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Thema: Geheime private Überwachung (RFID...)

  1. #301
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    Authorities Are Using A “Mysterious New Tool” That Can Unlock Virtually Any Cellphone

    Your cellphone is a gold mine of information about where you have been, who you have been talking to, and what you have been doing online. And now a “mysterious new tool” is enabling law enforcement authorities all over the nation to get access to that information on virtually any phone. So if you end up going to prison someday, it could be the evidence that is pulled out of your cellphone that ultimately puts you away.

    Of course most Americans never even consider that their own cellphones could be systematically gathering evidence against them. For most of us, cellphones are simply extremely convenient tools that allow us to communicate effectively with the rest of the world. But if the authorities decide to investigate you, your cellphone is going to be one of the first things that they want, and what they find on there could put you behind bars for a very, very long time.

    There are some people out there that are still operating under the assumption that the data on their cellphones is safe from the prying eyes of law enforcement authorities. That actually has not been true for a long time, and now a new tool is enabling them to unlock virtually any cellphone. The following comes from WHIO
    Law enforcement agencies are using a mysterious new tool to unlock the cellphones of criminal suspects and access their text messages, emails and voice messages. Some agencies around the country, concerned about security, are not even acknowledging use of the devices. Adding to the secrecy surrounding the new tool, one of the companies that makes and sells the devices to police and government agencies does not display their products on the company website.
    These are basically “hacking devices”, and it may take a number of hours, but they will eventually get into your cellphone.

    These hacking devices reportedly cost between $15,000 and $30,000, so they are quite expensive, but apparently law enforcement agencies all over the nation have been heavily buying them.

    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/11...cellphone.html
    Liebe Grüße
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  2. #302
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    ABGEHÖRT: Wisnewski und ExpressZeitung besser als die Polizei erlaubt?!

    Im ersten Moment wollte ich schon "unglaubliche Geschichte" schreiben!

    Aber das wäre völlig falsch, diese Geschichte ist absolut glaubhaft!



    Recherchieren Wisnewski und die ExpressZeitung besser als die Polizei erlaubt? Kann gut sein. Denn plötzlich klinkt sich jemand in unsere Telefongespräche ein und zeichnet die Gesprächspartner auf! Jedenfalls in der Schweiz. Allerdings gab es beim heimlichen Lauschen wohl eine Panne: Etwas ging schief, und wir konnten es mit dem Handy dokumentieren. Der Reihe nach: Am 7. November 2018 war ich am Telefon mit André Barmettler von der ExpressZeitung verbunden. Während das Gespräch an meinem Ende der Leitung plötzlich abgebrochen wurde, hörte mich Barmettler in seinem Hörer immer weiterreden - allerdings immer dasselbe. Statt mir vernahm er plötzlich eine Schleife meiner Äußerungen. Als er mich wegen der Wiederholungen gerade unterbrechen wollte, erreichte ich ihn am Handy. Dabei fiel er aus allen Wolken, mich plötzlich zweimal zu hören: Einmal am Festnetz und jetzt auch noch am Mobiltelefon. Erst dann wurde uns klar, dass es sich bei der Stimme am Festnetz um eine frische Aufzeichnung meiner Darlegungen handeln musste, die aus irgendeinem Grunde in seinem Hörer wiedergegeben wurde, während unsere Live-Verbindung unterbrochen worden war. Barmettler dokumentierte alles so gut es ging mit dem Handy. Wenig später ist ihm dasselbe noch einmal passiert - diesmal sprach er am Handy mit einem Mitarbeiter. Das heißt, dass mindestens seine beiden Telefone offenbar abgehört werden! Da dies alles natürlich illegal ist und einen schweren Angriff auf die Pressefreiheit darstellt, habe ich Strafanzeige erstattet und appelliere an alle Leser, Freunde, Bürger, Journalisten und Journalistenverbände, dies publik zu machen!
    Liebe Grüße
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  3. #303
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    Alle Jahre wieder: Spionage-Spielzeug und gefährliche Gadgets

    Verbraucherschützer und Bundesnetzagentur warnen vor smarten Spielzeugen, die nach Hause telefonieren, und explosiver Elektronik.

    Zu Weihnachten liegt immer mehr Spielzeug unter dem Baum, das sich per Funk vernetzt und interaktive Funktionen hat. Nicht immer sind diese “Smart Toys” erlaubt, warnt die Bundesnetzagentur, die unter anderem die Aufgabe hat, illegale Funkanlagen zu überwachen. Zum Beispiel, wenn die Spielzeuge heimlich Bild- oder Tonaufnahmen machen und diese über das Internet weiterleiten können.

