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Thema: Wasser nur H2O ?

  1. #31
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    Re: Wasser nur H2O ?

    heute hab ich ne mail mit ner pps bekommen die ich euch nciht vorenthalten will


    Bild
    Weil die Klügeren immer nachgeben, regieren die Deppen die Welt!
    http://sindarella.meinblog.at

  2. #32
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: Wasser nur H2O ?

    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #33
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    BioQuel

    Und wieder etwas, das ich nicht kannte!

    Aber so soll es ja auch sein, von diesen Dingen sollen wir nichts wissen! Es könnte ja helfen .......

    http://www.menalit.com/downloads/NET0508S50-55.pdf
    http://www.bioquel.ch/pdf/Bioquel-EC...tinfo_kurz.pdf
    http://www.aze-technik.de/develop200...%20Gr%FCne.pdf

    http://www.energetikum.ch/
    http://www.bioquel.ch/

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  4. #34
    Luzifer
    Gast

    Re: BioQuel

    Das Energiewasser soll laut Urs Surbeck bis zu 3 Milliarden Photonen ... enthalten

  5. #35
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    Re: Wasser nur H2O ?

    Wollen wir doch hoffen, dass aus dem Wasser keiner eine Atombombe bastelt. Ja nicht in den Iran liefern.

  6. #36
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    Re: Wasser nur H2O ?

    Wollen wir doch hoffen, dass aus dem Wasser keiner eine Atombombe bastelt. Ja nicht in den Iran liefern.

    Pst ist doch ein

  7. #37
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Wasser nur H2O ?

    OHNE WASSER, KEIN LEBEN

    Water Life - Wasser: Die Wiege des Lebens


    Wasser - wo kommt es her, welchen Einfluss hat es auf uns und unseren Planeten, was sind seine Geheimnisse? ,Water Life" ist eine außergewöhnliche Natur-Dokumentation über das kostbarste Gut unseres
    Planeten - eine HD-Serie der Superlative!

    Sehen Sie atemberaubende Szenen von Gewässern und Ozeanen, die dort existierende einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, sowie deren erstaunliche Entstehung.

    Diese wegweisende Serie nimmt Sie mit auf eine beispiellose Reise auf fünf Kontinente und beleuchtet das fragile ökosystem Wasser wie nie zuvor. Ein aufrüttelnder Appell, diese einmalige Welt zu erhalten. Aber auch eine faszinierende Reise um die Erde, die nie gesehene Einblicke ermöglicht.


    Sehr gute Doku !
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  8. #38
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Wasser nur H2O ?

    Dok-Film übt massiv Kritik an Nestlé

    «Bottled Life» zeigt, wie unzimperlich Nestlé das globale Geschäft mit abgefülltem Wasser betreibt.



    Es ist eine der Schlüsselszenen im Dokumentarfilm «Bottled Life» des Berner Filmemachers Urs Schnell und des Zürcher Journalisten Res Gehriger: Ein früherer Gemeinderat aus Bhati Dilwan, dem Standort von Nestlés (NESN 53.45 0.38%) Wasserabfüllfabrik Sheikhupura in Pakistan, klagt über das dreckige Trinkwasser, das Kinder krank mache. Mit seinem Tiefbrunnen nehme Nestlé der Bevölkerung das Wasser weg. «Jetzt ist unser Wasser sehr dreckig, der Wasserspiegel sank von 100 auf 300 bis 400 Fuss.» Den Wunsch des Dorfes nach einer Leitung mit sauberem Wasser oder zumindest einem tiefen Ziehbrunnen habe Nestlé abgelehnt.

    Das notorisch schlechte Trinkwasser, das in Pakistan und anderswo aus öffentlichen Wasserleitungen fliesst, ist die Grundlage des Erfolgs der Marke Pure Life. Vor gut zehn Jahren hat der Nahrungsmittelkonzern begonnen, Grundwasser mit Mineralien zu versetzen und in Flaschen abzufüllen. Vor der Lancierung der Marke in Pakistan hatte Nestlé über ein PR-Büro Seminare organisiert, in denen Beamte aus dem Gesundheitsministerium die Qualität des Trinkwassers bemängelten und darauf hinwiesen, dass lokale Wassermarken kontaminiertes Wasser enthielten. «Pure Sicherheit, pures Vertrauen», bewarb Nestlé sein Wasser. Heute ist Pure Life die grösste Wassermarke der Welt, für John Harris, Chef von Nestlé Waters, ist sie «ein Juwel in unserem Portfolio».

    «Ein krimineller Akt»

    Angesichts der Tatsache, dass jeden Tag mehr Kinder an verschmutztem Wasser sterben als an Aids, Krieg, Verkehrsunfällen und Malaria zusammen, ist für Maude Barlow, eine frühere Chefberaterin für Wasserfragen der UNO, die Sache klar: «Wenn ein Unternehmen wie Nestlé kommt und sagt, Pure Life ist die Antwort, wir verkaufen euch Wasser, das wir aus euren eigenen Grundwasservorkommen nehmen, während aus den Leitungen nichts rauskommt oder nur eine ungeniessbare Brühe, dann ist das mehr als unverantwortlich, das ist fast schon ein krimineller Akt.»

