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Thema: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

  1. #51
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

    Guten Morgen zusammen!

    Da läuft wohl bald was bei uns im Schweizer-Ländle...
    Sommaruga will Bush verhaften



    George W. Bush kommt auf Einladung einer jüdischen Organisation am 12. Februar nach Genf. Dann muss Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die Vorsteherin des EJPD, handeln und ihn verhaften lassen.

    Die Liste der Verbrechen des ehemaligen US-Präsidenten ist lang. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Folter, Angriffe gegen die Zivilbevölkerung, massive Verletzungen der Genfer Konvention, Einsatz verbotener Waffen, sowie unzählige Kriegsverbrechen im Irak und Afghanistan.

    Seit dem 1. Januar 2011 sind in der Schweiz umfangreiche Gesetzesänderungen in Kraft, die die Verfolgung dieser Straftaten vorschreiben. Die Bundesanwaltschaft ist demnach verpflichtet, Bush bei Einreise verhaften zu lassen und ein Verfahren gegen ihn zu eröffnen, denn die Schweiz ist auch für die Verfolgung im Ausland begangener Taten zuständig, sofern sich der Täter in der Schweiz befindet und nicht ausgeliefert oder an ein internationales Strafgericht überstellt werden kann

    Wir können gespannt darauf sein, wie ernst es der Bundesrat und die Bundesanwaltschaft unter dem Bundesanwalt Dr. Erwin Beyeler mit der Durchsetzung Schweizer Gesetze meinen. Stehen sie zu den von ihnen selbst beschlossenen Gesetzen oder treten sie sie mit Füssen ? Handeln sie nicht, wäre dies eine schwerwiegende Verletzung ihrer Dienstpflichten, ihrer Amtseide und eine Verhöhnung der Opfer des Irakkrieges.

    Ein Einknicken vor den Mächtigen der USA, die mit Gewaltandrohungen versuchen diesen Rechtsbruch durchzusetzen, käme einem Kniefall vor fremden Vögten gleich. Das wäre eine nationale Tragödie, das Ende der 720 Jahre währenden Eidgenossenschaft und der 12. Februar 2011 würde als der Tag in die Geschichte eingehen, an dem die Schweiz ihre Ehre und ihren Stolz verlor. Sogar die jährliche Rütlifeier am 1. August wäre nur noch ein Tag der nationalen Schande.

    Im Rütlischwur steht es geschrieben: "Der dreieinige Gott sei Zeuge, dass wir beschlossen haben, unsere Freiheit gegen jede fremde Macht und Gewalt zu schützen".


    Quelle:

    http://www.schweizmagazin.ch/news/schweiz/5627-Sommaruga-will-Bush-verhaften.html
    Weitere Quelle :

    http://www.seite3.ch/Wird+George+W+Bush+in+Genf+verhaftet+/473212/detail.html


    Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #52
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Angriff

    Da wird mal wieder sehr laut "geklappert" (abgelenkt!) von .......

    Tja, was? Passiert was in der nächsten Woche?

    Nordkorea droht Angriff auf südkoreanische Hauptstadt Seoul an

    Einen Tag vor dem geplanten Beginn des jährlichen gemeinsamen Militärmanövers von Südkorea und den USA hat Nordkorea einen Angriff auf die südkoreanische Hauptstadt Seoul angedroht. Nordkorea werde gegen die Militärübung mit einem "kompromisslosen Angriff" vorgehen, berichtete die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag. Der Süden müsse mit einer "unerbittlichen Vergeltung" rechnen, die Seoul in ein "Meer aus Feuer" verwandeln werde. Das Manöver soll am Montag beginnen und bis zum 10. März dauern.

    Quelle:
    http://de.news.yahoo.com/2/20110227/tts-nordkorea-droht-angriff-auf-suedkore-c1b2fc3.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #53
    Gast

    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

    Südkorea fordert Nordkorea zum Dialog auf


    Foto © APA

    Knapp drei Wochen nach dem Tod des nordkoreanischen Diktators Kim Jong-il hat Südkorea eine Wiederaufnahme von Gesprächen angeboten. "Wir sind offen für einen Dialog", sagte Außenminister Kim Sung-hwan am Donnerstag in Seoul ungeachtet der jüngsten feindseligen Rhetorik aus Nordkorea. Jetzt liege der Ball aber bei den Nordkoreanern.

