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Thema: Sonderfall israel ?

  1. #151
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    KenFM im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski über: Großrazzia in Palästina



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  2. #152
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    Wieder die volle Israel-Propaganda

    Alle Jahre wieder ... "findet" man einen Grund!

    Die meisten Lügenmedien verbreiten über das aktuelle Geschehen im Nahen Osten wie immer die einseitige Propaganda über wie gefährdet das wehrlose Israel ist und wie böse die Hamas. Natürlich ist dabei israelisches Leben viel wertvoller wie Palästinensisches. Dabei hat Israel gar keine Opfer zu beklagen, aber im Gaza-Streifen sind durch israelische Bomben mindestens 51 Zivilisten getötet und 450 verletzt worden. Wieder ist es ein Kampf zwischen einer Mücke und einem Elefanten, zwischen lächerlichen Raketen die nichts treffen und einer am höchsten gerüsteten Armee der Welt, die einen Luftkrieg mit modernsten Drohnen und Jagdbombern führt. Es kommen auch nur israelische Vertreter dauernd zu Wort, dürfen ihre Lügen ins Mikrofon sprechen oder werden zitiert. Den Standpunkt der Hamas hört man nicht. Es wird auch immer die übliche Verleumdung verwendet, "radikal islamisch" wenn die Hamas genannt wird. Noch nie habe ich "radikal zionistisch" gehört, wenn man über die mörderische israelischen Besatzungsarmee berichtet.

    Israelische Streitkräfte töteten 6 Kinder mit Raketen die ein Wohnhaus
    in Khan Younis im südlichen Gaza am Mittwoch den 9. Juli traf.
    (Foto: Defense of Children International-Palestine)
    "Raketenterror der Hamas: Ganz Israel in Reichweite" schreibt die FAZ, dabei ist es ein Bombenterror der IDF und ganz Gaza ist das Ziel der Operation "Protective Edge’. Natürlich ist es nicht richtig wenn Raketen aus Gaza nach Israel abgefeuert werden, aber man muss wissen, es passiert aus reiner Not und Frustration. Gaza ist das grösste Open-Air-Gefängnis der Welt mit 1,2 Millionen Insassen, die komplett von der Aussenwelt abgeschnitten sind. Es gibt kein normales Leben, keine funktionierende Infrastruktur und keine Zukunft. Keine richtige Gesundheit-, Lebensmittel und Stromversorgung. Es ist ein gigantisches Getto von Mauern und Stacheldraht umgeben. Die Medien übermitteln überhaupt nicht diese schreckliche Realität und in welchem Elend die Menschen wegen der israelischen totalen Isolierung dahinvegetieren. Was passiert ist eigentlich Notwehr gegen den zionistischen Terror.

    Die folgenden Fotos zeigen den Einschlag eines grossen Flugkörpers, Bombe oder Rakete, in ein Wohnviertel in Gaza am vergangenen Dienstag. Die Wucht der Explosion und die Zerstörung ist enorm.

    Kurz vor dem Einschlag

    Häuser fliegen in die Luft

    Ein ganzes Wohnviertel wird zerstört

    "Die Hamas benutzt Zivilisten als Schutzschilde" ist die übliche Lüge der Zionisten und ihrer kontrollierten Medien. Damit wird die Bombardierung von Wohngebieten gerechtfertigt und die Tötung von Zivilisten.

    Neben den Terror gegen Gaza provoziert das israelische Regime die Palästinenser ständig mit der Genehmigung des Landraub und Bau von illegalen Siedlungen auf palästinensischen Gebiet. Der Lebensraum der Palästinenser wird immer eingeengter, die Menschen werden in immer kleinere Gebiete zurückgedrängt und sie leben unter einer brutalen Besatzungsmacht, mit Strassensperren, täglichen Razzias und anderen Schikanen. Genau genommen ist Israel ein künstliches zionistisches Konstrukt, das nur durch eine gewaltsame Massenvertreibung der Urbevölkerung entstanden ist. Die oft genannte Behauptung, Palästina wäre vor der Ankunft der jüdischen Siedler leer gewesen oder es gebe ein biblisches Recht darauf, ist eine Erfindung und gigantische Lüge.

