Seite 13 von 14 ErsteErste ... 391011121314 LetzteLetzte
Ergebnis 121 bis 130 von 137

Thema: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

  1. #121
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    15.06.2011
    Beiträge
    371
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Auf folgender Seite ist viel in deutscher Sprache zusammengetragen, was es zum Thema Annunaki, Sumer, Enki...usw. gibt:

    http://www.gottwissen.de/index.htm

    und

    http://www.gottwissen.de/projekt_mensch.htm

    Für die die Englisch und/oder Spanisch können, ist folgende Seite eine wahre Goldgrube, egal ob NWO, Annunaki, Photonengürtel, Planet X...usw.:

    http://www.bibliotecapleyades.net/


    Gruss Norrin
    Wahrheit ist dort, wo Du Dich selber lebst, wo Du Deiner
    Individualität eine Chance gibst.
    (von Monika Minder)
    Alle unsere/meine Beiträge basieren auf GG Art. 5 und 21 i.V. GG Art. 20

  2. #122
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    5.928
    Blog-Einträge
    32
    Mentioned
    233 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 600198

    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Kanntet ihr eigentlich schon die Schriften von Henoch ? Hab da einen Auszug aus seinen Schriften gefunden und muss echt sagen, dass der Inhalt
    auf eine Ausserirdische Intervention in der Frühgeschichte des Menschen hindeutet.

    Hier ein Auszug aus den Orginaltexten :


    [size=160:36tr2qmb]I. Der erste Teil. Kap. 6–36: Das angelologische Buch.[/size]

    a) Kap. 6–11: Der Fall der Engel, ihre vorläufige und endgültige Abstrafung.

    Nachdem die Menschenkinder sich gemehrt hatten, wurden ihnen in jenen Tagen schöne und liebliche Töchter geboren. Als aber die Engel, die Himmelssöhne, sie sahen, gelüstete es sie nach ihnen, und sie sprachen untereinander: "Wohlan, wir wollen uns Weiber unter den Menschentöchtern wählen und uns Kinder zeugen." Semjasa aber, ihr Oberster, sprach zu ihnen: "Ich fürchte, ihr werdet wohl diese Tat nicht ausführen wollen, sodaß ich allein eine große Sünde zu büßen haben werde." Da antworteten ihm alle und sprachen: "Wir wollen alle einen Eid schwören und durch Verwünschungen uns untereinander verpflichten, diesen Plan nicht aufzugeben, sondern dies beabsichtigte Werk auszuführen." Da schwuren alle zusammen und verpflichteten sich untereinander durch Verwünschungen dazu. Es waren ihrer im Ganzen 200, die in den Tagen Jareds auf den Gipfel des Berges Hermon herabstiegen. Sie nannten aber den Berg Hermon, weil sie auf ihm geschworen und durch Verwünschungen sich untereinander verpflichtet hatten. Dies sind die Namen ihrer Anführer: Semjasa, ihr Oberster, Urakib, Arameel, Sammael, Akibeel, Tamiel, Ramuel, Danel, Ezeqeel, Saraqujal, Asael, Armers, Batraal, Anani, Zaqebe, Samsaveel, Sartael, Tumael, Turel, Jomjael, Arasjal. Die sind ihre Dekarchen.

    Diese und alle übrigen mit ihnen nahmen sich Weiber, jeder von ihnen wählte sich eine aus, und sie begannen zu ihnen hineinzugehen und sich an ihnen zu verunreinigen; sie lehrten sie Zaubermittel, Beschwörungsformeln und das Schneiden von Wurzeln und offenbarten ihnen die heilkräftigen Pflanzen. Sie wurden aber schwanger und gebaren Riesen, die den Erwerb der Menschen aufzehrten. Als aber die Menschen ihnen nichts mehr gewähren konnten, wandten sich die Riesen gegen sie und fraßen sie auf, und die Menschen begannen sich an den Vögeln, Tieren, Reptilien und Fischen zu versündigen, das Fleisch voneinander aufzufressen, und tranken das Blut. Da klagte die Erde über die Ungerechten.

    Asasel lehrte die Menschen Schlachtmesser, Waffen, Schilde und Brustpanzer verfertigen und zeigte ihnen die Metalle samt ihrer Bearbeitung und die Armspangen und Schmucksachen, den Gebrauch der Augenschminke und das Verschönern der Augenlider, die kostbarsten und auserlesensten Steine und allerlei Färbemittel. So herrschte viel Gottlosigkeit, und sie trieben Unzucht, gerieten auf Abwege und alle ihre Pfade wurden verderbt. Semjasa lehrte die Beschwörungen und das Schneiden der Wurzeln, Armaros die Lösung der Beschwörungen, Baraqel das Sterneschauen, Kokabeel die Astrologie, Ezeqeel die Wolkenkunde, Arakiel die Zeichen der Erde, Samsaveel die Zeichen der Sonne, Seriel die Zeichen des Mondes. Als nun die Menschen umkamen, schrieen sie, und ihre Stimme drang zum Himmel.

