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Thema: Freimaurerlogen, Illuminaten in Deutschland

  1. #151
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    Das Geheimnis der Templer

    Mysterien der Menschheit – Das Geheimnis der Templer











    Welt im Wandel.TV


    Die Templer waren neben den Johannitern und dem Deutschen Orden der dritte große Ritterorden, die zur Zeit der Kreuzzüge entstanden. Gegründet 1118 von französischen Adeligen in einem Trakt des ehemaligen Salomontempels in Jerusalem, breitete sich der Orden rasch aus (Mitte des 13. Jahrhunderts gab es 17 Provinzen, zwölf im Abendland, fünf im Orient. An der Spitze des Ordens stand der Großmeister (der anfangs in Jerusalem, ab 1187 in Akkon, ab 1291 auf Zypern residierte). Die Gesamtleitung war in Paris im „temple“, einem 1212 erbauten Turm, der schon 1147 nachweisbar war.


    Durch ihre Privilegien und großen Grundbesitz fühlte sich König Philipp IV. in seiner Stellung beeinträchtigt und ließ 1307 alle Templer wegen angeblicher Ketzerei verhaften. Der Orden wurde 1312 durch Papst Clemens V. aufgehoben. Den Großteil der Güter erhielten die Johanniter. Außerhalb Frankreichs nahm man die Ordensaufhebung zur Kenntnis, verfolgte aber die Mitglieder nicht. Die Templerniederlassung in Wien gehörte zur böhmisch-österreichischen Provinz. Sie dürfte um 1200 gegründet worden sein.


    Die Forscherin und Autorin Elisabeth Heiß, im Zivilberuf Polizeibeamtin, hat dieses Wissen als „Tatsachenroman“ in dem Buch „Die Pyramide des Templers“ niedergelegt. Im Gespräch mit Wulfing von Rohr öffnet sie das wohl gehütete Schatzkästlein ihrer Erkenntnisse, die sie gemeinsam mit ihrem Mann bisher gewonnen hat, ein wenig – gerade genug, um noch neugieriger zu werden, aber doch nicht so weit, Geheimes mehr als zwischen den Zeilen auszuplaudern. Immerhin: Elisabeth Heiß präsentiert ihre als „persönliche Ansichten“ und „mögliche Zusammenhänge“ vor, und das wir viele Zuschauer doch anspornen, mehr zu erfahren.








    Der geheimnisvolle Schatz des Goldenen Tempels – STONER frank&frei #22











    NuoViso.TV


    Indien ist, im wahrsten Sinne des Wortes, das konservativste Land der Welt. Über Jahrtausende bewahrte das Land ein Erbe der Menschheit, das Vermächtnis der vedischen Zeit. Wahre Schätze aus Wissen und Gold werden in uralten Tempeln von Brahmanen und Königsfamilien gehütet und dringen langsam ans Licht der Öffentlichkeit.


    Der Padmanabhaswamy-Tempel in Trivandrum/Kerala beherbergt die größte bekannte Ansammlung von Gold und Edelsteinen der Welt. Vor wenigen Jahren liess die Regierung von Kerala die Schatzkammern öffnen, um eine Inventur vorzunehmen. Bis auf eine. Doch was befindet sich hinter dem Portal zur geheimnisvollen Kammer B? Noch mehr Gold, vorzeitliche technische Artefakte oder gar meditierende Jogis und Rishis?




    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  2. #152
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    300 Jahre Freimaurerei in der Royal Albert Hall in London (!!!) ...uvm.

    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #153
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Freimaurerlogen, Illuminaten in Deutschland

    Prof.Dr.Walter Veith (sieben Adventisten) auch ein Mitglied der Freimaurer?
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #154
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Freimaurerlogen, Illuminaten in Deutschland

    Ahhhh.... eine (mögliche) Antwort zu meine Frage oben
    (ich werde am Weekend noch etwas weiter buddeln)


    Hinter den Kulissen der Siebenten Tags Adventisten

    Wiki zu Veith
    Geändert von Angeni (31.05.2018 um 14:02 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #155
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Freimaurerlogen, Illuminaten in Deutschland

    Winston Churchill:
    Druidentum, Freimaurerei, Hexerei und Satanismus


    Es ist eine relativ wenig bekannte Tatsache, dass Winston Churchill, einer der berühmtesten Staatsmänner, wenn auch alles andere als unumstrittenen, ein Druide war.

    Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts versuchte sich der noch recht unbedeutende Churchill mit einer Reihe von esoterischen Organisationen zu befassen, vor allem den Freimaurern, und seine Initiation in druidische Riten scheint sich daraus ergeben zu haben.

    Churchill wurde 1874 geboren, und sein Vater, Randolph Henry Spencer Churchill, war ein Freimaurer gewesen, was Winstons erste Bekanntmachung mit der Bruderschaft gewesen sein könnte.
    Winston Churchill trat jedoch erst nach dem Tod seines Vaters im Jahre 1895 den Freimaurern bei. Obwohl es verschiedene Berichte darüber gibt, wann und wo Churchill Freimaurer geworden ist, scheint er 1901 in der Studholme Lodge (Nr. 1591) in London in den Grad des Lehrlings (Entered Apprentice) aufgenommen worden zu sein. Churchill rückte nachfolgend in den Grad des Gesellen (Fellow Craft) vor und wurde im März 1902 in der Rosemary Lodge (Nr. 2851) in den Grad des Meisters (Master) erhoben.
    Nach einer anderen Version wurde er 1903 in eine südafrikanische Loge eingeweiht. Churchill blieb bis 1912 Freimaurer. Neben widersprüchlichen Berichten über seine Einweihung in die Freimaurerei gibt es auch einige Verwirrung über Churchills Initiation ins Druidentum, genauer gesagt, welchem der verschiedenen druidischen Orden er beigetreten ist.

    Ein Foto in Stuart Piggots Buch The Druids zeigt einen jungen Churchill, der von einer Reihe von Männern flankiert wird, von denen einige Druidenroben tragen, andere jedoch gewöhnliche Anzüge.
    Laut der Beschriftung zeigt dieses Foto Churchills Einweihung in die Albion Lodge des Ancient Order of Druids im August 1908 in Blenheim, seinem Familiensitz (Die verschwiegene »Illuminaten-Freimaurerei«).