    Es habe den Anschein, als ob die neue Führung Pjöngjang noch keine Entscheidung über ihr Verhältnis zur Außenwelt getroffen habe. Der neue Machthaber Kim Jong-un sei offenbar dabei, seinen Einfluss auf das Militär zu sichern.

    Nordkorea hatte dem südkoreanischen Präsidenten Lee Myung-bak fehlenden Anstand vorgeworfen, da dieser den Tod Kim Jong-ils nicht betrauert habe. In der nordkoreanischen Zeitung "Rodong Sinmun" hieß es, eine Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen sei unmöglich, solange "die Verräter-Gruppe Lee Myung-baks im Amt ist". 2008 hatte der konservative Lee Hilfslieferungen in den Norden gestoppt und das Land zur Abrüstung sowie politischen und wirtschaftlichen Reformen aufgefordert.

    In den vergangenen Monaten hatte es eine Reihe bilateraler Treffen von Vertretern der USA sowie Nord- und Südkoreas gegeben, um die Abrüstungsgespräche wieder in Gang zu bringen. Die Treffen sorgten für einen gewissen Abbau der Spannungen. Das Verhältnis der beiden verfeindeten Staaten waren durch Angriffe belastet worden, bei denen vor einem Jahr 50 Südkoreaner getötet wurden. Nach den Gesprächen kam Hoffnung auf, Nordkorea könnte bereit sein, sein Atomprogramm zu stoppen und internationale Atominspektoren wieder ins Land zu lassen. Die USA schienen bereit, die Lieferung von Lebensmittel in das verarmte Land wieder aufzunehmen.

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2915839/suedkorea-fordert-nordkorea-zum-dialog.story

  4. #54
    Gast

    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt



    Südkorea schlägt Alarm

    Während in den vergangenen Monaten Nordkorea wegen der bizarren Vorgänge um die Machtübergabe an Kim Jong Un belächelt wurde, sorgt das Land nun wieder für militärische Schlagzeilen: Südkoreanische Medien berichten, das kommunistische Regime habe einige US-Drohnen aus dem Nahen Osten, vermutlich aus Syrien, gekauft - und das nicht nur, weil Nordkorea ihre rote Farbe so gefällt: Dem südkoreanischen Geheimdienst zufolge will Nordkorea die Technologie zu schwer bewaffneten Kampfdrohnen weiterentwickeln.

    „Kamikazedrohnen“ mit US-Technlogie?

    [size=110:4u1n0pjg]Nordkorea soll dabei sein, unbemannte Angriffsdrohnen zu entwicklen. Als technologische Basis dienen offenbar alte US-Zieldrohnen, die das Land aus dem Nahen Osten erworben hat, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Wie groß die Gefahr ist, darüber sind sich Experten aber nicht einig.[/size]

    Die Agentur berichtete, Nordkorea habe mehrere Modelle der MQM-107D Streaker erworben, höchstwahrscheinlich aus Syrien. Besonders neu ist die Technologie freilich nicht: Die MQM-107 wurde in den frühen 70er Jahren entwickelt und diente vor allem als Zielobjekt für Übungsmanöver der Luftwaffe. Vor allem deshalb leuchten die „Flitzer“, so die Übersetzung für Streaker, in Knallrot.


    Der nordkoreanische Führer Kim Jong-Un bei der LuftwaffeReuters/KNCAKim Jong Un beim Besuch der Streitkräfte

    Das Regime in Pjöngjang möchte das Fluggerät allerdings völlig anders nutzen, zitiert Yonhap Quellen aus dem südkoreanischen Geheimdienst. Geplant sei die Entwicklung von schwer bewaffneten Drohnen, die bei jedem Wetter für „Kamikazeangriffe“ auf südkoreanische Ziele eingesetzt werden können. Demnach seien auch schon einige Testflüge mit sprengstoffbestückten Drohnen durchgeführt worden, so ganz habe das nordkoreanische Militär die Technologie aber noch nicht unter Kontrolle.

    Nur Schrott?

    Während die Meldungen aus Südkorea höchst alarmiert klingen, sehen die Experten der Asia Security Watch des New Pacific Institute keine Gefahr: Die MQM-107D zähle mit einer Höchstgeschwindigkeit von 925 km/h und einer maximalen Flughöhe von rund zwölf Kilometern zwar zu den schnellsten Drohnen der Welt, sie sei aber schwerfällig und veraltet.