    Da blickten Michael, Uriel, Raphael und Gabriel vom Himmel und sahen das viele Blut, das auf Erden vergossen wurde, und all das Unrecht, das auf Erden geschah. Sie sprachen untereinander: "Von der Stimme ihres (der Menschen) Geschreis hallt die menschenleere Erde bis zu den Pforten des Himmels wieder. Die Seelen der Menschen klagen, indem sie sprechen: »Bringt unsere Streitsache vor den Höchsten!« Da sprachen sie (die Erzengel) zum Herrn: "Du bist der Herr der Herren, der Gott der Götter und der König der Könige; der Thron deiner Herrlichkeit besteht durch alle Geschlechter der Welt; dein Name ist heilig und in aller Welt gepriesen. Denn du hast alles gemacht und die Herrschaft über alles ist bei dir. Alles ist vor dir aufgedeckt und offenbar; du siehst alles, und nichts kann sich vor dir verbergen. Du hast gesehen, was Asasel getan hat, wie er allerlei Ungerechtigkeit auf Erden gelehrt und die himmlischen Geheimnisse der Urzeit geoffenbart hat, die die Menschen kennen zu lernen sich haben angelegen sein lassen. Die Beschwörungen hat Semjasa gelehrt, dem du die Vollmacht gegeben hast, die Herrschaft über seine Genossen zu üben. Sie sind zu den Menschentöchtern auf der Erde eingegangen, haben bei ihnen geschlafen und mit den Weibern sich verunreinigt und haben ihnen alle Sünden geoffenbart. Die Weiber aber gebaren Riesen, und dadurch wurde die ganze Erde von Blut und Ungerechtigkeit voll. Nun, siehe, schreien die Seelengeister der Verstorbenen und klagen bis zu den Pforten des Himmels. Ihr Geseufze ist emporgestiegen und kann angesichts der auf Erden verübten Gottlosigkeit nicht aufhören. Du aber weißt alles, bevor es geschieht. Du siehst dies und lässest sie gewähren und sagst uns nicht, was wir deswegen mit ihnen tun sollen."

    Darauf sprach der Höchste, und der große Heilige ergriff das Wort und sandte Uriel zu dem Sohne Lamechs und sprach zu ihm: "Sage ihm in meinem Namen: »Verbirg dich!« und offenbare ihm das bevorstehende Ende. Denn die ganze Erde wird untergehen und eine Wasserflut ist im Begriff, über die ganze Erde zu kommen, und alles auf ihr Befindliche wird untergehen. Belehre ihn, damit er entrinne, und seine Nachkommenschaft für alle Geschlechter der Welt erhalten bleibe."
    Die ganze Erde wurde durch die Werke der Lehre Asasels verderbt, und ihm schreibe alle Sünden zu." Zu Gabriel sprach der Herr: "Ziehe los gegen die Bastarde, die Verworfenen und die Hurenkinder, tilge die Söhne der Wächter von den Menschen hinweg und lasse sie gegeneinander los, dass sie sich untereinander im Kampfe vernichten; denn langes Leben soll ihnen nicht zuteil werden. Jede Bitte soll ihren Vätern für sie (ihre Kinder) nicht gewährt werden, obwohl sie hoffen, ein ewiges Leben zu leben, und dass ein jeder von ihnen 500 Jahre lebe." Zu Michael sprach der Herr: "Geh, binde Semjasa und seine übrigen Genossen, die sich mit den Weibern vermischt haben, um sich bei ihnen durch ihre Unreinheit zu beflecken. Wenn sich ihre Söhne untereinander erschlagen, und wenn sie (die Väter) den Untergang ihrer geliebten Söhne gesehen haben werden, so
    In jenen Tagen wird die ganze Erde in Gerechtigkeit bestellt, ganz mit Bäumen bepflanzt werden und voll von Segensgaben sein. Allerlei liebliche Bäume werden auf ihr gepflanzt werden; Weinstöcke wird man auf ihr pflanzen, und die auf ihr gepflanzten Weinstöcke werden Wein in Überfluss tragen, und von allem Samen, der auf ihr gesät wird, wird ein Maß tausend tragen, und ein Maß Oliven wird zehn Kufen Öl geben. Und du reinige die Erde von aller Unreinigkeit, die auf der Erde verübt wird; vertilge sie von der Erde. Alle Menschenkinder sollen gerecht sein, alle Völker sollen mich verehren, mich preisen und sie alle werden mich anbeten. Die Erde wird rein sein von aller Verderbnis, von aller Sünde, von aller Plage und von aller Qual, und ich werde nicht abermals eine Flut über sie senden von Geschlecht zu Geschlecht und bis in Ewigkeit.


    b) Kap. 12–16: Henochs Traumgesicht über die erste und zweite Abstrafung der gefallenen Engel und ihrer Kinder.

    Vor diesen Begebenheiten war Henoch verborgen, und niemand von den Menschenkindern wusste, wo er verborgen war, wo er sich aufhielt, und was mit ihm geworden war. Alles, was er während seines Lebens unternahm, geschah mit den Wächtern und mit den Heiligen. Da erhob ich, Henoch, mich, indem ich den Herrn der Erhabenheit und den König der Welt pries. Siehe, da riefen die Wächter des großen Heiligen mich, Henoch, den Schreiber, und sagten zu mir: "Henoch, du Schreiber der Gerechtigkeit, geh, verkünde den Wächtern des Himmels, die den hohen Himmel, die heilige ewige Stätte verlassen, mit den Weibern sich verderbt, wie die Menschenkinder tun, getan, sich Weiber genommen und sich in großes Verderben auf der Erde gestürzt haben:

