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Thema: Sonderfall israel ?

  1. #171
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Sonderfall israel ?

    KenFM am Telefo: Martin Lejeune zur gekidnapten GAZA-Hilfsflotte 2015

    Kein Land auf diesem Planten hat mehr UN Resolutionen gebrochen als Israel. Das Besatzungsregime am Mittelmeer gibt vor eine Demokratie zu sein, schert sich dann aber wenig um internationale Rechtsnormen wie das Menschen - oder Völkerrecht. Aber auch internationales Seerecht ist Jerusalem völlig egal. So attackierten israelische Spezialkräfte erneut einen Schiffskonvoi im Mittelmeer, der versucht hatte, den Hafen von Gaza zu erreichen, um die dort von der israelischen Regierung hermetisch weg gesperrten rund zwei Millionen Menschen mit Hilfsgütern, wie Medikamenten oder Babynahrung, zu versorgen.



    Von den fünf Schiffen des Hilfskonvois wurde das unter schwedischer Flagge gekapert und in einen israelischen Militärhafen verschleppt. Noch immer befinden sich Teile der Passagiere in einer Art „Guantanamo-light“ Lager. Unter den Gekidnappten war auch der ehemalige Präsident Tunesiens, dem es gestattet wurde, Israel mit dem Flugzeug Richtung Paris zu verlassen.

    Fest steht, Israel hat den Hilfskonvoi weder in israelischen noch in palästinensischen Hoheitsgewässern gehijackt, sondern 100 Seemeilen vor der Küste Israels und damit auf offener See in internationalen Gewässern. Hier handelt es sich schon jetzt um eine Aktion, die vor internationalen Gerichten laden muss, denn kein Land hat das Recht, Schiffe unter der Flagge souveräner Staaten zu attackieren und dann mitsamt der Besatzung und Passagieren in eigene Gewässer zu entführen.

    KenFM hatte als einziges deutsches Medium einen Reporter auf der Gaza-Flotte. Martin Lejeune. Zusammen mit den anderen drei Schiffen konnte er den Spezialkräften aus Israel entkommen. Nach Tagen auf See, zum Teil heftigen Stürmen, konnte sein Schiff vor wenigen Stunden in Griechenland festmachen.

    Wir sprachen mit Martin Lejeune über die Geschehnisse auf hoher See und wie es nun weiter geht.

    Zum Schluss des Interviews kommen wir auf Griechenland, einen Staat der mit dem anstehenden EU-Referendum vor einer tiefen Spaltung steht. Das Wort Bürgerkrieg gehört aktuell zu einer gängigen Vokabel rund um Athen.

    Die Lage ist ernst. In Gaza aber eben auch in immer grösseren Teilen Europas.
    LG

  2. #172
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    AW: Sonderfall israel ?

    UN-Kritik an Israel: Jerusalem plant Abriss von 17.000 palästinensischen Wohnhäusern


    Laut einem UN-Report versucht Israel bis zu 17.000 palästinensische Gebäude abzureißen. Gleichzeitig versuchen jüdische Siedler möglichst viele Gebäude in arabischen Vierteln aufzukaufen. RT-Reporterin Paula Slier berichtet aus der Stadt Silvan, wo der Kampf um das Land immer mehr Palästinenser in die Defensive treibt.


    LG

  3. #173
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    AW: Sonderfall israel ?

    Netanjahu sagt, Hitler wollte die Juden nur vertreiben

    Mittwoch, 21. Oktober 2015 , von Freeman um 23:00

    Dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu ein Lügner, Kriegsverbrecher und Psychopath ist, habe ich schon oft geschrieben. Jetzt hat er aber etwas behauptet, das unter der Rubrik "Holocaust-Revisionismus" fällt und viele in ungläubiges Erstaunen versetzt. Er hat nämlich am Dienstagabend vor dem Internationalen Zionistenkongress in Jerusalem behauptet, Hitler habe bis Ende 1941 nur eine Vertreibung der Juden gewollt. Der Massenmord wäre gar nicht seine Idee gewesen, sondern der damalige Grossmufti von Jerusalem habe Hitler dazu aufgefordert. Amin al-Husseini habe Hitler zur systematischen Vernichtung der Juden gedrängt. Netanjahu schiebt damit die Schuld für den Holocaust auf die Palästinenser. Unfassbar!


    "Hitler wollte die Juden zu dem Zeitpunkt nicht vernichten, sondern ausweisen", sagte Netanjahu laut Zeugen am Dienstag. "Und Amin al-Husseini ging zu Hitler und sagte: 'Wenn Sie sie vertreiben, kommen sie alle hierher.' – 'Also, was soll ich mit ihnen tun?', fragte er (Hitler). Er (Husseini) sagte: 'Verbrennt sie.'" Ausserdem habe der Mufti den Juden damals fälschlich vorgeworfen, sie wollten die Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg zerstören, sagte Netanjahu in Bezug auf den jüngsten Streit mit der Palästinenserführung.

