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Thema: Geheime private Überwachung (RFID...)

  1. #41
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    Re: Geheime private Überwachung

    Google und CIA wollen Internetkommunikation in Echtzeit überwachen!
    Datensammler Google und der amerikanische Geheimdienst CIA investieren in ein gemeinsames Unternehmen. Aufgabe soll es sein das Internet genaustens zu analysieren. Durch die Berechnungen der Firma sollen sogar Prognosen auf die Zukunft des Internets möglich sein. Kritiker sind wegen dieser unheilvollen Koalition höchst beunruhigt.

    Suchmaschinengigant und fleißiger Datensammler Google und die amerikanische Geheimbehörde CIA investierten insgesamt rund 20 Millionen Euro in ihre neue Firma „Recorded Future“ (engl. „aufgezeichnete Zukunft“). Die Pläne der neuen Firma sind ebenso futuristisch wie deren Name. Die beiden Giganten planen mit Recorded Future eine Firma, welche das Internet in Echtzeit auswertet und analysieren kann. Sogar Prognosen über die Zukunft des Word Wide Web sollen die Supercomputer im Inneren der Firma bieten. Basis für die Analysen sollen Tausende Websites, so gut wie alle Web 2.0 – Services wie zum Beispiel Twitter, Youtube, MySpace und Blogs sowie Foren und ähnliche Plattformen sein.

    Oberes Ziel sei es die „unsichtbaren Verbindungen“ im Internet sichtbar zu machen. Die würden zwischen „Dokumenten, der Kommunikation über sie und den damit verbundenen Entitäten und Ereignissen“ bestehen. Bestimmte Visualisierungstechniken würden dann dafür sorgen, dass komplexe Zusammenhänge im Web verständlich gemacht werden.

    Aber laut der Website des Unternehmens soll das System keinesfalls geschlossen sein und nicht für die Öffentlichkeit verfügbar. In zahlreichen Videos demonstriert man wie man durch die Eingabe von drei Informationen („What?“, „Who?“,„When?“) kinderleicht selbst Analysen anstellen kann. Laut einem Video ergibt beispielsweise die Suche nach „Company Expansion“ , „India“ und „Anytime in the future“ eine Grafik basierend auf zahlreichen Berichten bei denen es um Wirtschaftsexpansion in Indien geht. Ja, man erhält sogar Informationen darüber welches Unternehmen in nächster Zeit vermutlich den größten Wachstum verzeichnen wird.

    Analysen anhand des Webs anzufertigen ist zwar nichts Neues, allerdings soll dies nun erstmals in einer enormen Geschwindigkeit erfolgen. Der Firmenchef Christopher Ahlberg berichtet stolz:„Wir können hier wirklich in Echtzeit Dossiers über beliebige Personen anfertigen“ . Damit spielt Ahlberg wohl auf einen Punkt an, der bei vielen datenschutzrechtlich fragwürdigen Projekten im Mittelpunkt steht: die Terrorismusbekämpfung. In einem anderen Video wird demonstriert wie man den Service auch hierfür verwenden kann. Man verweist auf einen Vorfall dieses Jahres bei dem der israelische Präsident der Hisbollah vorwarf im Besitz von Langstreckenraketen zu sein. Anhand von früheren Äußerungen von Hisbollah-Chefs hatte „Recorded Future“ die Anschuldigungen bestätigen können. Datenschützern bietet sich durch die Gründung einer solchen Firma ein gefundenes Fressen. Bedenkt man die Tatsache, dass Google ohnehin schon über Unmengen an Daten von Privatnutzern verfügt und durch seine Streetviewautos in letzter Zeit auch keine guten Schlagzeilen schrieb, sollte man eine Kooperation mit der CIA eher kritisch begutachten.