    Henoch aber ging hin und sagte zu Asasel: "Du wirst keinen Frieden; ein großer Urteilsspruch ist über dich ergangen, dich zu binden. Du wirst keine Nachsicht und Fürbitte erlangen, wegen der Gewalttaten, die du gelehrt, und wegen all der Werke der Lästerung, Gewalttat und Sünde, die du den Menschen gezeigt hast." Dann ging ich hin und redete zu ihnen allen insgesamt, und sie fürchteten sich alle, und Furcht und Zittern ergriff sie. Da baten sie mich, eine Bittschrift für sie zu schreiben, damit ihnen Vergebung zuteil werde, und ihre Bittschrift vor dem Herrn des Himmels vorzulesen. Denn sie konnten nicht mehr mit ihm reden, noch ihre Augen zum Himmel erheben aus Scham über ihre Sünden, derentwegen sie gestraft wurden. Darauf verfasste ich ihre Bitt- und Flehschrift in betreff ihrer Geister und ihrer einzelnen Handlungen und in betreff dessen, worum sie baten, damit ihnen Vergebung und Nachsicht zuteil würde. Und ich ging hin und setzte mich an die Wasser von Dan im Lande Dan, das südlich von der Westseite des Hermon liegt, und ich las ihre Bittschrift Gott vor, bis ich einschlief. Siehe da überkamen mich Träume, und Gesichte überfielen mich; ich sah Gesichte eines Strafgerichts, und eine Stimme drang zu mir und rief, dass ich es den Söhnen des Himmels anzeigen und sie schelten solle. Als ich erwacht war, kam ich zu ihnen, und sie saßen alle versammelt in Abel-...., das zwischen dem Libanon und Senir liegt, trauernd, mit verhüllten Gesichtern. Da erzählte ich vor ihnen alle Gesichte, die ich im Schlafe gesehen hatte, und ich begann jene Worte der Gerechtigkeit zu reden und die himmlischen Wächter zu schelten.

    Dies Buch ist das Wort der Gerechtigkeit und der Zurechtweisung der ewigen Wächter, wie der große Heilige in jenem Gesichte befohlen hatte. Ich sah in meinem Schlafe, was ich jetzt mit Fleischeszunge und mit dem Odem meines Mundes erzählen werde, den der Große den Menschen verliehen hat, dass sie damit reden und mit dem Herzen es verstehen sollen. Wie er die Menschen geschaffen und ihnen verliehen, die Worte der Erkenntnis zu verstehen, so hat er auch mich geschaffen und mir verliehen, die Wächter, die Söhne des Himmels zu rügen. Ich hatte eure Bitte aufgeschrieben, aber in meinem Gesichte wurde mir dies gezeigt, dass eure Bitte nimmermehr erfüllt werden wird, dass das Gericht über euch vollzogen ist, und euch nichts gewährt werden wird. Fortan werdet ihr nimmermehr in den Himmel hinaufsteigen, und es ist befohlen, euch mit Fesseln auf der Erde für alle Geschlechter der Welt zu binden. Zuvor aber sollt ihr die Vernichtung eurer geliebten Söhne ansehen. Es wird euch keiner von ihnen übrig bleiben, sondern sie werden vor euch durchs Schwert fallen. Eure Bitte für sie wird euch nicht gewährt werden, noch auch jener Bitte für euch; trotz Weinen und Bitten sollt ihr auch nicht die Erfüllung eines Wortes aus der Schrift erlangen, die ich verfasst habe. Mir wurde im Gesichte folgende Erscheinung: Siehe, Wolken luden mich ein im Gesicht, und ein Nebel forderte mich auf; der Lauf der Sterne und Blitze trieb und drängte mich, und Winde gaben mir Flügel im Gesicht und hoben mich empor. Sie trugen mich hinein in den Himmel. Ich trat ein, bis ich mich einer Mauer näherte, die aus Kristallsteinen gebaut und von feurigen Zungen umgeben war; und sie begann mir Furcht einzujagen. Ich trat in die feurigen Zungen hinein und näherte mich einem großen, aus Kristallsteinen gebauten Hause. Die Wände jenes Hauses glichen einem mit Kristallsteinen getäfelten Fußboden, und sein Grund war von Kristall. Seine Decke war wie die Bahn der Sterne und Blitze, dazwischen feurige Kerube, und ihr Himmel bestand aus Wasser. Ein Feuermeer umgab seine Wände, und seine Türen brannten von Feuer. Ich trat ein in jenes Haus, das heiß wie Feuer und kalt wie Schnee war. Da war keine Lebenslust vorhanden; Furcht umhüllte mich, und Zittern erfasste mich. Da ich erschüttert war und zitterte, fiel ich auf mein Angesicht und schaute Folgendes im Gesichte: Siehe, da war ein anderes Haus, größer als jenes; alle seine Türen standen vor mir offen, und es war ein anderes Haus, größer als jenes; alle seine Türen standen vor mir offen, und es war auf feurigen Zungen gebaut. In jeder Hinsicht, durch Herrlichkeit, Pracht und Größe zeichnete es sich so aus, dass ich euch keine Beschreibung von seiner Herrlichkeit und Größe geben kann. Sein Boden war von Feuer; seinen oberen Teil bildeten Blitze und kreisende Sterne, und seine Decke war loderndes Feuer. Ich schaute hin und gewahrte darin einen hohen Thron. Sein Aussehen war wie Reif; um ihn herum war etwas, das der leuchtenden Sonne glich und das Aussehen von Keruben hatte. Unterhalb des Throns kamen Ströme lodernden Feuers hervor, und ich konnte nicht hinsehen. Die große Majestät saß darauf; sein Gewand war glänzender als die Sonne und weißer als lauter Schnee. Keiner der Engel konnte in dieses Haus eintreten und sein Antlitz vor Herrlichkeit und Majestät schauen. Kein Fleisch konnte ihn sehen. Loderndes Feuer war rings um ihn; ein großes Feuer verbreitete sich vor ihm, und keiner der Engel näherte sich ihm. Ringsherum standen zehntausendmal Zehntausende vor ihm, und alles, was ihm beliebt, das tut er. Und die Heiligsten der Heiligen, die in seiner Nähe stehen, entfernten sich nicht bei Nacht oder bei Tage, noch gingen sie weg von ihm. Bis dahin war ich auf mein Angesicht gefallen und zitterte. Da rief mich der Herr mit seinem Mund und sprach zu mir: "Komm hierher, Henoch, und höre mein Wort!" Da kam einer von den Heiligen zu mir, weckte mich auf, ließ mich aufstehen und brachte mich bis zu dem Tor; ich aber senkte mein Antlitz.