    Genau darum geht es jetzt. Nämlich, um den schon seit Jahrzehnten andauernden Streit um das Al-Aksa-Gelände und dem aktuellen Krieg gegen die Palästinenser. Deswegen ist Netanjahu sogar bereit, Hitler quasi von einer Schuld freizusprechen und sie als Kollektivschuld auf die Palästinenser zu übertragen. Unglaublich diese Geschichtsfälschung aus niedrigsten Motiven heraus.

    Genau wie Netanjahu über ein nicht existentes iranisches Atomwaffenprogramm jahrzehntelang gelogen hat, lügt er jetzt mit der Behauptung, die Palästinenser wären am Holocaust schuld, weil der ehemalige Mufti von Jerusalem das angeblich Hitler ins Ohr geflüstert haben soll.

    Dabei gibt es keinen einzigen Beweis für den Dialog zwischen Hitler und Husseini, den Netanjahu am Dienstag von sich gegeben hat, sondern ist eine freie Erfindung von ihm. Das einzige was geschichtlich belegt ist, Husseini wurde von Hitler offiziell am 28. November 1941 in Berlin empfangen.

    Ausserdem ist Husseini im Frühjahr 1941 aus dem Nahen Osten nach Deutschland geflohen. Wie kann er dann zu Hitler gesagt haben: "Wenn Sie sie vertreiben, kommen sie alle hierher." Er war ja schon lange nicht mehr in Jerusalem.

    Netanjahu trifft sich heute Mittwoch mit Merkel in Berlin und die Bundesregierung hat seine Aussage kritisiert. Hintergrund des Treffens ist die jüngste Gewaltwelle in Nahost. Netanjahu argumentiert, dass nicht die Politik seines Apartheid-Regimes daran schuld ist, sondern die Hetze und Aufstachlung der Palästinenserführung.

    Mit seiner Erklärung habe er zeigen wollen, "dass der Vater der palästinensischen Nation schon damals, ohne Staat und ohne sogenannte 'Besatzung', ohne Palästinensergebiete und ohne Siedlungen, mit systematischer Hetze zur Vernichtung der Juden aufrief", sagte Netanjahu vor seiner Abreise nach Berlin.

    Zur Erinnerung, die Palästinenser leben seit mehr als 2000 Jahren in Palästina, sind praktisch die Nachfahren der Bevölkerung zur Lebenszeit Jesus. Palästina war eine Provinz des Römischen Reiches. Als der römische Kaiser Konstantin I. zum Christentum bekehrte und im Jahre 313 zur religio licita (= gleichberechtigten Religion) erklärte, wurde auch Palästina christlich. Seine Mutter Helena besuchte Jerusalem und Palästina, das Heilige Land der Christen.

    Bis zum Jahre 529 war der grösste Teil der Bevölkerung bereits christianisiert. Die oströmische Herrschaft wurde durch die Besetzung der persischen Sassaniden (614–629) unterbrochen und endete endgültig, als muslimische Araber in Palästina einfielen und 638 Jerusalem eroberten.

    Nach der islamischen Eroberung Palästinas wurden der Felsendom (Baubeginn 686 - Fertigstellung 691) und wahrscheinlich einige Jahre später die Al-Aksa-Moschee errichtet.

    Laut moslemischen Glauben soll der Prophet Mohammed auf dem Pferd Burak von der Kaaba in Mekka nach Jerusalem geritten sein, an der Burak-Wand sein Pferd angebunden haben und ist dann gegen Himmel aufgestiegen. Deshalb ist das Al-Aksa-Gelände und überhaupt Jerusalem für die Moslems heilig.

    Mit dem Beginn der Kreuzzüge am Ende des 11. Jahrhunderts wurden in Palästina vier christliche Kreuzfahrerstaaten (Outremer) errichtet, darunter im Jahr 1099 das Königreich Jerusalem unter Balduin von Flandern, der den Felsendom in ein christliches Heiligtum umwidmete und in der Al-Aksa-Moschee residierte.

    Der Sunnit Sultan Saladin besiegte im Jahr 1187 in der Schlacht bei Hattin ein Heer der Kreuzfahrer, besetzte Palästina und eroberte Jerusalem. Kirchen und Tempel wurden zum grossen Teil in Moscheen umgewandelt, zu denen Christen und Juden allerdings Zutritt hatten.

    Die osmanischen Türken eroberten 1516, Ägypten, Syrien und Palästina und wurden für die nächsten 400 Jahre in das Osmanische Reich eingegliedert. 1517 fiel auch das Kalifat an die Osmanen; sie stellten damit das religiöse Oberhaupt. Das Land war in verschiedene Bezirke unterteilt. Den christlichen und jüdischen Gemeinden wurde ein grosses Mass an Autonomie zugebilligt.

    Am Anfang des 19. Jahrhunderts lebten zwischen 275'000 und 300'000 Menschen im Land. 90% von ihnen waren Muslime, 7'000 bis 10'000 Juden und 20'000 bis 30'000 Christen.

