Seite 18 von 28 ErsteErste ... 8141516171819202122 ... LetzteLetzte
Ergebnis 171 bis 180 von 278

Thema: Kollaps des globalen Systems

  1. #171
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Kollaps des globalen Systems

    Ein System am Scheideweg 1/2

    Ein System am Scheideweg 2/2


    Quelle: YaYoBlackisback





    ...science fiction? ... oder schon bald real?

    LG

  2. #172
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Kollaps des globalen Systems

    Osteuropa: Gelder der EU-Steuerzahler bei Banken spurlos verschwunden

    Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Die EU-Kommission hat in den vergangenen Jahren Milliarden an Krediten in den Aufbau des öffentlichen und privaten Finanzsektors in Osteuropa bewilligt. Doch es herrscht Unsicherheit über deren zweckmäßige Verwendung. In Moldawien macht sich Protest bei den Bürgern breit. Eine Milliarde Euro an Banken-Krediten sind spurlos verschwunden.







    Seit der Finanzkrise 2008 hat die EU-Kommission versucht, im Rahmen der Banken-Union einen soliden Finanzsektor im EU-Binnenmarkt zu schaffen. Um die Rekapitalisierung der Banken in Osteuropa zu garantieren, haben diese in den vergangenen Jahren Milliarden an Banken-Hilfen erhalten, berichtet die Financial Times.


    Doch in Polen steht fast die Hälfte der 55 Genossenschafts-Banken vor dem Konkurs. Der Branche fehlen 350 Millionen Euro. Bisher haben allein zwei Banken-Konkurse insgesamt 25 Prozent des polnischen Bankengarantiefonds aufgebraucht. Die polnische Regierung hofft auf die gemeinsame Einlagensicherung in der EU. Deutschland und Frankreich wollen zudem den Banken-Sektor im Osten der Ukraine wieder aufbauen. Die deutschen Banken sind in der Ukraine laut Bundesbank momentan mit insgesamt 654 Millionen Euro im Risiko. Der Banken-Sektor im Osten Europas leidet unter politischer Instabilität und Misswirtschaft. Undurchsichtige und informelle Strukturen erschweren den positiven Effekt von Banken-Hilfen und Krediten.


    So sind in der moldawischen Hauptstadt Chisinau am Sonntag über 10.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die grassierende Korruption im Land zu demonstrieren, berichtet der EU Observer. Sie fordern den Rücktritt des Generalstaatsanwalts, die Richter des Obersten Gerichtshofs und einiger Abgeordneter. Auslöser der Demonstration ist ein Banken-Skandal, der sich im vergangenen November kurz vor den Parlamentswahlen zugetragen haben soll.


    Damals hatten drei der größten Banken des Landes Kredite in Höhe von einer Milliarde Euro an bisher unbekannte Personen oder Organisationen vergeben. Doch die Notenbank in Chisinau stellte im April fest, dass die Gelder in dunklen Kanälen versickert sind. Die verschwundene Summe entspricht 15 Prozent des BIPs des Landes. Die Strafverfolgungsbehörden in Chisinau versprechen den Bürgern, dass der Fall lückenlos aufgeklärt werde. Im vergangenen Jahr hatte die EU Moldawien einen Kredit in Höhe von 100 Millionen Euro für die Reform der öffentlichen Finanzen und die Landwirtschaft bewilligt. Unklar bleibt, ob die EU-Steuergelder zweckgemäß verwendet werden.


    LG

  3. #173
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Lächeln AW: Kollaps des globalen Systems

    Brot, Spiele und Lügen: Die EU taumelt in Richtung Untergang
    Quelle:
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten



    Europa erlebt Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern. Die EU und die Nationalstaaten brechen Recht und Gesetz. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten. Rom ist an dieser Entwicklung zerbrochen. Die EU könnte, wenn sie die Demokratie weiter mit Füßen tritt, ein ähnliches Schicksal ereilen.



    Die Welt brachte neulich einen lesenswerten Artikel mit dem Titel »In der Union wächst die Wut auf Karlsruhe«. Darin sagten verschiedene CDU- und CSU-Politiker, dass ihnen die Rechte des Bundesverfassungsgerichts zu weit gingen. Karlsruhe störe beim Regieren, mische sich in Dinge ein, die nur von der Politik gelöst werden können und sollte daher endlich in die Schranken gewiesen werden.

    Attacken gegen das Höchstgericht sind in der Regel untrüglich Anzeichen des politischen Verfalls.
    Das Unbehagen rührt auch von den neuen politischen Parteien her, die überall enstehen, zuletzt in Spanien und in Finnland, wo nun ein Euro-Skeptiker sogar Außenminister geworden ist. SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte in weiser Voraussicht schon vor geraumer Zeit gefordert, dass bestimmte Parteien nicht bei Entscheidungen in der EU mitwirken sollten (hier).

    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier regte in der FAZ an, eine Eintrittshürde für Parteien bei EU-Wahlen zu errichten. Er begründete sein Plädoyer für eine Sperrklausel damit, dass er Zweifel habe, »ob der Einzug kleinster monothematischer Gruppierungen ins Europäische Parlament die Repräsentativität der deutschen politischen Landschaft in Straßburg wirklich erhöht«.
    Jean-Claude Junker sprach vor seinem finalen Karriere-Sprung von Erpressung, weil einige demokratisch gewählte Staats- und Regierungschefs von ihrem vertraglich vereinbaren Recht, ihn abzulehnen, Gebrauch machen wollen. Zur gleichen Zeit verhandelt die von niemandem gewählt und niemandem Rechenschaft schuldende »Euro-Gruppe« über weitere Milliarden aus Steuergeldern für die griechischen Banken, den IWF und die EZB. Die Euro-Gruppe ist in keiner EU-Verfassung festgeschrieben. Sie ist kein Organ, das einem Parlament verantwortlich ist. Es sind die Finanzminister, zu denen sich bei wichtigen Sitzungen die Herren Draghi (vormals Goldman Sachs, heute EZB) und Carney (vormals Goldman Sachs, heute Bank of England) sowie Frau Lagarde vom IWF gesellen.
    Klassische Bürger-Vertreter kann man diese Herrschaften nur schwerlich nennen.

    Politiker und Parteien haben ihre ureigenste Aufgabe aufgegeben: Sie sollten Hüter und Diener der Demokratie sein. Das ist das Wesen des Gesellschaftsvertrages, der einzige Grund, warum wir Steuern zahlen.

    Wir erleben Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern.
    Diese Entwicklung ist kein Zufall.

