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Thema: Staatsbankrott`s ! Der EURO "Rettungsschirm"

  1. #1
    Gast

    Staatsbankrott`s ! Der EURO "Rettungsschirm"

    Aus Aktuellen Anlass und dem damit verbunden Interesse unserer User hier ein "Griechenland Spezial".

    Hier der Link zum ARD-Spezial vom 03.05.2010 um 20:15 : Euro-Angst: Wie sicher ist unser Geld ?

    Zitat von Wachsam :
    @all hab hier ne Info für heute Abend für euch!
    Da es auch ein ernst zu nehmendes aktuelles Thema ist dachte ich in diesen Thread damit!

    ARD: Euro-Angst - Wie sicher ist unser Geld?


    Am 1. Februar 2009 habe ich den Artikel "Wie lange gibt es den Euro noch?" auf meiner Website veröffentlicht. Heute dürfte jedem klar sein, dass er in höchster Gefahr ist. Spät aber doch dringt diese Information bis zu den Massenmedien durch.

    Die ARD hat ihr Programm geändert und bringt eine Sondersendung mit dem Titel:

    Euro-Angst: Wie sicher ist unser Geld?
    Ist die Stabilität des Euro in Gefahr? Droht uns eine neue Inflation? Sind Altervorsorge und Ersparnisse gefährdet?

    Montag, 3. Mai 2010, 20.15 - 21.15 Uhr


    Die Programmankündigung der ARD finden Sie hier:

    Euro-Angst: Wie sicher ist unser Geld?

    In der Sendung wird auch mit Bundeskanzlerin Merkel gesprochen. Es ist davon auszugehen, dass versucht wird, die Bevölkerung zu beruhigen. Dass jetzt so massiv in die Öffentlichkeit gegangen wird, zeigt aber, dass der Hut brennt.

    Lassen Sie sich trotz allem nicht aus Ihrer Mitte bringen!!

    Herzliche Grüße!
    Siegfried Trebuch


    SiegfriedTrebuch.com
    GabyTeroerde.com
    Dimensionssprung.at
    Bewusstseinsentwicklung.com

  2. #2
    Gast

    Re: Griechenland Spezial !!! (Jetzt Griecheland und dann...???)


    Griechenland-Paket - Internationale Pressestimmen

    Madrid/Genf/Budapest/Paris (APA/dpa) - Die linksliberale Madrider Tageszeitung "El Pais" kommentiert das Hilfspaket für Griechenland: "Die Vereinbarung über eine massive finanzielle Hilfe, die diesmal auch offen von Deutschland unterstützt wurde, war eine notwendige Entscheidung. Tatenlosigkeit oder Zögern hätte die großen Schwierigkeiten einiger Euro-Länder weiter verschärft und die Fundamente der Eurozone weiter untergraben.
    Die Nachteile dieser gewaltigen Finanzhilfe sind kleiner als die Vorteile. Nach dem Hin und Her der vergangenen Monate lautet die wichtigste Lektion für Europa, dass die Wirtschafts- und vor allem die Haushaltspolitik in der Eurozone besser koordiniert werden muss."

    "Neue Zürcher Zeitung" (Zürich): "Die versprochene Hilfe ist ein Verstoß gegen den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Griechenland ist bloß der dringlichste Problemfall, der dreisteste Trittbrettfahrer, der als Erster das Gleichgewicht verloren hat. Andere Schuldenstaaten wie Portugal dürften sich nun sicher fühlen, dass auch sie im schlimmsten Fall nicht im Regen stehen gelassen werden. Eine Umschuldung oder ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone wurden nie ernsthaft in Erwägung gezogen, obwohl es für beide Optionen starke wirtschaftliche und ordnungspolitische Argumente gibt. Die Angst der EU vor einem - vielleicht reinigenden - Gewitter an den Finanzmärkten und einem Vertrauensverlust der Kapitalgeber wog schwerer."

    "Nepszava" (Budapest): "Die Lehren sind im Hinblick darauf zu ziehen, wohin die Ermutigung zu verantwortungslosem Konsum, wohin die "kreative" Buchhaltung bei den Budgetziffern, das heißt der Betrug gegenüber Brüssel und sich selbst, führen. (...) Die griechische Tragödie sollte aber auch den Akteuren der ungarischen politischen Bühne zu denken geben. Zum Beispiel jenen Rechts-Konservativen, die nach der gewonnenen Wahl vor der Machtübernahme stehen und die sich den wirtschaftlichen Aufschwung von der Belebung des Binnenkonsums erhoffen, während die Voraussetzungen dafür überhaupt nicht gegeben sind."