    1881 lebten 457'000 Menschen in Palästina. 400'000 waren Muslime, 13'000 bis 20'000 Juden und 42'000 – meist griechisch-orthodoxe – Christen.

    Die Behauptung der Zionisten, Palästina wäre ein leeres Land gewesen, eine Wüste, und sie hätten erst das Land bevölkert und fruchtbar gemacht, ist eine der grössten geschichtlichen Lügen überhaupt. Tatsächlich gab es viele palästinensische Dörfer und Städte und die Landwirtschaft war ein wichtiger Wirtschaftszweig, wie zum Beispiel der Orangenanbau in Jaffa, damals schon ein Exportprodukt.

    Im Jahre 1882 begann der Oberzionist Baron Edmond Rothschild Grundstücke in Palästina zu kaufen und übergab 1889 25'000 Hektar palästinensischen Agrarlandes samt den sich darauf befindenden Ansiedlungen an die Jewish Colonization Association. Damit begann die Kolonisierung Palästinas hauptsächlich durch russische und osteuropäische Juden und die erste Verdrängung der einheimischen Bevölkerung der Palästinenser fand statt.

    Wenn es kein Palästina und keine Palästinenser gegeben hat, wie die Zionisten heute behaupten, wem hat Rothschild mit seinem unermesslichen Reichtum das Land denn abgekauft? Den Sandflöhen? Also gab es Palästinenser, die leider das dreckige Geld von Rothschild angenommen haben und ihr Land hergaben.

    Während des I. Weltkrieg eroberten die Briten Palästina, von Ägypten her kommend. Sie besetzten Jerusalem und alle Städte bis hoch nach Damaskus. Die britische Armee hat übrigens als Erster im Nahen Osten Giftgas eingesetzt, gegen die Türken bei der Eroberung von Gaza. Nach dem I. Weltkrieg und der Niederlage der Osmanen, wurde Palästina von der britischen Mandatsmacht verwaltet.

    Mitten im I. Weltkrieg, als die Niederlage der Briten und Franzosen unmittelbar bevorstand, kam es zur Balfour-Deklaration vom 2. November 1917. Darin erklärte sich Grossbritannien einverstanden mit dem 1897 festgelegten Ziel des Zionismus, in Palästina eine "nationale Heimstätte" des jüdischen Volkes zu errichten.

    Das heisst, obwohl zu diesem Zeitpunkt Palästina noch zum Osmanischen Reich gehörte, versprach die britische Regierung der zionistischen Bewegung, das Land Palästina als Geschenk. Als Gegenzug bekamen die Briten die Zusage, die Zionisten würden die Vereinigten Staaten als Alliierten in den Krieg gegen das Deutsche Kaiserreich bringen und so den Krieg für sie gewinnen.

    Deshalb verlor Deutschland den I. Weltkrieg, ein zionistisches Komplott, um Palästina zu bekommen.

    Die Balfour-Deklaration fand 1920 Aufnahme im Friedensvertrag der Alliierten mit der Türkei. Am 24. Juli 1922 wurde die Deklaration auch in das Völkerbundsmandat für Palästina aufgenommen, das die Bedingungen für die vorübergehende Übernahme der Verwaltung des Landes durch Grossbritannien mit Rücksicht auf seine jüdische und palästinensische Bevölkerung festlegte.

    Die Errichtung des zionistischen Konstruktes Israel im britischen Mandatsgebiet im Mai 1948 war somit eine direkte Folge der Balfour-Deklaration. 700'000 Palästinenser wurden dann mit der als Nakbar (deutsch Katastrophe oder Unglück) bezeichneten Verbrechen und Völkermord aus ihrem angestammten Heimatland von den zionistischen Terrorkommandos gewaltsam vertrieben. An ihrem Platz kamen dann hauptsächlich europäische Juden, welche die Häuser der Palästinenser besetzten und das Land gestohlen haben.

    Seit 70 Jahren sind die Palästinenser aus ihrer Heimat vertrieben und sie bilden die grösste Flüchtlingsgruppe der Welt. Systematisch haben die Zionisten ihnen immer mehr Land geraubt und darauf illegale jüdische Siedlungen errichtet. In letzter Zeit werden sie auch aus Jerusalem verjagt und ihnen die Häuser enteignet.

    Der Felsendom und die Al-Aksa-Moschee werden den Moslems streitig gemacht und die israelische Armee behindert ständig den Besuch der Gottesdienste.

    Seit Anfang Oktober sind wir Zeugen von bösartigsten Angriffen durch israelische Soldaten, extremen jüdischen Siedlern und "normalen" israelischen Zivilisten, die "Tot den Arabern" rufen und palästinensische Demonstranten und Kinder erschiessen, und dann während sie am Boden liegend verbluten, schadenfreudig aufs übelste beschimpfen.