    Bei den europäischen Versuchen, die Eurokrise einzudämmen, haben die Euro-Retter die Mitwirkung der Parlamente systematisch unterlaufen. Die Demokratie wird abgebaut. Dieses Problem könnte in Deutschland noch zu einer gravierenden Krise führen: Nach der Bundestagswahl im Herbst 2013 verfügt die Regierung aus CDU, CSU und SPD über eine derart massive Mehrheit, dass sie wichtige Entschlüsse im Bundestag durchwinken kann, ohne dass es eine ernsthafte Debatte gibt. Entsprechend abweichende Meinungen, sei es durch Abgeordnete aus den eigenen Reihen oder durch Oppositionsparteien, werden nicht mehr geäußert. Bezeichnend für diese Entwicklung war die Abberufung des prononcierten ESM-Kritikers Klaus Peter Willsch (CDU) aus dem Haushaltsausschuss, in dem er 14 Jahre lang gedient hatte. Der letzte Kritiker der Plünderung der europäischen Steuerzahler durch den ESM wurde durch diese Maßnahme von wichtigen Informationen abgeschnitten.
    Das ungedeckte Drucken von Geld führt, wie die Eurokrise zeigt, zwangsläufig zum Verfall von Moral und Anstand. Wenn eine große Staatengemeinschaft sich zum massiven Gelddrucken entschließt, führt das zwangsläufig zu Rechtsbrüchen und damit einem Verfall von Demokratie und Rechtsstaat – bis zu dem Punkt, an dem die Parlamente nur noch formale Hüllen sind. Eine solche Struktur sehen wir heute schon auf der Ebene der EU: Das EU-Parlament hat keine Rechte, die es als »Volksvertretung« legitimieren könnte. Es ist nichts anderes als ein großer, weiterer Versorgungsraum für die politische Klasse in Europa.

    Die völlig unreflektierte Zustimmung der Bundestagsabgeordneten zum ESM zeigt, dass die Entwicklung auch die nationalen Parlamente erfasst. Wenn aber die per Grundgesetz eigentlich »freien« Abgeordneten nur noch so abstimmen dürfen wie von den Fraktionen angeordnet, dann muss sich der Steuerzahler fragen: Wozu braucht man die stattliche Anzahl von 631 Bundestagsabgeordneten? Eigentlich würde dann einer pro Partei genügen.

    Die Beschneidung der demokratischen Rechte geht mit einer dauerhaften Irreführung der Bürger einher. Die Regierung will verhindern, dass die Bürger die wenigen Möglichkeiten nutzen, die sie noch haben, um ihre Sparguthaben oder ihr Eigentum zu schützen.
    er ist ein Meister darin, Sätze derart kompliziert zu formulieren, dass der Zuhörer am Ende alles oder nichts hineinlesen kann. Das hat ihm auch in der Eurokrise viele Schlagzeilen eingebracht, denen sein Stab die Brisanz meist schlicht durch den Hinweis nehmen konnte, man möge den Satz doch einmal bis ans Ende lesen. Nun allerdings kursiert ein Satz Junckers in Brüssel, der an Klarheit kaum zu überbieten ist: ›Wenn es ernst wird, muss man lügen.‹ Gesagt haben soll Juncker das kurz vor Ostern bei einer Preisverleihung in der bayerischen Landesvertretung.« Der EUObserver hat den Spruch als Video dokumentiert. Juncker sagte, die Lüge sei notwendig, weil jedes Wort eines Politikers »Reaktionen der Börsen« auslösen könne. Deswegen forderte er: »Ich bin für geheime Verhandlungen in dunklen Räumen.« Politiker würden Millionen Menschen gefährden, wenn die Börsen falsch reagieren. Er habe, so Juncker, in den 22 Jahren »oft lügen müssen«.
    Nachdem der Satz bekannt wurde, schrieb die FAZ, dass das Sprichwort »Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht« auch in der Politik gelte. Die EU-Kommission zog aus dem Wirbel um den Juncker-Spruch die Konsequenz, dass »der Umgang mit Krisen ein Balanceakt« sei. Einschränkung: »Nur offen lügen sollte man nicht.«
    Der Spiegel überlieferte einen anderen bemerkenswerten Ausspruch der ehemaligen Chefs der Euro-Gruppe aus dem Jahr 1999: »›Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert‹, verrät der Premier des kleinen Luxemburg über die Tricks, zu denen er die Staats- und Regierungschefs der EU in der Europapolitik ermuntert. ›Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter ‒ Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.‹«
    Am 18. November 2011 veröffentlichte die New York Times ein Porträt von Wolfgang Schäuble. Darin legte Schäuble seine Vision vom Vereinigten Europa dar. Schäuble sagte: »Was wir jetzt mit der Fiskalunion machen, ist ein kurzfristiger Schritt für die Währung. In einem größeren Kontext brauchen wir natürlich eine politische Union.« Und weiter: »Es gibt eine begrenzte Übergangszeit, in der wir die Nervosität an den Märkten managen müssen. Wenn es bis Ende 2012 oder bis Mitte 2013 klar ist, dass wir alle Zutaten für neue, gestärkte und vertiefte politische Strukturen beisammen haben, dann denke ich, dass es funktionieren wird.« Die New York Times schreibt, dass Schäuble die Unruhe an den Märkten »nicht als Hindernis, sondern als Notwendigkeit« für die Neugestaltung Europas betrachtet. Schäuble sagte: »Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.«
    Eine Krise haben wir sicher schon erreicht: Es ist eine grundlegende Vertrauenskrise der Bürger in die Politik ihrer Regierungen. Eine Studie der Universität Hohenheim ergab, dass nur einer von zehn Deutschen glaubt, dass die Regierung ihnen die Wahrheit über die Eurokrise sagt (hier).

    Dieser Vertrauensverlust rührt auch daher, dass die versteckten Rechtsbrüche leicht zu durchschauen sind. Die EZB mag sich formal nach den Buchstaben des Gesetzes verhalten, wenn es um das Verbot der Staatsfinanzierung durch Falschgeld geht. Sie kann jedoch, wie Guido Hülsmann schreibt, nicht daran »gehindert werden, dies auf Umwegen zu tun, nämlich mithilfe ihrer Partner im Bankensektor und auf den Finanzmärkten«.

    Auch die Behauptung der Zentralbanken, das Gelddrucken sei ungefährlich, weil das Geld den Bankenkreislauf nicht verlasse, ist eine Irreführung: Durch das »staatenlose Geld« wird die Inflation heute einfach nur in andere Länder exportiert. Vor allem aber wird ein offenkundig krankes System am Leben gehalten. Bliebe das Zentralbank-Geld nur im Bankenkreislauf, müsste man sich fragen, wozu die Banken das Geld dann eigentlich brauchen?
    Ganz sicher nicht, um den Unternehmen Kredite zu geben: Die Kreditvergabe an die Realwirtschaft ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Die Banken verwenden das Geld auch nicht, um sich gegenseitig Geld zu leihen. Der Interbankenmarkt ist seit der Lehman-Pleite faktisch zum Erliegen gekommen, wie Mario Draghi mehrfach beklagt hat. Nun will die EZB mit brachialen Maßnahmen erzwingen, dass die Banken ihr Verhalten ändern (mehr dazu hier).
    Die Plünderung der Welt mit Schulden ist ein sicheres Indiz, dass das System des Falschgeldes (Roland Baader) zu Ende geht. Denn Geld ist nichts anderes als Vertrauen.
    Bricht das Vertrauen weg, kollabiert das System.

