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Thema: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

  1. #131
    Erfahrener Benutzer Avatar von Lenne
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    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Grüß dich Joe,

    hab ich falsch gepostet? Wo würde mein Beitrag denn am besten passen, hast nen Verweis?

    LG Lenne

  2. #132
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"


    Der Typ wird wie ein Engel dargestellt, hat meiner Meinung nach aber echt zu viele Muskeln Bodybuilding lässt grüßen, so gefallen mir die Engelversionen

    LG Lenne
    Die Flügel sollen die Herrschaft für Ober- und/oder Unterwelt darstellen, wenn man es denn so glauben mag.

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #133
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    Re: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Koutammako: Himmlische Besucher in den Legenden der Batammariba


    Am Lagerfeuer erzählt der Clanchef die Legende über die himmlische Herkunft der Batammariba. | Quelle/Copyright: swr.de / R. Lorenz, ruediger-lorenz-filmproduktion.de

    Stuttgart (Deutschland) - In der Sendereihe "Schätze der Welt" wurde vor einem Jahr erstmals die Dokumentation "Koutammakou - Land der Batammariba" ausgestrahlt. Neben der eindrucksvollen Reportage über "eines der letzten Beispiele für eine afrikanische Gesellschaft, die noch im Gleichgewicht zwischen den Bedürfnissen der Menschen und der Natur wirtschaftet", so der Einführungstext, dokumentiert der Beitrag auch eine ebenfalls aus grenzwissenschaftlicher Sicht interessante Legende der Batammariba, die von himmlischen Besuchern als Ahnen und Überbringern der Kultur berichtet. Die Dokumentation ist seit kurzem auch online verfügbar.

    Einfühlsam und ebenso respektvoll wie die Batammariba selbst mit ihrer Natur und ihren Kräften umgehen, gelingt es auch den Dokumentarfilmern und Autoren Rüdiger Lorenz und Faranak Djalali vom lebendigen Kulturerbe der Batammariba in der togolesischen Region Koutammako zu berichten. Neben dem Porträt der Batammariba, ihrer Lebensweise und einmaligen Architektur findet die Dokumentation ihren Abschluss in der anschaulichen Erzählung einer Geschichte, die der Clanchef davon zu berichten weiß, wie die Batammariba einst auf die Erde kamen.

    "Bei einer Kalebasse Hirsebier"
    ,
    ...so der Film-Kommentar, "erzählt er die Geschichte, die ihm schon seine Eltern erzählt haben:

    • Ein flaches, rundes Ding fällt wie ein Meteorit vom Himmel. Es ist aus Lehm.

      Ein Seher kommt vorbei und fragt: seid ihr gute oder böse Wesen. Erhält er eine positive Antwort, öffnet er das Objekt.

      Ein Mann, eine Frau, zwei, drei Kinder steigen aus. Zuerst sind sie noch ganz klein. Sie haben alles dabei, auch Rinder und Ziegen. Aus dem mitgebrachten Lehm bauen sie eine Takienta.

      Der Landeplatz bleibt für immer ein heiliger Ort.

      Auch heute noch fallen manchmal solche Objekte vom Himmel. Aber die Menschen haben die Fähigkeit verloren sie zu erkennen.



      Wahrscheinlich sehen sie so ähnlich aus, wie dieses Stück von einem Termitenhügel (s. Abb.)."


    Seit 2004 ist Koutammakou, das Land der Batammariba, das sich rund 500 Kilometer von der Hauptstadt Lomé, im Grenzgebiet zum Benin befindet, Stätte des Weltkulturerbes der UNESCO.

    Dank seiner geografischen Isolation in den Atacorabergen hat das Volk der Batamarimba seine jahrtausendealten Traditionen gegen die Einflüsse der modernen Welt schützen können. Sowohl die Lebensweise als auch die Architektur der Batammariba beruhen auf uralten Überlieferungen und Traditionen. Takienta, die in der Dokumentation porträtierte Siedlung, "ist eine trutzige Lehmburg und ökonomischer und religiöser Mittelpunkt einer Großfamilie. Sie ist umgeben von teilweise übermannshohen Ahnenaltären, die als Hauswächter die Lebenden beschützen. Gleich hinter dem zwischen riesigen Baobabbäumen gelegenen Dorf beginnt der heilige Wald. Dort findet die Initiation der jungen Männer statt. Am Alltag der Batammariba hat sich seit Jahrhunderten kaum etwas verändert. Während die Männer die Ernte vor den Stürmen der aufziehenden Regenzeit in die Vorratstürme in Sicherheit bringen, brauen die Frauen im Hof das traditionelle Hirsebier."

    Mit ihren von alters her überlieferten Erzählungen und Geschichten wie der hier zitierten, reihen sich auch die Batammariba in die lange Reihe sogenannter Naturvölker ein, die durch ihre Mythen und Legenden ihre Herkunft nicht auf der Erde sondern in fremden Welten, den "Himmeln" und dem Weltall sehen. Ganz gleich, ob man diesen Berichten nun glauben mag oder nicht, sie als Mystifizierung falsch verstandener Naturphänomene belächelnd erklärt oder sie im Sinne präastronautischer Theorien als Beweise für einstige Besucher aus dem All feiert - die Inhalte und der Glaube der Menschen daran bleiben und stehen für sich.

