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Thema: Sonderfall israel ?

  1. #201
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    Genehmigungen für neue Wohnungen auf Rekordhoch

    Israels Regierung treibt den Bau von Wohnungen im Palästinensergebiet voran. Derzeit werden so viele neue Einheiten genehmigt wie seit 25 Jahren nicht mehr.

    weiter hier: http://www.zeit.de/politik/ausland/2...erman-proteste
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  2. #202
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    Zypern wird jetzt von Israel beschützt

    Wenn ich wissen will, was die Zionisten machen, wie sie denken und was sie vorhaben, dann lese ich die israelischen Medien, denn die berichten offen über alles. In den westlichen kontrollierten Medien steht praktisch nichts über Israel, denn die Journalisten dürfen nichts schreiben, jedenfalls nichts kritisches. Wenn man es tut, wird man sofort von der "Lobby" als Antisemit niedergemacht. Wie der israelische Jazz-Musiker Gilad Atzmon es treffend sagte: "Jewish power, as I define it, is the power to silence criticism of Jewish power" oder auf Deutsch: "Jüdische Macht, so wie ich sie definiere, ist die Macht, Kritik an der jüdischen Macht zum Schweigen zu bringen."

    Warum sagte Atzmon das? Weil sein Auftritt vom 8. Juli in Wien beim Jazz-Festival von der jüdischen Lobby in Österreich gestoppt wurde. Obwohl in Israel geboren und Jude, ist er ein Kritiker der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern. So einer darf keine Bühne bekommen und deshalb wurde die Stadt Wien als Sponsor genötigt Atzmon auszuladen. Als Teil des "World Peace Trio" zusammen mit dem Palästinenser Kamal Musallam und dem Indonesier Dwiki Dharmawan wollten sie die Botschaft der Versöhnung und der menschlichen Harmonie musikalisch darbieten.

    Atzmon sagte danach, die österreichische Zionisten-Lobby ist offensichtlich gegen diese Botschaft des Friedens. Sie benutzten jeden Trick aus dem israelischen Hasbara-Buch, um die Stadt Wien zur Erfüllung ihrer Forderung zu zwingen. So hat die Stadt als Hauptsponsor des Jazz-Festival dem Veranstalter gesagt, Gilad Atzmon muss ausgeladen werden. Begründung gab es keine. So viel oder so wenig zur Freiheit der Kunst und der Redefreiheit in Österreich und fast überall.

    Jedenfalls habe ich mitbekommen, die israelische Armee hat auf Zypern militärische Grossmanöver abgehalten. Ich meine zum ersten Mal ausserhalb Israels. Die offizielle Begründung, weil die Troodos-Berge und das Gelände in Zypern denen in Israel ähnlich sind und deshalb die Übung auf der Insel "Sinn" macht. Das ist eine fadenscheinige Ausrede, denn wenn schon warum nicht gleich in Israel üben, am echten Objekt.

    Nein, das israelische Militär war auf Zypern, um den Schutz der zukünftigen israelischen Interessen dort zu sichern, denn erst vor kurzem wurde ein Gas-Pipeline-Vertrag zwischen Israel, Zypern und Griechenland abgeschlossen, um "israelisches" Gas übers Meer nach Europa zu liefern. Ein deutliches Signal an alle anderen Gaslieferanten und auch an die Türken, die umgangen werden.





    Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, der griechische Premierminister Alexis Tsipras und der zypriotische Präsident Nicos Anastasiades trafen sich am 15. Juni zum Vertragsabschluss in Thessaloniki. Die EU-Länder und Israel haben nämlich im April sich geeinigt, das Pipeline-Projekt durch das Mittelmeer, um Erdgas von Israel nach Europa zu liefern, bis 2025 fertig zu stellen.

    Die EU will die Energielieferung diversifizieren, Griechenland will sich als Zentrale des Gastransits neu positionieren und Zypern und Israel das Gas vor ihrer jeweiligen Küste exportieren. Ein möglicher Anschluss ans europäische Gasnetz erfolgt über Italien.


    Die geplante 2'000 Kilometer lange Pipeline soll die Gasfelder ab der Küste Israels und Zypern erschliessen und das Gas nach Griechenland bringen und dann möglicherweise nach Italien. Die Kosten für die sogenannte "East-Med-Pipeline" wird auf 6 Milliarden Euro geschätzt.