    "Dernieres Nouvelles d'Alsace" (Straßburg): "Der Sparplan birgt die Gefahr sozialer Unruhen und des Aufstiegs von Extremisten in Griechenland. Was würden Deutsche oder Franzosen sagen, wenn von heute auf morgen ihre Kaufkraft um zehn oder 20 Prozent verringert würde? Gewiss sind die Situationen nicht vergleichbar. Griechenland leidet an chronischen Übeln wie (...) der Unfähigkeit, Steuern einzutreiben. Doch die Athen verschriebene Abmagerungskur könnte vielleicht auf die übrigen Euroländer übergreifen, die es in unterschiedlichen Maßen auch nicht schaffen, ihre öffentlichen Finanzen zu sanieren. Wir müssen endlich verstehen, dass der Euroraum eine wirkliche Wirtschafts- und Finanzregierung braucht."

    APA

  3. #3
    Susi
    Gast

    Re: Griechenland Spezial !!! (Jetzt Griechenland und dann...???)

    GuMo @all ,

    Zitat von Wachsam :
    @all hab hier ne Info für heute Abend für euch!
    Da es auch ein ernst zu nehmendes aktuelles Thema ist dachte ich in diesen Thread damit!
    Ich stelle mal das Interview dazu ein:
    Merkel: "Wir schützen das Ersparte unserer Bürger"

    ARD 03.05.10
    Teil 1

    Teil 2


    LG
    l4i

  4. #4
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    Re: Griechenland Spezial !!! (Jetzt Griechenland und dann...???)

    Griechenland ist nicht gerettet!
    Die Milliarden-Rettung Griechenlands ist beschlossen! Nun sollte auch sehr schnell wirklich Geld fliessen, sonst muss Griechenland noch im Mai den Staatsbankrott erklären.

    Allerdings, selbst mit weit über 100 Milliarden Euro in den nächsten 3 Jahren ist Griechenland nicht gerettet! Sondern trotz der Zusage ist ein Staatsbankrott trotzdem wahrscheinlicher, als eine dringend benötigte Konsolidierung des Staatsbudgets.

    1a) Trotz Zusage der Eurostaaten ist nicht sicher, ob tatsächlich alle zahlen bzw. zahlen können. Auch andere Staaten wie Portugal, Italien oder Spanien werden kaum die benötigten Mittel aufbringen ... ausser sie leihen sich das Geld und damit verschärfen sie die eigene Lage.

    1b) Durch den Druck der USA über den IWF wurde ein Sparprogramm erstellt, das die noch funktionierende Wirtschaft Griechenlands völlig lahm legen kann. Sparen ist wichtig, doch das herrschende System muss schrittweise reformiert und umgebaut werden. Ein Sparprogramm hauptsächlich auf Steuererhöhungen und Beamtengehaltsreduktion aufzubauen, kann die griechische Wirtschaft irreperabel schädigen.

    1c) Der zwangsweise Verbleib im Euroverbund bietet den Griechen jenes Werkzeug nicht, dass in dieser Situation, trotz aller Für und Wider, das effizienteste wäre, nämlich die Währungsabwertung, damit griechische Exportartikel und Urlaubsreisen attraktiver werden.

    Griechenland spart sich zu Tode! Auswirkungen auf andere PIGS-Staaten werden dadurch nicht ausbleiben, der Euro wird weiterhin schwach bleiben und vermutlich noch weiter fallen und der Griechenland-Bankrott ist nur aufgeschoben.

    Es gäbe andere Mittel, die wesentlich effizienter wären, doch derzeit kaum in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

    2a) Griechenland müsste so schnell als möglich aus dem Euroverbund raus und wieder eine eigene Währung, die Drachmen, einführen. Damit werden bei einer gleichzeitigen Währungsabwertung auch die Staatsschulden abgewertet. Im Klartext, es sollte eine geordnete Insolvenz, wie es bei Unternehmen, möglich sein.