    • - Die vollständige Dokumentation "Koutammakou - Land der Batammariba" finden Sie HIER

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...er-in-den.html
    Geändert von lamdacore (18.09.2012 um 16:36 Uhr)

  4. #134
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    Alte Gemälde

    Tolle Zusammenfassung : ) :


    Ancient UFO Paintings






  5. #135
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    Auszug aus einem älteren Buch (Titel: "Wir sind nicht allein - Signale aus dem All") des Autors: Andreas von Retýi:

    Der blinde alte Mann setzte sich wie gewohnt auf die Schwelle seines einfachen Hauses. Aus dem
    ledernen Behälter, welchen er stets über dem zerschlissenen Umhang trug, holte er ein gelbliches
    Pulver hervor und stäubte es auf die Zunge. »Tabak«, erklärte er, »sorgt fürs klare Denken.«
    Derbetagte Weise stützte die Arme auf die Knie und verschränkte seine Hände über dem gesenkten
    Haupt. Nun war er bereit, die Gegenwart zu verlassen und eine gedankliche Zeitreise zumSchöpfungsbeginn,
    zu den Ursprüngen seines rätselhaften Volkes zu unternehmen.

    Der Dogon-Priester Ogotemmeli zählte zu den wenigen Eingeweihten seines Stammes. Im Oktober 1946 gab er
    dem französischen Anthropologen Marcel Griaule im Verlauf von 33 aufeinanderfolgenden Tagen
    Einblick in die erstaunliche Kosmologie der Stammesgemeinschaft der Dogon, die m Gebieten inMali, südlich der Sahara, ansässig ist. Die Dogon wissen viel - sie wissen zu viel. Und sie sind schon seit Jahrhunderten, wohl gar seit Jahrtausenden Bewahrer dieses Wissensschatzes.

    Ihre Religion, ihre gesamte Weltsicht ist zentriert auf einen kleinen Ausschnitt unseres Weltalls: auf das Sternsystem des Sirius im Großen Hund, einer in klaren Winternächten sichtbaren Konstellation.
    Nun ist Sirius der hellste Stern am irdischen Nachthimmel. Warum sollte es da wundernehmen, wenn ein so naturnahes Volk wie das der Dogon ihm besondere Aufmerksamkeit schenkt? Die Antwort ist einfach. Um so weitreichender und komplizierter aber sind die
    Konsequenzen, denn die Dogon zeigen sich nicht so sehr am strahlenden Sirius selbst interessiert wie an dessen äußerst lichtschwachen Begleitstern, heute bekannt als »Sirius B«.

    Ihr gesamter Kultus ist auf dieses für sie unsichtbare Himmelsobjekt gerichtet. Das klingt nun tatsächlich sehr verwunderlich. Überdies behaupten sie unumwunden, fremde Wesen aus dem All hätten ihnen ihr gesamtes Wissen vermittelt. Das wiederum klingt allerdings
    schlichtweg unfaßbar.
    Himmelskundler der »zivilisierten Welt« fanden erstmals 1844 Hinweise auf die Existenz des kleinen Sternchens Sirius B.

    Damals nahm Wilhelm Bessel, Mathematikgenie und Astronom, »Witterung« auf, als er Schwankungen in der Bahnbewegung des Sirius entdeckte. Der Stern schien offenbar von der Schwerkraft einer anderen, bislang unsichtbaren Masse aus dem Gleichgewicht gebracht zu werden. Denn kein Teleskop zeigte mehr als den einen gleißend hellen Stern: Sirius.
    Gab es demnach auch dunkle, nichtleuchtende Sterne? Heute würden wir in einer ähnlichen Situation vielleicht an »Schwarze Löcher« denken oder an die geheimnisvolle »DunkleMaterie«, die derzeit die Gemüter der Astrophysiker erregt, doch davon war zu Bessels Zeit noch
    keine Rede. Immerhin, aus dem seltsamen Hin und Her des überdeutlich sichtbaren Sirius A ließ sich eine Umlaufbahn für den verborgenen »Dunkelstern« rekonstruieren.

    Am 31. Januar 1862 schließlich war es soweit: Der amerikanische Optiker Alvan Clark hatte wieder eines seiner berühmt guten Teleskope fertiggestellt, ein großes Instrument mit einer Linse von fast einem halbenMeter Durchmesser. Um die Leistungsfähigkeit bis aufs Äußerste zu beanspruchen, suchte er sich das denkbar schwierigste Testobjekt aus - den bis dahin unauffindbaren Siriusbegleiter. Undwirklich, ganz nahe dem brillanten Hauptstern, eingebettet in dessen blendende Strahlenkrone,funkelte ein winziges Etwas, sehr schwach zwar, aber doch vorhanden.
    Bald konnten andere Beobachter Clarks Entdeckung bestätigen. Sirius B war endlich aus dem vermeintlichen Nichts aufgetaucht -und mit ihm eine ganze Menge Probleme. Was mochte das überhaupt für ein eigenartiger Stern sein, der - obwohl nicht weiter von der Erde entfernt als Sirius A -zehntausendmal schwächer leuchtet? Ist Sirius B etwa eine stellare Frühgeburt, ein Spätzünder oderaber eine Art kosmische Sparflamme?