    An anderer Stelle in der druidischen Tradition beschreibt Phillip Carr-Gomm das gleiche Foto, während er feststellt, dass es Churchills Einweihung in den Ancient and Archaeological Order of Druids gewesen sei.Angesichts der Tendenz der Druidengruppen, überlappende Mitgliedschaften und gemeinsame Zeremonien zu haben, ist es möglich, dass Churchill Mitglied beider Druidenorden war.
    Wie wir sehen werden, war er als Freimaurer für beide qualifiziert. Der Ancient Order of Druids (der auch als Druid Order bekannt ist) wurde 1781 von Henry Hurle gegründet.
    Obwohl Hurle offenbar kein Freimaurer war, war er ein Baumeister, der von den Ritualen aktiver Freimaurer beeinflusst wurde, die die Grundlage für die Freimaurerei bildeten (interessanterweise hat die Wiederbelebung des walisischen Druidentums den Schriften des Steinmetzes Edward Williams viel zu verdanken, der auch als Iolo Morgawg bekannt ist).

    (Logo des „Ancient Order of Druids” mit Freimaurersymbolik)

    Ob die Freimaurerei auf Betreiben Hurles in den Ancient Order of Druids gelangte oder nicht,
    Letzterer war sicherlich stark von freimaurerischen Ritualen durchdrungen.



    (Wann genau der Ancient Order of Druids seine jährliche Feier der Sommersonnenwende in Stonehenge begann, ist unklar. In der Zwischenzeit zog das Denkmal eine Vielzahl anderer Besucher an und war gleichermaßen bei Königen und Öffentlichkeit beliebt. Auf dem Foto oben genießt Prinz Leopold (4. von rechts), der jüngste Sohn von Königin Victoria, ein Picknick mit Freunden)
    Das Jahr 1833 war für den Orden eine entscheidende Phase, da er in der Frage seiner zukünftigen Ausrichtung eine Spaltung erfuhr. Die Mehrheit der Mitglieder bemühte sich, den Orden in Richtung einer brüderlichen und wohlwollenden Gesellschaft zu führen, und sie traten aus und nannten sich fortan United Ancient Order of Druids.
    Die Minderheit behielt den ursprünglichen Namen bei und vermischte weiterhin ihre Bruderschaft mit Mystik. Beide Seiten der Meinungsverschiedenheit behielten ein starkes freimaurerisches Element bei, und insbesondere der Ancient Order of Druids hatte eine beträchtliche Überschneidung mit der Freimaurerei.

    Der Ancient and Archaeological Order of Druids wurde 1874 von Wentworth Little gegründet. Little war ein Freimaurer und sein Druidenorden wurde als ausschließlich freimaurerische Gesellschaft konzipiert. Alle seine Mitglieder mussten den Grad des Meisters erreicht haben, bevor sie sich ihm anschließen konnten.
    Der Zweck des Ancient and Archaeological Order of Druids bestand darin, die Verbindungen zwischen der Freimaurerei und der Druidentradition zu erforschen. 1866 gründete Little die Societas Rosicruciana in Anglia, ein Projekt, das dem Ancient and Archaeological Order of Druids nicht unähnlich ist. Die Mitglieder der Societas Rosicruciana in Anglia mussten ebenfalls zuerst Meister-Freimaurer sein und genauso wie Littles Druidenorden Freimaurerei und Druidentum untersuchte, so beschäftigte sich die Societas Rosicruciana in Anglia auch mit Forschung.


    (Übersicht der zur Freimaurerei in England und Wales gehörenden Organisationen)

    Es waren drei Mitglieder der Societas Rosicruciana in Anglia, William Wynn Westcott, Samuel Liddle McGregor Mathers und Dr. W. Woodman, die den Hermetic Order of the Golden Dawn gründeten, einen Orden, der vor allem durch die Einführung von Aleister Crowley in den Okkultismus in Verruf geraten ist (Die neue okkulte Weltordnung (Videos)).
    Littles Druiden- und Rosenkreuzer-Interessen scheinen im Jahr 1916 wieder zum Ausgangspunkt zurückgekehrt zu sein, als Nuada gegründet wurde, ein Druidenorden und Ableger der Tradition des Hermetic Order of the Golden Dawn.
    Nuada hatte seinen Sitz in Clapham, London, und wurde von G.W. MacGregor Reid geleitet. McGregor Reid war ein persönlicher Freund von Crowley und war von 1909 bis 1946 auch ein Chosen Chief [ausgewähltes Oberhaupt] des Universal Druid Bond, dem sein Sohn Robert (Chosen Chief von 1946-1964) nachfolgte.Die Verbindungen zwischen diesen Orden und der Freimaurerei sind Teil einer viel breiteren Beziehung zwischen den beiden Traditionen des Druidentums und der Freimaurerei, die Littles Druiden viel Gelegenheit dazu bietet, Nachforschungen anzustellen.
    Die Appletree Tavern in Covent Garden, London, war Schauplatz des bahnbrechenden Treffens des Jahres 1717, bei dem die Freimaurer beschlossen, eine große Loge zu organisieren, um die Freimaurerei in der gesamten Hauptstadt und später in ganz England zu koordinieren. In demselben öffentlichen Haus wurde im selben Jahr die Eröffnungsversammlung des Universal Druid Bond abgehalten, was als Institutionalisierung der Wiederbelebung des Druidentums aufgefasst werden könnte, und die mit der Arbeit von John Aubrey begonnen hatte.
    Es heißt, dass John Toland, ein Mitglied einer Freimaurerorganisation namens Knights Of Jubilation, das erste auserwählte Oberhaupt des Universal Druid Bond war. Toland war Oberhaupt von 1717 bis 1722, als William Stuckley (1722 – 1765) zu seinem Nachfolger wurde. Stuckley war auch ein bekannter Freimaurer. Tolands Rolle bei der Wiederbelebung des Druidentums wird jedoch in Frage gestellt.

