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Thema: Manipulation durch Massenmedien !!!

  1. #671
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    TV-Journalist: So wird Druck ausgeübt um die vorgegebene politische Linie zu halten!

    So sieht's aus im "freien" Deutschland!



    Dezember 2018: ☛Hier ein Beispiel wie Journalisten auf Linie gebracht werden. Kleiner Ausschnitt aus dem Original Interviews und danach verrät die Journalistin was nach dem Interview passierte☚
    LG
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  2. #672
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    Der Kampf um unsere Köpfe

    Die Massenmedien manipulieren und steuern unser Denken, um Widerstand gegen Krieg und Sozialabbau unmöglich zu machen.
    Hinweis zum Rubikon-Beitrag: Der nachfolgende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beitrat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!
    von Daniele Ganser.
    Viele Menschen sehen es als die Pflicht eines mündigen Bürgers in einer Demokratie, informiert zu sein. Also lesen sie Zeitung, sehen sich die Nachrichten an und gehen abends guten Gewissens zu Bett, da sie glauben, den Überblick über das Geschehen im eigenen Land und der Welt zu haben. Das ist gefährlich. Eine Rezension des Buches „Warum schweigen die Lämmer?“ von Rainer Mausfeld.


    Die Massenmedien sind in der Lage, unser Denken zu steuern. Dies geschieht, indem Texte, Worte und Bilder so kombiniert werden, dass unser Denken in eine bestimmte Richtung gelenkt wird.Der Kieler Psychologieprofessor Rainer Mausfeld hat unter dem Titel „Warum schweigen die Lämmer“ im Oktober 2018 ein spannendes Buch publiziert, das es in die Spiegel-Bestsellerliste geschafft hat. Darin zeigt er, wie die Massenmedien unser Denken und auch unsere Gefühle steuern.Besonders diese drei Techniken werden immer wieder eingesetzt: Informationsflut, Fragmentierung und Dekontextualisierung. Es lohnt sich für jeden wachen Menschen, diese Techniken zu kennen.InformationsflutWenn man die Bürger mit einer Flut von oft unnützen Informationen zuschüttet, erhalten sie die Illusion informiert zu sein. So fühlen sie sich über alles Wesentliche unterrichtet und können „abends beruhigt zu Bett gehen“, so Mausfeld (1).Gäbe es keinerlei Information, würden die Bürger unruhig werden und nach Information verlangen oder sogar selbst danach suchen. Das passiert aber selten. Denn ständig werden wir mit so viel Information versorgt, dass niemand alles aufnehmen, geschweige denn sich merken kann: Werbung, Sport, Wetter, Verkehrsnachrichten, Social Media Posts von Freunden und Bekannten, dazu ausgewählte Informationen zu Wirtschaft und Politik. Wir haben nicht zu wenig Information, sondern zu viel.„Die Bürger, die beim Frühstück die Süddeutsche Zeitung lesen, nachmittags in Spiegel Online schauen und sich abends die Tagesschau ansehen, sind im Gefühl umfassender Informiertheit so selbstzufrieden, dass sie die Krankheit, an der sie leiden (…), nicht einmal mehr erkennen können“, erläutert Mausfeld (2).Die Krankheit, an der viele leiden, ist die Illusion des Informiertseins. Erzeugt wird sie durch andauernden und unkritischen Medienkonsum, wobei die präsentierte Erzählung geglaubt wird.
    Dadurch hassen wir Menschen, die wir nicht kennen, und sind für Kriege, die wir nicht verstehen.
    Diese Krankheit ist aber heilbar. Jeder kann selbst entscheiden, ob er entweder weniger Medien konsumiert, oder aber versucht, beim Medienkonsum sehr bewusst und wach zu sein und verschiedene Geschichten und Standpunkte zu vergleichen.FragmentierungEine weitere Technik, um das Denken der Bürgerinnen und Bürger zu steuern, ist die Fragmentierung von Information. Beim Fragmentieren werden die Fakten in kleine Stücke (Fragmente) zerschlagen, so dass für den Beobachter kein Sinnzusammenhang mehr entsteht. Wenn kein Sinnzusammenhang besteht, kann man sich die Einzelheiten schwer oder gar nicht merken. Dadurch kann man Fakten auflösen oder unsichtbar machen, betont Mausfeld.Als Historiker beobachte ich die Zeitgeschichte mit großem Interesse. Mir ist die Technik der Fragmentierung zum Beispiel beim Putsch in der Ukraine aufgefallen. Damals wurde die gewählte Regierung von Präsident Janukowitsch gestürzt, als Scharfschützen am 20. Februar 2014 in Kiew Demonstranten und Polizisten erschossen und Chaos erzeugten. Diese Schießerei wurde zwar da und dort erwähnt, aber die Hintermänner blieben im Dunkeln. So entstand kein klares Bild, keine transparente Erzählung. Es blieb bei Fragmenten, bei Bruchstücken. Wer diese zusammensetzen wollte, musste selbst recherchieren.Viele Massenmedien im deutschsprachigen Raum ignorierten die Scharfschützen und den Putsch, lenkten den Blick der Medienkonsumenten nach Moskau und gaben Putin die Schuld für die Krise in der Ukraine. „Putin hat dafür gesorgt, dass Krieg in unserem Teil der Welt wieder denkbar geworden ist. Er ist kein Partner mehr, er ist Gegner“, erzählte Rolf Dieter Krause am 5. September 2014 in der