    1915 stellte sich paradoxerweise heraus, daß dieser seltsame Stern sogar ziemlich hell strahlt, seine Oberfläche glüht vor Hitze weiß! Einzig mögliche Schlußfolgerung: Der Stern muß ungewöhnlich klein sein, ein absoluter Winzling, der zwar nach allen Kräften »heizt«, wegen seiner zwergenhaften Ausdehnung aber dennoch nur ganz wenig Strahlung abgeben kann.

    Mit der Zeit fanden sich ähnliche Sternenexemplare auch in anderen Weltraumgegenden. Aufgrund ihrer Farbe und Größe nannten die Astrophysiker solche Liliputanersterne fortan »Weiße Zwerge«.Und mittlerweile steht fest: Diese Objekte sind verendende Sonnen; auch unsere Sonne wird dieses Schicksal erleiden, allerdings erst in einigen Milliarden Jahren.
    Wie die anderen Weißen Zwergebesteht auch Sirius B aus überdichter, sogenannter »entarteter« Materie. Atome können darin in ihrer üblichen Form nicht mehr weiterexistieren. Früher lieferte das nukleare Sternenfeuer genügend Hitze und Druck, um den Stern gegen seine zum Zentrum drängende Schwerkraft zu stabilisieren. Nach dem Verlöschen der »Antriebsquelle« aber fiel diese innere Stütze weg, der
    Himmelskörper brach unter der eigenen Masse zusammen und zerquetschte dabei die Atome regelrecht. Die negativ geladenen Elektronen, die normalerweise um den positiven Atomkern kreisen und deren Bahnen die Atome voneinander abgrenzen, konnten die Kräfte nicht mehr abfedern.
    In Weißen Zwergen liegen die Atomkerne dicht gedrängt aneinander, so daß sich die Materiedichte millionenfach erhöht. Sirius B ist nur knapp doppelt so groß wie die Erde, enthält auf diesem engen Raum aber ebensoviel Masse wie unsere Sonne - ein Becher Sirius-B-Materie würde
    auf der Erde soviel auf die Waage bringen wie vierzig Mittelklassewagen!

    Gegen Ende der zwanziger Jahre hatten die Astrophysiker diesen Kenntnisstand erreicht. Wie aber beschreiben ihrerseits die Dogon nun jenen Sirius-Begleiter, den sie ja nachgewiesenermaßen kennen?
    In ihrer Sprache nennen sie ihn »po tolo«, vergleichen ihn also mit einem winzigen Getreidekorn, denn »po« bedeutet »Hungerreis« (in Westafrika bekannt als fonio, unter Botanikern als Digitaria exilis). »tolo« heißt nichts anderes als »Stern«.

    Po tolo - der »Hungerreis-Stern« also - ist nach Ansicht der Dogon der kleinste Stern im Sirius-System - und zugleich der komprimierteste! Wie sie sagen, besteht er aus »sagala«, einem Metall, das glänzender ist als Eisen und »so schwer, daß alle Erdenwesen zusammen es nicht heben könnten«.
    Kann man den Zustand des Sirius B mit einfachenWorten besser beschreiben?

    Auch über den Aufbau dieses Sternsystems wissen sie genauestens Bescheid. Ihre Beschreibungen spiegeln die tatsächlichen Verhältnisse exakt wider: Der »Hungerreisstern« umläuft »sigi tolo« (Sirius A) auf einer eiförmigen (elliptischen) Bahn und benötigt für einen vollen Zyklus fünfzig Jahre.

    So viele Übereinstimmungen können unmöglich bloßes Produkt von Phantasie und Zufall sein ...

    Mehr als zwei Jahrzehnte lebten Marcel Griaule und seine Kollegin Germaine Dieterlen mit Angehörigen des Dogon-Volkes zusammen. Bereits in den dreißiger Jahren gewannen sie das Vertrauen von vier Priestern, die vor ihnen, ganz wie der blinde Ogotemmeli, Szenarien eines schier unglaublichen Weltbildes entfalteten. Die beiden französischen Forscher erwarben sich im Lauf der vielen Jahre bei den Dogon außergewöhnlich hohes Ansehen. Zur Beerdigung Griaules 1956 in Mali erschienen rund 250000 Stammesmitglieder, um ihm die letzte Ehre zu erweisen!
    Niemandem zuvor war gelungen, derart tief in die Mysterien dieses afrikanischen Volkes einzudringen, doch nicht einmal Griaule und GermaineDieterlen waren sich im entferntesten der wirklichen Tragweite ihrer Forschungen und der revolutionären Bedeutung der Dogon-Lehren bewußt.