    Im Jahr 1726 schrieb er History of the Druids [Die Geschichte der Druiden], eine kritische Darstellung des alten Druidentums, die angesichts der Tatsache, dass Toland selbst ein Druide war, einen unangenehmen Beigeschmack hat. Die Verbindungen zwischen Freimaurerei und Druidentum drangen bis über den Atlantik.
    In den Vereinigten Staaten des 18. Jahrhunderts verwandelte sich eine Freimaurerloge in Newburgh, New York, in die Druid Society, die die ehemalige Freimaurerloge für ihre Versammlungen nutzte und auch viele freimaurerische Zeremonien übernahm. Churchills eigene Verbindung mit Freimaurern und Druiden war jedoch nur von kurzer Dauer, und sein Interesse am Druidentum scheint ganz ihrem bruderschaftlichen Charakter gegolten zu haben, indem er dessen Spiritualität wenig bis gar keine Sympathie entgegenbrachte.
    In jedem Fall kam Churchills politische Karriere an diesem Punkt in Gang. Hier machte sich Churchill einen Namen als Nachfolger einer Reihe von Ministerposten, zuerst als Großbritanniens jüngster Innenminister, später als Schatzkanzler und schließlich als Premierminister während des größten Teils des Zweiten Weltkriegs, und erneut in den frühen 1950er Jahren.
    Aber Churchills esoterische Karriere erlangte dank seiner Ritterschaft und seiner Aufnahme in den begehrten Hosenbandorden [Order of the Garter] neuen Auftrieb. Churchill wurde im Juni 1954 als Knight Companion of the Most Noble Order of the Garter eingesetzt. Es gibt eine Reihe miteinander konkurrierender Theorien über die Ursprünge dieses Ordens, von denen einige versuchen, ihn mit dem Okkulten und insbesondere mit dem Heidentum zu verbinden.


    (Porträt Churchills mit Insignien des Hosenbandordens)

    Die überlieferte Geschichte besagt, dass die Gräfin von Salisbury bei einem Tanz ein Hosenband verlor, was einige Zuschauer amüsierte. König Edward III., der anwesend war, hob das Hosenband auf, wodurch er seine Unterstützung für die verlegene Frau zum Ausdruck brachte, und das Ereignis regte – möglicherweise weil es eine edelmütige Tat veranschaulichte – die Idee für einen Ritterorden an, der aus 26 Rittern bestand.
    Variationen dieses Motivs ersetzen die Gräfin von Salisbury mit Joan of Kent, aber der Vorfall bleibt dabei der gleiche. Das Motiv hinter der Verteidigung des Königs variiert auch, teilweise in Abhängigkeit von der Identität der Frau, aber für einige gibt es auch einen Hintergedanken im Spiel. Anstatt einfach eine beschämte Frau in Schutz zu nehmen, wird Edward III. mit seinen Taten der Schutz einer ganzen religiösen Tradition zugeschrieben, nämlich der Hexerei.
    Die Anfänge der Wiederbelebung der Hexerei im 20. Jahrhundert waren größtenteils das Ergebnis der Bemühungen von Gerald Gardner. Gardner war Mitglied zahlreicher esoterischer Orden, unter denen der Ancient Druid Order war. Nicht zu verwechseln mit dem Ancient Order of Druids behauptet der Ancient Druid Order, der moderne Nachfolger des Universal Druid Bond zu sein.

    Gardners eigener Beitrag zu der zunehmenden Zahl von esoterischen Orden (die inzwischen Teil der New-Age-Bewegung geworden sind) war Wicca, das zur modernen Manifestation der Hexerei wurde. Wicca steht heute als „Konfession“ des Heidentums an der Seite des Druidentums, und es gibt deutliche Überschneidungen zwischen den beiden Traditionen.Gardners Förderung der Hexerei wurde von einer Reihe von Quellen inspiriert, darunter die Anthropologin Margaret Murray.
    Ein großer Teil von Murrays Werk wurde seither diskreditiert, wird aber immer noch von einigen modernen Hexen hoch geschätzt. Zu Murrays Behauptungen gehört, dass das Hosenband bzw. Strumpfband ein weithin anerkanntes Symbol gewesen sei, das von Hexen verwendet wurde, um anzuzeigen, dass sie das Hexenhandwerk praktizierten. Und so bot Edward III. den Trägern des Strumpfbandes Unterstützung und den Hexen Schutz an, und der Hosenbandorden, der sich bald darauf entwickelte, war in entsprechender Weise mit Aspekten der Hexerei durchzogen.
    Zum Beispiel repräsentierten die 26 Mitglieder – die zur Hälfte der Schirmherrschaft des Königs und zur anderen Hälfte der des Prinzen von Wales unterstanden – zwei Hexenzirkel, die jeweils aus der traditionellen Anzahl von Hexen bestanden: 13.


    (Symbolische Verbindung der Baphomet-Verehrung der Tempelritter mit Freimaurertum und Hexerei)

    Der Hosenbandorden hat eine lange zurückreichende Verbindung mit der Freimaurerei. Eine frühe Geschichte des Ordens (veröffentlicht 1672) wurde von Elias Ashmole geschrieben, der heute hauptsächlich als Gründer des Ashmolean Museums in Oxford bekannt ist, aber auch als Gegenstand einer der frühesten aufgezeichneten freimaurerischen Einweihungen (im Jahre 1646).
    Seit der Gründung der Grand Lodge im Jahr 1717 waren auch viele Großmeister der englischen Freimaurerei Ritter des Hosenbandordens. Seit Churchills Tod im Jahr 1965 hat sich die Druidentradition weiterentwickelt. Der Ancient and Archaeological Order of Druids wurde 1966 mit dem Literary and Archaeological Order of Druids zur Gründung des Universal Druidic Order vereinigt.
    Die neue Organisation hat ihren Sitz in Blackheath, London. Diese Fusion erfolgte unter der Führung von Desmond Bourke, dem Leiter des Ancient and Archaeological Order und später des Universal Druidic Order.Bourke war ein Art Dreh- und Angelpunkt im britischen Druidentum, denn zusätzlich zu den oben genannten Orden war er auch Leiter des Ancient Order of Druids Hermeticists, die vor Jahrzehnten durch die jährliche Sommersonnenwende in Stonehenge zwischen 1901 und 1914 Aufmerksamkeit erregt hatten.
    Bourke war auch Freimaurer und Mitglied oder Anführer mehrerer anderer quasi-freimaurerisch initiierter Orden und setzt damit die traditionelle Verbindung zwischen Freimaurerei und Druidentum fort. Der alte Ancient Order of Druids veranstaltet zwar immer noch Zeremonien, fungiert aber weitgehend als soziale und karitative Organisation.
    Der freimaurerische Charakter ist immer noch präsent, der Orden ist immer noch in Logen organisiert (die meisten Druidenorden organisieren sich in Hainen), und die meisten von ihnen sind ausschließlich Männern vorbehalten. Weibliche Mitglieder sind zwar erlaubt, aber ihre Logen sind davon getrennt. Dass ein britischer Premierminister einmal ein Druide gewesen sein sollte, mag auf den ersten Blick überraschend erscheinen, aber bei genauerer Überlegung scheint Churchill lediglich in einer merkwürdigen Tradition des religiösen Pluralismus innerhalb der Premierminister zu stehen.