    Da versetzte er und sprach zu mir, und ich hörte seine Stimme: "Fürchte dich nicht, Henoch, du gerechter Mann und Schreiber der Gerechtigkeit; tritt herzu und höre meine Rede. Geh hin und sprich zu den Wächtern des Himmels, die dich gesandt haben, um für sie zu bitten: Ihr solltet eigentlich für die Menschen bitten, und nicht die Menschen für euch. Warum habt ihr den hohen, heiligen und ewigen Himmel verlassen, bei den Weibern geschlafen, euch mit den Menschentöchtern verunreinigt, euch Weiber genommen und wie die Erdenkinder getan und Riesensöhne gezeugt? Obwohl ihr heilig und ewig lebende Geister wart, habt ihr durch das Blut der Weiber euch befleckt, mit dem Blute des Fleisches Kinder gezeugt, nach dem Blute der Menschen begehrt und Fleisch und Blut hervorgebracht, wie jene tun, die sterblich und vergänglich sind. Deshalb habe ich ihnen Weiber gegeben, damit sie sie besamen und mit ihnen Kinder zeugen, sodaß ihnen also nichts auf Erden fehlt. Ihr aber seid zuvor ewig lebende Geister gewesen, die alle Geschlechter der Welt hindurch unsterblich sein sollten. Darum habe ich für euch keine Weiber geschaffen, denn die Geister des Himmels haben im Himmel ihre Wohnung. Aber die Riesen nun, die von den Geistern und Fleisch gezeugt worden sind, wird man böse Geister auf Erden nennen, und auf der Erde werden sie ihre Wohnung haben. Böse Geister gingen aus ihrem Leibe hervor, weil sie von Menschen geschaffen wurden, und von den heiligen Wächtern ihr Ursprung und erste Grundlage herrührt; böse Geister werden sie auf Erden sein und böse Geister genannt werden. Die Geister des Himmels haben im Himmel ihre Wohnung, und die Geister der Erde, die auf der Erde geboren wurden, haben auf der Erde ihre Wohnung. Die Geister der Riesen werden böse handeln, Gewalttaten begehen, Verderben stiften, angreifen, kämpfen, Zertrümmerung auf Erden anrichten und Kummer bereiten; sie werden nicht essen, sondern hungern und dürsten und Anstoß erregen. Und diese Geister werden sich gegen die Söhne der Menschen und gegen die Weiber erheben, weil sie von ihnen ausgegangen sind.

    Kap. 20–36: Der zweite Reisebericht.

    Namen und Geschäfte der sechs (sieben) Erzengel.Dies sind die Namen der heiligen Engel, welche wachen: Uriel ist einer der heiligen Engel, nämlich der über das Engelheer und den Tartarus gesetzte Engel. Raphael, heißt ein zweiter der heiligen Engel, der über die Geister der Menschen gesetzt ist; Raguel heißt ein dritter der heiligen Engel, der Rache übt an der Welt der Lichter; Michael heißt ein vierter der heiligen Engel, nämlich über den besten Teil der Menschen gesetzt, über das Volk Israel; Sariel heißt ein fünfter der heiligen Engel, der über die Geister, die gegen den Geist sündigen, gesetzt ist; Gabriel heißt ein sechster der heiligen Engel, der über das Paradies, die Schlangen und die Kerube gesetzt ist.

    Die vierteilige Unterwelt im Westen.

    Von hier ging ich weiter an einen anderen Ort, und er zeigte mir im Westen ein großes und hohes Gebirge und starre Felsen. Vier geräumige Plätze befanden sich in ihm (dem Gebirge), in die Tiefe und Breite sich erstreckend und sehr glatt; drei von ihnen waren dunkel und einer hell, und eine Wasserquelle befand sich in seiner Mitte. Da sagte ich: "Wie glatt sind diese Hohlräume, wie tief und dunkel für den Anblick!" Da antwortete mir Raphael, einer von den heiligen Engeln, der bei mir war, und sagte zu mir: "Diese hohlen Räume sind dazu bestimmt, dass sich zu ihnen die Geister der Seelen der Verstorbenen versammeln. Dafür sind sie geschaffen, damit sich hier alle Seelen der Menschenkinder versammeln. Diese Plätze hat man zu Aufenthaltsorten für sie gemacht bis zum Tag ihres Gerichts, bis zu einer gewissen Frist und festgesetzte Zeit, zu der das große Gericht über sie stattfinden wird." Ich sah den Geist eines verstorbenen Menschenkindes klagen, und seine Stimme drang bis zum Himmel und klagte. Da fragte ich den Engel Raphael, der bei mir war, und sagte zu ihm: "Wem gehört dieser klagende Geist an? Wessen ist die Stimme da, die bis zum Himmel dringt und klagt?" Da antwortete er mir und sagte: "Dieser Geist ist der, der von Abel ausging, den sein Bruder Kain erschlug, und er klagt über ihn, bis seine Nachkommenschaft der Menschen verschwunden sind." Da fragte ich den Engel in betreff all der Hohlräume und sagte: "Weshalb ist einer vom andern getrennt?" Er antwortete mir und sagte: "Diese drei Räume sind gemacht, um die Geister der Toten zu trennen; und so ist eine besondere Abteilung gemacht für die Geister der Gerechten da, wo eine helle Wasserquelle ist. Ebenso ist ein besonderer Raum für die Sünder geschaffen, wann sie sterben und in die Erde begraben werden, und ein Gericht bei ihren Lebzeiten über sie nicht eingetroffen ist. Hier werden ihre Geister für diese große Pein abgesondert bis zum Tage des Gerichts, der Strafen und der Pein für die bis in Ewigkeit Verdammten, und der Vergeltung für ihre Geister; dort bindet er sie bis in Ewigkeit. Ebenso ist eine besondere Abteilung für die Geister der Klagenden, die über ihren Untergang Kunde geben, da sie in den Tagen der Sünder umgebracht wurden. Diese Abteilung ist so geschaffen für die Geister der Menschen, die nicht gerecht, sondern Sünder, oder ganz und gar gottlos und Genossen der Bösen waren; ihre Geister werden am Tage des Gerichts nicht bestraft werden, aber sie werden auch nicht von hier mit auferweckt werden." Da pries ich den Herrn der Herrlichkeit und sagte: "Gepriesen bist du, o Herr, du gerechter Herrscher der Welt!"