    Netanyahu sagte, diese Pipeline "wird eine Revolution" bedeuten. Ist ja klar, denn dadurch erhofft sich Israel in Zukunft Milliarden-Einnahmen zu bekommen. Gleichzeitig soll auch ein Unterwasser-Stromkabel parallel verlegt werden und eine Glasfaserleitung fürs Internet.

    Das Stromkabel soll Elektrizität, die in Israel produziert wird, über Zypern und der griechischen Insel Kreta ans griechische Festland und dann ans europäische Stromnetz bringen.

    Jetzt versteht man völlig, warum eine Woche vor Vertragsabschluss, am 7. Juni, die Soldaten der IDF, zusammen mit Helikopter, Waffen und Fahrzeuge, mit Herkules Transportmaschinen nach Zypern geflogen wurden, um dort ihr "Manöver" abzuhalten.

    Wie sagte der US-amerikanische Generalmajor Smedley Butler bereits 1935? "War is a racket" oder "Krieg ist ein Drecksgeschäft" und er wäre mit seinen Soldaten nur die Schlägertruppe der amerikanischen Wirtschaftsinteressen und Grosskonzerne gewesen. Der Einsatz des US-Militärs weltweit diene nur zur Sicherung der Profite. So ist es auch hier mit der IDF.

    Was für eine Kehrtwende von Zypern, israelische Soldaten auf ihren Territorium zu lassen, denn die zypriotische Regierung hat bisher eher eine Politik der Unterstützung der Palästinenser verfolgt. Aber so schnell kann sich das Blatt wenden, wenn es um Geld geht, um sehr viel Geld.

    Die Schweinerei und Unmenschlichkeit der Zionisten dabei ist, während Israel anscheinend so viel Strom produziert, um es exportieren zu können, herrscht in Gaza eine Energiekrise, denn die über 1,2 Millionen Insassen des grössten Open-Air-KZ der Welt bekommen nur DREI STUNDEN am Tag Strom!

    Dazu kommt noch, ein Teil des Gas wird den Palästinensern von den Israelis gestohlen, denn die Gasfelder liegen auch vor der Küste von Gaza, daher ja auch der Name. Die Bewohner von Gaza und die Palästinenser generell bekommen nichts von diesem "Segen". Sie leiden schon seit fast 70 Jahren in primitivsten Verhältnissen unter der israelischen Besatzungsarmee, ohne Rechte!

    Yuval Steinitz, Israels Energieminister, bejubelte das Pipeline-Projekt als den "Anfang einer wunderbaren Freundschaft zwischen den vier Mittelmeerländern". Aber die Türkei, der Libanon und Syrien liegen auch am östlichen Mittelmeer und werden komplett ausgeschlossen.

    Der Libanon liegt bereits im Streit mit Israel, wegen der genauen Grenzlinie der Gasfelder ab der Küste. Die Regierung in Beirut wirft Israel die Verletzung seiner Seegrenze vor und spricht sogar von einer "Kriegserklärung".

    Ein Konflikte ist vorprogrammiert, deshalb hat Israel sofort ein Zeichen gesetzt und Soldaten nach Zypern geschickt, praktische als neue Schutzmacht, als grosser Bruder Zyperns.

    Wie im folgenden Video zu sehen, wurde das Manöver mit der Botschaft an die Türkei und anderen regionalen Spielern abgehalten: Jeder Versuch in das Pipeline-Projekt mit gestohlenen Gas einzugreifen, wird mit israelischer Militärmacht beantwortet.



    Ist Zypern jetzt eine Provinz Israels geworden? Sieht so aus, denn hier geht es um sehr wichtige Interessen für Israel. Was für ein Zufall (räusper und hust), dass die grössten Gasproduzenten der Welt, nämlich Russland, Iran und Katar mit Krieg bedroht werden. Von den Saudis plus hörigen arabischen Anhang, von der NATO und von den USA, die alle völlig von der Zionisten-Lobby kontrolliert werden.

    Es regt sich natürlich Kritik an der zypriotischen Regierung, dem israelischen Militär Manöver auf Zypern zu erlauben. So hat die Partei AKEL gesagt, sie spreche für viele Menschen, welche die Militärübung missbilligen. Zypern hätte nichts davon und deshalb gebe es keinen Grund sie abzuhalten. Es könnte sogar die Beziehungen zu den Nachbarländern beschädigen, ohne dem Land eine strategischen, politischen oder wirtschaftlichen Vorteil zu bringen.

