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Thema: Unterhaltungselekronik (Aktuelles und Visionen)

  1. #11
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    Re: Diverse Berichte und Meldungen zum Thema

    Microsoft entwickelt Touchscreen der sich bei Berührung verformt



    Microsoft arbeitet an der Entwicklung eines Bildschirms, der nicht nur haptische Signale abgibt, sondern sich zudem auch noch verformt.

    Der Bildschirm soll mit verschiedenen Polymeren beschichtet sein, die sich unter Einfluss von ultraviolettem Licht verformen.

    Somit könnte auf dem Bildschirm ein Relief erzeugt werden, das beispielsweise die Form einer Tastatur hat. Wenn man auf dieser schreiben würde, hätte man allerdings das Gefühl, das eine herkömmliche Tastatur beim Anschlagen der Buchstabentasten vermittelt wird.

    http://www.trendsderzukunft.de/microsof ... 010/12/02/

  2. #12
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    Re: Unterhaltungselekronik (Aktuelles und Visionen)

    7,7 Millimeter

    Toshiba stellt "dünnstes Tablet und Notebook der Welt" vor


    [img_lytebox=Vergrössern:7crevi02]http://images.derstandard.at/2011/09/01/1314663292467.jpg[/img_lytebox:7crevi02] [img_lytebox=Vergrössern:7crevi02]http://images.derstandard.at/2011/09/01/1314663290853.jpg[/img_lytebox:7crevi02] [img_lytebox=Vergrössern:7crevi02]http://images.derstandard.at/2011/09/01/1314663292563.jpg[/img_lytebox:7crevi02]

    Schlankes Android-Tablet und Ultrabook folgen Trend zur Mobilität

    Toshiba hat das bislang dünnste Tablet mit 10-Zoll-Screen (1280 x 800 px) vorgestellt. Das AT200 ist nur 7,7 Millimeter dick, wiegt 558 Gramm, ist aus Aluminium gefertigt und verbaut einen TI OMAP 4430-Prozessor mit 1,2 GHz.

    Android 3.2

    Das Tablet ist mit einer maximalen Speicherausstattung von 64 GB verfügbar, wobei sich der Speicherplatz mit microSD-Karten ausbauen lässt. WiFi, Bluetooth, micro-USB und micro-HDMI bilden die Schnittstellen.

    Als Betriebssystem kommt Android 3.2 zum Einsatz. Keine Angaben gibt es bislang zum Preis, noch im Dezember soll das AT200 erscheinen.

    Dünnstes Notebook der Welt

    Nach Intels Ultrabook-Konzept hat Toshiba das bislang dünnste Notebook mit 13 Zoll-Bildschirm mit 1366 x 768 Bildpunkten gefertigt. Das Portege Z830 wiegt nur 1,12 Kilogramm und misst an der dicksten Stelle gerade einmal 15,9 Millimeter.

    SSD

    Im Inneren werken je nach Ausstattung ein Intel Core i5 oder i7-Prozessor, bis zu 6 GB Arbeitsspeicher sowie eine SSD. Eine 1,3 MP-Webcam ist genauso integriert wie WiFi, drei USB-Ports (auch USB 3.0), ein Ethernet-Port, HDMI- und VGA-Ausgänge und ein SD-Karten-Slot.

    Unter 1.000 Euro

    Das Keyboard ist hintergrundbeleuchtet und spritzwasserfest. Ein Akku mit 8 Zellen liefert Energie für einen Arbeitstag. Windows 7 dient als Betriebssystem. Der Startpreis soll bei unter 1.000 Euro liegen, die Verfügbarkeit wird mit November 2011 angegeben.

    http://derstandard.at/1314652783203/77-Millimeter-Toshiba-stellt-duennstes-Tablet-und-Notebook-der-Welt-vor

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    Re: Unterhaltungselekronik (Aktuelles und Visionen)

    irgendwie werde ich das gefühl nicht los, dass man uns da wieder was einreden will
    [size=180:2kq69lnr]
    Abhängigkeit total
    [/size]


    Zitat Zitat von dradio.de
    03.09.2011 · 16:30 Uhr
    Mehrwertangebote aus dem Internet auf den Fernseher
    Projektleiter des Fraunhofer-Instituts Fokus über HbbTV
    Dirk Tatmann im Gespräch mit Manfred Kloiber

    Mit HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) können Videos aus dem Internet auf das Fernsehgerät gelangen. Dirk Tatmann, Projektleiter des Fraunhofer-Instituts Fokus erklärt, was HbbTV kann und wie die neuen Anwendungen eingesetzt werden.