    Die technologische Ausstattung sei nur geringfügig höher als jene des Marschflugkörpers V1 der Nazis im Zweiten Weltkrieg. Fast jedes Land besitze solche Zieldrohnen. Für Südkorea gebe es Dutzende Möglichkeiten, solche Drohnen abzuschießen. Für Geheimdienste werde es aber wohl lustiger sein zuzusehen, wie Nordkorea beim Herumspielen mit dem alten Gerät scheitere, heißt es weiter.

    Riesige Militärparade geplant

    Nach der Machtübernahmne von seinem verstorbenen Vater Kim Jong Il setzt der frischgebackene Diktator Kom Jong Un offenbar auf den alten Weg, militärische Stärke zu demonstrieren. Dazu passt auch, dass südkoreanischen Medienberichten zufolge Nordkorea eine beispiellose Militärparade vorbereitet.

    Die Parade könnte am 15. April zum hundertsten Geburtstag von Staatsgründer Kim Il Sung stattfinden oder am 25. April zum Jahrestag der Gründung seiner Armee, berichtete Yonhap Ende Jänner unter Berufung auf Regierungskreise in Seoul. Demnach trainieren seit Monaten auf der Militärbasis Mirim nahe der Hauptstadt Pjöngjang zahlreiche Soldaten der Land-, Luft- und Seestreitkräfte.


    Der nordkoreanische Führer Kim Jong-Un bei der LuftwaffeReuters/KNCAKim Jong Un befehligt 1,2 Millionen Soldaten, die viertgrößte Armee der Welt

    Die Tageszeitung „Joong Ang Ilbo“ berichtete ihrerseits, es könnte sich um die größte Militärparade in der Geschichte Nordkoreas handeln. Demnach ist die Machtdemonstration schon für den 16. Februar geplant, den Geburtstag Kim Jong Ils.

    http://news.orf.at/stories/2103791/

  5. #55
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    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

    Sonntag, 19. Februar 2012, 12:19 UHR

    Nordkorea droht mit Angriff
    Seoul – Wegen eines von Südkorea geplanten Militärmanövers an der nördlichen Grenze hat die Führung in Pjöngjang am Sonntag mit „erbarmungslosen Vergeltungsangriffen” gedroht. Wie ein Militärsprecher in Seoul mitteilte, sind für Montag Übungen der Streitkräfte vor der Küste geplant, unter anderem auf der Insel Yeonpyeong. Dort waren 2010 bei einem Angriff Nordkoreas vier Menschen getötet worden. Südkorea habe den Norden am Sonntag über die Pläne informiert, hieß es in Seoul weiter. Die etwa zweistündigen Manöver würden ungeachtet der daraufhin eingegangenen Drohung stattfinden.

    Quelle: [link=http://www.bild.de/home/telegramm/home-telegramm/telegramm-15478948,textId=22719938,tabindex=0.bild.html]BILD[/link]

  6. #56
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    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

    Arme Unterentwickelte , Kriegstreiberische Menschheit.....
    wenn das so weitergeht kommt der große Knall!!!
    Wenn man 1 Tag glücklich sein will,
    dann genießt man sein Lieblingsessen!
    Wenn man 1 Jahr glücklich sein will,
    dann heiratet man eine Frau!
    Und wenn man für immer glücklich sein will,
    dann wird man Gärtner!(altes chinesisches Sprichwort)

  7. #57
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    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

    Das ist das 528. Säbelgerassel zwischen den beiden...das nimmt niemand mehr ernst

  8. #58
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    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

    Satellitenstart in memoriam Kim Il-sung


    Archivbild aus 2009.

    [size=110:26q6zckp]Nordkoreanische Pläne würden gegen UN-Resolution verstoßen - Südkorea wertet dies als Provokation[/size]

    Seoul - Nordkorea hat für kommenden Monat den Start eines Satelliten angekündigt. Die "Unha-3"-eTrägerrakete soll zwischen dem 12. und 16. April in den Weltraum geschossen werden, wie die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Freitag meldete. Der Start ist zur Ehren des verstorbenen Führers Kim Il-sung gedacht, der in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre. Der Beobachtungssatellit "Kwangmyongsong-3" diene ausschließlich friedlichen Zwecken, hieß es aus Pjöngjang.