    Der Ökonom Lawrence Reed hat die Gründe für den Untergang des Römischen Reichs untersucht – und die Parallelen zur Gegenwart sind frappierend: »Um in den Tagen des zusammenfallenden Römischen Reichs Tribun zu werden, bestach ein Schurke namens Clodius die Wähler, indem er ihnen kostenloses Getreide auf Kosten des Steuerzahlers versprach. Er gewann die Wahl – und immer mehr Römer hatten das Gefühl, es sei lukrativer, auf Staatskosten zu leben als zu arbeiten. Kandidaten gaben hohe Summen aus, um gewählt zu werden. Waren sie einmal im Amt, plünderten sie die Bürger, um ihre Versprechen halten zu können. Etwa ein Drittel der Römer lebten zur Zeit Christi Geburt von staatlicher Unterstützung.«

    Wir nennen das heute »Staatsquote«. Doch im Vergleich zu den aktuellen Zahlen war Rom zum Zeitpunkt seines Untergangs ein »schlanker Staat«. In Deutschland betrug die Zahl der Menschen, die in irgendeiner Form vom Staat leben – Rentner, Beamte, Arbeitslose, Hartz IV, Studenten – im Jahr 2013 immerhin 44,7 Prozent. Die Staatsquote ist in Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten immer vergleichsweise hoch gewesen. Was die aktuelle Zahl jedoch bedeutsam erscheinen lässt, ist der demografische Faktor: Einer alternden Bevölkerung stehen immer weniger junge Arbeitskräfte zur Verfügung, die die Renten aufbringen können.
    Wohin das führt, beschreibt Reed am römischen Beispiel: »Im Zuge der gewaltigen Schuldenkrise senkte die Regierung die Zinsen auf Null und weitete die Kreditvergabe dramatisch aus. Die Staatsausgaben wuchsen ins Unermessliche.«

    Auch das kommt uns ziemlich bekannt vor: Die Null-Zins-Politik, die, wie wir oben gesehen haben, die Sparer um ihre Ersparnisse bringt, ist also ein Mittel, das schon die alten Römer eingesetzt haben. Ihre Republik konnten sie damit nicht retten.
    Reed: »Die Regierung verstaatlichte die Landwirtschaft. Kaiser Domitian (81 n. Chr. bis 96 n. Chr., aus der Republik war längst eine Diktatur geworden) befahl die Zerstörung der Hälfte der Weingärten, um die Preise für Wein in die Höhe zu treiben.« Ein Großteil der Provinzen verlor seine Unabhängigkeit, weil sie im Zuge der Schuldenkrise von Rom abhängig geworden waren. Griechenland lässt grüßen.

    Um das Volk bei Laune zu halten, wurden die Gladiatoren-Spiele verstärkt. Das rasche Einlenken der Vertreter des europäischen Fußballverbandes UEFA nach dem jüngsten Korruptionsskandal bei der FIFA rührt auch daher, dass die weltweiten Fußball-Orgien das moderne Opium für das Volk sind – die religiöse Inszenierung entspricht der machtvollen Selbstdarstellung der Kirchen im Mittelalter. Die weltweite Überwachung könnte man mit einiger Fantasie durchaus als logische Weiterentwicklung der Ohrenbeichte sehen. Auch die Heilige Inquisition hat ihre Nachfahren: Wie schon im alten Rom machen auch heute die mit fast allen Rechten ausgestatteten GeheimdiensteJagd auf Steuerflüchtlinge.
    Schließlich wurde das Recht auf staatliche Hilfe zu einem vererblichen Recht erklärt: Der Wohlstand auf Pump sollte nahtlos innerhalb der Familien weitergegeben werden. Kaiser Aurelian (270‒275) nahm den Bürgern die Arbeit ab und baute die Staatswirtschaft aus. Statt des freien Getreides gab es nun Gratisbrot, hergestellt in staatlichen Bäckereien. Dazu wurden kostenlos Salz, Schweinefleisch und Olivenöl abgegeben. Eine Inflation entwertete das Geld, bis zum bitteren Ende: »Rom hatte moralischen und wirtschaftlichen Selbstmord begangen.«

    Ungefähr an diesem Punkt stehen wir heute: Die Jagd auf Steuerflüchtlinge gehört zu den vorrangigen Zielen der Politik in vielen Nationalstaaten. Die Fußball-WM – obwohl sie zuletzt Brasilien als Gastgeberland an den Rand der sozialen Explosion getrieben hat, war aus Sicht der Fifa ein voller Erfolg, wie man dem Finanzbericht entnehmen kann (mehr zu den Profiteuren der WM – hier). Die staatlich finanzierten TV-Sender sorgen für die Kontinuität bei der Unterhaltung: Das ZDF erklärte den Fußball zum Hochamt, und dieses befindet sich seiner Natur nach jenseits der Diskussion. Wer zweifelt, ist ein Ketzer. Die landeten früher auf dem Scheiterhaufen, heute im gesellschaftlichen Abseits.
    Aber das Spiel ist noch nicht zu Ende: Die Revolution hatte in Brasilien Feuer gefangen, sagten Aktivisten den Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Zug der WM. (mehr dazu hier).

    Wenn Recht und Gesetz nicht bald wieder auch für die politische Elite in der EU und in den europäischen Nationalstaaten Geltung erlangen, wird der Funke überspringen.
    Brot und Spiele?
    Es ist ein Spiel mit dem Feuer.
    ***
    Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier.

    Dieser Text ist ein leicht modifizierter und aktualisierter Auszug aus dem neuen Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier. Er zeigt in dem Buch, dass der am Ende von historischen Schulden-Zyklen Recht und Gesetz stets mit Füßen getreten werden. Nur so können jene, die vom Schuldenmachen profitiert haben, die Rechnung für die Party an die Bürger weiterreichen.

    Michael Maier, Die Plünderung der Welt. Wie die Finanz-Eliten unsere Enteignung planen.
    Das Buch ist überall im Buchhandel erhältlich. Beim Verlag kann es hier bestellt werden.
    Das Buch ist auch bei Amazon erhältlich – hier.

    Auch Interessant was ein Karlsruher Richter in der "Zeit" über Recht und Gesetzt in der BRD schreibt:
    http://www.zeit.de/autoren/F/Thomas_Fischer/
    http://fischer-stgb.de/


    LG

  4. #174
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Kollaps des globalen Systems

    Ex-Lehman-Boss: Bankrott wurde angeordnet

    Quelle: http://www.boerse-express.com/cat/pa...5623/fullstory
    Richard Fuld bricht das Schweigen. Zum Zeitpunkt des Untergangs sei Lehman Brothers kein "bankrottes Unternehmen" gewesen, es habe sich vielmehr um einen "angeordneten Bankrott" gehandelt. Auch die US-Regierung sei nicht ganz unschuldig an der Entwicklung gewesen.