Tagesschau im Ersten Deutschen Fernsehen.Dasselbe lasen viele Medienkonsumenten in der Süddeutschen Zeitung. Danach noch auf Spiegel-Online. Und hörten es im Radio. Immer wieder derselbe Gedanke, der sich durch Wiederholung im Gehirn verfestigte. Oder auch nicht. Je nachdem, wie wach wir sind. Die Geschichte mit den Scharfschützen wurde von vielen vergessen. Sie wurde durch Fragmentierung aus dem Gedächtnis gelöscht.DekontextualisierungNeben der Informationsflut und der Fragmentierung sieht Mausfeld in der Dekontextualisierung eine entscheidende Technik, mit der die Massenmedien unser Denken lenken. Hierbei wird eine Information aus ihrem Sinnzusammenhang (Kontext) gerissen, indem zum Beispiel verschwiegen wird, was zuvor passierte.Auch hier kommt mir wieder die Ukraine in den Sinn. Nach dem Putsch stimmte die Bevölkerung der Krim am 16. März 2014 für den Austritt aus der Ukraine und den Anschluss an Russland. Sofort wurde das in den westlichen Medien als Annexion betitelt, obschon es eine Sezession gewesen war. Zudem fehlte der Kontext: Vom Putsch, der sich kurz zuvor ereignet hatte, sprach niemand mehr. Diesen Kontext gab es nicht mehr. Er wurde gelöscht.Ähnlich war es bei der Kubakrise 1962. Damals hatte die Sowjetunion unter Chruschtschow Atomraketen auf Kuba stationiert. Das war gefährlich und erhöhte die Spannungen zwischen Washington und Moskau. „Warum setzte er (Chruschtschow) diese (Raketen) eigentlich dorthin?“, fragte damals Präsident Kennedy erzürnt seine Berater. „Das ist gerade so, als wenn wir plötzlich beginnen würden, eine größere Zahl von Mittelstreckenraketen in der Türkei zu stationieren. Ich denke mal, das wäre verdammt gefährlich.“ Sein Nationaler Sicherheitsberater McGeorge Bundy musste Kennedy damals aufklären: „Na ja, aber genau das haben wir getan, Mr. President“ (3).Dieser Kontext, dass die USA zuerst atomar bestückte Raketen in der Türkei stationiert hatten, und dass erst danach die Russen atomare Raketen nach Kuba gebracht hatten, fehlte nicht nur dem Präsidenten, sondern auch praktisch allen Zeitungslesern in Europa.Dekontextualisierung gibt es auch auf dem Kinderspielplatz. Ein Junge kommt weinend zu seiner Mutter und sagt, ein Mädchen habe ihm die Schaufel auf den Kopf geschlagen. Die Mutter fragt dann klug nach und fragt: Und was ist vorher passiert? Worauf der Junge erzählt, er habe dem Mädchen Sand in die Augen geworfen, weil er nicht wollte, dass sie im gleichen Sandkasten spielt. Erst durch diese wichtige Zusatzinformation wird der Kontext transparent.Die Opfer des US-Imperialismus sind unsichtbarMit Dekontextualisierung kann grundsätzlich jedes Ereignis in ein neues Umfeld eingebettet werden. So können Massenmedien behaupten, dieser oder jener Krieg sei notwendig gewesen, um die Demokratie oder die Menschenrechte zu fördern. Eine solche Erzählung hat vor allem das US-Imperium seit 1945 immer wieder eingesetzt, und die Massenmedien im deutschsprachigen Raum haben sie stets nachgedruckt. Doch Mausfeld weist diese Rahmenerzählung entschieden zurück, und das mit gutem Grund.„Insgesamt sind nach offiziellen Angaben oder Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen die USA seit dem Zweiten Weltkrieg durch Angriffe auf andere Länder für den Tod von 20 bis 30 Millionen Menschen verantwortlich.“Doch diese Tatsachen seien kaum bekannt, und von den Massenmedien durch Fragmentierung und Dekontextualisierung unsichtbar gemacht worden.„Es bedarf in der medialen Darstellung dieser Verbrechen einer beträchtlichen Fragmentierung und einer radikalen Rekontextualisierung als ‚Kampf für Demokratie und Menschenrechte‘, damit Verbrechen dieser Größenordnung sowie ihre geschichtliche Kontinuität für die Öffentlichkeit nahezu unsichtbar werden. Obwohl all dies ausführlich dokumentiert ist, sind diese Verbrechen im öffentlichen Bewusstsein so gut wie nicht präsent“, so Mausfeld (4).Wikipedia ist ein digitaler PrangerRainer Mausfeld ist ein ehrlicher Aufklärer. Es geht ihm darum, den Bürgerinnen und Bürgern zu erklären, wie unsere Gedanken und Gefühle durch skrupellose Eliten gelenkt werden. Seine Arbeit ist wichtig und wertvoll.Doch natürlich werden Aufklärer heutzutage auf Wikipedia umgehend an den digitalen Pranger gestellt. Dort heißt es:
    „Mausfelds Beiträge zu medien- und kapitalismuskritischen Themen weisen nach Ansicht des Amerikanisten und Verschwörungstheorie-Forschers Michael Butter ‚stark populistische und mitunter auch verschwörungstheoretische Züge‘ auf. Von seinem Fachgebiet her fehle Mausfeld die Kompetenz, sich über politische Themen zu äußern, er werde aber wegen seines Professorentitels als Autorität dazu wahrgenommen.“
    Der deutsche Journalist Paul Schreyer wollte von Professor Michael Butter wissen, warum er Professor Rainer Mausfeld diffamiere und verlangte Belege. Er erhielt aber keine. Daraus lassen sich zwei Schlüsse ziehen: Erstens: Auf Wikipedia wird ohne Beleg diffamiert. Und zweitens: Aufklärung und Medien, welche Aufklärung unterstützten, sind heute wichtiger denn je