    Das sieht Südkorea anders: "Wenn Nordkorea wie angekündigt einen 'Arbeitssatelliten' startet, wäre dies ein klarer Bruch der Resolution 1874 des UN-Sicherheitsrats, die jeglichen Einsatz ballistischer Raketentechnologie verbietet", erklärte das Außenministerium in Seoul umgehend. Der Start würde als Provokation gewertet, der den Frieden und die Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel und in der ganzen Region bedrohten, hieß es weiter.

    2009 hatte Pjöngjang angegeben, einen Satelliten ins All befördert zu haben, andere Staaten gingen von einem reinen Langstreckenraketentest aus und reagierten besorgt angesichts des Atomprogramms des Landes. Erst Ende Februar hatte Nordkorea im Streit um sein Atomprogramm eingelenkt und ein Atommoratorium erklärt. Die Einigung könnte den Weg zur Wiederaufnahme der internationalen Gespräche über Nordkoreas Atomprogramm ebnen. Pjöngjang hatte die Verhandlungen im April 2009 abgebrochen und anschließend zum zweiten Mal eine Atombombe getestet.

    http://derstandard.at/1331779822318/Satellitenstart-in-memoriam-Kim-Il-sung

  9. #59
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    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

    Auch wenn nicht gemocht ........ein wenig Main zum nachdenken und handeln....





    Samstag, 24. März 2012[attachment=0]O_1000_680_680_RTR2ZFA1.jpg[/attachment]
    Pjöngjang hält an Raketenstart festDruck auf Nordkorea wächst
    Die nordkoreanische Regierung in Pjöngjang bleibt stur. Trotz heftiger internationaler Kritik soll im April ein Erdbeobachtungssatellit in die Erdumlaufbahn starten. Weltweit löst das Vorhaben Besorgnis aus - es wird vermutet, dass hinter dem Start ein Raketentest steckt.

    Der Druck auf Nordkorea, auf einen umstrittenen Satellitenstart zu verzichten, wächst. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und Südkoreas Präsident Lee Myung Bak stimmten darin überein, dass der Start eine "ernste Provokation" der internationalen Gemeinschaft darstellen würde, teilte das Präsidialamt in Seoul nach einem Treffen der beiden mit. Aus Sicht der USA und Südkoreas will das kommunistische Nordkorea unter dem Deckmantel des Satellitenstarts eine militärische Rakete mit großer Reichweite testen.

    UN-Generalsekretär Ban gehört zu den Teilnehmern eines zweitägigen Gipfeltreffens zum Schutz gegen die Bedrohung durch Atomterrorismus, das an diesem Montag in Seoul beginnt. Es wird erwartet, dass das umstrittene Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas bei Zweiergesprächen am Rande, etwa von US-Präsident Barack Obama, ein wichtiges Thema sein wird.
    Bilderserie Unsterblich auch im Tode: Kim Jong Il feiert Geburtstag Unsterblich auch im Tode: Kim Jong Il feiert Geburtstag Unsterblich auch im Tode: Kim Jong Il feiert Geburtstag Unsterblich auch im Tode: Kim Jong Il feiert Geburtstag Unsterblich auch im Tode Kim Jong Il feiert Geburtstag

    Nordkorea hat den Start eines Erdbeobachtungssatelliten für April angekündigt, um damit unter anderem den 100. Geburtstag des früheren Staatschefs Kim Il Sung zu feiern. Der Geburtstag des 1994 gestorbenen Ex-Diktators fällt auf den 15. April. Die Ankündigung des neuen Satellitenstarts hatte weltweit Besorgnis und Kritik ausgelöst.
    Pjöngjang sieht keine Probleme

    Nordkorea hält aber trotz der Kritik an den Plänen fest. Das Land habe ein "unabhängiges und legitimes Recht" darauf und jeder, der Nordkorea darum bringen wolle, müsse mit "Gegenmaßnahmen" rechnen, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur KCNA aus einer Erklärung des Außenministeriums. Die Vorbereitungen für den Start liefen, hieß es.