    Palästinensische Jugendliche demonstrieren auf den Strassen jeder palästinensischen Stadt gegen die religiösen extremistischen jüdischen Siedler, wegen der Verletzung der Heiligkeit der Al-Aksa-Moschee, der dritt-heiligste islamische Ort nach der Al-Haram Moschee in Mekka und der Al-Nabawi Moschee in Medina.

    Die jüdischen Extremisten haben zunehmend das Al-Aksa-Gelände gestürmt, unter dem Schutz der israelischen Soldaten. Diese setzen Blendgranaten, Tränengas und Gummigeschosse gegen die Moscheebesucher und Moscheewächter ein. Bei ihrem Versuch die Moschee zu räumen, haben die israelischen Soldaten Türen aufgebrochen und Fenster eingeschlagen.

    Diese groben Verletzungen haben was viele die dritte palästinensische Intifada (Aufstand) bezeichnen ausgelöst.

    Die Zionisten, ein anderer Name für satanische Talmudisten, versuchen schon lange die Kontrolle über das Al-Aksa-Gelände zu gewinnen, was sie den Tempelberg nennen, ein Versuch ihren Mythos von einem Tempel Salomons zu behaupten, ein Märchen mit dem sie ihr Besitzrecht über Jerusalem und ganz Palästina begründen.

    Im Jahre 1887 versuchte der bereits oben genannte Baron Rothschild das Marokkanische Viertel gegenüber der Burak-Wand, von den Juden Klagemauer genannt, zu kaufen und es komplett abzureissen, um Platz für die Juden vor der Mauer zu schaffen. Sein Angebot wurde abgelehnt. 1895 versuchte Rabbi Chaim Hirschensohn und die Zionist Palestine Land Development Company auch einen Kauf.

    1919, nach dem die Briten die Kontrolle über Jerusalem übernahmen, versuchte der Zionistenführer Chaim Weizmann das Quartier vergeblich von den Briten zu kaufen. Auch er wollte es abreissen. Der amerikanische jüdische Millionäre Nathan Straus wollte es zuerst mieten und dann kaufen, es gelang ihm nicht.

    Der Konflikt zwischen Moslems und Juden über den religiösen Ort steigerte sich mit zunehmender Kolonialisierung Palästinas durch die jüdischen Einwanderer. Zwischen 1948 und 1967 war Al-Quds (Jerusalem) mit dem Al-Aksa-Gelände und die Burak-Wand unter jordanischer Kontrolle.

    Sofort nach Ende des sogenannten Sechs-Tage-Krieg 1967, hat Tivadar (Teddy) Kollek, ein ungarischer Jude, der Bürgermeister von West-Jerusalem war, Planierraupen zur vollständigen Zerstörung des 774 Jahre alten Marokkanischen Viertels befohlen. Dabei wurden 138 Häuser, zwei Moscheen und eine Schule dem Erdboden gleichgemacht.

    Daraus wurde ein riesiger freier Platz geschaffen, damit die Juden an der Burak-Wand oder Klagemauer beten können. Das heisst, das ganze Getue ist ziemlich neu und hat keinen geschichtlichen Hintergrund.

    Am 28. September 2000 hat Ariel Sharon, der damalige Oppositionsführer mit seinen Likud-Anhängern, den Zugang zum Al-Aksa-Gelände erzwungen, beschützt von hunderten bewaffneten Polizisten. Es kam zu Zusammenstössen zwischen den Moscheebesuchern und der Polizei, die 7 Palästinenser erschoss und 250 verletzte. Sharons Provokation löste die zweite Intifada aus.

    Seit 48 Jahren hat eine ganze Armee an israelischen und westlichen Archäologen rundum und im Tempelberg gegraben, um irgend einen Beweis für einen Tempel Salomons zu finden. Sie haben Tunnel durch den ganzen Berg und unter der Moschee gebohrt, was zu einem Zusammenbruch des Gebäudes führen kann. Gefunden haben sie nur palästinensische, ägyptische, römische, persische und islamische Artefakte. Keine Spur eines uralten jüdischen Tempels wurde gefunden.

    Wie gesagt, hier wird einem erfundenen Mythos nachgegangen und damit begründet man die Besetzung des Al-Aksa-Geländes, von ganz Jerusalem und Palästina.

    Die neue Generation an Palästinensern hat die Nase voll von der 67-jährigen zionistischen Okkupation, rassistischen Kolonisation, gewaltsamen ethnischen Säuberungen, dem Landraub, den illegalen Siedlungen, der Diskriminierung, Erniedrigung und der Kriege, der Zerstörung von Häusern, der Einkerkerung, der internationalen Einseitigkeit und Ungerechtigkeit.

    Die Zionisten wollen keinen Frieden, das haben die vielen Jahrzehnte an "Verhandlungen" gezeigt. Sie haben von vorangegangenen Intifada-Generationen gelernt, aktiver Widerstand ist die einzige Methode, um ihre Freiheit und ihre Rechte zu erlangen. Deshalb gehen jetzt Hunderttausende junge Palästinenser auf die Strassen, in den besetzten Gebieten, im Westjordanland und in Gaza, und stellen sich den vollbewaffneten israelischen Soldaten und Scharfschützen entgegen.

