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Thema: Kollaps des globalen Systems

  1. #231
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    Zinsrally, Crash und Deflation: Das Ende vom Auge des Hurrikanes ist nahe

    Wer sich intensiver mit den Entwicklungen auf den Märkten beschäftigt, der dürfte gemerkt haben das etwas in der Luft liegt. Nicht nur dass immer mehr „Experten“ sich besorgt bis ängstlich äußern, es wabert auch ein durchdringendes – kaum definierbares – Unbehagen durch die Luft. Selbst wenn man nicht erklären kann worum es sich genau handelt, man spürt dass etwas gewaltiges bevor steht. Es scheint als steht das Ende von Babylon direkt vor der Tür, doch noch spielt die Musik.


    Neidlos anerkennen muss man die Leistungen von den David Copperfields der internationalen Politik auf jeden Fall. Egal ob eine Merkel, ein Schäuble oder auch Obama. Mit Rechtsbrüchen, Lügen und leeren Versprechen schafften Sie es einen toten Patienten über mehrere Jahre wie einen gesunden Jungbrunnen wirken zu lassen. So zumindest für den breiten Teil der Bevölkerungen.
    Die sich ausgebreitete Sorglosigkeit wird – in meinen Augen jedoch schwerwiegende Konsequenzen haben. Als 2008 der Hurrikane bei den meisten Häusern die Dächer abgedeckt hatte, wurde der Sonnenschein danach im Auge des Hurrikanes, völlig falsch interpretiert. Kaum jemand war mit der gebotenen Achtsamkeit unterwegs und versuchte das Dach wieder zu reparieren. Die Wettervorhersage gab ja auch für die Folgezeit nur Sonnenschein an. Man legte sich also in den Garten, genoss einige Cocktails und vertraute darauf dass die Politik schon rechtzeitig warnen würde.
    Die logische Konsequenz das nach dem Auge immer der zweite Teil folgt, wurde sträflicherweise kollektiv ausgeblendet. Aber eins ist hinlänglich bekannt, es gibt keine Sünde ohne Reue.
    Anfang Februar diesen Jahres, hatte ich unter dem Titel „Gefahr einer Zinsrallye ist real“ bereits darauf hingewiesen, dass die Zeichen auf eine Umstellung der Geldpolitik stehen. Es deutet alles darauf hin, dass die Rally direkt bevor steht. Nebenbei dürften dann – unter Federführung der US-Notenbank – auch die maßlosen Anleihenkauf- und Stützprogramme ein Ende finden. Jede Erhöhung der Zinsen um einen Viertelpunkt, zwingt gewaltige Kapitalmengen zum Rückzug aus den Märkten. Nur nahezu kostenloses Geld wird zum „grasen“ an den Hang der Märkte gestellt.
    Sollten die „Währungshüter“ in den USA taten folgen lassen und im September ernst machen, wird die Dynamik erheblich zu nehmen. Neben einer weiteren Zinserhöhung wird vermutlich ein Auslaufen der gewaltigen Aufkaufprogramme bekannt gegeben. Diese Kombination würde einen Turbo zünden und alle wesentlichen Zentralbanken der Welt zwingen zu folgen.
    Die Märkte funktionieren nach einem sehr simplen Prinzip, Gier frißt Hirn. Wie die Lemminge trottelt dort einer dem anderen hinterher, bis das große „Schmeißen“ beginnt. Was dann folgt kennt man unter dem Phänomen des Flashcrashs. Eine Verkaufsdynamik setzt ein, diese löst automatische Stops aus und so weiter und so fort.
    In den Zeiten des kostenlosen Geldes für völlig hemmungslose Zocker, wurde jede Bewegung einfach wieder aufgefangen und als willkommene Einstiegsmöglichkeit gefeiert. Mit der Realität hat all das schon lange nichts mehr zu tun. Fehlt aber das Scheckbuch ohne Limit, geht die Reise diesesmal nicht so glimpflich ab.
    Ich erwarte das ein fulminanter Crash an den Märkten bevorsteht und dieser nahtlos in eine Depression und Deflation übergehen wird. Die Köcher der Notenbanken sind komplett entleert und daher werden „konventionelle Maßnahmen“ – wenn man das gesetzlose Treiben der Politik und Zentralbanken so nennen möchte – keinen Einfluss mehr haben.
    Anstatt sich mit der – eh teuer – erkauften Zeit einer Lösung zu widmen, wurde eine Schuldenorgie gefeiert die als Beispiellos in die Geschichte eingehen dürfte. Ob Haushalte oder Staaten, alle Schuldkonten sind bis zum Bersten ausgereizt. Die daraus folgenden Konsequenzen werden verheerend sein.

