Team von Wissenschaftlern aus Großbritannien, Brasilien, den USA und Argentinien unter Leitung von Prof. Andrés Carrasco gezeigt: Glyphosat, der Hauptwirkstoff von Roundup, ruft bei Embryos von Fröschen und Hühnern Missbildungen hervor, und zwar bereits in Konzentrationen, die weit unter den beim Versprühen in der Landwirtschaft üblichen und auch weit unter den Werten der zurzeit in der EU zugelassenen Produkte liegen.* Den Anstoß zu der Untersuchung der Auswirkung von Glyphosat auf die embryonale Entwicklung durch Carasscos Gruppe hatten Berichte über die hohe Zahl von Geburtsfehlern in landwirtschaftlichen Gebieten in Argentinien gegeben, in denen Monsantos gentechnisch veränderte Roundup-Ready- (RR-) Sojabohnen angebaut werden. Es handelt sich um große Monokulturen, die regelmäßig aus der Luft besprüht werden. RR-Soja ist so verändert, dass sie Roundup widersteht. Die Landwirte können deshalb das Herbizid reichlich versprühen, während die Ernte heranwächst.

    Carrasco stellte seine Forschungsergebnisse bei einer Pressekonferenz im Rahmen der Sechsten Europäischen Konferenz Gentechnikfreies Europa im Europäischen Parlament vor. Er erklärte: »Die Ergebnisse im Labor passen zu den Missbildungen, die bei Menschen beobachtet werden, die während der Schwangerschaft Glyphosat ausgesetzt waren.«

    Erste Berichte über Missbildungen bei Menschen gab es in Argentinien Anfang 2002, zwei Jahre nach Beginn des verbreiteten Besprühens von Roundup und des Anbaus von RR-Sojabohnen. Die Versuchstiere, die Carrasco und seine Gruppe verwendet haben, weisen ähnliche Entwicklungsmechanismen wie Menschen auf. Die Autoren kamen zu dem Schluss, die Ergebnisse »geben Anlass zur Sorge über die klinischen Ergebnisse bei Nachkommen von Menschen, die dem Einsatz von Roundup auf Feldern ausgesetzt sind«. Carrasco weiter: »Die Toxizität von Glyphosat wird zu niedrig eingestuft. In einigen Fällen kann es wie ein starkes Gift wirken.«

    Der zulässige Höchstwert in der EU für Rückstände (maximum residue level, MRL) von Glyphosat wurde für Soja 1997 um das 200-Fache von 0,1 mg/kg auf 20 mg/kg erhöht, als in Europa mit dem kommerziellen Anbau von Roundup-Ready-Soja begonnen wurde. Carracso fand Missbildungen bereits bei Embryos, denen 2,03 mg/kg Glyphosat injiziert worden war. Sojabohnen können im Normalfall Glyphosat-Rückstände von bis zu 17 mg/kg enthalten.

    Im August 2010 kam es in der Stadt La Leonesa in der Provinz Chaco bei einer Vortragsveranstaltung von Prof. Carrasco über seine Forschungsergebnisse zu einem organisierten Angriff auf die Zuhörer. Augenzeugen berichteten, örtliche Vertreter der Agro-Industrie hätten hinter dem Angriff gestanden. Viviana Peralta, eine Hausfrau aus San Jorge in der argentinischen Provinz Santa Fe, und ihr Baby mussten ins Krankenhaus eingewiesen werden, nachdem in der Nähe ihres Hauses von Flugzeugen aus Roundup versprüht worden war. Peralta und andere Anwohner klagten vor Gericht. Das Sprühen von Roundup und anderen Agrochemikalien in der Nähe von Häusern wurde per Gerichtsurteil untersagt.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was
    LG-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/f-william-engdahl/neue-studie-belegt-roundup-von-monsanto-steht-in-verbindung-mit-geburtsfehlern.html
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  2. #32
    Gast

    Re: Gen Food / Mosanto

    Gensaat: US-Bauern proben den Aufstand

    Bei den US-Landwirten wächst die Unzufriedenheit mit gentechnisch verändertem Saatgut. Viele Bauern beginnen nun, die Technologie zu hinterfragen. Der Grund: Die zunehmend steigenden Preise für die als Wundermittel gepriesene Gensaat. Eine Studie gibt den Kritikern weiteren Auftrieb: Bei konventioneller Saat ist die Ernte teils höher als bei Gensaat, so das Ergebnis. Und auch die Abhängigkeit von den großen Konzernen wie etwa Monsanto schürt die Unzufriedenheit. Das US-Justizministerium ermittelt bereits.