    Kap. 26 und 27: Die Reise nach der Mitte der Erde.

    Von hier ging ich nach der Mitte der Erde und sah einen gesegneten Ort, wo sich Bäume befanden mit Zweigen, die aus einem abgehauenen Baume hervortrieben und sprossten. Dort schaute ich einen heiligen Berg und unterhalb des Bergs ein Wasser, das östlich davon in der Richtung nach Süden floss. Gegen Osten sah ich einen anderen Berg, höher als diesen, und zwischen beiden eine tiefe, aber nicht breite Schlucht; auch durch sie strömte ein Wasser unterhalb des Bergs. Westlich von diesem war ein anderer Berg, niedriger als jener und nicht hoch; zwischen ihnen war eine tiefe und trockene Schlucht und eine andere tiefe und trockene Schlucht befand sich am Ende von den drei Bergen. Alle Schluchten sind tief und aus starrem Felsgestein; kein Baum ist in ihnen gepflanzt. Ich wunderte mich über die Felsen, staunte über die Schlucht und verwunderte mich sehr.

    Da sagte ich: "Wozu ist dieses gesegnete Land, das ganz voll von Bäumen ist, und wozu ist diese verfluchte Schlucht dazwischen?" Da antwortete mir Uriel, einer von den heiligen Engeln, der bei mir war, und sagte zu mir: "Diese verfluchte Schlucht ist für die bis in Ewigkeit Verfluchten bestimmt; hier werden versammelt alle die, welche mit ihrem Mund unziemliche Reden gegen Gott führten und über seine Herrlichkeit frech sprechen. Hier werden sie gesammelt, und hier ist ihr Aufenthaltsort. In der letzten Zeit werden sie zum Schauspiel eines gerechten Gerichts vor den Gerechten dienen bis in alle Ewigkeit; hier werden die, welche Erbarmung fanden, den Herrn der Herrlichkeit, den König der Ewigkeit, preisen. In den Tagen des Gerichts über sie (die Gottlosen) werden sie (die Gerechten) ihn preisen wegen der Barmherzigkeit, die er ihnen erwiesen hat." Da pries ich den Herrn der Herrlichkeit und verkündete seinen Ruhm und stimmte einen geziemenden Lobgesang an.

    Astronomische Geheimnisse.Dort sahen meine Augen die Geheimnisse der Blitze und des Donners, die Geheimnisse der Winde, wie sie sich verteilen, um über die Erde zu wehen, und die Geheimnisse der Wolken und des Taus. Dort sah ich, von wo sie an jenem Platz ausgehen und wie von da aus der Staub der Erde gesättigt wird. Dort sah ich verschlossene Behälter, aus denen die Winde verteilt werden, den Behälter des Hagels und den Behälter des Nebels, und dessen Wolke lagert über der Erde seit Ewigkeit. Ich sah die Behälter der Sonne und des Mondes, von wo sie ausgehen und wohin sie zurückkehren; ferner sah ich ihre herrliche Wiederkehr, wie eins vor dem anderen den Vortritt hat, ihre prächtige Bahn, wie sie die Bahn nicht überschreiten, ihrer Bahn nichts hinzufügen, auch nichts davon tun und einander Treue bewahren, an dem Eidschwur haltend. Zuerst tritt die Sonne hervor und vollendet ihren Weg nach dem Befehle des HERRN der Geister, und sein Name ist mächtig immerdar. Darnach beginnt der unsichtbare und der sichtbare Weg des Mondes, und er legt den Lauf seines Wegs an jenem Orte bei Tag und bei Nacht zurück. Eins steht dem anderen gegenüber vor dem HERRN der Geister; sie danken und preisen unaufhörlich, denn für sie ist ihr Danken Ruhe. Denn die Sonne macht viele Wendungen zum Segen oder zum Fluch, und die Wandelbahn des Mondes ist Licht für die Gerechten und Finsternis für die Sünder; dies geschieht im Namen des Herrn, der zwischen dem Licht und der Finsternis eine Trennung schuf, die Geister der Menschen teilte und die Geister der Gerechten stärkte im Namen seiner Gerechtigkeit. Denn weder ein Engel noch eine Gewalt vermag es zu hindern, weil er einen Richter für sie alle bestimmt, und er richtet sie alle vor ihm.

    Kap. 43–44: Astronomische Geheimnisse.

    Abermals sah ich Blitze und die Sterne des Himmels, und ich sah, wie er sie alle bei ihren Namen rief, und wie sie auf ihn hörten. Ich sah, wie sie mit einer gerechten Waage gewogen wurden nach ihrer Lichtstärke, nach der Weite ihrer Räume und dem Tag ihres Erscheinens, und wie ihr Umlauf Blitze erzeugt; ich sah ihren Umlauf nach der Zahl der Engel, und wie sie sich untereinander Treue bewahren. Da fragte ich den Engel, der mit mir ging und mir das Verborgene zeigte: "Was sind diese?" Er sagte zu mir: "Ihre sinnbildliche Bedeutung hat dir der HERR der Geister gezeigt. Dies sind die Namen der Heiligen, die auf dem Festlande wohnen und an den Namen des HERRN der Geister immerdar glauben."

