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Thema: Von Affen und Menschen

  1. #11
    Luzifer
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    Re: Von Affen und Menschen (Dokumentation)

    Zu welcher Gattung Home gehört er denn, wenn er kein Sapiens ist?

  2. #12
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    Re: Von Affen und Menschen (Dokumentation)

    Ach ja ich vergaß. Ein ganz genauer. Ja er gehört zur Gattung
    Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke nur einen.

  3. #13
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    Nach dem Menschen geht die Evolution weiter...

    Die Menschheit ist nicht die letzte Stufe der irdischen Schöpfung.
    Die Evolution geht weiter, und der Mensch wird übertroffen werden.
    Seit Darwin weiß man, wie die Arten entstanden: Nach Mineral, Pflanze und Tier kam der Mensch. Doch dieses "denkende Tier" kann nicht das Endziel all dieser Millionen Jahre der Evolution sein. Die Evolution geht weiter, und der Mensch wird übertroffen werden.

    Aber genauso, wie dem Affen auf dem Weg zum Menschwerden nicht damit geholfen war, seine Kletterkünste zu verbessern, geht es nicht um eine graduelle Verbesserung auf demselben Niveau - in unserem Fall die Intelligenz - sondern die Erschließung einer völlig neuen, noch "unvorstellbaren" Stufe.

    Anders als beim Affen ist es uns jedoch immerhin möglich, Vermutungen über den weiteren Verlauf anzustellen und am Evolutionsprozeß mitzuarbeiten, anstatt nur passive Versuchskaninchen im Räderwerk des Universums zu bleiben.

    Ein außergewöhnlicher Erfahrungsbericht, die AGENDA, erkundet diese nächste Evolutionsstufe.
    Ein ungeheures Vorhaben, denn wie würde es wohl einem unternehmungslustigen Fisch ergehen, der erforschen wollte, wie die Lungenatmung außerhalb seines Goldfischglases sein wird?

    Zum ersten Mal in der Geschichte der Erde wird es einer Spezies möglich, bewußt an der eigenen Transformation teilzunehmen.

    Die Evolution geht weiter, mit oder ohne uns, warum also nicht ein spannendes Erlebnis daraus machen!

    Quelle http://www.evolutionsforschung.org/

    Witerer Intressanter Link http://www.savitri.de/

    Andere Seins-Ebenen und außerirdisches Leben
    Überlegungen zu dieser Thematik machte ich mir schon als Jugendlicher, als ich auf der Suche nach "Sinn" durch allerlei christliche Teestuben und sektiererische Bewegungen stolperte. Oft bekam ich dort zu hören, daß WIR (das organisch-irdische Leben) einzigartig seien und daß es nichts Vergleichbares in diesem Universum gäbe. Und diese Meinung hörte ich erstaunlicherweise sowohl von kirchlichen Dogmatikern, als auch von Esoterikern der verschiedensten Gattungen...
    In meiner persönlichen Entwicklung kam nach meinen Sturm- und Drang-Jahren eine Phase extremsten Atheismus und Materialismus, wobei mir Gedanken zu fremden Wesen nur im althergebrachten naturwissenschaftlichen Sinne kamen: Wäre schon ein mathematisch nahezu unmöglicher Zufall, wenn dieser Planet der einzige in diesem gigantischen Kosmos wäre, wo sich Aminosäuren genau so zusammenfügen würden, daß Lebensformen entstehen würden. Mein Weltbild war damals so geprägt, daß "Leben" aus entstehender Ordnung in der Materie hervorgehen sollte.

    Erst viele Jahre später, nachdem einige ziemlich mystische Erlebnisse mein Leben zu einer glühenden Suche nach mir selbst und dem Ursprung zwangen, erkannte ich, daß "Leben" eigentlich etwas gänzlich anderes und Umfassenderes ist, ja, daß der durch unsere Sinne erkennbare organische Teilaspekt des Lebens nur ein verschwindend geringer Bruchteil von existierenden Lebensformen ausmacht.... ja, daß das Grundprinzip dieses Kosmos L-e-b-e-n ist!

    Letztlich lebt also a l l e s Seiende, nur auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Bewußtseins-Stufen. Vielleicht könnte man sogar sagen: in verschiedenen Dichte-Graden.

    Nehmen wir nur einmal die Planeten unseres Sonnensystems, über die die Astrophysiker sich so viele Gedanken machen, ob es denn nun Leben auf ihnen gäbe oder nicht. Der Astronom denkt hierbei nur an physisches Leben im irdischen Sinne. Der Mystiker sieht, daß es nichts gibt, das nicht lebt. Auch angeblich leblose Steine bzw. gesamte Gesteins-Schichten führen ein mineralisches, sehr, sehr langsam ablaufendes Leben mit einem ganz "dumpfen" Bewußtsein (welches übrigens Michael Ende in der Unendlichen Geschichte recht gut beschrieben hat..., im Felsenfresser). Doch all die höher entwickelten Wesenheiten von anderen Planeten können wir weder mit den Sinnen noch mit den Meß-Instrumenten wahrnehmen, denn sie leben in einem energetisch gänzlich anderen Bereich.

