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Thema: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

  1. #11
    Gast

    Re: Der "NORD-Korea" Konflikt

    Japan alarmiert wegen Granatfeuer aus Nordkorea

    [size=110:1c82swsj]Tokio (dpa) - Japan hat mit Besorgnis auf das Granatfeuer der nordkoreanischen Artillerie auf Südkorea reagiert. Ministerpräsident Naoto Kan rief seine Minister zusammen und wies sie an, sich auf eventuelle Notfälle vorzubereiten.

    «Ich erteilte ihnen zwei Anweisungen: sich um Informationen zu bemühen und sich vorzubereiten, um in der Lage zu sein, auf unvorhersehbare Situationen zu reagieren», sagte Kan am Dienstag vor der Presse in Tokio. Ein namentlich nicht genannter hoher Beamter des Außenministeriums in Tokio sprach nach Angaben der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo von einem «gefährlichen, provokativen Akt Nordkoreas».
    [/size]

    Quelle : sueddeutsche.de

  2. #12
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    Re: Der "NORD-Korea" Konflikt

    Na hoffentlich Ufert das ganze nicht wieder dermaßen aus das alles zu spät ist.
    Wenn da die falschen Leute den Finger auf dem Knopf haben kann das ganz
    schnell ganz hässlich werden.
    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

  3. #13
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    Re: Der "NORD-Korea" Konflikt

    wer hat da eigentlich zuerst geschossen ?

    lg
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #14
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    Re: Der "NORD-Korea" Konflikt

    wer hat da eigentlich zuerst geschossen ?

    lg
    Is das jetzt noch wichtig?

    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  5. #15
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    Re: Der "NORD-Korea" Konflikt

    schon, weil ja die insel nur 11 km vor nordkorea liegt, und die südkoreaner in diesem gebiet ne übung oder so abgehalten haben.

    lg
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #16
    Gast

    Re: Der "NORD-Korea" Konflikt

    schon, weil ja die insel nur 11 km vor nordkorea liegt, und die südkoreaner in diesem gebiet ne übung oder so abgehalten haben.

    lg
    Wäre nett wenn Du die Quelle dieser Informationen posten könntest, dann könnten wir zusammen recherchieren


    Bildserie unter : http://kurier.at/multimedia/bilder/2052219.php?bild=2#bgaltop

  7. #17
    Gast

    Re: Der "NORD-Korea" Konflikt

    Zitat Zitat von S.E.T.I
    schon, weil ja die insel nur 11 km vor nordkorea liegt, und die südkoreaner in diesem gebiet ne übung oder so abgehalten haben.

    lg
    Wäre nett wenn Du die Quelle dieser Informationen posten könntest, dann könnten wir zusammen recherchieren

    ... auch hier stehts :

    Die oberste Kommandostelle der Volksarmee beschuldigt Südkorea, das Feuergefecht zwischen den Streitkräften beider Länder vor der Westküste ausgelöst zu haben. Südkoreanische Militärs wiesen die Anschuldigungen Nordkoreas zurück. Bei einer Seeübung der südkoreanische Marine zum Zeitpunkt der Zwischenfalls habe es sich um ein jährliches Manöver gehandelt, zitierte die nationale Nachrichtenagentur Yonhap einen Militärvertreter. Die Übung habe 20 bis 30 Kilometer südwestlich von Yeonpyeong stattgefunden. Dabei seien Dutzende Geschosse getestet worden. Die Testgeschosse seien jedoch in Richtung Westen und nicht in Richtung Norden abgefeuert worden. Nordkorea hatte zuvor gegen die Übung heftig protestiert.
    http://www.focus.de/politik/ausland/konflikt-mit-suedkorea-nordkorea-gibt-sich-gnadenlos_aid_574909.html

  8. #18
    Gast

    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

    Südkoreas Präsident droht mit Gegenschlag



    Der südkoreanische Präsident Lee Myung-bak hat nach dem Artillerieangriff des kommunistischen Nordens auf die Insel Yeonpyeong mit Vergeltung gedroht. Falls Pjöngjang nochmals angreife, werde es einen „enormen Gegenschlag“ geben, sagte das Staatsoberhaupt am Dienstag.