    Die neue palästinensische Generation versteht sehr gut, der Kampf um Al-Aksa ist der Kampf um Al-Quds (Jerusalem), ist der Kampf um das ganze Palästina und ihr Kampf um Freiheit.

    Deswegen ist was Netanjahu jetzt gesagt hat, nicht Hitler sondern die Palästinenser sind am Holocaust schuld, eine unverschämte und ungeheuerliche Frechheit und Lüge. Es ist eine schreiende Ungerechtigkeit, dass die Palästinenser mit ihrer Vertreibung aus ihrer Heimat, für die europäischen Verbrechen des II. Weltkrieg zahlen müssen.

    Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas sagte nach einem Treffen mit UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in Ramallah: "Netanjahu hat Hitler von seinen Verbrechen freigesprochen und die Schuld auf Amin al-Husseini abgeschoben. Auf diese Art will er unser Volk auf eine sehr erbärmliche Weise angreifen."
    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot...die-juden.html
    ...nach 70 Jahren! ... jetzt stellt man auch die Palästinenser an den Holocaust Pranger?!
    Will "Bibi" damit seinen Rassenhass und den Massenmord im Gazastreifen rechtfertigen?!

    LG

  4. #174
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    AW: Sonderfall israel ?

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    ...nach 70 Jahren! ... jetzt stellt man auch die Palästinenser an den Holocaust Pranger?!
    Will "Bibi" damit seinen Rassenhass und den Massenmord im Gazastreifen rechtfertigen?!
    nicht nur das, er ist wohl frustriert, dass es noch niemanden gelungen ist, seit 70 jahren einen neuen adolf-spieler aufzustellen.
    Duck-Und-Wech..........~~~~~~
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  5. #175
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    AW: Sonderfall israel ?


    Israels Premierminister
    Spanischer Richter erlässt Haftbefehl gegen Netanjahu


    Madrid.

    Teilen der israelischen Regierung droht in Spanien die Festnahme - zumindest theoretisch. Es geht um den Einsatz gegen die Gaza-Hilfsflotte 2010.


    Juristischer Ärger in Spanien: Premierminister Benjamin Netanjahu.
    Teilen der israelischen Regierung droht in Spanien die Festnahme - zumindest theoretisch. Es geht um den Einsatz gegen die Gaza-Hilfsflotte 2010.

    Nach Medienberichten hat der spanische Richter José de la Mata Haftbefehl gegen sieben aktuelle und frühere Regierungsmitglieder erlassen. Betroffen sind neben Premierminister Benjamin Netanjahu unter anderem Verteidigungsminister Mosche Jaalon und der frühere Außenminister Avigdor Lieberman.
    Es geht um den Einsatz gegen die Gaza-Hilfsflotte 2010. Israelische Truppen hatten sechs mit Hilfsgütern für Gaza beladene Schiffe geentert; dabei starben neun Aktivisten.
    Die israelische Regierung könnte eine Festnahme der sieben Israelis allerdings mit Verweis auf deren diplomatische Immunität verhindern.
    Quelle: RPhttp://www.rp-online.de/politik/ausland/spanischer-richter-erlaesst-haftbefehl-gegen-benjamin-netanjahu-aid-1.5565490
    ...glaube das ist schon der 3. Haftbefehl gegen ihm

    LG

  6. #176
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    AW: Sonderfall israel ?

    Gruppe42 zeigt: Ramsis Kilani über "Hasbara - Fakten und Mythen"

    Veröffentlicht am 08.01.2016
    Ramsis Kilani studierte Anglistik, Germanistik und Bildungswissenschaften, Politik interessierte ihn nur peripher.
    Sein Vater, deutscher Staatsbürger mit palästinensischer Abstammung, Marxist der alten Schule und Architekt in Gaza wurde im Jahr 2014 von der israelischen Armee bei einem Bombardement getötet - mit ihm seine Frau und die fünf Halbgeschwister von Ramsis.

    Für den jungen Kilani war ab diesem Moment ein Wendepunkt in seinem Leben eingetreten. Nicht nur die Ermordung seines Vaters und seiner Familie war Anlass für ihn, sich mit dem totalitären Regime in Israel auseinander zu setzen, auch der Umgang der westlichen Medien, speziell der deutschen-weissdeutschen Medien die sich die totale Solidarität mit Israel an die Fahnen geheftet haben, veranlasste Ramsis sich mit dem Zionismus selbst aber auch mit der israelischen Propaganda, die gekonnt, im Umgang mit den Palästinensern, eine Opfer/Täter-Umkehr betreibt, auseinander zu setzen.