    Es bleibt einzig die Hoffnung, dass nicht ein Krieg vom Zaun gebrochen wird, um sowohl Deflation als auch Depression vom Tisch zu wischen. Leider ist diese Option nicht so unwahrscheinlich wie sie klingt.
    Bleiben Sie wachsam.

    Quelle: http://www.iknews.de/2017/07/19/zins...anes-ist-nahe/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #232
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    AW: Kollaps des globalen Systems

    Dirk Müller, 14.09.2017 - OECD-Berater Bill White warnt vor größerer Krise als 2008

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  3. #233
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    AW: Kollaps des globalen Systems

    Norditalien stürzt ab: Die brutalen Folgen eines Banken-Crashs


    In Norditalien kann man beobachten, wie ein Banken-Crash eine gesunde Wirtschaftsregion verwüstet.



    Das Veneto – die Region um Venedig – ist eine der traditionsreichsten Wirtschaftsregionen Europas. In den vergangenen Jahrzehnten haben nicht nur Weltmarken wie Benetton oder De’Longhi, sondern auch 40.000 mittelständische Unternehmen für Arbeitsplätze und Wertschöpfung gesorgt.

    Doch nun ist Region von der wirtschaftlichen Verwüstung bedroht, wie Bloomberg analysiert. Der Grund: Das Scheitern der Regionalbanken Popolare die Vicenza und Veneto Banca hat verheerende Folgen für viele Unternehmen, aber auch für die Sparer in der Region: „Der Schmerz für die Banken Venetiens ist vorbei, aber der Schmerz für die Unternehmen in Venetien fängt erst an“, sagte Andrea Arman, ein Anwalt, der einige der Unternehmen und Privatleuten berät, die am härtesten getroffen wurden: „Wir beginnen gerade die Konsequenzen des Zusammenbruchs zu sehen – und was wir sehen, ist alarmierend.“

    200.000 Anteilseigner an den Banken haben ihre Ersparnisse verloren. 11 Milliarden Euro an privaten Vermögen wurden laut Bloomberg seit 2015 ausgelöscht. Meist wurden Kleinanleger von den Banken dazu überredet, ihre Ersparnisse in Aktien umzuwandeln – eine Praxis, die im Veneto seit Generationen geübt und bisher immer funktioniert hatte. Doch mit der Finanzkrise gerieten die Banken in eine Schieflage und beschleunigten die Ausgabe von Aktien, um vor dem Regulator bestehen zu können. Viele dieser Anleihen wurden mit Krediten finanziert, weshalb nun die Behörden gegen das Management der Banken ermitteln. Die Banken hatten von 2013 bis 2016 auf diesem Weg Eigenkapital von drei Milliarden Euro aufgetrieben.

    Viele Sparer wurden noch ein weiteres Mal betrogen: 2014 untersagte die EZB den Banken den Rückkauf eigener Aktien. Die Banken boten den Kleinaktionären, die ihre Anteile verkaufen wollten, an, die Aktien als Sicherheit für Niedrigzins-Kredite zu verwenden. Nachdem die Aktien ihren Wert verloren hatten, schossen die Zinsen für die Kredite in die Höhe

    Der Chef der Intesa Saopolo, Carlo Messina, spricht von einem „Skandal“, weil die Kunden von ihren Banken getäuscht worden seien. Die Intesa hat einen Notfall-Fonds für besonders betroffene Opfer eingerichtet.