    2b) Ein realistisches Sparprogramm muss erstellt werden. Steuererhöhungen bringen relativ wenig, weil es der Wirtschaft schadet und diese in Turbulenzen bringt. Natürlich, der überdimensionale Beamtenapparat muss reduziert werden. Doch das Problem ist, dass jene Beamten, die entlassen werden, Jobs benötigen. Und die gibt eine am Boden liegende Wirtschaft kaum her.

    2c) Die EU muss helfen! Doch nicht mit Steuermilliarden, die in einem schwarzen Loch verschwinden. Sondern mit realistischen und effizienten Massnahmen, ohne die Wirtschaft zu schädigen und Unruhen zu provozieren.

    Ausserdem müssen die amerikanischen Interessen abgeklärt und definiert werden. Bankenzockerei, viel Geld auf einen möglichen Bankrott der Helenen setzen, muss unterbunden werden. Der Druck ist dadurch sowohl auf Griechenland wie auf den Euro enorm gross!

    Und warum hat es die EU bis heute nicht geschafft, einen europäischen Währungsfond einzurichten, der in solchen Fällen einspringen kann. Die Probleme der PIGS-Staaten sind ja schon länger bekannt. Und beim IWF (Internationaler Währungsfond) sind natürlich die Amerikaner beteiligt und haben mehr oder weniger das Sagen. Dadurch können sie sich in europäische Belange mischen, die sie im Grunde nichts angehen!

    Kurz, das europäische Problem Griechenland wird nicht gelöst, sondern nur hinausgezögert. Der Bankrott bleibt nicht aus! Noch dazu sind die Griechen bereits auf die Strasse gegangen und demonstrieren. Jetzt noch sehr verhalten, aber irgendwann, möglicherweise auch sehr bald, weiten sich die Proteste aus und es kommt zu tatsächlichen Unruhen und Aufstände gegen den Staat.

    Und dass die Griechen unzufrieden sind, kann ich nachvollziehen! Denn schlussendlich wird es jeden Griechen betreffen und jeder wird es spüren.

    Die Ursachen des Griechenland-Bankrotts sind vielfältig. Nur Geld nachzuschiessen und die Strukturen kaum zu verändern, ausser ein Sparpaket zu schnürren, ist zu wenig ... und vor allem ineffizient. Sei es die schwache Wirtschaftsleistung, das Handelsbilanzdefizit, die zu schnell erhöhten Löhne, die weitverbreitete Steuerhinterziehung und latente Korruption ... doch das lässt sich nicht von heute auf morgen verändern!

    Wir alle wissen um diese Probleme seit geraumer Zeit. Doch es wurde nur gequatscht und im Grunde nicht gehandelt. Die Krise bietet allerdings die einzigartige Möglichkeit, das System zu überdenken, Fehler auszumerzen und ein neues oder verbessertes zu entwickeln. Doch man scheut sich, gewisse Dogmen und Axiome in Frage zu stellen, obwohl sie ihr Ablaufdatum offensichtlich schon lange überschritten haben.

    Unsere Gesellschaft und unsere Eliten tun so, als wäre ihr Tun und Denken der Weisheit letzter Schluss. Dass es aber in dieser Richtung nicht weitergeht, ist schon lange klar. Doch es ist zuviel Geld im Spiel, von wenigen, sehr einflussreichen Personen und Organisationen, die das Sagen haben. Jede Infragestellung verläuft im Sand, denn offensichtlich kann die Welt nur so funktionieren, wie die einflussreichen Eliten dies vorgeben. Und dabei ist kein Platz für Alternativen. Das heisst, wir, unsere Gesellschaft und unser System, haben versagt. Griechenland und die anderen PIGS-Pleitekanditaten werden uns das noch eindringlich vor die Augen führen.

    Das Beibehalten der alten, dogmatischen Systeme und Ansichten wird uns alle in den Abgrund reissen. Die EU hat versagt, da sie sich mehr um Glühlampen, Duschköpfe, Gurkenkrümmungen und Rauchergesetze kümmert, als die wirklichen Probleme zu erkennen, erörtern und Lösungen zu finden.

    Aber die Zeit kommt bald, wo der Mob die Apparatschiks und Schreibtischpotentaten aus ihren Betonburgen jagt. Doch das fatale daran ist, der Mob hat auch keine Lösungen parat ...

    http://schnittpunkt2012.blogspot.com/

    gruß andy
    Mein persönlicher Bildungsauftrag lautet nicht, Ihnen das Denken abzunehmen, sondern Sie dazu anzuleiten...