    Tool für Big Brother

    Die gemeinsame Investition in die Weborakelfirma erscheint manchen Kritikern insofern brisant, da Google nach den Angriffen aus China vergangenen Winter die Hilfe des Geheimdienstes NSA angefordert hatte. Frank Rieger vomChaos Computer Club glaubt aber weniger an eine gemeinsame Strategie zwischen den US-Geheimdiensten und dem Internetkonzern. Wie er in einem Interview mit dem Deutschlandradio sagte, sei Google grundsätzlich an allem interessiert, was mit Suche und Informationsauswertung zu tun habe. Für viel bedenklicher erscheint es ihm, dass Recorded Future nach eigenen Aussagen ein Tool anbietet, dass mit ziemlich beliebig großen Datenmengen operieren könne und die daraus interessanten Daten automatisch rausdestillieren könne. Und dies bedeute, „dass die Annahme, dass Big Brother an seinen eigenen Daten ersaufen wird, falsch ist“.
    Quelle: http://nachrichtentube.wordpress.com/20 ... berwachen/

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  2. #42
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    Re: Geheime private Überwachung

    Gerichtsverfahren in USA: zehntausende illegale Nacktscans im unerlaubten Speicher
    Electronic Privacy Information Center (EPIC) hat beim US-Justizministerium gegen das US-Heimatschutzministerium Klage eingereicht – 70 Seiten-Dokument über die Anforderungen der Transportation Security Administration an die Bodyscanner

    Im Namen eines selbsterfundenen und -provozierten “Terrorismus” werden die Bürger der westlichen Welt von ihren Regierungen verblödet, gedemütigt, in Angst gehalten und nach allen Regeln der Kunst ausspioniert. (Foto: Privat)

    Alle Beteuerungen, dass man erhobene Daten und Kontrollmechanismen nur zur Gefahrenabwehr und Prävention gegen potentielle Attentäter benötigt und nicht relevante Informationen löscht oder gar nicht erst speichert, sind nur dazu da, dass kein Bürgerwiderstand und Druck auf die Gesetzgeber mit ihren Plänen entsteht.

    Kleinste, so heimtückisch erschlichene Duldungen zum Abbau der Demokratie und Bürgerrechte, werden schamlos missbraucht, Kompetenzen erweitert und die Gier nach vollkommener Kontrolle artet immer weiter aus, bis die perfekte Diktatur, der Überwachungsstaat, endgültig errichtet ist. In diesem Stadium gibt es keine unabhängigen Parlamente mit gewählten Volksvertretern mehr, die in der Lage wären, die jetzt erlaubten Gesetze zurücknehmen. Für die weitere Entwicklung der Menschheit ein unvorstellbares Fiasko, in dem die extremsten Horrorszenarien dank perfekter Techniken sich in der Realität austoben werden. Der Planet wird dem letzten grossen Fressen preisgegeben und keiner kann das dann noch verhindern. Hochtechnologische Halbroboter-Soldaten werden für Gehorsam und Ordnung sorgen, um die Plünderungen um die Ressourcen durch mächtige Interessenverbände zu schützen.

    Dem muss jetzt und nicht übermorgen ein Riegel vorgeschoben werden.

    Die jüngsten Offenbarungen aus den USA zeigen, wie mit Daten, die so laut “Gesetz” gar nicht existieren dürften, umgegangen wird und das ist nicht das letzte Beispiel, was publik geworden ist. Wie heisst es immer so schön bei Verbrechen: “… die vermutete Dunkelziffer dürfte weit aus höher liegen.”

    Die Regierungsbehörden haben das Ganzkörper-Scannen verteidigt und durchgesetzt mit der Versicherung, dass die Bilder sofort nach der Aufnahme und zeitgleichen Sichten gelöscht würden. Die Transportation Security Administration (TSA) hat zum Beispiel im vergangenen Sommer behauptet, dass “gescannte Bilder nicht gespeichert oder aufgezeichnet werden können.”

    Jetzt stellte sich heraus, dass einige Polizeidienststellen die umstrittenen Bilder gespeichert haben, schrieb am 4.August CNET.

    Der US Marshals Service – die Bundespolizei der USA, hat in dieser Woche zugegeben, dass heimlich Zehntausende von Bildern, die mit einem Millimeterwellen-System bei der routinemässigen Sicherheitskontrolle vor einem Gericht in Florida aufgenommen wurden, gespeichert worden sind.

    Die US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano kündigte vor zwei Wochen an, dass diese Scanner bald an praktisch allen wichtigen Flughäfen eingesetzt werden.