    Manfred Kloiber Hauptproblem für den 3D-Trend ist der fehlende Inhalt. Nur wenige Fernsehproduzenten haben überhaupt 3D-Filme auf Lager. Hauptcontent-Liefernat ist da eher die Spieleindustrie und das Internet. Und die Werbebranche, die mit dreidimensionalen Eindrücken Produkte noch besser verkaufen will. Und wenn die Fernsehwerbung dann dank Hybrid-TV
    auch noch über das Internet aufgepeppt werden kann, dann klingeln bei den Sendern und den Produzenten bestimmt auch die Kassen.
    Das Fraunhofer-Institut Fokus in Berlin demonstriert auf der IFA, wie es gehen kann und Projektleiter Dirk Tatmann hat es mir erklärt.

    Dirk Tatmann: HbbTV bietet nicht für Werbetreibende, sondern ganz allgemein die Möglichkeit, zu einem anliegenden Fernsehsignal eine Webanwendung zu schalten, eine HbbTV-Anwendung, und dem Nutzer dadurch die Möglichkeit zu geben, in die Welt des Internets, in die Welt dieser Anwendung unterzutauchen.

    Kloiber: Jetzt gerade ist hier ein Spot eines Autoherstellers erschienen, und dann auch gleichzeitig ein kleines Bild: Konfigurieren Sie Ihr Auto, drücken Sie auf die rote Taste. Was bedeutet das?

    Tatmann: Das bedeutet, dass die Fernseher, oder Setup-Boxen, die HbbTV unterstützen, auf ihrer Fernbedienung eine rote Taste haben, den Red Button, und ich jetzt mit Druck auf diesen Red Button diese Anwendung, die im Hintergrund liegt, starten kann.

    Kloiber: Dann machen wir das mal.

    Tatmann: Was nun zu sehen ist, ist dass der Car-Configurator von dem Automobilhersteller hier gestartet wird und im Hintergrund läuft das Fernsehsignal natürlich weiter, aber ich kann jetzt mit der Fernbedienung und mit dem Steuerkreuz mich einfach durch die Anwendung navigieren und mir hier das Fahrzeug in seiner Ausstattung zusammenstellen: Farbe definieren, Motor definieren, Felgen auswählen, mir Informationen zu dem Fahrzeug anschauen, textuell als auch Bildinformation, auch Videoinformation. Ich kann mir eine 360-Grad-Ansicht anschauen, das heißt, das Fahrzeug rotiert dann vor mir und ich kann aus allen Winkeln das Fahrzeug betrachten. Ich kann Film und Bilder starten, die auch das Fahrzeug noch beschreiben und damit einen schönen Rundumeindruck von dem erworbene Fahrzeug bekommen.

    Kloiber: Kommen denn jetzt all diese Informationen, die über dieses Fahrzeug zusätzlich zu dem Werbespot jetzt zu sehen sind, kommen die alle von der ausstrahlenden Fernsehanstalt oder kommen die über das Internet?

    Tatmann: Man kann die Anwendung komplett über den Broadcast-Stream auf das Endgerät bringen. Was bei uns in Deutschland primär gemacht wird, sind Weblinks, die an das Endgerät geschickt werden, die das Gerät dann aufnehmen kann und über einen Netzwerkanschluss, also einen Internetanschluss, dann auch aus dem Internet beziehen kann.

    Kloiber: Reicht das denn, wenn der Werbetreibende der Fernsehanstalt sagt: Pass auf, wenn Du meinen Spot ausstrahlst, dann blendest du bitte den Link sowieso ein und packst ihn auch gleich unter diesen roten Knopf. Oder muss dahinter ein spezielles Angebot stehen, das extra für den Fernseher komponiert wurde.

    Tatmann: Es sieht zurzeit so aus, dass wir im CE-HTML-Standard die Anwendung entwickeln müssen. Das ist eine Webanwendung, also eine HTML4-Anwendung die optimiert wurde für den Fernseher. Das heißt, hier wird darauf geachtet, dass die Steuerung mit einem einfachen Steuerkreuz, wie es für Fernbedienungen üblich ist, bedient werden kann. Und ich muss auch zusehen, dass ich die Bildelemente, die Grafikelemente und die Steuerung entsprechend fernsehgerecht aufbereite. Auch Texte entsprechend groß darstelle, da ich meistens in einer Lean-Back-Situation nicht so nah Fernseher dran sitze.

    Kloiber:Sie als Fraunhofer-Fokus, als Forschungsinstitut, warum beschäftigen Sie sich mit Werbung?

