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Thema: Gen Food / Monsanto

  1. #581
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Gen Food / Monsanto

    WELTjournal: Glyphosat - Argentiniens kranke Kinder
    Das "WELTjournal" berichtet von Tabakbauern, deren Kinder mit Missbildungen zur Welt kommen,
    und von Ärzten, die nicht mehr schweigen wollen und auf die Gefahren des Unkrautvernichters hinweisen.

    Hier Doku sehen
    Geändert von Angeni (01.12.2017 um 16:06 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #582
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Gen Food / Monsanto

    Monsanto hat ein neues Produkt entwickelt, welches in New South Wales, Australien, eingesetzt wird.
    Nun sterben die Kangaroos, 21 Millionen sind es bereits. Doch das ist bestimmt nur einer dieser Zufälle.





    PS: damit es präsent bleibt:
    Monsantos Glyphosat wurde durch die EU gerade die Bewilligung verlängert, gegen viele Widerstände.

    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #583
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    AW: Gen Food / Monsanto

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Monsanto hat ein neues Produkt entwickelt, welches in New South Wales, Australien, eingesetzt wird.
    Nun sterben die Kangaroos, 21 Millionen sind es bereits. Doch das ist bestimmt nur einer dieser Zufälle.





    PS: damit es präsent bleibt:
    Monsantos Glyphosat wurde durch die EU gerade die Bewilligung verlängert, gegen viele Widerstände.

    Quelle

    Nur Stimmungsmache???

    Wer hat sie gezählt???

    Stimmt das alles???

    Zu viele Kängurus in Australien

    45 Millionen Kängurus bevölkern Australien derzeit – fast doppelt so viele wie Menschen. Nun fordert ein Ökologe, dass sie getötet und gegessen werden sollen.


    weiter hier: http://www.swp.de/ulm/nachrichten/ve...-15798639.html
    So ein Thema muss komplett sachlich neutral überprüft werden!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #584
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Gen Food / Monsanto

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Nur Stimmungsmache???

    Wer hat sie gezählt???

    Stimmt das alles???



    So ein Thema muss komplett sachlich neutral überprüft werden!

    LG
    Genau!! Und meine Freunde reisen im März in diese Region und haben den Auftrag von mir, sich dort genaustens rumzufragen und
    Fakten nach Hause zu bringen Sie die dorthin reist (zum x-ten mal), sind einer solche die Bescheid wissen über solche und andere Themen wie wir
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #585
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Gen Food / Monsanto

    Kampf der Giganten!
    EDEKA legt sich mit Nestlé an und nimmt 163 Produkte aus dem Regal!


    Erst die Meldung, dass der Gewinn von Nestlé um 16 Prozent eingebrochen ist, und jetzt soll der Supermarkt-Marktführer Edeka seinen 4000 selbstständigen Edeka-Einzelhändlern bereits eine fünfseitige Liste mit 163 Nestlé-Produkten geschickt haben, die sie nach und nach aus den Regalen nehmen können, darunter auch Nestlés Mineralwasser San Pellegrino und Vittel. Und auch die Fertigsuppen von Maggi sucht der Verbraucher bei EDEKA in Zukunft vergebens. Grund: Ein Preiskampf!

    So hat sich sicher Ulf Mark Schneider sein erstes Geschäftsjahr als Chef von Nestlé nicht vorgestellt. Der Gewinn des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé ist im letzten Jahr um 15,8 Prozent auf 7,2 Milliarden Franken eingebrochen. Nach 13 Jahren bei Fresenius wechselte Ulf Schneider zu Nestlé. Er galt bis dato als der beste Konzernlenker seiner Generation. Erst gerade konnte Nestlé sein Süßwarengeschäft in den USA für 2 ,8 Milliarden Dollar an den Nutella-Hersteller Ferrero verkaufen.


    • Nestlé ist der größte Nahrungsmittelhersteller.
    • Ferrero ist der größte Süßwarenhersteller,
    • Fresenius/Helios ist der größte private Krankenhausbetreiber Deutschlands und
    • EDEKA ist der größte Discounter in Deutschland.



    Allein schon hier sehen Sie, dass wir es mit den Giganten zu tun haben. Doch was geschieht, wenn Giganten sich streiten?
    Nestlé-Chef Schneider will das weltgrößte Nahrungsmittelunternehmen umbauen, um das Wachstum zu steigern. „Wir haben vier Wachstumsbereiche definiert. Bei Kaffee, Tierfutter, Babynahrung und Wasser sehe ich beste Chancen. Und zwar genau in dieser Reihenfolge“, sagte er noch im Juli 2017 laut Manager-Magazin.
    Doch genau diese Produkte verschwinden aus zahlreichen Discountern, wie EDEKA, aber auch aus COOP in der Schweiz. Immerhin betrifft es mehr als 10 Prozent des Europa-Umsatzes von Nestlé, wie die «Lebensmittelzeitung» schreibt.

    Betroffen sind etwa Marken wie Nescafé, Maggi, Thomy, Vittel und San Pellegrino.