    Die Übung, sagte AKEL, "dient nicht nur nicht den Interessen unseres Landes, sondern involviert uns in gefährliche Kriegspläne mit einer Armee, die eine 50-jährige Besatzungsmacht in den palästinensischen Territorien ist." Es sendet auch "ein falsches Signal an die arabischen Nachbarn, mit denen Zypern eine exzellente Beziehung über die Jahre aufgebaut hat."

    AKEL kämpft für ein unabhängiges, demilitarisiertes und blockfreies Zypern und für eine föderale Lösung des Zypernkonfliktes. Die Partei legt besonderen Nachdruck auf eine Wiederannäherung mit den Zyperntürken. Sie war gegen den EU-Beitritt der Republik Zypern und hatte Bedenken gegenüber der Übernahme der Euro-Währung. Obwohl sie nominell eine kommunistische Partei ist, stellte sie während ihrer Regierungszeit 2008–2013 die in der Republik Zypern herrschende Marktwirtschaft nicht in Frage.

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  3. #203
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    Netanyahu gegen US-russisches Waffenstillstandsabkommen in Südsyrien

    Es ist nicht Israel!

    Sondern eine Person, die auf eine Position gebracht wurde und dort die Ideologie eines kranken Netzwerks vertritt.

    Während der Verhandlungen präsentierte Israel eine „Forderungsliste”

    Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat heute klar gemacht, dass er und seine Regierung gegen den laufenden Waffenstillstand in Syrien sind, ein Abkommen, das zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland ausgehandelt worden ist und das die letzte Woche hindurch weiterhin gehalten hat.

    Netanyahu machte diese Äußerungen während eines Treffens mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, wo er sich selbst als totalen Gegner des Waffenstillstands bezeichnete. Israelische Regierungsverteter gaben bekannt, dass sich diese Bedenken in erster Linie darauf beziehen, dass der Iran noch immer Streitkräfte in Syrien hat, die die Regierung Assad unterstützen.
    Regierungsvertreter sagen auch, dass während der Verhandlungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika, die zu dem Abkommen führten, Netanyahu den beiden Seiten einen „Forderungskatalog“ vorgelegt hat, in dem er hauptsächlich darauf bestand, dass sich keinerlei schiitische Kräfte im Süden Syriens aufhalten dürften und dass dem Iran nicht gestattet werden dürfe, seine Position in Syrien zu „konsolidieren.“ Weiters hieß es, dass russischen Soldaten nicht gestattet werden dürfe, die der israelischen Grenze am nächsten gelegenen Sicherheitszonen zu überwachen.
    Letztlich sieht es so aus, als wäre keine dieser Forderungen erfüllt worden, wobei offensichtlich weder die Vereinigten Staaten von Amerika noch Russland bereit waren, ihre gegenseitigen Bedingungen eines Waffenstillstands auf die Forderungen eines Landes auszurichten, welches darauf beharrt, nicht an diesem Krieg beteiligt zu sein.

    Dass Netanyahu sich gezwungen sah, mit seinem Missfallen an die Öffentlichkeit zu gehen, weist darauf hin, dass das ein besonders wunder Punkt ist, und israelische Regierungsvertreter sagen, dass er die Sache auch beim US-Außenminister Rex Tillerson und beim russischen Präsidenten Vladimir Putin zur Sprache brachte.
    Es ist kaum anzunehmen, dass eine der beiden Seiten das Abkommen überdenken wird, um Israel zu beruhigen, besonders nachdem dieser Waffenstillstand besser hält als die meisten, und auf Israels Bedenken im Wesentlichen insofern schwer eingegangen werden kann, als diese sich hauptsächlich um das Anliegen drehen, den Krieg gegen die Schiiten fortzusetzen.

    Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2017_07_17_netanyahu.htm
    LG
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  4. #204
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    AW: Sonderfall israel ?

    Netanjahu prophezeit EU „Verblühen und Tod“


    Der Europäischen Union „drohen Verblühen und Vergehen“, warnte der israelische Premier Benjamin Netanjahu bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Polen hinter geschlossenen Türen in Budapest.