    Auf die Frage nach der Herkunft des rätselhaften Dogon-Wissens hatten freilich manche Fachastronomen sehr schnell eine »plausible« Antwort parat. Deren Gelehrsamkeit allerdings wurde nur noch von ihrer Oberflächlichkeit überboten.
    Wie dem auch sei - ihrer Ansicht nach schien es doch klar auf der Hand zu liegen, daß jenes primitive Volk auf den Hombori-Bergen von

    Mali recht bald nach der Jahrhundertwende Kontakt mit westlichen Forschungsreisenden hatte, die ihnen noch vor der Ankunft von Monsieur Griaule und Madame Dieterlen die neuesten Entdeckungen aus der Astronomie einpaukten.
    Natürlich vereinnahmten die Dogon diese Ergänzungen auch bereitwillig für ihre eigene, ohne hin diffuse Mythologie und behaupteten nur ein
    paar Jahre darauf, ihre Sternenlehre sei uralt.

    Aber im Ernst, könnte das eine mögliche, schlüssige Erklärung sein? Könnten beispielsweise missionierende Geistliche den Dogon astronomische Kenntnisse beigebracht haben? Das wäre eine einleuchtende Möglichkeit, auf den ersten Blick. Nur gab es vor 1949 im Dogon-Gebiet keine Missionarstätigkeit. Und selbst wenn es sie gegeben hätte, das Sirius-Mysterium wäre damit noch lange nicht gelöst. Alle 60 Jahre feiern die Dogon ihr »Welterneuerungsritual«, die Sigui-Zeremonie, bei der das Sigui-System, also Sirius A/B, unbestritten die zentrale Rolle spielt.

    Nur aus Gründen, die mit der komplexen Geheimlehre der Dogon in Zusammenhang stehen, beträgt das Intervall zwischen zwei Sigui-Festen 60 Jahre. Tatsächlich aber verbirgt sich hinter dem auffallend großen zeitlichen Abstand der Feste nichts anderes als die fünfzigjährige Umlaufperiode von Sirius B. Auf diese Beziehung legen die Dogon selbst freilich größten Wert, bildet sie doch die Basis ihres Weltgebäudes und ihrer Religion.
    Zu jeder Sigui-Feier fertigen die Stammesangehörigen riesige hölzerne Masken an, die nach Beendigung der Festlichkeiten in heiligen Schreinen, großen Felsverstecken, »archiviert« werden. Die ältesten Reste dieser Ritualmasken stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts - entsprechend alt ist damit also auch die Sigui-Tradition und das Sirius-Wissen der Dogon. Doch zu Zeiten der ersten Siguis war mit Sicherheit kein irdischer Missionar oder Astronom zur Stelle, um ihnen vom supermassiven Weißen Zwerg Sirius B zu erzählen!

    Die Dogon selbst aber, was wohl am wesentlichsten ist, behaupten steif und fest, ihr Wissen stamme von niemand anderem als ihrem Schöpfergott Nommo, der von den Sternen kam und sich auch wieder dorthin zurückbegab. Genauer gesagt, es waren ihrer Schilderung nach sogar mehrere Nommos, Kulturbringerwesen, welche der All-Gott Amma zur Erde gesandt hatte.

    Mit sehr eindringlichen Worten vermögen die Dogon-Priester sogar von der Landung einer»Nommo-Arche« zu erzählen, die nordöstlich des Dogon-Gebietes vom Himmel herabgekommen sein soll. »Die Arche landete auf dem trockenen Land des Fuchses und versetzte einen Haufen Staub, den der von ihr erzeugte Wirbelwind hochriß ... Die Heftigkeit des Aufpralls rauhte den Boden auf ... sie wirbelte über den Boden ..
    Der Flugkörper war, wie sie sagen, »so rot wie Feuer... als er landete, wurde er weiß ... Das Wort des Nommo wurde bei seinem Abstieg in die vier Himmelsrichtungen gegossen, und es klang wie das Echo von vier großen Steinblöcken in einer sehr kleinen Höhle am Debo-See, auf die die Kinder in bestimmten Rhythmen Steine werfen.« -
    In der Sprache der Dogon bedeutet »Wort« auch soviel wie »Luft«, sie beschreiben damit also eindeutig die starke Luftdruckwelle, die von der herabsteigenden »Arche« ausging, und die donnernden Landegeräusche, welche sie mit dem ohrenbetäubenden Echo vergleichen, das
    aneinandergeschlagene Steine in einer Felsenhöhle erzeugen. Alles in allem gibt die Dogon-Tradition wohl unfraglich die Vorgänge während einer Raumschifflandung wieder: den Lärm der Abstiegsphase, die Zündung der feurigen Bremsraketen und das Aufwirbeln von Staub beim Aufsetzen.

    Der Flugkörper selbst erschien als ein prismen- oder pyramidenförmiges Objekt mit einer quadratischen Plattform. »Als unser Ahnherr vom Himmel herabstieg«, erläuterte Ogotem-meli, der Eingeweihte, »stand er auf einem quadratischen Stück Himmel... Es war ein Stück
    himmlischer Erde ... so dick wie ein Haus. Es war zehn Ellen hoch und hatte Treppen auf jeder Seite zu den vier Himmelsrichtungen.«

    Stellen wir nun einmal die Vertrauensfrage: Wie steht es um die Glaubwürdigkeit solcher Aussagen? Warum sollten außerirdische Wesen ausgerechnet einem primitiven afrikanischen Stamm soviel Aufmerksamkeit und Wissen geschenkt haben? Oder gibt - bzw. gab es - Volksgruppen anderer Kulturkreise, die von ähnlichen unglaublichen Begegnungen
    berichten? Existieren entsprechende Überlieferungen, möglicherweise in verschlüsselter Form?

    Wenn sie existieren, dann mag am Ende vielleicht doch die Offenbarung des sagenhaften Hermes Trismegistos (des »Dreimal Größten Hermes«) zutreffen, der von den Ägyptern als Gott Thoth verehrt wurde und als antiker Nostradamus gelten kann: »Weißt du nicht, o Asklepios, daß Ägypten das Bild des Himmels und das Wiederspiel der ganzen Ordnung der himmlischen Angelegenheiten hienieden ist?
    Doch du mußt wissen: Kommen wird eine Zeit, da es den Anschein haben wird, als hätten die Ägypter dem Kult der Götter vergeblich mit soviel Frömmigkeit obgelegen, als seien all ihre heiligen Anrufungen vergeblich und unerhört geblieben. Die Gottheit wird die Erde verlassen und zum Himmel zurückkehren, da sie Ägypten, ihren alten Sitz, aufgibt, verwaist von Religion, beraubt der Gegenwart der Götter ...
    Dann wird dies von soviel Heiligtümern und Tempeln geheiligte Land mit Gräbern und Toten übersät sein. O Ägypten, Ägypten! Von deiner Religion werden nur leere Erzählungen, die die Nachwelt nicht mehr glauben wird, und in Stein geschlagene Worte bleiben, die von deiner Frömmigkeit erzählen.«

    Tatsächlich haben wir doch den geistigen Kontakt zu unseren Vorfahren verloren, trotz aller Geschichtswissenschaft und archäologischen
    Forschung. Verfallene Gräber werden geöffnet, versunkene Städte wieder ausgegraben, Inschriften entziffert - wir messen, sortieren, bewerten die Relikte der Zeit und unserer Ahnen nach den verschiedensten Kriterien, doch würdigen oder verstehen wir sie damit wirklich?

    Wenn wir auch den Staub der Jahrtausende von all jenen Entdeckungen und Funden wischen, er bleibt dennoch weiterhin bestehen, verbreitet sich im Raum und trübt unseren Blick. Wer vertraut schon blind? So haben wir gleichsam den Glauben an unsere frühen Väter und deren Überlieferungen verloren. -Die Zeit heilt viele Wunden, doch reißt sie auch tiefe Klüfte, Klüfte des Begreifens. Was dann bleibt, sind »leere Erzählungen, die die Nachwelt nicht mehr glauben wird.« -
    Wer wird uns einst glauben?

    Dort aber, wo verschiedene Kulturen Ähnliches tradieren, dort sollten auch wir Skeptiker aufhorchen. Vielleicht haben dann selbst wir, die uns die Zeiten erblinden ließen, noch die Chance, ein Körnchen Wahrheit zu finden - vielleicht sogar in Form eines Körnchens Hungerreis!

    Ein Blick auf die afrikanische Kulturlandschaft, wie sie sich vor einigen Jahrtausenden präsentierte, führt ohne Umschweife nach Ägypten. Die gewaltige Mythologie, die sich im ewig faszinierenden Land am Nil entwickelte, scheint angefüllt von mysteriösen Andeutungen, von Geheimlehren, die mit dem Rätsel um Sirius und dem Wissen der Dogon in Zusammenhang stehen.

    Nach übermenschlichen Anstrengungen war es dem Franzosen Jean Francois Champollion im Jahr 1822 endlich gelungen, die so obskur anmutenden hieroglyphischen Zeichen der Ägypter zu entziffern - einmal notierte er während der erschöpfenden Detailarbeit: »Mein koptisches Wörterbuch wird von Tag zu Tag dicker, mit seinem Verfasser geschieht das Gegenteil!«
    Das dem Griechischen verwandte Koptische erwies sich für das Sprachgenie Champollion als wesentlicher Schlüssel zur ägyptischen Bilderschrift. Nachdem er ihren »Code« geknackt hatte, stürzte er ohnmächtig zu Boden und blieb für volle fünf Tage bewußtlos. Doch dann konnte er stolz verkünden: Das Geheimnis um die heilige ägyptische Schrift war gelüftet. Von ihm.
    Er hatte die schweigenden Zeichenfolgen enträtselt. Hatte er sie damit auch entzaubert? »Das Verständnis der
    alt-ägyptischen Schrift, an sich betrachtet, führt eigentlich nirgendshin«, stellt hierzu etwa ernüchternd der Pariser Philosophieprofessor Gregoire Kolpaktchy fest. Das Mysterium der ägyptischen Kultur vertieft sich seiner Einschätzung nach durch diese Erkenntnis sogar wieder um eine weitere Stufe: »Die Weisheit jenes seltsamen Volkes ist einem der mittelalterlichen Schlösser ähnlich, welche konzentrische Befestigungsmauern besaßen. Wenn man den äußeren Gürtel erobert hatte, befand man sich vor einer zweiten Mauer, noch trotziger und unbezwinglicher als die erste: diejenige der esoterischen Zeichensprache.«