    Noch anderes sah ich in Bezug auf die Blitze, z.B. wie einige von Sternen aufsteigen, zu Blitzen werden und ihre neue Gestalt nicht aufgeben können.

    Ich sah dort den, der ein betagtes Haupt hat, und sein Haupt war weiß wie Wolle; bei ihm war ein anderer, dessen Antlitz wie das Aussehen eines Menschen war, und sein Antlitz war voll Anmut gleichwie eines von den heiligen Engeln. Ich fragte den Engel, der mit mir ging und mir alle Geheimnisse zeigte, über jenen Menschensohn, wer er sei, woher er stamme, und weshalb er mit dem betagten Haupte gehe? Er antwortete mir und sagte zu mir: "Dies ist der Menschensohn, der die Gerechtigkeit hat, bei dem die Gerechtigkeit wohnt, und der alle Schätze dessen, was verborgen ist, offenbart; denn der HERR der Geister hat ihn auserwählt, und sein Los hat vor dem HERRN der Geister alles durch Rechtschaffenheit in Ewigkeit übertroffen. Dieser Menschensohn, den du gesehen hast, wird die Könige und die Mächtigen von ihren Lagern und die Starken von ihren Thronen sich erheben machen; er wird die Zügel der Starken lösen und die Zähne der Sünder zermalmen. Er wird die Könige von ihren Thronen und aus ihren Königreichen verstoßen, weil sie ihn nicht erheben, noch preisen, oder dankbar anerkennen, woher ihnen das Königreich verliehen worden ist. Er wird das Angesicht der Starken verstoßen, und Schamröte wird sie erfüllen. Finsternis wird ihre Wohnung und Gewürm ihre Lagerstätte sein; sie dürfen nicht hoffen, dass sie sich von ihren Lagerstätten erheben werden, weil sie den Namen des HERRN der Geister nicht erheben. Dies sind jene, die die Sterne des Himmels richten und ihre Hände gegen den Höchsten erheben, die Erde niedertreten und auf ihr wohnen, alle, deren Taten Ungerechtigkeit offenbaren, und alle, deren Taten Ungerechtigkeit ist, deren Macht sich auf ihren Reichtum stützt, und deren Glaube sich Göttern zuwendet, die sie mit ihren Händen verfertigt haben, während sie den Namen des HERRN der Geister verleugnet haben. Sie werden aus den Händen seiner Versammlungen und der Gläubigen vertrieben werden, die da aufbewahrt sind bei dem Namen des HERRN der Geister."
    Hier die Quelle und der gesammte Text : http://www.geisterarchiv.de/vorschau/au ... enoch.html

    LG
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  3. #123
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    5.928
    Blog-Einträge
    32
    Mentioned
    233 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 600198

    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    UFO-Absturz in Texas?






    50 Jahre vor dem angeblichen UFO-Absturz von Roswell kam es in Aurora, Texas, zu einem sehr ähnlichen Fall. Auch hier stürzte ein unbekanntes Objekt ab. Und der fremdartige Pilot wurde dort begraben.

    Im ganzen Land beobachteten Menschen zeppelinartige Flugobjekte am Himmel. Um die Jahre 1896/97 wuchsen diese landesweiten Beobachtungen zu einer wahren "UFO-Flut" heran.

    Einige Ufologen bezeichnen heute die Ereignisse von damals als den wahren Beginn des UFO-Zeitalters. Denn damals wusste niemand, was diese Objekte waren und woher sie kamen.

    In jenen Jahren sahen die Menschen in Nordamerika, Skandinavin und Russland nicht nur diese Luftschiffe am Himmel daher gleiten, sondern sie berichteten auch, dass es zu Landungen und Begegnungen mit den Piloten kam. Seltsame Lichter gingen von den Schiffen aus und teilweise beleuchteten sie den Boden taghell. Schnell kursierten damals die ersten Gerüchte, dass die Piloten laut eignen Aussagen vom Mars gekommen waren.

    Doch was sich im Jahr 1897 in Aurora, Texas, ereignet haben soll, kann man als Höhepunkt der seltsamen Sichtungen bezeichnen. In diesem Jahr nahmen die Beobachtungen enorm zu. Zahllose Menschen beschrieben aufgeregt riesige, zigarrenförmige Objekte am Himmel, die mit blinkenden Lichtern ausgestattet und scheinbar unbekannten Ursprungs waren. In diesem Jahr erreichte die Welle ihren Höhepunkt und die Zeitungen waren voll mit Zeugenberichten. Aber was sich am 19. April 1897 in Texas ereignete, nahm den angeblichen Ufoabsturz von Roswell von 1947 50 Jahre vorweg.

    Zeitungsausschnitt.:




    In den frühen Morgenstunden überflog ein solches Luftschiff Aurora und hatte scheinbar einen Unfall der zum Absturz führte. Die Zeitung "Dallas Morning News" berichtete umfassend von den Ereignissen vor 100 Jahren:

    Gegen sechs Uhr morgens waren die Frühaufsteher von Aurora, Texas, mit dem plötzlichen Auftauchen des Luftschiffes konfrontiert, das im ganzen Staat umher geflogen war. Es war auf Nordkurs und nährte sich der Erde. Offensichtlich war etwas mit dem Mechanismus nicht in Ordnung, denn es machte nur zehn oder zwölf Meilen die Stunde und sank immer tiefer. Es überflog den Marktplatz, und als es den Nordteil unserer Stadt erreichte, stieß es mit Richter Proctors Windmühle zusammen und ging mit einer gewaltigen Explosion zu Bruch. Die Wrackteile wurden auf einer Fläche von mehreren Morgen verteilt. Dabei wurden die Windmühle und der Wassertank zerstört.