    „Ich glaube, dass Europa entscheiden muss, ob es leben und prosperieren oder verblühen und verschwinden will“, zitiert die Zeitung „The Guardian“ Netanjahu.

    Er soll danach eingeräumt haben, nicht besonders politisch korrekt gewesen zu sein und zu wissen, dass diese seine Worte viele von den Anwesenden schockieren würden. „Das ist ein Scherz. Die Wahrheit ist aber, dass die Sicherheit und die wirtschaftliche Zukunft Europas eine andere Politik gegenüber Israel benötigen“, soll Netanjahu weiter unterstrichen haben.

    Obwohl das Gespräch geheim sein sollte, wurde Netanjahus Auftritt versehentlich in die Kopfhörer von Journalisten übertragen, die über den Besuch des israelischen Premiers in Budapest berichteten.

    Netanjahu soll bei diesem Treffen die EU-Politik hinsichtlich des Assoziationsabkommens mit Israel zudem als „echten Wahnsinn“ verurteilt haben. Die Vereinbarung wird wegen der Unzufriedenheit Brüssels mit der israelischen Politik in Bezug auf die jüdischen Siedlungen in Palästina verschoben.
    Weiter:https://de.sputniknews.com/politik/2...-prophezeiung/

    ...es wäre ratsam solchen Politikern keine Gesprächsplattform zu geben!
    Wer ihm zum Freud hat braucht keine Feinde mehr!


    lg

  5. #205
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    Israel feiert 50 Jahre "rechtmäßige" Siedlungspolitik

    Israel bereitet das Jubiläum zur 50-jährigen Siedlungspolitik vor. Das Land urteilte, dass der Siedlungsbau auf palästinensischem Boden internationalen Gesetzen entspreche und will den Schutz der jüdischen Siedler ausbauen. Benjamin Netanjahu wird an den Feierlichkeiten teilnehmen.

    Kommende Woche reist Benjamin Netanjahu ins Westjordanland, um an den Feierlichkeiten zur 50-jährigen Geschichte der Siedlungspolitik in Judea und Samaria teilzunehmen. In der jüngsten Zeit hat Netanjahu sich immer wieder für die Siedlungspolitik ausgesprochen. Gastgeber ist der Samaria Regional Council. Neben Netanjahu werden Minister der Likud-Partei Israel Katz, Ofir Akunis, Gila Gamaliel und Tzachi Hanegbi, und Minister der Partei HaBajit haJehudi („Jüdisches Heim“) Naftali Bennett und Uri Ariel die Fortschritte Israels feiern. Am 13. September folgt eine offizielle Zeremonie der Regierung.
    Der besondere Tag im Westjordanland findet zeitgleich mit dem Besuch des UN-Generalsekretärs Antonio Guterres in Israel und den Palästinensischen Territorien statt. Eine US-Delegation, geführt von Jason Greenblatt, Jared Kushner und der stellvertretenden nationalen Sicherheitschefin Dina Powell wird in den kommenden neun Tagen ebenfalls das heilige Land besuchen.
    Palästinenserführer Mohamoud Abbas drückte seine Frustration gegenüber dem Verhalten der US-Delegation aus:

    Jedesmal betonen sie ihre Verpflichtung und Loyalität gegenüber der Zwei-Staaten-Lösung und die Beendigung der Siedlungspolitik. Ich habe sie gebeten das Gleiche Netanyahu zu sagen, aber sie haben sich geweigert. Ich bin mir nicht sicher, was dies im Bezug auf die Fortführung der Gespräche bedeutet, oder in Bezug auf die Ergebnisse des anstehenden Besuchs.
    Am Montag gab Israel bekannt, dass der Siedlungsbau nach israelischen und internationalen Gesetzen juristisch einwandfrei sei, denn die Palästinenser erhalten für die Enteignung ihres Landes eine finanzielle Wiedergutmachung. Geschützt werden sollen in einem neuen Gesetz vornehmlich israelische Siedler, deren Rechtsstatus es zu sichern gilt. Aus der Regierungserklärung:
    Die israelische Regierung hat eine primäre Verpflichtung gegenüber den gesetzestreuen Bürgern, die gezwungen wurden in Unsicherheit zu leben, im guten Glauben an die Handlungen ihrer Regierung.
    Gegen das neue Gesetz zur Legalisierung jüdischer Siedlungen wurde eine Petition eingereicht, die von 13 Nicht-Regierungsorganisationen unterstützt wird. Der Justizminister sagte zur Petition gegen den Siedlungsbau, dass jede Form der Einschüchterung der Regierung gegen internationales Gesetz verstoße. Die Evakuierung jüdischer Siedler solle fortan gestoppt werden. Denn diese führten zu nationalen, gesellschaftlichen und politischen Problemen und seien unmenschlich.
    Palästinenser sollen großzügig entschädigt werden, denn laut palästinensischem Recht steht auf den Verkauf von Land an Juden die Todesstrafe.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...-rechtmassige/
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  6. #206
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    AW: Sonderfall israel ?