    Am 2.Juli 2010 hat eine Rechtsanwaltsgruppe mit dem Electronic Privacy Information Center (EPIC), die in Washington, D.C. ansässig ist, Klage beim US-Justizministerium gegen das Department of Homeland Security (DHS) – dem Heimatschutzministerium – gegen den Einsatz von Ganzkörper-Scannern durch die TSA und Bundespolizei in den USA eingereicht und in Erwartung einer unabhängigen Überprüfung das Aussetzen des Einsatzes des Ganzkörper-Scannens beantragt, und gefordert, dass Ausnahmen nur begründeten Notsituationen vorbehalten bleiben müssen.

    EPIC sagte, dass das Programm “rechtswidrig, invasiv und unwirksam ist” und argumentiert, dass die Bundesagentur damit gegen den Administrative Procedures Act, den Privacy Act, den Religious Freedom Restoration Act und die Fourth Amendment verstösst. EPIC hat mehr als hundert Bilder von 35314 als Stichprobe von “nackt ausgezogenen” Personen erhalten, die beim Betreten von Bundesgerichten in dem Zeitraum vom 2.Februar 2010 bis zum 28.Juli 2010 aufgenommen wurden.

    William Bordley, Associate General Counsel bei der Marshals Service räumte in einem Schreiben ein, dass ungefähr 35.314 Bilder mit der Brijot Gen2-Maschine in Orlando vor dem Bundesgericht Florida aufgenommen worden sind. Die Gen2 Maschine, hergestellt von Brijot of Lake Mary, benutzt ein Millimeterwellen-Radiometer und eine begleitende Videokamera zum Speichern von bis zu 40.000 Bildern und Aufzeichnungen.

    Brijot rühmte sich, dass dieser Bodyscanner auch über Fernbedienung verwendet werden kann:

    “Diese Fähigkeit der Gen 2 eliminiert die Notwendigkeit der ständigen Beobachtung und der Vor-Ort-Bedienung des Benutzers für eine wirksame Überwachung. Mit unseren APIs haben wir sofort Verbindung zu unseren Einheiten an einem entfernten Standort über die Brijot Client-Schnittstelle.”

    Darüber hinaus schrieb Bordley, dass eine Millivision Maschine, die in Washington beim Bundesgericht des Distriktes getestet wurde, wieder

    an den Hersteller zurückgeschickt worden war, der nun anscheinend die Bild-Datenbank besitzt.

    Das Rinnsal von Enthüllungen über die wahren Fähigkeiten von Ganzkörper-Scannern – und wie sie in der Praxis eingesetzt und mit diesen Aufnahmen umgegangen wird – muss alle Alarmglocken zum Schutz der Privatsphäre ertönen lassen.

    Ein 70-seitiges Dokument, hier nun für jeden Interessierten in dieser (PDF) zu studieren, zeigt die TSA Beschaffungsspezifikationen, die als “sensible Sicherheitsinformationen” eingestuft sind und in dem es heisst, dass in einigen Modi des Scanners der “Export von Bilddaten in Echtzeit erlaubt sein” und einen Mechanismus für “High-Speed-Übertragung von Bilddaten über das Netzwerk” bieten muss.

    Rotenberg von EPIC sagte, dass

    “die TSA gegenüber der Öffentlichkeit über die Fähigkeiten dieser Geräte nicht aufrichtig ist. Dass das Heimatschutzministerium jeden US-Reisenden diese aufdringliche Suche ohne jeden Verdacht unterwirft und diese aufgezeichnet werden können – ich denke, das ist ungeheuerlich.”
    Quelle: http://www.radio-utopie.de/2010/08/07/g ... more-33052

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  3. #43
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    Re: Geheime private Überwachung

    Da ja letztendlich alles hier "rüberschwappt", kann man gar nicht früh genug aus solche Dinge hinweisen!