    Ganz ähnlich scheint es sich mit der ägyptischen Mythologie selbst zu verhalten. Überlieferungen und Legenden, Ausschmückungen und Realität scheinen in einem komplizierten Netzwerk aufs feinste miteinander verflochten zu sein. All die mythischen Ereignisse erweisen sich als schlicht durch starke Vereinfachung oder Konkretisierung
    chiffrierte Botschaften - wir vermögen offenbar nur die Spitze der Pyramide zu erblicken!

    In der Götterhierarchie der alten Ägypter stehen Isis und Osiris unbestritten sehr weit oben. Osiris galt ihnen als Nachfolger des Erdgottes Geb und wurde unter dem zweiten Namen »Wenennufer« (»ewig gutes Wesen«) allseits geliebt und geehrt. Sein Bruder Seth aber neidete ihm diesen Ruf, er lockte Osiris in einen Hinterhalt, brachte ihn um und zerstückelte den Leichnam.

    Isis, zugleich Schwester und Gemahlin des heimtückisch Ermordeten, machte sich auf die mühevolle Suche nach den Leichenteilen, die Seth über das ganze Land verstreut hatte. Nachdem sie alle sterblichen Überreste gefunden und - fast nach Art des Dr. Frankenstein - wieder zusammengefügt hatte, machte sich Isis mit dem Beistand ihrer Schwester Nephthys sowie des Gottes Thoth daran, dem Körper des Osiris durch den Lufthauch ihrer Flügel neues Leben einzuflößen.
    Osiris erstand daraufhin tatsächlich wieder auf, wenn auch im Jenseits. Durch diese Wiedererweckung wurde er zum Garanten für das Fortleben über den Tod hinaus. Ihre anscheinend unbegrenzte Macht hatte Isis der Überlieferung zufolge mit einer List erlangt, durch die sie den geheimen Namen des obersten Gottes (Re) erfuhr. Isis gilt als die »erste Bewohnerin des Himmels«; mit ihrem Namen aufs engste verbunden ist »Satisi« oder »Sothis«.
    Dahinter verbirgt sich nichts anderes als der Stern Sirius.
    Das benachbarte Sternbild Orion setzten die alten Ägypter
    einst als »sah« - was sie wie »sech« aussprachen - dem Osiris gleich, dem Gefährten von Isis- Sothis-Sirius.

    Jeder Gegenwartsastronom würde, gefragt nach einem Gefährten oder Begleiter des Sirius, antworten, es gäbe da einen zweiten Stern, eben Sirius B.

    Die Bozo, ein eng mit den Dogon verwandter Stamm, kennen Sirius B gleichfalls und nennen ihn seltsamerweise den »Augenstern«. - Eigenartig, denn: Auch die hieroglyphische Form des Namens Osiris enthält - neben einem stilisierten Thron - die Darstellung eines Auges. Wiederum also ein Sirius-Gefährte mit Augensymbol!
    Könnte darin ein echter Zusammenhang bestehen? Wußten die Ägypter ebenfalls von Sirius B?

    Der amerikanische Orientalist und Sanskrit-Experte Robert K. G. Temple hat in jahrelanger Sisyphusarbeit antike Mythen, insbesondere aus griechischen, ägyptischen, sumerischen und babylonischen Quellen, durchforstet, einzig um der immer mysteriöser werdenden Sirius-Frage nachzugehen. Was zunächst nur spärlich begründet schien, entwickelte sich nach und nach zu einer wahren Flut an versteckten Hinweisen und deutlichen Parallelen zum unheimlichen Dogon-Wissen.

    Wer den Spuren der »Nommos« folgen will, muß bereit sein, sich in ein schier endloses Labyrinth der Mysterien zu wagen, um auf diesem Wege in die sagenhafte Realität einer scheinbaren Phantasiewelt eindringen zu können. Die verblüffende Fülle »verdächtiger« mythologischer Details führt die lapidare Allerwelts-Erklärung, es handele sich bei alledem lediglich um einen - zugegebenermaßen kuriosen - Zufall, schlichtweg ad absurdum.

    Wieder stellt sich der Satz unter Beweis, nach dem das Ganze mehr als die bloße Summe seiner Teile ist, was, nebenbei bemerkt, wieder ein wenig an das Schicksal des Osiris erinnert!

    Auszug ENDE

    Wer mehr lesen und weitere Zusammenhäng präsentiert bekommen möchte, kann dies hier tun:



    Direktlink zum Buch als PDF-Datei




    LG
    zottel




    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  6. #136
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Vergessene Geschichte:
    "UFO-Schlacht" über Nürnberg in Deutschland im Jahre 1561


    Zu Sonnenaufgang am 14. April 1561 erblickten die Bürger Nürnbergs "ein sehr gräuliches Spektakel". Der Himmel schien mit zylindrischen Objekten angefüllt zu sein, aus denen rote, schwarze, orange und blau-weiße Scheiben und Kugeln hervortraten. Kreuze und Röhren, die Kanonenrohren glichen, erschienen ebenfalls, woraufhin die Objekte umgehend "begannen miteinander zu kämpfen". Dieses Ereignis wurde in dem berühmten Holzschnitt von Hans Glaser aus dem 16. Jahrhundert bildlich festgehalten.


    © Wickiana Sammlung, Züricher Zentralbibliothek
    Hans Glaser Holzschnitt aus dem Jahr 1566 vom Ereignis über Nürnberg im Jahr 1561.

    Nachfolgend sind Beschreibungen des Ereignisses aus verschiedenen Quellen aufgeführt:
    Bei Sonnenaufgang am 4. April am Himmel von Nürnberg (Deutschland) sahen viele Männer und Frauen ein sehr alarmierendes Spektakel, an dem verschiedene Objekte beteiligt waren, einschließlich Kugeln von "schätzungsweise 3 in der Länge, bisweilen 4 in einem Quadrat, viele verblieben isoliert, und zwischen diesen Kugeln war eine Anzahl von Kreuzen in der Farbe von Blut sichtbar. Dann waren zwei große Schläuche zu sehen, in denen kleine und große Schläuche waren, 3 Kugeln, auch vier oder mehr. All diese Elemente begannen miteinander zu kämpfen."
    (Gazette der Stadt Nürnberg).

    Die Ereignisse dauerten eine Stunde und hatten solche Nachwirkungen, dass der Künstler Hans Glaser einen Holzschnitt davon anfertigte. Er bildet zwei riesige schwarze Zylinder ab, die viele blaue und schwarze Sphären ausstoßen, sowie blutrote Kreuze und fliegende Scheiben. Diese scheinen am Himmel einen Kampf auszufechten. Es scheint außerdem, dass einige dieser Sphären und Objekte außerhalb der Stadt abgestürzt sind."

    (UFOs at Close Sight - Ufologie.net)

    Heute in Odd History fand eine unheimliche Schlacht am Himmel über Nürnberg in Deutschland statt. Es begann zum Morgengrauen als Dutzende, wenn nicht Hunderte von Kreuzen, Kugeln und Rohren anfingen, sich über der Stadt gegenseitig zu bekämpfen. Eine Stunde später hörte es auf, als "die Kugeln in den kleinen und großen Rohren in die Sonne flogen" und mehrere der anderen Objekte auf die Erde hinabstürzten und in einer dichten Rauchwolke verschwanden.

    Laut der Nürnberger Gazette erfüllte die "furchtbare Erscheinung" den morgendlichen Himmel mit "zylindrischen Formen, aus denen schwarze, rote, orange und blau-weiße Sphären erschienen, die hin und her flogen". Zwischen den Sphären gab es "Kreuze von blutroter Farbe". Dieses "angsterregende Spektakel" wurde von "zahlreichen Männern und Frauen" bezeugt.

    Danach erschien ein "schwarzes, Speer-ähnliches Objekt". Der Autor der Gazette sprach die Warnung aus, dass "die Gottesfürchtigen diese Zeichen auf keinen Fall verwerfen werden, sondern sie sich als Warnung ihres barmherzigen Vaters im Himmel zu Herzen nehmen werden, ihr Leben in Ordnung bringen werden und gläubig zu Gott beten werden, auf dass er Seinen Zorn abwendet, sowie Seine Bestrafung, die wir wohl verdienen, so dass wir, zeitweilig hier und vorübergehend dort als Seine Kinder leben dürfen."

    Im selben Jahr schrieb ein lutheranische Kleriker über den Fortschritt in Nürnberg: "... Gott der Allmöchtige hat ... viele schreckliche und bis dato gänzlich unbekannte Zeichen am Himmel erscheinen lassen... Wir haben jetzt viel mehr Zeichen gesehen als in jedem anderen Jahr. Die Sonne und der Mond wurden zu mehreren Gelegenheiten verdunkelt. Am Himmel wurde ein Kruzifix gesichtet, ebenso wie Bahren und Särge mit schwarzen Männern darinnen. Desweiteren wurden Rohre und Peitschen und viele andere Zeichen an einer Vielzahl von Orten gesichtet... und es ist in letzter Zeit kaum ein Jahr vergangen, in welchem keine Finsternis der Sonne oder Mondes aufgetreten ist..."

    (News of the Odd)
    Nürnberg, Deutschland. 14. April 1561. Der Holzschnitt von Hans Glaser aus dem Jahr 1566, 5 Jahre nach dem Ereignis und im selben Jahr des Basler Berichts.

