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Thema: Kollaps des globalen Systems

  1. #31
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Hallo,
    auf die Schnelle. Finanzkriese USA.

    http://wirtschaft.t-online.de/staatsschulden-us-finanzminister-warnt-vor-staatsbankrott/id_43951498/index

    Wird Zeit für einen Krieg.

    Gruß, Ladislaus
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

  2. #32
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Hallo,
    auf die Schnelle. Finanzkriese USA.

    http://wirtschaft.t-online.de/staatsschulden-us-finanzminister-warnt-vor-staatsbankrott/id_43951498/index

    Wird Zeit für einen Krieg.

    Gruß, Ladislaus
    Hallo Ladislaus,
    Bin jetzt etwas verwird...ist. das Deine Meinung?
    Oder ist das eine schlussvolgerung,leider ist es meistens so gewesen,aber brauchen tut es keiner,wünschen auch nicht
    lg Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #33
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Hallo Olaf,
    ist natürlich eine Schlussfolgerung.
    Die Amis schaffen das nicht mehr.

    Ich glaube den Krieg hätten wir schon,
    wenn sich die teilnehmenden Parteien
    einig wären wie er ausgeht.

    Beste Grüße, Ladislaus
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

  4. #34
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Hallo,
    nur die Deutschen können Europa retten.
    Natürlich mit unseren Steuergeldern.
    Verfluchter Euro, verfluchtes Europa, verfluchtes Geld.

    http://wirtschaft.t-online.de/euro-krise-deutschland-bestimmt-das-schicksal-des-euro/id_43966136/index

    Hab keine Lust mehr arbeiten zu gehen für die verfluchten...
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

  5. #35
    Gast

    Re: Kollaps des globalen Systems

    Notmaßnahmen

    USA erreichen zuläs*sige Schuldenobergrenze



    Das Land muss weitere Schulden machen können, meint US-Finanzminister Timothy Geithner. - Foto: Reuters

    Der US-Schuldenberg wächst bis zur Obergrenze von 14,3 Billionen Dollar an. Wird diese nicht angehoben, droht eine neue Krise

    Washington - Die USA haben die zulässige Schuldenobergrenze von 14,29 Billionen Dollar (rund zehn Billionen Euro) erreicht. Das US-Finanzministerium leitete nach eigenen Angaben Notmaßnahmen ein, um die Zahlungsfähigkeit des Landes weiter zu gewährleisten. Zunächst würden die automatischen Einzahlungen in die Pensionskasse für Staatsangestellte gestoppt, hieß es. Die Maßnahme habe vorerst keine Folgen für die Pensionisten, entlaste das Budget kurzfristig aber um 224 Milliarden Dollar (158 Mrd. Euro).

    Finanzminister Timothy Geithner rief den Kongress in einem Brief an den demokratischen Mehrheitsführer im Senat, Harry Reid, auf, die Schuldenobergrenze zu erhöhen und das Vertrauen in die Kreditwürdigkeit der USA zu schützen. Ansonsten drohten dem Land "katastrophale Konsequenzen". Auch das Weiße Haus forderte die Kongressabgeordneten auf, einer Anhebung der Schuldenobergrenze zuzustimmen. Sollten die USA sich nicht mehr frisches Geld auf den Finanzmärkten leihen können, hätte dies "sehr ernste" Folgen, warnte der Sprecher von Präsident Barack Obama, Jay Carney.

    Die Republikaner, die im Repräsentantenhaus die Mehrheit haben, machen ihre Zustimmung von massiven Ausgabenkürzungen abhängig. Seit Tagen verhandeln Demokraten und Republikaner hinter verschlossenen Türen über einen Kompromiss. Das Finanzministerium hatte erklärt, durch Notmaßnahmen die Zahlungsfähigkeit der Regierung noch bis spätestens 2. August sichern zu können. (APA)



    http://derstandard.at/1304551962740/Notmassnahmen-USA-erreichen-zulaessige-Schuldenobergrenze

  6. #36
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    rein von der Logik... was passiert wenn der 2. August abgelaufen ist?
    Wenn jetzt schon kein Geld da ist, wo soll es bis zum 2. August herkommen?
    Kann es sein, das man bis dahin die EU zusammenbrechen lassen möchte um den Dollar gegenüber dem Euro zu stärken?
    Vielleicht hängt ja die Festnahme vom IWF Chef damit zusammen?

  7. #37
    Moderator Avatar von Joe
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Vielleicht hängt ja die Festnahme vom IWF Chef damit zusammen
    Grüß Dich Optimus,
    Ja das ist schon eine merkwürdige Sache...komisch wer so in letztert Zeit immer wegen Vergewltigungsvorwürfen angeklagt wurde,scheint mode zu sein.
    Ne mal ernst,wenn mich nicht alles täuscht ist er doch Bilderberger,die ja nun auch nicht die Spitze des Systems sind.
    Das so ein Mann wegen so einer Sache angeklagt wird,ist von oben gewollt,ansonsten fällt sowas via "Transferleistungen" unter den Tisch oder landet als Autounfall in der Tagespresse.
    Da hängt bestimmt mehr dahinter,genauso wie ion Israel.
    Ja,da bahnt sich was seinen Weg.

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  8. #38
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    Da hängt bestimmt mehr dahinter,...
    Ich hab bei der Meldung gefrotzelt, die behalten ihn drüben weil USA auch unter den Rettungsschirm will. Aber im Ernst, wer weiss ob er dort nicht angedroht hat in EU ein paar Sachen zu ändern? Mein innere Stimme flüstert mir jedenfalls zu - das bedeutet nichts Gutes für uns.
    Der britische Ökonom John Maynard Keynes, hat einmal gesagt: „Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen.“


    Man hat ihn außerdem noch nicht richtig verhaftet da stellt man schon die möglichen Nachfolger vor? Und Portugal hat erstmal seine 78 Milliarden. Außerdem ist jetzt klar das die Deutsche Börse mit der NYSE fusioniert. Mitgefangen mitgehangen?

    Der Weg für die Börsenfusion ist frei
    NEW YORK/FRANKFURT (dpa). Die Deutsche Börse hat freie Bahn bei ihrer geplanten Fusion mit der New York Stock Exchange (NYSE).
    Stimmt mich auf jedenfalls mehr als nachdenklich.

    Fee
    Fee

    „We are not here to change the world. We are here for the world to change us.“
    "Wir sind nicht hier um die Welt zu verändern. Wir sind hier damit uns die Welt verändert."

    Unbekannter Verfasser

  9. #39
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    Re: Kollaps des globalen Systems

    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

  10. #40
    Gast

    Am Tag, als der Dollar starb

    Am Tag, als der Dollar starb

    Videobeschreibung von Youtube :

    Die deutsche Fassung des NIA-Videoclips "the day the dollar died". So oder so ähnlich könnte es in nicht allzuferner Zukunft geschehen. Und dann wird es nicht beiim Dollar bleiiben. Auch der Euro ist ja eine ungedeckte Währung, die ihr Vertrauen auf Dollarreserven gründet. Mit freundlicher Genehmigung der NIA haben wir das Video deutsch synchronisiert, um aufzuzeigen, wie schnell ein System kollabieren kann. Immer in der Geschichte sind Systemabbrüche, Revolutionen oder Crashs in der Endphase innerhalb von Tagen oder gar Stunden abgelaufen.

    Ist Italien der nächste fallende Domino-Stein?


    Unicredit in Mailand: Die Aufsichtsbehörden dürften bei einer Notlage eine Menge Nachsicht walten lassen.

    Italien hat ausstehende Kredite in der Höhe von fast 2 Billionen Euro. Europa hätte kaum die finanzielle Feuerkraft, um eine mögliche Italien-Krise in den Griff zu bekommen.

    In den vergangenen Tagen hat das griechische Parlament weiteren Einsparungen zugestimmt, und von den Finanzministern der Europäischen Union wurden neue Kredite für Griechenland freigegeben. Also ist die europäische Staatsschuldenkrise unter Kontrolle, richtig?

    Wohl eher nicht. Ein offensichtlicher Grund für diese Einschätzung ist die am Montag ausgesprochene Warnung von Standard & Poor’s, einen Zahlungsausfall zu konstatieren, sollten die Banken griechische Staatsanleihen mit Fälligkeit in den nächsten zwölf Monaten gegen Papiere längerer Laufzeit umtauschen. Das könnte jeden dazu zwingen, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

    Weniger offensichtlich, aber nicht weniger beunruhigend, ist Italien. Wegen seines prekären Finanzbildes könnte es das nächste Land sein, das unter Druck gerät. Und diesmal stehen US- Banken in der Schusslinie. Sie haben Kredite über rund 35 Mrd. Dollar nach Italien ausgereicht. Angesichts der Risiken der Derivatemärkte ist das Risiko möglicherweise noch größer.

    Die US-Aufsichtsbehörden sollten eine neue Runde von Stresstests fordern, bei denen das Szenario von Staatsanleihe-Umstrukturierungen in Europa zugrunde gelegt wird. Sie brauchen eine realistische Sicht auf die Counterparty-Risiken in undurchsichtigen Märkten wie dem Markt für Devisenswaps. Auf der Basis dieser Tests müssten die größten Banken wahrscheinlich ihre Dividenden aussetzen und als Puffer gegen Verluste ihr Kapital erhöhen.

    Effekt für Italien signifikant

    Viele Marktteilnehmer glauben, Griechenland werde am Ende möglicherweise eine geordnete Restrukturierung der eigenen Verbindlichkeiten anstreben. Dabei dürften die europäischen Regierungen zusammen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) mehr Mittel zur Verfügung stellen und europäische Banken einer Verlängerung der Laufzeiten von Anleihen und Krediten zustimmen. Der Effekt für Italien könnte signifikant sein.

    Nach den jüngsten Prognosen des IWF wird Italien in diesem Jahr eine Verschuldung von 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen. Danach werde sich die Quote nur wenig verringern auf 118 Prozent bis Ende 2016. Italienische Staatsanleihen haben vergangene Woche bei rund
    4,9 Prozent rentiert. Der Renditeabstand gegenüber deutschen Bundesanleihen weitete sich auf zwei volle Prozentpunkte aus (zum Vergleich: der Griechenland-Deutschland-Spread beträgt nun rund 13 Prozentpunkte). Weitere Zinsanstiege könnten die Prognosen für die Verschuldung Italiens in Richtung griechischer Niveaus steigern.

    Wie konnte das passieren? Investoren beginnen erst zu realisieren, dass es bei Krediten an Griechenland bald zu Verlusten kommen dürfte. Noch bis vor kurzem ging man davon aus, dass Deutschland, die Niederlande und andere Staaten im Norden von Europa die fallenden Regierungen aus der Eurozonen-Peripherie retten werden - zumindest in einem Umfang, der Gläubiger gegen Verluste schützt.

    Diese Logik hat vielleicht noch halbwegs Sinn gemacht für kleinere Länder wie Griechenland. Das Land hat ausstehende Schulden von etwa 360 Mrd. Euro und bei jeder Art von Umschuldung liegen die potenziellen Verluste bei 100 bis 200 Mrd. Euro. Diese Beträge sind klein im Vergleich zur 12 Bill. Euro schweren Volkswirtschaft der Europäischen Union. Doch Italien hat ausstehende Kredite von fast 2 Bill. Euro.

    Höhere Zinsen für Staatsanleihen aus Italien

    Es ist kaum denkbar, dass Deutschland und der IWF eine Rettung schultern könnten, die alle Gläubiger schützt. Ein solches Paket müsste Kredite und Garantien von mindestens 500 Mrd. Euro umfassen, möglicherweise sogar von 1 Bill. Euro, um die Märkte überhaupt zu beeindrucken. Doch genau das wäre ein signifikanter Teil des deutschen Bruttoinlandsproduktes, das bei etwa 2,5 Bill. Euro liegt. Mit einer Schulden-zu-BIP-Quote von rund 80 Prozent sind die Möglichkeiten von Deutschland begrenzt, selbst neue Kredite aufzunehmen.

    Die Niederlande, Finnland und Österreich haben zusammen mit Deutschland eine kombinierte Wirtschaftsleistung von rund 3,5 Bill. Euro. Frankreich kommt auf weitere 2 Bill. Euro. Die Schuldenlast liegt hier allerdings bereits bei 85 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. In den nächsten Jahren dürfte sie weiter zunehmen. All das führt letztlich zu dem ernüchternden Schluss, dass Europa nicht die finanzielle Feuerkraft hat, um eine mögliche Italien-Krise in den Griff zu bekommen - zumindest nicht soweit, um Gläubiger komplett zu schützen.

    Unabhängig vom schwierigen Zahlenwerk, warum sollten Deutschland und andere EU-Staaten an Italien Geld verleihen? Besonders vor dem Hintergrund, dass die dortigen Politiker keine Anzeichen dafür zeigen, dass sie mir ihrer neuen Realität zurechtkommen? Sobald sich die Fakten bei den Investoren setzen, werden sie wohl höhere Zinsen für Staatsanleihen aus Italien verlangen. Wenn Italiens Wirtschaftswachstum enttäuscht oder die jüngst angekündigten Sparmaßnahmen die Märkte nicht beeindrucken können, wirken die Schulden des Landes noch dubioser.

    Langfristige Investoren hassen diese Art von Volatilität und werden aus italienischen Papieren aussteigen. Am Ende könnten die Zinsen bei Italienbonds ein derart hohes Niveau erreichen, wie es in den vergangenen 18 Monaten schon bei Griechenland, Portugal und Irland zu beachten war.

    Der grosse Vorteil Italiens

    Dennoch: Italien hat einen großen Vorteil gegenüber anderen Ländern aus der Eurozone: Ein Großteil der Staatsschulden liegt bei inländischen Finanzkonzernen. Falls sich ausländische Bonds- Investoren zurückziehen sollten, könnte die italienische Regierung schlichtweg die lokalen Institutionen dazu bewegen, Anleiheauktionen zu unterstützen. Pleite werden die italienischen Banken wohl nicht gehen. Die Aufsichtsbehörden dürften eine Menge Nachsicht walten lassen - so, dass die Banken ihre Vermögenswerte nicht zum wahren Marktwert führen müssen.

    Der Überhang der Staatsanleihe-Verluste und potentielle Ratingsenkungen (nach der jüngsten Warnung von Moody’s Investor Service an Italien) könnten jedoch dazu führen, dass die Banken die Kreditvergabe an den privaten Sektor einschränken. Dies würde das Wirtschaftswachstum mindern und die Prognosen für das italienische Verhältnis von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt weiter verschlechtern.

    Italiens Banken werden in der Lage sein, substanzielle Kredite von der Europäischen Zentralbank (EZB) zu erhalten - besonders nachdem Mario Draghi, der frühere Chef der Notenbank von Italien, im November zum neuen EZB-Chef aufgestiegen sein wird. Das Eurosystem insgesamt - die EZB plus die 17 Zentralbanken der Euro-Länder - hat eine kombinierte Bilanzsumme von nur rund 1,9 Bill. Euro. Es ist deshalb unwahrscheinlich, dass EZB-Kredite viel mehr tun könne, als Staatsschuldenprobleme italienischer Größenordnung zu verzögern.

    (Bloomberg)

    http://www.cash.ch/news/alle/ist_italien_der_naechste_fallende_dominostein-1053437-448

    Greenspan verliert Glauben an Anhebung der US-Schuldenobergrenze

    Das massive Stimulusprogramm der US-Notenbank Federal Reserve habe in den letzten zwei Jahren kaum Einfluss auf die Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft ausgeübt. Vielmehr hätten die Maßnahmen dazu beigetragen, den Außenwert des US Dollars zu senken und die Exporte des Landes künstlich zu steigern, wie Alan Greenspan, ehemaliger Vorsitzender der Federal Reserve, in einem Interview erklärte. Seiner Meinung nach werde es wahrscheinlich nicht zu einer Einigung über eine Anhebung der Schuldenobergrenze zwischen Demokraten und Republikanern kommen.

    [flv:ctukxfp3]http://a608.g.akamai.net/7/608/23624/v001/cnbcpreroll.download.akamai.com/30552/Videos/Advertising/Flv/2011/Gain_580x306_Coffee_30_Mar_v2.flv[/flv:ctukxfp3]

    Quelle und weiterlesen :

    http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=12668

    Analysten befürchten Bankenpleiten in China

    Kredite an die chinesischen Regionalregierungen sind eine heikle Angelegenheit, weil die Wahrscheinlichkeit ihres Ausfalls sehr hoch ist. Der Ratingagentur Moody's zufolge unterschätzt das Land die Risiken gewaltig.


    Krise in Aussicht

    Analysten befürchten Bankenpleiten in China


    Kredite an die chinesischen Regionalregierungen sind eine heikle Angelegenheit, weil die Wahrscheinlichkeit ihres Ausfalls sehr hoch ist. Der Ratingagentur Moody's zufolge unterschätzt das Land die Risiken gewaltig.

    Nach Ansicht der Ratingagentur Moody's unterschätzt die Finanzaufsicht in China die Höhe der Kredite, die die Geschäftsbanken des Landes an Lokalregierungen vergeben haben. Damit verkenne sie auch die Gefahr, die von diesen Krediten für die Stabilität des chinesischen Bankensektors ausgehe. Nach Berechnungen der Ratingagentur sei die Kreditsumme um gut ein Drittel höher als von der Aufsicht geschätzt. Diese geht von einer Summe von 10.700 Mrd. Yuan (1100 Mrd. Euro) insgesamt aus, laut Modys müssten aber noch einmal 3500 Mrd. Yuan dazukommen.
    Die Ratingagentur Moody's warnt vor einer Krise Die Ratingagentur Moody's warnt vor einer Krise
    Sollte es zu einer Krise im Land kommen, etwa durch das Platzen der Blase an den Immobilienmärkten, könnten Banken gewaltige Probleme bekommen. Die Zahl der ausgefallenen Kredite könnte einen Wert von mehr als zwölf Prozent erreichen. Es fehle ein Plan, wie mit dieser Problematik umzugehen sei, kritisiert Moody's.
    Nach Angaben der Regulierungsbehörde sind 79 Prozent der Verbindlichkeiten der Regionalregierungen Bankschulden. Kredite in Höhe von 8 Mrd. Yuan seien bereits jetzt überfällig. Die von Moody's errechneten 3500 Mrd. Yuan, die für sieben Prozent der gesamten Yuan-Kredite in China stehen, werden von der Behörde nicht als Schulden der Regionen angesehen. Dies weist nach Ansicht der Ratingagentur daraufhin, dass sie schlecht dokumentiert seien und ein hohes Ausfallrisiko hätten. Dementsprechend läge der Anteil der bislang ausgefallenen Kredite nicht bei fünf- bis acht Prozent, sondern viel eher bereits zwischen 10 und 18 Prozent.

    Infolge des Moody's-Berichts fielen die Kurse der börsennotierten chinesischen Banken, die Kosten zur Kreditabsicherung über CDS stiegen an. Der Wert für die Bank of China, drittgrößtes Institut des Landes, kletterten auf ein Zwei-Jahres-Hoch von 149 Basispunkten.
    Analysten weisen vor allem infolge der unsicheren Lage auf dem Immobilienmarkt und der hohen Kredite an die Lokalregierungen darauf hin, dass mehrere Banken pleitegefährdet seien. Erst kürzlich hatte die Ratingagentur Fitch den Ausblick für die Note für Kredite in Landeswährung auf negativ gesenkt.
    Nach Schätzungen von Standard& Poor's könnten bis zu 30 Prozent der an die Regionen vergebenen Kredite ausfallen. Trotz dieser Zahlen zeigen sich die Analysten von Sanford Bernstein optimistisch. Die an der Börse gehandelten Banken könnten einen Ausfall bis zu 27 Prozent dieser Kredite verkraften. Zudem werde China die staatlichen, nicht-börsennotierten Regionalbanken retten.

    http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:krise-in-aussicht-analysten-befuerchten-bankenpleiten-in-china/60074437.html
    Hedge-Fonds wetten auf Crash in China

    Zahlreiche ausländische Investoren stiegen in den chinesische Immobilienmarkt ein. Doch die Landbevölkerung zieht nicht um und die Hauspreise stagnieren. Die ersten Hedge-Fonds haben sich bereits positioniert.

    Quelle und weiterlesen

    http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/bulle-baer/hedge-fonds-wetten-auf-crash-in-china/4354098.html

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