    Spionage-Spielzeug

    weiter hier: https://www.heise.de/newsticker/meld...s-4246749.html
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  4. #304
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    Ausrufezeichen Störungen bei Facebook, WhatsApp, Instagram legen geheime Scan-Funktion offen

    Nein, nein, niemand wollte eine Mauer bauen und es wird selbstverständlich auch niemand überwacht!

    Am Mittwoch hatte es bei Facebook, Instagram und WhatsApp erhebliche Störungen rund um die Welt gegeben. Viele Nutzer klagten über das Nicht-Funktionieren zahlreicher Optionen. Doch anscheinend hat diese Panne auch dazu geführt, dass bestimmte interne Funktionen offengelegt wurden.

    Wie das Portal „Merkur“ berichtet, haben massiven Störungen bei Facebook & Co. einige pikante Funktionen offenbart.
    So konnten beispielsweise zahlreiche Nutzer keine Bilder auf den Plattformen anzeigen lassen. Stattdessen standen dort Platzhalter, die Sätze beinhalteten wie etwa „Das Bild könnte enthalten: 1 Person, 1 Bart.“

    Oder: „Das Bild könnte das eines Hundes sein.“
    Zunächst waren Internet-User irritiert, doch technikaffine Nutzer erklärten, dass diese Plattformen anscheinend Künstliche Intelligenz nutzen, die alle Bilder, die man bei Facebook, Instagram und WhatsApp hoch lädt, automatisch verarbeitet und nach Mustern durchsucht.

    Die KI scannt also die Fotos auf bestimmte Inhalte und ist auch in der Lage, sie einzuordnen. Sehr wahrscheinlich ist, dass diese Informationen dann auf internen Servern gespeichert werden.
    Brisant ist, dass man diese automatische Bilderkennung nicht ablehnen oder deaktivieren kann.
    Facebook selbst erklärt diese Funktion damit, dass so blinden und schlecht sehenden Menschen geholfen werden soll.
    Bedenken werden laut

    Zugleich wurden auch Bedenken laut, dass der US-Konzern diese Daten auch für andere Zwecke nutzen könnte. Ein eher noch harmloseres Beispiel wäre in diesem Zusammenhang etwa, dass das Scannen der Fotos dazu genutzt werden könnte, gezielte Werbung zu verbreiten.
    Bei den Störungen von Facebook, Instagram und WhatsApp am Mittwoch waren vor allem Nutzer aus Deutschland und einigen weiteren europäischen Staaten betroffen.
    Facebook selbst erklärte die Probleme damit, dass die Störungen bei Routinearbeiten entstanden seien. Sie seien inzwischen gelöst und alle Dienste sollten für jeden wieder voll nutzbar sein.
    Zugleich entschuldigte sich Facebook für die Umstände. WhatsApp und Instagram gehören zum Facebook-Konzern.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/technik/2...scan-funktion/
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  5. #305
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    Neue Maßnahmen gegen Nutzer – MERKEL-Staat möchte durchgreifen….

    Die Meinungsfreiheit in Deutschland ist ein hohes Gut. Die Regierung möchte die allgemeinen und freien Medien jetzt gegen „Hasskommentare“ schützen. Das Instrument dafür: „Klarnamen“, die Nutzer verwenden sollten. So sei es möglich, die größten Ausmaße zu verfolgen, heißt es nun unter Politikern. Darüber haben wir an anderer Stelle bereits berichtet und geben die Ergebnisse einer wichtigen Konferenz hier jetzt wieder.

    Klarnamen verwenden
    Vor fast zwei Wochen haben sich die Innenminister vom Bund (Horst Seehofer) und Ländern für die Diskussion um Maßnahmen getroffen. „Klarnamen“, so eine Idee, sollen durch eine eindeutige Rückführung jedes Kommentars auf eine Person dem Staat helfen, seine Bürger zu überwachen. (…).