    [size=110:389qj47k](SN, APA). Zuvor hatte Nordkorea mit weiteren Angriffen gedroht, sollten südkoreanische Soldaten die Grenze verletzen. Problem ist, dass die Seegrenze umstritten ist. Pjöngjang könnte deshalb schon dann von einer Grenzverletzung sprechen, wenn südkoreanische Schiffe innerhalb des Seegebiets bleiben, das von den Vereinten Nationen Südkorea nach dem Krieg (1950-53) zugesprochen wurde. Nordkorea erkennt die Grenzlinie nicht an. Schon früher ist es dort zu Zwischenfällen gekommen.

    „Die Menschen haben Todesangst“

    Bei den nordkoreanischen Granatenangriffen wurden am Dienstag nach südkoreanischen Angaben zwei Soldaten getötet, 17 weitere sowie drei Zivilisten verletzt. Zahlreiche Häuser gerieten in Brand. Südkorea sprach von einer geplanten Verletzung der geltenden Waffenruhe. Nordkorea erklärte, die Südkoreaner hätten das Feuer eröffnet. Dem südkoreanischen Verteidigungsministerium zufolge wurden über 100 Granaten auf Yeonpyeong abgefeuert, das nur rund 120 Kilometer westlich der südkoreanischen Hauptstadt Seoul in zwischen beiden Seiten umstrittenen Gewässern liegt. Dichte Rauchwolken verhüllten Teile der Insel. Die meisten Geschoße trafen einen Militärstützpunkt. „Häuser und Hügel stehen in Flammen, die Menschen bringen sich in Sicherheit“, sagte ein Augenzeuge dem Sender YTN. „Die Menschen haben Todesangst.“ Viele Menschen flüchteten sich laut YTN während des rund eine Stunde dauernden Beschusses in Bunker. Einige Bewohner seien in Fischerbooten von der Insel geflohen.

    Südkorea sieht „klare militärische Provokation“

    Das Büro des südkoreanischen Präsidenten Lee Myung-bak erklärte, der Beschuss sei vermutlich eine Reaktion auf eine südkoreanische Militärübung. Lee, der mit seinem Stab eine Dringlichkeitssitzung in einem unterirdischen Bunker abhielt, ordnete eine „ernste“ Antwort auf den nordkoreanischen Beschuss an, wie aus seinem Umfeld verlautete. Zugleich solle sichergestellt werden, dass die Situation nicht weiter eskaliere. Südkorea warf dem kommunistischen Nachbarland eine „klare militärische Provokation“ vor. Das südkoreanische Militär rief den höchsten Alarmzustand seit dem Ende des Korea-Kriegs von 1950 bis 1953 aus. Seitdem befinden sich die Länder trotz Waffenstillstands aber mangels Friedensvertrag offiziell noch im Kriegszustand.

    Nordkorea: Südkorea soll zuerst geschossen haben

    Südkorea hielt nach eigenen Angaben kurz vor dem Beschuss durch Nordkorea ein reguläres Militärmanöver vor der Westküste ab. Dabei seien Dutzende Geschoße getestet worden, sagte ein südkoreanischer Militärvertreter am Dienstag. Die Testgeschoße seien allerdings in Richtung Westen und nicht in Richtung Norden abgefeuert worden. Die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA hingegen warf Südkorea vor, zuerst geschossen zu haben. Daraufhin seien harte militärische Gegenmaßnahmen ergriffen worden. [/size]

    [link=http://www.salzburg.com/online/homepage/aktuell/Suedkoreas-Praesident-droht-mit-Gegenschlag.html?article=eGMmOI8VdTkdNO0smHBFouUEt WHvpXQFQziCTTG&img=&text=&mode=:389qj47k][/link]

  9. #19
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    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

    Oh Oh,

    wenn da mal nicht alles zusammenpasst, Catalina Rocket und nu lassen sie die Nordkoreaner los.