    Quelle: https://kenfm.de/der-kampf-um-unsere-koepfe/
    Der Mausfeld hat 10x mehr drauf als dieser blöde Systemling Butter!

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  3. #673
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    Sagen, was ist

    Nein, nein, wir haben keine Lügenpresse! Nein, das ist doch nur ein "Einzelfall"!

    Der Spiegel hat seinen Super-GAU. Ein vielfach ausgezeichneter Reporter hat jahrelang Geschichten gefälscht. Zeit zur Umkehr für den deutschen Journalismus.

    Häme liegt mir eigentlich fern. Auch Missgunst ist nicht, was ich empfinde. Neid ist nicht, was mich treibt. Aber klammheimliche Freude, das kann ich nicht verhehlen, habe ich vor einigen Stunden schon empfunden, als ich las, was sich das „Schlachtschiff der Demokratie“, das großspurigste und großkotzigste aller deutschen Medien, geleistet hat. Über viele Jahre hat ein mit allen wichtigen Journalistenpreisen ausgezeichneter Reporter des Spiegel seiner Phantasie freien Raum gelassen, hat gefälscht und gelogen, dass sich die Balken bogen (hier das Geständnis der Chefredakteurs).
    Nun ist es sonnenklar, dass die berühmte interne Dokumentation des Spiegel, mit der er jahrelang Werbung gemacht und so getan hat, als sei sie die heilige Inquisition, total versagt hat. Man hat einen jungen Reporter schreiben lassen, was immer ihm in den Sinn kam, man hat sich in seinen schönen Formulierungen und Bildern gesonnt und seine Preise zur Mehrung des eigenen Ruhms verwendet.
    Und es ist nicht so, wie uns jetzt der Chefredakteur glauben machen mag, dass es nur um Dinge ging, die nicht leicht zu überprüfen waren. Nein, es ist die ganze Art und Weise, wie da geschrieben wird, die nun auf die Anklagebank muss. Statt zu sagen, was ist, wie das einst Rudolf Augstein formulierte, hat man für nüchterne Menschen wie mich schwer erträgliche Märchen aufgeschrieben, die nur so überzeugend klangen, weil sie eine Individualität vorgaukelten, die es nie gab und die in der Regel auch nichts zur Wahrheitsfindung beiträgt.
    Und das gilt eben nicht nur für das Ressort Gesellschaft. Die Wirtschaftsberichterstattung ist mindestens so fragwürdig, weil sie Objektivität vorgaukelt, wo regelmäßig Ideologie die Feder führt. Man behauptet, wie etwa hier gezeigt, man setze sich ernsthaft mit der Erklärung der komplexen Welt auseinander, um nichts weniger zu tun, als „die Welt ein wenig besser zu machen“, man denkt aber nicht im Traum daran, sich umfassend zu informieren und sich intellektuell auf die Sprünge helfen zu lassen. Es genügt trotz all der großen Sprüche am Ende, wenn „das Richtige“ rauskommt – und das ist immer, ohne wenn und aber, Neoliberalismus. Solange man dem Leser, dem dümmsten aller Konsumenten, glauben macht, man habe sich Mühe gegeben, die Komplexität der Welt zu verstehen, ist alles gut.
    Damit ist der Spiegel natürlich nicht allein. Alle, die sich tagtäglich über diejenigen „da draußen“ aufregen, die den deutschen Leitmedien Einseitigkeit und auch Lügen vorwerfen, müssen sich jetzt an die eigene Nase fassen. Das wird hart. Aber es ist vielleicht der Beginn vom Ende der großen Überheblichkeit.

    Quelle: https://makroskop.eu/2018/12/sagen-was-ist/
    www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-antworten-auf-die-wichtigsten-fragen-a-1244568.html

    Liebe Grüße
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  4. #674
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    Der Fall Relotius, Walter Lippmann und die öffentliche Meinung



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  5. #675
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    Dr. Gniffkes Macht um Acht: Die Auftragsbotschafter der Tagesschau

    Die Vereinigten Staaten wollen sich aus dem INF-Abrüstungsvertrag zurückziehen. Ein neuer Rüstungswettlauf droht. "Qualitätsjournalisten" begleiten die Infragestellung des INF-Vertrags durch die USA mit ihrem Leitmotiv: "Russland in Misskredit bringen".
    von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam
    USA und NATO orchestrieren die Gefährdung des Weltfriedens sorgfältig: Kaum nimmt das Kriegspotenzial in einem Konfliktherd etwas ab – Beispiele: Libyen, Syrien, Ukraine –, schon liegt an anderer Stelle die Lunte am Pulverfass. Jetzt drohen die USA, den INF-Vertrag über das Verbot nuklearer Mittelstreckensysteme zu kündigen. Angeblich, weil Russland dagegen verstoße, und zwar mit seinem Marschflugkörper Novator 9M729, NATO-Code: "SSC-8". Wie immer spielt ARD-aktuell dazu die Leitmelodie: russlandfeindliche Töne, mal Piano, mal fortissimo. Tagesschau und Tagesthemen fragen weder nach Belegen für die Vorwürfe aus Washington, noch gehen sie gar der Frage nach, ob die USA nicht ihrerseits den INF-Vertrag verletzen. Um im Bilde zu bleiben: Ob das Pulver im Fass noch trocken ist, prüfen sie auch nicht.
    Vor 31 Jahren leitete der INF-Vertrag das Ende des Kalten Krieges zwischen West und Ost ein und bot Europa seither relativen Schutz vor atomarer Bedrohung. Jetzt verlangen USA und NATO von Russland ultimativ, auf seine Novator 9M729 zu verzichten, (und das) binnen zwei Monaten. Andernfalls will Präsident Trump den INF-Vertrag kündigen. Und die Redaktion von ARD-aktuell stellt weder sich selbst noch in der Öffentlichkeit die für Journalisten immer obligatorische Fragen: Warum das alles? Wieso gerade jetzt? Hatte Trump nicht schon vor Monaten seine Unzufriedenheit mit dem INF-Vertragswerk erklärt? Den USA passte doch schon zu Obamas Zeiten die ganze Richtung nicht mehr?

    Das neue Stichwort für Russlandhetze löst das Thema Syrienkrieg ab. Die Propagandakrieger atmen auf: Denn die Terrorbanden in Syrien, von Dr. Gniffkes Tagesshow als "moderate Rebellen" oder "bewaffnete Opposition" verniedlicht, sind ja längst geschlagen. Mit den bei Idlib eingekesselten Söldnerheeren wird nur noch über Waffenruhe, Kapitulation und Abzug verhandelt. Die al-Kaida-nahen "Weißhelme" haben im Westen, auch in Deutschland, Unterschlupf gefunden. Tagesschau & Co. ging der Stoff für antirussische Propaganda aus. Die verbliebenen humanitären Probleme in Syrien waren und sind für ARD-aktuell-Qualitätsjournalisten kein thematischer Ersatz.
    Die vom Kabinett Merkel massiv geförderte Sanktionierung Syriens zwingt dessen Bevölkerung weiter Leid und Elend auf. Aber Tagesschau und Tagesthemen interessiert weder diese Schändlichkeit noch die deutsche Mitschuld an der Zerstörung Syriens. ARD-aktuell-Redakteure bürsten nicht gegen den Kriegstreiberstrich, auf dem sich ihr Vormann Gniffke und "Faktenfinder" wie Patrick Gensing ("Ich war als Jugendlicher Antifa-mäßig unterwegs") prostituieren. Das Elend der Menschen dient solchen Figuren allenfalls zur Agitation gegen "Machthaber Assad" und gegen das russische Militär. Der amoralische Umgang mit dem syrischen Buben Omram ist vielen Mitmenschen vielleicht noch in übler Erinnerung.
    Dass die USA und ihre westliche Allianz – Deutschland ist Mitglied dieser Mörderbande – in Syrien ihren völkerrechtswidrigen Krieg fortsetzen und tagtäglich Menschen umbringen, ist der Tagesschau keine Meldung wert. Wenn "wir", die "Guten", für Freiheit und Menschenrechte in Syrien Bomben werfen, dann ist das ethisch höherwertig als das völkerrechtlich saubere Eingreifen der Russen, nicht wahr?! Und für "unsere" Besorgnis um Syriens Zivilbevölkerung muss diese schon ein paar Kollateralschäden hinnehmen …
    Syrien? Thema durch. Vorübergehend bot das Intermezzo an der Krimbrücke ARD-aktuell Anlass zu weiterer Hetze gegen Russland. Über die Genese dieses Konflikts aber, der die Ukraine ins Verderben stürzte, ein neofaschistisches Regime in Kiew an die Macht und Europa einmal mehr in Kriegsgefahr brachte, leistete sich die Tagesschau lediglich Verzerrtes, Desinformation oder Informationsverweigerung.
    Die "Ausstiegsdrohung" der USA in Bezug auf den INF-Vertrag gab der ARD-aktuell neues Propagandafutter. Er verbietet Entwicklung und Bau von Atomraketen mit mittleren Reichweiten von 500 bis 5.500 Kilometern. Vor 31 Jahren, im Dezember 1987, schuf der INF-Vertrag Entspannung zwischen den Supermächten. Jetzt machen ihn die USA nach außen hin zu einem Zankapfel.

