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Thema: Sonderfall israel ?

  1. #221
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    Korruption im Endstadium: Israels Premierminister Netanjahu bald im Gefängnis?

    Ja, klar, wenn einem die Argumente ausgehen, dann ist das eine Hexenjagd!

    Für Israels Premier Benjamin "Bibi" Netanjahu wird die Luft immer dünner. Korruptionsfälle drohen ihn politisch zu erschlagen. Und sein Freund Shlomo Filber will als Kronzeuge gegen ihn aussagen. "Bibi" beteuert seine Unschuld und spricht von einer Hexenjagd.

    Und er hat ihn wieder gemacht, den Colin Powell, den bekannten amerikanischen Varieté-Trick zum Anfachen von Kriegen: Am 18. Februar 2018 hievte Benjamin Netanjahu vor dem Auditorium der Münchener Sicherheitskonferenz das armlange Trümmerteil einer abgeschossenen Drohne in die Höhe, sagte, das Stück Schrott sei Beweis für die iranische Aggression gegenüber Israel. Israel werde "wenn nötig, auch den Iran selbst angreifen". Im August 2012 hatte er schon mal den Colin Powell gemacht; während der Rede vor der UN-Vollversammlung zauberte er eine Pappe hervor, darauf der Umriss einer kugeligen Bombe mit brennender Lunte und drei "Phasen" des iranischen Atomprogramms. "Bibi" zeichnete vor laufenden TV-Kameras mit fettem Filzer seine "rote Linie" ein: Ab der sei die Produktion einer Atombombe im Iran nicht mehr zu stoppen, und Israel müsse militärisch eingreifen: "Eine rote Linie sollte direkt hier gezogen werden. Bevor der Iran die zweite Phase abschließt." Die sah "Bibi" für den Sommer 2013 voraus. Das internationale Auditorium nahm die hohle Botschaft nicht ernst.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/meinung/66381...age-netanjahu/
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  2. #222
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    Hunderte palästinensische Minderjährige in Israels "Krieg gegen Kinder" inhaftiert

    Die junge Palästinenserin Ahed Tamimi ist zur Ikone der palästinensischen Protestbewegung gegen die "israelische Besatzung" geworden. Ihr droht eine zehnjährige Haftstrafe. Aber neben Tamimi gibt es noch Hunderte weitere Minderjährige, die derzeit in israelischen Gefängnissen einsitzen.

    Im vergangenen Dezember schlug Ahed Tamimi einem israelischen Soldaten ins Gesicht. Jetzt drohen ihr zehn Jahre Haft. Eine Entscheidung in ihrem Fall wird es diesen Monat vor Gericht geben. Tamimis Fall ist alles andere als ein Einzelfall. Laut B'Tselem (dem israelischen Informationszentrum für Menschenrechte in den besetzten Gebieten) befanden sich Ende 2017 352 palästinensische Minderjährige in israelischen Gefängnissen. Dieser Trend ist seit dem Jahr 2014 dramatisch angestiegen. Im Dezember dieses Jahres waren 156 Kinder inhaftiert, bis Ende 2015 waren es 450.
    Um mehr über die Verhaftungen Minderjähriger zu erfahren, sprach RT mit dem palästinensischen Fotojournalisten Mohammad Al-Azza. Er lebt und arbeitet im Flüchtlingslager Aida, etwa zwei Kilometer nördlich der Stadt Bethlehem. Er dokumentiert die fast täglichen Angriffe von IDF-Soldaten, die regelmäßig Tränengas und Gummigeschosse, die in Hartplastik eingefasst sind, gegen Kinder und Erwachsenen einsetzen.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...er-inhaftiert/
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  3. #223
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    Vor einem neuen Krieg?

    Grenzkonflikte zwischen Israel und dem Libanon drohen zu eskalieren. Streit um Gasfelder und Mauerbau