    Die Bewohner von Aurora strömten zum Ort des Absturzes. Doch in den Trümmern fanden sie die Leiche eines Fremden Wesens. Nach damaliger Überzeugung und den Stand der Wissenschaft war es ein Marsmensch. Die "Dallas Morning News" berichtete weiter:

    Seine sterblichen Überreste sind in starkem Maße entstellt, man kann aber erkennen, dass es kein Bewohner unserer Erde ist. Mr. T.J. Weems, Feldmeldeoffizier und Autorität auf dem Gebiete der Astronomie, glaubt, dass der Pilot ein Bewohner des Mars ist. Papiere des Piloten, in seinem Besitzt gefunden, sind in unbekannten Hieroglyphen verfasst und lassen sich nicht entziffern. Das Luftschiff selbst ist so zerstört, dass keine Rückschlüsse aus seiner Bauweise und aus seinen Antrieb möglich sind. Es besteht aus einem unbekannten Metall, das eine Art Mischung aus Aluminium und Silber zu sein scheint.

    Dieser Bericht ist 100 Jahre alt. Gibt jedoch viele sonderbare Informationen über den Vorfall wieder, die nicht an einen frühen Zeppelin erinnern!

    William Case, Walter Andrus und Frank N. Kelly hörten von der seltsamen Geschichte und versuchten 1973 die Spur des Absturzes von Aurora wieder aufzunehmen. Sie fuhren ins texanische Aurora um dort möglichst noch lebende Augenzeugen von 1897 ausfindig zu machen. Und sie hatten Erfolg. Die 91 Jahre alte Mary Evans und der 83 Jahre alte Charles Stephans erinnerten sich an die Ereignisse in ihrer Kindheit. Sie wussten von der gewaltigen Explosion zu berichten, und dass "zahlreiche Trümmer und Metallteile" danach gefunden wurden.

    Die drei Forscher stöberten auch Zeitungsmeldungen auf, nach denen der Pilot des unbekannten Flugobjektes auf dem örtlichen Friedhof von den Bewohnern bestattet wurde. Auf dem Friedhof fand sich ein Grab mit einem 45 Zentimeter kleinen und sehr verwitterten Grabstein, auf dem scheinbar ein Luftschiff eingraviert war. Als Frank Kelly mit seinem Metalldetektor über die Begräbnisstätte ging, konnte er in rund einem Meter Tiefe etwas Metallisches nachweisen.



    Rätsel um ein geöffnetes Grab


    Kelly, Andrus und Case stellten bei den Behörten von Aurora den Antrag auf Exhumierung der Grabstätte, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Doch noch während über den Antrag beraten wurde, öffneten Unbekannte das Grab! Ein Schacht von wenigen Zentimetern im Durchmesser wurde in das Grab getrieben und nun zeigte auch der Metalldetektor keinerlei metallische Objekte mehr an.

    Angesichts dieses Rückschlages gaben die Forscher dennoch nicht auf. Sie suchten weitere Zeugen und bekamen unbekannte Metallfragmente ausgehändigt. Sie sollen von eben diesem Absturz im Jahre 1897 stammen! Die Stücke wurden zur Analyse einem Labor übergeben, um die Natur dieser herauszufinden. Es handelte sich um eine Aluminium-Eisen-Legierung, die durch hohe Temperatureinwirkungen geschmolzen war und kein Zink oder Kupfer enthielt. Dabei kam es auch zu Einschlüssen von Spuren des lokalen Sandsteins von Aurora.

    Für William Case war offensichtlich, dass es 1897 einen Absturz gegeben haben muss. Über eine Fläche von 10.000 Quadratmetern entlang eines flachen Hanges verteilten sich damals die Trümmer des Luftschiffes. Doch was damals in den frühen Morgenstunden in Aurora vom Himmel stürzte, konnten auch die Untersuchungen von Kelly, Case und Andrus nicht klären.
    Quelle:
    http://www.jensengard-area51.de.tl/Begegnungen-mit-Ausserirdischen-in-der-Vergangenheit.htm
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  4. #124
    Lisa
    Gast

    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"


  5. #125
    Gast

    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Sind UFOs bloß ein Phänomen der Moderne?



    [size=110:3oz2c01k]Beschäftigt man sich mit historischen Aufzeichnung, so muss die Antwort klar “Nein” lauten. So fanden zwei der bekanntesten UFO-Sichtungen der frühen europäischen Neuzeit in Nürnberg und Basel statt. In den frühen Morgenstunden des 14. April 1561 wurden viele Menschen aus Nürnberg Zeugen einer mysteriösen Himmelserscheinung. Eine “zweite Sonne“ geht auf und versetzt die Menschen in Angst und Schrecken.[/size]

    von Jessica Papenfuß

    In einem antiken Flugblatt, welches sich in der Zentralbibliothek Zürich befindet, wird von blutroten, schwarzen und bläulichen Kugeln berichtet, die sich über den Horizont bewegten. Weiterhin berichtet das Flugblatt über Ringscheiben, die sich in großer Anzahl in der Nähe der Sonne befanden. Etwa vier von Ihnen schienen eine Formation zu bilden und wieder andere standen einzeln versetzt am Himmel. Zwischen den Kugeln beobachteten Zeugen etliche blutrote Kreuze. Zwei große röhrenförmige Objekte, die man heute wohl als zigarrenförmige Raumschiffe beschreiben würde, beinhalteten dem Flugblatt zu Folge drei, vier und mehr Kugeln. Unter den am Himmel schwebenden Kugeln befand sich zudem ein längliches Gebilde, welches große Ähnlichkeit mit einem schwarzen Speer aufwies. Weiter wird beschrieben, dass die Objekte einen etwa einstündigen Luftkampf austrugen, brennend vom Himmel fielen und beim Aufprall auf der Erde verdampften.