    [size=130:11y1jwka]Landwirte zunehmend unzufrieden[/size]

    US-Farmer proben den Aufstand gegen gentechnisch verändertes Saatgut. Obwohl die Mehrheit der Bauern das Gengetreide als Fortschritt sieht, werfen einige ein kritisches Auge auf die Technologie. Die Landwirte im „Corn Belt“ der USA, einer riesigen Region im Mittleren Westen, wo vor allem Kukuruz angebaut wird, empören sich derzeit lautstark über die Preise für das gentechnisch veränderte Saatgut.

    Die US-Behörden ermitteln nun gegen die Gensaatgut-Industrie wegen wettbewerbsfeindlichen Verhaltens. Sie gehen dem Verdacht von Preisabsprachen zwischen den großen Konzernen nach. Die Farmer ringen derzeit auch mit Unkraut, das gegen das Schädlingsbekämpfungsmittel Roundup des Agrarkonzerns Monsanto mittlerweile resistent ist. Ein zweites Problem für die Landwirte ist die Verunreinigung von konventionellem Kukuruz durch die genetisch veränderte Saat.

    Fall beschäftigt Supreme Court

    „Wenn man konventionellen Kukuruz anbaut, daneben der Nachbar aber den gentechnisch veränderten, fliegen Pollen natürlich herüber“, so John Schmitt, ein Kukuruz- und Sojafarmer aus dem Mittleren Westen im „Christian Science Monitor“. Er musste sein Getreide wegen der Kontaminierung durch Genkukuruz billiger verkaufen.

    Sogar der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten (Supreme Court) schaltete sich in das Thema ein. Er hob erst kürzlich eine Anordnung gegen die Pflanzung von genetisch veränderter Alfalfa, einer Futterpflanze, auf.

    Vor allem die Preise regen auf

    Eine steigende Zahl der Bauern stellt laut „Christian Science Monitor“ immer mehr die Technologie infrage und sei es nur, weil sie sich über die steigenden Kosten ärgern. Letztes Jahr stieg der Preis für gentechnisch veränderte Kukuruzsaat um 32 Prozent und für gentechnisch veränderte Sojasaat um 24 Prozent. Es gebe zu wenig Konkurrenz, erklärte sich ein Farmer den exorbitanten Preisanstieg.

    US-Justizministerium ermittelt

    Das US-Justizministerium geht den Beschwerden über wettbewerbsverzerrendes Verhalten und Preisabsprachen zwischen den Konzernen nach. Saatgutgiganten wie etwa Monsanto erhöhten die Preise, kauften kleinere Konkurrenzunternehmen auf oder drängten sie einfach vom Markt. Außerdem gaben sie Genprodukten den Vorzug vor traditionellem Saatgut, so die Vorwürfe.

    Viele Landwirte sind mit der Situation unzufrieden, arbeiten allerdings mit dem genetisch veränderten Saatgut weiter. Einen Dämpfer musste der Saatgutgigant Monsanto allerdings bereits einstecken. Viele Bauern verweigerten den Kauf der neuesten und teuersten Version des Saatgutes, die der Konzern forcierte.

    „Sie glauben einfach Monsanto“

    Ein Großteil des Erfolges des Gensaatgutes sei dem Herdentrieb zu verdanken, sagte ein Landwirt, der konventionelles Saatgut anpflanzt, gegenüber dem „Christian Science Monitor“. „Sie glauben Monsanto, wenn der Konzern ihnen sagt, dass sie damit mehr ernten können.“

    Der rapide Anstieg bei den Anbauflächen mit Hilfe der Gentechnik bekam erstmals einen Dämpfer. Die Fläche vergrößerte sich im letzten Jahr nur noch um ein Prozent von 85 auf 86 Prozent der US-Gesamtanbaufläche. Das sei der geringste Anstieg seit 2001, so der „Christian Science Monitor“. In Illinois ging die Anbaufläche von Genmais von 84 Prozent auf 82 Prozent zurück, die von Sojabohnen fiel von 90 auf 89 Prozent.

    Studie sieht Gensaat skeptisch

    „Die Technologie wurde wirklich viel gehypt“, so Doug Gurian-Sherman, Autor einer Studie für die Vereinigung besorgter Wissenschaftler aus dem Jahr 2009. Das Ergebnis der Studie: Die Steigerung der Ernte kommt fast ausschließlich über den Anbau von konventioneller Saat. „Sogar als Milchmädchenrechnung geht es sich aus: Konventionelle Saat hat mehr Ertrag als Gengetreide.“

    Monsanto bestreitet gar nicht, dass vieles an den Erntezuwächsen dem konventionellen Samen zuzuschreiben ist. Aber die Biotechnologie habe geholfen, „die Ernten zu schützen, die sonst durch Insekten und Unkraut vernichtet worden wären“, so die Monsanto-Sprecherin Mimi Ricketts.