    Bekanntermaßen gehörte dazu etwa auch Benjamin Disraeli, der ein Jude war. Weniger bekannt war John Stuart, der dritte Earl of Bute. Stuart wurde 1713 geboren und er wurde 1723 nach dem Tod seines Vaters zum Earl [Grafen] (die Isle of Bute war der Familiensitz). Ausgebildet in Eton, erwarb Bute einen Abschluss in Rechtswissenschaften und hatte ein lebenslanges Interesse an Botanik. 1736 wurde er Mitglied des House of Lords [Oberhaus des britischen Parlaments].
    Das Mitglied der Tory-Partei Bute hat den nicht beneidenswerten Ruf, einer der unpopulärsten Premierminister Großbritanniens gewesen zu sein, der 1762 durch königliche Gunst das Amt erlangte, und bis zum darauffolgenden Jahr im Amt war (er war in der Tat der erste schottische Premierminister Großbritanniens).
    Bute war zudem auch ein Satanist, oder zumindest war er genauso sehr ein Satanist, so wie Churchill ein Druide war, indem er zu einer erklärtermaßen satanischen Gruppe gehörte, jedoch wahrscheinlich eher aus sozialen und bruderschaftlichen Gründen als aus theologischer Überzeugung. Die fragliche Gruppe waren die Knights of St. Francis, der berüchtigtste der sogenannten Hellfire Clubs des 18. Jahrhunderts in Großbritannien.
    Die Knights of St. Francis wurden um 1745 von Francis Dashwood (daher der Name) gegründet. In seinem Kern befand sich ein innerer Zirkel von Gründungsmitgliedern, die Unholy Twelve [Die unheiligen Zwölf], denen Bute angehörte. Obwohl einige von ihnen aus sozialen (und wie wir noch sehen werden, sexuellen Gründen) dort waren, waren einige Mitglieder erklärte Satanisten.
    Neben Dashwood wurden sowohl Thomas Potter als auch George Selwyn in diesem Zusammenhang angeführt.Treffen der Knights of St. Francis wurden ab 1750 in der Abtei Medmenham (einer ehemaligen Zisterzienserabtei) abgehalten und begannen mit einer Schwarzen Messe, aber dies war nur der Auftakt für ein Trinkgelage und eine sexuelle Orgie, die von (meist als Nonnen verkleideten) Prostituierten ermöglicht wurde, die für den Abend angemietet (oder gezwungen) wurden, was die eigentliche Attraktion für Mitglieder wie Bute war. Laut Daniel Mannix war Bute ein engagiertes Mitglied und verpasste nie eines der Treffen.


    (Darstellung einer Schwarzen Messe von Martin van Maele (1919))

    Als Mitglied des Establishments war Bute in Medmenham nicht allein. Dashwood, ein Parlamentsabgeordneter war Postminister, und zu anderen prominenten Mitgliedern gehörte der Finanzminister John Wilkes (Dashwood hatte ebenfalls dieses Amt inne). Ein anderes Mitglied war ein Dichter namens Charles Churchill. Leider schließt Mannix eine familiäre Verbindung mit dem Druiden Winston Churchill aus, der in seinem irrtümlich betitelten Buch über den Orden des Hellfire Club angibt, dass Charles Churchill nicht mit der Familie des Premierministers des 20. Jahrhunderts verwandt sei.
    Es war die Konzentration einflussreicher, um nicht zu sagen ehrgeiziger Politiker bei den Knights of St. Francis, die dem Klub zum Verhängnis wurde. Obwohl sie in Medmenham „Brüder“ waren, waren Wilkes (der zur Partei der Whigs gehörte) und Bute politische Gegner.
    In der Tat gehörte zu den bekanntesten Kampagnen Wilkes eine Reihe von Zeitungsartikeln, die Bute und den König kritisierten, wodurch er vor Gericht landete. Wilkes gewann den Fall und, nachdem er mit der allgemeinen Stimmung in Verbindung gebracht worden war, wurde ihm eine Welle massenhafter Unterstützung zuteil, von der er einen der beständigsten politischen Gesänge in der britischen Geschichte ableitete: Wilkes and Liberty [Wilkes und Freiheit].

    Wilkes versuchte, Bute als Ministerpräsidenten zu ersetzen, indem er die Geheimnisse der Angehörigen der Knights of St. Francis, ihre satanischen Rituale und Butes Beteiligung an die Öffentlichkeit durchsickern ließ. Wilkes war zunächst erfolgreich und Bute wurde nach Straßendemonstrationen gegen seine Misswirtschaft aus dem Amt gedrängt. Von da an begann jedoch der Plan von Wilkes aus den Fugen zu geraten, als alle Mitglieder des Klubs, einschließlich Wilkes selbst, enthüllt wurden (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!).
    Dashwoods Unternehmen erfuhr trotz der tapferen Versuche seines Gründers, die Sache in Gang zu halten, eine unaufhaltsame Talfahrt, während Wilkes ins Exil gezwungen wurde. Bute übte weiterhin Einfluss in höfischen Kreisen aus und starb schließlich 1792.Abgesehen von den verzerrten Wahrnehmungen evangelikaler Christen, die alles Neue (einschließlich des Druidentums) für satanisch halten, gibt es wenig Anhaltspunkte, um den Satanismus der Knights of St. Francis mit den Druiden zu verbinden, abgesehen von den (aus Sicht zeitgenössischer Druiden) eher peinlichen historischen Beweisen, dass die alten Druiden Menschenopfer praktizierten, was Satanisten ständig vorgeworfen wird.
    Es gab jedoch eine bedeutende Überlappung der Mitgliedschaft bei den Knights of St. Francis mit anderen Hellfire Clubs der Zeit und der Freimaurerei. Dashwood und Wilkes waren beide Freimaurer wie auch andere berühmte Mitglieder der Knights of St. Francis: der Amerikaner Benjamin Franklin und der Künstler William Hogarth.
    Es scheint klar zu sein, dass die Hellfire Clubs aus der gleichen „Klub-Manie“ des 18. Jahrhunderts entstanden sind, die die Wiederbelebung des Druidentums und die Institutionalisierung der Freimaurerei durch die Schaffung der Grand Lodge angetrieben hat, die wir bereits erwähnt haben.
    Zusätzliches Hintergrundwissen über die okkulten Rituale der Eliten und deren Blutlinien sammeln Sie in dem Buch „Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite“ von Nikolas Pravda.
    Quelle und Video in Englisch
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #156
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    AW: Freimaurerlogen, Illuminaten in Deutschland