    Westjordanland: Israelische Soldaten marschieren ein

    in Contra-Spezial, Naher Osten 8. Dezember 2017

    Aus Sorge um einen Gewaltausbruch entsandte die israelische Regierung hunderte Soldaten ins Westjordanland. Die Palästinenser sind über die Jerusalem-Entscheidung Trumps erzürnt und reagieren mit Angriffen auf israelische Militärs.
    Von Marco Maier




    Die muslimische Welt ist über die Entscheidung Donald Trumps, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, massivst empört. Die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas rief zu einer Intifada auf, woraufhin es zu einem Raketenangriff aus dem Gazastreifen und zu Scharmützeln im Westjordanland kam.
    Israels Regierung entsandte daraufhin mehrere Bataillone ins Westjordanland, weitere Soldaten wurden in Alarmbereitschaft versetzt. Bei den Auseinandersetzungen wurde mindestens ein Dutzend mit Steinen bewaffnete Palästinenser verletzt, die gegen die hochgerüsteten israelischen Soldaten natürlich keine Chance hatten. Auch rollten diese brennende Autoreifen in Richtung des israelischen Militärs.
    Die Lage in Israel und Palästina spitzt sich damit immer weiter zu. Es ist zu erwarten, dass es erneut zu vielen Todesopfern kommt, weil beide Seiten zu keiner Vernunftlösung finden. Vor allem auf Seiten der Palästinenser dürfte es viele Opfer geben.

    LG

  7. #207
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    AW: Sonderfall israel ?

    Zuerst nahmen sie ihm die Beine, dann das Leben


    Dienstag, 19. Dezember 2017 , von Freeman um 18:00

    Der Palästinenser Ibrahim Abu Thoraya war ein Doppelamputierter in einem Rollstuhl. Er wurde im Jahre 2008 durch einen Bombenangriff der israelischen Luftwaffe gegen Gaza sehr schwer verletzt, wobei er beide Beine verlor. Von da an bewegte er sich mit einem Rollstuhl, von dem er völlig abhängig war, was ihn aber nicht davon abgehalten hat, gegen die israelische Besatzung seiner Heimat zu protestieren. Den Unterhalt für sich und seine Familie hat der ehemalige Fischer mit Autowaschen verdient.







    Vergangenen Freitag ging er zu einer weiteren Demonstration gegen die Besetzung Palästinas und gegen die Anerkennung von ganz Jerusalem als Hauptstadt Israels durch die Vereinigten Staaten. Er rollte über das Gelände mit seinem Rollstuhl und hielt die Fahne Palästinas dabei in die Höhe.


    Dann hat ein Scharfschütze der IDF, der "moralischten Armee der Welt", ihn erschossen. Ja direkt in den Kopf. Ibrahim Abu Thoraya wurde getötet, oder genauer gesagt, ERMORDET!!!



    Um einen unbewaffneten Zivilisten im Rollstuhl in den Kopf zu schiessen, dazu gehört sehr viel Mut und ist sehr heldenhaft!!!

    Aber wie heisst es immer, um die Verbrechen an den Palästinensern zu begründen? Israel hat das Recht sich zu verteidigen.

    Ein Doppelamputierter im Rollstuhl stellt ja auch eine IMMENSE Bedrohung für Israel dar.



    Neun Jahre nachdem die israelische Armee seine beiden Beine genommen hat, hat die israelische Armee sein Leben genommen. Er wurde nur 29 Jahre alt.

    Die israelischen Medien wie auch die Main-Shit-Medien des Westens haben über diesen Mord kaum berichtet.

    Die Zeitungen und TV-Sender haben weder das israelische Publikum noch das Weltpublikum über die Tötung eines Doppelamputierten der im Rollstuhl sass informiert.

    Könnt ihr euch vorstellen was passiert wäre, wenn die Palästinenser es gewagt hätten das gleiche zu tun? Das Verbrechen der Ermordung eines Doppelamputierten in einem Rollstuhl?

    Es wäre unvorstellbar, wie viel Blut, wie viele Verhaftungen und wie viele Worte man über das "barbarische Vorgehen" der Palästinenser verbreiten würde, wenn SIE es getan hätten.

    Am Samstag wurde er in seiner Heimat Gaza beerdigt und Israel schert das nicht im Geringsten.

    Es schert sie einen Dreck, denn für sie sind die Palästinenser nur Dreck!

    Insgesamt wurden FUENF Palästinenser am Freitag von der IDF durch Schüsse getötet und über 150 verletzt, nur weil sie demonstrierten.

    Der Hochkommissar für Menschenrechte bei der UN, Zeid Ra’ad Al Hussein, sagte am Dienstag: "Die Fakten die meine Mitarbeiter gesammelt haben zeigen auf, dass die Gewalt die gegen Ibrahim Abu Thoraya angewendet wurde exzessiv war."

    "Es gibt überhaupt keinen Hinweis, das Ibrahim Abu Thoraya eine immanente Gefahr darstellte als er getötet wurde. In Angesicht seiner schweren Behinderung, die ganz eindeutig für die sichtbar war, die ihn erschossen haben, ist seine Tötung unbegreifbar - ein wahrlich schockierender und mutwilliger Akt."

    Er betonte, die IDF hat gegen die internationale Menschenrechte gehandelt, die den Einsatz von Gewalt gegen Demonstranten strikt reguliert. "Die tödliche Anwendung von Schusswaffen darf nur die aller letzte Instanz sein, wenn sonst nicht vermeidbar, nur um Menschenleben zu schützen", hat Hussein darauf hingewiesen.

    "Und diese Ereignisse, einschliesslich der Verlust von fünf unwiederbringbarem menschlichen Leben, kann traurigerweise direkt auf die unilaterale Verkündung der USA über den Status von Jerusalem zurückgeführt werden, die den internationalen Konsens bricht und gefährlich provokativ war."

    Dieser von Washington bedingungslos unterstützte "Staat nur für Juden" betreibt krassen Völkermord und den übelsten Rassismus gegen die Palästinenser und besetzt völkerrechtswidrig schon seit 70 Jahren ihre Heimat mit einer mörderischen Armee!

    Die Tötung von Ibrahim Abu Thoraya sollte jeden betreffen und betroffen machen, der sich Sorgen über das Internationale Recht, über Gerechtigkeit, über Gleichheit und über die menschlichen Werte macht.

    In memoriam:



    Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf den aktuellen Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski hinweisen:

    "Was muss eigentlich noch geschehen, damit die deutsche und europäische Politik regiert und dem seit Jahrzehnten besetzten palästinensischen Volk zur Hilfe eilt?"

    Advent, Advent Palästina brennt!
    LG

  8. #208
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    Israeli Forces Kidnap 16-Year-Old Ahed Tamimi And Her Entire Family

    In yet another example of the horrific nature of the Israeli occupation of Palestine, the Israeli government has now brutally arrested 16-year-old Ahed Tamimi for daring to slap an Israeli soldier who was attempting to kidnap her brother.

    After the video of Ahed’s “assault” on the Israeli soldier was broadcast across Israeli media, a massive social media campaign developed calling for her arrest, demonstrating the sickness that is so pervasive in Israeli society as well as in the Israeli government. “Naftali Bennet,” Israeli Minister of Education even called for the sixteen year old to face life imprisonment.

    weiter hier: https://www.activistpost.com/2017/12...re-family.html
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    AW: Sonderfall israel ?

    Überwältigende Mehrheit: UN lehnt Trumps Jerusalem-Vorstoß ab

    Trotz der Drohung von US-Präsident Donald Trump, anderen Ländern die Hilfszahlungen zu streichen, haben die UN-Mitgliedstaaten mit großer Mehrheit für eine Resolution zum Status Jerusalems abgestimmt. Mit 128 zu 9 Stimmen lehnte die Generalversammlung Trumps Jerusalem-Vorstoß ab.




