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Thema: Gen Food / Monsanto

  1. #601
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Gen Food / Monsanto

    Nachgadacht:

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #602
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Gen Food / Monsanto

    ÄRZTE BESTÄTIGEN ERSTEN VON GVO VERURSACHTEN TODESFALL

    Die Ärzte des Krankenhauses Carlos III bestätigten heute Morgen in einer Pressekonferenz den ersten Fall des Todes von Menschen, der durch die Einnahme gentechnisch veränderter Lebensmittel verursacht wurde.

    Juan Pedro Ramos starb an Anaphylaxie, nachdem er einige kürzlich entwickelte Tomaten mit Fischgenen gegessen hatte, die eine heftige und tödliche allergische Reaktion hervorriefen.

    Diese überraschende Ankündigung folgt auf die Autopsie des 31-jährigen Spaniers, der Anfang Januar im Madrider Krankenhaus verstorben ist.

    Der Gesundheitszustand des jungen Mannes verschlechterte sich schnell, nachdem er eine ungeklärte allergische Reaktion erlitten hatte, und alle Medikamente, die zur Verhinderung der Anaphylaxie verwendet wurden, waren völlig ineffizient.

    Das Expertenteam behauptet, festgestellt zu haben, dass die gentechnisch veränderten Tomaten, die das Opfer beim Mittagessen zu sich nahm, die Ursache für die allergische Reaktion waren, die seinen Tod verursachte.
    https://news-for-friends.de/aerzte-b...hnu1u4KOvdItzs
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #603
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Gen Food / Monsanto

    .........Denn sie wissen nicht was sie tun..............



    USA: Gentechnik-Zulassungen sollen noch einfacher werden

    20.06.2019
    US-Präsident Donald Trump hat die zuständigen US-Behörden angewiesen, die Zulassungsbedingungen für gentechnisch veränderte Organismen zu überarbeiten und deren Zulassung zu erleichtern. Verbraucherschützer kündigten ihren Widerstand an.

    Trumps Weisung richtet sich an das Landwirtschaftsministerium, die Umweltbehörde EPA und die Lebensmittelbehörde FDA. Sie sollen innerhalb von 180 Tagen die Regelungen für gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in ihrem Geschäftsbereich überarbeiten und GVO mit einem geringen Risikopotential von ungerechtfertigter Regulierung ausnehmen. Besonders berücksichtigt werden sollen dabei genomeditierte Pflanzen, die gesundheitliche, ökologische oder landwirtschaftliche Vorteile versprechen. Zudem soll die Verwaltung einen Aktionsplan entwerfen, um bei den Konsumenten Vertrauen und Akzeptanz von gentechnisch veränderten Lebensmitteln zu erhöhen. Sie sollen Werbematerial erstellen, das die Vorteile der Agro-Gentechnik hervorhebt und betont, dass die staatlichen Regelwerke die Sicherheit der Produkte garantieren. Der Präsident wies die Behörden auch an, eine Strategie zu entwerfen, um die Exporte US-amerikanischer GVO-Produkte zu unterstützen. Sie soll sowohl die Akzeptanz genom-editierter Lebensmittel bei den Handelspartnern erhöhen als auch „ungerechtfertigte Handelsbarrieren“ beseitigen.

    Ziel der Weisung sei, Zulassungen zu beschleunigen, Entwicklungskosten zu reduzieren und zu mehr Investitionen in die Agro-Gentechnik zu motivieren, schrieb die Agentur Bloomberg mit Verweis auf ein Hintergrundpapier der Regierung. Laut Bloomberg lobte der Lobbyverband Biotechnology Innovation Organization den Vorstoß Trumps. Auch Landwirtschaftsminister Sonny Perdue stellte sich hinter den Präsidenten. Der derzeitige Gesetzesrahmen behindere Innovationen statt sie zu unterstützen, sagte er. Seine Behörde hatte Anfang Juni einen ersten Vorschlag vorgelegt, wie sie die Zulassungsverfahren erleichtern will. Bis Anfang August läuft die Kommentierungsphase. Der Entwurf verfestigt die bestehende Praxis, genom-editierte Pflanzen weitgehend von jeder Regulierung auszunehmen.

    Für die Verbraucherorganisation Center for Food Safety (CFS) sind die Zulassungsregeln bereits jetzt nicht in der Lage, Landwirte, ländliche Gemeinden und die Umwelt vor den negativen Auswirkungen des GVO-Anbaus zu schützen. Die Weisung des Präsidenten habe das Ziel, diese Regeln weiter zu schwächen. „Wir werden diese Initiative mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen“, sagte CFS-Geschäftsführer George Kimbrell. Dazu zählte er auch juristischen Widerstand gegen die zu erwartenden Gesetzesänderungen. [lf]





    Quelle : https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33729/
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #604
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Gen Food / Monsanto

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    .........Denn sie wissen nicht was sie tun..............

    Quelle : https://www.keine-gentechnik.de/nachricht/33729/

    Grrrr.... ja!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  5. #605
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Gen Food / Monsanto

    Die Gefahren der Gen-Manipulation (Dr. Ermakova)


    Die namhafte russische Wissenschaftlerin Dr. Irina Ermakova spricht im Interview über die Auswirkungen der Gentechnik auf Lebewesen. Sie offenbart dabei Erschreckendes, was vom Mainstream und der Gentechnik-Lobby verschwiegen wird.


    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #606
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Gen Food / Monsanto

    Bravo!

    Österreich beschließt Glyphosat-Verbot

    Das Parlament in Österreich hat dafür gestimmt, den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat zu untersagen. Noch ist allerdings unklar,
    ob sich das mit EU-Recht vereinbaren lässt.

    Österreich hat als erstes Land in der EU den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat verboten, dies beschloss der Nationalrat am späten Dienstagnachmittag auf Antrag der sozialdemokratischen SPÖ. Mit der Entscheidung wählt Österreich einen umstrittenen nationalen Alleingang, denn das Verbot könnte EU-Recht widersprechen. Die EU-Pflanzenschutzverordnung erlaubt Glyphosat noch bis Ende 2022 - wollen einzelne Mitgliedsländer trotzdem ein nationales Verbot von zugelassenen Wirkstoffen verhängen, dürfen sie dies nur in absoluten Ausnahmefällen tun.

    Dass die Entscheidung für das Verbot fallen würde, hatte sich bereits am Nachmittag abgezeichnet. Die rechtsnationale FPÖ hatte schon während einer Parlamentsdebatte ihre Zustimmung zu dem SPÖ-Antrag signalisiert und damit eine Mehrheit in Aussicht gestellt. Als Alternative wurde ein Antrag der konservativen ÖVP diskutiert, die ein Teilverbot des Mittels für den Einsatz in sensiblen Bereichen wie Schulen und Kindergärten sowie den Privatgebrauch vorsah.
    Der Chemie-Konzern Bayer, dessen Tochterunternehmen Monsanto Glyphosat herstellt, teilte mit, man erwarte, dass der Beschluss "von der EU-Kommission kritisch hinterfragt und rechtlich angefochten" werde. Die Entscheidung des österreichischen Nationalrats steht laut Bayer "im Widerspruch zu umfangreichen wissenschaftlichen Ergebnissen zu Glyphosat".

    Um Glyphosat gibt es spätestens seit 2015 heftige Diskussionen. Damals hatte die IARC, ein Gremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" eingestuft. Die IARC untersucht allerdings nicht, ob ein Mittel bei der Anwendung im Alltag Krebs erzeugt, sondern ob es grundsätzlich dazu in der Lage ist. So stuft die IARC auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als "wahrscheinlich krebserregend" ein.

    Behörden, die die Risiken der alltäglichen Anwendung beurteilen, sehen kein Krebsrisiko - darunter die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) und das Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR), wie die IARC ein Gremium der WHO.
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...a-1275461.html
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #607
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    AW: Gen Food / Monsanto

    Moment mal – Totalverbot von Glyphosat verstößt gegen EU-Recht?


    Wir müssen uns bis 2022 weiterhin von BayerMonsantos Glyphosat vergiften lassen, so will es das EU-Recht. Das Geschäft hat offensichtlich Vorrang vor der Gesundheit von Mensch und Natur.Obwohl mittlerweile bekannt ist, was Glyphosat anrichtet, verstößt es gegen das EU-Recht, wenn ein EU-Land ein Verbot von Glyphosat-haltigen Unkrautvertilger Roundup ausspricht! „Ein Totalverbot des Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffs Glyphosat verstößt klar gegen geltendes EU-Recht“, genau das teilte Vytenis Andriukaitis, EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, jetzt mit. Er war es auch, der die erneute Zulassung des Unkrautvertilgungsmittels Glyphosat für weitere 10 Jahre in der EU befürwortete. Auch der Agrarkommissar Hogan förderte nicht nur den Fleischverzehr mit 15.Millionen Euro, sondern kämpfte sogar für die Verlängerung des umstrittenen Unkrautvertilgungsmittels Glyphosat. Was erleben wir noch alles? Im Streit über Glyphosat geht es um einen globalen Milliardenmarkt, vor allem aber geht es um die Gesundheit von Menschen. Neue Enthüllungen zeigen, dass der milliardenschwere Monsanto viel Zeit, Geld und Personal aufbrachte, um unliebsame Journalisten und Kritiker zum Schweigen zu bringen. Monsanto soll auch den Technologiekonzern Google bezahlt haben, um unliebsame Suchergebnisse zu unterdrücken.Mal ehrlich, müssen wir uns das alles gefallen lassen? Wir zahlen mit unseren Steuergeldern, dass wir „vergiftet“ werden, unglaublich, oder?

    Moment mal – Totalverbot von Glyphosat verstößt gegen EU-Recht?

    Bereits im September 2018 verkündete Tschechien Glyphosat verbieten zu wollen.In Tschechien wurden im Jahr rund 750.000 Liter des Mittels versprüht. Das geschah aber nicht nur zur Bekämpfung von Unkraut, sondern auch zur Beschleunigung des Trockenvorgangs nach der Ernte, vor allem bei Mais, Raps und Sonnenblumen. Laut Radio Tschechien vom 25.09.18 soll genau damit in Tschechien Schluss sein. Im Mai 2019 machte der französische Landwirtschaftsminister Didier Guillaume seinen Ärger über das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt öffentlich. Super, dachten wir, Frankreich stellt die Verwendung von Glyphosat ein! Dann folgte Anfang Juli 2019 Österreich mit einem Totalverbot von Glyphosat und stellen fest, dass ein Totalverbot gar nicht möglich ist, denn genau das verstößt laut Vytenis Andriukaitis, EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, klar gegen geltendes EU-Recht .
    „Die Kommission hat die Genehmigung von Glyphosat um fünf Jahre bis 15. Dezember 2022 verlängert, nachdem eine wissenschaftliche Bewertung ergeben hat, dass davon ausgegangen werden kann, dass Glyphosat enthaltende Pflanzenschutzmittel ohne Sicherheitsbedenken angewendet werden können, wenn alle vorgeschriebenen Bedingungen eingehalten werden“, schreibt Andriukaitis laut aiz.info.
    Die Mitgliedstaaten könnten im Rahmen der Richtlinie über die nachhaltige Verwendung von Pflanzenschutzmitteln auch Maßnahmen treffen, um in nichtdiskriminierender Weise dem Einsatz von weniger risikoreichen Präparaten in bestimmten Gebieten den Vorzug zu geben oder die Verwendung bestimmter Pflanzenschutzmittel durch nicht berufliche Verwender zu beschränken, um eine gefährliche Handhabung zu vermeiden, so der EU-Kommissar.
    Es geht um viel Geld für BayerMonsanto und seinen Aktionären – aber sollte die Gesundheit des Menschen nicht im Vordergrund stehen?

    Eigentlich, denn wenn man bedenkt, welche Informationen tagtäglich im Rahmen von Glyphosat ans Tageslicht kommt, müsste es doch sofort verboten werden – wird es aber nicht!
    Im Mai 2019 verlor der Konzern BayerMonsanto auch den dritten Prozess. BayerMonsanto muss einem an Krebs erkrankten Paar ebenfalls Schadenersatz zahlen. Die Jury habe firmeninterne Dokumente einsehen können, aus denen hervorgehe, dass Monsanto „niemals irgendein Interesse daran hatte herauszufinden, ob Roundup sicher ist“. Insgesamt gibt es schon 13.400 Klagen in den USA gegen Monsanto.
    Die EU verlängerte die Zulassung für Glyphosat Ende 2017, da der Ex-Landwirtschaftsminister Schmidt trotz Protest und Widerstand mehrerer EU-Länder sich für eine Verlängerung ausgesprochen hatte. Die jetzige Landwirtschaftsministerin und ehemalige Weinkönigin Klöckner rechnet erst 2022 mit einem Verbot von Glyphosat. Solange kann das umstrittene Pestizid weiterhin die Gesundheit von Mensch und Tier schädigen. Glyphosat der Monsanto / Bayer-Gruppe ist auch im deutschen Weinbau bei konventionell arbeitenden Winzern allgegenwärtig. Etwa 21 kg Pestizide werden durchschnittlich pro Hektar Rebfläche aufgebracht, d. h. umgerechnet 1 Teelöffel pro Flasche erzeugten Wein.
    Immer mehr Schandtaten kommen ans Tageslicht.