    Nach den Sparern bekommen nun die Unternehmen der Region die Folgen des Banken-Crashs zu spüren. Die gesunden Teile gingen für einen symbolischen Preis an die Intesa Sanpaolo. 18 Milliarden an faulen Krediten wurden von einer staatlichen Bad Bank mit dem Namen SGA übernommen. Damit haben viele Betriebe die Möglichkeit verloren, an Kreditfinanzierungen zu kommen – obwohl ihre Geschäfte profitabel sind. Sie können für neue Kredite keine Sicherheiten bieten, weil ihre Anleihen an die Veneto-Banken wertlos geworden sind. Die SGA kündigte zahlreichen Unternehmen die Kreditlinie – meist ohne Vorwarnung oder Erklärung. Damit konnten zahlreiche Unternehmen im September erstmals ihre Löhne nicht auszahlen, wie Bloomberg berichtet. Auch nach der Finanzkrise hatten die Veneto-Banken die Unternehmen mit reichlich Kredit versorgt. Ende 2016 belief sich die Summe der Kredite auf 46 Millionen – etwa 40 Prozent davon waren faul (non performing loans).

    Die Veneto-Banken sind die ersten, die die Folgen der Finanzkrise und der skrupellosen Geschäftspolitik ihres Managements zum Opfer gefallen sind. Tatsächlich lauern überall in Italien noch andere Gefahren, die zum Banken-Crashs führen könnten. Sogar EZB-Chef Mario Draghi forderte die italienischen Banken auf, das Problem der faulen Kredite zu lösen. Draghi selbst hat bei der Monte dei Paschi di Siena eine unklare Rolle gespielt, als er noch oberster italienischer Bankenaufseher gewesen war.

    Nun haben die italienischen Politiker einen Sündenbock für das beginnende Fiasko ausgemacht: Italiens Notenbank-Gouverneur Ignazio Visco kommt immer stärker unter Beschuss. Nach Matteo Renzi, der einen Neuanfang forderte, griff auch Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi Visco öffentlich an: „Die Bank von Italien hat nicht die Kontrolle ausgeübt, die von ihr erwartet wurde“, sagte Berlusconi am Donnerstag vor Journalisten in Brüssel. Viscos Amtszeit läuft zum Monatsende aus, und bis zuletzt galt eine Verlängerung als ausgemacht Sache. Doch das ist inzwischen völlig offen, nachdem die regierende Demokratische Partei (PD) am Dienstag einen Antrag ins Parlament einbrachte, in dem eine neue Phase bei der Notenbank gefordert wird.

    Im Zuge der Bankenkrise hatten zehn Geldhäuser in Italien binnen zwei Jahren ihre Tore schließen müssen. Insbesondere die oppositionelle Fünf-Sterne-Bewegung warf Visco vor, dem Anwachsen fauler Kredite bei den Banken zu lange zugeschaut zu haben. Doch die PD und ihre kleineren Verbündeten hatten den Notenbankchef bislang nicht so offen angegriffen.

    Die Geschädigten im Veneto wird dieser Streit nicht besonders interessieren. Ihnen bietet sich als Ventil eine Abstimmung, in der über mehr Autonomie für die Regionen Lombardei und Venetien entschieden wird.

    Bisher waren die Lombardei und Venetien die Motoren des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Italien. Rund 30 Prozent steuern die beiden Nordregionen zum BIP Italiens bei. Auch bei der Verschuldung, bei den öffentlichen Ausgaben pro Einwohner und bei der Funktionstüchtigkeit des Gesundheitswesens sind sie Musterknaben.