    Die Vorgeschichte und den politischen Kontext lässt die ARD-aktuell einfach weg. Stattdessen unterstützen Tagesschau & Co. die durchsichtige Strategie der USA, Russland vor der Weltöffentlichkeit als vertragsbrüchig hinzustellen. Der Gleichklang des öffentlich-rechtlichen Senders mit der Erklärung des US-Scharfmachers und Außenministers Pompeo ist beeindruckend.
    Dabei wäre es so einfach gewesen, ein wenig Frischluft in diesen Agitprop-Gestank zu blasen. Ein kleiner Hinweis auf vergleichbar schräge Manöver der USA hätte genügt. Hatte Präsident Trump nicht erst im Frühjahr das Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt? Hatte er dabei nicht ebenfalls vollkommen beweislos Vertragsverletzungen behauptet, entgegen aller bekannten Fakten? Hatte er nicht auch da "Nachbesserungen" zugunsten der USA erpressen wollen und neue Sanktionen gegen den Iran verhängt – unter rücksichtsloser Verletzung des Völkerrechts? O-Ton Pompeo:
    Die USA erklären, dass Russland den Abrüstungsvertrag gebrochen hat. Wir werden ihn auch nach 60 Tagen suspendieren. Es sei denn, Russland wird den Vertrag voll und überprüfbar einhalten.
    Die Tagesschau tut so, als erschöpfe sich ihre Verpflichtung zu objektiver und umfassender Berichterstattung in der Wiedergabe solcher US-amerikanischer Sprücheklopferei. Dr. Gniffkes Qualitätsjournalisten ignorieren großzügig, dass es bisher allein den USA vorbehalten blieb, bestehende Atomabrüstungsverträge einfach zu kündigen. Russland und die VR China müssen trotzdem als Feindbilder herhalten. Sie dienen Washington zur Begründung seiner geradezu aberwitzigen Aufrüstung.
    Im Kalten Krieg hatten die USA und die Sowjetunion versucht, auch mit dem ABM-Vertrag (Anti-Ballistic Missile Treaty, 1972) die Installation neuer Raketenabwehrsysteme zu verhindern. Aber 2002 hatte US-Präsident George W. Bush den Vertrag aufgekündigt und damit begonnen, "Raketenschutzschirme" nahe der russischen Westgrenzen zu installieren: in Rumänien, in Polen und gar in Tschechien (bis Prag damit Schluss machte). Angeblich zum Schutz Mittel- und Westeuropas vor Angriffen aus dem Iran oder Nordkorea.
    Auch für den Bush-Nachfolger und Friedensnobelpreisträger Obama war keinerlei Vertrauensbruch tabu: Während er das Ziel einer atomwaffenfreien Welt verkündete, ließ er neue taktische Atomsprengköpfe entwickeln und "modernisierte" damit einseitig das nukleare Arsenal der USA. Zugleich ließ er den Konflikt mit Russland eskalieren. Kurzum: Die Vorgeschichte US-amerikanischer Vertrags- und Vertrauensbrüche hätte ARD-aktuell nicht unerwähnt lassen dürfen, wenn seriöse Berichterstattung über den INF-Vertrag ihre Absicht gewesen wäre.

    Vor sieben Wochen, am 22. Oktober, reiste der Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, nach Moskau. Die New York Times berichtete, die Trump-Regierung wolle Russland über ihre Absicht informieren, aus dem INF-Vertrag auszusteigen. Interessant ist, was das Blatt über die Hintergründe der Bolton-Reise wusste, gestützt auf regierungsnahe Informanten und ausländische Diplomaten: Zweck des geplanten Vertragsausstiegs sei es, "den USA zu ermöglichen, der chinesischen Aufrüstung im Pazifik etwas entgegenzusetzen". China ist nämlich nicht durch den INF-Vertrag gebunden. Er wurde ja nur zwischen den USA und der Sowjetunion geschlossen …
    Also ist der antirussische Zoff nur ein Ablenkungsmanöver, ein dümmliches, abgekartetes Spiel? Oder der naheliegende Versuch Washingtons, einen neuen Keil zwischen Russland und die VR China zu treiben? Wie dem auch sei, der von der New York Times beleuchtete Hintergrund zeigt, dass die USA wieder einmal nur nach Vorwänden suchen, um ihre aggressive Politik mit allen Mitteln voranzutreiben. Ziel der Aggression ist die VR China, sie steht ganz oben auf der Liste jener Länder, deren Regierungen sich nicht dem Diktat der USA unterwerfen wollen. Doch was juckt das den deutschen Qualitätsjournalisten?