  5. #5
    Gast

    Re: Griechenland Spezial !!! (Jetzt Griechenland und dann...???)

    "Völker Europas Erhebt Euch":

    Demonstranten in Griechenland protestieren gegen Sparprogramm


    Dutzende Mitglieder der griechischen kommunistischen Gewerkschaft PAME haben am Dienstagmorgen auf der Akropolis in Athen gegen das harte Sparprogramm der Regierung demonstriert. Sie hängten zwei große Transparente auf, auf denen auf griechisch und englisch steht: "Völker Europas Erhebt Euch - Peoples of Europe rise up."

    Zur LIVE-Webcam Akropolis

    Dutzende Mitglieder der griechischen kommunistischen Gewerkschaft PAME haben am Dienstagmorgen auf der Akropolis in Athen gegen das harte Sparprogramm der Regierung demonstriert. Sie hängten zwei große Transparente auf, auf denen auf griechisch und englisch steht: "Völker Europas Erhebt Euch - Peoples of Europe rise up." Zudem forderten sie den Internationalen Währungsfonds (IWF) auf, "aus dem Land zu verschwinden".

    Am Dienstag und Mittwoch sollten in Griechenland umfangreiche Streiks stattfinden. Die Staatsbediensteten traten in einen 48- stündigen Streik. Am Mittwoch wollen die Fluglotsen der Luftraum über Griechenland komplett schließen. Seit Montag streikt bereits die Müllabfuhr.

    Die Regierung in Athen muss in den nächsten drei Jahren 30 Milliarden Euro sparen, um das Land mit Hilfe des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Union (EU) vor dem Bankrott zu retten. Die EU und der IWF wollen den Griechen mit 110 Milliarden unter die Arme greifen. Eine der Maßnahmen ist ein Einstellungsstopp im staatlichen Bereich für mindestens drei Jahre.

    Quelle : Stern.de


    Griechisches Fernsehen unterbrochen: Demonstranten drangen in TV-Studio ein

    •Lehrer protestierten gegen den Einstellungsstopp
    •Weitere umfangreiche Streiks im Land geplant

    Mehrere Demonstranten haben am Montagabend die Hauptnachrichtensendung des staatlichen griechischen Fernsehens unterbrochen. Den Demonstranten gelang es, nach einem Handgemenge mit Sicherheitsleuten ins Hauptstudio des Fernsehens einzudringen und es zu besetzen. Die Nachrichten wurden unterbrochen, das Fernsehen sendete Dokumentarfilme.

    Bildungsministerin Diamantopoulou und mehrere Journalisten konnten das Studio nicht verlassen, da alle Ausgänge von den Lehrern blockiert waren, die gegen den in Griechenland verhängten Einstellungsstopp protestierten. Die Ministerin sollte nach den Nachrichten an einer Talk-Show teilnehmen. Augenzeugen berichteten, starke Polizeieinheiten seien vor dem Gebäude in Athener Vorstadt Agia Paraskevi zusammengezogen worden.

    Gewerkschaften machten gegen Sparprogramm mobil
    Auch die griechischen Gewerkschaften machen mobil gegen das Sparprogramm zur Rettung des Landes vor dem Bankrott. Am Montag begann ein Streik bei der Müllabfuhr. Am Dienstagmorgen haben Dutzende Mitglieder der griechischen kommunistischen Gewerkschaft PAME auf der Akropolis in Athen gegen das harte Sparprogramm der Regierung demonstriert und hängten dort zwei große Transparente auf. Zudem forderten sie den Internationalen Währungsfonds auf, "aus dem Land zu verschwinden".

    Luftraum soll gesperrt werden
    Am Dienstag und Mittwoch sollten in Griechenland umfangreiche Streiks stattfinden. Die Staatsbediensteten traten in einen 48-stündigen Streik. Am Mittwoch wollen die Fluglotsen der Luftraum über Griechenland komplett schließen.

    30 Milliarden Euro müssen gespart werden
    Die Regierung in Athen muss in den nächsten drei Jahren 30 Milliarden Euro sparen, um das Land mit Hilfe des Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Union vor dem Bankrott zu retten. Die EU und der IWF wollen den Griechen mit 110 Milliarden unter die Arme greifen. Eine der Maßnahmen ist ein Einstellungsstopp im staatlichen Bereich für mindestens drei Jahre.

    (apa/red)

    Quelle : News.at

  6. #6
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    PEOPLES OF EUROPE RISE UP!!!

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    Der Spruch hat es in sich. Ich hoffe er erweckt einige mal aus ihrem Tiefschlaf.

    Es wird Zeit aus der Komfortzone auszusteigen und endlich aktiv zu werden für eine Welt wie wir sie wollen!!!

    Sicher hätten sie sich Hammer und Sichel aus meiner Sicht sparen können. Aber genau das ist der Spruch der schon lange in die Welt geschriehen werden sollte. Zugeschaut haben wir lange genug. Erheben wir uns und werden wir endlich wieder Menschen. Die Revolution lebt (wieder) !!!

    Ich werde nicht mehr zuschauen und ich werde rauß gehen. Ich habe jetzt vom Passivmodus in den Aktivmodus geschalten.

    Wo bleibt ihr? Das System muß endlich durchbrochen werden. Wie lange wollen wir noch Sklaven sein?

    Gruß

    Xirtam

  7. #7
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    Re: Griechenland Spezial !!! (Jetzt Griechenland und dann...???)

    Gut, nun wird er natürlich niemand mehr erwecken nachdem er verschoben wurde in diesen Beitrag.

    Ich hab das schon ganz bewußt als eigenen Beitrag gestaltet damit sich eben Wirkung entfalten kann. Jetzt wird er halt verschwinden in einem Nebel aus Information. Schade er wurde einfach nicht verstanden. Herzlich Willkommen in der Komfortzone des nicht handeln (wollen).
    Da hätte ich ihn mir gleich sparen können. Schade um die Zeitverschwendung!!!



    Xirtam

  8. #8
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    Re: Griechenland Spezial !!! (Jetzt Griechenland und dann...???)

    hi xirtam,

    wir müssen nichts tun.........alles regelt sich von selbst (oder wird in die richtige richtung geregelt...). es war von anfang an so vorgesehen....nichts geschieht durch zufall...

    der euro wird untergehen und mit ihm dieses unerträgliche zinssystem, pseudowachstum usw. leider auch die altersversorgung und vorsorge.
    bald macht arm oder reich keinen unterschied mehr. und das ist gut so. wo soll dieser wahnsinn noch hinführen ? bevor etwas neues entsteht, muß das alte weg.......genau das passiert gerade.

    gruß andy
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  9. #9
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    Re: Griechenland Spezial !!! (Jetzt Griechenland und dann...???)

    Hallo andy 2012,

    ich teile hierbei deine Meinung nicht. Sicher mußt du auch meine nicht teilen.

    Aber auf seinem Arsch zu sitzen und darauf zu warten bis was passiert haben wir schon unser ganzes Leben. Genau deshalb schwimmen und treiben wir so umher in einem Strom, überlassen alles anderen und geben das Heft des Handelns wieder einmal aus der Hand. Damit sind wir wieder nur ein Spielball der von einer Ecke in die nächste gepfeffert wird.

    Dieses passive Nichtstun hat aus der Welt das gemacht was sie heute ist. Einen rießen Scheißhaufen!!!

    Soll ich warten bis kleine grüne Mänchen landen und für uns die Dreckarbeit machen? Oder warten wir doch besser gleich nur auf unseren Tod. Hurra!

    Gruß

    Xirtam

  10. #10
    Susi
    Gast

    Re: Griechenland Spezial !!! (Jetzt Griechenland und dann...???)

    Gut, nun wird er natürlich niemand mehr erwecken nachdem er verschoben wurde in diesen Beitrag.

    Ich hab das schon ganz bewußt als eigenen Beitrag gestaltet damit sich eben Wirkung entfalten kann. Jetzt wird er halt verschwinden in einem Nebel aus Information. Schade er wurde einfach nicht verstanden. Herzlich Willkommen in der Komfortzone des nicht handeln (wollen).
    Da hätte ich ihn mir gleich sparen können. Schade um die Zeitverschwendung!!!



    Xirtam

    @ Xirtam,

    warum Zeitverschwendung? Passt doch hierher, oder ? Außerdem schließe ich mich Andy, dass sich alles von selbst regelt.

    (Aber dieser Hammer und Sichel... ich sag nix)

    LG
    l4i

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