    © bloomberg



    MEINUNG 0 TAGESTHEMEN BLOGS

    Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit dem Untergang der US-Bank Lehman Brothers im September 2008 hat ihr ehemaliger Chef Richard Fuld eine alleinige Verantwortung seines Instituts am Beginn der Finanzkrise zurückgewiesen. Diese sei durch einen "wahren Sturm" von Faktoren ausgelöst worden, sagte Fuld am Donnerstagabend auf einer Investorenkonferenz in New York.

    Die Krise sei nicht das Ergebnis "einer einzelnen Sache", sagte er. "Alle Bedingungen waren vereint, um eine wahre Katastrophe auszulösen", erklärte der Ex-Banker. Zum einen sei es der US-Regierung darum gegangen, "dass jeder sein Bild vom amerikanischen Traum" verwirklichen und Hauseigentümer werden konnte. Dies habe eine Reihe unbeabsichtigter Folgen gehabt wie steigende Immobilienpreise, durch die sich viele Familien zu stark verschuldet hätten. Niedrige Zinsen und eine reichliche Liquiditätsausstattung hätten die Banken dazu veranlasst, finanzschwachen Kunden Kredite zu verkaufen, ohne sich über die Folgen Gedanken zu machen.

    Lehman sei zum Zeitpunkt des Untergangs "kein bankrottes Unternehmen" gewesen, sondern es habe sich um einen "angeordneten Bankrott" gehandelt, betonte Fuld. Die Investmentbank hatte am 15. September 2008 Konkurs beantragt, nachdem sie wegen der durch faule Kredite ausgelösten Immobilienkrise Milliardenverluste verbuchen musste. Damals war Lehman die viertgrößte Bank der USA.

    Fuld und Lehman Brothers galten während der Finanzkrise als Symbol für die Auswüchse an der New Yorker Wall Street, die zu der schwersten Finanzkrise seit 1929 führten. Seitdem verschärften die Regulierungsbehörden die Auflagen für die Finanzinstitute.
    ..noch ein Passendes Video:

    Alle 7 Jahre Shemitah und nun sind es 7×7 = Mega Kollaps im September 2015


    von: Ali Iscitürk
    LG

  5. #175
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    06.01.2011
    Beiträge
    930
    Mentioned
    82 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 59285

    AW: Kollaps des globalen Systems

    ARD Film: Geld regiert die Welt
    Die Macht der Finanzkonzerne - Wie Blackrock mittels Geld die Welt regiert




    freundliche Grüße

  6. #176
    Redakteur Avatar von Angeni
    Registriert seit
    31.12.2010
    Ort
    Schweiz
    Beiträge
    11.015
    Mentioned
    252 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 423258

    AW: Kollaps des globalen Systems

    Das größte Ponzi-Schema der Weltgeschichte implodiert

    Die Illusionen der Öffentlichkeit werden zerschlagen / Die kommende Panik ins Gold und totale Zerstörung des Wohlstands / Macht, Manipulation und die größte Schuldenausweitung der Weltgeschichte.
    Egon von Greyerz: ”Eric, wir leben in einer illusionären Welt, in der die Illusionen gegenüber der Öffentlichkeit in den kommenden paar Jahren zerschlagen werden. Zum Beispiel hat sich der illusionäre Wohlstand der sehr Reichen in diesem Jahrhundert exponentiell erhöht. Die glauben alle, dass sie aufgrund ihres Geschicks mit Investitionen Wohlstand erschaffen. Dabei erkennen sie kaum, was der wahre Grund ist, denn sie stehen direkt neben der Druckerpresse des größten Ponzi-Schemas der Weltgeschichte.
    Ich rede mit vielen dieser Leute über Risiken, aber sie sehen in den Finanzmärkten kein Risiko. Die glauben nicht, dass $ 100 Millionen Dollar für ein Apartment, ein Gemälde, oder einen Diamanten eine Blase ist. Oder ein Aktienmarkt, der tatsächlich jetzt höher bewertet wird, als 1929, 2000, oder 2007. Sie erkennen nicht, dass dies eine Blase ist.
    Die erkennen auch nicht, dass Staatsanleihen, die niemals wieder zurückgezahlt werden können und die mit null oder gar negativ verzinst werden, eine Blase sind. Die sind machen sich keine Sorgen darüber, dass diese Märkte zusammenbrechen können. Und wenn man ihnen sagt, dass ein 50 bis 90-prozentiger Absturz bei Aktien, Bonds und Eigentum eine Möglichkeit ist, dann glauben die, dass man einen Hirnschaden hat.

    Die kommende Panik ins Gold und totale Zerstörung des Wohlstands
    Die sehen keinen Grund, sich gegen diese Risiken abzusichern. Für die ist physisches Gold als Mittel zur Wohlstandsabsicherung archaisch und ein Relikt der Vergangenheit. Aber, Eric, innerhalb der nächsten 3 Jahre oder so, und wir beide wissen das, werden die alle eine bedeutende Menge Gold ihr Eigen nennen. Die werden keine $ 1.200 Dollar dafür bezahlen, nein, stattdessen werden sie $ 3.000, oder $ 5.000, oder noch mehr dafür bezahlen.
    Wenn sie die Demut hätten, heute jenen Menschen zuzuhören, die verstehen was hier abläuft, dann würden sie sich vor der totalen Zerstörung ihres Wohlstands retten. Wir alle geben diese Informationen kostenlos an die Öffentlichkeit, weil wir uns leidenschaftlich über die Probleme und Risiken im Klaren sind, denen die Welt jetzt gegenüber steht.

    Macht, Manipulation und die größte Schuldenausweitung der Weltgeschichte
    Dies war die größte Schuldenausweitung der Weltgeschichte. Bernanke und Geithner haben es vermocht, die US-Schulden in ihrer Amtszeit von $ 8 Billionen auf $ 17 Billionen mehr als zu verdoppeln. Und die Leute stehen Schlange um Bernanke $ 400.000 und Geithner $ 200.000 Dollar für Ihre Vorträge darüber zu bezahlen, wie sie das gemacht haben. Das ist einfach unglaublich, Eric!
    Wir leben in einer perversen Welt, in der Werte von Macht und Manipulation bestimmt werden. Das Traurige daran ist, dass normale Menschen mit persönlichen Schulden belastet sind, die sie nie zurückzahlen können. Dazu kommt noch der massive Überhang an Regierungsschulden, für die sie gerade zu stehen haben.
    Wenn die Finanzblasen in der Welt implodieren, werden normale Menschen kein Sicherheitsnetz haben. Viele Menschen werden ohne Arbeitsplatz dastehen und es wird keine Sozialversicherungen und Pensionen mehr geben. Der Grund dafür ist, dass statt des normalen Vorgangs des Auf- und Abschwungs, was ein selbstregulierender Prozess ist, Regierungen und Zentralbanken durch Finanzrepressionen unechte Zyklen und gefälschte Märkte erschaffen haben.