    Wenn ich gegen den Deep State angehe, würde ich dann so meine Hände falten?
    Würde ich nicht alles machen um nicht mal annhähernd mit dem Zeichen der Freimaurer
    in Verbindung gebracht zu werden? Oder sollten wir den Deep State und die Freimaurer in
    diesem Falle nicht im gleichen Atemzug nennen?

    1. Screenshot von heute
    Screenshot 2 + 3 von 2018

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    Vielleicht aber spielt Trump nur Comedy und
    verarscht alle. Wir haben 50:50.

    Im Juli soll Qanon noch was sensationelles enthüllen.
    Vielleicht klärt sich dann ja mehr.
    Geändert von Angeni (12.07.2018 um 22:38 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #157
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Freimaurerlogen, Illuminaten in Deutschland

    Ich habe da erst einige Minuten gesehen, will es denen die es gleich schauen möchten aber nicht vorenthalte.


    95% Desinformation über Okkultismus in hohen Kreisen
    Fast alles was im Netz und in der Verschwörungsliteratur an scheinbaren Sensationen zu finden ist über Okkultismus
    in hohen Kreisen, ist fake. Es gibt keinen Beweis, dass MONARCH jemals existiert hat, Albert Pikes Zitat über die
    luiziferische Doktrin ist erfunden, unzählige Fälschungen von Taxil sind heute noch in Umlauf und Ted Gunderson war
    nie vertrauenswürdig. Wir wissen, dass Angloamerika, die Kommunisten oder die Nazis Menschen opferten für ihre Ziele.
    Aber ein Strom an lancierten Mythen hat eine echte Forschung zu der Frage verhindert, wer wirklich (bildlich gesprochen)
    "mit dem Teufel tanzte". Ausschnitt aus Recentr NEWS vom 17. Juli 2018.

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #158
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    AW: Freimaurerlogen, Illuminaten in Deutschland

    Höchster Repräsentant der europäischen Hochgrade: Freimaurer diktieren Masseneinwanderung

    Was hat die Freimaurerei mit der Masseneinwanderung zu tun? Diese Frage ist, wie erst jetzt bekannt wurde, bei einer Tagung im November 2017, allerdings hinter halbverschlossenen Türen, beantwortet worden. Die Tagung wurde vom Großorient von Italien, der größten Freimaurer-Obödienz auf der Apenninenhalbinsel, ausgerichtet.

    Von Einwanderung und Willkommens-Kultur

    Am 24. November 2017 fand in Lecce in Apulien ein „Runder Tisch“ zum Thema „Von der Einwanderung zur Willkommens-Kultur durch das Ius soli“ statt. Im vergangenen Jahr plante die damalige italienische Linksregierung, geführt von den Linksdemokraten (PD), das Staatsbürgerschaftsgesetz zu ändern. Nicht mehr die Abstammung sollte zählen, sondern der Geburtsort. Auf diese Weise sollten alle auf italienischem Boden geborenen Kinder automatisch die italienische Staatsbürgerschaft erhalten.
    Ziel der Änderung war die Masseneinbürgerung der legalen und illegalen Einwanderer, die von der einheimischen Bevölkerung aber abgelehnt wird. Indem ein Kind Staatsbürger wird, sollten auch die Eltern nicht mehr ausgewiesen oder abgeschoben werden können. Kritiker sprachen von einer Aufforderung an illegale Einwanderer, Kinder zu zeugen, während der einheimischen Bevölkerung die Fortpflanzung erschwert oder ausgeredet wird.
    Während Papst Franziskus den Vorschlag mit Nachdruck unterstützte, regte sich dagegen starker Unmut des Volkes. Das war mit ein Grund, weshalb die Linksdemokraten bei den Parlamentswahlen im März 2018 eine vernichtende Niederlage erlitten und durch eine völlige neue politische Konstellation aus einwanderungskritischen Parteien abgelöst wurde.

    Ausgerichtet wurde der „Runde Tisch“ von den örtlichen Inspektoraten des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus im Großorient. Das sind die Hochgrade der Freimaurerei. Die Veranstaltung verdeutlichte zugleich die Vernetzung der Logenbrüder mit der Politik.
    Die linksgeführten Regierungen der Provinz und der Stadt Lecce hatten die Schirmherrschaft übernommen. Ausrichtende Loge war das Kapitel, also der 18. Grad, der Loge „Giosué Carducci“ von Lecce. Am Runden Tisch saß unter anderem der örtliche linksdemokratische Parlamentsabgeordnete und Rechtsanwalt Federico Massa (PD) und Alessandro Cecchi Paone, einer der bekanntesten Journalisten Italiens, ein bekennender Homosexueller und Freimaurer mit Mitgliedschaft im Großorient (Die zehn häufigsten Migrationslügen)

    Leo Taroni, Europas höchster Repräsentant der Hochgrade
    Ebenso dabei war Leo Taroni, ein ebenso geschäftstüchtiger Unternehmer wie engmaschig, international vernetzter Freimaurer. Im Sommer 2017 wurde der Souveräne Großkomtur des Schottischen Ritus Ehrenmitglied des Obersten Rates der Schweizer Hochgradfreimaurer. Ähnliche Verbindungen pflegt Taroni in zahlreiche Länder auf allen Kontinenten.