    Die Bomben fallen mitten in die Städte und töten Zivilisten.
    Wo soll da ein militärisches Ziel sein???
    Die Wahrheit ist, Palästina war ein blühendes Land mit ertragreicher Landwirtschaft und funktionierenden Städte und Dörfer bis 1946. Moslems, Christen und Juden lebten friedlich Tausend Jahre nebeneinander. Erst als die Zionisten Anfang des 20. Jahrhunderts beschlossen Palästina zu ihrer "Heimat" zu machen, begann der ganze Konflikt. Israel entstand in dem man die Palästinenser aus IHRER HEIMAT vertrieb, in dem man ihre Städte und Dörfer plattwalzte, Terroranschläge und Massenexekutionen durchführte und die Menschen in die Flucht jagte. Die Palästinenser bilden seit der Nakba, der grossen Katastrophe, die grösste Gruppe an Flüchtlingen auf der Welt.


    Was die Zionisten mit den Palästinensern machen ist die gleiche Kolonisierung, Eroberung und Massenvertreibung wie die Europäer gegenüber den Ureinwohnern von Nord- und Südamerika verbrochen haben. Den Indianern gehörte ganz Nordamerika, bis die weissen Siedler kamen und ihnen alles wegnahmen, ihre Heimat, ihre Kultur und ihre Lebensgrundlage. Sie wurden massenweise abgeschlachtet, Alte, Frauen und Kinder, bis nur noch ein kleiner Haufen übrigblieb. Es wurde ein Krieg mit der US-Armee gegen sie geführt und es galt der Spruch, nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer. Jeden Vertrag den die US-Regierung mit den Indianerstämmen abschloss haben sie gebrochen. Jeden! Jetzt vegetieren sie auch in Gettos herum, genannt Reservate, werden als Untermenschen betrachtet, genau wie die Palästinenser.


    Das Regime in Israel ist ein brutales, koloniales, rassistisches Apartheidregime, dass die Palästinenser als minderwertig betrachtet und sich selber als auserwähltes Herrenvolk. Die arabische Bevölkerung hat nicht die gleichen Rechte, wird ständig diskriminiert, gedemütigt und unterdrückt. Wenn sie sich gegen diese unmenschliche Behandlung wehren, dann werden sie als Terroristen abgestempelt.

    Kinder die Steine gegen die Besatzungssoldaten werfen, die jeden Tag in die Häuser und Wohnungen eindringen, werden mit Maschinengewehre und Panzer bekämpft. In den Augen des zionistischen Regimes haben die Palästinenser sich gefälligst hinzulegen und vergewaltigen zu lassen. Jede Gegenwehr wird mit immensen Hass und blutiger Rache vergolten. Die politische Führung Israels ist völlig paranoid, schürt ständig Angst, reagiert auf jeden Mückenstich mit Overkill. Jetzt wieder!

    Folgendes Foto zeigt den "fürchterlichen Schaden" den eine Hamas-Rakete angeblich angerichtet hat. Ein Loch auf einer Landstrasse ist für das zionistische Regime Rechtfertigung genug um ganz Gaza aus der Luft zu bombardieren.


    Israel hat den "Eisernen Dom" als Luftabwehr um sich gegen Raketen zu schützen. Die Palästinenser haben gar nichts als Schutz vor israelischen Raketen- und Bombenangriffe.

    Die militärische Supermacht Israel, bewaffnet mit F-15 Kampfjets, Apache Helikopter, Delilah Raketen, Heron Drohnen, Jericho Geschosse, Merkava Panzer und Sa'ar Schnellboote (plus ein Arsenal an 200 Atombomben), kämpft gegen einen lächerlichen Minigegner der nicht mehr als bessere Feuerwerksraketen hat, die selbstgebastelt sind, sowieso nichts treffen und kaum Schaden anrichten. Wow, man muss schon sehr mutig sein, um bis auf die Zähne bewaffnet gegen jemand vorzugehen der wehrlos ist und nur "Steinschleudern" hat.

    Die US-Armee war auch gegen die Indianer so mutig, hat mit Kanonen auf die "Rothäute" die nur Pfeil und Bogen hatten geschossen. Die waren ja so was von gefährlich, weil sie nicht wollten, dass die weissen Siedler ihr ganzes Land stehlen, Wälder abholzen, Flüsse vergiften und Bison erschiessen. Den Mayas und Inkas in Südamerika ging es genauso, wurden praktisch komplett ausgerottet, ihre Kultur zerstört, Schriften vernichtet und das ganze Gold geraubt. Wenn "wir" das machen ist das in Ordnung, da wir ja "zivilisiert" sind.