    US-Regierung nutzt Google Earth um notleidende Amerikaner auszuplündern
    Die Technologie von Luftaufnahmen wird von der Regierung genutzt um Amerikaner auszuspionieren, ein Versuch neue Einnahmen zu generieren und Strafzahlungen zu erlassen. Zu den geahndeten Ordnungswidrigkeiten zählen Swimmingpools ohne Sicherheitszertifikate, schrottreife Autos, die ohne Erlaubnis auf Grundstücken stehen, Verandas ohne Baugenehmigungen und unzählige weitere belanglose Verstöße, durch die sich der Staat unter Verletzung des Vierten Verfassungszusatzes bereichern will und durch welche die Bürger ihres letzten Einkommens beraubt werden, das ihnen nach der Plünderung von Billionen Dollars, die von der Regierung an ausländische Banken übergeben wurden, noch geblieben ist.

    Die Tatsache, dass derartige Technologien wie Google Earth und Google Street View, die oftmals deutliche und die Persönlichkeitsrechte verletzende Bilder von Privateigentum liefern, seitens der US-Regierung ohne richterlichen Erlass verwendet werden, stellt einen offenkundigen Verstoß gegen den Vierten Verfassungszusatz dar, der die Bürger vor unbegründeten Durchsuchungen und Beschlagnahmungen schützt.

    In Riverhead in New York benutzten die Behörden Google Earth um „bei der Identifizierung von rund 250 Riverhead Heimen zu helfen, wo die Anwohner keine Baugenehmigungen hatten, die bestätigen, dass ihre Swimmingpools den Sicherheitsrichtlinien entsprechen.“ so eine Untersuchung von Associated Press.

    Der Bericht listet auch eine Reihe anderer Nutzungsmöglichkeiten durch Beamte in den Bundesstaaten auf, für welche diese Technologie herangezogen wird. Dazu zählen Kontrollen, ob ein Hausbesitzer ein Gebüsch zu nahe an sein Haus gepflanzt hat, ob sich entgegen der Verordnungen Schrottautos auf Grundstücken befinden und ob sich illegale Verandas und Dachterrassen finden lassen, die der Eigentümer ohne die Erlaubnis der Regierung baute.

    In Griechenland verwendet die Regierung diese Technologie um unbekannte Swimmingpools zu entdecken, so dass den Eigentümern dann eine höhere „Vermögenssteuer“ auferlegt werden kann.

    „Aufzeichnungen über Verträge der Bundesregierung, die seitens der Verbraucherschutzgruppe Consumer Watchdog überprüft wurden, zeigen, dass das FBI seit 2007 mehr als USD 600.000 für Google Earth ausgegeben hatte. Die Drogenbekämpfungsbehörde DEA hat unterdessen mehr als USD 67.000 ausgegeben.“ so der Artikel.

    Trotz der Tatsache, dass Associated Press in dem Artikel versucht die Verwendung dieser Technologie zu rechtfertigen, indem behauptet wird, die Nutzung von Luftaufnahmen durch die Regierung würde vor dem Ertrinken, bei der Bekämpfung von Waldbränden und bei der Erstversorgung in Wirbelsturm- und Erdbebengebieten helfen, werden diese Maßnahmen jedoch von jeder in dem Artikel zitierten Person als eine Verletzung der Privatsphäre und ein Verstoß gegen den Vierten Verfassungszusatz abgelehnt.

    „Ich denke es ist ein riesiger Eingriff in die Privatsphäre der Menschen; sie sollten es in den Hinterhöfen der Politiker verwenden.“ so Walter Casey, ein Anwohner von Flanders.

    Donna Lieberman von der New Yorker Bürgerrechtsbewegung New York Civil Liberties Union erklärte:

    „Wir leben in einem Umfeld, wo uns erklärt wird, dass, wenn es auf Kamera ist, wenn man eine Videoaufzeichnung hat, dies uns sicherer machen würde. Das mag reizvoll sein, ist aber eine unbewiesene Behauptung. Dafür gibt es keine Beweise. Dennoch erleben wir, wie Millionen, wenn nicht Milliarden an Geldern nach 9/11 in die Strafrechtsverfolgung gegangen sind um jeden vorstellbaren Winkel mit Kameras auszustatten.“