    Wie die Seite „politplatschquatsch.com“ erinnert, hat es ein (ähnlich) pragmatisches Instrument bereits in der DDR gegeben. Die sogenannte „Personenkennziffer“. One man, one number, so in etwa könnte die Vorgabe lauten. Eine 12-stellige Ziffer gab es in der DDR. Die tauchte sowohl im Wehrdienstausweis auf wie auch in der Erkennungsmarke der Nationalen Volksarmee oder eben im Personalausweis. Alle Daten zu einer Person ließen sich über die „Zentrale Personendatenbank Berlin-Biesdorf“ (ZPDB) zusammenführen.
    Dies ist in der moderneren Bundesrepublik so noch nicht möglich. Die Verknüpfung aller Daten lässt das Bundesverfassungsgericht nicht zu. Daher soll es wohl einen „Identifier“ geben. Die Konferenz der Innenminister legte fest, dass ein solches Zeichen für die Identifikation einzelner Personen (was anderes als die Personenkennziffer könnte dies sein?) auch nach den Grundsätzen der „Datenschutz-Grundverordnung“ (DSGVO) gehandhabt würde. Auf der anderen Seite dienten sie auch dem Staat, um „medienbruchfreie Prozessketten auch in komplexen Situationen“ zu ermöglichen und „stets auf der Grundlage eindeutiger Personenidentitäten operieren“ zu können.
    Dem Volk wird versichert, das die „neue Form des ID-Managements“ auf einem „datenschutzkonformen Mechanismus“ beruhe. Dafür könnte etwa, so die „TAZ“, die Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) verwendet werden. Die gibt es ja schon. Vielleicht rettet dieser kleine Trick den Staat vor dem Bundesverfassungsgericht.

    Quelle: https://www.watergate.tv/neue-massna...-durchgreifen/
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  6. #306
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    Bundesregierung: Polizei darf auf Daten von Alexa und Co. zugreifen

    Es vergeht nicht ein einziger Tag, an dem wir nicht belogen werden!

    Seehofer will mit Alexa im Wohnzimmer mithören? Der Aufschrei war groß. Die Innenministerkonferenz dementierte umgehend die Pläne. Jetzt kommt raus: Die Bundesregierung ist der Meinung, dass Smart-Home-Geräte schon heute überwacht werden dürfen.

    Im Vorfeld der Innenministerkonferenz machten Gerüchte die Runde: Die Innenminister wollen Zugriff für die Strafverfolgungsbehörden auf Daten aus dem Smart Home, also Amazon Echo und andere IoT-Geräte. Das Dementi kam schnell: Es gehe nicht um neue Befugnisse, sondern um Handlungsempfehlungen zur Sicherung und Auswertung digitaler Daten.
    „Wir wollen keine Kinderzimmer überwachen“, beteuerte Seehofer. Niedersachsens SPD-Innenminister Boris Pistorius sagte: „Weder Alexa noch Google Home sollten und dürfen abgehört werden.“ Doch die Bundesregierung sieht das anders.
    In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion schreibt die Bundesregierung, smarte Haushaltsgeräte seien auch nur informationstechnische Systeme, es gebe keinen neuen Regelungsbedarf. Das heißt: Schon heute dürften Aufnahmen von Alexa, Google Home und Daten des gern zitierten smarten Toasters beschlagnahmt, abgehört oder ihre Speicher ausgewertet werden – immer, wenn das bei einem traditionellen Kommunikationsmittel oder Speichermedium oder Gerät auch erlaubt wäre.
    Dazu gehören auch Staatstrojaner. Auch wenn immer mit Terrorismus argumentiert wird, wird Kommunikation seit Jahren primär wegen Drogendelikten überwacht.
    Was als Kompetenzerweiterung befürchtet war, ist für die Regierung schon Realität

    Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber äußerte sich kritisch, als die Meldung von einer möglichen Kompetenzerweiterung aufkam. „Gerade wenn es im Wesentlichen um Informationen, Gespräche oder sogar Videos aus Wohnungen und anderen privaten Orten geht, liegen hierin besonders gravierende Grundrechtseingriffe“, sagte er. Es wäre eine „verfassungsrechtlich bedenkliche“ Ausweitung der polizeilichen Kompetenzen. Nun erweist sich die angenommene Erweiterung als bereits gelebte Rechtsauffassung.
    Die Bundesregierung widerspricht Kelber und ist nicht der Meinung, „dass es sich bei den in Rede stehenden vernetzten Geräten um eine neue Geräteklasse handele, die vom bestehenden Rechtsrahmen nicht umfasst sei.“ Dass eine Vielzahl unbeteiligter Personen von den Maßnahmen bei Smart-Home-Geräten betroffen wären, sei auch kein „neues Phänomen“. Doch bei Sprachaufzeichnungen für Alexa könnte jedoch gleich ein ganzes Wohnzimmer betroffen sein, nicht wie bei Telefonüberwachung zwei Gesprächspartner.
    In den USA wird bereits mit Alexa ermittelt