    Die Palästinenser sind die Opfer dieses selben Rassismus von heute durch die Zionisten. Sie sollen einfach verschwinden, sich in Luft auflösen, in die Wüste gehen und wenn sie sich dagegen wehren, ihre Heimat nicht aufgeben wollen, gleiche Menschrechte wie für jeden anderen verlangen, dann müssen Bomben auf sie regnen, ihre Häuser weggesprengt werden, egal ob Hunderte oder Tausende dabei sterben. In den Augen der Zionisten ist nur ein toter Palästinenser ist ein guter Palästinenser.




    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Wieder die volle Israel-Propaganda http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz37ESoZxWu


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  3. #153
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    Gaza 2014

    KenFM im Gespräch mit Evelyn Hecht-Galinski über: GAZA 2014.


    Stell dir vor es ist Krieg und der Westen sieht weg.

    Israel bricht seit seiner Existenz das Völkerrecht, da es die Ureinwohner, Palästinenser, seit Jahrzehnten systematisch vertreibt, ermordet, schikaniert, oder mit Krieg überzieht.

    Sinn und Zweck dieser Politik, die jedes Maß der Verhältnismäßigkeit verloren hat, ist die Gier nach Land. Der Staat Israel ist keine klassische Demokratie. Er ist eine Ethnokratie. Man muss schon Jude sein, um alle demokratischen Grundrechte in Anspruch nehmen zu können. Araber leben in Israel oder den von Israel besetzten Gebieten in permanentem Ausnahmezustand. Sie sind Menschen dritter Klasse.

    Besonders unmenschlich muss man sich das Leben in Gaza vorstellen. Ca. 1,5 Millionen Menschen leben hier auf engstem Raum, ohne diesen Landstreifen verlassen zu können. Die Bewohner von Gaza werden von Israel wie in einem gigantischen Freiluftgefängnis gehalten.

    In diesem Kessel der Unterdrückung kann nur Hass und Terror gedeihen und so erklären sich die Raketen von dort. Sie sind ein Ausdruck des Widerstandes und der Verzweiflung, denn die Palästinenser fühlen sich von der zivilisierten Welt verraten, verkauft und vor allem vergessen.

    Aktuell wird Gaza von der Israelischen Armee erneut massiv bombardiert. Dieses Kriegsverbrechen ist nur auf den ersten Blick als Vergeltung für drei tote Talmudschüler zu deuten, dem das Verbrennen eines palästinensischen Jugendlichen durch radikale Zionisten folgte.

    Das Problem ist die seit Jahrzehnten andauernde Besatzung Israels und die Willkürherrschaft gegenüber Palästinensern.

    Die Spirale der Gewalt schaukelt sich zu einen neuen echten Krieg hoch bei dem es nur Verlierer geben kann. Auf beiden Seiten.

    KenFM sprach mit der Autorin Evelyn Hecht-Galinski über den Status quo in Gaza, das Messen mit zweierlei Maß und wann die westliche Wertegemeinschaft sich endlich dazu bekennt, dass Menschenrechte nicht verhandelbar sind und für alle gelten.
    Wer sich nicht an sie hält, sollte geächtet werden.





    Die Infrastruktur im Gazastreifen die noch vorhanden war ist futsch.....Die Hamas schwört wiedermal Rache.....Hört das denn nie auf ?.....
    Iwie versteh ich beide Seiten...Aber GEwalt löst das Problem nicht wie man sieht......Wollen doch nicht die Menschen BEIDER Seiten in Frieden ein gutes Leben führen ?
    Das muss doch machbar sein....
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #154
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    Nichtkampf - Prinzip

    Es gibt Ansatzpunkte, die neu und relativ unbekannt sind:

    http://de.scribd.com/doc/181542450/D...tkampf-Prinzip

    Das Problem dabei ist, wenn der "Eine" absolut nicht will .......

    Und dieses "alternativlose Nichtwollen" muss jetzt endlich bis auf den letzten (Hinter)Grund hinterfragt werden!

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  5. #155
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    Nichkampf-Nichtwollen

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Es gibt Ansatzpunkte, die neu und relativ unbekannt sind:

    http://de.scribd.com/doc/181542450/D...tkampf-Prinzip

    Das Problem dabei ist, wenn der "Eine" absolut nicht will .......

    Und dieses "alternativlose Nichtwollen" muss jetzt endlich bis auf den letzten (Hinter)Grund hinterfragt werden!

