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Thema: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

  1. #41
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    Re: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

    Ich werde allerdings auch dabei vorerst etwas unterscheiden, wem ich so alles helfe:
    Bequeme oder egoistische Leute, die sich trotz Warnungen nicht rechtzeitig vorbereiten wollten...aber durchaus noch in der Lage sind oder wären, sich selbst zu helfen, bekommen bei Forderungen an mich gute Ratschläge und vielleicht auch noch eine kleine Mahlzeit und natürlich auch gefiltertes Trinkwasser, dann müssen sie wieder gehen.
    Jedoch bei Forderungen an mich unter Gewalt-Androhung oder sogar klarer Tötungs-Absicht zögere ich nicht zu lange...

    ....oder sucht jemand einfach nur Hilfe in seiner Not, weil er geschwächt und kaum noch in der Lage ist, die nächsten Tage ohne meine Hilfe zu überstehen?
    Dann ist er mein Gast und bekommt meine Hilfe ...und ich würde meine letzte (auch noch so kleine) Mahlzeit mit ihm teilen.

    Es ist auch ratsam, selektiv zu sein, wer in die Gemeinschaft aufgenommen werden soll.
    Sollten die Dienst-für-andere-Gemeinschaften von sanftem Herzen sein und in ihre Mitte größere Zahlen von Menschen lassen, die noch nicht ihre Orientierung gewählt haben, werden sie das Problem in ihre Mitte gebracht haben.
    Die von sanftem Herzen sollten ihr Wissen über die Techniken des Nahrungsanbaus teilen, doch die spirituell Unterentwickelten sollten sie in ihre eigenen Gruppen schicken. Somit werden die Dienst-für-andere-Gemeinschaften nicht zerstört, und die Separation wird somit in ihrem Verlauf vertieft, was in jedem Fall unvermeidlich ist.

    Geleitet vom Herzen macht man nie eine fehlerhafte Entscheidung von einem spirituellen Standpunkt.
    Ein Mann in Agonie darüber, ob er seine letzte Mahlzeit mit seinen hungernden Nachbarn teilen soll, wenn seine eigene Familie die meiste Zeit schwach vor Hunger ist, wird die Antwort finden, indem er sich in ihre Perspektive versetzt wie auch in die Perspektive seiner Familie. Welches Gefühl von Aufgabe werden seine Nachbarn haben, wenn sie seine Familie beim Festessen sehen, während sie gedrängt und schwach sind? Welches Bedürfnis hat seine Familie, gegen das Mitgefühl für die Nachbarn Wände hochzuziehen, nur um sich das Mahl schnell hereinzustopfen und blind für die Notlage der Nachbarn zu sein? Er wählt das Teilen und sieht, daß Schaden an der Seele die größere Gefahr ist, denn der physische Körper wird in jedem Fall sterben.

  2. #42
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    Re: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

    Ich habe mal eine Geschichte gelesen, die sie bei mir einen größen Eindruck hinterlassen habe und obwohl ich selbslos gegen den Erfahrungen der Geschichte gehandelt habe, musste ich feststellen, dass die Geschichte auch in meinen Leben wiederholt sich ständig und die Schlange so bald sie wieder bei Kräften ist beisst zu.
    Die Geschichte handelt über einem Mann, der im Wald kranke verlezte Schlange gefunden hatte, sie war fast am sterben. Er nam sie nach Hause, pflegte sie gesund.
    Als die Schlange gesund würde, beisste den Mann mit ihren Giftzahn. Der Mann könnte die Wunde säubern und würde gesund, aber die undankbare Schlange hat kapput geschlagen.
    Glaube mir, ich weiss nicht, wie ich handeln werde, aber ich werde auf jeden Fall meine Nachbarn, die mich jetzt wie einen Aussätziger betrachten, weill ich statt englischen Rassen paar Obstbäume gepflanzt habe (die machen doch Dreck...) und Gemüse-Garten angelegt habe (so ein Humbug, bei Aldi gibst alles billiger...) sich schon w/g meinen Kompost beschwert haben (es gibt doch die braunen Tonnen...), die werde ich erst mal wie die Schlange sehen. Die beissen sich jetzt schon gegenseitig und bespritzen mit Gift, die schöne Gemeinschaft im Not, wie sie alle zusammen halten gibt nur in Filmen.
    Aber ich beobachte, ich werde sehen ob die Schlange sich in Lamm umwandeln kann, oder bleibt sie nur eine Schlange...........
    Dieses mal werde ich aber Schlangen nicht gesund pflegen, es wird der Tag der jungsten Gericht sein
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  3. #43
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    Re: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