    Eine weltweite Super-Blase und Anti-Gold-Propaganda
    Gelddrucken, Schaffung von Krediten und Zinsmanipulationen können die normalen Gesetze ökonomischer Zyklen nicht ersetzen. Stattdessen stören diese missverstandenen keynesianischen Werkzeuge die Gesetze der Natur. Anstatt milderer Zyklen des Auf- und Abschwungs wurde jetzt eine Super-Blase derartigen Ausmaßes erschaffen, dass die Konsequenzen vermutlich viel länger gefühlt werden, als nur bis in die Generation unserer Kinder und Enkelkinder.
    Was den Zeitpunkt des Beginns dieses Debakels angeht, es ist wirklich egal. Aber wir können schon in einem Jahr eine vollkommen andere Welt vorfinden, Eric. Dazu wird jetzt noch eine unglaubliche Menge an Anti-Gold-Propaganda von den Mainstream-Medien und den Bullionbanken verbreitet. Ich habe gerade erst einen Bericht von der UBS gelesen, der besagt, dass es auf dem Rücken einer Wachstumsbeschleunigung weniger Goldkäufe geben wird. Das sagen sie, weil Gold nicht positiv auf Risiko-Abwendung reagiert.

    Schwarze Schwäne und $ 60 Billionen globaler Schulden
    Was sie in Wirklichkeit damit sagen, Eric, ist dass Gold nicht steigen wird, weil es im Moment nicht steigt. Worüber die UBS jedoch nicht redet, ist der unglaubliche globale Schuldenzuwachs in Höhe von $ 60 Billionen Dollar seit 2008 – oder die Tatsache, dass Gold inflationsbereinigt wieder auf den Niedrigständen von 2001 steht. Diese Berichte von Banken wie der UBS sind also vollkommen absurd.
    Der Goldmarkt kann jeden Moment wieder steigen. Der Auslöser könnte Griechenland sein, aber es gibt viele andere mögliche Schwarze Schwäne. Griechenland hat die heute [05.06.] fälligen $ 300 Millionen nicht zurückgezahlt. Werden sie also die $ 1,6 Milliarden zurückzahlen, die am 30. Juni fällig werden?
    Die griechische Regierung spielt ein gutes Spiel. Sie weiß, dass die Troika, bestehend aus IWF, der EU und der EZB, alles tun wird, um die größenwahnsinnige Illusion der Eurokraten am Laufen zu halten. Sie haben ein BIP, das um 26 Prozent zurückgegangen ist und 60 Prozent ihrer Jugend ist arbeitslos.
    Die ganzen Kreditpakete der letzten paar Jahre haben auch nichts mit der Rettung Griechenlands zu tun. Da ging es nur um die Rettung des Euros und die europäischen Banken. Für französische und deutsche Banken war es auch eine Methode, ihre offenen Schulden bei den Steuerzahlern der Eurozone abzuladen. Derweil ging das ganze Geld aus den Kreditpaketen an die Banken, nicht an Griechenland oder die ums Überleben kämpfende griechische Bevölkerung.

    Griechenland wendet sich Russland zu
    Und der griechische Premierminister spielt weiter ein gutes Spiel, wenn er sagt, dass er mit Putin am [vergangenen] Wochenende sprechen wird. Also ja, Griechenland ist eine Tragödie. Es wird nicht überleben und das ist einer der vielen potentiellen Auslöser, der die Märkte in den kommenden Monaten und Jahren dramatisch verändern wird.”
    Egon von Greyerz (Matterhorn Asset Management AG) im Gespräch mit Eric King von King World News.
    Literatu
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #177
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Kollaps des globalen Systems

    Die USA auf Speed – Europa muss fallen


    Während die offiziellen Verlautbarungen auf Rettung Europas lauten, werden intern und in den maßgeblichen Kreisen der Betreiber (Finanzeliten via USA) die Speed-up-Treibsätze gezündet.



    Von Henry Paul
    Moldawien will durch die CIA-NGO-Zündsätze den Anschluss an Rumänien jetzt erzwingen. Der Balkan muss superschnell in die EU – trotz Unwilligkeit und Unmöglichkeit der Konvergenzen. Mazedonien muss aufgemischt werden. Die Deutsche Bundeswehr muss noch mehr unsinniges Waffen-Zeugs in den USA kaufen. Die Sanktionen gegenüber Russland werden weiter verschärft. Die Flüchtlingswelle aus Afrika und dem mittleren Osten kann sich aufgrund der Griechenland-Misere dort nicht mehr ordentlich etablieren.

    Der Schuldenschnitt Griechenlands wird dank IWF-Weigerung die Deutschen arg beuteln und Merkel wird mittlerweile von Bloomberg abgemeiert. Das Ergebnis ist die Beschleunigung der EU-Zerstörung durch fremdgesteuerte, interne Konflikte. Die Logik ist erklärbar: wenn die EU nicht durch ihren blöden, dysfunktionalen Konstrukt, durch neue Mitgliedsländer, die Überschuldung und dem allgemeinen Wirtschafts-Niedergang im Zeitplan kaputtgeht, müssen Revolten, Bürgerproteste, Zündeleien und Volksaufstände die Zerstörung bewirken.

    Der Zeitplan der USA wird immer enger. Die USA spürt, dass ihr nicht mehr viel Zeit übrig bleibt für die Durchsetzung der One World. BRICS wächst und gedeiht. Der Iran wird nicht unterschreiben. Viele südasiatischen Länder werden sich nicht der NATO beugen, sondern im Fahrwasser Chinas bleiben wollen. Südamerika erstarkt langsam aber sicher. Afrika kann trotz breit angelegter CIA-Hybrid-Kriege nicht auf die US-Seite gezogen werden, weil China überall schon fest sitzt und Aufbauarbeit leistet.

    Europa hält sich trotz Katastrophenwährung und Destruktionspolitik des IWF. Der Speed-up muss her. Jetzt werden wir also in Europa die Auswirkungen der 'SOF's', der 'Hitman', der 'Schakale' und der unerwarteten 'Unfälle' erleben, um die Plan-Zerstörung schneller herbei zu führen. Die Völker werden erkennen müssen, dass die europäischen Politiker alle versagt hatten, die EU und der Euro nichts weiter als Schimären und Märchengeschichten sind. Dass der gesamte Komplex "Frieden in Europa auf Dauer aufgrund der EU und des Euro" Lug und Trug waren.