    Offensichtlich hat der hinter der Verwendung von Luftbildaufzeichnungen zum Ausspionieren der Amerikaner stehende Hauptgrund überhaupt nichts mit der Bekämpfung von Straftaten zu tun. Während jede Anstrengung unternommen werden sollte, eine derartige Technologie zur Sicherung der Grenzen Amerikas einzusetzen, die sich gerade buchstäblich in einem Zustand des Zusammenbruchs befinden, ist die Regierung stattdessen besessen davon bereits verarmten Amerikanern das letzte Geld abzupressen, weil diese die Frechheit besitzen einigen belanglosen Auflagen nicht nachzukommen, wie zum Beispiel keinen 1,2 m hohen Zaun um ihren Swimmingpool zu haben oder es zu wagen ein altes Auto auf ihrem Hinterhof zu parken ohne dafür die Erlaubnis der Regierung vorweisen zu können.

    Hier geht es ausschließlich darum die Bevölkerung auszusaugen und Einnahmen zu generieren um während einer Depression die Löcher der Haushalte in den Staaten zu schließen. Es ist absolut verfassungswidrig und hat in einem freien Land überhaupt nichts zu suchen.

    Google, eine Firma die durch CIA Fördergelder gegründet wurde und nichts weiter ist als eine Front für die CIA, die NSA und den militärisch-industriellen Komplex, befindet sich aktuell bereits allein in den USA in neun Gerichtsverfahren und in Untersuchungen in 38 Bundesstaaten aufgrund illegalen Einsammelns von E-Mails, der Internetsurfhistorie und anderen Informationen privater Wi-Fi-Netzwerke, die sich Google während seiner Street View Operationen aneignete. In Ländern wie Deutschland, Spanien und Australien sieht die Firma auch strafrechtlichen Klagen aufgrund von Verletzungen gegen die Privatsphäre entgegen.

    Google arbeitet nun auch direkt mit der CIA zusammen um eine gigantische Datensammlung menschlicher Aktivität zu errichten, mit der man vorgibt in der Lage zu sein „die Zukunft vorherzusagen“. Dazu schöpft man von Twitter-Konten, Blogs und Internetseiten Informationen in Echtzeit ab.

    Es überrascht kaum, dass die kriminelle, blutsaugerische Regierung mit einer Firma zusammenarbeitet, dessen Geschäftsführer der Meinung ist, dass Privatsphäre überhaupt nicht wichtig sei. Google beging bereits in der Vergangenheit zahllose Verstöße gegen die Privatsphäre in dem Bestreben einen Big Brother Superstatus zu erreichen.

    Denken Sie an diese ultragruselige Werbung der Finanzbehörde von Pennsylvania, auf die es heftigste Reaktionen gab, nachdem man im Werbefilm sehen konnte, wie die Behörden unter Verwendung komplexer Luftbildtechnologie Menschen lokalisierten, die dem Staat angeblich noch Steuern schuldeten. Der Begleitkommentar verkündete unheilvoll „Denn Tom, wir wissen, wo du bist.“, während man ein gestochen scharfes Bild eines Hauses heranzoomte.

    In Wirklichkeit sind die größten Diebe und Verbrecher natürlich die Regierungsbürokraten selbst, die sich verschworen haben den Amerikanern Billionen Dollars zu stehlen um die Gelder dann an Auslandsbanken weiterzureichen, während man die Bürger zwingt durch höhere Steuern, explodierende Lebenshaltungskosten und lähmende Austeritätsmaßnahmen die Rechnung dafür zu zahlen.

    Die Werbung erklärt uns alles, was wir über die Motivation der Regierung bezüglich der Verwendung von Luftbildern zum Ausspionieren von Amerikanern wissen müssen – es geht um Unterdrückung, Einschüchterung, Plünderung und einen ungezügelten Big Brother Staat. Das geht selbst weit über das hinaus, wovor uns George Orwell in seinem Buch „1984“ warnte.



    Quelle: http://www.propagandafront.de/142390/us ... ndern.html
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  4. #44
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    Re: Geheime private Überwachung

    Und wieder ein nettes kleines Spielzeug................

    Neuer Superradar wird zum Auge des Staates

    Ein neuer Superradar sorgt derzeit in der Schweiz bei Autofahrern für Aufregung. Das Gerät wurde in Genf getestet und soll ab Ende August regulär eingesetzt werden. Das Unangenehme daran: Mithilfe der neuen Entwicklung ist eine totale Verkehrsüberwachung möglich.