    Tatmann: Wir beschäftigen uns nicht mit Werbung. In diesem Fall hat das Exponat den Newscase, dass wir aus einer Werbung eine Anwendung starten. Generell beschäftigen wir uns allgemein mit IP-TV, Standardisierungen, Hybrid-TV. Also wie eine ganze Wertschöpfungskette auch abgebildet werden kann, dazu muss es seinen Standard geben. Es gibt diverse Schnittstellen zwischen Contentproduzenten, zwischen Technologieprovidern, Netzwerkoperatoren und auch Endgeräteherstellern. Und da sind wir aktiv im Bereich Standardisierung und wir bauen auch Prototypen, wie hier das Exponat auf der IFA, dass so ein Szenario darstellt.

    Kloiber: Aber Hand aufs Herz: Dafür, dass so ein Standard wie HBB-TV sich durchsetzen kann, braucht man auch die Werbeindustrie?

    Tatmann: Das ist durchaus eine treibende Kraft. Ich würde mal sagen nicht nur, aber sie hilft auf jeden Fall dabei, so einen Standard im Markt zu etablieren. Und da ist auch die Werbeindustrie durchaus ein Kandidat, der puscht.

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/1545810/
    und gleich noch was.
    Zitat Zitat von dradio.de
    03.09.2011 · 16:30 Uhr
    Smartphone als Brücke zwischen Internet und Auto
    Chefingenieur Elektronik bei Ford zur Datenübertragung in Fahrzeugen
    Christof Kellerwessel im Gespräch mit Manfred Kloiber

    Man könne sich gut vorstellen, dass Autos in Zukunft eine dauerhafte Verbindung zum Internet haben, sagt Christof Kellerwessel, Chefingenieur Elektronik bei Ford. So sollen nicht nur persönliche Daten stets verfügbar sein, sondern auch intelligente Wegweisung oder Informationen über Staus in Städten empfangen werden.

    Manfred Kloiber Auch Autos werden mittlerweile in den Hallen ausgestellt. Denn das sogenannte In-Car-Entertainment-System, also Unterhaltung, Kommunikation und Information auf Rädern, das zählt mittlerweile zu den strategisch ganz ganz wichtigen Bereichen in der Autobranche.
    Ich habe Christof Kellerwessel, den Chefingenieur Elektronik bei Ford, gefragt, was Fernsehgerät und Auto miteinander zu tun haben.

    Christof Kellerwessel: Ja das Fernsehgerät hat in dem Sinne etwas mit dem Auto zu tun, mit dem heutigen Auto, als dass eine Datenübertragung stattfindet. Und was wir sehen, innerhalb der Autos und außerhalb der Autos, ist, dass immer mehr Daten in den Autos übertragen werden. Beispielsweise erwartet man heute in den Autos, dass mein Handy funktioniert. Es muss natürlich meine Datenübertragung aus meinem Handy in das Auto rein. Ich möchte gerne mein Telefonbuch haben, ich möchte das alles bedienen können. Und da ist schon die Brücke geschlagen in diese Richtung, wir nähern und immer mehr dem Bereich der Unterhaltungselektronik an. Der Kunde erwartet heute bestimmte Technikleistungen im Auto die ja auch in an einem normalen Gerät, Smartphone nennt man das wohl heute, die er dort findet, und er erwartet diese Funktionalität auch im Auto.

    Kloiber: Kann ich mir denn vorstellen, dass ich mir demnächst abends, wenn ich am nächsten morgen eine große Tour mache, mir angucke, ob Benzin noch genügend da ist, ob das Wischwasser in Ordnung ist und so was alles. Gibt es einen direkten Link zum Fahrzeug, dass ich mein Fahrzeug mit meinen persönlichen digitalen Assistenten, Anzeigegeräten und so weiter, immer unter Kontrolle habe.

    Kellerwessel: Ja, das gibt es in der Tat. Das wird ganz ganz entscheidend werden im Bereich der Elektromobilität. Und in der Tat sind auch bei verschiedenen Herstellern solche Produkte auch teilweise schon vorgestellt worden. Ein Fahrzeug mit Elektroantrieb hat nicht die selbe Reichweite wie ein Fahrzeug mit einem vollen Tank. Das heißt, ich muss meine Reise planen. Das heißt, ich muss meinen Wagen auch entsprechend laden. Und in der Tat gibt es heute schon Planungen und es gibt auch schon Technikpakete, dass ich mit meinem Telefon, wenn man so will mit meinem Smartphone, Kontakt aufnehme zu meinem Wagen und dort den Ladestand überprüfe, gegebenenfalls in der Nacht zur günstigen Zeit lade. Oder auch eine Route plane, die mich an Ladestationen vorbeiführt.