    Kürzlich wurde publik, dass der Konzern ein sogenanntes «Intelligence Fusion Center» betrieb, um Journalisten und Kritiker gezielt zu diskreditieren. Enthüllungen zeigen, dass der milliardenschwere Monsanto viel Zeit, Geld und Personal aufbrachte, um unliebsame Journalisten und Kritiker zum Schweigen zu bringen.



    Die jetzige BAYER-Tochtergesellschaft Monsanto hat von 2015 bis 2017 den Rockmusiker Neil Young und die Reuters-Journalistin Carey Gillam ins Visier genommen und sogar umfangreiche Maßnahmen eingeleitet.
    Neil Young, der berühmte Musiker und bekannte Aktivist, trifft in seiner kurzen Doku 2016 mit dem Titel „Seeding fear“ (frei übersetzt: Die Saat der Angst) ein paar wunde Punkte und regte die Diskussionen erneut an. Mit der von ihm produzierten Dokumentation wollte Young die Öffentlichkeit und noch mehr seiner Fans inspirieren, die in der Doku enthüllten dubiosen Praktiken und den Einfluss von Monsanto in Frage zu stellen. Außerdem schrieb er Songs über Monsanto und ging damit auf Konzert. Siehe auch Neil Youngs Doku, in der er Monsanto bloßstellt – Neil Young Documentary Exposes Monsanto and “The Dark Act”


    • Die Reuters-Journalistin Carey Gillam recherchiert seit längerem über den Unkrautvernichter «Roundup» und über seine Verbindungen zu Krebserkrankungen. Ihre Recherchen veröffentlichte sie 2017 im Buch «Whitewash: The Story of a Weed Killer, Cancer, and the Corruption of Science». Bereits vor der Veröffentlichung des Buches habe «Monsanto» 23 Aktionen geplant, um das Buch und seine Verfasserin zu diskreditieren. So seien zum Beispiel Argumentarien publiziert worden, die es Drittpersonen erlauben sollten, das Buch zu kritisieren. Ausserdem habe «Monsanto» eine Anleitung für Industrie- und Agrarkunden veröffentlicht, die veranschaulichte, wie negative Rezensionen verfasst werden.



    Bereits im Mai 2019 gab der Bayer-Konzern zu, dass der US-Konzern Monsanto nicht nur in Frankreich,sondern auch in Deutschland umstrittene Listen mit Kritikern geführt hat. Auch wir Netzfrauen sind betroffen, darüber berichteten wir am 12. Mai 2019 in unserem Beitrag: Endlich! Französische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Monsanto – Monsanto hat „geheime Listen“ von Kritikern geführt!French prosecutor opens investigation over suspected Monsanto file Schon lange stehen Gegner von Monsanto auf der „Abschussliste“, wie auch wir schon zu spüren bekommen haben. Nachdem bekannt wurde, dass wir Netzfrauen ebenfalls zum Monsanto-Tribunal gehören, gründete eine Monsanto-Befürworterin eine Gruppe auf Facebook mit dem Ziel, uns zu zerstören. Auch das Monsanto-Tribunal ist in den „geheimen Listen“ von Monsanto geführt. Monsantos Leute gibt es sogar unter Journalisten, die dann Pro-Artikel für den Konzern schreiben.
    An dem folgenden Screenshot sehen Sie, wie uns die Agrarlobby weismachen möchte, dass Glyphosat nicht krebserregend sei.




    Weiterlesen
    https://netzfrauen.org/2019/08/19/ba...dkGePW1G1iHiCc
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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