    Der Klumpen rötlicher Stein mit Wüstensand, den wir als Mars in den Fernrohren sehen, oder die gigantische Fast-Sonne, die uns als Jupiter bekannt ist, sind also lediglich physische Abdrücke von viel umfassenderen Bereichen eines Planeten.
    Anders ausgedrückt: alles Seiende existiert von vorne herein nicht nur in der physischen/materiellen Weise, sondern auf allen Bereichen des Seins.

    Noch anders ausgedrückt: Wenn die Schöpfung ein Objekt bildet, dann sendet sie eine Art formgebenden Impuls durch die Ebenen des Seins. In jeder der Ebenen bildet sich eine Form aus, die sich weiterentwickelt. Doch nicht alle Ebenen sind von bewußten Lebewesen bevölkert. Die Physische Ebene ist wohl in den wenigsten Fällen bewohnt. Dazu gleich mehr.

    All diese Ebenen (in der Mystik nennt man sie vitale/astrale Ebene, Mental-Ebene, Kausal-Ebene etc.), durchdringen sich gegenseitig, OHNE miteinander zu verschwimmen. Sie berühren sich lediglich und tauschen Impulse und Energien aus. Ein Hellsichtiger Mensch kann diese Ebenen nicht nur berühren, er kann gelegentlich in ihnen leben und bewußt in ihnen agieren. Sogar als Komponist konnte ich hier bereits sehr beeindruckende Erfahrungen sammeln, denn die "Welt der Töne" berührt viele der energetisch feinstofflicheren Welten.

    Weiter hier http://www.neue-dimension.eu/frameset.html

    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  4. #14
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    Re: Von Affen und Menschen (Dokumentation)

    Morgen und schönen Donnerstag,

    hoffe hatten wir noch nicht
    Weder Neandertaler noch Mensch

    Was ein Fingerknochen alles verraten kann: Bei Grabungen in Südsibirien entdeckten Forscher Überreste eines Urmenschen. Die Analyse legt nahe, dass er zu einer bislang unbekannten Urmenschenform gehörte, die einst weite Teile Asiens bevölkerte.
    Der Denisova-Mensch, entdeckt 2008 in einer Höhle in Südsibirien, überraschte die Archäologen: Die Analyse eines Fingerknochens zeigte, dass der Urmensch gemeinsame Vorfahren mit dem Neandertaler hat. Später vermischten sich die Urmenschen mit Gruppen des modernen Homo sapiens, deren Nachfahren heute noch auf Papua Neuguinea leben. Ein internationales Forscherteam berichtet im Fachmagazin „Nature“ über die Ergebnisse.

    „Die Tatsache, dass der Denisova-Mensch in Südsibirien entdeckt wurde, aber zum Erbmaterial heute auf Papua-Neuguinea lebender Populationen beitrug, zeigt, dass diese Urmenschen in Asien weit verbreitet gewesen sein müssen“, erklärt David Reich von der Harvard Medical School in den USA.

    Eine junge Frau
    Der mindestens 30 000 Jahre alte Fingerknochen wurde 2008 zusammen mit einem Backenzahn in der Denisova-Höhle im südlichen Sibirien von russischen Forschern ausgegraben. Nun entschlüsselten Wissenschaftler um Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig die Erbinformationen aus dem Kern einer Zelle. Demnach stammt der Knochen von einer jungen Frau. Die Forscher vermuten, dass die Vorfahren des Denisova-Menschen Afrika vor etwa 300 000 bis 400 000 Jahren verließen und sich danach aufspalteten: Die Neandertaler besiedelten vor allem Vorderasien und Europa, die Denisova-Menschen lebten weiter östlich in Asien.

    Der moderne Mensch wanderte erst vor etwa 75 000 Jahren aus Afrika aus. In Vorderasien vermischte er sich mit den Neandertalern, wie das Forscherteam um Pääbo erst kürzlich entdeckt hatte. Die aktuelle Analyse zeigt, dass auch der nun entdeckte Urmensch Kontakte zum Homo sapiens unterhielt: Sein Erbgut hat auffällig viele Parallelen zu Populationen, die heutzutage auf Papua-Neuguinea leben. Deren Vorfahren, so folgern die Forscher, müssen sich einst mit Denisova-Menschen vermischt haben.
    dpa/dapd
    Quelle : http://www.focus.de/wissen/wissensch...id_584204.html

    LG Mario
    Geändert von lamdacore (08.10.2012 um 12:23 Uhr)
    "Wir haben es mit einer monolithische und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluß mit verdeckten Mitteln ausbreitet."
    John Fitzgerald Kennedy

  5. #15
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    Re: Von Affen und Menschen (Dokumentation)

    Der Überschrifft nach passt mein Beitrag eigentlich :

    Sind Tierversuche grausam?



