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Thema: Geheime private Überwachung (RFID...)

  1. #61
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    Re: Geheime private Überwachung

    Navigationsgerätehersteller verkauft Daten an Behörden
    Wie TomTom der Polizei beim Blitzen hilft

    Der Navigationsgerätehersteller TomTom hat in den Niederlanden offenbar unfreiwillig beim Aufstellen von Radarfallen geholfen: Er verkaufte anonyme Kundendaten an die Behörden. Diese nutzten die Profile, um herauszufinden, wo am meisten Raser unterwegs sind - und bauten dort Blitzer auf.

    Von Andreas Reuter, HR-Hörfunkstudio Brüssel

    Darauf war TomTom richtig stolz: Dass seine Navigationsgeräte dem Kunden nicht nur einfach den Weg zeigen, sondern auch sein Fahrverhalten aufzeichnen und diese Daten an das Unternehmen übermitteln. Dort wurde dann analyisert, wo man oft im Stau steht und welches die schnellste Strecke ist. So stolz war Europas führender Navi-Anbieter, dass er damit sogar Werbung macht: "TomTom - fahren mit Vertrauen."
    http://www.tagesschau.de/ausland/tomtom102.html
    ich weis immer noch nicht, wie weit solche ÖR-meldungen was wert sind, aber trotzdwem stelle ich die mal rein

    Sicherheitslücke bei UNESCO
    Zehntausende Bewerberdaten ins Netz gestellt

    Schwere Datenpanne bei der UNESCO: Die UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur soll über Jahre hinweg die Unterlagen von Bewerbern ins Internet gestellt haben. Informationen über den Bildungsweg, Sprachkenntnisse, bisherige Arbeitgeber und zum Teil über Jahresgehälter waren komplett für jeden im Netz einsehbar. Eine UNESCO-Sprecherin bestätigte eine Datenpanne: "Ja, es gab ein echtes Problem." Die Sicherheitslücken seien nach ihren Informationen aber mittlerweile geschlossen.
    http://www.tagesschau.de/ausland/unescodatenpanne100.html
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  2. #62
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    Re: Geheime private Überwachung

    Also ich bin oft bei einem Spiel, was über Flashplayer läuft. Dort kann man auch nebenbei chatten. Mein Mann findet das nich so toll und würde bestimmt gern wissen was ich da so schreibe und treibe....Hat er irgendwie die Möglichkeit mich "zu überwachen" und rauszufinden was ich da so schreibe?!?!?!?!!? Ich hab wirklich so gut wie keine Ahnung von Computern und vielleicht ist meine Frage total doof aber ich hab echt Angst, das er mir irgendwie hinterher spionieren kann......

  3. #63
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: Geheime private Überwachung

    Enthüllt: Mit der Steuernummer in den Überwachungsstaat

    Durch die Hintertür kommt jetzt auch in Deutschland die allgemeine Personenkennziffer. In anderen europäischen Staaten ist sie schon Realität.



    Vor nunmehr vier Jahren hatte das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) jedem Deutschen vom Baby bis zum Greis eine einheitliche Steueridentifikationsnummer zugeteilt. Diese Nummer enthält auch Angaben über die Anzahl minderjähriger Kinder, den Ehepartner und die

    Religionszugehörigkeit. Sofort kam der Verdacht auf, diese Nummer könne für den heimlichen Einstieg in eine verfassungsrechtlich bedenkliche allgemeine Personenkennziffer (PKZ) missbraucht werden. Doch entsprechende Klagen wurden in mehreren Musterverfahren vom Finanzgericht Köln abgewiesen.

    Anfang August 2011 hat nun der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar darauf hingewiesen, dass die Steuer-ID nicht nur von den Finanzämtern, sondern auch von Banken, Versicherungen und Krankenkassen verwendet wird. Ohne Angabe der Steuer-ID sei es in Deutschland kaum noch möglich, ein Konto zu eröffnen. »Damit droht die Steuer-ID durch die Hintertür zu einem allgemeinen Personenkennzeichen zu werden«, warnte Schaar. Ohne Kenntnis der Betroffenen könnte die Steuer-ID durch die Verknüpfung mit anderen Daten zur Speicherung von Persönlichkeitsprofilen genutzt werden. Wir bekommen nun in Deutschland eine Entwicklung, wie es diese in anderen EU-Ländern längst gibt. Der große Plan wird schlagartig klar, wenn man einige wichtige Hintergründe kennt, die der deutschen Öffentlichkeit schlicht verschwiegen werden.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/edgar-gaertner/enthuellt-mit-der-steuernummer-in-den-ueberwachungsstaat.html;jsessionid=BFF58813AE6DB4C ECF0937905C260597
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  4. #64
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    Der Facebook-Skandal: Das passiert wirklich mit den persönli

    Der Facebook-Skandal: Das passiert wirklich mit den persönlichen Daten!

    Die Schlagzeilen lesen sich gut: „Facebook kommt deutschen Datenschützern entgegen“, „Facebook kündigt freiwillige Selbstverpflichtung an“. Doch tatsächlich offenbart sich dieser Tage, in welchem Ausmaß Facebook die Daten seiner allein in Deutschland 22 Millionen Nutzer sammelt. Es geht um biometrische Daten beim Hochladen von Fotos und um Daten, die die Nutzer schon lange gelöscht haben, die aber bei Facebook weiter gespeichert werden. Zugegeben wird offenbar immer nur, was öffentlich bekannt wird. Salamitaktik. Und was macht die Politik? Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner kündigt ihren Facebook-Account und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich betont öffentlich, dass er mit einer Selbstverpflichtung zufrieden ist. Landesdatenschutzbeauftragte sind entsetzt.



    http://therealstories.wordpress.com/2011/10/12/der-facebook-skandal-das-passiert-wirklich-mit-den-personlichen-daten/

  5. #65
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    Re: Geheime private Überwachung

    [size=180:2uhvfmx4]"Bundestrojaner" auch in Österreich?[/size]

    Deutsche Spionage-Software angeblich an heimische Behörden geliefert. Innenministerium bestreitet Einsatz.

    Letztes Update am 13.10.2011, 14:23

    Trojanisches Pferd beim Burning Man Festival. Ein trojanisches Pferd beim Burning Man Festival. Der "Bundestrojaner" ist wesentlich kleiner und unsichtbar.
    Die Aufregung um polizeiliche Internet-Spionage in Deutschland schwappt zunehmend nach Österreich über. Nachdem ein Sprecher der Entwicklerfirma der betreffenden Software bestätigt hatte, dass man auch in Österreich Behörden beliefere, zeigten sich sowohl Johann Maier (SPÖ), Vorsitzender des Datenschutzrats, als auch das BZÖ empört. Beide haben bereits parlamentarische Anfragen in der Causa eingebracht, das Bündnis kündigte per Aussendung überdies eine Anzeige an. Vonseiten des Innenministeriums wurde indes auf APA-Anfrage betont, dass Online-Durchsuchung in Österreich rechtlich nicht gedeckt sei und folglich auch nicht zum Einsatz komme. Ob Software eingekauft wurde und wenn ja, welche, will man aber nicht sagen.

    Die Firma DigiTask, Urheber der in Deutschland zum Einsatz gekommenen Spionagesoftware, hatte zuvor bestätigt, dass man auch "Behörden im Einflussbereich Wiens" beliefere. Im Innenministerium wird freilich nicht preisgegeben, ob man Kunde bei DigiTask ist und ob man dort Ermittlungssoftware geordert hat. "Welche kriminaltaktischen Tools die österreichische Polizei hat, aber auch, über welche Geschäftsbeziehungen solche Tools erworben wurde, darüber können wir keine Auskunft erteilen", sagte Ministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck im Gespräch mit der APA.

    Keine Grundlage für Online-Durchsuchungen

    Das Ministerium versichert aber, dass in Österreich sogenannte Online-Durchsuchungen nicht durchgeführt werden - schon allein, weil es dafür schlicht keine rechtliche Grundlage gebe. "Die österreichische Polizei ermittelt nur im Rahmen der rechtlichen Zulässigkeit und setzt nur ein, was rechtlich zulässig ist - und nicht, was technisch möglich ist." Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Online-Durchsuchung zu schaffen, stehe zwar im SPÖ-ÖVP-Regierungsprogramm, allerdings ist dies bisher nicht passiert.

    Sehr wohl erlaubt sei den Behörden jene Online-Überwachung, die 2008 im Fall Mohammed S. zu Debatten führte: Nämlich die "optische Überwachung des Bildschirms", also die Aufzeichnung mit Screenshots des Monitors des Überwachten. Dies sei damit vergleichbar, "als ob Ihnen der Ermittler über die Schulter schauen würde". Die Rechtmäßigkeit dieser Maßnahmen sei "bis hin zum Obersten Gerichtshof überall als rechtmäßig befunden worden", hält Grundböck fest.

    Datenschutzrat untersucht

    Der Datenschutzrats-Vorsitzende Maier will dennoch wissen, ob "ein Ankauf von einem Ministerium oder einer nachgeordneten Dienststelle" bei DigiTask getätigt wurde. Er habe gleich mehrere entsprechende Anfragen eingebracht, teilte er per Aussendung mit. Sollte sich ein Einkauf herausstellen, werde sich der Datenschutzrat damit befassen. Einen rescheren Ton schlug Markus Fauland vom BZÖ an: Sollte an den Informationen etwas dran sein, müssten "die verantwortlichen Köpfe rollen", erklärte er.
    Quelle:
    http://kurier.at/techno/4306000.php
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #66
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    Re: Geheime private Überwachung

    Staatssekretär August Hanning: Keine überwachungsfreien Räume mehr!

    Gegen das Volk gerüstet

    Von Volker Bräutigam

    Wieso glauben Sie eigentlich, es werde schon nicht alles so schlimm kommen – und falls doch, dann eher für andere als für Sie? Fallen Sie auf Schäubles Schönrede herein, selbst die schwerste Wirtschaftskrise könne die demokratische, rechtsstaatliche Substanz und das Überleben unseres Gemeinwesens nicht gefährden?

    Fragen sind angebracht angesichts der verbreiteten Ungerührtheit vor dem heraufziehenden Unheil. Noch ist kaum Widerstand erkennbar gegen die empörende Politik der Regierung, die das desaströse, inhumane, neoliberale Wirtschaftssystem mit astronomischer Staatsverschuldung stützt. Noch wird bei uns nur geordnet demonstriert. Doch ist nicht auszuschließen, dass es bald "flächendeckend zu Handgreiflichkeiten kommt" (Kabarettist Georg Schramm im ZDF), weil Arbeitslosigkeit, Armut und Elend sprunghaft zunehmen.



    Innen-Staatssekretär August Hanning – Ex-BND-Chef | NRhZ-Archiv

    Die Bundesregierung jedenfalls bereitet sich, wie andere europäische Regierungen, auf den Ausbruch sozialer Unruhen vor. In aller Stille richtet sie sich nicht nur auf die Beherrschung von Notlagen ein (z.B. Bruch der Versorgungsketten, Plünderei usw.), sondern auch darauf, Systemgegner auszuforschen und den staatlichen Machtapparat aufzurüsten: Konzepte, die auch zur willkürlichen Kontrolle der Zivilbevölkerung missbraucht werden können. Bundespolizei, Sondereinsatzkommandos (SEK) und einige Landespolizeieinheiten trainieren schon gemeinsam mit ihren europäischen Kollegen die Beherrschung sogenannter "polizeilicher Großlagen".


    Nicht nur in meinem Bundesland Schleswig-Holstein sind die Zivilschutzämter dabei, Lebensmittelkarten herstellen zu lassen und einzulagern. Im Falle einer Hyperinflation will man Produktion und Vertrieb von Versorgungsgütern zwangsbewirtschaften und rationieren - Lebensmittel nur mehr in kleinsten Mengen "auf Marken" - wie einst zu Kriegs- und zu Nachkriegszeiten. Die Kreisämter sind angewiesen, für den Ausfall der Wasser- und Energieversorgung vorzuplanen.


    Notfalls auch im Schlafzimmer überwachen


    Zugleich entfaltet die Regierung intensiven Ausforschungstrieb. Die Begründung dafür („Terrorismusabwehr“) bleibt unglaubwürdig. Ex-BND-Präsident und nun Innen-Staatssekretär August Hanning, (taz: "Der starke Mann hinter Minister Schäuble"), verkündete, es dürfe keine überwachungsfreien Räume mehr geben, auch nicht zum Schutz der Privatsphäre: "Wir gehen zwar davon aus, dass über Kriminalität eher im Wohnzimmer gesprochen wird. Aber wenn wir Anzeichen haben, dass ein Paar sich dazu immer ins Schlafzimmer zurückzieht, weil es sich dort sicherer fühlt, dann können wir natürlich auch dort überwachen."


    Oh ja, sie können. Deutschland verfügt längst über eine Distanztechnik zum Auslesen von Computerinhalten, inklusive Echtzeitaufzeichnung der Tastatureingaben. Diese Technik ermöglicht es, mittels Mikrowellen problemlos Mauern zu durchdringen und Innenräume sowie die darin befindlichen Personen zu scannen und abzuhören. Sensoren emittieren dazu Mikrowellen-, Millimeterwellen- oder Terahertz-Strahlung, die von den Zielobjekten reflektiert, gemessen und ausgewertet wird. Entwickelt werden außerdem Abhör-Programme, die alle Kommunikationsnetze durchforsten, um Gruppenmitglieder und deren Ziele über Sprachvergleich zu erfassen und ausforschen. Ein solches Programm (SCIL, Socio-Cultural Content in Language) nehmen die USA bereits in diesem Sommer in Betrieb. Aus deutscher Produktion stammt ein koffergroßes Mikrowellengerät, mit dem sich sämtliche elektronischen Geräte in einem Haus lahmlegen lassen, vor allem die Kommunikationsmittel vom Mobiltelefon über Radio und Fernsehen bis zum Computer.
    http://www.die-friedenskrieger.de/ueberwachung.html

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  7. #67
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    Drohne

    Ja, genau, es geht auch anders herum .......

    Private Helidrohne filmt Protest in Warschau

    Am vergangenen Freitag den 11. 11. versammelten sich anlässlich des 93. Jahrestags der Konsolidierung der polnischen Nation und des polnischen Nationalfeiertages mehrere tausend Rechtspopulisten in Warschau zum so genannten Marsch der Unabhängigkeit. Dagegen protestierten im Rahmen der europäischen Tage gegen den Faschismus angereiste Demonstranten aus den Nachbarländern. Es kam zu gewaltsamen Auseinander- setzungen mit der Polizei und den sich bekämpfenden Gruppen. Aber darum geht es mir hier nicht, sondern um den Einsatz einer kleinen privaten Helidrohne, welche die Geschehnisse aus der Luft filmte. Das interessante daran ist, solche Aufnahmen konnten bisher nur von TV-Stationen und von der Polzei mit teueren Hubschraubern gemacht werden. Jetzt kann praktisch jeder solche Bilder machen und den Spiess umdrehen. Die Überwacher werden überwacht.



    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/11/private-helidrohne-filmt-protest-in.html
    LG
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  8. #68
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    Re: Geheime private Überwachung

    coooool, sind das die ipod teile?
    gibt bei uns im megacompany ,ich glaub ich muss sowas haben

    mfg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #69
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    Veranstaltungen

    Da gibt es also in Dubai jährlich eine Veranstaltung mit dem nichtssagenden Namen ISS WORLD MEA. Dann gibt es Websites, wo man eine Auflistung der Themen findet, die z.B. so aussieht:
    Internet & Intranet
    Sicherheit - Risikomanagement
    Informatik
    Nachrichtentechnik, Computernetzwerke
    Banken- und Büroausrüstung und -dienstleistungen

    So weit, so gut! Wenn man dann aber ins "Eingemachte" geht, wird es interessanter!

    Web-Tipp: TeleStrategies’ ISS World MEA

    Aufmerksam geworden durch den Vortrag von Andy Müller-Maguhn während des 26C3 und entnommen aus dem heise-Artikel, hier mal ins Deutsche übersetzt der einleitende Text von einer Webseite, die das »2010 ISS* World MEA Program«, einer Messe, die im Februar 2010 in Dubai stattfinden wird, zeigt:

    »ISS World MEA ist die weltweit größte Zusammenkunft von im Nahen Osten und Afrika ansässigen Exekutivorganen, Nachrichtendienst- und Heimatschutz-Analysten sowie Telekommunikationsbetreibern, die für gesetzmäßiges Abhören, elektronische Untersuchungen und Netzwerk basierte Informationsbeschaffung zuständig sind. ISS World Programme präsentieren die Methoden und Werkzeuge, um die Klüfte von der Datenbeschaffung aus Telekommunikationsüberwachungen hin zur Informationserstellung, hin zu Wissen des Untersuchenden, hin zu verwertbaren Informationen zu überbrücken. […]«

    *: »ISS« bedeutet Intelligence Support System(s), also Software oder ein System, das ein Auswerten und von nachrichtendienstlich gewonnenen Informationen in großen Datenbanken durch automatische Analysen und Programme vereinfacht und so z.B. Verbindungen zwischen »verdächtigen Subjekten« in sozialen Netzwerken visualisiert oder ausgefeilte Kontext-Suchen auch in aufgezeichneten Telefongesprächen, E-Mails etc. ermöglicht.

    Intelligence Support Systems for Lawful Interception, Criminal Investigations and Intelligence Gathering:
    http://www.issworldtraining.com/ISS_MEA/

    Quelle: http://www.baudys.de/blog/2009/12/31/web-tipp-telestrategiesiss-world-mea/
    Und hier noch ein älterer Flyer mit Programm und Firmennamen, die man vielleicht mal mit Rockerfellers Steuererklärung vergleichen könnte .......

    http://www.issworldtraining.com/iss_mea/ISSWorldMEA.pdf

    Also, man macht alles ganz offiziell, nur eben ein bißchen weeeiiittteeer weg .......

    LG
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  10. #70
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    RFID

    WDR, Sendung Markt: Kleidungsstücke mit RFID-Schnüffelchips verwanzt

    Mit einer spektakulären Aktion vor dem Gerry-Weber-Store in Bielefeld weist der FoeBuD auf die unsichtbare Gefahr hin. Sendung MARKT (WDR-Fernsehen) berichtet
    WDR, Sendung Markt: Kleidungsstücke mit RFID-Schnüffelchips verwanzt

    Die Firma Gerry Weber geht mit schlechtem Beispiel voran: Seit einiger Zeit sind RFID-Schnüffelchips in alle Kleidungsstücke der Firma eingenäht. Der Chip verbirgt sich im Textilpflegeetikett und kann auf eine Entfernung von acht Metern poer Funk ausgelesen werden. Was zur Optimierung der Logistik gedacht ist, wird zur Gefahr für Kundinnen und Kunden, wenn es in der Kleidung bleibt: Wo immer ein entsprechendes Lesegerät angebracht ist, werden - unbemerkbar - die Daten der Chips ausgelesen - und wiedererkannt.
    Aktion vor dem "Gerry-Weber-Store" Bielefeld

    Das machte der FoeBuD bei einer spektakulären Aktion deutlich: Die Aktiven lasen mittels eines handelsüblichen Lesegerätes die versteckten Chips in der Kleidung von Gerry-Weber-Kundinnen aus und projizierten die Inhalte für alle lesbar auf eine überdimensionale Sprechblase. Viele Passantinnen und Passanten fragten neugierig nach und wurden von den FoeBuD-Aktiven über RFID in Kleidung aufgeklärt.
    Überraschte Passantin

    Eine vorübergehende Passantin mit einer Jacke der Modemarke Peuterey wurde ebenfalls von dem Lesegerät erfaßt. Sie war entsetzt, dass ihre vor über einem Jahr gekaufte Jacke mit einem Schnüffelchip verwanzt ist. Bisher hatte sie niemand darüber aufgeklärt. Mit der im Chip vorhandenen Produkt- und Seriennummer ist sie jederzeit von jedem Lesegerät wiedererkennbar. Ihrem verständlichen Unmut darüber artikulierte sie direkt vor laufender Kamera. Peuterey bekam für diesen Umgang mit Schnüffelchips bereits im April 2011 einen BigBrotherAward.
    Uninformiert und uneinsichtig

    Der herbei geeilte Firmenchef Gerhard Weber zeigte sich wenig informiert über die Risiken und Nebenwirkungen für Kundinnen und Kunden, die seine Kleidung kaufen sollen.
    Forderungen

    Der FoeBuD fordert erstens, sämtliche Funketiketten an der Kasse oder vor dem Versand physikalisch zu entfernen und zweitens eine entsprechende verpflichtende Gesetzgebung auf EU-Ebene.
    Beitrag in der Sendung MARKT

    Die ARD-Sendung "Markt" sendet zum Thema RFID-Chips in Textilien einen Beitrag, der bei der Aktion vor Ort, beim FoeBuD e.V., Gerry Weber und weiteren Orten gedreht wurde. Angekündigt ist der Beitrag für
    Montags, 16.1.2012, 21.00 Uhr - 21.45 Uhr, WDR FERNSEHEN
    (Wiederholung: Mittwoch 18.1.2012, 14.15 Uhr - 15.00 Uhr)

    Quelle: https://www.foebud.org/rfid/wdr-send...chips-verwanzt
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