    Verleugnung ist eine allgemeine Reaktion darauf, zu lernen, daß die Welt, die ihr kennt und die ihr als Kinder immer für sicher gehalten habt, im wesentlichen verschwinden wird.
    Verleugnung schützt euch davor aufnehmen zu müssen, was ihr in eurem Leben gelernt habt. Man kann die Neuigkeiten behandeln wie etwas Abgetrenntes, wie eine Möglichkeit, ähnlich wie von einem Meteor erschlagen oder vom Blitz getroffen zu werden. Weit weg.
    Für die, die dem Thema nicht ausweichen, gibt es eine Phase der Anpassung. Man sieht sich um, sieht den sonnigen Tag, die lächelnden Gesichter, das gewohnte leere Geplapper in den Nachrichtensendungen, und fühlt, daß man sich nicht länger auf das beziehen kann. Dennoch leben alle, die man liebt, in dieser Welt. Sollte man sie verlassen? Sollte man sich in ihr Leben einfügen und sich verstellen? Die schreckliche Zukunft, die man betrachtet, starrt einen von der Ferne an, aber kommt jeden Tag näher. Wie soll man große Veränderungen vornehmen, um sich darauf vorzubereiten, wenn jede Vorbereitung für Wahnsinn, Flucht oder Nachlässigkeit gehalten wird?

    Während der Zeit, in der Entscheidungen getroffen und Anpassungen im eigenen Leben gemacht werden, kann Depression einsetzen. Das ist wahr für jede Doppelbindung, wo man so oder so verliert, aber in der Situation des Alien-Themas und des kommenden Polsprungs, mit wem kann man darüber reden?
    Man ist ein Ausgestoßener.
    Diejenigen, die wenige Bindungen haben und sich frei bewegen können, in ihrem materiellen Umfeld oder ihrem Beruf oder ihren familiären Verpflichtungen, sind die Glücklichen, da sie ihre Anpassungen recht schnell machen und sich auf eine klar bestimmte Zeit der Auflösung bewegen. Diejenigen mit vielen Verpflichtungen, oder tief empfundenen Verpflichtungen, martern sich länger bis sie den Wechsel vollführen können. Nachdem sie sich von allen Hoffnungen auf ein normales Leben gelöst haben, da sie schreckliche Dinge wissen, die die anderen noch zu verstehen haben, können sie in Frieden mit sich sein.

    Wird irgendwas in jenem letzten Jahr eintreten, was jene Pläne an der Durchführung hindern wird? Ja! Eine zusammenbrechende Wirtschaft, verlorene Jobs, verlorene Einkommen, sich als wertlos erweisende Wertpapiere, Versicherungsindustrie, welche unfähig ist, die sich vermehrende Erdbeben und Wetterprobleme zu kompensieren, etc. Daher mögen sich sogar solche, welche sich vorbereitet haben, in dem Masse wie sie es haben, in der Situation vorfinden, dass sie an Boden verlieren. Was tun?
    Alle sollten planen und zumindest sich geistig darauf vorbereiten, ohne irgendein materiellen Besitz, was auch immer, zu sein.
    Wo stellt dieses die durchschnittliche Person hin, welche sich vorbereitet hat, und welche die Gesundheit hat in der Nachzeit zu leben, und welche das Wissen daüber hat, was ihnen bevor steht?

    Jene, welche sich zu dieser Zeit der wahrscheinlichen Passage durch PX bewusst sind, werden weiter eingeteilt in jene mit der Fähigkeit zu planen und jene ohne diese.
    Jene mit der Fähigkeit zu planen, erwerben Campingausrüstung, Wasserfiltration, kaufen Vitamine und Bohnen und Reis und Protein Pulver, und verbinden sich mit anderen Gleichgesinnten.
    Jene, welche unfähig sind, zu planen oder vorzubereiten, verhalten sich emotional, durch Vorbereitung auf den Tod oder Hunger und sind im Wesentlichen reif.
    Fast keine Panik hat sich in den Strassen erhebt, seitdem das Wort von dem passierenden Planet X eine allgemeiner Diskussionspunkt geworden ist. Die Meisten, die diese Möglichkeit unterhalten, haben einen Fuss in der realen Welt von heute, unterstützt von ihrer Religion und Regierung und Gesellschaft, und den andern Fuss in der möglichen Welt, wo die Planet X Vorhersagen wahr sind. Daher haben sie nicht ihre Häuser verkauft, ihre Autos, ihre Jobs aufgegeben, in die Wälder gezogen, oder irgendwas ähnlich Drastisches. Sofern sie nicht genug Geld haben, um ein Lager zu bauen, wohl aufgestockt, dann haben sie höchstens Pläne geschmiedet, und diese Pläne werden erst noch durchgeführt werden.