    Ihre ökonomische Stärke wird vor allem beim jährlichen Finanzüberschuss deutlich: Rund 70 Milliarden Euro nehmen sie mehr ein an Steuern und Gebühren, als sie wieder ausgeben. Eine riesige Summe, von der die beiden zur Lega Nord gehörenden Regionalpräsidenten Luca Zaia (Venetien) und Roberto Maroni (Lombardei) nur die Hälfte an Rom abführen wollen.

    Allerdings könnte sich diese Lage schon bald ändern: Es ist denkbar, dass die Wirtschaft in Norditalien wegen der Folgen des Banken-Crashs nicht mehr auf die Beine kommen könnte. Die gesunde mittelständische Struktur droht zu zerfallen. Viele Familien haben ihre Ersparnisse oder Vermögen verloren und können ihre Betriebe nicht erhalten und erst recht keine neuen aufbauen. Die Abstimmung über die Autonomie ist ohnehin nur eine Farce: Sie hat keinerlei Bindung und ist nicht mehr als eine politische Show, mit der die Parteien von der berechtigten Wut der Venezianer profitieren wollen.
    weizer: https://deutsche-wirtschafts-nachric...banken-crashs/
    Stück für Stück Vernichtung des Volksvermögen! Zypern, Island, Spanien, Portugal, Bulgarien, Griechen, Deutschland, Österreich, waren schon einmal dran,
    jetzt fängt die nächste Runde an!

    LG

  4. #234
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    AW: Kollaps des globalen Systems

    Geld und Freiheit auf der Abschussliste: Thorsten Schulte und Florian Homm

    INSIDER PACKEN AUS : Bestsellerautor T.Schulte u. Börsenlegende Florian Homm im Gespräch



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  5. #235
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    Börsen-Wahnsinn aufgedeckt - Aktienkurse manipuliert - Crash kommt

    Hannich vertraulich am 02. Nov. 2017:

    Rallyes wie von Geisterhand – die Tricks der großen Adressen

    Der Countdown zum größten Aktien-Crash aller Zeiten beginnt




    Sehr geehrter, lieber Leser!

    Ich möchte keine Zeit verlieren. Zwei erschreckende Nachrichten haben mich erreicht, die ich hiermit an Sie weiterleite:

    1. Aktienkurse werden systematisch manipuliert.

    2. Deshalb kommt jetzt ein Aktien-Crash von bisher nicht gekannter Zerstörungswut


    Meine Prognose lautet: Der Mega-Crash wird spätestens 2018 kommen – wahrscheinlich früher. Möglicherweise in den nächsten Wochen oder Tagen. Gegen diesen Crash ist die Krise von 2008 nur ein harmloses Vorspiel. Beim kommenden Crash werden Milliarden und Billionen von Euros und Dollar vernichtet. In Stunden oder sogar Minuten. Grund:

    Die Aktienkurse sind durch gezielte Manipulationen immer höher und höher getrieben worden.

    Bitte lassen Sie jetzt alles andere stehen und liegen! Bitte schauen Sie sich sofort diese Sicherheitswarnung an.

    Denn die Situation ist ernst.

    Die Informationen, die Sie heute hier in dieser Nachricht hier erhalten, sind von entscheidender Bedeutung für Ihr Geld, Ihre Zukunft und damit für die Sicherheit aller Menschen, die Ihnen wichtig sind. Die Aktienkurse, die Sie Tag für Tag in den Nachrichten hören, in der Zeitung lesen oder im Internet sehen, haben nichts mehr mit der Realität zu tun.

    Eine internationale Interessengemeinschaft aus Bankern, Fondsmanagern und Großinvestoren treibt die Kurse durch gezielte Eingriffe immer weiter in die Höhe. Hier habe ich Ihnen die Fakten und Zahlen aufbereitet, die Ihnen die Augen öffnen und Ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigen.

    Nur wer jetzt schnell handelt und sein Geld in Sicherheit bringt, hat noch eine Chance, diesen Crash zu überstehen.

    Mit besten Grüßen
    Ihr Gerhard Schneider, Redaktionsteam Günter Hannich

    © VNR AG, alle Rechte vorbehalten.



    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  6. #236
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    AW: Börsen-Wahnsinn aufgedeckt - Aktienkurse manipuliert - Crash kommt

    Zitat Zitat von future_is_now Beitrag anzeigen
    Hannich vertraulich am 02. Nov. 2017:

    Rallyes wie von Geisterhand – die Tricks der großen Adressen

    Der Countdown zum größten Aktien-Crash aller Zeiten beginnt



    .
    ...da muss man kein Börsenguru sein @future_is_now, wer sich die Mühe macht die Gewinner heraus hebt, dann die Broker dahinter ansieht und worauf sie noch abziehen, der hat den Topf am ende des Regenbogens gefunden!
    Zu Beispiel hatte ich ein paar Wochen nach Trump auf 5 Werte die in die Höhe schnellten, ohne einen großen oder geänderten Wirtschaftlichen Erfolg wie: Microsoft (+50%), 3M (50%), Boeing (+76%), Caterpillar (+80%), und Teslar (+75%)

    Hätte ich es nicht nur aus Jux mitgemacht, so würde ich um ~ 75% Reicher sein!
    Auffällig ist auch der leise Umstieg vom US$ auf CHF, Euro und Yuan!
    Die Gold Hortung von China und Russland, wobei auch diverse Oligarchen in Gold einsteigen, natürlich nur Echtes Gold und keine Papiere!

    Fazit: Da wird von einer Handvoll Superreichen der Kollaps der US Börse und des US$ vorbereitet, in weiterer Folge wird es auch die restlichen Börsen mehr oder minder Treffen! ...am ende kaufen dann die Superreichen um eine Trinkgeld die US-Wirtschaft auf und es gibt weniger Reiche, der Rest bleibt Arm!

    ...normalerweise müsste man Trump die Börsenaufsicht schicken und nicht nach Russlandkontakte suchen!!!


    LG

  7. #237
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    AW: Kollaps des globalen Systems

    SNB hält US-Aktien im Wert von 88 Milliarden Dollar


    in Börse & Finanzen, Ökonomie 4. November 2017 https://www.contra-magazin.com/2017/...iarden-dollar/
    In den letzten Jahren hat die Schweizerische Nationalbank immer mehr US-Aktien hinzugekauft. Heute haben sie einen Wert von rund 88 Milliarden Dollar. Damit befeuert auch sie die Börsenblasen.



    Von Marco Maier
    Die Anlagestrategie der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ist "interessant". Denn die Zentralbank der Eidgenossenschaft besaß mit Stand September 2017 US-amerikanische Aktien im Wert von insgesamt 87,8 Milliarden US-Dollar. Noch im Juni 2014 waren es insgesamt 27 Milliarden Dollar an solchen Unternehmensanteilen. Zudem entspricht dies einem Plus von 4,2 Prozent oder 3,5 Milliarden Dollar gegenüber dem Juni 2017, wie auch nachfolgende Grafik von ZeroHedge verdeutlicht.


    Insgesamt besaß die SNB demnach mit Stand 30. September ausländische Währungen in Höhe von 760 Milliarden Schweizer Franken. Wobei die Ausweitung vor allem darauf zurückzuführen ist, dass die eidgenössischen Zentralbanker den Wechselkurs der eigenen Währung wieder drücken wollen, da sie ihn für überbewertet halten. Dafür wurden eben nicht nur ausländische Staatspapiere, sondern eben auch Aktien gekauft.


    Wie die nachfolgende ZeroHedge-Grafik zeigt, hat die SNB auch einige klare Favoriten, was die Aktien der US-Unternehmen betrifft: Apple, Alphabet, Microsoft, Facebook und Amazon gehören zu den Top 5.


    Die Aktienkäufe der Zentralbanken (nicht nur der SNB, auch z.B. der Bank of Japan) befeuern allerdings auch die derzeitige Börsenblasen, zumal deren frisch "gedrucktes" Geld direkt in die Aktien- und Anleihenmärkte fließt und so natürlich auch die Kurse beeinflusst.

    Das Spiel auf dem Rücken der Steuerzahler!
    Egal welche Zentralbank oder Investment Häuser, so lange das "Casino Börse" nichts ändert, so lange wird es nur verfälschte Zahlen geben, fern ab vom realen Werten!

    LG

  8. #238
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    Aktien im Höhenrausch... - Der deutsche Michel bezahlt die Schlussrechnung

    Das Projekt >> 'Umverteilung von unten nach oben' in seiner Endphase:





    Hannich vertraulich am 06. Nov. 2017:


    Deutsche Sparer setzen zunehmend auf Aktien und Immobilien


    Liebe Leser,

    alle Jahre wieder geben die deutschen Sparkassen, genauer gesagt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), anlässlich des Weltspartags bekannt, was die deutschen Sparer aktuell so umtreibt. Fakt ist demnach, dass einer repräsentativen Umfrage des DSGV zufolge sich die Präferenzen der deutschen Sparer nach zehn Jahren Finanzkrise deutlich verändert haben.

    Aktien und Immobilien im Fokus

    Unter dem Strich ist es nun so, dass laut der Umfrage selbst genutzte und vermietete Immobilien zusammen mit Wertpapieranlagen wie Aktien-, Investment- und Immobilienfonds ganz oben in der Gunst der Sparerinnen und Sparer stehen würden. Dagegen haben Lebens- und Rentenversicherung sowie der Bausparvertrag in den letzten Jahren an Beliebtheit verloren.

    Höchst beachtlich ist aber auch, dass im Vergleich zum Jahr 2016 die Beliebtheit der selbst genutzten Immobilie als Anlageform leicht rückläufig sei. Hintergrund dieser Entwicklung sei laut DSGV, dass vor allem die gestiegenen Immobilienpreise an der Beliebtheit zehren würden. Sehr spannend ist auch, dass dem Verband zufolge die Beliebtheit von Aktien deutlich gewachsen sei.

    Aktien im Höhenrausch

    Der Verband teilt in dem Kontext mit, dass die deutschen Sparer nun stärker vom Anstieg der Aktienkurse profitieren könnten. Der Präsident des DSGV, Herr Fahrenschon, merkte in dem Kontext an, dass der DSGV es begrüßen würde, dass sich die deutschen Sparer nun stärker für Wertpapieranlagen interessieren würden. Er fügte hinzu, dass sie damit die Chance hätten, von den Höhenflügen an den Aktienmärkten zu profitieren.

    Ja, liebe Leser, seit dem März 2009, also seit mehr als acht Jahren geht es an den Aktienmärkten steil und wild nach oben. Die Indizes haben mittlerweile neue Rekordhochs erreicht. Und just jetzt, in der Endphase dieser künstlichen Hausse, kommen die deutschen Kleinsparer als Käufer in den Markt. Wehe, wehe, wenn wir hier schon jetzt auf das sich abzeichnende bittere Ende sehen.

    Herr Fahrenschon hätte hier gleichzeitig auch betonen sollen, dass die deutschen Sparer nicht nur vom Höhenflug profitieren werden. Sie sind auch beim allfälligen Absturz „voll“ mit dabei. Fakt ist, dass Aktien trotz aller optimistischer Prognosen immer noch eine hochriskante Anlageform sind und bleiben. Das werden dann auch die deutschen Sparer bitter „erfahren“ dürfen, wenn dieser ausgereizte Bullenmarkt endgültig vorbei ist und die Bären wieder das Ruder übernehmen. Und es spricht sehr viel dafür, dass die Bären ausgehend von der Wall Street schon relativ zeitnah zuschlagen werden...

    Herzlichst Ihr,
    Günter Hannich

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    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  9. #239
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    "Scheinbare Inflation"


    >> Die Deflation kommt: Wie die Inflationslüge Ihr Vermögen gefährdet
    Gebundene Ausgabe – 29. Oktober 2010
    von Günter Hannich







    Hannich vertraulich am 07. Nov. 2017:


    Scheinbare Inflation: Strompreise auf Rekordhoch


    Liebe Leser,

    alles wird immer teurer – das ist die Erkenntnis vieler Verbraucher. Dabei werden Preissteigerungen immer gleichbedeutend mit einer inflationären Tendenz angesehen. Doch heute zeige ich Ihnen, dass das nicht so ist – sondern vielmehr die von der Masse der Investoren vernachlässigte Deflation hier eine Herausforderung darstellt.

    Wie das Vergleichsprotal Verivox jetzt bekannt gab, haben die Strompreise in Deutschland mit über 28 Cent pro Kilowattstunde ein neues Rekordhoch erreicht. Ursache dafür ist, dass 56 Prozent des Strompreises nur aus Steuern, Umlagen für den Ökostrom und sonstigen Abgaben bestehen und diese massiv weiter angestiegen sind. Damit hat Deutschland jetzt den teuersten Strom der Welt.

    Allein die Summe der Umlagen ist höher als das, was der Strom bspw. in Österreich insgesamt kostet. Oft wird hier jedoch der Fehler begangen, diese Preissteigerungen als „Inflation“ anzusehen. Doch sind das keine Auswirkungen einer wirklichen Geldentwertung durch zu hohe Geldemission der Notenbank, sondern diese Preiserhöhungen sind allein durch staatliche Maßnahmen, Stichwort Energiewende, hervorgerufen und haben mit dem Geldsystem nichts zu tun.

    Administrative Preiserhöhungen sind auch nicht inflationär

    Das Gleiche gilt für alle administrativen Preiserhöhungen, beispielsweise bei Abgaben und Steuern für den Staat oder Preiserhöhungen bei staatlichen Monopolbetrieben wie etwa dem öffentlichen Personennahverkehr, bei der Deutschen Post AG oder der Deutschen Bahn AG. Letztlich sind solche Preiserhöhungen keineswegs inflationär, sondern deflationär.

    Wenn der Strompreis immer weiter steigt, ohne dass das durch gleichzeitig steigende Masseneinkommen kompensiert wird, bewirkt das, dass immer mehr Haushalte in anderen Bereichen sparen müssen. Dann wird beim Konsum gespart, oder größere Anschaffungen, beispielsweise ein neuer Fernseher oder ein neues Auto, werden hinausgezögert oder gar nicht realisiert.

    Das bewirkt, dass die betreffenden Branchen weiter unter Druck kommen und letztlich die Preise deflationär senken müssen. Deshalb ist es für Sie wichtig, steigende Preise nicht automatisch als „Inflation“ zu sehen. Heute ist die Absicherung des Vermögens vor allem gegen eine Deflation wichtig.

    Genau hier bin ich einer der wenigen Experten, der sowohl gegen Deflation, wie auch eine danach folgende Inflation absichert. Gegen die Deflation wappnen Sie sich mit Fremdwährungen und einem persönlichen Cash-Anteil. Dieser sollte so bemessen sein, dass Sie damit die Ausgaben bestreiten zu können, die nötig sind, um Ihren Lebensstandard für mindestens zwei Monate aufrecht zu erhalten. Gegen Inflation sichern Sie sich mit anderen flexiblen Anlageformen ab wie beispielsweise Edelmetallen.

    Herzlichst Ihr,
    Günter Hannich



    .
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    AW: Kollaps des globalen Systems

    Das sollte ein Alarmzeichen sein:






    Hannich vertraulich - 08. Nov. 2017:


    Reichster Mann der Welt verkauft Aktien

    Liebe Leser,

    an den US-Aktienmärkten setzt sich die Kaufpanik der Vorwochen fort. Erste Marktbeobachter sprechen schon von einem Crash nach oben. Beinahe täglich werden immer neuere und höhere Kursziele in den Raum gestellt.

    Amazon-Aktie im Höhenflug

    Und in dem Kontext wird immer wieder auf die Erfolgsstory Amazon hingewiesen. Manche Analysten trauen der Amazon-Aktie zu, schon im Jahr 2018 die Marktkapitalisierung von einer Billion Dollar zu erreichen. Das wäre ein absolutes Novum. Nie zuvor hat eine Aktie eine derart hohe Marktkapitalisierung erreicht.

    Zum Vergleich, der aktuelle Wert aller Amazon-Aktien liegt bei einem Kurs von 1.111 Dollar bei gut 535 Milliarden Dollar. Um die besagte Billion zu erreichen, müsste sich der Amazon-Aktienkurs vom aktuellen Niveau aus also fast nochmals verdoppeln. Momentan liegt mit Blick auf die Marktkapitalisierung die Apple-Aktie klar vor Amazon. Nach dem jüngsten Kursanstieg liegt die Kapitalisierung der Apple-Aktien bei über 900 Milliarden Dollar.

    Amazon-Vorstandschef reichster Mann der Welt

    Nichtsdestotrotz führte der rasante Anstieg der Amazon-Aktien dazu, dass der Gründer und Vorstandschef von Amazon, Jeff Bezos, mittlerweile zum reichsten Mann der Welt avancierte. Er liegt nun mit Blick auf sein Nettovermögen klar vor dem berühmten Microsoft-Gründer Bill Gates. Das Vermögen von Herrn Bezos, der noch gut 16 Prozent der ausstehenden Amazon-Aktien hält, wird mittlerweile auf fast 94 Milliarden Dollar taxiert. Damit liegt er fast vier Milliarden Dollar vor Gates.

    Bezos verkauft Aktien

    Höchst beachtlich ist aber, dass Herr Bezos jetzt die Gunst der Stunde des exorbitant hohen Kurses der Amazon-Aktie nutzt und massiv eigene Aktien verkauft. Einer Pflichtmitteilung gegenüber der US-Börsenaufsicht SEC zufolge machte Herr Bezos in den letzten Tagen kräftig Kasse. Er verkaufte sage und schreibe eine Million Amazon-Aktien im Gegenwert von mehr als 1,1 Milliarden Dollar. Netto, also nach Steuern dürfte er damit gut 840 Millionen Dollar erlöst haben.

    Ja, liebe Leser, spätestens jetzt sollten selbst die notorischen Optimisten zumindest hellhörig werden. Der reichste Mann der Welt steht auf der Verkaufsseite und stößt einen Teil seiner Amazon-Aktien ab. Herr Bezos weiß wohl auch, dass selbst bei Amazon am Ende die Bäume nicht immerzu in den Himmel wachsen werden.

    Und ihm ist auch sehr wohl bewusst, dass selbst unter optimistischen Annahmen die Bewertung der Amazon-Aktie exorbitant hoch ist. In optimistischen Schätzungen wird dem Amazon-Konzern für das Jahr 2018 ein Gewinn von nicht einmal acht Dollar je Aktie zugetraut. Daraus errechnet sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 140, was selbst in normalen Börsenphasen schon völlig überbewertet ist.

    Herzlichst Ihr,

    Günter Hannich

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    PS:


    Der Rothschild-Clan steht ausserhalb des rankings:
    >> Ein Schätzwert liegt bei einem Vermögen von mindestens 350 Milliarden Dollar. (2017)
    oder sogar: Die Rothschilds: Einziger billionenschwerer Clan der Geschichte?
    ...und die werden bei einer 'Krise' noch massiv reicher - darauf kann man Gift nehmen :-/



    .
    Geändert von future_is_now (08.11.2017 um 19:01 Uhr)
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

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