    Liebe Grüße
    Jep..Du sagst es.... Meine erste Frage lautet : Wer profitiert bei diesem Sinnlosen Krieg ?...Mit Sicherheit nicht die Bevölkerung der sich bekriegenden Seiten.
    Sondern ?......; ) Ich weis Du weist es Arewe?...Und ich bin gespannt ob da noch jemand anders weiterdenkenen kann : )
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #156
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    ABC Manipulates Truth to Fit Pro-Israel Bias | Weapons of Mass Distraction



    Abby Martin calls out the media framing of the current violence in Gaza and Israel, highlighting how ABC's Diane Sawyer misdirected viewers when reporting on the violence in Israel while showing pictures of destruction in Gaza.
    Liebe Grüße
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  7. #157
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    Palästina: Völkermord und Uneingeschränkte Solidarität zu Israel? Gaza Stadt 23.08.2014

    Israel zerstört in Gaza Stadt ein 13. stöckiges Hochhaus. Die uneingeschränkte Solidarität zu Israel beinhaltet nicht die Vertreibung und den Völkermord.

    Oder habe ich hier etwas missverstanden? Kriegsverbrechertribunal ich hör dich trabsen. Das nächste Russel Tribunal mit Angela Merkel als Angeklagte Kriegsverbrecherin? Auf jeden Fall wird sich Angelika Merkel als Kriegsverbrecherin im Irak Krieg meiner Meinung nach zu verantworten haben.



    ....darf man als Deutscher oder Österreicher sagen? So nicht Israel!

    LG

  8. #158
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    Hochrangiger Obama-Regierungsmitarbeiter bezeichnet Benjamin Netanyahu als "Chickenshit"

    Ein hochrangiger Mitarbeiter der Obama-Regierung bezeichnete den israelischen Ministerpräsident, Benjamin Netanyahu, als "Chickenshit" zu Deutsch "Hühnerkacke". Damit wollte er den Frust ausdrücken, den der US-Präsident wegen dem israelischen Führer hat.


    "Die Sache mit Bibi [Netanyahu] ist, er ist Hühnerkacke", sagte ein ungenannter US-Regierungsbeamter zur Webseite The Atlantic. Es heißt, dass die israelische Netanyahu-Regierung, unter allen ausländischen Regierungen, dem Weißen Haus am meisten Kopfzerbrechen bereiten würde.


    Der Beamte fügte hinzu, "die gute Sache bei Bibi ist er hat Angst davor einen Kriege zu starten aber das Schlimme ist, er wird nichts tun um eine Übereinkunft mit den Palästinensern zu erreichen."


    "Das einzige was ihn interessiert ist, sich selbst vor einer politischen Niederlage zu schützen. Er hat einfach keinen Mumm," so der Beamte.


    Die Aussage des Obama-Mitarbeiters lässt darauf schließen, dass die Beziehungen zwischen Washington und Tel Aviv zu einer "echten Krise" herangewachsen sind, so The Atlantic.
    Die Vereinigten Staaten kritisierten Israels Plan, weitere 1.000 illegale Siedlereinheiten in den besetzten palästinensischen Gebieten zu bauen.
    hier werben powered by plista


    US State Department Sprecher Jen Psaki sagte, dass, "wenn Israel in einer friedlichen Gesellschaft leben will, müssen sie Schritte setzen um die Spannungen dauerhaft abzubauen. Werden diese Aktionen [die Siedlungsbauten] nicht gestoppt wird es keinen Frieden geben."


    Die Einwände der US-Regierung gegenüber den israelischen Expansionsplänen, veranlasste Netanyahu zum Gegenschlag. Er sagte dass, die US-Beamten "Realitätsfremd" wären.
    Vergangene Woche lehnten amerikanische Top-Beamte ein Treffen mit dem israelischen Minister für militärische Angelegenheiten, Moshe Ya'alon, während seiner USA-Reise, ab.
    "Das Weiße Haus und das Außenministerium lehnten die Vorschläge eines Treffen zwischen Moshe Ya'alon dem US-Vizepräsidenten Joe Biden, der nationalen Sicherheitsberaterin Susan Rice und Außenminister John Kerry, ab," berichtet PressTV.


    Die Zwistigkeiten entstanden nachdem Yaron Kerrys Bemühungen, ein Friedensabkommen zwischen Tel Aviv und den Palästinensern zu erreichen, verspottet hatte.


    "Der israelische Minister hatte die Bemühungen Kerrys für israelisch-palästinensische Friedenspläne als "messianisch und obsessiv" bezeichnet. Daraufhin sagte das US-State Department, dass Yarons Äußerungen 'beleidigend und unangebracht' waren," so PressTV.
    Quelle: http://www.epochtimes.de/Hochrangige...-a1192334.html

    LG

  9. #159
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    KenFM im Gespräch mit: Ramsis Kilani

    Ramsis Kilani verlor am 22. Juli 2014 sieben seiner Familienmitglieder. Während sich die Welt noch in den Nachwehen des WM-Rausches befand, wurden sein Vater, seine fünf Halbgeschwister und deren Mutter heimtückisch ermordet.