    Drei große und mehrere »kleinere« Invasionen hat die israelische Armee gegen den Libanon durchgeführt und den Süden des Landes zwei Jahrzehnte lang besetzt. Mindestens 100 Luftangriffe hat sie allein im Rahmen des Syrien-Kriegs gegen die libanesische Hisbollah geflogen, den Luftraum des Nachbarlandes hat sie unzählige Male verletzt. Die Drohungen, die in den letzten Jahrzehnten von israelischer Regierungsseite gegen den Libanon ausgestoßen wurden, lassen sich kaum beziffern. Im September 2017 hielt die israelische Armee an der Grenze zum Libanon ihr größtes Militärmanöver seit 20 Jahren ab. Die Simulation eines neuerlichen Krieges gegen das Nachbarland soll eineinhalb Jahre lang geplant worden sein, Zehntausende Soldaten waren im Einsatz. Die Übung muss als Teil der neuen Strategie Tel Avivs verstanden werden, das seine Angriffe auf syrisches Territorium in den letzten Monaten deutlich verstärkte und die Eröffnung einer zweiten Front in Syrien, bei der es unter anderem an den Golanhöhen mit der Hisbollah und auch iranischen Kräften konfrontiert wäre, offensichtlich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern will. Doch ein neuer militärischer Konflikt mit der libanesischen Bewegung scheint so nur eine Frage der Zeit zu sein.
    Nur wenig Beachtung fand in hiesigen Medien ein seit Jahren schwelender Seegrenzstreit zwischen Israel und dem Libanon. Im östlichen Mittelmeer wurden 2010 bedeutende Erdgasvorräte entdeckt, die meisten Felder wurden zwischen Israel, dem Libanon, der Türkei und Zypern aufgeteilt. Ein Teil der Vorkommen befindet sich allerdings vor der Küste des Gazastreifens. Diese Ressourcen zu fördern wird den Palästinensern jedoch von Israel verwehrt. Ein Gebiet von 860 Quadratkilometern bleibt zudem zwischen Israel und dem Libanon umstritten, da beide Länder den genauen Verlauf ihrer gemeinsamen Grenze nie festgelegt haben. Als die libanesische Regierung im Februar 2018 die Ende 2017 vergebenen Bohrlizenzen an ein aus dem französischen Konzern Total, der italienischen ENI und der russischen Novatek bestehendes Konsortium bestätigte, »warnte« der israelische Außenminister Avigdor Lieberman alle beteiligten Akteure, da sich die Vergabe der Lizenzen auch auf das zwischen beiden Ländern umstrittene Fördergebiet »Block neun« bezog.


    Die israelische Regierung hat ihrerseits schon vor Jahren unter anderem US-Firmen mit der Erschließung der Gasfelder »Leviathan« und »Tamar« beauftragt. Auf »Tamar« wird bereits gearbeitet, »Leviathan« soll ab 2019 ausgebeutet werden. Das Gas soll weit mehr als den Eigenbedarf Israels decken und Tel Aviv wirtschaftlich enorm stärken. So könnte Israel einen Großteil der russischen Erdgasexporte nach Europa verdrängen. In Beirut wird befürchtet, dass Israel insbesondere über das 2013 entdeckte Gasfeld »Karish«, das in unmittelbarer Nähe zu den libanesischen Gasvorkommen liegt, mittels Horizontalbohrungen auch libanesisches Gas anzapfen könnte.
    Die Vergabe von Lizenzen durch die libanesische Regierung ist auch als Reaktion auf die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen Tel Aviv, Athen, Rom und Nikosia von Ende 2017 zu verstehen. Für den stolzen Preis von etwa fünf Milliarden Euro soll demnach eine Gaspipeline aus Israel über Zypern und Griechenland bis nach Italien gebaut werden. Sie wäre die längste Unterwasserpipeline der Welt, die Umsetzung gilt technisch aber als äußerst kompliziert. Israel und Zypern loten zeitgleich Optionen aus, Gas über Ägypten zu transportieren. In jedem Fall muss die Unterzeichnung der Absichtserklärung aus der Sicht des Libanons, der seine immense Schuldenlast mit Hilfe der Gasvorkommen reduzieren will, als Bedrohung empfunden werden. Weder wirtschaftlich noch technisch wäre der kleine Zedernstaat, der bisher 96 Prozent seines Energiebedarfs durch Importe decken muss, dem israelischen Nachbarn gewachsen.

    Auch an der Landgrenze ist der Streit zwischen Israel und dem Libanon in vollem Gange. So hat Beirut dem Nachbarn vorgeworfen, im Zuge der Erneuerung der israelischen Grenzsicherungsanlagen teilweise auf libanesischem Staatsgebiet zu bauen. Die sieben Meter hohe Mauer orientiere sich am Verlauf der »Blauen Linie«, also der von der UNO 2000 festgelegten Demarkationslinie für den Abzug der israelischen Truppen. Die libanesische Regierung fordert hingegen, dass sich Tel Aviv dem Völkerrecht entsprechend an der »Grünen Linie« orientiert. Das ist die Waffenstillstandslinie von 1949, die der vom Völkerbund festgelegten Mandatslinie von 1923 entspricht. Sollte durch den Mauerbau tatsächlich zum Libanon gehöriges Land abgetrennt und Israel zugeschlagen werden, könnte das einen neuerlichen Krieg zwischen Israel und dem Libanon respektive der Hisbollah auslösen, die sich bis heute in erster Linie als Widerstandsbewegung gegen die israelische Besatzung versteht.

    Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/329...uen-krieg.html
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  4. #224
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    Scharfschützen und Panzer nehmen Proteste ins Visier

    In Gaza kommt es zu den massivsten Protesten seit der US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Die Palästinenser fordern die Rückkehr in die alte Heimat. Israels Armee schießt scharf. Mindestens 15 Palästinenser werden getötet

    Blutige Bilanz beim "Marsch der Rückkehr" im Gazastreifen: Bei Zusammenstößen mit der israelischen Armee sind mindestens 15 Palästinenser getötet worden, einer von ihnen schon vor Beginn der Proteste am frühen Morgen. Das teilte das Gesundheitsministerium in Gaza mit. Alle Toten waren Männer zwischen 18 und 34 Jahren. Rund 1400 Demonstranten wurden zudem an der Grenze zu Israel verletzt, die meisten durch Tränengas.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...ueckkehr-.html
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  5. #225
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    Israelischer Minister befürwortet Annexion des Westjordanlands - Wahlrecht für Araber unklar

    Annexion, Annexion, da war doch was .......

    Israels Vize-Verteidigungsminister, Rabbi Eli Ben-Dahan, hat gesagt, dass Israel das gesamte Gebiet von Judäa und Samaria, auch bekannt als Westjordanland, annektieren könnte, notfalls auch ohne dessen arabischen Bewohnern das Wahlrecht zu geben.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...estjordanland/
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  6. #226
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    Netanjahu macht Trump ein besonderes Geschenk

    Ostern ist traditionell der Zeitpunkt an dem der Bischof von Rom den apostolischen Segen "Urbi et orbi" (lat.: "der Stadt (Rom) und dem Erdkreis“) spendet, denn Ostern ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Traditionell ist es auch die Zeit des Osterfriedens und damit verbunden auch der Ostermärsche als politische Ausdrucksform der Friedensbewegung, die sich gegen jegliche Gewalt, militärische Konflikte und Krieg einsetzt. Zu einem besonderen Marsch haben sich die Palästinenser dieses Jahr zusammengetan, den sie "Great Return March" nennen, der grosse Marsch für die Rückkehr in ihrer Heimat, aus der sie von den Zionisten nach dem II. Weltkrieg gewaltsam vertrieben wurden.

    17'000 Palästinenser kamen an fünf Orten entlang des Grenzzauns zusammen

    Am Karfreitag kam es zu einer tödlichen Begegnung entlang der Mauer zu Gaza, dem grössten Open-Air-Gefängnis der Welt, wo über 1,2 Millionen Palästinenser eingesperrt und der Aussenwelt abgeriegelt sind. Die friedlichen und unbewaffneten Demonstranten wurden mit scharfer Munition von der IDF begrüsst, der moralischten Armee der Welt, wie sie sich selber bezeichnet, und wie die BBC berichtet, wurden dabei mindestens 16 Palästinenser getötet und über 400 durch den israelischen Schusswaffengebrauch verletzt.

    Hunderte andere Demonstranten wurden laut Berichten zufolge durch Gummigeschosse und Tränengaskanister und im allgemeinen Chaos verwundet. Die israelische Armee begründete den Einsatz von Schusswaffen mit dem "Aufruhr" der stattgefunden hätte. Sie hat zugegeben, dass sie scharfe Munition verwende - und nicht nur die Gummigeschosse, die häufiger zur Verbreitung von Protesten zum Einsatz kommt - und behauptete, dass die Demonstranten in eine "geschlossene Militärzone" eingedrungen seien und israelische Sicherheitspositionen bedroht hätten.

    Zu diesem Zeitpunkt sagte die IDF, hätte sie begonnen "auf die Hauptanstifter zu schiessen", um die "randalierende" Menge zu zerstreuen, einschliesslich einige Steinewerfer auf israelische Positionen. Laut palästinensischen Gesundheitsbeamten war ein 16-jähriger Junge unter denen, die von israelischen Scharfschützen getötet wurden.