    Sie mögen im Freien schlafen müssen, anstatt unter Obdach, so sollten sie planen, fähig zu sein, ein Lager aus den Wäldern oder aus zur Hand habenden Schrott zusammen zu stoppeln, genauso wie Kleidung.
    Sie mögen essen müssen, was sie finden können, und sollten sich damit vertraut machen, was das sein könnte, und was für Koch- oder Ess-Methoden anzuwenden sind.
    Sie mögen trinken müssen, was auch immer für Wasser sie finden können, und sollten keine Filter oder Elektrizität oder Feuer als verfügbar ansehen, und wie das Wasser unter diesen Umständen zu reinigen ist.
    Wenn man jene geistigen Vorbereitungen macht, dann sind sie auf das Schlimmste vorbereitet. Da die Angelegenheiten in allen Leben wahrscheinlich nur schlimmer werden, wird dieses letzte Jahr nicht besser.

    Viele Menschen sind heute nur wegen moderner Anbautechniken am Leben, wo ein paar große Farmen viele in den Städten ernähren können. Das war nicht so vor 100 Jahren, auch haben Menschen mit genetischen Fehlern nicht gelebt. Wenn sie zum Beispiel Diabetes bekamen, starben sie. Lungenentzündung nahm die Leute sofort weg, und jetzt wird sie mit Antibiotika geheilt. Die Erde wird zu jenen Zeiten zurückkehren, wenn es keine Antibiotika gibt. Leute, die spezielle medizinische Behandlung brauchen, erhalten sie einfach nicht, und sie werden sterben. Das ist kein Horror, das ist einfach eine Rückkehr zum Leben vor 100 Jahren.

    Wenn man in schönen Umständen lebt, jung und mit Geld und Möglichkeiten zum Vergnügen, mögen sie einfach in ihrer Lage bleiben, bis sie vom Halt der Erdrotation kurz vor dem Polsprung überrascht werden. Die Dienst-für-sich-selbst werden sich ihnen anschließen, die nicht in der Lage waren, sichere Arrangements für sich selbst zu machen, und werden tüchtig bis zum Ende feiern.
    Wenn sie in unterstützenden Umständen leben, wie Regierungsgebäude oder in einem Job für die Regierung, ist es wahrscheinlich, daß wimmernde Forderungen zunehmen werden.
    Das Gedränge der Unentschiedenen, die zu einem unterstützten Leben migriert sind, aufgrund ihrer passiven Persönlichkeiten oder eines Mangels an starkem persönlichen Antrieb, werden sich gegenseitig ermutigen bis alles außer einem Jammern übertönt ist.
    Jene im Dienst-für-andere, die unter solchen Umständen dienen, werden erschöpft und lustlos sein, und die Gruppe wird untergehen während die Zeit vergeht aufgrund des Todes jener Personen, was die Unentschiedenen zum Wandern bewegt, um nach anderen Wärtern zu suchen. Somit sind die Schritte zur Vorbereitung hin, die die Untentschiedenen unternehmen, im wesentlichen keine Vorbereitung, sondern bloß Reaktion.

    Nach dem Polsprung werden sich jene anpassen, die keinen relativ sicheren Ort organisiert haben, die ein paar Wochen Nahrungsvorrat oder Zelt oder Hütte weggepackt haben. Sich auf diesem Level wiederfinden müssen sogar jene, die sich vorbereitet haben, früh genug, wie die Unvorbereiteten. Wie eine Insel leben, gut vorbereitet und die Nachbarn ignoriend, kann niemand, denn bald bekannt wird die Anwesenheit einer gut ausgestatteten und elektrisierten Gruppe. Würdet ihr eure Pistolen auf eures Nachbarn hungernde Kinder halten?