    Am 9. Dezember war er für die Gruppe42 zu Gast in Wien um seinen Vortrag "Hasbara - Fakten und Mythen" zu geben.
    Ramsis führte gelassen und anspruchsvoll vor, wie die "Hasbara" also die israelische Propaganda versucht, Stimmung gegen Palästinenser zu machen, Geschichtsrevisionismus betreibt und die völkerrechtswidrige Besatzung schön- und kleinredet.

    Der Vortrag von Ramsis Kilani ist eine Offenlegung und zugleich eine Anleitung zu einer konstruktiven Kritik, frei von antisemitischen Ressentiments gegenüber der israelischen Besatzung und der damit verbundenen Unterdrückung der Palästinenser.

    Wir danken den zahlreichen Besuchern unserer Veranstaltung!

    Vortragsreihe: http://gruppe42.com/vortragsreihe/

    LG

  7. #177
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    Israel unterstützt die Migrantenflut nach Europa

    Die israelische Regierung unterstützt aktiv die Migrantenflut nach Europa – während sie gleichzeitig sicherstellt, daß keine „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt nach Israel einreisen, und diejenigen, die es tun, werden ohne Prozeß in Lager gesperrt und deportiert.

    Die schockierende israelische Heuchelei wird offenkundig, wenn zwei kürzliche Nachrichtenberichte verglichen werden: einer in der New York Times mit dem Titel „Israel’s Chilly Reception for Asylum Seekers“ („Israels frostiger Empfang für Asylwerber“) vom 31. Oktober 2015 und ein anderer im israelischen Nachrichtendienst Israel21c mit dem Titel „To the refugees it doesn’t matter that we’re Israeli“ („Den Flüchtlingen ist es egal, daß wir Israelis sind“) vom 20. September 2015.

    weiter hier: http://www.politaia.org/israel/israe...-dritten-welt/
    Aus den Kommentaren zum obigen Artikel:



    Sind wir nun alle gleich? Oder sind einige "gleicher" als andere?

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #178
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    AW: Sonderfall israel ?

    Terroranschläge in Israel

    In den vergangenen 24 Stunden hat eine Serie von Terroranschlägen Israel und den Großraum Tel Aviv erschüttert. Am Dienstag tötete ein palästinensischer Terrorist in Tel Aviv einen US-Touristen und verletzte vierzehn weitere Menschen. Die israelische Regierung hat weitreichende Verschärfungen angekündigt.

    Terroranschlagsserie in Israel (Bild: metropolico.org)

    Zwei palästinensische Terroristen gaben am Mittwochmorgen im Jerusalemer Vorort Schüsse auf einen Linienbus ab. Die Buspassagiere kamen alle unverletzt davon, drei Augenzeugen erlitten einen Schock und mussten ärztlich versorgt werden.

    Anschlagsserie

    Ein Passant, der den Vorfall bemerkt hatte, gab einen Schuss auf den Wagen der Terroristen ab, die daraufhin in Richtung Altstadt flohen. In der Nähe des Damaskus-Tores versuchten sie, einen weiteren Anschlag zu verüben und mit ihrem Fahrzeug Passanten und Polizisten zu überfahren. An einer Straßenbahn-Haltestelle schossen sie wahllos auf die wartenden Passagiere, dabei wurde ein 50-jähriger Araber aus Ostjerusalem lebensgefährlich verletzt. Polizeikräfte erschossen daraufhin einen der Terroristen vor Ort; der andere verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus.

    Bei einem weiteren Anschlag im sogenannten Westjordanland, an einem Kontrollpunkt in der Nähe der arabischen Ortschaft Al-Zawiya, etwa 15 km westlich von Ariel, griff ein Terrorist Soldaten mit dem Messer an. Der Terrorist wurde jedoch erschossen, bevor er seinen Angriff ausführen konnte.

    Nahe der jüdischen Ort Kedumim versuchte unterdessen eine mit einem Messer bewaffnete palästinensische Frau in den Ort einzudringen, erregte jedoch den Verdacht der Sicherheitsbeamten und wurde festgenommen.
    Am Dienstag war es innerhalb von anderthalb Stunden zu insgesamt drei Terrorattacken in Jaffa, Jerusalem und Petah Tikva gekommen. 14 Personen wurden dabei verwundet, ein amerikanischer Tourist starb. Das 29-jährige Opfer war von einem 22-jährigen Palästinenser an der Strandpromenade von Jaffa mit einem Messer attackiert worden. Der Angreifer wurde von Sicherheitskräften erschossen. Der Terrorist habe sich ohne Genehmigung in Israel aufgehalten.

    Bau von Sprerranlagen und strenge juristische Maßnahme

    Nach der blutigen Anschlagserie von Palästinensern plant die israelische Regierung den Bau von Sperranlagen bis hin zur Schließung bestimmter palästinensischer Medien. Das Maßnahmenpaket sei laut der FAZ mit Berufung aus israelische Medien im einer Krisensitzung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit Verteidigungsminister Mosche Jalon sowie Vertretern von Militär, Polizei und Geheimdienst beschlossen worden.