    Die Organisatoren des Marsches haben die tödlichen Ereignisse vom Karfreitag und das gewaltsame Vorgehen der israelischen Soldaten als ein Massaker bezeichnet. Mitglieder des UN-Sicherheitsrates trafen sich in New York, um eine Untersuchung der Gewalt zu fordern.

    Drohnenaufnahmen vom Freitag-Marsch zeigen eine grosse Kolonne von palästinensischen Demonstranten in Richtung Grenze ziehen. Nach Angaben der BBC, unter Berufung auf die IDF, gab es rund 17'000 Palästinenser an fünf Orten entlang des Grenzzauns. Einige israelische Quellen haben 20'000 Demonstranten zitiert.

    Drohnenaufnahmen zeigen das Ausmass des "Grossen Rückkehrmarsches" am Freitag in Gaza:
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  7. #227
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    Bewegung im Nahost-Konflikt? Saudischer Kronprinz spricht Israelis Recht auf eigenes Land zu

    Hier gilt es zu bedenken von welchen Medien diese "friedlichen" Nachrichten verbreitet werden, denn es gibt da jemanden, der immer lügen darf!
    In diesem Artikel steckt viel mehr, als der "normale" Leser vermutet!

    Saudi-Arabien und Israel unterhalten nicht einmal diplomatische Beziehungen, nun streckt der künftige Herrscher des Ölstaates die Hand aus. Beide Regierungen haben einen gemeinsamen Feind.

    In einem überraschenden Schritt hat der saudiarabische Kronzprinz Mohammed bin Salman Israel das Recht auf ein eigenes Land zugesprochen. "Ich glaube, dass alle Menschen, überall, das Recht haben, friedlich in ihrem Staat zu leben", sagte der 32-Jährige dem US-Magazin "The Atlantic" in einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Interview. "Ich glaube, dass Palästinenser und Israelis das Recht auf ihr eigenes Land haben." Um für alle Stabilität zu gewährleisten und normale Beziehungen zu unterhalten, bedürfe es jedoch eines Friedensabkommens.
    Das ultrakonservative sunnitische Königreich Saudi-Arabien hat Israel diplomatisch nicht anerkannt und beharrt seit Jahren darauf, dass die Bedingung dafür der Rückzug Israels aus den im Sechs-Tage-Krieg 1967 besetzten Gebieten ist. Hinter den Kulissen hat sich das Verhältnis zwischen den beiden Ländern in den vergangenen Jahren jedoch allmählich gebessert. Beide sehen den schiitischen Iran als eine Bedrohung an. Die Konkurrenz mit dem Nachbarn bestimmt die außenpolitische Doktrin des saudischen Königshauses.
    Bin Salman gilt als eigentlich starker Mann in Riad

    Doch noch nie zuvor hatte ein derart hoher Vertreter Saudi-Arabiens Israel das Recht auf einen eigenen Staat zugesprochen. Mohammed bin Salman, Sohn von König Salman, gilt als eigentlicher starker Mann in dem sunnitischen Königreich.
    Bin Salman betonte in dem Interview, er habe keine "religiösen Vorbehalte" dagegen, dass Israelis und Palästinenser Seite an Seite lebten, solange die wichtigste muslimische Stätte in Jerusalem – die Al-Aksa-Moschee – geschützt werde. "Wir haben religiöse Sorgen um die heilige Moschee in Jerusalem und um die Rechte des palästinensischen Volkes", fügte er hinzu. "Aber wir haben nichts gegen irgendein anderes Volk." Israel sei eine große und wachsende Wirtschaftsmacht und es gebe natürlich viele Interessen, die man miteinander teile. Wenn es Frieden geben würde, würde es viele gemeinsame Interessen zwischen Israel und dem Ländern des Golf-Kooperationsrats wie Ägypten und Jordanien geben.
    Die Zeichen zwischen beiden Ländern stehen bereits länger auf Annäherung. Im vergangenen Monat hatte Saudi-Arabien seinen Luftraum erstmals für ein Passagierflugzeug mit dem Ziel Israel geöffnet. Im November räumte zudem ein israelisches Kabinettsmitglied Kontakte mit Saudi-Arabien ein.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...s-land-zu.html
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  8. #228
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    Israel setzt Vereinbarung zur Umsiedlung afrikanischer Einwanderer wieder aus

    Wenn man glaubt der König dieser Welt zu sein, dann muss man natürlich auch niemanden Fragen!

    Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu setzt die Vereinbarung wieder aus, die er mit der UNHCR zur Umsiedlung von Flüchtlingen vereinbart hat. Er will die Vereinbarung mit dem UNHCR "überdenken".Kurz nach der Verkündung einer Vereinbarung zur Umsiedlung afrikanischer Einwanderer aus Israel in Länder wie Deutschland hat der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu die Übereinkunft überraschend ausgesetzt.

    Er wolle die Bedingungen der Vereinbarung mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR „überdenken“, teilte Netanjahu am Montagabend auf seiner Facebook-Seite mit. Dabei wolle er die Kritik an der Übereinkunft berücksichtigen.

    Wenige Stunden zuvor hatte Netanjahu erklärt, Israel habe sich mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR darauf geeinigt, mindestens 16.250 in Israel lebende Afrikaner in westliche Staaten umzusiedeln.
    Für jeden Migranten, der das Land verlasse, werde Israel einem anderen Migranten einen „vorübergehenden Aufenthaltsstatus“ gewähren. Mehrere Minister aus Netanjahus Kabinett kritisierten die Vereinbarung und beklagten sich, sie seien vorab nicht darüber informiert worden.

    Weder Deutschland noch Italien wurden informiert

    Auch die Länder, die laut Netanjahu afrikanische Einwanderer aus Israel aufnehmen sollten, waren offenbar nicht informiert: Das Bundesinnenministerium in Berlin erklärte am Montag auf Nachfrage, eine konkrete Anfrage, in Israel lebende Flüchtlinge insbesondere aus afrikanischen Staaten im Rahmen des Resettlement-Programms des UNHCR in Deutschland aufzunehmen, sei dem Ministerium „nicht bekannt“.

    Das italienische Außenministerium erklärte, es gebe „keine Vereinbarung“ zur Aufnahme afrikanischer Flüchtlinge aus Israel.
    Nach Angaben des israelischen Innenministeriums leben derzeit rund 42.000 afrikanische Einwanderer in Israel, ein Großteil von ihnen in ärmlichen Vierteln von Tel Aviv. Netanjahu kündigte an, sich am Dienstag mit Bewohnern dieser Viertel zu treffen.
    Anfang Januar hatte die israelische Regierung einen Plan verabschiedet, wonach tausende illegal nach Israel eingereiste Afrikaner bis Ende März das Land verlassen sollten. Wer sich weigerte, sollte festgenommen werden.
    Betroffen waren vor allem Eritreer und Sudanesen, deren Heimat-Regierungen für massive Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht werden. Das UNHCR äußerte Bedenken.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2390904.html
    So langsam sollte den Leuten überall klar werden, dass Migration eine Waffe ist!

    Und die Lösung dafür wird nicht in den manipulierenden Mainstreammedien zu finden sein, sondern muss ganz woanders gesucht werden, nämlich dort, wo bestimmte Menschen eines nicht wollen: Frieden!

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  9. #229
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    AW: Sonderfall israel ?

    Netanjahu enthüllt: "Geheimes Nuklearprogramm des Iran - Teheran lügt"




    "Etwas, das die Welt noch nie gesehen hat..." So begann der Netanjahu seine Rede. Er präsentierte Auszüge aus geheimen Dokumenten, die Beweisen sollen, dass ein iranisches Nukelarprogramm existiere und Teheran lügt. Die USA könnten deren Echtheit garantieren, so Netanjahu.

    Der Iran lügt in großem Stil, so der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu. Er hatte versprochen, "dramatische Nachrichten" über den Iran zu enthüllen, und folgte diesem Versprechen. Am Ende seiner Präsentation warnte er den Iran:
    In ein paar Tagen wird Trump die richtige Entscheidung für die USA, für Israel und für den Weltfrieden treffen.
    Die Frist für die Ratifizierung des Nuklearabkommens steht an und auch Teheran droht das Abkommen aufzukündigen, falls Washington diesem nicht nachkommt und weitere Sanktionen aufhebt. Und so kamen Netanjahus gerade noch rechtzeitig als eine Warnung an die Welt.

    Netanjahu enthüllte einen Aktenschrank und eine Wand gefüllt mit 183 polierten CDs. Den Israelis sei es gelungen, an die Nuklearwaffen-Dokumente des Iran zu gelangen. Diese seien 2017 von den Iranern an einen gehemein Ort in Teheran gebracht worden. Nur sehr wenige Iraner hätten von diesem Ort gewusst. Von außen - an dieser Stelle präsentierte Netanjahu ein Foto - ein "unscheinbares Gebäudes". Die Frage nach den Originalen nahm er vorweg und erklärte, diese befänden sich an einem streng geheimen Ort. Das vom Iran stets bestrittene "Projekt Amad" existiere, so Netanjau. Es enthalte Waffen, die er mit fünf Hiroshima-Bomben verglich, welche auf ballistische Raketen montiert werden könnten.