    Zu Sonnenaufgang am 14. April 1561 erblickten die Bürger Nürnbergs "ein sehr furchterregendes Spektakel". Der Himmel schien mit zylindrischen Objekten angefüllt zu sein, aus denen rote, schwarze, orange und blau-weiße Scheiben und Kugeln heraustraten. Kreuze und Röhren, die Kanonenrohren ähnelten, erschienen ebenfalls, woraufhin die Objekte sogleich begannen "sich gegenseitig zu bekämpfen". Nach etwa einer Stunde des Kampfes schienen die Objekte Feuer zu fangen und fielen zur Erde, wo sie zu Dampf wurden. Die Zeugen verstanden diese Erscheinung als eine göttliche Warnung.

    Dieser Bericht ist in den Annalen der Ufologie einzigartig, insofern, als sich so etwas nie wieder ereignet hat. Es gibt keine Aufzeichnungen über solche "Objekte", weder in der örtlichen noch der deutschen Folklore. Die überlebenden städtischen Aufzeichnungen aus der Zeit liefern keinen Hinweis auf irgendeine Art von sozialen oder äußeren Unruhen. Im Angesicht der Einzigartigkeit dieses Ereignisses scheint es so, dass sich hier etwas Übernatürliches oder Paranormales abgespielt hat.

    (Jim Morris)
    April 1561 - Eine Schlacht am Himmel?

    Eine der erstaunlichsten Aufzeichnungen über Sichtungen von Himmelserscheinungen fand im Jahr 1561 in Deutschland über Nürnberg statt. Was beschrieben wurde, konnte nur als eine Schlacht am Himmel bezeichnet werden, die eine große Bandbreite an Flugobjekten beinhaltete - von Sphären bis zu Speer-ähnlichen Zylindern, bis hin zu Kreuzen. Der Himmel war offensichtlich mit Maschinen angefüllt, die in einer Schlacht aufeinandertrafen. Kometen und ähnliches wurden in dieser Zeit gut identifiziert und aufgezeichnet, und so ist es sehr unwahrscheinlich, dass das was die Menschen sahen lediglich ein Himmelsphänomen wie ein "Meteorschauer" war, wie einige Skeptiker suggerieren.

    Vielmehr deuten die Beschreibungen auf physische Objekte von einzigartigen Details und Formen, die sich über eine Stunde lang in einer "Schlacht" befinden. Der Kampf war solcher Art, dass auch ein Gewinner wahrgenommen wurde. Sphäroide UFOs wurden dabei beobachtet, wie sie aus zylindrischen "Mutterschiffen" herauskamen. Zum Abschluß der Schlacht schien eine Art überwältigendes, schwarzes, Speer-ähnliches Superschiff aufzutauchen...

    Es begann zu Morgengrauen als Dutzende, wenn nicht Hunderte, von Kreuzen, Kugeln und Röhren über der Stadt miteinander kämpften. Es endete eine Stunde später, als "die Kugeln in den kleinen und großen Röhren in die Sonne flogen", und mehrere der anderen Objekte auf die Erde stürzten und in einer dichten Rauchwolke verschwanden.

    Laut der Nürnberger Gazette erfüllte die "furchtbare Erscheinung" den morgendlichen Himmel mit "zylindrischen Formen, aus denen schwarze, rote, orange und blau-weiße Sphären erschienen, die hin und her flogen". Zwischen den Sphären gab es "Kreuze von blutroter Farbe". Dieses "angsterregende Spektakel" wurde von "zahlreichen Männern und Frauen" bezeugt.

    Danach erschien ein "schwarzes, Speer-ähnliches Objekt". Der Autor der Gazette sprach die Warnung aus, dass "die Gottesfürchtigen diese Zeichen auf keinen Fall verwerfen werden, sondern sie sich als Warnung ihres barmherzigen Vaters im Himmel zu Herzen nehmen werden, ihr Leben in Ordnung bringen werden und gläubig zu Gott beten werden, auf dass er Seinen Zorn abwendet, sowie Seine Bestrafung, die wir wohl verdienen, so dass wir, zeitweilig hier und vorübergehend dort als Seine Kinder leben dürfen."

    (Rense.com)
    Ein Flugblatt aus dem Jahr 1561, das sich in der Wickiana Sammlung von Zürichs Zentralbibliothek befindet, beschreibt eine historische Schlacht von UFOs am Himmel über Nürnberg in Deutschland am 14. April desselben Jahres. Bei Sonnenaufgang wurden viele Menschen Zeuge einer großen Anzahl von dunklen roten, blauen und schwarzen "Kugeln" oder "Tellern" nahe der Sonne; "manchmal drei nebeneinander, manchmal vier in einem Quadrat [angeordnet], einige auch alleine stehend. Und unter diesen Kugeln wurden blutfarbene Kreuze gesehen." Diese spielte sich etwa eine Stunde lang ab, bis "sie alle... von der Sonne und dem Himmel hinab zur Erde fielen und sehr viel Dampf produzierten". Eine weitere Beschreibung spricht von der Sichtung eines länglichen Objekts unter den Kugeln, das wie ein großer schwarzer Speer aussah.

    (Subversive Element)

    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    AW: Geschichtliche und Religiöse Hinweise auf "Ausserirdische"

    Das Raumschiff des Ezechiel und seine Geschichte vor der Prä-Astronautik (Ancient Aliens / Bibel)

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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