    Auf Anfrage des TA schreibt Nestlé heute, in Pakistan habe man zwei Wasserfilteranlagen installiert, die über 10'000 Personen in der Region Sheikhupura mit sauberem Trinkwasser versorgten. Der Bau einer weiteren Filteranlage sei für 2012 geplant, zudem habe Nestlé in dem Ort zwei Schulhäuser gebaut.

    Kontrast zur Selbstdarstellung

    Nestlé ist nicht der einzige Konzern, der in abgefülltem Grundwasser ein Riesenbusiness mit grossem Gewinnpotenzial sieht – auch Danone oder Coca-Cola tun dies. Doch die Art und Weise, mit der Nestlé laut den Vor-Ort-Recherchen der Dokumentarfilmer vorgeht, kontrastiert aufs Heftigste mit der Selbstdarstellung der Westschweizer.

    Nestlé sieht sich gern in der Rolle des globalen Problemlösers und will nicht nur Gewinn erzielen, sondern auch «gemeinsam Werte schaffen». «Creating Shared Value» heisst das dafür geschaffene Konzept. Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck wird nicht müde, weltweit über die Bedeutung der Ressource Wasser zu predigen. «Nestlé arbeitet an Imagekorrektur», hatte der TA vor fünf Monaten getitelt und geschildert, wie der Konzern in der Kommunikation neue Wege geht und einen Prozess der Öffnung eingeleitet hat.

    In «Bottled Life» ist davon nichts zu spüren: Das sei «der falsche Film zur falschen Zeit», hatte der damalige Sprecher François-Xavier Perroud den Filmern 2007 mitgeteilt – und stattdessen einen Film über Wasserverschwendung in der Landwirtschaft vorgeschlagen. Interviews mit Nestlé-Managern oder Besuche in Abfüllfabriken wurden mehrfach abgelehnt, zuletzt im Herbst 2009.

    Hälfte des Geldes für Wasser ausgegeben

    Heute sagt Sprecherin Melanie Kohli dem TA, Nestlé sei damals zum Schluss gekommen, dass es sich beim Filmprojekt um eine einseitige und unfaire Darstellung der Geschäftstätigkeiten und Mitarbeiter handeln würde. «Konsequenterweise haben wir während der gesamten Drehzeit auf eine Zusammenarbeit verzichtet. Unser damals abwägend gefällter Entscheid war der richtige Entscheid zu jenem Zeitpunkt.»

    Journalist Gehriger liess sich nicht abwimmeln. In Äthiopien besuchte er ein Flüchtlingslager, für das Nestlé 2003 mit 750'000 Dollar die Wasserversorgung erstellt hatte. Zwei Jahre später zog sich der Konzern zurück, seither funktioniert die kaum noch gewartete Anlage mangelhaft, Wasserknappheit ist wieder Alltag. In Nigerias Hauptstadt Lagos erfährt Gehriger, dass Familien die Hälfte ihres Budgets für Wasser in Kanistern aufwenden. Wer es sich leisten kann, trinkt Pure Life von Nestlé. Oder die Dorfgemeinschaften im US-Bundesstaat Maine, die gegen das Abpumpen von Grund- und Quellwasser durch Nestlé kämpfen. Es gilt das Recht der stärksten Pumpe: Wer Land besitzt, darf darauf so viel Wasser pumpen, wie er will. Nestlé schöpft jährlich mehrere Millionen Kubikmeter ab und transportiert das Wasser per Tanklastwagen zu den Abfüllanlagen.

    «Die wollen mit unserem Wasser Profit machen, zahlen pro Liter den Bruchteil eines Cents», empört sich eine Kleinunternehmerin. «Die verkaufen das Wasser, das wir fürs WC und zum Händewaschen verwenden, als teures Quellwasser», höhnt ein anderer. Doch weil Nestlé den Gemeinden Steuern bringt, empfangen viele Behörden den Konzern, der von einer Armada von Anwälten und PR-Beratern unterstützt wird, mit offenen Armen. Im Film läuft der Kampf zwischen David und Goliath auf ein Patt hinaus: Am einen Ort gewinnt Nestlé, am anderen die lokale Opposition.
    Liebe Grüsse
    Angeni

    Quelle und Kurz-Video:
    http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/DokFilm-uebt-massiv-Kritik-an-Nestle/story/31103319
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #39
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    Geheimcode im Wasser

    Geheimcode im Wasser

    HTML-Code:
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    Die österreichische Ärztin, Homöopathin und Forscherin Dr. Karin Halbritter im Gespräch mit Katrine Eichberger über das geheimsnisvolle Element Wasser als Informationsträger.

    Geheimcode im Wasser? Verschlüsselte Botschaften und Programme, die nicht unser Verstand, jedoch unsere Zellen verstehen? Wie werden Informationen im Zellwasser gespeichert?