    Das Flugblatt zeigt einen Holzschnitt, der 1561 in Nürnberg nach der Beobachtung angefertigt wurde. Die Illustration stammt von dem Künstler Hanns Glaser, der vermutlich von 1540 bis 1571 in Süddeutschland tätig war. Johann Jakob Wick (1522 – 1588) war von 1552 bis 1588 Pfarrer an der Predigerkirche in Zürich und legte aus weiteren ähnlichen Flugblättern, Berichten von Freunden und Zeitungsnachrichten ein reichhaltiges und chronologisch sortiertes Archiv über Mysterien des 16. Jahrhunderts an. Somit bewahrte er unerklärliche Ereignisse aus der Vergangenheit. Die “Wickiana“, so werden die 24 Foliobände genannt, gehören zu den bedeutendsten Einblattdrucken und Nachrichtensammlungen aus dem 16. Jahrhundert. Nachdem Wick 1588 verstorben war, gelangte die Sammlung in die Stiftsbibliothek des Großmünsters. Seit 1836 befindet sie sich in der Stadtbibliothek in Zürich.

    Ein ähnliches Himmelsphänomen spielte sich 1566 in Basel ab. Der Buchdrucker Samuel Coccius berichtet in einem Holzschnitt von großen schwarzen Kugeln, die mit rasanter Geschwindigkeit über den Himmel schwebten. Sie flogen Kurven und stießen teilweise gegeneinander. Laut Bericht fingen die Kugeln an rot zu glühen und erloschen schließlich.

    Menschen beobachteten und berichteten von je her von Himmelphänomenen, die wir heute als UFOs bezeichnen würden. Zu den ältesten überlieferten Himmelsphänomenen gehört die Sichtung von Pharao Thutmosis (um 1486 v. Chr – 1425 v. Chr.). Mehrere Tage wird er Zeuge von “Feuerkreisen am Himmel“, die sich über den Horizont erstreckten. Iulius Obsequens berichtet in römischer Zeit in seinem Buch “Prodigorium Liber“ (dt. Buch der Vorzeichen) ebenso von seltsamen Sichtungen. Darunter finden sich fliegende “Dinge wie Schiffe” sowie “runde Schilde” am Himmel. Weiter berichtet das Buch über einen “goldenen Globus aus Feuer”. Dieser soll vom Himmel gefallen, dann wieder aufgestiegen und fliegend verschwunden sein.

    Dies sind nur einige Beispiele von antiken UFO-Sichtungen die eindrücklich belegen, dass UFOs keine rein neuzeitliche Erscheinung und somit auch keineswegs ein rein modernes Phänomen darstellen.

    http://blog.exopolitik.org/ufo/sind-ufos-blos-ein-phanomen-der-moderne/

  6. #126
    Gast

    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Die Theorie der Prä-Astronautik - Hinweise und Indizien

    Unter dem Begriff Prä-Astronautik (lat. prae, vor) werden Thesen zusammengefasst, nach denen die Erde im Laufe der Menschheitsgeschichte von technisch hoch entwickelten außerirdischen Intelligenzen besucht wurde. Diese sollen die biologische bzw. technische Entwicklung der Menschheit ermöglicht bzw. gefördert haben. Eine andere Bezeichnung für Prä-Astronautik ist Paläo-SETI (engl. search for extraterrestial intelligence). Bekanntester Vertreter der Prä-Astronautik ist Erich von Däniken, weitere einflussreiche Autoren sind Robert Charroux und Zecharia Sitchin.


  7. #127
    Gast

    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Sind ein paar interessante Sachen dabei

    UFO & ALIENS: if you CAN'T open your MIND, AT LEAST open your EYES !?????????


  8. #128
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    06.04.2010
    Ort
    Erde
    Beiträge
    3.653
    Blog-Einträge
    4
    Mentioned
    79 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    1
    Renommee: 159179

    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Hallo,
    intressantes Video,aber noch besser ist die Musik!

    lg
    olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #129
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lenne
    Registriert seit
    13.05.2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    133
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 262

    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Kennt jemand diese Seiten und hier? Die sind wirklich informativ. Ich selbst hatte in meinen Leben drei Sichtungen, kann aber nicht sagen welche Insassen in den Objekten waren. Die Lichter welche diese Ufos ausstrahlen wirken auf den Menschen beruhigend.

    Auf den Bilder der Sumerer kann man ein Amulett sehen am Handgelenkt, diese soll vor Dämonen u.a. schützen laut der Texte welche ich fand. Sehr viele trugen damals solche, deshalb denke ich dass die damaligen Menschen dies genau so angewandt haben wie es in den anderen Texten geschildert wird. Auch glaube ich, das dieses Wissen von Außerhalb eingeführt wurde. Von wem genau ist hier die Frage. Vielleicht sind die Anus nicht die Bösen Buben denn, das was böse erscheint liegt immer im Auge des Betrachters.



    Der Typ wird wie ein Engel dargestellt, hat meiner Meinung nach aber echt zu viele Muskeln Bodybuilding lässt grüßen, so gefallen mir die Engelversionen

    LG Lenne

  10. #130
    Moderator Avatar von Joe
    Registriert seit
    05.04.2010
    Ort
    Eversen bei Celle,Niedersachsen
    Beiträge
    3.237
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    59 Post(s)
    Follows
    3
    Following
    0
    Renommee: 48178

    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Grüß Dich Lenne,
    Das Forum ist voll mit sumerisch,babylonisch,akkadisch,assyrischer Kulturgeschichte. Vom Enumah Elish bis zum Gilgamech Epos, wirst Du alles über die Foren eigene Suche (oben rechts) finden.

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •