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Thema: Globale Trinkwasserkrise

  1. #11
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    Re: Globale Trinkwasserkrise

    Ich finde es extrem bedenklich und eine absolute Sauerei das derzeit ca. 1 Milliarde Menschen KEINEN Zugang zu sauberen Trinkwasser haben...und das bei den Technologien die uns Menschen diesbezüglich ja zur Verfügung stehen..das ist meiner Ansicht nach sehr sehr Menschenverachtend.
    Und weiter finde ich sehr bedenklich, das wahrscheinlich bald noch viel mehr Menschen von dieser Situation betroffen sein könnten...denn sagen wir mal, wenn der Strom zum Beispiel durch eine wohl sehr bald mit hoher Wahrscheinlichkeit stattfindenden entsprechend starken Sonneneruption eventuell soar weltweit ausfällt, was dann (mal ganz abgesehen von dem eventuell daraus folgendem weltweiten atomaren Disaster das dann durch den Ausfall aller Atomkraftwerke ebenfalls stattfinden wird)? Dies gibt mir alles wirklich sehr sehr sehr zu denken...
    Mfg
    Norrin
    Wahrheit ist dort, wo Du Dich selber lebst, wo Du Deiner
    Individualität eine Chance gibst.
    (von Monika Minder)
    Alle unsere/meine Beiträge basieren auf GG Art. 5 und 21 i.V. GG Art. 20

  2. #12
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    Re: Globale Trinkwasserkrise

    Hallo Norrin,
    allerdings,es ist whansinn,
    Polen ist momentan das Land, welches in Europa die größten Hoffnungen in die unkonventionelle Gasförderung setzt. Es verspricht sich Unabhängigkeit vom russischen Gas und sinkende Preise. Erste Explorationsprojekte haben begonnen, doch nicht vor 2020 ist mit dem Beginn der Förderung zu rechnen. Vielleicht auch später, so der polnische Umweltminister Henryk Jezierski. Von Unabhängigkeit ist man noch Jahrzehnte entfernt.

    Polnische Landwirte sind die Ersten, die erleben, wie Explorationsprojekte vor ihrer Haustür aussehen. Die Ankunft der LKW-Flotte zum Aufbau der Bohrplattform brachte das ganze Dorf zum Beben. Brunnenwasser wurde mit Beginn der Arbeiten „schwarz und fettig“. Premierminister Tusk sollte sich die Folgen der angestrebten Unabhängigkeit persönlich anschauen. Bisher hat er darauf verzichtet.
    Millioneninvestitionen sind nötig

    Beginnt die unkonventionelle Gasförderung, werden Hunderte von Bohrungen notwendig. Würde die Industrie mit weniger auskommen, sie würde gerne darauf verzichten. Jede einzelne Bohrplattform kostet Millionen und trotzdem stieg in Pennsylvania die Anzahl in drei Jahren von 40 auf über 2.000 Bohrungen.

    Bis zu 50 Millionen Liter Wasser und teilweise mehr als 30 Tonnen Chemikalien werden pro Frack verwendet. Dreimal passiert die Frackflüssigkeit die grundwasserführenden Schichten. Oberirdisch wird sie zusammengemischt, zwischengelagert und „entsorgt“. Zusätzlich fallen während der Förderung riesige Mengen an Abwässern an. Alleine ExxonMobil meldete 500.000.000 Liter im Jahr 2010 für Niedersachsen. Nicht für Tausende Bohrungen, sondern für einige wenige.

    Kein Wunder, wenn mal was im Grundwasser landet. Selbst wenn Fracking ohne Chemikalien auskäme, würden aus dem Gestein gelöstes Benzol, Quecksilber, Arsen, Radium-226 und andere hochgiftige Stoffe anfallen.
    http://www.theeuropean.de/krueger-joern/7540-klimakiller-fracking

    mfg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #13
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    Re: Globale Trinkwasserkrise

    wo nicht kontrolliert wird, wird beschissen....
    http://www.morgenpost.de/politik/article1755361/Bundesnetzagentur-kritisiert-zu-hohe-Wasserpreise.html

    lg

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