    Für 80.000 Schweizer Franken (etwa 60.000 Euro) ist das gute Stück zu haben, das seine Anschaffungskosten offenbar locker in kürzester Zeit wieder einspielt. Das aus Zürich stammende Radargerät kann 22 Autos auf einmal erfassen und gleich mehrere Situationen festhalten. Gemessen wird nicht nur die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, sondern auch der Abstand zum nächsten Auto, die rote Ampel, sämtliche Überholmanöver, das Verhalten am Fußgängerüberweg, beim Abbiegen und in Einbahnstraßen. Und das Ganze über eine Distanz von 500 Metern. »Trackingradar«, so die offizielle Bezeichnung des Geräts, ist wie ein herkömmlicher Blitzer mit Blechkästen getarnt, kann vom Autofahrer allerdings nur ungenau wahrgenommen werden.

    Was die Verkehrspolizei in der Schweiz und sicherlich demnächst auch in Deutschland in Verzückung versetzt, ist nicht nur dort begehrt. Die Erfindung lässt sich auch hervorragend zur Überwachung ganz anderer Situationen als im Straßenverkehr verwenden. So eignet sich das Gerät zum Beobachten ganzer Straßenzüge und Wohnanlagen. Ohne Weiteres können »Sicherheitsinstitutionen« damit speichern, wann bestimmte Häuser oder Wohnungen betreten werden, wo sich Personen innerhalb eines Viertels versteckt halten oder wer mit welchen Fahrzeugen anreist – die perfekte Überwachung mit sechs Fotos pro Sekunde, die eine ganze Bilderstrecke darstellen und nicht nur das »Vergehen« selbst, sondern auch die vorherige Entwicklung dahin aufzeigt.

    So wirbt der Schweizer Hersteller Multanova auf seiner Internetseite zwar damit, lediglich die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen zu wollen, verrät allerdings auch Nebulöses, wenn er schreibt, dass »systemergänzende Produkte die Produktpalette« abrunden würden, was nichts anderes bedeutet als die Tatsache, dass in dem Zürcher Haus offenbar auch Kunden gern gesehen sind, die mit der Sicherheit im Stadtverkehr nicht viel anfangen können und sich für ganz andere Dinge interessieren. Z. B. für die von Multanova angebotenen »speziellen Lösungen«. Dazu zählen technische Einrichtungen zur automatischen Nummernschilderkennung, genannt »wanted car« (gesuchtes Auto), die deutlich über das Maß einer normalen Verkehrsüberwachung hinausgehen.

    Street View einmal anders: ohne Widerspruchsmöglichkeit, heimlich, still und leise.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... aates.html
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  5. #45
    Susi
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    Re: Geheime private Überwachung

    Guten Morgen


    Chips für Teenager im Urlaub

    Jeder Teenager, der an diesem Urlaub teilnimmt, bekommt einen personalisierten RFID-Chip, mit dem er seine Erlebnisse durch aufgestellte Lesegeräte in soziale Netzwerke verschicken kann.


    __________________________________________________ __________________________________________________ __________________________________________________ __


    ...und hier nochmal zur Erinnerung:


    Was praktisch klingt, birgt immens hohe Sicherheitsrisiken: Der RFID-Chip, der unter die Haut implantiert wird.



  6. #46
    Susi
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    Re: Geheime private Überwachung

    Big-Brother-Urteil

    US-Behörden dürfen Bürger per GPS ausspionieren


    US-Richter Kozinski (links): Der Jurist sieht die USA auf dem Weg zum Überwachungsstaat

    Großer Bruder auf der Lauer: Ein US-Gericht hat entschieden, dass staatliche Ermittler ohne Durchsuchungsbefehl Grundstücke betreten und GPS-Peilgeräte an Privatautos anbringen dürfen. Kritiker sehen Stasi-Methoden am Werke und sorgen sich um ein Heiligtum der US-Verfassung...

    weiter hier: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpoli ... 56,00.html

  7. #47
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    Re: Geheime private Überwachung

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  8. #48
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    Re: Geheime private Überwachung

    Passend dazu der folgende Beitrag:



    Also 8 Dollar und ein wenig Kenntnisse reichen!