    „Intellekt diktiert, Einwanderung zu akzeptieren“
    In Lecce lieferte Taroni erhellende Aussagen zum Thema Massenmigration. Seine Kernaussage lautete:
    „Die Einwanderung zu akzeptieren ist eine vom Intellekt diktierte Entscheidung“.
    Das Oberhaupt des Schottischen Ritus im Großorient bot in seinem Referat zunächst eine kurze Geschichte der Einwanderung von der Antike bis heute. Einwanderung, so der Hochgradfreimaurer, sei „ein physiologisches Phänomen, das mit der Entwicklung der uns umgebenden Natur zusammenhängt“.
    Kurzum: Massenmigration sei „notwendig“ und untrennbar mit der „Entwicklung“ verbunden, wofür Taroni synonym auch den Begriff „Evolution“ gebrauchte. Die spezifischen Gründe für sie seien vielfältig: „Nahrungsbeschaffung, Klimawandel, Kriege“(Das große Geschäft Migration – Bilderberger und Goldman Sachs legten den Grundstein).
    Konkret auf die Jetztzeit bezogen sei die Aufnahme der Migrationswilligen aus Afrika und dem Nahen Osten auch deshalb eine „Notwendigkeit“, weil Europa „eine offene Rechnung mit Afrika und dem Nahen Osten“ zu begleichen, sprich, eine Schuld gegenüber diesen Erdteilen abzutragen habe.
    Abgesehen davon, so Taroni, sei eine Zurückweisung „unmöglich“, da es bedeuten würde, die Migraten „dem Tod zu übergeben“. Einen Beweis für diese Behauptung blieb er schuldig.
    Stattdessen zitierte der Hochgradfreimaurer Papst Franziskus, das Oberhaupt der Katholischen Kirche, der gesagt hatte:
    „Die Zurückweisung von Einwanderern ist eine Kriegshandlung“.
    So wie Papst Franziskus sprach sich auch Taroni mit Nachdruck für den Gesetzentwurf der Radikalen Partei aus, den Tatbestand der illegalen Einwanderung abzuschaffen, und damit den Staat der letzten Rechtsmittel und des letzten Schutzes gegen die schrankenlose Masseneinwanderung zu berauben. Und was Taroni für Italien fordert, gilt auch für alle anderen europäischen Staaten.
    Und wer hätte noch vor kurzem gedacht, daß ein katholisches Kirchenoberhaupt ausgerechnet von historisch traditionell kirchenfeindlichen Freimaurerkreisen so häufig zitiert wird.

    UNO und EU sollen Einwanderung fördern
    Zur Unterstützung der Einwanderung forderte Taroni eine „wirksame Intervention der Vereinten Nationen und von ganz Europa“. Wie die Linksdemokraten, Papst Franziskus – und in dessen Gefolge auch die Italienische Bischofskonferenz – sprach sich auch der Hochgradfreimaurer für die Einführung des Ius soli aus. Sie soll die Einwanderung irreversibel machen (Marrakesch-Erklärung: Aufnahme von bis zu 300 Millionen Migranten durch EU vereinbart).
    Taroni gab in seinen Aussagen seine Logengesinnung und damit die ideologische Grundlage offen zu erkennen:
    „Es braucht starke Ideen und gezielte wirtschaftliche Investitionen, vor allem aber gilt es, zu verstehen, daß die Aufnahme nicht nur für die Menschen auf der Flucht notwendig ist, sondern auch für uns nützlich sein kann, wie die Symbolik des 9. Grades des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus lehrt, in der ‚der Fremde die Gesamtheit des bereits vor uns erreichten Wissens und Fortschritts darstellt, die wir zur Geltung bringen müssen, um darüber hinaus vorwärts zu schreiten: Er symbolisiert die Chance, um auch Gewinn aus der gebotenen Erfahrung zu ziehen, die nicht Teil unserer Tradition ist‘“.
    Taroni gab damit zu verstehen, daß der Einwanderer willkommen zu heißen sei, weil „der Fremde“ der Träger der Gnosis und des Wissens ist. Das lehrt der 9. Grad des Schottischen Hochgradsystems.
    Diese Aussage Taronis läßt sich erst vor dem freimaurerischen Selbstverständnis verstehen, das besagt, daß der Gnostiker (zu denen der Freimaurer zählt), sich selbst als Fremden gegenüber der vom biblischen Schöpfergott erschaffenen Welt sieht.

    „Zukunft organisieren, die bereits bekannt ist“
    Der Freimaurer des 33. Grades erklärte die Einwanderung als Nutzen, weil sie dem demographischen Niedergang entgegenwirke, der in Europa herrscht, während es in Afrika ein Bevölkerungswachstum gibt.
    Alternativen nannte Taroni nicht. Die Akzeptanz der Masseneinwanderung sei alternativlos. Eine Behauptung, die mehr als eine Frage aufwirft. Warum wird keine geburtenfreundliche Politik zugunsten der europäischen (christlichen) Familien betrieben? Doch davon sagte Taroni kein Wort.
    Taroni gab kaum verschleiert zu verstehen, daß die Logen ein irreversibles, multiethnisches, multikulturelles und multireligiöses Europa wollen. Warum? Um das Christentum zu schwächen? Um die katholische Kirche zu schwächen? Um die europäischen Völker zu schwächen?
    Taroni empfahl mit folgenden Worten, sich dem „Fremden“ zu öffnen:
    „Gerade deshalb müssen Wir, die freien Menschen par excellence, die wir das Licht suchen und die Türen aufreißen, uns dem ‚Fremden‘ öffnen, der, wie bereits gesagt, ‚für uns‘ eine Gelegenheit und ein Moment des Wachstums sein kann. […] Wir müssen der Realität ins Auge sehen und unsere Vorurteile aufgeben, indem wir uns rechtzeitig organisieren für eine Zukunft, die wir inzwischen bereits gut kennen.“
    Die Zukunft stehe bereits fest, so Taroni. Es gehe nur mehr darum, sie akzeptieren, und damit die Möglichkeit zu haben, sie „zu organisieren“, oder diese Gelegenheit zu verpassen (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