    Haltet die Gruppe klein. Klein zu sein bedeutet auch eine bessere Wahrscheinlichkeit, dass alle Mitglieder der Gruppe bekannt sind, und die verringerte Wahrscheinlichkeit, einen Spitzel in der Gruppe zu haben.
    Man muss damit rechnen, dass aus der eigenen Gruppe ausgewiesene STS-Personen sich einer gleichgesinnten STS-Plünderer-Gruppe anschliessen und als gefährliche Meute wiederkommen und Forderungen stellen.
    Wenn alles andere scheitert und ihr euch unter Neugier zu sein fühlt, fangt noch mal an! Werdet die Vorräte los, welche in jedem Falle an verschiedenen Stellen platziert worden sein sollten, irgendeiner Person unbekannt.
    Wenn ihr wirklich fühlt, man wird bei euch wahrscheinlich eindringen und euch plündern, dann gruppiert euch nach Polsprung an einer Stelle, wo keine Vorräte existieren!
    Diese Art von Manöver verbessern eure Chancen, und die Wahrscheinlichkeit des Plünderns oder der Übernahme wird tatsächlich auf fast null reduziert.

    Der Tod ist nicht das Ende für jene Seelen, die sich reinkarnieren, und der Tod muß nicht schmerzhaft sein oder eine Quelle der Angst, wenn er akzeptiert wird und jene um einen herum unterstützend sind. Es kann eine Zeit der Qual sein, wenn jeder diese Realität bekämpft. In früheren Tagen wurde die Realität nicht bekämpft. Es war eine Zeit der Akzeptanz und der Trauer. Bereitet also jene, die sterben werden, auf den Tod vor, wenn es unausweichlich ist oder wenn es unausweichlich scheint. Das Leben wird hart genug sein für jene, die genetisch gesegnet sind, die in guter Gesundheit sind, die in einem sicheren Gebiet sind, wo ein hinreichender Nahrungsbedarf angebaut werden kann. Die Zeiten werden fürchterlich harsch. Die Leute werden ihre Zähne verlieren, sie werden gebrochene Knochen haben, die schlecht gesetzt sind, und es wird keine Zeit sein, wo das Leben freudig und sorglos ist.
    Es ist eine Zeit des spirituellen Wachstums, eine Übergangszeit.
    Seht es in dieser Weise, denn dann könnt ihr einige der guten Aspekte der Zeiten umarmen, und nicht nur den Horror.

  4. #44
    Gast

    Re: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

    Hallo thcok.
    Das hast Du falsch verstanden. Wenn ich doch die Freunde bitte, sich auch einen Lebensmittelvorrat
    anzulegen und ihnen die Gründe dafür sehr genau erkläre, aber die tun es nicht aus welchen Gründen auch immer,
    oder so auf die Art;
    "Der Ladislaus hat doch alles, da brauch ich mich nicht drum kümmern", dann haben sie Pech gehabt.
    Ich habe eine 5 Köpfige Familie zu versorgen, plus Enkelkinder, plus Schwiegertochter, plus Eltern.
    Das sind 11 Personen !!!!
    Meinst Du ich kann noch für mehr Menschen einkaufen, von was denn ? Hab eh schon das Limit
    überschritten.
    Von mir kann jeder alles haben und lieber werde ich mich extrem einschränken, bevor ich andere leiden lasse,
    aber das betrifft diejenigen die unvorbereitet sind und nicht die, die zu faul oder bequem sind
    und sich auf andere verlassen. Wenn die mir nach einer Woche alles weggefressen haben, was sag ich dann
    dem Nachbarskind das hunger hat ? Polspringer würde sagen, dass sind die STS Leute.
    Von mir gibts für die STO.
    Ich habe schon DREI Wasserfilter gekauft, um auch viele andere mit Trinkwasser zu versorgen.
    Ich denke auch weiter als nur für die Familie. Egoistisch, das trifft auf mich nicht zu.
    Ich habe in meinem Leben schon weit mehr für Freunde gearbeitet und geholfen,
    als ich zurückbekommen habe. Die welche ich gewarnt habe, haben alle weit mehr finanzielle Mittel,
    als sie mir zur Verfügung stehen. Wenn sie lieber dreimal im Jahr in Urlaub fahren,
    neue Autos und Motorräder kaufen etc. als sich mal für ein paar hundert Euros was zum Futtern einlagern,
    dann ist es halt so. Ich schränke mich seit langem mit Luxus ein, habe alles verkauft was mir zum Teil
    große Freude bereitet hat.

    Denke mal das kann man nachvollziehen, oder ?
    joo, das kann man/Frau

  5. #45
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    Re: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

    Durch eure Diskutierei wer im Notfall etwas bekommt oder nicht
    steuert ihr meiner Meinung nach am THEMA vorbei


    TIPPS UND VORBEREITUNGEN


    keine Diskussionen um NICHTS
    wenn das so weitergeht muss das Therma gemeldet und gesäubert werden...

  6. #46
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    Re: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

    Hallo,
    ich möchte hier auch meine Meinung äußern!

    Wenn was tatsächlich geschehen wird, ob Polsprung, Sonneneruption, Vulkanausbrüche, 3. Weltkrieg und und und...

    Dann wird UNS kein Gewächshaus oder der ähnlichen nutzen!

    Ich denke eine Gasmaske pro Peson wird am allermeisten eine Wirkung haben!
    Vorallem bei einem Atomaren Szenario, was uns bei jedem Punkt treffen könnte, wird ohne eine Gasmaske kein Überleben in der westlichen Welt möglich sein.
    Was dann geschieht wird unser Schicksal entscheiden.

    Vermutlich wird die beste Lösung sein in ein Gebiet zu ziehen, wo uns keine radioaktiven Wolken erreichen, bzw nicht so stark!

    Die Luftströme sind da ganz entscheidend, wie auch Wasser!

    P.s. Hammer Smilies hier! Vorallem der hier:


    LG
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  7. #47
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    Re: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

    Atomare Szenario will ich gar nicht überleben, lieber schnell sterben als auf Raten
    Sonst natürlich hast Du Recht, es gibt aber auch ein anderes Szenario der Möglichkeiten, ein totales Zusammenbruch der Infrastruktur nur auf Grund, dass der Strom weg ist oder kein Benzin mehr da ist, oder wie auch immer. Dann lebst Du, die Geschäfte sind leer und die Gasmaske nutzt Dir auch nicht viel
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  8. #48
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    Re: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

    Dobrywieczur Hekate
    Ja da hast du vollkommen recht, da können wir die Gasmaske nur dann für gerüchliche Zwecke verwenden, wenn wir kein Wasser zum waschen haben.

    Ich habe mal ein Buch über den 30 Jährigen Krieg gelesen, und eigentlich war das schlimmste an dem Krieg - das Hungern.

    Menschen plüderten und mordeten aus verzweifeltem Hungern.
    Fast die Hälfte starb daran.
    Eins steht für mich fest, ich werde kein menschliches Wesen für ein bisschen Essen umbringen, ich weiß das das ganze Forum nicht tun würde.
    Aber leider sind nicht alle, und bei weitem werden wir in der Minderheit bleiben.
    Wenn man sich bedenkt was im 30 Jahrigen alles geschah, oder auch im 1. und 2. Weltkrieg.
    Mein Uropas Bruder war im Sibirien gefangen, er starb bzw verhungert. Die die überlebten, überlebten deswegen weil sie zu Kannibalen wurden! Aber die Geschichte kennst du ganz sicher selbst, in Polen spricht offner über die Themen.


    LG
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  9. #49
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    Re: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

    Ich denke Angst vor dem Hunger, ist in unseren Körper- Gedächniss gespeichert und ich bin auch nicht frei davon, irgendwie, habe Gefühl vor zweierei Tod-Arten zimmlich Angst zu haben, ein mal ist es Ertrinken (Potop?) und zweitens Verhungern.
    Ich habe in meinem Leben nie Hunger gehabt und auch mit Ertrinken habe ich nie zu tun gehabt. Voher kommt es, ich denke es ist gar nicht mir. Es ist das genetische Körper Gedächniss, der die wichtige Sachen speichert um es Körper-Überleben zu sichern. Trotzdem ich weiss eins, ich würde niemanden töten um ans Essen zu kommen und ich werde auch nicht zum Kanibalen, da ist mir der Körper-Angst egal
    Zycze Ci milego wieczoru neutrino

    lg
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  10. #50
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    Re: Tipp`s und Vorbereitungen für einen evtl. "Ernstfall"

    Dobrywieczur Hekate
    Eins steht für mich fest, ich werde kein menschliches Wesen für ein bisschen Essen umbringen, ich weiß das das ganze Forum nicht tun würde.
    LG
    ich hab mir auch schon gedanken drüber gemacht.........und komme auf kein befridigendes ergebnis. es gäbe da mehrere szenarien :

    1. bekannte bekommen spitz das ich was auf lager habe. ok, da läsr sich sicher ein deal raushandeln.

    2. fremde versuchen zu plündern........ich hab ne familie zu ernähren.....das gibt kampf !

    3. stadtmenschen überfallen die dörfer.......das gibt krieg.

    ich würde nicht ausschließen wegen essen zu töten.....aber nur um es zu schützen. wegen hunger würd ich das nicht tun.

    gruß andy
    Mein persönlicher Bildungsauftrag lautet nicht, Ihnen das Denken abzunehmen, sondern Sie dazu anzuleiten...

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