    Sie starben beim Abendessen in einem Hochhaus, das Friedensturm genannt wurde und in Gaza stand. Die Bomben der israelischen Verteidigungsarmee
    schlugen ohne die stets behauptete Vorwarnung ein, und ließ das gesamte Hochhaus kollabieren. Alle Bewohner, Zivilisten, wurden unter den Trümmern begraben.

    Der Vorfall war nur einer von vielen während des letzten Gaza-Krieges und ging in den deutschen Medien unter. Allein schon wegen der WM.
    Insgesamt starben in Gaza während des Krieges rund 3000 Menschen. Die meisten davon: Mütter und ihre Kinder. 18.000 Häuser wurden im wahrsten Sinne des Wortes platt gemacht und ergaben eine zähe Schicht aus Betonstaub, Möbeln und zerquetschten menschlichen Körpern.
    100.000 Obdachlose und 25.000 Schwerverletzte sind die Bilanz der "einzigen Demokratie in Nahen Osten".

    Was wird aus Gaza? Wie geht das Volk der Palästinenser mit dieser letzten großen Demütigung um? Wer aus der israelischen Regierung wird für dieses Massenschlachten, die Kriegsverbrechen, den Völkermord zur Rechenschaft gezogen?

    Aktuell niemand. Das könnte sich ändern, denn der 23-jährige Stundent Ramsis Kilani ist entschlossen, juristisch gegen den Mord an seiner Familie vorzugehen. Die Familie Kilani, die alle über deutsche Pässe verfügten, soll zum Symbol eines neuen Widerstandes werden.

    Das könnte gelingen, denn dazu bedarf es vor allem mediale Präsenz, und die gibt es spätestens seit die beiden jüdischen Aktivisten Max Blumenthal und David Sheen versucht haben, Gregor Gysi im Paul-Löbe-Haus zur Rede zu stellen und dieser dabei auf das Herrenklo flüchtete.

    Sheen und Blumenthal waren auf Einladung der Linken Politikerinnen Inge Höger und Annette Groth nach Berlin gekommen, um am 9. November, dem Tag der Deutschen Einheit aber auch Jahrestag der Pogromnacht, in der Volksbühne über die aktuellen Kriegsverbrechen der Israelischen Regierung in Gaza zu sprechen. Sie wollten dieses anhand der Familie Kilani den Besuchern verdeutlichen.

    Zu der Veranstaltung kam es nicht, denn Gregor Gysi persönlich intervenierte und konnte die Betreiber der Volksbühne dazu bringen, die Veranstaltung abzusagen. Als Begründung berief sich Gysi dabei auf das Simon Wiesenthal Center (SWC) das z.B. Blumenthal 2013 auf der Top-10-Liste der "gefährlichsten Antisemiten der Welt" auflistetet. In der selben Liste konnte man Jakob Augstein finden.

    Nach der Absage und dem Antisemitismus-Vorwurf erhielten Sheen und Blumenthal jede Menge Morddrohungen. Besonders für Sheens Familie, die in Israel lebt, ist das extrem gefährlich.
    Ihr könnte es ergehen wie der Familie Kilani, sie könnte einer rassistischen Politik zum Opfer fallen, die final auch Israel zerstört.

    KenFM traf Ramsis Kilami und sprach mit ihm über das erlittene Schicksal und wie er sich seine Zukunft vorstellt. Wir erlebten einen brilianten Geist, der sowohl geopolitisch als auch was die komplizierte Geschichte und Kultur des nahen und mittleren Ostens angeht, genauestens bescheid wusste.

    Ramsis Kilani ist ein Glücksfall für die Palästinenser. Er könnte zum Sprachrohr der in Deutschland lebenden und aufgewachsenen Palästinenser-Generation werden, auch oder gerade weil das nie seine Absicht war. Kilani studiert Deutsch und Englisch auf Lehramt in Siegen.
    In den gesamten zurückliegenden KenFM-Interviews ist uns noch nie ein derart präsenter Mensch mit gerade mal 23 Jahren begegnet, dessen positive Power uns extrem beeindruckt hat.
    Quelle: http://www.kenfm.de



    LG

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    KenFM im Gespräch mit: Martin Lejeune (Gysis "Klo-Affäre")

    Martin Lejeune hat ein Problem. Er war zur falschen Zeit am falschen Ort.
    Im Sommer 2014, in Gaza. Als Martin Lejeune sich dort zuletzt aufhielt, wurde dieses militärisch hermetisch abgeriegelte Wohngebiet über 50 Tage von der der Israelischen Verteidigungsarmee bombardiert. Dabei starben tausende unschuldige Zivilisten. Unter den Opfern auch die deutsche Familie Kilani. KenFM berichtete.