    Laut „Lebensmittelzeitung“ sind 160 Produkte von Nestlé betroffen. Darunter:

    • Bübchen (Pflegeöl, Shampoo, Sonnenlotion, Wundschutzcreme, Cremes)
    • Pizza Wagner (Salami, Hawaii)
    • Mineralwasser (San Pellegrino, Vittel)
    • Thomy (Mayo, Ketchup, Salatsauce)
    • Maggi (Fertigsuppen und -essen, Würzmischung, Würzflasche)

    Die Macht der Lebensmittel-Giganten

    Die Macht der Konzerne ist weitreichend. Wenn Unternehmen Marktmacht haben, werden sie politischen Einfluss suchen und erlangen und umgekehrt. Der enorme Reichtum und die Macht von Konzernen stehen im Zentrum vieler Probleme der Welt – wie Ungleichheit, Menschenrechtsverletzung und Umweltzerstörung. Der Drang nach kurzfristigen Profiten scheint heute die grundlegenden Menschenrechte für Millionen von Menschen auf dem Planeten zu übertrumpfen. Diese Zahlen zeigen, dass das Problem schlimmer wird.

    Was wenn jeder der Giganten seine Macht ausspielen will? Alles hat seinen Preis und auch wenn die Preise in den Discountern günstig erscheinen, zahlt jemand den wahren Preis.
    Welche Folgen haben die Billigpreise für Lieferanten und Konsumenten?
    Wie leidet die Qualität der Waren unter dem Preisdruck der Supermärkte?
    Warum bekommen Gemüsehändler, Milchbauern und Fleischproduzenten keinen fairen Preis für ihre Waren?
    Die Nahrungsmittelindustrie ist eine knallharte Branche, ein Geschäftszweig zudem, in dem sich immer mehr wirtschaftliche Macht in der Hand von immer weniger Großkonzernen konzentriert. Der derzeit umsatzstärkste ist die Schweizer Firma Nestlé International und in Deutschland der Lebensmittelhändler EDEKA. Dazu auch:Die Macht der Lebensmittel-Giganten
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #586
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    AW: Gen Food / Monsanto

    Und gleich noch ein Post zum Thema...

    Jetzt Nigeria!
    Versklavung im 21. Jahrhundert! Trotz Protest Genehmigung von GVO!


    Die Länder in Afrika weigern sich, genmanipulierte Pflanzen anzubauen. Die westlichen Länder versuchen mit allen Mitteln, Afrika zu erpressen, damit sie sich für GVO entscheiden. Was geschieht, wenn sich ein Land weigert, sieht man an Tansania: Um Entwicklungshilfe zu bekommen, hat Tansania die Gesetze geändert. Die tansanischen Bauern erwartet jetzt eine Gefängnisstrafe von mindestens 12 Jahren oder eine Geldstrafe von mehr als 205 300 € oder beides, wenn sie Saatgut verkaufen, das nicht zertifiziert wurde. Nutznießer dieser Gesetze sind BayerMonsanto, Syngenta und BASF. Während Burkina Faso schlechte Erfahrungen mit genmanipulierter Baumwolle von Monsanto gemacht hatte und sogar Monsanto verbannte, wollen die nigerianischen Beamten trotz Kritik aus der Bevölkerung die genmanipulierten Pflanzen einführen!

    Die kenianische Regierung hat den Import von Gentechnik-Lebensmitteln untersagt. „Wenn es Zweifel und Ungewissheiten an der Sicherheit von Lebensmittelprodukten gibt, müssen Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen“, erklärte Gesundheitministerin Beth Mugo Mugo. Die Ministerin drohte sogar mit Sanktionen bei Verstößen gegen das Importverbot. Kenia hält auch die Genehmigung für Feldversuche mit gentechnisch verändertem Mais zurück. Immer wieder wird Kenia aufgefordert, nach Südafrika die zweite Nation zu werden, die den Anbau von Gentech-Mais erlaubt. Maismehl ist in vielen Teilen Süd- und Ostafrikas ein Grundnahrungsmittel.
    Nigeria hat GVO-Mais im Wert von $ 10 Mio aus Argentinien beschlagnahmt

    Im November 2017 berichtete die Nachrichtenagentur Nigerias (NAN), dass die nigerianische Zollbehörde kürzlich 90 Tonnen gentechnisch veränderten Mais im Wert von etwa 10 Millionen Dollar beschlagnahmt hatte, der illegal über den Apapa-Seehafen in Lagos in das Land importiert worden war. Der gentechnisch veränderte Mais wurde Berichten zufolge aus Argentinien eingeführt.

    Die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert

    Der IWF twitterte: Alle Gegner von genmanipulierten Pflanzen sind radikale grüne Aktivisten! Und man geht sogar noch weiter: diese seien alle dafür verantwortlich, dass fast 20 Millionen Menschen im Jemen, Südsudan, in Somalia und im Nordosten von Nigeria verhungern!
    Radical green activists and their distorted truth about genetically modified (GM) crops are contributing to the nearly 20M facing hunger and even starvation in Yemen, South Sudan, Somalia and northeast Nigeria.
    Auch in Deutschland wird der Mais von der Gentechnikbranche als „Ein Mais für Afrika: Gute Erträge auch bei Dürre“ bezeichnet.
    Da wird doch sogar ein Konzern wie Monsanto zum Weltretter anstatt zum Vernichter – Genmanipuliertes Saatgut mithilfe der Europäischen Union!

    Im Februar 2015 wiesen bei einem Besuch bei der EU in Brüssel Bill Gates und Melinda Gates auf Innovationen in der Landwirtschaft in Afrika hin, um Lebensmittelabhängigkeit und Unterernährung loszuwerden. „Mit einer dürreresistenten Maissorte, die genetisch verändert ist, könnte ein afrikanischer Bauer, männlich oder weiblich, 20 bis 30 Prozent mehr Ertrag aus der Farm holen. Wir denken, es ist an Kenia und Tansania und Südafrika zu entscheiden, ob das richtig für die Wirtschaft ist“, sagte Melinda Gates, Co-Vorsitzende der Bill and Melinda Gates Foundation.


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