    Die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedete eine Resolution über die Nichtanerkennung des US-Beschlusses über den Status von Jerusalem als Hauptstadt Israels. 128 der 193 Länder, darunter auch Deutschland, stimmten am Donnerstag für das zweiseitige Papier.

    Neun Länder, darunter die USA, Israel, Guatemala, Honduras, die Marshallinseln, Mikronesien, Nauru, Palau und Togo und vier Inselstaaten stimmten dagegen. 35 Länder enthielten sich. Ein Veto-Recht gibt es im UN-Plenum anders als im Sicherheitsrat nicht, jeder der 193 Staaten hat eine Stimme.

    Die Palästinenserbehörde hat die UN-Resolution zu Jerusalem am Donnerstag begrüßt.
    Diese Entscheidung zeigt einmal mehr, dass die internationale Gemeinschaft die Rechte der Palästinenser unterstützt", sagte ein Sprecher des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas.
    Die Weltgemeinschaft habe sich nicht einschüchtern lassen.
    Wir werden unsere Bemühungen in internationalen Foren fortsetzen, bis wir der Besatzung ein Ende bereiten und unseren Palästinenserstaat mit Jerusalem als Hauptstadt errichten", sagte Sprecher Nabil Abu Rudeineh.
    Er dankte allen Ländern, die für die Resolution gestimmt haben, "trotz des Drucks, der gegen sie eingesetzt wurde".
    Mehr zum Thema - LIVE: UN-Vollversammlung tritt zu Dringlichkeitssitzung über Jerusalem zusammen

    Gemäß dem angenommenen Dokument sind "jegliche Entscheidungen und Handlungen, die eine Änderung der Natur, des Status und der demographischen Zusammensetzung der heiligen Stadt Jerusalem beinhalten, null und nichtig und sollten abgeschafft werden."

    Bedauern über Jerusalem-Entscheidung, Status muss verhandelt werden


    Die Resolution ist völkerrechtlich nicht bindend und hat deshalb vor allem symbolische Wirkung. Darin wird "tiefes Bedauern" über "jüngste Entscheidungen im Hinblick auf den Status Jerusalems" ausgedrückt. Wörtlich erwähnt wird Trumps umstrittene Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, nicht. Zudem heißt es, dass der endgültige Status der Stadt durch Verhandlungen in Einklang mit einschlägigen UN-Resolutionen verhandelt werden müsse.

    Den Versuch mehrerer Staaten, Trumps Schritt mit der Resolution im UN-Sicherheitsrat rückgängig zu machen, hatten die USA am Dienstag mit ihrem Veto blockiert. Am 18. Dezember stimmte der UN-Sicherheitsrat über den von Ägypten im Namen der "Arabischen Gruppe" vorgeschlagenen Entschließungsentwurf ab. Das Dokument erkannte alle Entscheidungen und Handlungen als nicht durchsetzbar an, die den Status und die demographische Zusammensetzung Jerusalems verändern und verlangte, dass Staaten keine diplomatischen Missionen in dieser Stadt gemäß den Anforderungen der Resolution 478 (1980) des Rates eröffnen. Die Resolution wurde nicht angenommen, da die USA das Vetorecht nutzten, während alle anderen Mitglieder des Sicherheitsrates dafür stimmten. WEITER: https://deutsch.rt.com/international...rsto%C3%9F-ab/

    ...sind das jetzt 128 Schurkenstaaten die "Demokratisiert" gehören?

    LG

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    AW: Sonderfall israel ?

    Massenproteste in Israel: "Netanjahu, du und deine Regierung sind korrupt" [Video]

    Seit sechs Wochen demonstrieren in Israel Tausende gegen Premierminister Benjamin Netanjahu. Dem Regierungschef wird Korruption vorgeworfen: Von einem Hollywood-Milliardär soll Netanjahu Gefälligkeiten angenommen haben auch der deutsche U-Boot-Deal ist umstritten.




    Zudem soll er mit einer israelischen Zeitung ein Komplott zulasten einer konkurrierenden Zeitung geschmiedet haben. Doch während Netanjahu den Protestierenden gegen Korruption im Iran "viel Erfolg" wünscht, versuchen der Regierungschef und seine Verbündeten im eigenen Land, eine Strafverfolgung wegen Korruption mittels neuer Gesetzgebung zu erschweren. Staatsmänner, die sich auf solche Weise schützen, gelten als Inbegriff der Korruption.

    LG

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