    Großmeister des Großorient äußerte sich gleich
    Auch der Großmeister des Großorients von Italien, Stefano Bisi, äußerte sich in den vergangenen Jahren, und das schon deutlich vor der „Flüchtlingswelle“ von 2015, auf exakt derselben Wellenlänge wie Großkomtur Leo Taroni 33. Grad.
    Auch Bisi gehört dem 33. Grad des Schottischen Ritus an. Als solcher untersteht der Großmeister des Großorients Taroni. Dieser selbst gab das Detail bei der Sonnwendfeier am 19. Juni 2016 bekannt, als er den Großmeister mit den Worten begrüßte: „Der ehrenwerteste und teuerste Bruder Bisi, Schottischer Bruder, initiiert im 33. Grad.“
    Am 16. April 2018 sprach Leo Taroni in Tarent auf einer Tagung der „Schwestern“ des Ordine della Stella d’Oriente (Orden des Morgensterns), der mit dem Großorient verbunden ist, zum Thema „Esoterik und Tradition“.
    Der Hochgradfreimaurer listete dabei einige Gruppen und Persönlichkeiten auf, die eine Verbindung mit der ursprünglichen, esoterischen „Tradition“ suchten. Dabei nannte er: Anhänger der antiken, griechischen Mysterienkulte, Orpheuskult, Dyonisoskult, Kybele- und Mithraskult, Alchemie, Kabbala, Marsilio Ficino, Pico della Mirandola, Paracelsus, Rosenkreuzer, Martinisten.
    Taroni ist überzeugt, daß der äußere esoterische Weg sich zwangsläufig, gewissermaßen alchemistisch, in eine echte persönliche, innere Dimension verwandeln müsse. „Die esoterische Methode, die Initiationsorden eigen ist, erlaubt, wenn ernsthaft als Weg der Erkenntnis angewandt, zum eigenen Ich zu gelangen, verstanden als Erkenntnis und Annahme des Göttlichen, das in jedem menschlichen Wesen vorhanden ist.“ (Die europäische Endlösung: Migrationsflut biblischen Ausmaßes kommt auf uns zu!).


    „Das war unten ist, ist wie das, was oben ist“
    Die Logeninitiation, so Taroni 33. Grad, „ist ein elitärer Moment“. In der Freimaurerei gebe es keinen Platz für „Gutmenschentum“. Denn so der Großkomtur des Schottischen Ritus:
    „Die Initiierten, als solche qualifiziert, können im Grunde den Moment der Erkenntnis bis zu seinen Ursprüngen zurückverfolgen, der die harmonische Wahrnehmung des Menschen mit dem Ganzen erlaubt und auch, daß das Axiom ‚Das was unten ist, ist wie das, was oben ist‘ der Tavola Smaragdina des Hermes Trismegistos einfach ein „Das was oben ist“ sein läßt.“ (Bischof der katholischen Kirche: „Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen“)
    Taroni gibt damit zu verstehen, daß der Schottische Ritus seinen Eingeweihten die Erreichung von übermenschlichen Erkenntnisebenen ermögliche, die bis zur Selbstidentifizierung mit dem Einen reichen.
    Es ist allerdings vielmehr anzunehmen oder zu befürchten, daß es sich dabei nicht um einen Aufstieg nach „oben“ , sondern vielmehr um einen Abstieg nach „unten“handelt, zu Luzifer, der für alle Zeiten und unwiderruflich aus dem Himmel verstoßen wurde.
    ....Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #159
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    AW: Freimaurerlogen, Illuminaten in Deutschland

    Illuminatenblut: Die merowingische Blutlinie und der Schwarze Adel

    Es ist die 13. Illuminati-Blutlinie, aus der der Antichrist hervorgehen wird. Diese Blutlinie glaubt, dass in ihrer Blutlinie sowohl das Blut von Jesus als auch das Blut (oder der Samen) Satans enthalten sei.
    In dem Buch Be Wise As Serpents von Fritz Springmeier verweist der Autor auf diese Blutlinie.
    Tatsächlich versteht Springmeier diese Blutlinie selbst nicht vollumfänglich. Er möchte diejenigen, die mehr über diese Blutlinie erfahren möchten, dazu anregen, die folgenden Bücher eingehender zu studieren:


    • Der heilige Gral und seine Erben von Lincoln, Baigent &, Leigh, Lübbe, Bergisch Gladbach 1984
    • Das Vermächtnis des Messias. Auftrag und geheimes Wirken der Bru- derschaft vom Heiligen Gral von Lincoln, Baigent &, Leigh, Lübbe, Bergisch Gladbach 1987
    • Der Tempel und die Loge. Das geheime Erbe der Templer in der Freimaurerei von Baigent & Leigh, Lübbe, Bergisch Gladbach 1990
    • Guardians of the Grail von J. R. Church, Prophecy Publications, Oklahoma City, 1991
    • The Anti-Christ King – Juan Carlos von Dr. Charles R. Taylor

    Diese Blutlinie ist so umfangreich in ihren vielen Verzweigungen, dass ihre Zugehörigkeit viele der US-Präsidenten umfasst, einschließlich George Bush und George Washington. Der Grund, warum Springmeier den Leuten 1991 in seinem Buch Be Wise As Serpents die Genealogien mancher der mormonischen Präsidenten an die Hand gegeben hat, ist, dass alle der mormonischen Präsidenten in der Geschichte, gleichgültig ob von der RLDS [Reorganized Church of Jesus Christ of Latter Day Saints/dt.: Reorganisierte Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage/Gemeinschaft Christi] oder der LDS, ihr Blut auf die 13. Blutlinie zurückführen.
    Innerhalb der Illuminati-Rituale liegt die Betonung der 13. Blutlinie darauf, dass sie der Samen Satans sind. Ihrer gheimen Geschichte zufolge sind sie die Nachkommen von Jesus’ spirituellem Bruder Luzifer.

    Da die Familien Freeman und Rothschild Mitglieder aufweisen, die sich auch in der 13. Blutlinie wiederfinden, ist unklar, wie verstreut der „Samen Satans“ ist. Manche der frühesten Versuche, den Samen Satans zurückzuverfolgen, waren Bücher, die ausgiebige Forschungen über den Stamm Dan und die Nachkommen von Kain geleistet haben (Die Illuminati: Strukturen der Geheimbünde (Videos))
    The Curse of Canaan von Eustace Mullins ist ein interessantes Buch, zusammen mit seinem Gegenstück The World Order. Eines der Bücher, bei dem Springmeier Schwierigkeiten hatte, es zu finden, war Gerald Masseys A Book of the Beginning (Secaucus, NJ: University Books Inc., 1974). Das Buch zeigt detailliert auf, wie die Einwohner der britischen Inseln ursprünglich aus Ägypten kamen.