    Pjöngjang bekräftigte, die Pläne stünden dem im vergangenen Monat mit den USA ausgehandelten Plan zur Aussetzung seines Atomprogramms nicht entgegen. Nordkorea hatte einem Moratorium für die Urananreicherung in der Anlage von Yongbyon, Atomwaffentests sowie den Abschuss von Langstreckenraketen zugestimmt. Washington erklärte sich im Gegenzug zu Lebensmittelhilfen für die verarmte nordkoreanische Bevölkerung bereit.
    Parlamentssitzung im April
    Mehr zum Thema

    Südkoreanische Kriegsveteranen protestieren gegen die Militärpolitik des Nordens. 17.03.12 Einladung zum Raketenstart Nordkorea narrt den Westen
    Nordkorea möchte einen Satelliten mit einer Trägerrakete ins All schießen. 16.03.12 Satelliten-Start angekündigt Nordkorea ignoriert UN-Resolution

    Ebenfalls im April soll das Parlament in Nordkorea zu seiner ersten Sitzung seit der Machtübergabe an Kim Jong Un, den Sohn des langjährigen Alleinherrschers Kim Jong Il, zusammentreten. Die Sitzung der Obersten Volksversammlung in Pjöngjang werde am 13. April stattfinden, kündigten die staatlichen Medien am Samstag an.

    Mit Spannung wird erwartet, ob der Sohn des im Dezember gestorbenen Kim Jong Il zum Vorsitzenden der Nationalen Verteidigungskommission und damit auch formell zum "obersten Machthaber" erklärt wird. Die Kommission ist das wichtigste Entscheidungsgremium des Landes.

    http://www.n-tv.de/politik/Druck-auf-Nordkorea-waechst-article5849131.html
    Wenn man 1 Tag glücklich sein will,
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    Wenn man 1 Jahr glücklich sein will,
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  10. #60
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    Re: Der "Nord/Süd-Korea" Konflikt

    [attachment=0]Img_16_9_670_2kbs3956.jpg8131763128722650932.jpg[/attachment]




    "Kriegerischer Akt"Pjöngjang warnt Nachbarn
    Nordkorea will zum 100. Geburtstag des verehrten Kim Il Sung einen Satelliten ins All schießen – unbedingt: Sollten Japan oder Südkorea die Trägerrakete abschießen, sei dies ein "Kriegsakt", heißt es. Man werde "resolut und erbarmungslos" zurückschlagen.
    Neue US-Satellitenaufnahmen deuten darauf hin, dass Nordkorea trotz internationaler Bedenken Vorbereitungen für den geplanten Abschuss einer Langstreckenrakete trifft.

    Neue US-Satellitenaufnahmen deuten darauf hin, dass Nordkorea trotz internationaler Bedenken Vorbereitungen für den geplanten Abschuss einer Langstreckenrakete trifft.

    Vor seinem umstrittenen Satellitenstart hat Nordkorea mit "erbarmungsloser" Bestrafung gedroht, falls ein Land die Trägerrakete abschießen sollten. Dies werde als "Kriegsakt" aufgefasst, hieß es am späten Donnerstagabend in einer Erklärung des nordkoreanischen Komitees für die Friedliche Wiedervereinigung Koreas. Wer den Satelliten abfange oder dessen Trümmer einsammle, werde von Nordkorea "sofort, resolut und erbarmungslos bestraft".

    Nordkorea will zum 100. Geburtstag des als Staatsgründer verehrten Kim Il Sung am 15. April einen Satelliten ins All schießen. Die USA, Japan und Südkorea sehen darin einen verdeckten Test einer militärischen Rakete, die einen Atomsprengkopf tragen könnte.
    Mehr zum Thema


    Südkorea und Japan bereiten sich auf einen Abschuss der Rakete vor, falls diese oder einzelne Teile auf ihr Staatsgebiet abzustürzen drohten. Südkoreas Präsident Lee Myung Bak rief gemeinsam mit einer Gruppe von fünf US-Kongressabgeordneten zu einer geschlossenen Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die Startpläne Nordkoreas auf.

    Südkoreas Präsident und die US-Abgeordneten der Republikanischen Partei bekräftigten bei einem Treffen in Seoul, dass Nordkorea mit dem Raketenstart gegen eine Resolution des UN-Sicherheitsrats verstoße, wie Lees Büro mitteilte. Beide Seiten forderten "auf der Grundlage der Allianz zwischen Südkorea und den USA eine einheitliche Antwort der internationalen Gemeinschaft".

    Nordkorea hatte den USA im Februar unter anderem zugesagt, vorerst keine Atomwaffentests und Tests mit Langstreckenraketen zu unternehmen. Die USA wollten für die Zugeständnisse Nahrungsmittel an das verarmte, aber hoch aufgerüstete Nordkorea liefern. Die Abgeordneten, darunter Saxby Chambliss aus Georgia und Richard Burr aus North Carolina, waren am Freitag zu einem dreitägigen Besuch in Südkorea eingetroffen.
    Bilderserie
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