    Mit strengeren juristischen Maßnahmen muss zudem künftig rechnen, sich ohne Aufenthaltsgenehmigung in Israel aufhält. Ein 22 Jahre alter Palästinenser aus Kalkilia, der den 28 Jahre alten amerikanischen Touristen in Tel Aviv erstach und vierzehn weitere Menschen verletzte, hatte keine Einreisegenehmigung für Israel. (BS)
    weiter: http://www.metropolico.org/2016/03/0...ege-in-israel/
    Wer hat den Terror erfunden? ... jetzt trifft es sie selbst!

    LG

  9. #179
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    Hat Deutschland auch ein Existenzrecht?

    Folgender Artikel beschreibt ganz neutral und auf Fakten beruhend die Flüchtlings- und Migrationspolitik eines bekannten Landes. Sagen wir mal es heisst von nun an Z, damit beim Lesen keine Voreingenommenheit von Anfang an entsteht. Der Grund warum ich das mache ist, weil ich wieder die Doppelmoral, zweierlei Mass und Heuchelei aufzeigen will. Hier in Europa zwingt man uns zur Übertoleranz bis hin zur Selbstaufgabe. Wo anders ist es aber nicht so, da wird ausgegrenzt und ausgesperrt. Speziell von den Gutmenschen, Politikern und Medien hört man keinerlei Kritik darüber.


    Der Regierungschef von Z, nennen wir ihn BN, hat 2010 gesagt, illegale Migranten stellen eine Bedrohung des nationalen Charakters von Z dar. Deshalb will er einen Zaun entlang der Grenze zum Nachbarland bauen. "Die Flut an illegalen Arbeitern, die aus A... infiltrieren, sind eine konkrete Gefahr für den (religiösen) und demokratischen Charakter des Landes", sagte BN.

    Sechs Monate vorher hatte BN die Grenze zum Nachbarland besucht, um den Bau eines Zaunes zu prüfen. BN sagte nach seinem Besuch, die Notwendigkeit eines Zaunes drängt sich auf. "Die Situation, aus Sicht des Terrorismus und der Infiltration, ist schlimmer als ich gedacht habe", sagte BN.

    "Wir müssen die Region bewachen und dann wird es möglich sein, die Infiltration durch Terroristen zu minimieren, sowie auch das Schmuggeln von Drogen und illegalen Arbeitern", sagte BN. "Wenn wir nicht vorwärts mit dem Zaun machen, dann wird das Problem nur schlimmer."

    "Die Infiltration (nach Z) ist eine Industrie geworden", fügte BN hinzu. "Die Grenzen eines Landes können nicht durchlässig sein - es ist eine nationale Bedrohung", schloss BN seine Beurteilung damals ab.

    Zwei Jahre später 2012 sagte BN zum gleichen Thema: "Wenn wir ihre Einreise nicht stoppen, das aktuelle Problem lautet 60'000 und könnte auf 600'000 anwachsen, dann wird unsere Existenz bedroht."

    "Das Phänomen ist sehr ernst und es bedroht die soziale Struktur unserer Gesellschaft, unsere nationale Sicherheit und unsere nationale Identität."

    Diese Aussage folgte Medienberichten über die anwachsende Kriminalität, einschliesslich Massenvergewaltigungen, in den Gebieten wo die Migranten sich konzentrieren.

    Der Innenminister von Z wies die Forderung ab, man sollte den Migranten Arbeit geben. "Warum sollen wir ihnen Jobs geben? Ich habe die blutenden Herzen satt, einschliesslich die der Politiker. Arbeit würde sie zur Niederlassung animieren, sie werden Babys zeugen und diese Möglichkeit wird nur darin resultieren, das Hunderttausende mehr kommen werden."

    Alle Migranten sollten man einsperren, bis sie ausgewiesen werden, ist seine Meinung. "Ich möchte das jeder ohne Angst und Bange auf die Strasse gehen kann ... Die Migranten vermehren sich zu Hunderttausenden und unser nationaler Traum stirbt", sagte der Innenminister. Er fügte hinzu, die meisten Migranten wären kriminell.

    Mittlerweile ist der Zaun gebaut und es ist heute so, sollten Migranten trotzdem illegal einreisen, dann werden sie sofort per Bus oder Flugzeug in ihre Ursprungsländer verfrachtet. Diejenigen die man wegen der Krisen- und Kriegssituation in ihr Heimatland nicht ausweisen kann, kommen in ein Internierungslager, wo sie eingesperrt sind.

    Der Regierungschef von Z sagte, der Staat ist an der "physischen Entfernung" der Migranten dabei, trotz Kritik von Menschenrechtsorganisationen und wegen der Gefahr, die sie in ihren Heimatländern ausgesetzt sind. Der Innenminister sagte:"Ich bin nicht verantwortlich, was in den Ursprungsländern passiert, das ist Aufgabe der UN."