    Dies ist bedeutsam, weil das Druidentum der britischen Inseln einfach ein Derivat von satanischer Hexerei/Magie des Alten Ägypten war. Das ägyptische Wort Makhaut (Clan oder Familie) wurde zum irischen Maccu, und das Maccu der Donalds (Clan der Donalds) spiegelt sich nun wider im Namen MacDonald.
    Die heiligen Hüter des Clan Stone in Arran waren ebenfalls bekannt unter dem Familiennamen Clan-Chattons. Ein weiteres Wort für Clan ist Mack und die Clan-Chattons waren auch bekannt als Mack-Intosh. Ptah-rekh, der Name des ägyptischen Gottes Ptah, wurde uns von den Druiden weitergegeben, die den Namen als Patrick adaptierten, was ähnlich klang.
    Der St. Patrick’s Day ist demzufolge eine christianisierte Form eines druidischen Feiertages, der seine Ursprünge in Ägypten hat. Das Allsehende Auge ist auf alten Gebäuden im antiken Chaldäa zu sehen, im antiken Griechenland und im antiken Ägypten. Das Allsehende Auge repräsentiert Osiris. Osiris zu Ehren wurden ausschweifende Orgien (Saturnalien) gefeiert.
    Die Tempel in Arabien verwendeten in der damaligen Zeit, als Moses einen schwarzen Schwiegervater namens Jitro hatte, eindeutig das Allsehende Auge, um die falsche satanische Dreiheit Ägyptens aus Osiris, Isis und Horus zu repräsentieren. Dieses Allsehende Auge taucht überall dort auf, wo die Illuminati gewesen sind. Auf dem Platz des Winterpalastes in St. Petersburg, Russland, befindet sich dieses Allsehende Auge der Illuminati an der Spitze einer Pyramide.
    Man sieht es auch im alten mexikanischen Senatsgebäude, das heute ein Museum in Mexiko-Stadt ist. Man findet es auf der Rückseite der Dollar-Note und man findet das Allsehende Auge auf äthiopischen Briefmarken, als dort eine kommunistische Regierung an die Macht gekommen war.
    Die Illuminati sind die Fortsetzung der Mysterienreligionen Babylons und Ägyptens. Und die Blutlinien der Illuminati gehen auf Leute zurück, die einmal in Babylon und Ägypten lebten. Wie genau das (satanische) Haus Davids und das heilige Blut der 13. Familie zu allem anderen in der Geschichte passen, kann Springmeier nicht sagen (Sie regieren die Welt! Illuminati-Leak: Vollständige Liste der Namen von Geheimbund-Mitgliedern).

    Aber er hat das Gefühl, dass die 13. Illuminati-Familie auf die Zeit der Antike zurückgeht. Ist es über den Stamm Dan oder über eine druidische Blutlinie oder ist es über die Merowinger oder ist es über alle drei?
    Und wie fügen sich die Welfen und der Schwarze Adel darin ein? Wie es sich auch immer damit verhält, die 13. Blutlinie hat auf diesem Planeten eine Menge Macht und Reichtum angesammelt. Der 13. Blutlinie fehlt es an nichts, um ihren Antichristen hervorzubringen, der all die korrekten Qualifikationen aufweisen wird.
    Es wäre nicht einmal überraschend, wenn ihr Antichrist einen weiteren Antichristen enthüllen wird, um real zu erscheinen. Die 13. Blutlinie hat ihre Genealogien sehr geheim gehalten. Der Stamm Dan wurde prophezeit als schwarze Schafe der Nation Israel, die die anderen Stämme Israels beißen würden.
    Der Stamm Dan verwendete die Schlange und den Adler als seine beiden Logos. Als er nach Westen wanderte, hinterließ der Stamm Dan seine Visitenkarte an vielen Orten in ganz Europa. Er beherrschte die Griechen, das Römische Imperium, das österreichisch-ungarische Imperium und viele andere, die den Adler als ihr Logo benutzten. …

    Die mächtigsten Familien des Schwarzen Adels halten sich – in dieser Reihenfolge – in Italien, Deutschland, der Schweiz, Großbritannien, Holland und Griechenland auf. Ihre Wurzeln können auf venezianische Oligarchen zurückverfolgt werden, die chasarischer Abstammung sind (Die Illuminati und der „Black Eye Club“ (Videos)).

    Sie heirateten Anfang des 12. Jahrhunderts in diese Königshäuser ein. (Tatsächlich heiratete der zukünftige Kaiser Konstantin V. nach einem großen chasarischen Sieg über die Araber eine chasarische Prinzessin. Ihr Sohn wurde Kaiser Leo IV., bekannt als Leo, der Chasare. Springmeier hat gelesen, dass Papst Johannes Paul II. ein Chasare war, kann dies jedoch nicht bestätigen.)
    Viele dieser königlichen Familien haben keine Königreiche mehr, und nicht alle Angehörigen des Schwarzen Adels stammen aus Königshäusern. Laut des Autors John Coleman umfasst das Komitee der 300 dieser unantastbaren herrschenden Klasse Königin Elisabeth II., die Königin von Holland, die Königin von Dänemark und die königlichen Familien Europas (den Schwarzen Adel). …
    Manchen Forscher sind der Ansicht, dass sich diese Leute den Titel des „Schwarzen“ Adels aufgrund ihrer Skrupellosigkeit verdienten. Sie schreckten demzufolge nicht zurück vor Mord, Vergewaltigung, Entführung, Attentat, Diebstahl und aller Arten von Betrug im großen Stil, wobei sie keinen Widerstand tolerierten, um ihre Ziele durchzusetzen. Sie alle verfügen heute über immensen Reichtum. Und Geld ist Macht.
    Auszug aus dem Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite”

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    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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    AW: Freimaurerlogen, Illuminaten in Deutschland

    Versteckte Botschaften in Pressebildern?

    LG

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