    Er zeigte auf Illustrationen mit persischer Schrift und wies immer wieder darauf hin, dass diese selbsterklärend seien. Man müsse des Persischen nicht mächtig sein. Der Iran bereite Nukleartests vor. Dafür gebe es fünf Testgebiete, die sich im Osten des Iran befänden. Teheran baue auch an nuklearen Implosions-Systemen und der Integration von Atomwaffensprengköpfen, die auf Raketen befestigt werden können.

    Dabei strebe Teheran danach, die Reichweite der Raketen zu erhöhen. Diese könnten bereits jetzt Riad, Tel Aviv und Moskau erreichen. Dies sei aber nicht das Ende, der Iran strebe nach noch höheren Reichweiten. Die Dokumente bewiesen die "iranische Lüge". Der Regierung sei es gelungen, das Know-how für den Bau von Nuklearwaffen zu bewahren und entsprechenden Fähigkeiten auszubauen. Man bediene sich derselben Leute im Verdeckten, um genau mit dem weiterzumachen, was das JCPOA (Joint Comprehensive Plan of Action) untersagt:
    Die Atomanlage Fordo wurde von vornherein geschaffen, um Nuklearwaffen zu produzieren.
    Hierzu präsentierte Netanjahu ein Bild:
    Jahre, nachdem das Projekt Amad endete, machten sie mit dem Bau von Fordo weiter. Der Iran wurde von der IAEA angehalten, in Bezug auf das Nuklearprogramm endlich die Karten auf den Tisch zu legen.
    Er zitierte iranische Quellen, die die Existenz von "Projekt Amad" stets bestritten. Die Dokumente, die sich nun in Händen Israels befänden, zeugten von einer Lüge.

    Netanjahu fasste zusammen:
    Vier Schlussfolgerungen: Der Iran hat gelogen, als er sagte, dass er nie ein Nuklearwaffenprogramm besaß. Auch nach dem Abkommen erweitere der Iran das Know-how für den Bau von Nuklearwaffen aus. Das Nuklearabkommen basiert auf Lügen und Täuschungen. Und der Iran lügt weiterhin.
    weiter: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...programm-iran/

    Israelischer Ex-Premier warnt: Israel hat nicht die Fähigkeiten, den Iran anzugreifen




    Die Gefahren für Israel bei einem Angriff des Iran sind weitaus größer als der mögliche Erfolg, warnte Ehud Olmert. Er zog auch einen Vergleich zu Syrien: "Was wir mit Syrien konnten, können wir nicht mit dem Iran." Netanjahu kündigte für Montagabend Nachrichten in Bezug auf den Iran an.


    Die mahnenden Worte Olmerts an die israelische Regierung fielen im Rahmen einer "Jerusalem Post"-Konferenz am Sonntag in New York. Während seiner Zeit als Premierminister habe er davon abgesehen, iranische Nuklearanlagen anzugreifen, denn dies hätte das iranische Atomprogramm um nur zwei Jahre zurückgeworfen:
    Was wir mit Syrien konnten, können wir nicht mit dem Iran. Mit Syrien haben wir sie (eine angebliche Nuklearanlage) zerstört und wussten, es würde Zeit brauchen, um sie wieder aufzubauen. Mit dem Iran ist die Entfernung weiter, und sie ist auf verschiedene Stellen ausgeweitet, meistens unterirdisch. Die Möglichkeiten Israels, die Atomanlagen zu zerstören sind viel geringer, und es erfordert unterschiedliche Möglichkeiten."
    weiter: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...n-anzugreifen/
    Ja! ...Bibi ist meschugge!

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    AW: Sonderfall israel ?

    Der Bibi sollte lieber Autos verkaufen.......gebrauchte Schrottkarren...Oh man...der Typ ist an der Spitze an einer Regierung mehr als fehl am Platz.........Wurde vlt der Praktikant für die Powelpoint Präsentation bezüglich der Massenvernichtungswaffen im Irak schon gefeuert ??? ....Manmanman...iss ja schon lächerlich dieser
    Nethanjahuuuuuuuu ..weg mit ihm...........
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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