    Die Völker Europas werden den TTIP, TISA und CETA bekommen. Werden die ökonomische Versklavung, die Armut, die Drangsalierungen und die volle Breitseite US-amerikanischer Verwerflichkeit und den Niedergang des Kontinents erleben müssen. Sich bräsig im Sonnenlicht räkeln und immer die anderen machen lassen war noch nie ein politisch kluger Schachzug. Politik ist die Verteilung von Macht. Und wenn man die Machtfrage irgendwelchen politischen Leichtgewichten oder leichtfertigen Versprecher-banden überlässt und sich nicht engagiert, wird man eben dann von korrupten, bezahlten Polit-Bürokraten vorgeführt. Anders ausgedrückt, man wird seiner Lebensgrundlage beraubt, weil die persönlich-pekuniäre Förderung der Polit-Bürokraten immer Vorrang vor den Völkern hat. Bestechlichkeit fängt beim easy-job an und hört beim Präsidenten der Kommission auf.

    Leichtgläubigkeit ist dasselbe wie Dummheit. Nachlässigkeit ist dasselbe wie Uninteressiertheit. Naivität ist dasselbe wie Faulheit. Allen diesen Eigenschaften ist zu eigen, dass man unverantwortlich sein will. Die sollen machen, ich will meine Ruhe haben. Jetzt werden sie alle diese Ruhe bekommen durch Aufstände, Unruhen, Repressalien, neue Gesetze, Einschränkungen – Besatzungsmacht par excellence in neuem Gewand. Die Signale aus den gleichgerichteten, gleichgeschalteten Medien-Lügen waren doch laut genug. Doch die Völker haben es nicht gehört – bis auf die Griechen, und dort die Jugendlichen. Doch es ist zu spät. Der Zug ist abgefahren. Der jetzt in Kraft tretende Speed-up-Prozess wird dramatisch. Leute zieht euch warm an.
    Quelle: http://www.contra-magazin.com/2015/0...a-muss-fallen/


    Privatisierung – Milliardendiebstahl im Auftrag der Troika



    Welcher Dieb täuscht dem Volk vor, er wolle die Staatsfinanzen sanieren und betreibt unter der Hand den Ausverkauf wertvollen Volksbesitzes? Ein aktuelles Beispiel aus Europa ist die Privatisierung – ein Milliardendiebstahl im Auftrag der Troika.


    ...viele denken es ist zu spät, man kann sowieso nichts machen.

    FALSCH! Es ist nie zu spät!

    Nur so lange wir uns weiter Angst eintrichtern, Freiheiten nehmen lassen, belügen manipulieren lassen, alles erdulden was gemacht wird,
    werden sie mit ihrer Strategien weiter machen!

    Stemmt euch dagegen! Lasst eure Wut nicht im Wohnzimmer aus, geht auf die Straße!

    Macht eine Gegenstrategie!

    Verlangt euer Gehalt Bar
    und bezahlt alles Bar, das ist ein Grundrecht!
    Legt das Geld nicht bei den Banken, Börsen oder Versicherungen an, das Ziel dieser ist es, Volksvermögen in eigenes umzuwandeln!
    Sparguthaben nicht sofort panisch auflösen, langsam abbauen!
    Kauft damit werthaltige Sachen wie für die Energie Unabhängigkeit, Gold in kleinen Barren, Grund und Boden, nur ohne Kredite über Banken, wenn man sich nicht alles ohne Finanzierung leisten kann sollte es mit Familie oder Freunden gemeinsam, oder mit dem Abgeber eine Kaufpacht aushandeln, die Verträge und Geldabwicklung dazu an einem Notar überweisen (Sparguthaben) und ausarbeiten lassen, die haften auch dafür!
    Boykottiert die Großkonzerne, nur die Produkte die von regionalen Firmen erzeugt werden kaufen, Treibstoffe auch nur bei kleinen regionalen Tankstellen kaufen!
    Notrationen einlagern die mindestens ein Monat ausreichen, Konserven, lang haltbare Lebensmittel, Wasser, Hygieneartikel, Notkochstelle, Zigarette und Alkohol, auf für Abstinente da es sich als Tauschmittel eignet!
    Wer es sich leisten kann sollte sich auch eine Notstromversorgung installieren. Kleinere Anlagen für Kühlschrank, EDV, TV, Radio und Beleuchtung ausreichen gibt es schon
    unter 500,00 €. Für Inselanlagen mit der man ein Haus komplett unabhängig macht, auf Solar und Wind ausgerichtet ist auch schon ab 5.000,00 € zu haben.

    Wichtig ist auch gegenseitige Hilfe, miteinander und nicht gegeneinander arbeiten,
    Hysterie vermeiden, nicht an Hetzen oder Radikalisierungen anschließen, Gewalt und Militär verweigern! Verwaltung- und Strafanzeige gegen Politik, Banken, Konzerne einbringen, diese überfordern und zwingen sie zum Handeln!
    Informationen genau prüfen, den Einheitsbrei der Mainstream ignorieren! Bei jeder "demokratischen Wahl" die aussortierten Parteien (rot, schwarz, blau, grün, rosa) auflaufen lassen!
    Die Verursacher vom Crash und Krise kann kein Monat durchstehen, sie selbst ergreifen dann die Flucht!

    LG

  8. #178
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Kollaps des globalen Systems

    Morgan Stanley und Goldman Sachs: Schuld an Chinas Börsencrash?

    Quelle: http://www.epochtimes.de/Shanghai-SS...-a1254095.html

    Nachdem die Präsenz von Sicherheitsbeamten die Kurse der Shanghaier Börse wieder hat steigen lassen, ist klar, dass dem Crash der vergangenen Wochen keine normale Marktbewegung, sondern eine politische Intrige zu Grunde lag. Sogar Premierminister Li Keqiang hatte in der Krisensitzung zur Börsenrettung mehrfach betont, dass „schwarze Hände“, sprich kriminelle Drahtzieher, den Absturz des SSE verursacht hatten.



    Die koordinierten Leerverkäufe wurden offenbar von Personen innerhalb der Börsenaufsicht unterstützt. Ein Phänomen, welches auf das mafiöse Netzwerk von Ex-Staatschef Jiang Zemin als Urheber des Crashs verweist. Siehe dazu: Mächtige Manipulatoren: Chinas Börse ist jetzt politisches Schlachtfeld

    Im chinesischen Internet üben Blogger nun harte Kritik: An Jiang Zemin, weil er es wagt, „aus Eigeninteresse 200 Millionen Anleger zu kidnappen und die gesamte chinesische Mittelschicht zu ruinieren!“. Und an Morgan Stanley und Goldman Sachs, weil sie Jiang bei seinem „Putschversuch per Börse“ geholfen haben sollen.
    Laut hartnäckigen Internetgerüchten hätten die beiden Banken das Drehbuch des Crashs konzipiert und der Shanghaier Aktienhändler Guo Tai, über den viele Kleinanleger ihre Papiere handeln, habe es in die Tat umgesetzt. Alles zuliebe ihres „alten Freundes“ Jiang Zemin, dem sie milliardenschwere Geschäfte verdankten. Beweisen lässt sich das natürlich nicht, jedoch ist die gute Beziehung zwischen den US-Investmentbanken und Chinas 88-jährigem Ex-Staatsoberhaupt ein offenes Geheimnis und sogar Wikipedia weiß davon.