    Martin Lejeune wurde in Gaza zum Augenzeuge brutaler israelischer Kriegsverbrechen.
    In dieser Eigenschaft sagte er später vor dem Russell-Tribunal in Brüssel aus. Ein Super-GAU
    für die israelische Propaganda, die es geschafft hatte, den Krieg in Gaza und auch das später dazu einberufene Russell-Tribunal in den westlichen Medien nahezu verschwinden zu lassen. Die Welt war damals noch im Fußball-Weltmeisterschaftsrausch.

    Wäre Martin Lejeune ein normaler Tourist gewesen, hätten wir in Deutschland wenig bis gar nichts vom Russell-Tribunal und seinen Ermittlungen gegen die israelische Regierung erfahren, nur:
    Martin Lejeune ist ein erfahrener Journalist und Reporter, der sich in den letzten Jahren mehrfach in Gaza und Syrien aufhielt, um aus den Kampfzonen über die Folgen der Kriege zu berichten.

    Anders gefährlich wurde es für ihn, als er in Berlin Zeuge wurde, wie die beiden jüdischen Journalisten und Menschenrechtsaktivisten David Sheen und Max Blumenthal auf den Fraktionsvorsitzenden der LINKEN, Gregor Gysi, trafen, und diesen im Paul-Löbe-Haus bis zur Herrentoilette verfolgten.

    Gysi hatte im Vorfeld Blumenthal und Sheens geplante Informationsveranstaltung zu den Verbrechen in Gaza verhindert, die ursprünglich in der Volksbühne stattfinden sollte. Lejeune filmte das Wortgefecht zwischen Gysi und den beiden Aktivisten und stellte den Mitschnitt anschließend ins Netz. Der Clip schlug hohe Wellen. International.

    Bis heute versucht vor allem Gregor Gysi, die Klo-Affäre klein zu halten. Sheen, Blumenthal und Lejeune passen nicht in das Image, das viele von dem Mann haben. Zum 10-jährigen Todestag von Jassir Arafat stand der bekannteste Linke der Republik noch an dessen Grab in Ramallah, um den seit 1948 unterdrückten Palästinensern sein Mitgefühl und seine Solidarität auszudrücken.

    Wenn aber in Berlin die Verbrechen der Israelis, wie zuletzt in Gaza, durch israelische Aktivisten konkret benannt werden sollen, interveniert Gysi und lässt sich von der zionistischen Propaganda instrumentalisieren. Wie passt das zusammen?

    Im KenFM-Interview mit dem Journalisten, Reporter und Augenzeugen Martin Lejeune kommen viele Details der Klo-Affäre ans Licht, die mehr als brisant sind, sie werfen Fragen auf, deren Antworten enorme politische Sprengkraft entwickeln könnten. In etwa:

    -Wie glaubwürdig ist Die Linke, wenn es um Kriegsverbrechen in GAZA durch die israelische Regierung geht?
    -Wie verhält sich Gregor Gysi hinter den Kulissen, wenn man ihn von Außen anweist, ausgerechnet am 9. November, dem Jahrestag der Reichspogromnacht, zwei jüdischen Menschenrechtsaktivisten die Möglichkeit zu entziehen, die Verbrechen der israelischen Regierung einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen?
    -Stimmt das Bild des Mannes, der sich gern als Kämpfer der Entrechteten und Schwachen darstellt, mit der Wirklichkeit überein, und wie geht es vor allem mit dem Mann weiter, Martin Lejeune, nachdem dieser mit seinen Bemühungen, ein Kriegsverbrechen zu dokumentieren,
    in Berlin erneut Zeuge eines Ereignisses wurde, dass er besser nicht mitbekommen hätte?!

    Zur falschen Zeit am Falschen Ort.
    Martin Lejeune packt aus. Ein 90-minütiges Gespräch, das weit hinter die Kulissen der Macht blicken lässt und so manchen „politischen Helden“ vollkommen entzaubert.



    LG

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