    Im September 2015 sagte BN zur Situation in den Ländern wo Konflikte toben, Z ist die menschliche Tragödie der Flüchtlinge aus Syrien und Afrika nicht gleichgültig, aber es ist ein kleines Land und kann seine Tür nicht ihnen gegenüber weit öffnen. "Wir sind ein sehr kleines Land, mit weder der demographischen noch geografischen Tiefe, und deshalb müssen wir unsere Grenzen kontrollieren."

    Das Ziel, sagte BN, "ist an unseren Grenzen Zäune und Hindernisse aufzubauen, damit wir die Möglichkeit haben, unsere Grenzen zu kontrollieren." Dann betonte er: Wir werden es nicht zulassen, dass unser Land mit illegalen Migranten, Arbeitssuchenden und Terroristen überflutet wird.".
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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    AW: Sonderfall israel ?

    Israelische Streitkräfte erschießen „versehentlich“ 1

    Israelische Soldaten haben im Westjordanland einen 15-jährigen Palästinenser „aus Versehen“ getötet und vier weitere verwundet. Der Vorfall ereignete sich, als die IDF angeblich versuchte, jugendliche Randalierer davon abzuhalten, auf einer belebten Straße Steine auf israelische Fahrzeuge zu werfen. Im Verlauf der letzten neun Monate töteten die israelischen Streitkräfte mindestens 197 Palästinenser.



    Der Teenager wurde erschossen, als eine israelische Militärpatrouille das Feuer auf das Fahrzeug eröffnete, in dem er unterwegs war. Das schilderte der Leiter des Dorfrates von Beit Ur al-Tahta, Abdul Karim Kassem, der Agentur Reuters. Das palästinensische Gesundheitsministerium identifizierte ihn als Mahmoud Badran.

    Ahmed Shami, ein Cousin des getöteten Teenagers, berichtete, dass sich der Vorfall ereignete, als die Gruppe von Freunden „von einem Schwimmbadbesuch in einem benachbarten Dorf zurückkehrten“.

    Er führte weiter aus:
    „Es ist Sommer und es ist Ramadan, die Menschen verlassen das Dorf, um das Schwimmbad in Beit Sira zu besuchen. Sie waren zwischen 01:15 Uhr bis 01:30 Uhr nachts auf dem Heimweg, als plötzlich israelische Truppen das Feuer auf ihr Auto eröffneten. Niemand forderte sie auf anzuhalten oder fragte sie nach ihren Ausweisen. Die Familie wartet jetzt darauf, dass die Israelis seine Leiche freigeben.“
    Die israelische Armee gab an, dass sich der Zwischenfall zutrug, als palästinensische Jugendliche Molotowcocktails und Steine auf israelische Fahrzeuge warfen. Berichten zufolge wurden mehr als zehn Fahrzeuge, die auf der Route 443 nach Jerusalem unterwegs waren, beschädigt. Ermittlungen zum Tod des Jugendlichen seien eingeleitet worden.

    „Soldaten, die in der Nähe waren, griffen ein, um weitere Zivilisten davor zu bewahren, verletzt zu werden und um die Verdächtigen zu verfolgen. Der ersten Anfrage nach scheint es, dass unbeteiligte Dritte fälschlicherweise während dieser Verfolgung getroffen wurden“, gaben die IDF in einer Erklärung an.
    Der Agentur Ma'an News teilte die israelische Armee mit, dass sie zwei palästinensische Verdächtige festgenommen haben, die jetzt vernommen werden.
    Das palästinensische Gesundheitsministerium teilte mit, dass die Jugendlichen schwere Verletzungen an Kopf und Brust erlitten. Drei von ihnen sind zur Behandlung nach Ramallah in den Palästina Medical Complex gebracht worden. Das vierte Opfer wurde in ein Krankenhaus in Jerusalem transportiert. Bei den vier Verletzten handelt es sich um zwei Brüder des getöteten Mahmoud, Amir und Hadi im Alter von 16 und 17 Jahren sowie um zwei weitere 16-Jährige, Daoud Abu Hassan und Majd Badran.

    Der Sprecher der israelischen Armee fügte hinzu, dass drei israelische Zivilisten bei dem Vorfall leicht verletzt worden seien. Israelische Medien berichteten, dass auch zwei Ausländer leichte Verletzungen erlitten hätten. Die Palästinensische Befreiungsorganisation verurteilte den Tod des Jugendlichen und sprach im Zusammenhang mit dem Vorfall von einer „brutalen Attacke“.

    „Der kaltblütige Mordung bestätigt nochmals unseren Aufruf an den UN-Sonderberichterstatter für außergerichtliche, summarische oder willkürliche Hinrichtungen, eine sofortige und umfassende Untersuchung der israelischen außergerichtlichen Tötungen von Palästinensern einzuleiten - insbesondere für Kinder“, teilte die PLO in einer Erklärung mit.
    weiter: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...unbeteiligten/
    Mehr lesen:„Extremisten haben Israel übernommen“

    LG

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