    Marktbeeinflussung

    Schon im Jahr 2011 gab es Berichte über organisierte Leerverkäufe durch Goldman Sachs (im folgenden GS), die im chinesischen Internet die Runde machten. In einem Artikel mit dem Titel „Hinter den Kulissen der Goldman Sachs-Leerverkäufe“ beschrieb die Website Business World Chinese, welche Tricks GS im Jahr 2010 und 2011 anwandte, um den chinesischen Markt zu beeinflussen.

    Zunächst veröffentlichte GS einen Report, der die Entwicklung der A-Aktien pessimistisch einschätzte, was bereits am Folgetag zu einer Talfahrt von 160 Punkten führte. Daraufhin verkaufte GS sofort seine Aktien der Industrial and Commercial Bank of China. Diese Aktion inspirierte eine Welle von Leerverkäufen ausländischen Kapitals und am 16. und 17. Nov 2011 gab es in Shanghai einen Crash, von dem sich die A-Aktien wochenlang nur schwer erholten.
    Besonders pikant ist die Verbindung zu Jiang Zemin.

    Als Jiang 1989 als Nachfolger von Deng Xiaoping an die Macht kam, wusste die gesamte westliche Wirtschaftswelt, um wessen Gunst sie buhlen musste – und Goldman Sachs tat dies hemmungslos.
    Die renommierte Wirtschaftsexpertin He Qinglian wies darauf hin, dass GS in Jiangs Ära den Titel „Guter Freund des chinesischen Volkes“ verliehen bekam und Steven Kuhn in seiner Zeit als GS-Chef von China sogar eine Jiang Zemin-Biographie schrieb (!), die in chinesischer Sprache auf Staatskosten millionenfach gedruckt und jedem Funktionär als lesenswertes Buch empfohlen wurde …

    Das merkwürdige Verhalten von Morgan Stanley
    Auch Morgan Stanley hat sich bereits durch Beziehungen und sonderbare Prognosen verdächtig gemacht. Am 3. Juli wies die Financial Times China in einem Artikel darauf hin, dass Morgan Stanley angesichts des Booms der vergangenen Monate einen möglichen Anstieg des SSE auf 16.785 Punkte prophezeit hatte und vor kurzem plötzlich seine Meinung änderte: Die 5178 Punkte vom 12. Juni seien der Höhepunkt des Bullenmarkts gewesen.
    Beide Vorhersagen lagen nicht mal ein halbes Jahr auseinander. „Sind die dort wirklich so inkompetent, die Lage derart falsch einzuschätzen, oder steckt hinter der scheinbaren Inkompetenz eine heimtückische Absicht?“ fragte die FT, die vermutete, dass internationale Investmentbanker ein Eigeninteresse haben könnten, Chinas Aktienmarkt zu torpedieren.
    Am Beginn von Jiangs Amtszeit war die chinesische Wirtschaft noch viel stärker staatskontrolliert als heute. In bestimmten Branchen durften Privatunternehmen gar nicht tätig sein. Diese Beschränkungen wurden zunächst nur für ausländische Unternehmen gelockert, denn ausländische Firmen konnten Chinas Machthabern bei der Geldwäsche behilflich sein.

    Privatverhältnis zur Wallstreet

    Unter den US-Politikern und Wirtschaftsleuten, die Jiang als Staatschef umwarben, war auch eine sehr entscheidende Person, welche für die China-Politik der Vereinigten Staaten verantwortlich war. Nennen wir ihn Mister X. Der Betreffende war Boss eines Wallstreet-Unternehmens und pflegte zu Jiang ein sehr enges Privatverhältnis.
    Als 1995 Chinas erste und größte Investmentbank, die CICC gegründet wurde, war sie ein Jointventure zwischen Jiangs Regime und der westlichen Finanzelite: Das Kapital dafür kam von China Jianyin Investment (43,35 %) und Morgan Stanley (34,3 %).
    Die CICC bot chinesischen Staatsunternehmen Services an, um im Inland und Ausland Kapital zu beschaffen. In der Tat diente sie Mister X und westlichen Großbanken dazu, um aus China Schwarzgeld abzuziehen. So wurde die CICC zu einem Kanal, über den Jiang Zemins Clan astronomische Summen ins Ausland transferierte.
    Die CICC hatte außerdem eine Monopolstellung im chinesischen IPO-Geschäft, was Morgan Stanley im Vergleich zu anderen Unternehmen bei Börsengängen chinesischer Staatsunternehmen einen unverhältnismäßigen Wettbewerbsvorteil verschaffte.
    Im September 2007 wurde mit chinesischen Währungs-Reserven die China Investment Corporation (CIC) gegründet und die CICC wurde ihr als 100-prozentige Tochter einverleibt. Das Startkapital der CIC lag bei 200 Milliarden US-Dollar und damit war sie einer der größten Sovereign Wealth Funds der Welt. Drei Milliarden Dollar steckte die CIC kurz nach ihrer Gründung in die Investmentgruppe Blackstone, 5,6 Milliarden in die US-Bank Morgan Stanley - beide stürzten in der Finanzkrise 2008 phänomenal ab. Trotzdem investierte die CIC nochmals 1,2 Milliarden USD in Morgan Stanley.

    Ein lukrativer Dreieckshandel

    Das ganze war nichts anderes gewesen, als eine lukrative Dreiecksbeziehung zwischen Morgan Stanley, der CIC und Jiang.
    Und was hat Blackstone damit zu tun? Ähnliches: Blackstone hat eine enge Beziehung zu Boyu Kapital, der Firma von Jiangs Enkel Alvin Jiang, der nach Abschluss seines Harvard Studiums bei Goldman Sachs gearbeitet hatte.
    Boyu Capital hat sowohl Blackstone als auch die CIC als einen der wichtigsten Kapitalgeber und so wanderten die 3 Milliarden Dollar, welche die CIC am Anfang in Blackstone investiert hatte, zu Boyu.
    Interessant ist auch, was sich der Blackstone-Mitgründer Stephen A. Schwarzmann im Jahr 2004 leistete: Als er zum Vorstandsvorsitzenden des Washingtoner Kennedy Centers gewählt wurde, spendete er der Kulturstätte nach seiner Wahl sofort 10 Millionen Dollar und in den Jahren darauf gab die chinesische Sängerin Song Zuying, berüchtigt als Jiang Zemin-Mätresse, dort öfter Solokonzerte

    ...na dann, vielleicht schickt ihr mal eine Bomberstaffel nach NY und dreht die Wall Street ab?
    Es sind 3.500.000.000.000,00 US$ Verlust in dieser Woche!!!
    Die USA würden bei weniger Beweisen auch nicht anders handeln!

    LG

  9. #179
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Kollaps des globalen Systems

    Zwei Finanz-Prognostiker sagen: Weltweiter Crash kommt in der ersten Oktoberwoche

    Posted By: N8Waechteron: Von WashingtonsBlog
    Zwei wohlbekannte Finanz-Prognostiker behaupten, dass praktisch alle Regierungen weltweit in der ersten Oktoberwoche 2015 von einer gigantischen Wirtschaftskrise getroffen werden.

