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Thema: Kollaps des globalen Systems

  1. #21
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    @ last minut

    Der Artikel ging mir heute morgen schon auf den Senkel, hier ein Auszug aus Deinem Link:

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin schlägt eine stärkere Abschöpfung von privaten Vermögen vor, um die wachsende Staatsverschuldung in Deutschland in den Griff zu bekommen. Das geht nach Angaben der "Saarbrücker Zeitung" aus dem neuesten DIW-Wochenbericht hervor, der an diesem Mittwoch offiziell erscheint. Darin heißt es nach Angaben des Blatts: Neben der Notwendigkeit eines mittelfristigen Konsolidierungsprogramms mit einem "ausgewogenen Mix aus Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen" könne man "die höheren Einkommen und Vermögen belasten, die in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen haben".
    Und jetzt Klartext:

    1. Die Verschuldung ist nicht mehr auf normalem Weg in den Griff zu bekommen!

    2. Konsolidierung heisst, dass eventuell keine neuen Schulden gemacht werden. Aber es heisst auch, dass wir weiterhin für die alten Schulden in Milliardenhöhe aufkommen werden.

    Der ganze Artikel ist verdummende Propaganda und für denselbigen

    LG
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  2. #22
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Danke AreWe? für die weitere Information!

    Das die Staatsverschuldung mittlerweile außer kontrolle ist müsste jedem klar sein!

    Ich wollte nur damit sagen und das wird so sich er sein wie das es Regen Wetter gibt,
    das sich der Staat demnächst an den Privat Vermögen Bedient!!!

    Außerdem steht noch im Artikel unten:
    Währungsreform kommt 2010-12-13 10:55
    Leserserzuschrift - Die Software ist bereit:

    Wir (ich biete Büroservice an und verwalte mehrere Firmen) haben nun komplett auf Lexware umgestellt.

    Raten sie mal...

    Ich nutze Lexware seit den 90gern. Nun ist in Lexware die DM zurück. Man kann für die Mandnten bei der Kontoerstellung nun zwischen DM und Euro wählen. Die DM-Funktion ist aber erst ab 2011 unterstützt. Nach nen bischen Recherche ist in der Datenbank 1zu1 angegeben und für Beträge über 5.000 noch default.

    Wie gesagt die Software steht - Mark euro oder kippen - wen juckts?
    Ich finde das immer wieder interessant wie schon öfters dies zu Lesen war!!!!!!!!!!!!
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  3. #23
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    US-Ökonom Roubini fordert Ausweitung des Euro-Rettungsfonds

    Immer mehr Experten bezweifeln, dass der 750 Milliarden Euro schwere Rettungsschirm ausreicht, um der Euro-Krise Herr zu werden. Nun fordert auch der bekannte US-Wirtschaftswissenschaftler Nouriel Roubini eine deutliche Ausweitung des Rettungsschirms durch die Euro-Länder. Andernfalls riskierten sie einen Zusammenbruch der Euro-Zone, sagte Roubini der französischen Tageszeitung "Le Monde". Wegen seiner Untergangsszenarien wird Roubini in der Öffentlichkeit auch als "Dr. Doom" bezeichnet. Roubini hatte die Finanz- und Wirtschaftskrisekrise korrekt vorausgesagt.
    Roubini kritisiert hohe Verschuldung in Frankreich

    Immer wieder warnte der Ökonom vor der hohen Staatsverschuldung als eine der Ursachen für die Euro-Krise. In der Zeitung "Le Monde" äußerte sich der Froscher auch kritisch zu den hohen Staatschulden in Frankreich. Der US-Ökonom beurteilt die Haushaltslage Frankreichs so schlecht wie die von Spanien oder Portugal. Die Schulden könnten die Investoren "eines Tages beunruhigen".

    Drei Szenarien sind möglich

    Angesichts der Verschuldung in der Euro-Zone und den Verwerfungen an den Devisenmärkten hält Roubini mittlerweile drei Szenarien für möglich. Demnach könnte erstens der Rettungsschirm, unter den sich bislang nur Irland geflüchtet hat, in der Schuldenkrise helfen und die Finanzmärkte beruhigen. Dafür müsste aber der Umfang des Fonds von bislang 750 Milliarden Euro vergrößert werden, sagte Roubini.
    Mehr Koordination in der Steuerpolitik

    Helfen könnte es der Euro-Zone demnach auch, die Steuerpolitik besser zu koordinieren. Dies würde den Staaten erlauben, ihre "Probleme strukturell zu lösen", sagte der Ökonom. Allerdings müssten die Länder dafür einen Teil ihrer Souveränität abgeben, was insbesondere für Deutschland und Irland schwierig erscheine.
    Roubini warnt vor Umschuldung

    Das dritte Szenario ist dem Wirtschaftswissenschaftler zufolge eine Umschuldung verschuldeter Staaten. Die Gläubiger der Staatsanleihen müssten dann auf einen Teil ihres Geldes verzichten. Dies würde einige Länder allerdings dazu zwingen, die Euro-Zone zu verlassen und diese daher zusammenbrechen lassen, sagte Roubini.

    Quelle: http://wirtschaft.t-online.de/us-oekono ... 9388/index
    LG
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  4. #24
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Es wird ungemütlich – immer mehr Wut macht sich breit

    Trendforscher sagten es voraus, “Untergangspropheten” sprechen schon lange davon und der gesunde Menschenverstand meldet sich ebenfalls: Uns erwarten in naher Zukunft Unruhen, die weit schlimmer als nur gewöhnliche Demonstrationen sein werden.

    Es geht um Unmutsbekundung, Existenzangst und blinde Wut und Hass auf die Regierung und die Eliten, denn früher oder später wird der große Knall noch kommen und der Höhepunkt der Krise beginnen. Das hier ist erst der Anfang.



    Im ersten Video war zu sehen, wie die Studenten in London versuchten, ein Absperrgitter zu durchbrechen, indem sie es hochhoben. Die Polizei hinderte sie mit Schlagstöcken daran. Was wir hier miterleben ist ein erstes Vortasten der entmündigten Bürger, in diesem Fall Studenten, die noch nicht so richtig wissen, was sie genau erreichen wollen und wie sie sich gegen die politische Willkür wehren sollen.

    Denn durchbrächen sie die Barriere, was würden sie dann tun? Sich totprügeln lassen von den bis an die Zähne bewaffneten Polizeitruppen? Der Punkt ist, sobald es bei Millionen von Menschen einmal um Essenzielles geht, wird die Meute sich nicht von Schlagstöcken beeindrucken lassen, da sie ein ganz konkretes Ziel im Auge haben: Rache.

    Im Moment geht es den Studenten nur um eine deutliche Unmutsäußerung gegen die drastische Erhöhung ihrer Studiengebühren. Diese Erhöhung auf über 10.000 € pro Jahr ist wirklich herb, aber sie ist nicht existenzbedrohend, weil es für die meisten Studenten auch die Optionen gäbe, sich auf eine andere Art der Ausbildung zu konzentrieren, nebenbei zu arbeiten anstatt nur auf Parties rumzuhängen und auszuschlafen oder sich das Geld notfalls zu leihen. Die Demonstration ist daher hauptsächlich ein Protest für die Erhaltung von luxuriösen Privilegien, ein bisschen Dekadenz schwingt hierbei durchaus mit.

    Obwohl die Situation aus Sicht der Handkameras der Demonstranten schon teilweise bedrohlich wirkt, ist das ganze Geschehen eigentlich noch als harmlos einzustufen. Da ging es in Stuttgart schon fast heftiger zur Sache, zumindest seitens der Polizei. Allerdings flogen in London bereits Steine und Stöcke und manche Studenten waren nicht gerade zimperlich bei offensiver Sachbeschädigung.

    Stellen Sie sich jedoch vor, dort stünden nicht Studenten, die Angst um ihr unbeschwertes Lotterleben haben, sondern Millionen von arbeitslosen Bürgern, denen die Sozialhilfe drastisch gekürzt, die Heizkosten gestutzt und die Krankenversicherung zusammengestrichen wurde. Dann würde es schon eher um die nackte Existenz gehen. Massenarbeitslosigkeit nach einem gigantischen Crash kann sehr schnell zu solchen Situationen führen.

    Oder denken Sie an ein Szenario, bei dem ebenfalls Millionen von Menschen auf die Straßen gehen, denen die Regierung gerade ihr Erspartes mittels Währungsreform in Luft aufgelöst und ihre Altersvorsorge vollständig vernichtet hat. Können Sie sich deren Wut vorstellen?

    Ebensolche ungebremste und aggressive Wut hätten die Bürger, wenn Benzin-, Strom- und Lebensmittelpreise so durch die Decke gehen würden, dass eine normale Familie schon Angst vor Hunger bekäme. Auch hier wäre sicherlich mehr los als bei einem Studentenaufstand, denn die Menschen hätten fast nichts mehr zu verlieren.

    Bei einer solchen Übermacht an Bürgerwut könnte auch keine Polizeimacht mehr die Kontrolle behalten, zumal derlei Ausschreitungen dann in jeder größeren Stadt beginnen würden. Wahrscheinlich würde dabei die Lage zusätzlich eskalieren, wenn auch noch verschiedene Gruppierungen aufeinandertreffen, z.B. die bereits befürchteten Auseinandersetzungen mit Ausländerhochburgen.

    Wie es eine Stufe härter aussieht als in London, zeigt der folgende Film vom Juli 2008 in Argentinien, als militante linke Demonstranten vor dem Regierungssitz in Buenos Aires für eine Erhöhung der Arbeitslosenunterstützung protestierten:



    Bereits am 01.03.2009 berichtete die Presse über Unruhen in Russland wegen der “nicht vorhersehbaren” Krise:
    Neben Großbritannien erwartet auch Russland heuer massive Unruhen wegen der Wirtschaftskrise. Angst vor der Zukunft, Arbeitslosigkeit, Wut und Enttäuschung sind wie eine tickende Zeitbombe.

    [...]

    Dadurch ist offenbar auch die politische Stabilität in einigen Regionen ernsthaft bedroht. Während der Unmut der Bevölkerung wächst und Wut und Enttäuschung über die aktuelle Lage zunehmen, steigt die Angst der Regierungen vor möglichen Eskalationen. Nachdem etwa Litauen, Lettland oder Bulgarien bereits zu Schauplätzen von Straßenschlachten wurden, hat sich Russland dazu entschlossen, möglichen Konflikten durch militärische Aufrüstung vorzubeugen.
    Genau das sind die wesentlichen Punkte: Die Regierungen haben extreme Panik vor Eskalation, denn die Wut der Bürger ist eine tickende Zeitbombe. Wenn die Menschen in der Masse tatsächlich nichts mehr zu verlieren haben, dann werden sie aufs Ganze gehen, ohne Rücksicht auf Verluste. Die eigentlich harmlosen Mitläufer bei den Demos lassen sich dann unter Umständen von den Randalierern anstecken und das Drama nimmt seinen Lauf.

    Ein weiteres begleitendes Problem, welchem wir u.a. auch bevorstehen, ist die Moral der Polizei oder gegebenenfalls sogar die des Militärs. Wenn die Lebenshaltungskosten drastisch steigen, das Geld an Wert verliert und die “Beamten”-Gehälter nicht Schritt halten oder gar eine Währungsreform mit Haircut stattfand, werden die Ordnungshüter sich nicht mehr unbedingt geschlossen auf die Seite der Regierung schlagen, sondern eher zu Hause bleiben.

    In den Luftaufnahmen der obigen Videos ist ein weiterer Aspekt zu erkennen, den auch die Ordnungshüter irgendwann realisieren werden: Die Anzahl der Demonstranten kann sehr schnell solche Ausmaße annehmen, dass sich die Polizei selbst mit schwerem Geschütz nicht mehr halten kann, es sei denn, sie schießt mit scharfen Waffen. Und ob die Mehrheit der Beamten bei einem Schießbefehl gegen die eigenen Bürger noch mitziehen würde, ist die große Frage.

    Solch eskalierende Zustände sind für uns hierzulande nur schwer vorstellbar. Aber wenn wir uns die Lage am Finanzmarkt, die steigenden Zinsen der Staatsanleihen und die bevorstehenden Pleiten weiterer Euro-Länder betrachten, kommen wir dem undenkbaren Szenario zumindest fiktiv immer näher.

    Die politische Elite ist sich – wenigstens in obersten Kreisen – dieser Lage bewusst und auch die Finanzherrscher ganz oben wissen, was ihnen blühen könnte. Wie diese Leute sich davor schützen werden oder wie sie das Herannahende verhindern wollen, wäre eine interessante Information. Wir werden es jedoch bald erleben.

    Vielleicht fliehen manche von ihnen, wobei wahrscheinlich ganze Bereiche von Europa gemieden werden müssen wegen ähnlicher Unruhen. Andere verschanzen sich. Und einige werden wohl oder übel ganz knallhart das abbekommen, was sich an Wut bei den Bürgern gegen sie angestaut hat.

    Dass diese Überlegungen nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigt die Entwicklung in London. Noch kann das aufgeregte Volk durch großzügiges Gelddrucken beruhigt werden, allerdings schwindet das Vertrauen in das bedruckte Papier zunehmend und wie sich die Regierungen am Ende freikaufen wollen, bleibt abzuwarten.

    Niemand wünscht sich solch ein Szenario und noch weniger können wir uns diese Art von Eskalation im großen Stil im Land der “Michel und Euro-Schenker” vorstellen, wo doch das Standard-Schlafschaf derartige Demos am liebsten vom Verblödungsverstärker im warmen Wohnzimmer aus mitverfolgt. Aber vielleicht hat Otto Normalbürger ja inzwischen nichts mehr im Kühlschrank, nichts mehr auf dem Konto und auch nichts mehr zu tun, sodass er gezwungen ist, mitzumischen.

    Was uns hier blüht, ist kaum zu erahnen und am wenigsten zu erhoffen. Allerdings stehen die Zeichen durchwegs schlecht, denn der Karren rollt mit immer höherer Geschwindigkeit den Hang hinunter und wird irgendwann in voller Fahrt auseinanderbrechen oder an einer Mauer zerschellen.

    Halten Sie Augen und Ohren offen und überlassen Sie das Feld der Demos lieber den anderen, denn ändern können Sie durch Mitdemonstrieren auch nichts mehr. Sorgen Sie lieber für sich und Ihre Familie vor, das dürfte der bessere Weg sein.
    Quelle: wahrheiten.org

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  5. #25
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    LaRouche: EZB-Kapitalaufstockung ist implizit hyperinflationär

    Der amerikanische Ökonom Lyndon LaRouche bezeichnete die gestrige Verdoppelung des EZB-Kapitals auf 10,7 Mrd. Euro in einem Kommentar als "wertlos". Es handele sich um fiktive Werte. "Wir haben es hier nicht mit einem Kreditsystem, oder kreditfinanzierten Werten zu tun, sondern mit fiktiven Werten. Und sie sind nicht nur fiktiv, sondern implizit auch hyperinflationär."

    " [Diese Kreise] kontrollieren die Wirtschaft, indem sie Schulden zahlen, die nicht zurückzuzahlen sind - wertlose Schulden. Die Volkswirtschaften Europas werden jetzt von diesen wertlosen Schulden bestimmt." Man müsse die wertlosen Schulden eliminieren und sich auf die legitimen Schulden konzentrieren.

    Ambrose Evans-Pritchard schrieb im heutigen Daily Telegraph, die EZB habe ihr Kapital aufgestockt, um spanische Staatsanleihen aufzukaufen. Dazu zitiert er Julian Callow von Barclays Capital. Moody's hatte gerade Spanien heruntergestuft, das gestern die höchsten Renditen seit einem Jahrzehnt für 10-Jahresanleihen zahlen mußte. Außerdem stufte Moodys Irlands Kreditrating von Aa2 auf Baa1 herab.

    Ob der Euroraum auseinanderfliegt, ist nicht mehr die Frage, sondern nur, wann. Da aber das ganze Weltfinanzsystem bankrott ist, ist die einzige Lösung, das Trennbankenprinzip, also den wertlosen Müll abzuschreiben, zu nationalen Währungen zurückzukehren und ein neues Weltkreditsystem souveräner Nationen zu errichten, mit dem wir nach Jahrzehnten globalisierter Zertörung die Welt wieder aufbauen können.

    Quelle: http://bueso.de/news/larouche-ezb-kapitalaufstockung-ist-implizit-hyperinflationar
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  6. #26
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Hindenburg Omen deutet Börsen-Crash an

    Zwei Tage in Folge, trat das Hindenburg Omen jetzt auf. Da es einem sehr komplizierten Analyseprozess unterliegt und sehr selten auftritt, gibt es viele Charttechniker, die an diese Theorie glauben. In den vergangenen 22 Jahren, trat das Hindenburg Omen jedesmal vor einem Börsen-Crash auf. So jetzt wieder in den USA. Das Vorhersagemodell ist trotz allem umstritten.

    Zuerst ein kurzes Video von der Börse Stuttgart zu dem Thema:



    Einige Zeilen aus der Welt:

    Für das Hindenburg-Omen muss eine bestimmte Quote der an der US-Börse Nyse gehandelten Werte neue Jahreshochs- beziehungsweise -tiefs markieren. Gleichzeitig muss der gleitende Durchschnittskurs des Nyse Composite Index steigen und ein weiterer Indikator, der McClellan-Oszillator, einen Abzug von Kapital aus dem Markt signalisieren.
    ritt das Hindenburg-Omen binnen 36 Tagen zwei Mal auf, gilt es als bestätigt. Der Theorie zufolge besteht nun eine 52-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass der US-Aktienmarkt innerhalb der kommenden 120 Tage – also bis zum 14. April 2011 – mindestens acht Prozent verliert. Die Möglichkeit eines Crashs liege bei immerhin noch bei 24 Prozent.
    [...]
    Dimitri Speck, Entwickler von Software für den automatisierten Wertpapierhandel, ist dagegen skeptisch: „Die statistische Signifikanz des Hindenburg-Omens muss hinterfragt werden. Das Regelwerk ist sehr komplex.[1]

    Zumindest hat sich diese Analyseform häufig als richtig erwiesen. Ob es auch dieses mal richtig ist, wird sich spätestens 2011 zeigen. Zumindest von der Logik her, dürfte es in naher Zukunft eine Korrektur an den (nach meiner Meinung) völlig überhitzten Märkten geben. Viel billiges Geld ist in die Märkte geflossen und bereits geringe Anhebungen der Zinsen würden die richtigen Zocker aus den Märkten drängen.

    Lesen wir in diesem Zusammenhang noch den letzten Satz des Weltartikels, wird einiges Klar :

    Für den Dax bleiben Analysten aber bislang optimistisch. Sie sehen den deutschen Leitindex Ende 2011 im Schnitt bei 7625 Punkten. [1]

    Die Optimisten sind bereits im Markt, was das Potential an weiteren Zusteigern deutlich mindert. Das Charttechnik entgegen jeglichen Regeln der Vernunft immer wieder stimmt, liegt daran, dass eben viele der Anleger daran glauben. Man kann von einer Art sich selbst erfüllender Prophezeiung sprechen.

    Quelle: http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/12/17/hindenburg-omen-deutet-boersen-crash-an/
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  7. #27
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    China kauft Crash-Anleihen

    Leute, hier interessiert mich Eure Meinung mal ganz besonders!

    Ich kann mir nicht helfen, aber da stimmt doch was nicht!

    China greift auch Spanien unter die Arme

    China setzt seine Einkaufstour in den schuldengeplagten Ländern der Euro-Zone fort. Geplant ist der weitere Kauf spanischer Staatsanleihen. Peking sei bereit, alle denkbaren Möglichkeiten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zu prüfen, schrieb der chinesische Vize-Ministerpräsident Li Keqiang vor seinem Spanien-Besuch in der Zeitung "El País".

    China hat dem schuldengeplagten Spanien seine Unterstützung zugesagt. Die Reformpläne der Madrider Regierung würden positiv bewertet, so Li Keqiang in seinem Beitrag für "El País". Man werde deshalb auch weiterhin in spanische Staatsanleihen investieren. "Wir haben Vertrauen in Spaniens Finanzmarkt", betonte Li, der am Dienstag in Madrid erwartet wird. Bei dem Besuch sollen diverse Wirtschaftsabkommen unterzeichnet werden.

    China hat in den vergangenen Jahren massiv ausländische Staatsanleihen aufgekauft und ist auch aus diesem Grund immer einflussreicher geworden. Peking hatte im vergangenen Jahr bereits den kriselnden EU-Staaten Griechenland und Portugal finanziellen Beistand zugesagt. Einem Zeitungsbericht zufolge ist die Volksrepublik bereit, portugiesische Anleihen im Volumen von vier bis fünf Milliarden Euro zu kaufen. Beide Regierungen hätten eine Einigung erzielt, wonach China die Papiere im ersten Quartal bei Auktionen oder am Sekundärmarkt erwerben wolle, berichtete die Zeitung "Jornal de Negocios" kurz vor Weihnachten, ohne Quellen zu nennen.

    Hinter der Europafreundlichkeit der Chinesen steckt freilich Kalkül - und Eigeninteresse. Chinas Außenhandel wirft Monat für Monat Überschüsse in Milliardenhöhe ab. Derzeit verfügt das Land über Fremdwährungsreserven im Wert von rund 2,6 Billionen Dollar, für die Peking dringend Anlagemöglichkeiten sucht. Ein nicht bezifferter Anteil davon ist in Euro-Anlagen investiert. Um den Wert dieser Anleihen zu sichern, hatte China wiederholt seine Unterstützung für die Euro-Zone bekräftigt.

    An einer Krise in Europa kann den Chinesen auch deshalb nicht gelegen sein, weil die EU ihr wichtigster Handelspartner ist. Das bilaterale Volumen lag in den ersten elf Monaten 2010 um ein Drittel über dem Vorjahresniveau bei 330 Milliarden Euro. Das Defizit Europas bei den gehandelten Waren ist jedoch enorm; 2009 lag es bei rund 133 Milliarden Euro.

    Der zweite und in den Augen von Landeskennern wohl ähnlich wichtige Grund für das Bemühen um Stabilität in der EU-Wirtschaft besteht darin, dass sich Peking durch Investitionen offenbar Rückendeckung aus Europa verschaffen will, wenn es darum geht, seine Politik des billigen Yuan zu sichern. Darüber gibt es seit geraumer Zeit massiven Streit auf internationaler Ebene. Vor allem den USA ist Chinas Währungspolitik ein Dorn im Auge, verbilligt sie doch chinesische Produkte auf dem Weltmarkt.

    Quelle:

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/anleihekaeufe-china-greift-auch-spanien-unter-die-arme;2722973
    Das ist zwar alles schön begründet im Artikel und dennoch "passt" es irgendwie nicht, zu (aal)glatt.
    Es sei denn, das ist ein riesiges Theaterschauspiel und alle stecken unter einer Decke!

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  8. #28
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Hallo,
    könnte schon sein, dass die Chinesen die Weltwirtschaft
    kompl. übernehmen wollen-weden.
    Europa ist mit der beste Handelsplatz. Man käuft sich in die
    mittellosen Staaten ein und anschließend zwingt man ihnen
    die Waren auf.
    Auch die neue Währung.

    Siehe hier:

    http://boersenradar.t-online.de/Aktuell/Boerse/Wie-sich-China-eine-Weltwaehrung-bastelt-24207786.html

    Gruß, Ladislaus
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

  9. #29
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Hoy,

    Ich setze den Artikel mal hier rein.
    Denke er gehört auch zum zum Kollaps!

    Mir war bisher nicht bekannt das bereits 5 EU Länder die Privatkonten Rentenkonten der Bürger enteignen wollen.

    Bulgarien, Polen, Irland, Frankreich und Ungarn haben in den vergangenen Wochen angekündigt, entweder Teile oder gleich die komplette private Altersvorsorge der Bürger (Ersparnisse) zu beschlagnahmen und mit dem Geld Haushaltslöcher zu stopfen.

    Wenn das stimmt wird es Langsam sehr heiß für unsere Politiker,
    sollte es auch bald in Deutschland soweit sein.

    Ich wünsche mir dann unsere gesamte Politik auf dem Scheiterhaufen landet
    ganz langsam schön schmorren....

    Ich sammele schon mal Holz wir werden ein menge brauchen,
    es hat sich in Berlin ja ziemlich viel Unrat angesammelt der muss Entsorgt werden!

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/fuenf-eu-laender-wollen-private-altersersparnisse-ihrer-buerger-beschlagnahmen.htm
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  10. #30
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Wenn´s in Deutschland soweit ist, weiß ich was ich zu machen habe.
    Jetzt weiß ich warum ich mich mit Edelmetallen eingedeckt habe.

    Ich geb dem ganzen nicht mehr lange. In 10 Jahren komm ich mir wahrscheinlich vor wie in einem schlechten SF-Film.
    Seit 2 Jahren frage ich mich schon die ganze Zeit, wohin ich ausweichen sollte.

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