    Kloiber: Sie haben ja immer das Telefon vor Augen. Ich, der hier über die IFA geht und ständig diese großen Glotzen, die großen Guckkästen sieht, habe zuerst ans Fernsehen gedacht. Aber tatsächlich ist es so, dass das Telefon genauso wie es zu Hause immer mehr einen wichtigen Stellenwert einnimmt, auch im Auto ganz wichtig wird.

    Kellerwessel: Ganz absolut. Wenn man Beispiele aus der Jetzt-Welt nimmt, dann ist es ja schon so, dass in meinem Telefon meistens mein Adressbuch drin ist, also ich kann sehen, mit wem ich telefoniere. Aber ich nehme auch meine persönlichen Daten mit in Form von meiner Musik. Ich nehme meine Kontakte, meine Musik, meine Adresslisten und ähnliche persönliche Datenbestände mit. Das möchte ich nicht fünf Mal kopieren, sonder ich erwarte, dass mein Auto damit umgehen kann und mir damit Zugang gibt, zu meinen persönlichen Kontakten, Wir können uns sehr gut vorstellen, dass die Fahrzeuge in der nahen Zukunft eine Dauerverbindung zum Internet haben werden und dass auch diese intelligenten Telefone eine Brücke bilden zwischen dem Fahrzeug und dem Internet.

    Kloiber: Das bedeutet ja dann auch dass nicht nur ich immer gerne always-on sein möchte, sondern, dass mein Auto auch always-on sein möchte.

    Kellerwessel: In der Tat wird das so sein. Und zwar nicht nur aus Spaß, nicht nur um meinem persönlichen Daten zu haben. Man kann sich viele Dinge jetzt vorstellen. Aktuellere Informationen über die Verkehrslage, die Anzeige von Parkräumen in einer Stadt. Intelligente Wegweisung unter Berücksichtigung von beispielsweise Baustellen innerhalb einer Stadt, da sind wir heute nahezu blind. Das ist durchaus möglich, dass man durch geschockte Vernetzung und durch viele Teilnehmer an dieser Internetvernetzung Daten bekommt, wo sich gerade etwas staut im innerstädtischen Bereich und ich kann dann diesen Stau vermeiden. Viel interessanter ist dann auch noch, dass ich zum Beispiel dort hinkomme um zu parken und ich weiß, dass ich dort einen leeren Platz vorfinde.
    Das sind so nützliche kleine Dinge, die werden den Alltag einfach entlasten, von bestimmten Problemen, die heute existieren.

    Kloiber: Und dann wird es soweit sein, dass ich statt eines Lenkrads meinen Tablett-PC nehme, um zu steuern?

    Kellerwessel: Nie.

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/1545823/
    wenn ich mir die internet-anbindung eines autos und einem fernseher so vorstelle, ist das projekt "gläserne mensch" zu 99% erreicht.

    eigenmtlich gehört dieser beitrag auch in die VT-rubrik, denn....
    • Jede bewegung ausser haus ist dank e-perso und kreditkarte nachvollziehbar
    • lieblingssendungen im TV können auch in das bewegungsprofil übernommen werden
    • internetanschluss IM auto... sofort ortbar, wenn es nicht eh schon über das händie abgedeckt ist
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  4. #14
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    Re: Unterhaltungselekronik (Aktuelles und Visionen)

    Computer der Zukunft
    Rechnen mit Quanten, Licht und DNA

    Das ist doch nichts Besonderes. Unser Bewusstsein macht das laufend, denn Bewusstsein findet sich in den Strukturen im Zellwasser aller Zellen. Es ist ein Zusammenspiel von Licht, Biophotonen und der DNA ... und das Medium ist Wasser. Kein Bewusstsein ohne Leben und kein Leben ohne Wasser.

    Gruß hierundjetzt
    Vier Begriffe reichen aus, um das ganze Universum darzulegen:

    Aktive Unordnung
    Reaktive Unordnung
    Reaktive Ordung
    Aktive Ordnung

    http://www.gold-dna.de

  5. #15
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    3D

    Holographic 3-D looks tantalizingly closer in 2012

    Applications like holographic TV have long been relegated as the next big thing in the distant future but a Leuven, Belgium-based R&D lab for nanoelectronics has come up with a process that might bring holographic images closer to realtime.



    weiter hier: http://www.physorg.com/news/2011-12-...ly-closer.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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