    Martin Armstrong

    Martin Armstrong ist ein umstrittener Markt-Analyst, der den Crash von 1987, den Höchststand des japanischen Marktes und viele andere Markt-Ereignisse, mehr oder weniger auf den Tag genau, korrekt vorausgesagt hat. Viele Markt-Veteranen sagen, dass Armstrong einer der Besten überhaupt ist. (Andererseits wurde er wegen Missachtung, Betrug und angeblichem Ponzi-Schema für 11 Jahre eingesperrt. Amstrongs Anhänger sagen, die Regierung habe ihn aufgrund erfundener Anschuldigungen eingesperrt, um ihn so unter Druck zu setzen, sein Prognose-Programm auszuhändigen.)

    Armstrong sagt seit Jahren voraus, dass sich die Regierungen weltweit in einer Insolvenz-Krise und wegen Mangel an Vertrauen auflösen werden – beginnend im kommenden Oktober. Im Einzelnen sagt Armstrong voraus, dass ein großer Zyklus am 1. Oktober 2015 beginnt, der das Vertrauen der Investoren in die öffentliche Hand und die Regierungen in Richtung Privatsektor verschieben wird.

    Im Gegensatz zu anderen Bären, die voraussagen, dass der Aktienmarkt kurz vor dem Kollaps steht, sagt Armstrong voraus, dass große Mengen an Kapital aus den Bonds und dem Euro in amerikanische Aktien fließen werden. Er sagt also einen großen Bullenmarkt für US-Aktien voraus. Berichtigung: Mehrere Menschen haben betont, dass Armstrong nicht vorhersagt, dass die Krise am 1. Oktober 2015 beginnt, sondern dass er prognostiziert, dass der 1. Oktober ein großer Wendepunkt ist, aber die Finanzkrise der Regierungen erst einige Monate später bemerkt werden würde.

    Larry Edelson

    Edelson ist ein weiter Langzeit-Student der Zyklus-Theorie. Edelson, ein großer Fan von Armstrong, hat ebenfalls Jahrzehnte an Daten von der Foundation for the Study of Cycles studiert.

    Edelson sagt die größte Finanzkrise der Weltgeschichte voraus, inklusive eines Zusammenbruchs der Zahlungsfähigkeit der Regierungen, die am 7. Oktober 2015 beginnen soll – in der selben Woche, die auch Armstrong prognostiziert –, wenn die Europäische Union auseinanderbricht. Edelson glaubt auch, dass große Summen an Investments aus der Eurozone nach Amerikan fließen und die US-Aktien nach oben treiben werden. Im Gegensatz zu Armstrong geht Edelson davon aus, dass auch US-Bonds davon profitieren werden. Er glaubt, dass Japan der nächste Dominostein ist der fallen wird und dass Japans Bankrott ebenfalls Investments in die USA als sicheren Hafen treiben wird. Mit anderen Worten, sowohl Armstrong als auch Edelson glauben, dass der US-Aktienmarkt – als das am besten erscheinende Pferd in der Leimfabrik – durch die Decke gehen wird, während alle anderen auseinanderfallen.

    Um das aber ganz klar zu sagen, beide glauben auch, dass der Domino-Kollaps letztlich auch die USA treffen wird und Amerika am Ende auf seine Schulden den Staatsbankrott erklärt – und dann ebenfalls in eine Finanzkrise fallen wird. Liegen Armstrong und Edelson richtig oder falsch?

    Wir brauchen nicht mehr lange abzuwarten, um ihre sehr öffentlichen Prognosen zu überprüfen.

    >>> zum englischsprachigen Original
    Aus dem Englischen übersetzt vom Nachtwächter
    ...da braucht man nicht mehr abzuwarten, die Lawine rollt schon!


    • Aktien gepuscht.
    • Goldpreis wird künstlich hinunter gedrückt.
    • 50% verdeckte Kaufkraftverlust im Euro Raum!
    • US Lohnniveau auf 1957!
    • Arbeitslosenzahlen im Höhenflug, teilweise schon auf 20%!
    • Soziale Unruhen in Süd Europa und Amerika.
    • Die Durchschnittliche Verschuldung der EU bei 92% v. BIP und geht weiter steil nach oben!
    • Militär und Exekutive wird weiter aufgestockt und treiben die Schulden noch schneller hoch!
    • Der Wirtschaft wurde durch die Sanktionen gegen Russland der letzte hauch von Aufschwung genommen!
    • Politische Fehlentscheidungen und Versagen beschleunigen es noch weiter!
    • Ein neuer Kalter Krieg der sehr schnell Brennheiß werden kann!


    LG

  10. #180
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Kollaps des globalen Systems

    60 Billionen Dollar: Die globalen Staatsschulden in einer Grafik


    Die Schulden der Staaten sind Forderungen von privaten Geldgebern. Doch welche Staaten dieser Welt haben die größten Schuldenberge? Und welche Staaten haben welchen Anteil an der globalen Wirtschaftsleistung? Diese Grafiken veranschaulichen das Ganze eindrucksvoll.
    Von Marco Maier


    Momentan ist Griechenland mit seiner Schuldenkrise in aller Munde. Doch global gesehen sind die paar Milliarden Euro beinahe schon vernachlässigbar. Immerhin macht der griechische Anteil des globalen Schuldenbergs der Staaten gerade einmal 0,71 Prozent aus.


    Die USA und Japan hingegen schaffen es gemeinsam auf ganze 49,04 Prozent. Zwei Staaten die zusammen so viele Schulden angehäuft haben wie der ganze Rest der Welt.

    Die BRIC-Staaten hingegen kommen gerade einmal auf 11,29 Prozent – mehr als die Hälfte davon beansprucht jedoch die Volksrepublik China. Deutschland hat demnach 4,81 Prozent der globalen Schulden angehäuft, Österreich 0,58 Prozent und die Schweiz 0,54 Prozent.


    Wenn man alle Staatsschulden der Welt zusammenzählt, kommt man auf eine Summe von ganzen 59,7 Billionen US-Dollar. Auf welche Länder welche Anteile genau entfallen, zeigt die folgende Grafik, in der auch das Verhältnis von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt farbig dargestellt wird.


    Courtesy of: Visual Capitalist

    Eine ähnliche Grafik gibt es auch zur globalen Wirtschaftsleistung. Hier halten die USA und Japan zusammen gerade einmal knappe 30 Prozent, während die BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China gemeinsam auf immerhin rund 22,3 Prozent kommen. Deutschland kann sich da mit 5,17 Prozent behaupten, Österreich mit 0,58 Prozent und die Schweiz mit 0,95 Prozent.


    Courtesy of: Visual Capitalist
    Quelle:http://www.contra-magazin.com/2015/0...-einer-grafik/
    LG

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •