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Thema: Börse und Wirtschaft

  1. #291
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    AW: Börse und Wirtschaft

    Rothschild Bank AG bei Geldwäsche in Schweiz erwischt – Finanzmarktaufsicht

    Die Behörden der Schweiz haben die Rothschild Bank AG der Geldwäsche durch den malaysischen staatlichen Investitionsfonds 1MDB beschuldigt, heißt es auf der Webseite der schweizerischen Finanzmarktaufsicht Finma.



    Bei dem Ermittlungsverfahren soll es sich um die Rothschild Bank AG und deren Tochterunternehmen Rothschild Trust AG handeln. Laut der Finma konnten die beiden Unternehmen die Herkunft der Vermögenswerte einzelner Bankkunden, denen die Geldwäsche vorgeworfen ist, nicht klären.


    Nach Angaben der Finanzmarktaufsicht soll die Rothschild Bank AG die Geschäftsbeziehungen mit den angeklagten Kunden nicht nur geführt, sondern ausgebaut haben. Dabei habe die Bank die Behörden über Bedenken bezüglich der Glaubwürdigkeit dieser Kunden informiert, aber mit einer erheblichen Verspätung.

    Die Finma wolle in den beiden Institutionen einen Prüfbeauftragten einsetzen, um eine umfassende Prüfung ihrer Tätigkeit vorzunehmen. Die schweizerische Finanzmarktaufsicht werde berücksichtigen, dass die Banken einige interne Maßnahmen ergriffen hätten, um die Verstöße zu beseitigen.


    Zurzeit laufen die Ermittlungen gegen den 1MDB in sechs Ländern, darunter auch in der Schweiz.
    Die Rothschild Bank AG zählt zur Bankengruppe N M Rothschild & Sons, die als eine der ältesten in der Welt gilt. Sie war 1811 von der Familie Rotschild gegründet worden und gehört dem europäischen Zweig der Bankiersfamilie. weiter: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...k-geldwaesche/


    LG

  2. #292
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    Do They Know Something We Don’t? Corporate Insiders Are Selling Stocks At The Fastest Pace In 10 Years

    A lot of things are starting to happen that we haven’t seen since the last recession. A few days ago, I wrote about the fact that home sellers in the United States are cutting their prices at the fastest pace in at least eight years, and now we have learned that corporate insiders are selling stocks at the most rapid pace in ten years. So why are they dumping their shares so quickly? Do they know something that the rest of us do not?

    Certainly nobody can blame them for taking advantage of the ridiculously high stock prices that we are seeing in the marketplace right now. But stock prices have been very high for a while. Why is there such a mad rush for the exits all of a sudden? According to CNN, corporate insiders have sold 5.7 billion dollars worth of stock so far in September…
    CEOs are using the market boom to quietly cash in their own chips.
    Insiders at US companies have dumped $5.7 billion of stock this month, the highest in any September over the past decade, according to an analysis of regulatory filings by TrimTabs Investment Research.
    It’s not a new trend. Insiders, which include corporate officers and directors, sold shares in August at the fastest pace in 10 years as well, TrimTabs said.
    It would be one thing if September was an anomaly, but the fact that insider shares were being sold so rapidly in August as well indicates that this is a clear trend.
    Could it be possible that these corporate insiders believe that the market is about to take a tumble?
    Of course it doesn’t exactly take inside information to see the writing on the wall. On Wednesday, the Federal Reserve raised interest rates for the third time in 2018. Overall, this is the Fed’s eighth interest rate increase since 2015, and it looks like the Fed is anticipating three more rate hikes in 2019


    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/09...-10-years.html
    Liebe Grüße
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  3. #293
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    Die EU stellt dem Bundesrat ein Ultimatum - Börse

    Die Schweiz muss sich bis zum 7. Dezember zum Rahmenabkommen äussern.

    Morgen wird sich der Bundesrat ein erstes Mal über das Rahmenabkommen mit der EU beugen. Letzte Woche wurden die Verhandlungen seitens der EU als beendet erklärt.Jetzt wurde bekannt, dass die EU der Schweiz eine Frist setzte, sich bis morgen zum Rahmenabkommen zu äussern. Letzte Woche gelang es dem zuständigen Bundesrat Ignazio Cassis, bei einem Geheimtreffen mit EU-Kommissar Johannes Hahn im Flughafen Zürich, eine Woche mehr herauszuholen. Aber bis zum 7. Dezember will Brüssel vom Bundesrat wissen, ob er das Abkommen unterstütze oder nicht. Mit dabei waren auch Staatssekretär Roberto Balzaretti und EU-Chefunterhändler Christian Leffler. Die EU erwartet das klare politische Signal, dass die Schweiz bereit ist, den vorliegenden Entwurf zu paraphieren. Eine Paraphierung könnte noch vor Ende Jahr über die Bühne gehen.
    Das Ultimatum der EU lehnen Politiker aus verschiedenen Parteien empört ab. Die St. Galler Ständerätin und Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter, welche die Frist am Dienstag publik machte, findet das Vorgehen der EU «inakzeptabel». Der Bundesrat dürfe sich das nicht bieten lassen. An einer Podiumsdiskussion des Schweizerischen Gewerbeverbands am Dienstagabend in Bern erhielt sie dabei die Unterstützung der drei anderen Bundesratskandidaten Viola Amherd, Hans Wicki und Heidi Z’graggen.
    Entscheide sich die Schweiz gegen das Rahmenabkommen, so werde man die Verhandlungen als gescheitert betrachten und weitere Unterredungen seien erst nach den Wahlen zum Europäischen Parlament im übernächsten Jahr unter anderen Vorzeichen wieder möglich sein, heisst es in Brüssel. Zudem wäre die Verlängerung der Börsenäquivalenz infrage gestellt.

    Auf Unterzeichnung verzichten?

    weiter hier: https://bazonline.ch/schweiz/standar...story/10229673
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  4. #294
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    AW: Börse und Wirtschaft

    Dirk Müller & Florian Homm: Darum wird Bargeld ABGESCHAFFT und China stürzt uns in die Katastrophe


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  5. #295
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    Börsenäquivalenz gestrichen Die EU sperrt Schweizer Aktien aus

    Die EU blockiert den Handel mit Schweizer Aktien. Der Grund: Das Land will das Partnerschaftsabkommen nicht unterschreiben.

    Nahezu alle Schweizer Aktien sind seit gestern vom Handel an der Deutsche Börse Frankfurt, auf der elektronischen Handelsplattform Xetra und den Regionalbörsen ausgesetzt. Auch an allen anderen EU-Handelsplätzen von London über Paris bis Mailand können Nestle, die UBS, Lindt Sprüngli, Novartis, die Crédit Suisse, Roche und viele andere Schweizer Papiere seit gestern nicht mehr gekauft oder verkauft werden, entschied die Regierung in Bern. Insgesamt setzte Frankfurt nach einer entsprechenden Anweisung aus Bern 182 Schweizer Aktien vom Handel aus, in London waren es sogar 245. Zuvor hatte Brüssel den so genannten Äquivalenzstatus der Schweizer Börse auslaufen lassen, eine Verlängerung also ausgeschlossen.

    weiter hier: https://www.tagesspiegel.de/wirtscha.../24514048.html
    Was sollen wir lernen?

    EU gut, Schweiz böse!

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  6. #296
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    Dirk Müller - Nach deflationärem Schock droht schlagartige Preisexplosion



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  7. #297
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    Börsen und Unternehmen am Abgrund



    Notenbanken pumpen Billionen in die Märkte - kann das Wirtschaft ud Finanzsystem retten? Manuel Koch von Inside MarketsX über die Situation in USA und Deutschland.
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  8. #298
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    Ausrufezeichen Die Gewinner der Krise – BlackRock und Co. kassieren gleich doppelt

    Achtung, zwei Artikel!

    Und nun wissen wir direkt, wo Amerika das Geld hernimmt!

    And by the way, immer schön zu sehen, wie Rothschild mit Rothschild Geschäfte macht!

    Wer denkt, man könne an der Börse nur bei steigenden Kursen Gewinne erzielen, hat noch nichts von Leerverkäufen gehört. Mit diesem trotz stetiger Kritik immer noch erlaubten Finanzinstrument wetten Spekulanten auch auf fallende Kurse und machen bei einem Crash auf Kosten der Kleinanleger den großen Reibach. Ganz vorne dabei ist einmal mehr BlackRock. Der „Vermögensverwalter“ taucht bei den Leerverkäufen an allen Ecken und Enden der Spekulationskette auf. Möglich wird dies vor allem dadurch, dass BlackRock Billionen Euro verwaltet, die für die private Altersvorsorge der Menschen gedacht sind. So wird ihr privater Spargroschen zum Spielgeld im Finanzcasino und die Politik weigert sich einmal mehr, dieses Treiben zu beenden.

    Covid-19 hat in den letzten Wochen die Börsen zum Beben gebracht. Vor allem die Kurse von Unternehmen, die durch die politischen Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit besonders betroffen sind, befanden sich tagelang im Sinkflug. Dazu gehören in Deutschland beispielsweise die Aktie der Lufthansa (minus 50%), des Ticketanbieters CTS Eventim (minus 60%), des Flughafenbetreibers Fraport (minus 64%) und des Touristikkonzerns TUI (minus 78%). Wer im Januar oder Februar darauf gewettet hat, dass diese Aktien an Wert verlieren, konnte einen dicken Reibach machen. Aber wie funktioniert eigentlich eine Wette auf fallende Kurse?
    Wer auf fallende Kurse spekuliert, macht dies in der Regel über einen sogenannten Leerverkauf. Und das geht folgendermaßen: Am 19. Februar notierte die Aktie der Lufthansa noch bei 15,40 Euro. Wer auf einen fallenden Kurs spekulieren will, konnte sich diese Aktie damals ganz einfach ausleihen. Nehmen wir an, die „Volkssparbank“ hat genügend Lufthansa-Aktien in ihrer Verwaltung und leiht dem Spekulanten eine Aktie für die Gebühr von 20 Cent für zwei Monate. Die Volkssparbank überträgt dem Spekulanten nun die Aktie, die dieser der Bank dann am 19. April zurückgeben muss. Nun kann der Spekulant die Aktie am 19. Februar zum Börsenkurs von 15,40 Euro verkaufen und warten, wie sich der Kurs entwickelt. Bis zum Rückgabezeitpunkt hat er nun Zeit, die Aktie zurückzukaufen. Wenn er sie beispielsweise heute, also am 24. März, zurückkauft, zahlt er an der Börse dafür 9,13 Euro. Sobald der Spekulant die zuvor geliehene Aktie dann an die Volkssparbank zurückgibt, ist das Geschäft abgeschlossen. In unserem Beispiel hat er mit diesem Geschäft 6,13 Euro (15,40 – 9,13) Gewinn gemacht, von dem nur noch die Leihgebühr von 20 Cent und anfallende Transaktionskosten und möglicherweise noch Steuern abgezogen werden müssen. So einfach kann man bei fallenden Kursen Kasse machen und es ist vollkommen legal, da es sich hierbei um einen „gedeckten Leerverkauf“ handelt. Es gibt noch die Variante des „ungedeckten Leerverkaufs“, bei der der Spekulant eine Aktie verkauft, ohne sie – wenn auch nur zeitweise – zu besitzen. Ungedeckte Leerverkäufe sind jedoch im regulierten Börsenhandel meist verboten, während gedeckte Leerverkäufe zwar reguliert, aber grundsätzlich erlaubt sind.
    Möglich ist dies nur, weil es Akteuren wie der Volkssparbank erlaubt ist, Aktien gegen eine Gebühr zu verleihen. Und hier wird es interessant. Der Akteur, der in unserem Beispiel „Volkssparbank“ heißt, ist nämlich in der Regel gar keine Bank, sondern ein Vermögensverwalter oder eine Fondsgesellschaft, die die Aktien auch nicht selbst besitzt, sondern treuhänderisch für ihre Kunden verwaltet. Und die wissen nichts von dem ganzen Treiben. Die mit großem Abstand wichtigsten „Verleiher“ von Aktien sind die ganz großen Anbieter von Indexfonds in der klassischen und modernen ETF-Variante und heißen BlackRock, Vanguard und StateStreet. Über 80% der Aktien der großen börsennotierten Unternehmen sind im Besitz sogenannter Finanzkonzerne, allein die drei größten hier genannten Konzerne besitzen im Schnitt mehr als 20% der Aktien. Diese Größe ist für die Funktion des „Verleihers“ von Aktien an Leerverkäufer auch nötig. Zur Zeit machen beispielsweise allein die fünf größten „Netto-Leerverkaufspositionen“ bei der Lufthansa rund neun Prozent der Aktien dieses Unternehmens aus. Es handelt sich also nicht um ein paar kleine Nebengeschäfte, sondern um sehr große Spekulationen, an denen Aktienpositionen beteiligt sind, über die nur die ganz Großen verfügen und dafür kommen nur BlackRock und Co. in Frage.

    Dabei ist das Geschäft mit Indexfonds, dass das Kerngeschäft dieser Finanzkonzerne ausmacht, noch nicht einmal sonderlich lukrativ. Indexfonds sind schließlich vor allem deshalb so erfolgreich, weil sie recht günstig sind. Doch genau hier verfahren BlackRock und Co. nach einem Geschäftsmodell, das erstaunlich dem Modell anderer US-Giganten wie Facebook oder Google ähnelt – „wenn etwas umsonst ist, bist Du das Produkt“. Nun ist die Verwaltung von Indexfonds nicht umsonst; die Boni ihrer Manager und die Dividenden für ihre Aktionäre verdienen BlackRock und Co. jedoch nicht mit der renditeschwachen Verwaltung von Fonds, sondern mit Zusatzgeschäften, wie dem Verleihen von Aktien, die sie wohlgemerkt nicht besitzen, sondern nur treuhänderisch für ihre Kunden verwalten!
    Es kann also durchaus aus sein, dass BlackRock in der vergangenen Woche Aktien, die Sie indirekt über Ihre Lebensversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Pensionskasse, Riesterrente oder den Kapitalstock Ihrer privaten Krankenversicherung besitzen, von dem indirekt von Ihnen bezahlten Verwalter BlackRock an Spekulanten verliehen wurden, deren Ziel es ist, die Kurse der betreffenden Aktien in die Knie zu zwingen und Sie damit zu schädigen. Das ist ungefähr so, als würde der von Ihnen bezahlte Verwalter Ihres Mietshauses Ihr Werkzeug gegen Gebühren an Einbrecher verleihen, die Ihre Wohnungen leerräumen wollen. Das ist kein Interessenkonflikt. Das ist die Verletzung der treuhänderischen Pflichten.Aber es kommt ja noch schlimmer. Denn der Name BlackRock taucht interessanterweise nicht nur bei den „Verleihern“, sondern gleichzeitig auch noch bei den Spekulanten auf. Schaut man sich beispielsweise die aktuellen „Nettopositionen“ für Leerverkäufe der Lufthansa an, taucht dort hinter drei einschlägigen Hedgefonds an Position Vier mit einem Volumen von 1,31% (bezogen auf das Gesamtkapital der Lufthansa) niemand anderes als BlackRock auf. BlackRock verleiht also die Lufthansa-Aktien seiner Kunden an sich selbst, um gegen die Lufthansa und letztlich gegen die eigenen Kunden zu spekulieren. Und dies in großem Stil. Laut der veröffentlichungspflichtigen Netto-Leerverkaufspositionen im Bundesanzeiger ist BlackRock zur Zeit der mit Abstand größte Spekulant auf fallende Kurse.
    Bezogen auf das zuvor genannte Beispiel ist BlackRock also nicht nur ein untreuer treuhänderischer Verwalter, der dem Einbrecher Ihr Werkzeug leiht, sondern zugleich auch noch der Einbrecher selbst. Und dieses Geschäft ist wirklich bombensicher – Krise hin, Krise her. Während Kleinsparer sich ihre Altersvorsorge nach dem Crash zum Teil abschminken müssen, verdient BlackRock prächtig, egal ob es an der Börse bergauf oder aber bergab geht. Dumm nur, dass Sie es sind, die letzten Endes die Rechnung dafür übernehmen müssen.

    Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=59569
    Fed zieht BlackRock für seine massiven Schuldenkaufprogramme heran

    Die Federal Reserve hat BlackRock Inc. beauftragt, im Auftrag der US-Notenbank mehrere Schuldenkaufprogramme zu leiten, um eine Wirtschaft wiederzubeleben, die von der Ausbreitung des Coronavirus betroffen ist.

    BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter, wird als Anlageberater fungieren und Vermögenswerte für drei separate Programme verwalten, teilte die New Yorker Fed am Dienstag mit. Dazu gehören zwei neue Fazilitäten, die die Zentralbank am Montag angekündigt hat, um Unternehmenskreditnehmern Liquidität zur Verfügung zu stellen, sowie Käufe von gewerblichen hypothekenbesicherten Wertpapieren von Agenturen.

    Die New Yorker Fed sagte, BlackRock sei für die Rolle ausgewählt worden, „nachdem sie ihre Expertise beim Kauf großer Mengen aller relevanten Arten von Unternehmensanleihen und Unternehmensanleihen auf dem Sekundärmarkt, tiefes Wissen und umfangreiche Erfahrung auf den Unternehmensschuldenmärkten sowie ein solides operatives Geschäft berücksichtigt hatten und technologische Fähigkeiten. "

    Die Zentralbank hat in den letzten drei Wochen eine schwindelerregende Anzahl von Schritten unternommen, um den Kreditfluss auf den Finanzmärkten und in der Wirtschaft zu unterstützen.

    weiter hier: https://www.bloomberg.com/news/artic...-debt-programs
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  9. #299
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    Börsen in Quarantäne! - Bankentrennung sofort!



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    Was ist jetzt noch erlaubt? Wie weiter mit Wirtschaft und Börse?



    Was droht, wenn man sich nicht an die Vorgaben hält? Welche Folgen hat die Krise für Wirtschaft und Börse? Jetzt investieren oder verkaufen? Michael Mross zu Finanzmärkten und Christian Hiss zu Rechtsfragen.
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