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Thema: Kollaps des globalen Systems

  1. #11
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Die nächste Pleitewelle rollt auf Wall Street zu



    Wall Street ist in völliger Aufregung wegen dem riesen Tsunami an Verlusten die wahrscheinlich aus dem sogenannten Hypotheken-Betrug resultieren wird. Es geht um mehrere Billionen, ja richtig, ein Desaster von mehreren Tausend Milliarden. Wie schlimm wird es werden? Es gibt mehrere Szenarien die passieren können. Der GAU lautet, der ganze Hypothekenmarkt bricht zusammen und die Verluste sind astronomisch, alle wird es ausradieren. Aber auch wenn es nicht so schlimm kommt, einige der Grossbanken werden es nicht überleben.

    Um was geht es beim Hypotheken-Betrug oder "Foreclosuregate" wie es jetzt heisst? Es haben mehrere Banken versucht ein und das selbe Haus gleichzeitig zwangszuversteigern. Dabei kam heraus, die Immobilie wurde als Sicherheit mehrmals für verschiedene Hypothekenkredite verwendet, obwohl es nur einmal sein kann. Wie ist so etwas möglich? Ganz klar ein Betrug von wem auch immer der diese Hypotheken vergeben hat.

    Das heisst, mehrere Kredite wurden mit nur einer Immobilie abgesichert. Das merkt ja keiner so lange die Zinsen bezahlt werden. Nur wenn der Kreditnehmer nicht mehr kann, was in Amerika millionenfach der Fall ist und die Sicherheit liquidiert werden muss, dann stehen plötzlich mehrere Zwangsvollstrecker vor der einen Tür und streiten sich wer jetzt wirklich das Haus besitzt. Oh wie peinlich. Die Banken können an Hand der Dokumente nicht den Pfand beweisen.

    Die Banken haben nicht nur faule Kredite in den Büchern, die nicht mehr bedient werden, sondern sie haben auch keine Sicherheit die sie zu Geld machen können. Ein klarer Totalschaden. Dann wurden die anderen Hypotheken in „Pakete“ zusammengefasst und an Investoren verkauft, die annahmen, es gibt die Häuser als Sicherheit dahinter, denn die Wertpapiere wurden mit „AAA“ bewertet. Die ganzen Unterlagen als Dokumentierung wurden offensichtlich gefälscht.

    Was hier ablief ist ein gigantisches Betrugssystem von dem alle profitierten, bis die Blase platze und jetzt die Wahrheit herauskommt. Der Schaden ist immens. Da ist eine Wertberichtigung in den Bilanzen notwenig, die wird das Kapital völlig aufbrauchen und die Banken in die Pleite treiben. Noch eine Rettungsaktion in ungeahnter Höhe wird sogar die US-Regierung und die Fed überfordern, kann ich mir vorstellen.

    Die rosigste Prognose von JPMorgan lautet, der Hypotheken-Betrug ist ein „prozessorientiertes Problem welches gerichtet werden kann“, also es handelt sich nur um einen Fehler in den Papieren. Da lach ich ja. Sie sehen einen Verlust von nur 55 bis 120 Milliarden Dollar für die ganze Branche, verteilt über mehrere Jahre. Durch so eine rosarote Brille realitätsfremd zu schauen ist ja nicht zu fassen.

    Aber betrachten wir die Zahlen genauer. JPMorgan hat ca. 6 Billionen Dollar an Hypothekenkredite zwischen 2005 und 2007 gewährt, der Höhepunkt der Hypothekenblase, ohne den faulen Krediten von vorher und nachher. Sie schätzen die Ausfallquote an den faulen Krediten mit 2 Billionen und Verluste daraus von 1,1 Billionen Dollar. Wie gesagt, unsere Billionen, also Tausend Milliarden.

    Nach Schätzungen verlieren die Banken im Durchschnitt 58 Prozent des Wertes der Hypothek wenn es zu einer Zwangsversteigerung kommt. Ungefähr ein Drittel der Hypothekenverträge der Blase werden hops gehen. Zur Zeit sind 14 Prozent der Kreditnehmer delinquent oder in der Zwangsversteigerung. Delinquent heisst, sie sind mit ihren Zinszahlungen im Rückstand oder können nicht mehr zahlen. Je länger die Arbeitslosenquote bei 22 Prozent liegt, je höher wird der Prozentsatz steigen.

    JPMorgan nimmt an, und es ist nur ein Ratespiel, dass nur 5 bis 10 Prozent der Verluste aus den Zwangsversteigerungen die Grossbanken treffen wird. Wenn man aber realistisch ist und von 20, 60 oder gar 80 Prozent ausgeht, dann wird es echt beängstigend.

    Schlimm geht es der Bank of America, die haben richtig dick in die Scheisse gegriffen und waren die grössten Hypothekengeber. Dazu kauften sie noch einer der aggressivsten "Raubfische" im Hypothekenteich mit der Countrywide Financial und luden sich mit Schrottpapieren voll, durch die Übernahme der Merrill Lynch. Es wird geschätzt, sie werden Verluste zwischen 50 und 70 Milliarden Dollar einfahren.

    Das System funktionierte so, wie wenn man ein kleines Geschenk mit Schicht um Schicht an wertlosen Füllmaterial umgibt und am Schluss mit Geschenkpapier zu einem schön aussehenden Präsent mit Schleife aufbauscht. Jetzt wo man das Geschenk aufmacht und die Verpackung entfernt, bleibt nur ein kleines Teil übrig, das nicht dem Wert entspricht, was das Präsent eigentlich darstellte.

    Das perverse an der ganze Sache ist noch, einige Investoren in diese aufgebauschten Pakete, die aus Hypothekengesicherten Wertpapiere bestanden, haben sich mit Credit-Default-Swaps (CDS) abgesichert, was bedeutet, sie verdienen mehr Geld wenn der Hausbesitzer zahlungsunfähig wird, als wenn er brav die Zinsen zahlt und den Kredit abstottert. Das heisst, sie haben bewusst schlechten Kreditnehmern die Hypotheken angedreht, mit dem Wissen, wenn diese pleite gehen springen die CDS ein und zahlen mehr aus. Die Liquidierung der Immobilien bringt weniger als die Versicherungszahlung.

    Um das ganze Chaos auszusortieren gibt es jetzt ein Moratorium mit den Zwangsräumungen. Alles steht still und niemand weiss wie es weitergehn soll. Es könnte wieder ein Lehman Brothers Wochende bevorstehen, aber viel grösser. Das fatale ist, die Immobilienbranche macht 20 Prozent der US-Wirtschaft aus. Ohne Bauwirtschaft gibt es aber keine Konjunkturerholung.

    Dann sind da noch die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac, die laut Experten wahrscheinlich 1 Billion Dollar an staatlichen Rettungsgeldern benötigen, weil auch völlig pleite.

    Was jetzt auch noch dazukommt, einige der Grossinvestoren in die sogenannten Hypotheken gesicherten Wertpapiere, wie BlackRock und Pimco, verklagen die Ausgabebanken, weil diese „Pakete“ ganz klar auf Betrug basieren, da ja nicht mal die Sicherheiten darin enthalten sind. Sogar die New York Federal Reserve hat Countrywide verklagt. Greenwich Capital sammelt schon länger alle Geschädigten und will auch eine massive Klage gegen die Grossbanken starten.

    Wir erinnern uns, bereits im April hat die SEC, die US-Wertpapieraufsichtsbehörde, Goldman Sachs wegen Betrug angeklagt, weil sie hypothekengesicherte Wertpapiere verkauft hat, von denen sie wusste sie sind nicht abgesichert und sie selber mit Hedge-Geschäften dagegengewettet hat. Das ist unglaublich, weil ein Vertrauensbruch und mutmasslich ein doppelter Betrug.

    Bloomberg meldete bereits, ein ehemaliger Mitarbeiter der Citigroup, zuständig für die Überprüfung in der Abteilung für Konsumentenkredite, sagte, er hätte seine Chefs Mitte 2006 bereits gewarnt, das 60 Prozent der Hypotheken nicht den repräsentierten Wert entsprachen, also fehlerhaft waren. Diese ungenügend abgesicherten Kredite sind mittlerweile auf 80 Prozent gestiegen.

    Und die neuste Nachricht lautet, Morgan Stanley ist von der China Development Industrial Bank wegen Betrug verklagt worden, wie Bloomberg am Mittwoch meldete. Die chinesische Bank versucht den Schaden der durch die Hypotheken gesicherten Wertpapiere entstanden ist zurückzufordern.

    "Foreclosuregate", oder "Fraudclosure" wie es auch heisst, ist wie eine Bombe eingeschlagen und der Schaden auf allen Seiten ist noch nicht absehbar. Erst wenn der Rauch verzogen ist, wird man die Ruinen sehen. Die möglichen Verluste aus dem Hypotheken-Betrug und die Schadenersatzklagen sind gross genug um jede Grossbank zu versenken. Die nächste Pleitewelle rollt auf Wall Street zu, wenn nicht sogar ein Tsunami.

    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.co ... -wall.html
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  2. #12
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    nix

  3. #13
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Quelle???

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  4. #14
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    nix

  5. #15
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    cobra nicht so lurz fassen und links geben dann verstehen dich auch die leute

    USA sind PLEITE

    http://translate.google.de/translate?hl ... nt-debt%2F

    http://www.infowars.com/the-scary-actua ... ment-debt/

  6. #16
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    BANCOR - unsere zukünftige Währung ?

    Ist das etwa der größere Zusammenhang der kommenden Ereignisse ...???

    Währungskrise – US-Dollar und Euro im Kreuzfeuer

    Was passiert, wenn der US-Dollar und der Euro zusammenbrechen?

    Einige Analysten warnen davor, dass beim US-Dollar aufgrund der explodierenden US-Staatsverschuldung, des horrenden US-Handelsdefizits und der erneuten Runde der quantitativen Lockerung, die jüngst seitens der US-Notenbank verkündet wurde, die Gefahr des Zusammenbruchs besteht. Andere Analysten warnen davor, dass der Euro aufgrund der gravierenden Staatsschuldenkrise der Eurozone, von der gegenwärtig Länder wie Griechenland, Portugal, Irland, Italien, Belgien und Spanien betroffen sind, ebenfalls auseinanderbrechen könnte.

    Was passiert also, wenn der Euro und der Dollar zusammenbrechen?

    Was mit Sicherheit gesagt werden kann, ist, dass das gegenwärtige Weltfinanzsystem dadurch in einen Zustand des Chaos versetzt würde, wobei sich die Frage stellt, was sich aus dann aus diesen Trümmern entwickeln würde. Würden die Länder zu ihren verschiedenen Landeswährungen zurückkehren oder würden wir das erste Mal in der Geschichte der Menschheit die Entstehung einer wirklich globalen Währung miterleben?

    Bis vor kurzem war die Idee einer Weltwährung für die meisten Menschen noch völlig undenkbar. Tatsache ist, dass die Auffassung, alle großen Länder auf dem Planeten würden einer weltweiten Einheitswährung zustimmen, den meisten Analysten immer noch weit hergeholt erscheint.

    Wenn durch einen gleichzeitigen Zusammenbruch des US-Dollars und des Euros genug Chaos geschaffen würde, wäre dies dann ausreichend, um die großen Mächten auf dem Planeten zur Zustimmung für eine neue Finanzweltordnung zu bewegen?

    Wollen wir hoffen, dass dies nicht der Fall sein wird – aber man kaum bestreiten, dass wir uns gerade auf dem Weg in eine große Währungskrise befinden, und sollte der US-Dollar und/oder der Euro zusammenbrechen, dürfte die Welt danach nicht mehr die alte sein.

    Falls Sie es versäumt haben sollten: China und Russland machten jüngst eine sehr bedeutende Ankündigung. Sie erklärten der Welt, dass sie beim Handel miteinander von nun an ihre eigenen Landeswährungen und nicht mehr den US-Dollar verwenden werden. Die meisten Amerikaner begreifen überhaupt nicht, dass es sich hierbei um ein sehr bedeutendes Ereignis handelt. Der Umstand, dass der US-Dollar seit Jahrzehnten die weltweite Hauptreservewährung gewesen ist, verlieh den Vereinigten Staaten enorme politische Macht.

    Aber nun beginnen die Länder ihr Vertrauen in den US-Dollar zu verlieren und fangen langsam damit an, sich von ihm zu distanzieren.

    Als die Federal Reserve Anfang November eine neue Runde der quantitativen Lockerung bekannt gab, kam zu einer enormen Gegenreaktion der anderen Länder. Seit Jahrzehnten haben zahlreiche andere Länder massiv in US-Dollar denominierte Vermögensverwerte investiert, und sind nun ziemlich erbost darüber, dass diese Vermögenswerte immer weiter entwertet werden.

    Der chinesische Finanzminister Zuhu Guangyao verurteilte die neuen Maßnahmen der quantitativen Lockerung der FED zu Beginn dieses Monats mit deutlichen Worten:

    „Wir sind der Meinung, dass die Vereinigten Staaten – als bedeutender Emittent einer Reservewährung, der zum jetzigen Zeitpunkt eine zweite Runde der quantitativen Lockerung ankündigt – ihrer Verantwortung, die Weltmärkte zu stabilisieren, nicht gerecht werden, und dabei auch nicht an die durch die enorme Liquidität geschaffenen Auswirkungen in den Entwicklungsländern nachdenken.“

    Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble war sogar noch direkter. Er erklärte, die Politik der Federal Reserve sei „ratlos“, und sagte, dass er völlig entsetzt sei:

    „Sie haben bereits endlos viel Geld in die Wirtschaft gepumpt – über eine extrem hohe Aufnahme öffentlicher Schulden und durch die Strategie der FED, die bereits eine Menge Geld in die Wirtschaft gepumpt hat. Die Resultate sind fürchterlich.“

    Wo führt das alles hin?

    Wenn die Federal Reserve das System mit frischen Dollars flutet, könnte der Rest der Welt den US-Dollar und die US-Staatsanliehen am Ende völlig aufgeben. Sollte es jemals dazu kommen, wären die Folgen mehr als katastrophal, wie in dem nachfolgenden kurzen Video der National Inflation Association aufgezeigt wird:



    Aber der US-Dollar ist nicht die einzige Währung, die sich aktuell in Schwierigkeiten befindet. Dem Euro ergeht es ebenso. Wir brauchen uns nur die Finanzprobleme zu vergegenwärtigen, die einige große europäische Länder aktuell haben:

    * Standard & Poor´s hat Irlands Kreditrating um zwei Stufen auf „A“ abgesenkt und gleichzeitig vor weiteren Abstufungen gewarnt. Man geht davon aus, dass sich das irische Haushaltsdefizit dieses Jahr auf 32% des Bruttosozialprodukts beläuft. Irlands Finanzen werden bereits als „lediglich ein großes Schneeballsystem“ bezeichnet. Irland akzeptierte kürzlich ein riesiges europäisches Rettungspaket. Zum Leidwesen der Iren geht das Rettungspaket mit einschneidenden Auflagen einher. Die irische Regierung sieht sich nun gezwungen, ein Austeritätsprogramm einzuführen, das als „drakonisch“ beschrieben wird.
    * Analysten sagen nun voraus, dass Portugal ein Rettungspaket in Höhe von mindestens EUR 50 Milliarden benötigen wird. Die portugiesische Regierung hat bereits einige drastische Austeritätsmaßnahmen eingeleitet, um zu versuchen, die Defizite unter Kontrolle zu bekommen. Die Portugiesen sind jedoch überhaupt nicht begeistert. Am Mittwoch kam es zu einem großen landesweiten Streik, bei dem der öffentliche Verkehr und wichtige öffentliche Dienstleistungen im ganzen Land zum erliegen kamen.
    * In Portugal ist die Situation aktuell so hoffnungslos, dass der Außenminister Luis Amado jüngst erklärte, dass sein Land mit einem „Ausstiegsszenario aus der Eurozone konfrontiert ist“, sollte keine Lösung für die Finanzkrise gefunden werden.
    * Griechenland war das erste Land der Eurozone, das eines Rettungspaketes bedurfte. Jetzt gibt es Gerüchte, dass die Griechen sogar noch mehr Hilfe benötigen. Die Statistikbehörde der Europäischen Union, Eurostat, enthüllte vor kurzem, dass das griechische Haushaltsdefizit für 2009 in Wirklichkeit bei 15,4% des Bruttosozialprodukts liegt und nicht bei 13,6%, wie man ursprünglich annahm. Die griechische Staatsverschuldung liegt bei über 120% des BSP. Die Finanzprobleme scheinen in Griechenland kein Ende nehmen zu wollen.
    * Belgiens Staatsverschuldung hat die 100%-Marke des Bruttosozialprodukts durchbrochen, während die Versicherungskosten für belgischen Staatsanleihen Allzeitrekorde erreichte.
    * Selbst Spanien steckt in Schwierigkeiten. Die Rendite für 10-jährige spanische Staatsanliehen ist in den letzten Tagen auf ein beängstigendes Niveau angestiegen. Die offizielle Arbeitslosigkeit bewegt sich um die 20%-Marke.
    * In einem kürzlich veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Ein spanisches Rettungspaket würde Europas angespannte Finanzen auf die Probe stellen“, zitierte die New York Times Jordi Galí, den Direktor des Forschungszentrums für internationale Wirtschaftsstudien an der Pompeu Fabra Universität in Barcelona, mit den Worten, dass sich die Gerüchte, Spanien befände sich in finanziellen Schwierigkeiten, in eine selbsterfüllende Prophezeiung verwandeln könnten:

    “´Wenn die Investoren davon ausgehen, dass Spanien jetzt oder in Zukunft bei der Refinanzierung seiner Schulden Schwierigkeiten hat, dann wird Spanien diese Schwierigkeiten auch bekommen,` fügte er hinzu. ´Das wird noch schlimmer durch den Umstand, dass die Zurückhaltung bei den Investoren, öffentliche Schulden des Landes zu kaufen, zu einem Anstieg der Zinssätze führt, die es dann zu zahlen hat, und somit auch das Haushaltsdefizit und die auszugebende Menge an Schulden erhöht.`“

    Könnte die Staatsschuldenkrise also zum Zusammenbruch des Euros führen? Nun ja, das hängt davon ab, wen man fragt. Der Chef des Europäischen Finanzstabilisierungsfonds, Klaus Regling, erklärte, dass die Chance für einen Zusammenbruch des Euros gleich „null“ sei: „Es gibt null Gefahr. Es ist undenkbar, dass der Euro zusammenbricht.“

    Andere europäische Führer sind sich da nicht ganz so sicher. Der EU-Präsident Herman van Rompuy warnte jüngst davor, dass, sollten einige der schwächeren europäischen Länder gezwungen sein den Euro aufzugeben, dies zu einem vollständigen Zusammenbruch der Europäischen Union führen würde:

    „Wir befinden uns in einer existenziellen Krise. Wir müssen alle miteinander zusammenarbeiten, um mit der Eurozone zu überleben, denn, sollten wir nicht mit der Eurozone überleben, dann werden wir auch nicht mit der Europäischen Union überleben.“

    Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel warnte ebenfalls davor, dass ein Scheitern des Euros, die gesamte Europäische Union zum Einsturz bringen könnte: „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa.“

    Aber ist es nun wahrscheinlich, dass dies in nächster Zeit der Fall sein wird? Nein, wahrscheinlich nicht, wobei es eine Tatsache ist, dass die europäischen Spitzenvertreter dieses Jahr bereits mehrfach die Möglichkeit eines Scheiterns des Euros einräumten, und das alleine zeigt, wie ernst die Situation geworden ist.

    Was würde also passieren, wenn der Euro und der US-Dollar zusammenbrechen?

    Nun ja, einige der Führer auf dem Planeten sprechen bereits in aller Öffentlichkeit von einer wirklich globalen Währung. Schließlich, so argumentieren sie, gäbe es keine „Währungskriege“, wenn wir alle dieselbe Währung verwenden würden.

    Fakt ist, das Institute of International Finance, eine Organisation, die 420 der größten Banken und Finanzinstitutionen auf dem Planeten repräsentiert, erklärte jüngst, dass es an der Zeit sei, eine Eine-Weltwährung einzuführen.

    Wie ich bereits in meinem Artikel mit dem Titel „Bancor: Der Name der globalen Währung, den ein schockierender IWF-Bericht vorschlägt“, schrieb, gibt es auch ein neueres Strategiepapier des Internationalen Währungsfonds, worin tatsächlich ein Name für die „globale Währung“ vorgeschlagen wird, welche nach Einschätzung des IWF auch kommen wird.

    „Ein Dokument mit dem Titel ´Reserve-Akkumulation und Internationale Geldstabilität` der Strategie-, Politik- und Revisionsabteilung des IWF empfiehlt, dass die Welt eine globale Währung namens ´Bancor` einführt und eine Weltzentralbank gegründet wird, um die Währung zu verwalten. Der Bericht trägt das Datum 13.04.2010 und kann hier in Gänze eingesehen werden. Bedauerlicherweise handelt es sich hierbei nicht um irgendwelche Gerüchte. Es handelt sich um einen sehr ernsthaften Vorschlag in einem offiziellen Dokument einer supermächtigen Institution, die gegenwärtig die Weltwirtschaft steuert. Jeder, der die Aktivitäten des Internationalen Währungsfonds verfolgt, weiß, dass der IWF das, was er will, in aller Regel auch bekommt. Könnte es also bald eine Weltwährung namens ´Bancor` geben? Das ist eine berechtigte Frage.“

    Wird also irgendetwas von dem Wirklichkeit werden? Die Krise müsste wahrscheinlich monströsen Ausmaßes sein, um die Länder dazu zu bewegen, einer Weltwährung zuzustimmen. Aktuell leben wir jedoch in einer Zeit, in der es so scheint, als würde sich das Finanzsystem fortwährend am Rande des Chaos befinden.

    Wollen wir also hoffen, dass es nicht soweit kommt. Wenn wir irgendeiner internationalen Organisation erst einmal das Recht einräumen, eine globale Währung herauszugeben, sind die Chancen, unsere wirtschaftliche Souveränität eines Tages wiederzuerlangen, außerordentlich gering. Die Internationalisten werden jede Krise als Möglichkeit ausschlachten, um für eine stärkere Zentralisierung des Weltfinanzsystems zu plädieren, und es wird für das amerikanische Volk von entscheidender Bedeutung sein, auf derartige Argumente nicht hereinzufallen.

    Hoffentlich können sich der US-Dollar und der Euro wenigstens noch ein wenig länger halten. Denn wenn sie erst einmal zusammenbrechen, werden die Dinge nie wieder so sein, wie sie einst waren.

    Quelle: http://www.propagandafront.de/154760/wa ... feuer.html
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  7. #17
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    zitat :
    Hoffentlich können sich der US-Dollar und der Euro wenigstens noch ein wenig länger halten. Denn wenn sie erst einmal zusammenbrechen, werden die Dinge nie wieder so sein, wie sie einst waren...

    warum das unvermeidliche hinauszögern ? besser wirds eh nicht mehr...wie waren denn die dinge einst ? 60 stundenwoche und doch kein familienurlaub drin ?
    von mir aus kanns losgehen

    gruß andy
    Mein persönlicher Bildungsauftrag lautet nicht, Ihnen das Denken abzunehmen, sondern Sie dazu anzuleiten...

  8. #18
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Zitat Zitat von info.kopp-verlag
    03.12.2010
    »Der Rest der Welt flieht aus dem Dollar«
    Ron Paul

    Am 7. November 2010 beliefen sich die Staatsschulden der Vereinigten Staaten auf astronomische 13,7 Billionen Dollar. Da der Kongress bereits im vergangenen Februar die Schuldenobergrenze auf 14,3 Billionen Dollar angehoben hatte, wird der neue Kongress wahrscheinlich schon Anfang kommenden Jahres erneut über eine Anhebung der Schuldenobergrenze entscheiden müssen. Andernfalls wäre das Finanzministerium nicht in der Lage, weiterhin Schulden aufzunehmen, um die Regierungsaufgaben zu finanzieren.



    Diese Abstimmung wird zum Lackmustest für die neue republikanische Mehrheit werden. Dies gilt vor allem für die neuen Mitglieder, die von den Tea-Party-Wählern ins Amt gebracht wurden. Das Gesetz zur Schuldenobergrenze von 1917 (»Second Liberty Bond Act«) legt eine gesetzlich verankerte Obergrenze für Schulden der Regierung fest, damit nicht jede einzelne vom Finanzministerium aufgelegte Anleihe genehmigt werden muss. Zugleich zwingt das Gesetz dem Kongress aber auch eine offene und manchmal peinliche Abstimmung über die Zustimmung zu weiterer Verschuldung auf.

    Wenn nun der neue Kongress dem Druck des Establishments und der Medienhysterie über eine angebliche drohende »Handlungsunfähigkeit der Regierung« nachgibt und die Schuldenobergrenze wieder ein weiteres Mal nach oben verschiebt, ist offensichtlich, dass alles beim Alten geblieben ist. Dann weiß man, dass der Kongress trotz seiner Wahlkampfrhetorik vor den Zwischenwahlen zum »business as usual« übergegangen ist. Und man weiß, dass das ganze Gerede über einen ausgeglichenen Haushalt durch Begrenzung der öffentlichen Ausgaben nur billiges und lachhaftes Wahlkampftheater war.

    Natürlich werden die Vertreter der Kongressmehrheit – nunmehr die Republikaner – der amerikanischen Öffentlichkeit gegenüber beteuern, dass sie am Plan eines ausgeglichenen Haushalts festhalten, aber eben noch etwas mehr Zeit brauchen. Denn immerhin muss die Regierung ja handlungsfähig bleiben, oder etwa nicht? Es dürfe nicht zu einer notfallbedingten Einstellung wichtiger Regierungsaufgaben kommen. Aber bisher hat der Kongress immer Wege gefunden, Geld für Notfälle bereitzustellen, sei es in Form zusätzlicher Mittelzuweisungen für TARP-Rettungsmaßnahmen [Im Rahmen des Troubled Asset Relief Program (TARP) kauft die Regierung Anteile an Finanzinstitutionen auf, die in eine Schieflage gekommen sind.], Truppenverstärkungen und Ähnliches. Warum gibt es nicht einmal einen Notfall, der Ausgabenkürzungen rechtfertigt?

    Uns droht tatsächlich eine Notfall-Schuldenspirale, wie die US-Notenbank Federal Reserve gerade erst mit ihrer Entscheidung, weitere US-Schatzanleihen aufzukaufen, bewiesen hat. Es ist jetzt offensichtlich, dass die amerikanische Regierung die Schulden »weginflationieren« will, und als Antwort flieht der Rest der Welt aus dem Dollar. Vor sieben Jahren erhöhte der Kongress die Schuldenobergrenze auf 6,4 Billionen Dollar; damit hatte die Bundesregierung die Staatsschulden in weniger als einem Jahrzehnt verdoppelt. Das jährliche Defizit allein für das Haushaltsjahr 2011 und darüber hinaus wird auf mindestens eine Billion Dollar veranschlagt. Im Vergleich dazu betrug die Gesamtverschuldung von der Zeit der Gründung der USA bis zum Amtsantritt Präsident Reagans 1981 – also über einen Zeitraum von annähernd 200 Jahren – eine Billion Dollar. Man kann also ohne Übertreibung sagen, dass die Staatsverschuldung exponentiell wächst.

    Ich habe zwei Vorschläge für Januar, wenn der neue Kongress zum ersten Mal zusammentritt. Erstens: Verweigern Sie eine weitere Anhebung der Schuldenobergrenze. Finden Sie Möglichkeiten, über den Kongress Monat für Monat nur so viel Geld zu bewilligen, wie das Finanzministerium jeweils einnimmt. Und nehmen Sie sich zweitens noch einmal die 13 Mittelzuweisungen vor, über die die Bundesregierung finanziert wird. Verweigern Sie jede Diskussion über Basishaushalte oder Ermessensausgaben. Denn alles ist Ermessen, und die Abgeordneten aller Parteien sollten gegen jedes Mittelbewilligungsgesetz für 2012 stimmen, das nicht um mindestens 10 Prozent geringer ausfällt als das entsprechende Gesetz von 2011.

    Ein motivierter Kongress sollte damit beginnen, die Schuldenflut durch den einfachen Schritt einzudämmen, sämtliche Ausgaben durch die Bank um zehn Prozent zu kürzen, und das für die kommenden Jahre. Wir wollen hoffen, dass nicht erst der völlige Einbruch des Dollars nötig ist, um diese Motivation entstehen zu lassen.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruend ... enze-.html

  9. #19
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Götterdämmerung für den Euro: Nur ein Trennbankensystem kann vor dem Absturz retten!

    von Helga Zepp-LaRouche

    Den folgenden Beitrag verfaßte die Bundesvorsitzende der BüSo, Helga Zepp-LaRouche, als Einleitung für ein neues BüSo-Extra zur weltweiten Finanzkrise.

    In seiner jüngsten Ausgabe beschreibt Der Spiegel in seiner Titelstory mit der Überschrift „Das letzte Gefecht" und „Europa brennt", daß es noch vor Weihnachten zum Kollaps des Euro kommen könnte, mit schlimmeren Folgen als bei der Lehman-Brothers-Pleite. Offensichtlich braucht das Medienestablishment ein Feigenblatt. Denn noch im November waren die Medien voller Zweckpropaganda von „Ökonomen" wie den fünf Wirtschaftsnarren, die von einem „stabilen Aufschwung" in Deutschland sprachen.

    In Wirklichkeit steht nicht nur der Euro, sondern das gesamte globale Finanzsystem vor dem Zusammenbruch. Entweder es kommt zu einer Kernschmelze durch eine Kettenreaktion von Insolvenzen oder zu einer weltweiten Hyperinflation, so wie in Deutschland 1923. Dieses Mal wäre die Hyperinflation nicht auf ein Land beschränkt, sondern träfe dank des Gelddruckens der Federal Reserve und der anderen Zentralbanken in der transatlantischen Region die ganze Welt. Ein Absturz in ein neues finsteres Zeitalter wäre die Folge. Die Explosion bei den Nahrungsmittelpreisen würden Milliarden von Menschen nicht überleben.

    Die internationalen Finanzinstitutionen haben die Regierungen gezwungen, private Schulden von Spekulanten, die sich verzockt hatten, mit Hilfe von Steuergeldern in Staatsschulden zu verwandeln, und die Kosten dafür auf die Bevölkerung abzuwälzen. Aber die brutale Sparpolitik der EU treibt einen Mitgliedsstaat nach dem anderen in den Bankrott. Falls Irland das EU-Rettungspaket in Anspruch nehmen würde, müßte dieses kleine Volk von nur 4,3 Millionen Menschen dann jährlich allein für Zinsen 8,5 Milliarden Euro ausgeben! Die EU-Sparpolitik bedeutet ein Versailles-Diktat für alle Mitgliedsstaaten und hätte schlimmere Folgen als damals!

    Alle Vorschläge der offiziellen Politik sind völlig inkompetent, gleich, ob es sich um die Euro- Bonds des Vorsitzenden der Eurogruppe, Jean Claude Juncker, handelt oder um den Vorschlag von EZB-Chef Trichet, den „Rettungsschirm" des Europäischen Stabilitätsfonds zu verdoppeln oder notfalls unbegrenzt auszuweiten - die sogenannte nukleare Option: Es heizt nur die Hyperinflation an. Aber auch der Vorschlag des sogenannten „Haircut", d.h. der Beteiligung der Banken an den Verlusten, ist inkompetent, weil er davon ausgeht, daß die Hochrisikospekulation und der von ihr produzierte finanzielle Giftmüll beibehalten werden.

    Es gibt nur einen einzigen Weg, wie die Hyperinflation, und damit die brutalste Form der Enteignung der allgemeinen Bevölkerung verhindert werden kann, und das ist die sofortige Einführung eines Trennbankensystems - des Glass-Steagall-Standards, mit dem Franklin Roosevelt die USA in den dreißiger Jahren aus der Depression führte. Der Staat muß die Geschäftsbanken unter seinen Schutz stellen und dafür sorgen, daß Kredite an die Realwirtschaft, Löhne, Renten, Spareinlagen bis zu einer bestimmte Höhe und Sozialausgaben gesichert sind. Ab sofort darf kein einziger Euro aus Steuergeldern mehr für die Investmentbanken ausgegeben werden!

    Natürlich werden dann alle Anleger, die in sogenannte strukturierte Finanzpapiere, Zertifikate, Fonds und Bonds aller Art investiert haben, eine Menge Geld verlieren. Aber eine globale Hyperinflation ist die weitaus größere Gefahr, denn sie würde nicht nur die Ersparnisse der gesamten Bevölkerung entwerten, sondern eine Hungerskatastrophe von nie da gewesenen Ausmaßen auslösen und die Welt ins Chaos und womöglich Kriege stürzen.

    Und noch etwas: Wenn es noch irgendeines Beweises bedurft hätte, daß die EU voll und ganz die Politik des Britischen Empires ausführt, dann ist es die Tatsache, daß Baroneß Ashton, die sogenannte „Hohe Repräsentantin der EU", soeben Robert Cooper zum Berater der EEAS, also des diplomatischen Dienstes der EU ernannt hat. Unter Coopers Anleitung arbeitete Tony Blair seinerzeit daran, das „Empire neu zu erfinden". Cooper sprach unverhohlen davon, daß die EU als expandierendes Empire auch militärische Interventionen weltweit unternehmen soll. Coopers Buch The Breaking of Nations ist eine der Bibeln für die imperialen EU-Bürokraten, die die „Westfälische Ordnung", also die durch den Westfälischen Frieden eingeführte Respektierung der nationalen Souveränität und des Völkerrechts, abschaffen wollen und durch „global governance", als das Regieren durch private Interessen ersetzen wollen. Diese EU hat mit dem wahren Europa, also der Wiege des christlichen Humanismus, nichts gemeinsam, und Deutschland muß mit der Souveränität über die eigene Währung auch seine Eigenstaatlichkeit wiedergewinnen und in einem Europa der Vaterländer im Sinne de Gaulles zusammenarbeiten.

    Entweder wir ändern das gegenwärtige System und schaffen die Zockerei ein für allemal ab, oder die Ereignisse werden sehr schnell aus der Kontrolle geraten. Es gibt keinen Grund zur Panik, denn es gibt Lösungen. Roosevelt hat demonstriert, daß es möglich ist, die Macht der Banken einzuschränken und wieder in den Dienst der Industrie, der Landwirtschaft und des Gemeinwohls zu stellen.

    Mit einem globalen Trennbankensystem, der Rückkehr zur souveränen Kontrolle über die eigenen nationalen Währungen, festen Währungskursen, einem internationalen Kreditsystem und Investitionen in große Infrastrukturprojekte kann die Krise relativ schnell überwunden werden.

    Die BüSo ist nicht nur die einzige Partei, die seit vielen Jahren die Krise richtig prognostiziert hat, wir sind auch die einzigen, die im Gegensatz zu den etablierten Parteien nicht ratlos sind. Wir wissen, was zu tun ist. Helfen Sie uns, dieses Programm auf die Tagesordnung zu setzen. Es geht um unser aller Zukunft!
    Quelle: bueso.de

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Guten Morgen,

    Ich habe den Artikel mal hier reingestellt er passt ja dazu!

    Es werden jetzt doch Vorschläge gemacht zur Privaten Vermögens einbeziehung,
    um Staaatschulden zu Reduzieren.
    Also wird doch mit den Gedanken gespielt das Privatvermögen zu benutzen???
    Es steht im Text was von Reichen Vermögensabgabe,aber sind die Reichen bisher schon einmal abkassiert worden???
    Ne,also wird es auf den Normalo Bürger zutreffen!!

    Weiter unten im Text Steht ein Artikel von einer Privat Person (Währungsreform Kommt)
    mal lesen Betreff DM.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/ ... -enteignen

    Gruss
    Achte auf das Kleine in der Welt, das macht das Leben reicher und zufriedener.

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