    Das Einzige was sicher ist, ist die Unsicherheit .................................

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  9. #49
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    Re: Geheime private Überwachung

    Buugle – was Google kann, können wir schon lange!

    Deutschland im Jahre 2010. Die Datenkrake „Google“ kündigt ihren neuen Dienst „Google Steetview“ an. Medien, Bürger und Politiker laufen Sturm. In einem bisher unbekanntem Maß wird die Privatssphäre unbescholtener Bürger durch das Datensammelmonster „Google“ verletzt.

    Doch haben sie in der Eile ein ganz anderes Projekt völlig aus den Augen verloren. Denn seit einiger Zeit arbeitet die Bundesregierung, ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen, an einem eigenen System zum Abbau der lästigen Privatssphäre: Buugle.



    Quelle: http://therealstories.wordpress.com/2010/09/19/buugle/
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  10. #50
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    Re: Geheime private Überwachung

    EU-Parlamentarier kritisieren EU-Überwachungsprojekt INDECT

    Im Europäischen Parlament regt sich Protest gegen das Sicherheitsforschungsprojekt INDECT (Intelligent Information System Supporting Observation, Searching and Detection for Security of Citizens in Urban Environment), das von der EU bis 2013 mit rund 11 Millionen Euro gefördert wird. Mehrere EU-Abgeordnete haben am heutigen Freitag in Brüssel eine Initiative für eine Schriftliche Erklärung (PDF-Datei) der Volksvertreter zu dem umstrittenen Überwachungsprojekt vorgestellt, das ihrer Ansicht nach tief in die Grundrechte der EU-Bürger einschneiden könnte.

    Der Erklärungsentwurf steht nun zur Unterzeichnung offen. Er erhält mit den Unterschriften der Mehrheit der Abgeordneten Gültigkeit. Die EU-Kommission soll mit der formellen Erklärung aufgefordert werden, schnellstmöglich alle Dokumente zu INDECT verfügbar zu machen. Darüber hinaus soll die Kommission das Projekt mitsamt Forschungszielen, Nutzungsszenarien und etwaigen Anwendern klar definieren. Dabei weisen die Parlamentarier darauf hin, dass die Projektführung jüngst einen Ethikbeirat eingesetzt hat, der möglicherweise imageschädigende Informationen über INDECT geheim halten will.

    Alexander Alvaro, innenpolitischer Sprecher der FDP im EU-Parlament, monierte, dass die Kommission "die totale Überwachung in europäischen Städten" zu finanzieren scheine. Mit Fördergeldern der Union werde an einer großen "Menschensuchmaschine" geforscht. Diese solle "die gleichzeitige Überwachung und Abgleichung von Internetseiten, Videomaterial aus Überwachungskameras und privaten Computern ermöglichen". Gegen die Unterstützung unabhängiger Forschung sei zwar nichts einzuwenden. Die Dimension der Unternehmung sei aber so groß, "dass hier keine abschließenden Tatsachen geschaffen werden dürfen".

    17 Forschungseinrichtungen, Konzerne und Polizeibehörden arbeiten im Rahmen von INDECT unter Führung der Krakauer Technischen Universität an dem Observationssystem, um "das Leben für unsere Bürger sicherer zu machen", wie es in einem Präsentationsvideo heißt. Darin wird eine Verfolgungsjagd durch Krakau inszeniert, an deren Ende Spezialeinsatzkräfte einen Ganoven zur Strecke bringen. Aufgespürt worden ist der Gauner vollautomatisch: Überwachungskameras haben seine Bilder routinemäßig durch eine Gesichtserkennung mit anschließendem Datenabgleich in einer Fahndungsdatenbank laufen lassen. Danach hat sich das System an die Spuren des Gesuchten geheftet, automatisch neue elektronischen Augen an Straßen aufgeschaltet, die der Überwachte als Nächstes passieren müsste, und im Hintergrund eine Bedrohungseinschätzung durchgeführt, um den optimalen Zugriffszeitpunkt und -ort zu berechnen.

    Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 08873.html
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