    In den USA sind bereits Fälle bekannt, in denen Daten aus sogenannten smarten Assistenten für Ermittlungen genutzt wurden. Bereits im Jahr 2017 verlangten Ermittler in Arkansas Zugriff auf Amazon Echo. Amazon weigerte sich zunächst, dann entschied der Beschuldigte selbst, die Daten freizugeben. Etwa ein Jahr später wurde der Konzern von einem Gericht in einem anderen Mordfall dazu verpflichtet, Aufzeichnungen zu einem Verdächtigen herauszugeben.
    Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages hatte in einem Gutachten Fragen zur Rechtmäßigkeit von Alexa aufgeworfen. Es bestünden vor allem Risiken bei Kindern und Gästen, die nicht wüssten, dass das Gerät sie auch aufzeichnen könnte. Dass das noch nicht alles ist und ihre Daten im Zweifel bei der Polizei landen könnten, dürfte den meisten noch viel weniger bewusst sein.


    Quelle: https://netzpolitik.org/2019/bundesr...-co-zugreifen/
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  7. #307
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    EU-Staaten diskutieren Erfassung von Personalien bei Bahn- und Busreisen

    Innerhalb der EU gibt es Überlegungen, die persönlichen Daten von Bahn- und Busreisenden systematisch zu erfassen.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...und-busreisen/
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  8. #308
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    Unbeobachtet Mails lesen: So schützt Ihr Euch gegen Tracking-Pixel in Newslettern und Co.

    Diesen Artikel habe ich letzte Woche übersehen.

    Viele Dienste zum Versand von Newslettern verwenden Tracking-Pixel, um Euer Verhalten zu analysieren: Abrufzeit der E-Mail, Absprungrate, angeklickte Links, Standort. Hier erfahrt Ihr, wie das funktioniert, warum Ihr euch dagegen wehren solltet und was Ihr tun könnt.

    Ping. Da kommt ein Newsletter in Euer digitales Postfach. Einen Klick später seid ihr hoffentlich ein bisschen schlauer. Auf jeden Fall schlauer sind nach Eurem Klick die Absender des Newsletters. Sie wissen, um wie viel Uhr und wo auf der Erde Ihr die E-Mail geöffnet habt. Sie wissen, auf welche Links aus dem Newsletter Ihr geklickt habt und welches E-Mail-Programm ihr verwendet. Je nach Newsletter-Dienst wissen Sie noch mehr. Klingt gruselig, ist aber Alltag im E-Mail-Marketing.

    Viele professionelle Newsletter werden mit der Software spezieller Dienstleister verschickt. Diese bieten ganz unterschiedliche Leistungen an. Tracking der Leser:innen gehört fast immer dazu. Den einen geht es darum, günstig zu sein. Andere werben damit, dass sie Besucher:innen mithilfe einzelner „Tags“ auch außerhalb der E-Mail auf der Webseite des Versenders verfolgen können. Wieder andere ermöglichen sogenanntes A/B-Testing, bei dem ähnlichen Zielgruppen verschiedene Inhalte präsentiert werden, um beispielsweise den Erfolg unterschiedlicher Formulierungen zu testen.
    1 Pixel × 1 Pixel = ∞ Tracking

    In der Regel verwenden diese Anbieter HTML-E-Mails: Sprich, sie betten den anzuzeigenden Text in HTML-Kodierungen ein, sodass die E-Mail hübscher wird und weitere Gestaltungselemente bekommt. So können auch Bilder via HTML-Code eingebunden werden. Die Grafik kann entweder der E-Mail angehangen oder extern nachgeladen werden.
    Fast allen Newsletter-Diensten gemein ist der Einsatz so genannter „Tracking-Pixel“. Sie werden auf die oben beschriebenen Weise über HTML-Kodierungen eingebunden und beim Öffnen der E-Mail von einem externen Server nachgeladen. Diese Tracking-Grafiken sind meist ein Pixel mal ein Pixel groß oder auch komplett versteckt. Für jede:n Leser:in wird der Grafik zudem ein einzigartiger Identifier hinzugefügt, der es ermöglicht, das Verhalten individuellen Profilen zuzuordnen. So könnte ein Link dementsprechend aussehen:
    https://newsletterversand.domain/trackingpixel.gif?identifier=123456789
    Folglich kann der Server, von dem das Pixel geladen wird, Euer Verhalten analysieren. Ein Programm auf dem Server speichert: Wann wurde genau dieser Link das erste Mal abgerufen? Und von wo? Daraus lässt sich auch ermitteln, welche Links aus dem Newsletter Ihr anklickt und somit auch Eure genaueren Interessen. Über die IP-Adresse wird Euer vermeintlicher Aufenthaltsstandort ausgelesen.
    Optimierung für die maximale Wirkung