    Einflussreiche US-Strategen meinen: Ein begrenzter Atomkrieg darf jetzt wieder ins politische Kalkül einbezogen werden. Elbridge A. Colby, früherer stellvertretender Sekretär für Strategie und Streitkräfteentwicklung, schreibt unter dem Titel "Wenn du Frieden willst, bereite dich auf Atomkrieg vor":
    Die Risiken eines nuklearen Spiels mit dem Feuer mögen enorm sein, aber ebenso groß wäre der Gewinn eines nuklearen Vorteils gegenüber dem Gegner.
    Über diesen Irrsinn unterrichtet ARD-aktuell das deutsche Publikum nicht, obwohl es das erste Opfer einer nuklearen Antwort Russlands wäre. Stattdessen serviert die "Macht um acht" billige amerikanische Hetze gegen Russland. Und agitiert damit die gleiche furchtbare Drohung einer atomaren Vernichtung herbei, die vor 40 Jahren schon einmal über Deutschland schwebte.

    Regierungsmitglieder wie der großformatige Heiko Maas tragen mit ihren antirussischen Sprüchen ebenfalls nicht zu distanzierter Betrachtungsweise und Meinungsbildung bei. Die selbstzerstörerische Konzeption der deutschen und der europäischen Außenpolitik nimmt billigend in Kauf, dass das "Spiel mit dem nuklearen Feuer" auf deutschem Boden gespielt wird ...
    Deutschland ist immer dabei: Wir Willigen kommen lieber gefügig Trumps Forderung nach Rüstungsausgaben in Höhe von zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes nach und pumpen zusätzliche Milliarden in die Waffenindustrie, als mit diesem Geld die Hartz-IV-Sätze zu verdoppeln. Die (noch) mitregierenden Sozialdemokraten sind auf Linie. Ihr Heiko Maas, die personifizierte Pleite rationaler Außenpolitik, bisher noch in keinem einzigen Fall mit eigenständigem, gutem Konfliktmanagement hervorgetreten, darf sich im öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit Sprüchen wie diesen profilieren:
    Ich hoffe, dass dieser 'last call' auch dazu führt, dass alle Möglichkeiten unternommen werden, um die Vertragstreue wiederherzustellen. (...) Dass das nicht einfach wird, das wissen wir auch, weil das in den letzten Jahren auch nicht gelungen ist (...), aber es steht viel auf dem Spiel …
    Er unterstellt den Russen Vertragsbruch und behauptet zugleich, USA und NATO hätten sich seit Jahren um allseitige Vertragstreue bemüht. Deutscher Qualitätsjournalismus lässt solche Windbeutel pupen, ohne ihre Absonderungen zu hinterfragen oder ihnen gar zu widersprechen.
    Wie der Außenminister bemüht sich auch die ARD-aktuell-Redaktion, logische Brüche in ihrer Darstellung der Weltlage zu verkleistern. Da sie gegen Präsident Donald Trump von Anfang an verächtlich stänkert, fällt es ihr jetzt schwer, die Kritik an dem Unsympathen mit der Rechtfertigung seiner Aufrüstungspolitik zu verbinden. Der Qualitätsjournalismus greift in solchen Fällen zu Trick 17: Die USA, so wurde jetzt unterstrichen, werfen Russland ja schon seit langem vor, den INF-Vertrag zu brechen. Hinweise der Geheimdienste auf ein neues russisches Raketensystem gebe es bereits seit Obamas Zeiten.
    Spionagedienst-Verlautbarungen als Fakten zu verkaufen, ist eine ARD-übliche Masche, ein besonders widerlicher Beleg der Regierungsabhängigkeit der wichtigsten deutschen Nachrichtensendung. Dabei verstrickt sich allerdings Dr. Gniffkes Qualitätsjournalisten-Truppe auch mal in Widersprüche. Am 23. Oktober stellte die Tagesschau die von US-Sicherheitsberater Bolton nach Moskau gebrachte Botschaft von der beabsichtigten INF-Vertragskündigung noch als "wenig freundlichen Akt" dar und ließ die russische Seite betonen, eine Vertragskündigung ohne Nachfolgeregelungen sei nicht gerade ratsam. Die ARD-"Faktenfinder" kamen bezüglich der Frage "Wer verletzt den INF-Vertrag" am gleichen Tag immerhin zu der Erkenntnis: "Beide haben eine gewisse Form von Glaubwürdigkeit."

    Sie zitieren zustimmend diese Äußerungen des SIPRI-Chefs Dan Smith (SIPRI = Stockholm International Peace Research Institute, das Friedensforschungsinstitut in Schweden). Und weiter:
    Man befinde sich in einem Stadium von Vorwurf und Gegenvorwurf. Ohne Zugang zu geheimen Dokumenten fehlt auch Forschern hier die Möglichkeit, genauer nachzuprüfen.
    Ja was denn nun? Wie passt das zur volltönenden Promotion der Tagesschau für das Ultimatum der USA?
    Liebe Desinformationsopfer, tief durchatmen: Russland hat den USA längst Informationen über die Tests mit dem Marschflugköper-System Novator 9M729 zur Kontrolle übergeben. Und: Washington und Moskau verhandeln bereits seit fünf Jahren in aller Stille über einen einvernehmlichen Verzicht auf den INF-Vertrag.
    Was aber kümmert einen Qualitätsjournalisten vom Range des ARD-aktuell-Chefredakteurs die Erkenntnisleistung weltweit anerkannter Friedens- und Konfliktforscher? Was kümmern ihn historische Fakten und bedenkenswerte Argumente aus Moskau? Er ist schließlich nur Befehlsempfänger und hat im Dienste der USA, der NATO und der Regierung in Berlin zu funktionieren. Seine Auftragsbotschaft heißt: Wir sind die Guten. Russland ist das Reich des Bösen. Damit das klar ist.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/meinung/81549...macht-um-acht/
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    AfD-Weihnachtsbaum mit Nazi-Adler? Mainstream-Medien stellen sich bloß

    Die Logik des Mainstreams ist mal wieder sternenklar!

    Ein Nazi-Baum vorm Haus macht aus einer ganzen Partei alles Nazis! Recherche? Null!!!

    Die Folgen solchen Verhaltens sollten bekannt sein:

    eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

    Herkunft: Ursprung des Sprichwortes ist eine Fabel von Äsop: Ein Mann verkauft seinen Mantel, weil er nach der Sichtung einer einzelnen Schwalbe davon ausgeht, dass der Sommer naht. Fortan muss er frieren, denn es bleibt kalt und die zu früh zurückgekehrte Schwalbe erfriert.

    https://de.wiktionary.org/wiki/eine_Schwalbe_macht_noch_keinen_Sommer
    Aber was die Presse kann, kann ich auch: komplette Presse = Antifa!