    Sogar wenn konventionelle Saat bessere Erträge einfährt als die gentechnisch veränderte, haben es US-Bauern schwer, sie sich zu beschaffen. Die meisten konventionellen Samen werden von den US-Konzernen nur in Kombination mit Gensaatgut verkauft.


  3. #33
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Nieder mit dem Konzern Mosanto,ach ich finds herrlich wie immer mehr gegenwehr gegen die Elite kommt

    thcok
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  4. #34
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Ja sehr gut!! ich hoff mal der wiederstand wird bei uns nicht schwächer.

    schön langsam wachen die leute auf und beginnen selbstständig zu denken.
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #35
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Risikofakofaktor Genfood

    GenFood ist keineswegs so unbedenklich, wie die Hersteller uns glauben machen wollen!




    Quelle: http://therealstories.wordpress.com/201 ... r-genfood/
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  6. #36
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Hallo, hab das gerade als Anhang an eine Mail bekommen,
    mit der Bitte um weiterverbreitung. Das mache ich jetzt.
    Leider keine weiteren Infos dazu.



    Genmais: Der Tod einer ganzen Kuhherde


    Gottfried Glöckner berichtet


    18.11.2010, 20 Uhr



    AB-Raststätte Ulm-Seligweiler



    Gottfried Glöckner war bis vor ein paar Jahren Landwirt im hessischen Wölfersheim. Einige Jahre baute er auf seinen Flächen zugelassenen gentechnisch veränderten Mais an, den sogenannten Bt 176 der Firma Syngenta. Dieser ging komplett als Futter an seine Kühe.

    Das Ende: Alle 65 Kühe gingen qualvoll zu Grunde. Glöckners Klage gegen Syngenta liegt jetzt beim Bundesgerichtshof.

    Eine Veranstaltung von BDM, AbL, Bündnis für eine getechnikfreie Region (um) Ulm.

    Eintritt frei. Um Spenden für die Unkosten der Veranstaltung wird gebeten.

    Gruß, Ladislaus
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

  7. #37
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    Re: Gen Food / Mosanto

    Danke

    das habe ich bisjetzt gefunden einmal pdf http://www.cellamella.de/html/img/po...91bc7ea096b220

    Schon krass,dort wird behauptet das schon mehere ganze Herden wegen dem Genmais fütterung gestorben sind! Mir kommt da dann direkt der Gedanke aha also war es überhaupt kein Rinderwahn,Vogelgrippe oder Wie??

    Weitere Meldungen http://www.transgen.de/aktuell/meldu...0703.doku.html

    Der Vortrag war wohl am 11.11 2010 19: 30 aber nichts Online! http://www.landwirt.com/ez/index.php...218&submit.y=6


    Er behauptet durch fütterung von genmais ist ihm die ganze Herde verreckt

    Stone ,Du bist doch nen JungLandwirt,was sagst Du dazu kennst Du die http://www.landwirt.com?

    Hammer
    thcok

    @ Seti,bist doch unser Ö... kannst Du da mehr recherchieren wir wir in Schlandschland?
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  8. #38
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Gen Food / Mosanto

    hi olaf!

    ja hab schon davon gehört dass durch genmais tiere verendet sind, aber ein so schlimmer fall wie der im cellamella link war mir nicht bekannt. ist ja irgenwie klar wurum das ganze unterwasser gehalten wird.

    wir zb sind ein rein natürlicher betrieb, gentech ist bei uns und unsern nachbarn kein thema. ohne gentech gehts auch, wahrscheindlich sogar besser. die milchleistung passt, die kühe sind gesund, die kälber stark und seit ca 10 jahren keine einzige totgeburt oder missbildung. wenn ich mir den bericht vom cellmella link so voraugen halte kann sich der genmais auch niemals rechnen -----> alleine die tierarztkosten würden den ertragsrahmen sprengen und wenn man serber nicht mehr nachbesetzen kann weil alle kälber verkrüppelt oder tot sind. bzw die kälber so geschädigt sind das sie keine anständige leistung mehr erbringen würden dann ists eh vorbei. dann hilft das bisschen ersparniss vomm mehrertrag bzw spritzmittelersparniss auch nichts.

    ja lndwirt.com kenn ich

    LG Stone
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  9. #39
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    Re: Gen Food / Mosanto

    hier auch ein gutes beispiel was gentech anrichtet : http://www.heise.de/tr/artikel/Der-mass ... 23646.html

    lg
    stone
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  10. #40
    Gast

    Re: Gen Food / Mosanto

    Gentech-Pflanzen in Tierfutter:
    Brüssel gibt Gentech-Lobby nach

    http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/arti ... obby-nach/


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