    Die Versuchsreihen von Dr. Karin Halbritter mit getrockneten Wassertropfen im Dunkelfeld belegen nicht nur die Wirksamkeit der Homöopathie durch informiertes Wasser, sondern gehen noch weit darüber noch hinaus. Weise, altbekannte Worte erscheinen in einem neuen Licht: «Dir geschehe nach deinem Glauben» (Jesus), oder: «Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.» (Gautama Buddha).

    Kann es sein, dass alles, was uns im Leben begegnet, bewusst oder unbewusst von uns selbst herbeigeführt wurde? Können wir tatsächlich, mit der Kraft unserer Gedanken, Materie strukturieren und somit unsere Welt aktiv gestalten?

    http://alpenparlament.tv/natur-umwelt-energie/539-geheimcode-im-wasser

  10. #40
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    Wasserkonferenz

    Stand nicht unbedingt auf der ersten Seite der BILD!

    Wäre aber so wichtig gewesen!

    Welt-Wasserkonferenz in Marseille: Kampf gegen globale Wasserkrise
    13.3.2012
    WWF: Wasser wird immer knapper

    Wien/Marseille - Anlässlich der Eröffnung des Weltwasserforums 2012 in Marseille am Montag warnt die Umweltschutzorganisation WWF in einer aktuellen Analyse vor einer weiteren Zuspitzung der globalen Wasserkrise. So ist es allein seit der Jahrtausendwende weltweit zu über 50 Konflikten mit Gewalteinwirkung aufgrund der Nutzung von Wasser gekommen. Die steigende Nachfrage nach Energie, Nahrung und sauberem Wasser wird die schwelende Wasserkrise noch weiter verschärfen und vermehrt zu Konflikten führen. Der WWF fordert daher einen globalen und verbindlichen Aktionsplan zur Bekämpfung der Wasserproblematik. „Es mangelte dem Weltwasserforum in der Vergangenheit leider an Verbindlichkeit. Die Politik muss jedoch endlich auf die Krise reagieren“, so Martin Geiger, Wasser-Experte des WWF und fordert Österreich auf, die UN-Fluss-Konvention zu unterzeichnen. Das Weltwasserforum muss klare Zielvorgaben als Beschlussgrundlage für den UN-Umweltgipfel Rio+20 im Juni definieren.

    Allein die Tatsache, dass neun Staaten, nämlich Brasilien, Russland, China, Kanada, Indonesien, Indien, Kolumbien, die Demokratische Republik Kongo und die USA, über 60 Prozent der weltweit verfügbaren Süßwasservorkommen haben, kann bei einer Verschärfung der Wasserkrise wie ein Brandbeschleuniger wirken. „Auch wenn in Westeuropa die Situation derzeit weitgehend entspannt ist, kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir uns bereits mitten in einer globalen Wasserkrise befinden“, warnt Geiger. Die Ressource Wasser wird, so der WWF-Experte, immer knapper. Das ist in erster Linie eine Folge von Verschwendung, Missmanagement und ineffizienter Bewässerung. „Eine Verschärfung der weltweiten Wasserkrise wird die öffentlichen Gesundheitskosten steigen lassen, die wirtschaftliche Entwicklung ausbremsen, ökologische Probleme verschärfen und zu schwerwiegenden sozialen und geopolitischen Spannungen und Konflikten führen“, fasst Geiger die Ergebnisse der WWF-Analyse zusammen. Die Folgen würden nach Geigers Einschätzung auch die EU treffen. Es drohten Landflucht in Südeuropa, Kollaps der Landwirtschaft in Teilen des Mittelmeers und ein Ende des Tourismus in einigen beliebten Urlaubsregionen, so der WWF-Experte.

    Die Delegierten müssen ihre jeweiligen Regierungen dazu auffordern endlich die UN-Fluss-Konvention (UN Water Courses Convention) zu unterzeichnen. Das Papier soll ein partnerschaftliches, zwischenstaatliches Management für Wassersysteme garantieren, die internationale Grenzen überschreiten und ist nach WWF-Einschätzung entscheidend, um zukünftig Wasserkonflikte zwischen Nationalstaaten vorzubeugen oder zu schlichten. Es ist für die gesamte Europäische Staatengemeinschaft eine Blamage, dass zahlreiche EU-Staaten wie etwa Österreich, Großbritannien oder Dänemark die Konvention noch nicht unterzeichnet hätten. Aktuell müssten noch elf Nationen die Konvention ratifizieren, damit diese endlich in Kraft treten könne.

    Das Weltwasserforum findet seit 1997 alle drei Jahre statt und ist eine der größten, internationalen Konferenzen von Wissenschaftlern, Politikern und Experten aus aller Welt. Vom 12. bis 17. März werden mehr als 20.000 Teilnehmer in Marseille erwartet, darunter zahlreiche Staats- und Regierungschefs.

    Quelle: http://www.n24.de/mediathek/weltwass...r_1538651.html
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