    Der ehemalige „Fake-News“-Reporter des Hamburger Magazins „Der Spiegel“, Claas Relotius, steht seit einer Woche im Fokus. Er soll das Vertrauen in die Qualitätsmedien erschüttert haben. Doch der deutsche Mainstream-Journalismus steckt nicht erst seit diesem Skandal in einer tiefen Krise.

    Das jüngste Belspiel – die Geschichte vom AfD-Weihnachtsbaum mit einem Reichsadler. Satire, Fake oder rechte Provokation? Die Journalisten der „Berliner Zeitung“ hatten wohl keine Zeit, das zu klären. Das Wichtigste ist, so schnell wie möglich die Worte „AfD“, „Skandal“ und „Rassismus“ in eine Schlagzeile zu packen.
    Die Jagd nach der perfekten Geschichte
    Alles begann mit der Aussage eines Passanten, der vor der Berliner Bundesgeschäftsstelle der AfD am vergangenen Donnerstag eine seltsame Beobachtung gemacht haben soll. Da habe ein Weihnachtsbaum mit einem Reichsadler auf der Krone gestanden. Statt eines Hakenkreuzes soll der Adler das Emblem der AfD in den Klauen gehalten haben. Und an der Tür hing laut dem Passanten ein Aufkleber mit der Aufschrift „Wir müssen draußen bleiben“. Darauf sei eine vollverschleierte Frau mit einem Hund abgebildet gewesen.
    Der Mann schrieb dem „Berliner Kurier“ und der „Berliner Zeitung“: „Nachdem ich die Polizei darauf angesprochen habe, wurde mir mitgeteilt, dass es sich dabei um keinen Straftatbestand handeln würde. Heute habe ich allerdings feststellen müssen, dass die Weihnachtsdeko im Foyer der Bundeszentrale einen Adler in klassischer Naziästhetik beinhaltet.“

    Auf den ersten Blick ist alles klar. Die Partei, die als „rechtspopulistisch“ in den deutschen Medien stigmatisiert wird, steckt einen NSDAP-Adler auf den Weihnachtsbaum und klebt noch einen provokativen Aufkleber dazu. Und nicht irgendwo, sondern gerade vor der Berliner Bundesgeschäftsstelle – da sollte diese Aktion sicher nicht unbemerkt geblieben sein. In kürzester Zeit folgten viele wütende Reaktionen von Politikern.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/gesellsch...stream-medien/
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  7. #677
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    Mord an der Wahrheit Die Mainstream-Medien führen einen Krieg gegen die Meinungsfreiheit.

    Beinahe täglich werden alternative Medien unter Beschuss genommen — und das nicht nur von führenden Politikern, sondern auch von etablierten, vermeintlich „seriösen“ Medien. Dabei verraten nicht nur die New York Times oder die BBC ihre selbst gesetzten Verpflichtungen gegenüber der „Wahrheit“, indem sie völkerrechtswidrige Kriege unterstützen und zugleich alternative Medien der Propaganda bezichtigen. Mit zahlreichen Bespielen belegt Shane Quinn diese zunehmenden Angriffe auf die Meinungsfreiheit.

    Die Mainstream-Medien ermorden die Meinungsfreiheit

    Anfang 2017 gab die New York Times den folgenden neuen Leitsatz bekannt: „Die Wahrheit ist heute wichtiger als je zuvor.“ Damit hat sie sich ein scheinbar edles, doch möglicherweise strittiges Motto auf die Fahnen geschrieben, wenn man die jüngste Vergangenheit der Zeitung näher betrachtet. Zwei Experten für Völkerrecht, Howard Friel und Richard Falk, haben nach der Irak-Invasion von 2003 ein Buch mit dem Titel „The Record of the Paper: How the New York Times Misreports US Foreign Policy“ veröffentlicht, zu dem bisher kaum Rezensionen erschienen.
    Friel und Falk haben sich aufgrund der Bedeutung dieser Zeitung auf die Times konzentriert. Die Autoren heben hervor, dass die Begriffe „Völkerrecht“ und „UN-Charta“ in 70 Times-Leitartikeln zum Irak – im Zeitraum vom 11. September 2001 bis zum 20. März 2003 – kein einziges Mal vorkommen. Die „Wahrheit“ schien nicht besonders „wichtig“ zu sein, denn die Times sah der Zerstörung des Irak stillschweigend zu.
    Das auf die amerikanische Öffentlichkeit gerichtete Trommelfeuer der Propaganda war so stark, dass 69 Prozent der Bevölkerung glaubten, Saddam Hussein sei in die Anschläge vom 11. September „persönlich verwickelt“ gewesen. Das ist ein erheblicher Manipulationserfolg. Die Umfrageergebnisse müssen dem irakischen Diktator, einem vergessenen ehemaligen Verbündeten der USA, völlig neu gewesen sein.
    Warum Hussein es auf sich nehmen sollte, einen Überraschungsangriff ausgerechnet gegen die USA zu veranlassen, sei dahin gestellt. Vielleicht, falls er einen Todeswunsch gehabt hat, doch spätere Ereignisse zeigten, dass er kein selbstmörderischer Typ war.
    Muster der Mainstream-Berichterstattung

    Es war nicht allein die Times, die der amerikanischen Bevölkerung den Irakkrieg verkaufte; auch Fernsehsender von Fox News bis CBS und CNN waren überwiegend Kriegsbefürworter. Fox News, im Besitz von Rupert Murdoch – der den illegalen Konflikt nachdrücklich unterstützte –, platzierte dauerhaft eine US-Flagge in der Ecke seiner Fernsehbilder. Fox-Mitarbeiter wurden verpflichtet, die Invasion als „Operation Iraqi Freedom“ – „Operation für die Freiheit des Irak“ – zu bezeichnen, bei der später hunderttausende Iraker getötet wurden.
    Dieses Muster zieht sich auch durch die Berichterstattung zu anderen unrechtmäßigen Interventionen, sichtbar etwa im liberalen Guardian, der die Zerstörung Lybiens im Jahr 2011 befürwortete, mit Leitartikeln, die beschworen „Je schneller Muammar al-Gaddafi fällt, desto besser.“ Der Guardian ermunterte die NATO, „das militärische Gleichgewicht weiter zu Ungunsten Gaddafis zu kippen“, während er später im selben Jahr resümierte, dass „bisher alles recht gut gelaufen ist“ – zu diesem Zeitpunkt waren bereits Tausende getötet worden.
    Im Jahr 2015 versicherte Ian Birrell, damals stellvertretender Chefredakteur des Independent, seiner Leserschaft noch immer: „Ich würde sagen, dass Großbritannien und Frankreich Recht damit hatten, sich [in Libyen] einzumischen. Die Fehlschläge kamen später.“ Offenbar war es kein Problem für zwei alte Imperialmächte, „sich einzumischen“, um einen souveränen Staat zu zerstören, und die Eindringlinge danach der Verantwortung zu entbinden, da „die Fehlschläge“ ja erst „später“ kamen.
    Herabwürdigung des Journalismus

    Es geschieht in der Tat selten, dass man einen prominenten Journalisten die Ausgewogenheit der westlichen Mainstream-Berichterstattung in Frage stellen hört. Dieselben Stimmen melden sich jedoch zu Wort, wenn alternative Nachrichtenquellen einen anderen Standpunkt vertreten, der nicht ihrem Geschmack entspricht.
    Nick Cohen warf dem Sender Russia Today – kurz RTim Guardian vor, ein „Propagandakanal“ zu sein, und behauptete, Russland würde „den Journalismus herabwürdigen.“ Im darauf folgenden Satz beschreibt Cohen BBC und New York Times als „seriöse Nachrichtenorganisationen.“
    Cohen unterstützte den Irakkrieg mit Nachdruck; er schrieb damals, „die Linke verrät die irakische Bevölkerung, indem sie gegen den Krieg ist“, und „eine amerikanische Invasion bietet die Möglichkeit der Erlösung.“ Ihm warf man nicht vor, durch die Unterstützung dieser Verletzung des Völkerrechts „den Journalismus herab[zu]würdigen“, auch dann nicht, als er später andere Interventionen in Libyen und Syrien befürwortete.
    Der Ruf der BBC, die Cohen zuvor als „seriös“ bezeichnet hatte, erhielt einen Dämpfer, als die Cardiff University enthüllte, dass der Sender in seiner Berichterstattung über die Irak-Invasion „die kriegsfreundlichste Agenda unter allen Sendern zeigte.“
    Im Informationskrieg

    Steven Erlanger von der New York Times beschrieb RT als „Vertreter der Kreml-Politik“, eingesetzt, um „westliche Demokratien zu unterwandern“ und „den Westen zu destabilisieren.“ Er unterließ es, diese Behauptungen durch irgendeine Form von Beweis zu belegen. Um diese Angriffe aus einer anderen Perspektive zu sehen, könnte es sich lohnen, auf einen entscheidenden Auszug aus dem First Amendment der US-Verfassung zu verweisen: „Der Kongress darf kein Gesetz erlassen, das [...] die Rede- oder Pressefreiheit beschneidet [einschränkt].“
    Dieses Gesetz existiert in westlichen Demokratien nicht, doch Versuche, die Meinungsfreiheit zu beschränken, schreiten zügig voran, während Machtorgane alternative Medien zunehmend angreifen. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem der französische Präsident Emmanuel Macron kurz nach seinem Amtsantritt legitime Nachrichtenquellen öffentlich dafür attackierte, sie würden „wie hinterlistige Propaganda funktionieren.“
    Vielleicht ist die versteckte Sorge, zum Beispiel bezüglich RT, in dessen wachsender Beliebtheit und Reichweite begründet. Der Sender kommt auf eine wöchentliche Gesamtzuschauerzahl von 70 Millionen Menschen und diese Zahl steigt. RT ist für Zuschauer in westlichen Kerngebieten wie Großbritannien und den USA verfügbar, und acht Millionen Amerikaner schauen diesen Sender jede Woche. Es ist durchaus eine beachtliche Leistung, dass ein Sender, der das Wort „Russia“ im Titel trägt, Millionen von Zuschauern anziehen kann, trotz der wachsenden Anti-Russland-Stimmung, die von den westlichen Machthabern verfochten wird.
    Es spricht Bände, dass elitäre Figuren wie Hillary Clinton in der Vergangenheit geklagt haben: „Wir befinden uns in einem Informationskrieg und wir sind dabei, diesen Krieg zu verlieren.“ Zum ersten Mal in der Geschichte haben Bevölkerungen breiten Zugang zu alternativen Nachrichtenperspektiven – Sichtweisen, die sie wahrscheinlich als ausgewogener betrachten. Das unangefochtene Monopol auf die öffentliche Meinung existiert nicht mehr.

    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/mord-an-der-wahrheit
    Liebe Grüße
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  8. #678
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    Der Fall Relotius: Spiegel-Redaktion glaubte vorgelegten Beweisen zunächst nicht

    So ist das, wenn die kriminelle Führung bis zuletzt mit dem kriminellen Mitarbeiter zusammenhält.

    Taliercio: „Das Schwierigste an der ganzen Geschichte war, den Spiegel zu überzeugen“

    Doch der vielfach preisgekrönte Relotius genoss einen guten Ruf. Beim „Spiegel“ schenkte man zunächst Relotius und seinen Rechtfertigungen Glauben – nicht Moreno. Und das, obwohl Moreno und Taliercio Videos vorweisen konnten, die den Betrug bezeugen.
    Für Taliercio war daher das Schwierigste an der ganzen Geschichte: „den Spiegel zu überzeugen“. Relotius wusste alles, was wir wissen. Und hat daraufhin eine perfekte Rechtfertigungsstory entwickelt“, so Taliercio gegenüber w&v.

    Schließlich gab es doch Zweifel an Relotius‘ Versionen. Eine Prüfung seines Email-Accounts erbrachte, dass Mails gefälscht wurden. Schließlich gestand der einstige Star-Journalist die Fälschungen ein.
    Der zunächst als freier Journalist, später dann als angestellter Redakteur für den Spiegel schreibende Relotius hat, wie sich nun herausstellte, eine Vielzahl seiner knapp 60 Artikel für den „Spiegel“ und „Spiegel Online“ gefälscht – Dialoge, Szenen und Biografien waren zum Teil frei erfunden. Vorsätzlich und mit „hoher krimineller Energie“ sei er vorgegangen, teilte der Spiegel-Verlag mit. Doch der Spiegel war nicht das einzige Medium, wo Relotius Artikel veröffentlichte.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...meistgelesen=1
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  9. #679
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    Der Gipfel der Verlogenheit

    Die Lügenpresse verarscht uns wieder und wieder und wieder .......



    Ich wusste ehrlich nicht, ob ich lachen oder heulen sollte, als ich eben neue Bilder des staatlichen schwedischen TV-Senders sah, der den Zuschauern in einem kurzen Clip die Klimaaktivistin Greta Thunberg vorstellte. Wir erinnern uns an die Meldung, die anlässlich der Klimakonferenz in Kattowice in ARD und ZDF rauf und runter gezeigt wurde. Im zu sagen – dann ist er nun erbracht. Ebenso bewiesen ist die manipulative Art der Berichterstattung unserer Medien, die uns ein gut besetztes Publikum vorgaukelten, obwohl nur eine Handvoll Menschen anwesend war, die wohl den Nachtzug nach Warschau verpasst hatten. Wir hätten unseren Ohren trauen sollen, nicht unseren Augen. Was für eine erbärmliche Scheiße!
    Greta, du solltest ab sofort Freitag wieder zur Schule gehen, denn dein Aktivismus ist nicht nur völlig sinnlos, sondern den Entscheidern an der Klimafront auch völlig Wurscht. Für die bist du nur ein Kurzzeit-Maskottchen, das sie nie wiedersehen wollen, weil es ihre Kreise der Geldverteilung nur stören würde. Du warst die bemitleidenswerte Messdienerin eines perversen Klimagottesdienstes, Missbrauch inclusive.

    Quelle: https://unbesorgt.de/der-gipfel-der-verlogenheit/
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  10. #680
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    Relotius-Presse: Tempolimit: Wie eine "Spiegel"-Ente am Straßenrand starb

    Objektiv betrachtet gibt es viele Parameter, die die Sicherheit im Verkehr beeinflussen. Relotiustechnisch nur eine: Geschwindigkeit.

    Kaum angeschossen und erlegt, legte der Relotiusbote gekränkt nach, um sein ersehntes Tempolimit gegen sachliche Vorwürfe zu verteidigen, er, der frühere Dampfplauderer der Demokratie, betreibe heute nur noch peinliche, weil schlechtgemachte Propaganda. Also wenn sich schon ein Zusammenhang zwischen der Zahl der Verkehrstoten in Frankreich und dem französischem Tempolimit nicht herstellen lässt, weil die Zahl der deutschen Verkehrstoten trotz fehlendem Tempolimit sehr viel niedriger als der französische Vergleichswert liegt, warum dann nicht einfach ein beliebiges Einzelbeispiel nehmen und behaupten, es gebe doch einen Zusammenhang? Ist nicht Helmut Schmidt 96 geworden, obwohl er geraucht hat? Und beweist das nicht, dass Rauchen gesund sein muss?

    Wenn es der "Spiegel" will


    "130 km/h auf Autobahnen - Tempolimit senkt Unfallzahlen drastisch" titelte der "Spiegel" darob, spürbar pikiert wegen des Vorwurfs, journalistische Grundregeln wie das Einordnen, Kontextualisieren und Vergleichen vorgelegter Fakten mittlerweile regelmäßig nicht nur zu unterlassen, sondern geradezu zu vermeiden. Christian Frahm und Emil Nefzger, die beiden Autoren von "Tempolimit senkt Unfallzahlen drastisch", ordnen nun aber mal gleich richtig ein. Nicht im Großen und Ganzen. Aber im Detail.

    Helmut Schmidt und seine Mentolkippe sozusagen als Gesundheitsausweis einer ganzen Generation. Ein "62 Kilometer langer Abschnitt der A24 zwischen den beiden Autobahndreiecken Wittstock/Dosse und Havelland" beweise nämlich: "Mit Tempo 130 reduziert sich die Zahl der Unfälle, der Verletzten und der Toten erheblich." Müsste ´nicht die Bundesregierung deshalb jetzt? Tempolimit für das Klima, ähm, die Verkehrstoten?
    Sicherheit für die sichersten Straßen


    Und das, obwohl Autobahnen in Deutschland schon ohne Tempolimit mit Abstand die sichersten Straßen sind. Hier wurden anno 2017 etwa ein Drittel aller Kraftfahrzeugkilometer gefahren, dabei starben aber nur rund 12 Prozent aller Opfer von Verkehrsunfällen. Dabei ereigneten sich auf Abschnitten ohne Tempolimit nicht mehr Unfälle als auf Strecken mit Tempolimits von 120 oder 130 km/h. Eine höhere Unfallschwere (Getötete je 1000 Unfälle mit Personenschaden), wie es der ADAC nennt, lässt sich zudem ebenso wenig feststellen.

    Viel gefährlicher sind Landstraßen, auf denen etwa 40 Prozent der Fahrbewegungen stattfinden - stets mit Tempolimit. Wo aber dennoch knapp 60 Prozent aller Verkehrstoten ihr tragisches Ende finden.
    Die Gefahr, auf einer mit Tempolimit versehenen Landstraße zu sterben, ist nach diesen Zahlen viermal höher als die, bei einem Unfall auf der einer tempolimitfreien Autobahn zu Tode zu kommen.

    Noch deutlicher wird der Unterschied in der Gefahrenlage jenseits dessen, was der "Spiegel" propagiert, in internationalen Statistiken. Die zeigen, dass 162 Staaten mit Tempolimit in der Rangliste der Verkehrstoten je 100.000 Einwohner vor Deutschland liegen und gerademal zwölf besser abschneiden. Und unter denen befinden sich dann auch noch sechs verkehrsberuhigte Ministaaten wie die Malediven, Mikronesien, St. Vincent und die Grenadinen, Andorra, San Marino und Island, in denen zusammen kaum halb so viele Fahrzeuge gelassen sind wie in Moers, Siegen oder Iserlohn.

    1 Kommentar:


    Anonym hat gesagt…
    Den Diskurshoheiten und Dressureliten isses doch exkremental egal, um welche Thematik es sich handelt, denen geht es ausschliesslich darum, sich als weise und weitsichtige Lenker zu gerieren, auf die der doofe Pöfel gefälligst ehrfürchtig zu hören hat, und das ständig und unablässig. –
    Das Hirnvollwaschprogramm darf sich nämlich keine Pausen oder Leerlauf-Phasen leisten, soll der Pawlow-Köter-Pöfel doch keine Gelegenheit bekommen, mal über den dauer-oktroyierten Dummfug zu reflektieren und selbigen alsbald als den Rotz zu entlarven, der er ist.
    Quelle: www.politplatschquatsch.com/2019/01/tempolimit-wie-eine-spiegel-ente-am.html
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