    LG Joe
    sut Yahusha ilu samesa

  10. #20
    Gast

    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt



    Nachdem Nordkorea 200 Granaten abfeuerte

    Südkorea mobilisiert alle seine Truppen


    Was waren die Motive des Angriffs? Die Experten fischen im Trüben. In Seoul tagte unterdessen unter Vorsitz von Präsident Lee Myung-bak (vorne) der Generalstab - Foto: Yonhap/AP/dapd

    [size=110:1lqp9kca]Nordkorea hat eine bewohnte südkoreanische Insel mit Artillerie angegriffen - Erstmals seit dem Ende des Koreakrieges 1953 wurden dabei auch Zivilisten verletzt - Experten sehen hinter der Eskalation innenpolitische Interessen

    Die Spannungen in Ostasien haben sich am Dienstag nach einem schweren Feuergefecht zwischen Nord- und Südkorea drastisch verstärkt. Während Nordkorea "gnadenlose Gegenschläge" bei einem Angriff Südkoreas ankündigte, versetzte der Süden seine Truppen in höchste Alarmbereitschaft und ließ Abfangjäger aufsteigen.

    Auch Japan berief umgehend einen Krisenstab ein, der sich laut Ministerpräsident Naoto Kan auf "alle möglichen unerwarteten Vorfälle" vorbereiten solle. Südkoreas Präsident Lee Myung-bak rief alle Beteiligten zur Besonnenheit auf. "Wir müssen die Situation vorsichtig managen, um eine Eskalation des Zusammenstoßes zu verhindern", sagte der Präsident.

    Das Gefecht ist selbst in der an bewaffneten Scharmützeln reichen Geschichte der geteilten Bruderstaaten höchst brisant. Denn erstmals seit langem waren auch Zivilisten auf südkoreanischem Gebiet betroffen. Der südkoreanische Fernsehsender YTN berichtete von 200 Einschlägen auf der bewohnten südkoreanischen Insel Yeonpueong, die an der westlichen Seegrenze beider Staaten liegt. Südkorea feuerte nach Angaben des Verteidigungsministeriums "zur Selbstverteidigung" 80-mal zurück.

    Bilder wie im Krieg


    Zwei südkoreanische Soldaten mussten bei dem Angriff ihr Leben lassen - Foto: EPA/YONHAP NEWS AGENCY
    Das Ergebnis sind Bilder wie im Krieg. Dichte Rauchwolken steigen über der Insel auf. 60 Häuser wurden zerstört, zwei südkoreanische Soldaten getötet, Zivilisten verletzt. 1200 Zivilisten mussten in Bunker flüchten. Bei früheren Zwischenfällen, die wie der Torpedoangriff auf das südkoreanische Kriegsschiff Cheonan im Frühjahr dieses Jahres sogar weit mehr Tote gefordert hatten, waren nur Soldaten betroffen.

    Der Ablauf des Vorfalls war zunächst umstritten. Nach Angaben von Südkoreas Verteidigungsministerium hatte der Norden um 14.34 Uhr Granaten in das Seegebiet um die bewohnte südkoreanische Insel im Grenzgebiet gefeuert, wo Südkoreas Marine ein Manöver durchführte. Einige seien auch auf der Insel gelandet. Der Süden habe daraufhin zur Selbstverteidigung das Feuer erwidert. Der Norden hingegen beschuldigt den Süden, zuerst geschossen zu haben. Seoul räumte ein, Granaten zu Testzwecken abgefeuert zu haben, allerdings nach Süden.