    Nicht nur Newsletter-Dienste wie CleverReach, MailChimp und Mailjet könnten Euch auf diese Weise überwachen. Dies trifft auch auf andere Angebote zu: So sorgte gerade das neue E-Mail-Programm „Superhuman“ für Entrüstung, weil es standardmäßig in allen ausgehenden E-Mails für seine Kund:innen Tracking-Pixel einbaut.

    Vielen Nutzer:innen ist gar nicht bewusst, wie viel die Absender von Newslettern und vielen anderen kommerziellen Aussendungen über ihr Verhalten lernen können. Doch selbst wenn sie es wüssten: Wir sollten E-Mails lesen können, ohne uns Gedanken darüber machen zu müssen, in welches Raster wir fallen. Mit Tracking-Pixeln geschieht genau dies. Menschen, auch wenn Ihr sie sympathisch findet und ihren Newsletter abonniert, hinterfragen Euer Handeln und analysieren es, um ihre Kommunikation zu optimieren. Wobei optimieren hier heißt: Sie soll immer noch ein bisschen mehr so gestaltet werden, dass sie bei Euch die gewünschte Reaktion auslöst. Sei es der Klick auf einen Link, das Abonnement eines weiteren Newsletters, der Kauf eines T-Shirts oder die Überweisung einer Spende in der gewünschten Höhe.
    Solange das E-Mail-Tracking in der jetzigen, intransparenten Form nicht rechtlich unterbunden wird, hilft nur Hilfe zur Selbsthilfe. Es gibt nicht viele Möglichkeiten, sich gegen Tracking-Pixel zu schützen, aber eine sehr effiziente: Das Nachladen von externen Inhalten wie Grafiken zu unterbinden. Einige E-Mail-Programme machen das für euch automatisch. Dazu gehören quelloffene Programme wie Claws, Mutt und das weit verbreitete Thunderbird. Für andere gängige Mail-Programme gibt es meist die Option, das Nachladen von externen Inhalten und damit auch der Tracking-Pixel zu verhindern. Wir zeigen euch, wie es geht:

    Tipps für Outlook, Apple Mail und Gmail

    weiter hier: https://netzpolitik.org/2019/unbeoba...ettern-und-co/
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    Die Manipulation der Massen

    Also, ich sage: "das läuft wie geschmiert"!

    Facebook wird WhatsApp massenhaft zur Überwachung einsetzen und dabei auch die Verschlüsselung knacken.

    Der US-Internetgigant Facebook hat die Massenüberwachung aller WhatsApp-Inhalte beschlossen und führt bei der Gelegenheit gleich noch eine Zensur mit ein (1). Dies berichtete das US-Wirtschaftsmagazin Forbes (2). Der Bruch der Privatsphäre ist allumfassend, Kryptografie wird ignoriert: Betroffen sind auch die verschlüsselte Kommunikation und sonstige Inhalte. Die abgehörten Daten wandern, wie bei den US-Giganten üblich — da gesetzlich vorgeschrieben — auch an die US-Behörden, die ein Treiber dieser „Innovation“ sein dürften.

    weiter hier: https://www.rubikon.news/artikel/die...n-der-massen-4
    Philips Hue und Kameras über unsichere Protokolle gehackt

    Sicherheitsforschern ist es gelungen, Steuerungsbefehle an Überwachungskameras und Philips-Hue-Lampen zu schicken. Die Geräte übertragen Daten und Befehle standardmäßig auf eine unsichere Weise.

    weiter hier: https://www.golem.de/news/smart-home...07-142898.html
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    Neue Überwachungskameras können Worte von den Lippen ablesen

    Die Bürger in Großbritannien haben sich längst daran gewöhnt, von Überwachungskameras beobachtet zu werden.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...lesen?src=live
    Das bezahlte und zu bezahlende Bilderbergerblatt DWN hat was neues altes herausgefunden!

    Montag, 11. April 2016 War das ein P oder ein B? Computer lernen Lippenlesen

    weiter hier: https://www.n-tv.de/technik/Computer...e17434911.html
    Aber daraus wird auch klar, warum die Daten, Daten und nochmal Daten brauchen!
    Nur so können die blöden Blechtrottel lernen.

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