    Tierversuche sind keineswegs so harmlos, wie uns Pharmaindustrie und tierexperimentelle Forschung Glauben machen will. Die Tiere würden nicht mehr leiden, als ein Mensch bei einer Blutentnahme, heißt es. Doch das Gegenteil ist der Fall. Angefangen bei der unnatürlichen Haltung in kleinen, sterilen Käfigen über das oft Wochen oder gar Jahre dauernden Experiment bis hin zum qualvollen Tod ist das Leben jedes einzelnen Versuchstiers von Leid geprägt. Versuchstiere werden vergiftet, verätzt, verstümmelt, bei ihnen werden Infektionen, Entzündungen, Anfälle oder Krebs erzeugt, ihnen werden Elektroden in das Gehirn gesteckt, die Knochen gebrochen, die Augen vernäht, Organe entfernt und wieder eingepflanzt usw. usf. Ein Beispiel aus dem Institut für Hirnforschung, Bremen soll dies verdeutlichen:

    Mit Schrauben und Zahnzement wird Rhesusaffen unter Narkose ein Kopfhalter und ein Metallzylinder mit 2 cm Durchmesser auf dem Schädel befestigt. Zur Aufzeichnung von Hirnströmen werden Elektroden durch den Zylinder direkt in das Gehirn geschoben. Für die Versuche wird der Kopf eines wachen Affen mit Hilfe des Halters fixiert, so dass das Tier den Kopf nicht mehr bewegen kann. Der Affe muss nun eine Aufgabe erledigen, die darin besteht einen Lichtpunkt auf einem Bildschirm mit den Augen zu fixieren und gleichzeitig einen Hebel zu drücken. Als Belohnung gibt es einen Tropfen Saft oder Wasser. Die Tiere werden vor dem Versuch dursten gelassen, um sie gefügig zu machen. Wenn der durstige Affe etwas falsch macht, erhält er keinen Flüssigkeitstropfen. Die Versuche werden über mehrere Wochen durchgeführt.
    http://www.leben-sterben.de/newsletter_dt/newsletter_1_2008.htm

    Vergleichbar mit unserem Leben. Unsere Schraube im Kopf ist das Geld und unsere Aufgabe ist das Arbeiten. Der Tropen Saft wär dann das Wissen/Erkenntniss.

    LG
    Stone
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #16
    Gast

    Re: Von Affen und Menschen

    In der Region Sichuan im Herzen Chinas wurde eine Humanoide Mischlingsform Endeckt...




  7. #17
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    Re: Von Affen und Menschen

    vieleicht ja auch nur ein experiment!?
    lg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  8. #18
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    Re: Von Affen und Menschen

    Hallo erstmal an Alle...bin neu hier.

    Also mann muss ja mal bei den Tatsachen bleiben....ich meine weiterentwicklung des Menschen schön und gut...aber was erlebt man in der realität so....da braucht man nicht einmal ins Trash TV schauen (was ja an Primitivität nicht mehr zu überbieten ist was es da für leute gibt). Da trifft man auf Meschen die derart arpatisch, egoistisch, degeneriert, verlogen und von komplexen durchsetzt durchs Leben sichen, das man wirklich nicht mehr an eine "besondere Schöpfung " glauben kann...nein wirklich nicht. Und da ich natürlich auch Fehler habe und mit kleineren psychischen Defiziten zu kämpfen habe (zumindes in diesem System), stelle ich mich ja auch nicht viel besser hin als andere.
    Deshalb denke ich das wir zum großteil eine sehr fehlerhafte und kränkelnde Gattung sind, und die heutige Reizüberflutung macht alles noch schlimmer in unserem Hirnen, das immer mehr damit beschäftigt ist Dinge auszublenden, auszufiltern und Zugänge zu blockieren. Naja das ist dann ein schöner Teufelskreis der natürlich nicht sehr Hilfreich ist.
    Aber ich denke doch das irgendwas oder irgenwer da in unsere genetische Struktur "reingepfuscht" hat....dann ließen sich auch diverse Defizite des Menschlichen Gehirns erklären.
    Der beste Beweis für mich ist: Wir hätten so viel positive Vorraussetzungen im Menschlichen Gehirn...aber nutzen tun wir fast nichts davon (sagen wir die einen mehr die anderen weniger).
    Natürlich darf man aber auch nicht vergessen das uns das vorherrschende, vom Menschen gemachte sture System auch sehr in die gedankliche Eintönigkeit und Selbsblockade getrieben hat (Ja, mich teilweise auch ).

  9. #19
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    Re: Von Affen und Menschen

    vorerst mal herzlich wilkommen im GE-Forum.

    Zitat Zitat von Mann...fred
    Wir hätten so viel positive Vorraussetzungen im Menschlichen Gehirn...aber nutzen tun wir fast nichts davon (sagen wir die einen mehr die anderen weniger).
    da hat du wirklich einen punkt getroffen. ich vergleiche das menschliche hirn mttlerweile, um modern zu bleiben, mit dem MS-office paket. das kann verdammt viel, aber die meissten benutzen grad mal wenns hoch kommt 1-2% davon.

    lg mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  10. #20
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    Re: Von Affen und Menschen

    klar tierversuche sind schlimm.und vieleicht entwicklet sich der affe auch nochmal weiter oder der mensch.es steht in der zukunft geschrieben.
    "Es gibt keine dummen Fragen,nur dumme Antworten."


    Volksmund

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