    Westliche Experten halten Nordkoreas Dementi allerdings nicht für überzeugend. "Dies ist ein klares Signal des Nordens, dass er die Sechsparteiengespräche über die Abwicklung seines Atomprogramms nicht fortzusetzen gedenkt", sagt Walter Klitz, Vertreter der Friedrich-Naumann-Stiftung in Seoul und Stammgast in Nordkorea. "Nordkorea will als Atomstaat anerkannt werden."

    Rätselraten herrscht allerdings darüber, warum der Norden ausgerechnet jetzt dieses explosive Ausrufezeichen gesetzt hat. Denn erst am Wochenende hatte das Land mit einer Präsentation seiner neuen Urananreicherungsanlage für US-Experten der Staatengemeinschaft vor Augen geführt, dass ihre bisherige Taktik gescheitert ist, durch Sanktionen Verhandlungen zu erzwingen.

    Klitz hält innenpolitische Gründe für wahrscheinlich. "Nordkoreas Führung braucht den äußeren Konflikt, um die Reihen nach innen zu schließen." Denn der Führer Kim Jong-il stützt seine Herrschaft mit der Begründung auf das Militär, dass die USA das Land ohne Nordkoreas militärische Macht angreifen würden.

    Machtbeweise für Generäle


    Der Moment des Einschlags eines der Geschosse - Foto: Reuters TV

    Andere Beobachter glauben, dass Kims Nachfolgepolitik das Risiko von provokanten Aktionen des Nordens noch erhöht. Kim hatte im September auf einem Parteitag seinen erst 27 Jahre alten Sohn Kim Jong-un offiziell zum Nachfolger und zum Viersternegeneral ernannt. "Wahrscheinlich muss sich der junge Kim noch bei den Generälen beweisen", hieß es.

    Für Peter Hayes, den Direktor des Nautilus-Instituts in den USA, ist die Medientaktik klar: "Nachdem sich die Demokratische Volksrepublik Korea den unzweideutigen Rückhalt Chinas gesichert hat, kann das Land geduldig die Absichten Amerikas testen. Das strategische Ziel scheint zu sein, systematisch die Unfähigkeit der USA zu erweisen, Nordkorea in die Knie zu zwingen."

    Die USA sind nun in der unangenehmen Lage, ihre gescheiterte Nordkorea-Politik neu auszurichten. Die USA hatten nach dem Cheonan-Zwischenfall die Sanktionen gegen Nordkorea verschärft, um Kim zurück an den Verhandlungstisch zu zwingen. Doch nicht nur habe es niemals mehr sanktionierte Luxusgüter und Elektronikartikel in Pjöngjang zu kaufen gegeben als heute, auch betreibe das Regime seinen Waffenhandel weiter, erklärte jüngst ein Bericht der Vereinten Nationen.

    "Es ist unmöglich, das Problem durch Sanktionen allein zu lösen", hatte daher Moon Chung-in, Professor der Yonsei-Universität und ehemals südkoreanischer Minister für Internationale Sicherheit, bereits am Montag erklärt. "Wenn wir nicht Verhandlungen anstreben, bleiben nur noch militärische Maßnahmen." Nur ist noch offen, wie dies ohne Gesichtsverlust gehen soll.

    Kein Spielraum für Obama


    Die Inselgruppe Yeongpyeong liegt zwischen Nord- und Südkorea, nur 11 Kilometer von Nordkorea aber 115 Kilometer von Südkorea entfernt. Etwa 1000 Soldaten hat Südkorea dort stationiert. - Foto: AP

    Der Norden verlangt bilaterale Gespräche mit den USA. Doch der Handlungsspielraum von US-Präsident Barack Obama ist eingeengt. Er kann Nordkorea nicht offiziell als Atommacht anerkennen. Denn durch eine Belohnung von Kims atomarer Rüstungspolitik würde er dem Atomwaffensperrvertrag den Todesstoß versetzen, der andere Staaten wie den Iran von nuklearer Aufrüstung abhalten soll.[/size] (Martin Kölling aus Tokio, STANDARD-Printausgabe, 24.11.2010)

    Quelle : der standart.at

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