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Thema: Das Bewusstsein des Menschen

  1. #51
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    Re: Das Bewusstsein des Menschen

    Vereint man die Möglichkeiten der Interpretation der Realität, indem man die Aussagen der Quantentheorie und der Biokommunikation des Lebens miteinander verknüpft, dann müssten sich zwansläufig neue Denkstrukturen ergeben, die ein ganz anderes Bild der Realität aufzeigen, nämlich dahingehend, das die Realität wirklich eine Sprache ist, die bewusst angewandt wird:

    http://faszinationmensch.wordpress.com/ ... ur-umkehr/

    Gruß hierundjetzt
    Vier Begriffe reichen aus, um das ganze Universum darzulegen:

    Aktive Unordnung
    Reaktive Unordnung
    Reaktive Ordung
    Aktive Ordnung

    http://www.gold-dna.de

  2. #52
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    Re: Das Bewusstsein des Menschen

    Die Erde und unser Gehirn schwingen mit gleicher Frequenz

    Teil 1 Vorlesen lassen:



    [size=110:3c512zsf]Die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen macht zur Zeit einen entscheidenden Wandel durch. Immer mehr Menschen sind in der Lage, feinstoffliche Energiefelder wahrzunehmen und dadurch Kontakt aufzunehmen zu anderen Ebenen der Existenz. Hierzu gehören sicher geistige Bereiche, aber auch unsichtbare Intelligenzen wie die Elfenwesen unserer Märchen und Sagen, möglicherweise sogar bizarre Begegnungen mit außerirdischen Intelligenzen, die man lange Zeit unter dem etwas mißverständlichen Begriff der "UFO-Erscheinungen" zusammenfaßte.

    Im weitesten Sinne gehören zu dieser erweiterten Wahrnehmung auch die Techniken des "Remote Viewing", einer kontrollierten außersinnlichen Wahrnehmung, die von amerikanischen Militärs in den siebziger Jahren unter dem Decknamen "Project Stargate" entwickelt wurden. Es zeigt sich, daß diese inzwischen weitgehend veröffentlichten Fernwahrnehmungsprotokolle nicht nur die Erkundung weit entfernt liegender materieller Objekte ermöglichen, sondern auch den Zugang zu verborgener Wirklichkeiten im Hier und Jetzt eröffnen, wie wir durch eigene Experimente darlegen konnten:[/size]


    Mit den gleichen Methoden kann das menschliche Bewußtsein sich nämlich nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit frei bewegen. Durch unsere Experimente fanden wir heraus, daß es Menschen dadurch sogar möglich ist, eigene frühere Inkarnationen zu erkunden und die Grenzen der persönlichen Wahrnehmung zu überschreiten - auch in kosmischen Dimensionen!

    Anstelle des zu eng gefaßten Begriffs des "Remote Viewing" prägten wir daher den neuen Terminus "Refined Perception" (verfeinerte Wahrnehmung). Er beinhaltet damit auch nicht nur das "Sehen", sondern auch andere Sinnesbereiche wie das Fühlen, radiästhetische Phänomene, vor allem aber auch die Wahrnehmung mit Hilfe des menschlichen Energiekörpers, der Aura.

    Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, daß der Mensch vor allem über seine unterschiedlichen körpereigenen elektromagnetischen Felder in Resonanz mit der Erde und mit anderen Lebewesen treten kann. In diesem Artikel beschäftigen uns dabei vorrangig die vom menschlichen Gehirn produzierten elektromagnetischen Wellen.

    Den Schlüssel für die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse bildet die Wiederentdeckung der Erdresonanzfrequenzen bzw. der sogenannten Schumann-Wellen. Schumann-Wellen werden zunehmend für uns alle bedeutsam werden. Diese natürlichen "Zaubergesänge" der Erde haben einen großen Einfluß auf unser Weltklima, aber auch auf die Entwicklung des menschlichen Bewußtseins, und sie werden längst in den Dienst fragwürdiger militärischer Technologien gestellt. Schon die Entdeckung dieser Wellen gestaltete sich zu einem Wissenschaftskrimi erster Ordnung. Hierüber schreiben wir in unserem Buch "Zaubergesang":

    Seit langem weiß man bereits, daß die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche bildet, und daß zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man in der Physik auch einen Kugelkondensator.

    Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.

    Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

    Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis erneut jemand - mehr durch Zufall - auf diesen Effekt stieß.

    Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: "Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt."

    Schumann hatte keine Ahnung, welcher Wert sich aus seiner Ad-hoc-Idee ergeben würde, und da er hinterher prüfen mußte, ob die Studenten richtig gerechnet hatten, nahm er selbst auch Bleistift und Papier zur Hand und machte eine Überschlagsrechnung. Er kam dabei auf einen Wert von ungefähr 10 Hertz.

    Noch einmal zur Veranschaulichung: Dieser Wert ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

    Schumann war sich der Tragweite seiner Entdeckung damals in keiner Weise bewußt. Dennoch veröffentlichte er das Ergebnis in einer physikalischen Fachzeitschrift.

    Damit wäre die Schumann-Frequenz, wie man sie heute zu Ehren ihres Entdeckers nennt, wohl im Papierkorb der Wissenschaftsgeschichte gelandet, hätte nicht ein physikalisch interessierter Arzt die Abhandlung zufällig gelesen. Er rief Schumann sofort an, denn ihm - dem Mediziner - standen die Haare zu Berge, als er sah, was er dort las. Die Schumann-Frequenz ist nämlich auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

    Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:


    • 1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

      2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

      3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

      4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.



    Der Arzt erklärte Schumann, daß es doch ein merkwürdiger Zufall sei, daß Erde und Gehirn gleichartige Resonanzfrequenzen haben, und so setzte Schumann seinen Doktoranden und späteren Nachfolger auf seinem Lehrstuhl, Herbert König, an, der Sache weiter nachzugehen.

    König, der vor einigen Jahren auch durch seine wissenschaftlichen Untersuchungen zum Wünschelrutenphänomen ins Licht der Öffentlichkeit rückte, führte nun im Rahmen seiner Doktorarbeit umfangreiche Messungen der Erdresonanzfrequenz durch und kam damit natürlich auf einen genaueren Wert als Schumann bei seiner Überschlagsrechnung. Der exakte Wert der Schumann-Frequenz liegt danach bei 7,83 Hertz.

    Damit ist es endgültig klar, daß die Übereinstimmung mit den menschlichen Gehirnfrequenzen nicht zufällig ist, denn dieser Wert entspricht exakt der fundamentalen Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere. Beim Menschen liegt sie dagegen knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Ist dies der Grund, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben? Befinden sie sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit?

    Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist schon deshalb kein Zufall, weil Tiere und Menschen schließlich Kinder der Erde sind und ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt haben. Ganz Ähnliches hat ja auch Miloslaw Wilk bei seiner Untersuchung der Energiespektren der Erde und des Menschen herausgefunden.


    Man hat nämlich festgestellt, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen >angeboten< werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Auf diesem Prinzip basieren viele der zur Zeit im Handel angebotenen >Mind Machines<, die dem Menschen behilflich sein sollen, einen entspannten, meditativen Zustand zu erreichen, also den Alpha-Zustand, in dem die ruhigen Wellen von 8-12 Hertz vorherrschen und durch den die rastlosen Gedankenaktivitäten des normalen Beta-Zustandes zur Ruhe kommen.

    Halten wir fest: Durch die Schumann-Wellen steht jeder Mensch in Resonanz zur Erde, da die fundamentalen Gehirnfrequenzen mit der Erdresonanzfrequenz konform gehen. Dies ermöglicht es dem Menschen, mit seinem Bewußtsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen außerhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind.

    Und hier setzen auch schon die Gefahren ein, daß mit Hilfe technisch manipulierter Schumann-Wellen eine unhörbare und unsichtbare Beeinflussung der Menschheit möglich wird, sei es, um die Stimmungslage oder den Gesundheitszustand ganzer Bevölkerungskreise zu manipulieren, oder um ganz direkt Suggestionen in die Gehirne der Menschen einzuspeisen. Eine solche Technologie beruht nicht auf Science fiction, sondern existiert bereits, und zwar in Form der HAARP-Anlage in Alaska.

    Teil 2 Vorlesen lassen:



    Auch die Auswirkungen der Schumann-Wellen bzw. einer auf diesen Wellen basierenden Technologie auf das Wetter wurden lange Zeit abgestritten, doch im Zuge der Recherchen für unser neues Buch "Zaubergesang" fanden wir die nötigen Beweise. In einer amerikanischen Patentschrift aus dem Jahre 1987, die zur Grundlage der HAARP-Antennen wurde, ist die Möglichkeit einer solchen Wettermanipulation ausdrücklich erwähnt. Wir können im Rahmen dieses Artikels auf die Fakten, die im Buch umfassender untersucht werden, nicht weiter eingehen. Statt dessen wollen wir uns den aktuellen Ergebnissen bei der Erforschung der Schumann-Frequenzen zuwenden.

    In diversen Publikationen wird die wahre Aussage z. B. der Johannes-Offenbarung in der Bibel richtig gesehen, daß es sich nämlich um einen Transformationsprozeß der Menschheit und der Erde handelt. Hierzu wird dann in der Regel die Schumann-Frequenz herangezogen. Es heißt dann, diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewußtsein aufgeweckt würde.

    Wir befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. Davis Sentman (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. Earle Williams (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. Gabriella Sátori (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

    Die Aussagen dieser Wissenschaftler waren einigermaßen überraschend. Teilweise wußten sie sogar darüber Bescheid, welche Gerüchte über die Schumann-Frequenz zur Zeit im esoterischen Bereich kursieren. Sie erklärten, daß diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings - und jetzt kommt das große Aber - sie bestätigten uns auch, daß die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozeß durchmachen.

    Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß bei Gewittern tatsächlich neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen erzeugt werden. Bis heute konnten mindestens acht solche Frequenzen identifiziert werden. Die - abgerundeten - Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.

    Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs.

    Damit wird der Mensch also nicht nur mit den >einschläfernden< Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

    Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.

    Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

    Das Gehirn reagiert auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt - ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes - natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt. Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.


    Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als >Gehirnsynchronisation< beschreiben, wie es durch Meditationstechniken wie die Tafeln von Chartres oder bestimmte Tonbandcassetten erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewußtsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermeßlichen Möglichkeiten des Unterbewußtseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

    In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewußtsein die vierte Dimension - es wird zum Herrn der Zeit.

    Es gibt - zumindest in unserer Kultur - derzeit nur einen Bewußtseinszustand, in dem dies realisiert ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum.

    Normalerweise ist während eines gewöhnlichen Traumes das Wachbewußtsein mehr oder weniger abgeschaltet, was auch dadurch erkennbar ist, daß im Traumzustand die Theta- und Alpha-Wellen überwiegen. Der Mensch ist daher im Traum überwiegend passiv und läßt die Traumhandlung über sich ergehen.

    Seine Kritikfähigkeit ist weitgehend unterdrückt, so daß ihm auch die bizarren Realitäten, denen man üblicherweise in Träumen begegnet, nicht auffallen.

    Dies entspricht im wesentlichen dem Bewußtseinszustand der >Traumzeit<, in der die Menschen auch im täglichen Leben äußeren Einflüssen mehr oder weniger ausgeliefert waren und auf sie nur reagieren konnten. Sie konnten - ähnlich wie die Tiere - trotzdem überleben, da sie in das Gesamtgefüge der Natur eingebunden waren. Es fehlte ihnen ganz einfach das Bewußtsein des freien Willens, um sich dagegen auflehnen zu können.

    Im Tagesbewußtsein überwiegt dagegen unser rationaler Verstand, der uns kritische und selbstbestimmte Entscheidungen treffen läßt. Andererseits sind jetzt die unermeßlichen schöpferischen Kräfte des Unbewußten im Hintergrund - Kräfte, die uns im Traum ganze Realitäten zu schaffen erlauben. Auch dies schränkt unseren Handlungsspielraum ein, denn unser wacher Verstand ist nicht in der Lage, die Natur in ihrer Ganzheit zu erfassen und zu beherrschen. Unser rationaler Verstand neigt dazu, sich abzugrenzen, und so fehlt ihm die Weisheit des Unbewußten, das Eingebundensein in eine größere Ganzheit.

    Im Zustand des Klartraums werden diese zwei Gegensätze überbrückt. Der Mensch wird sich während des Traumes der Tatsache bewußt, daß er träumt, und so weiß er einerseits, daß die Realität, die er erlebt, vollkommen von ihm erschaffen wurde. Die schöpferischen Kräfte des Unbewußten stehen ihm voll zur Verfügung. Andererseits ist auch sein kritischer Verstand aktiv, so daß ihm auch seine Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln bewußt ist.

    Im Klartraum kann der Mensch daher durch die Kraft seiner Gedanken die Traumhandlung nach eigenen Wünschen verändern. Es stehen ihm dabei Fähigkeiten zur Verfügung, die man als >magisch< bezeichnen könnte.

    Dies sind keine spirituellen Spekulationen, sondern gesicherte Forschungsergebnisse der modernen Psychologie. Klarträume werden seit Jahren intensiv erforscht, zum Beispiel von den bedeutenden Klartraumpionieren Prof. Dr. Paul Tholey an der Universität Frankfurt/Main und von Dr. Stephen LaBerge an der Stanford Universität in Kalifornien.

    Klarträume treten bei vielen Menschen zuweilen spontan auf. Meist sind die Betroffenen dann so überrascht, daß sie nichts damit anzufangen wissen, sondern nur verwirrt sind. Man kann das Klarträumen aber auch systematisch erlernen, wie wir selbst in unseren Klartraum-Intensivkursen immer wieder unter Beweis stellen konnten.

    Was würde passieren, wenn der Mensch diesen Bewußtseinszustand am Tage erleben würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren. Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen - sozusagen auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als >magisch< bezeichnet hätte?...

    Wir wissen immerhin, daß sich also die Intensität der Schumann-Wellen stetig erhöht und daß der Mensch dadurch auf natürliche Weise gleichzeitig mit Wellen aus dem Theta- und Beta-Bereich bestrahlt wird.

    Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der Schumann-Wellen noch verstärken wird.

    Das Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron ist eine Einrichtung, die zum geophysikalischen Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gehört. Dort erforscht die Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.

    Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden.

    So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Herbert König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der >magischen< Grenze von 8 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon.

    Wir bezeichneten diese Grenze als >magisch<, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

    Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann-Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

    Was hat dies für unser Bewußtsein zu bedeuten? Forschungen über außergewöhnliche Bewußtseinszustände, wie sie etwa der Psychologe Michael Murphy dokumentiert, zeigen auf, daß zum Beispiel bei Schamanen oder indischen Fakiren die ausgeprägtesten metanormalen Fähigkeiten in Zuständen auftreten, die man nicht mit dem landläufigen Begriff der >Trance< beschreiben kann, worunter wir ja meistens einen schlafähnlichen Zustand abgesenkter Bewußtheit verstehen. Vielmehr handelt es sich um ein Gefühl gesteigerter Wachheit, einen Zustand der Erregung oder Ekstase also, der im EEG eher durch die höheren Beta-Frequenzen oberhalb von 20 Hertz gekennzeichnet ist.

    Wenn also aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen uns einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta-Wellenspektrum aussetzen würde, das größtenteils oberhalb von 20 Hertz liegt, so würde dies bedeuten, daß wir alle in unserem Bewußtsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch, wie wir gesehen haben, durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes.

    Alles deutet also darauf hin, daß ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewußtheit hinsteuert, und zwar nicht aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die "Zaubergesänge" der Erde. Hatten die alten Prophezeiungen also unrecht? Im Gegenteil - wir sehen, daß bereits in 2000 Jahre alten Schriften diese Entwicklung exakt vorhergesehen wurde!

    http://26541.foren.mysnip.de/read.php?26542,153379
    Vorgelesen von Chembuster33
    Schumann Frequenz-Monitor ist unter dem Monitor "Erdmagnetfeld und Sonne Soho-Monitor" zu finden...



    Link dazu: http://www.globale-evolution.de/index.p ... ho-monitor
    Geändert von lamdacore (26.10.2012 um 15:18 Uhr)

  3. #53
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    Re: Das Bewusstsein des Menschen

    Zum Post von Oben kam mir wieder die Vernetzung mit dem Atemrhythmus des Menschen in den Sinn.
    Das war mein erstes Buch, dass ich mit Papier, Stift und Taschenrechner gelesen und nachgerechnet habe.
    Die ganzen Zusammenhänge Mensch/Kosmos ist echt beeindruckend und kann sich nicht um Zufall handeln.

    Beschreibung

    Alle achtzehn Jahre und sieben Monate steht der Mond wieder in fast demselben Verhältnis zur Sonne, zur Erde und zu den Fixsternen wie bei der Geburt eines Menschen. In der Biografie können immer wieder frappierende Ereignisse um diese Zeit des wiederkehrenden «Mondknotens» festgestellt werden. Florian Roder schildert anschaulich und grundlegend die charakteristischen Merkmale dieses kosmischen Rhythmus' im menschlichen Lebenslauf.
    Bei einer tieferen Betrachtung des Lebens zeigt sich, dass die menschliche Biografie auch mit kosmischen Gesetzmäßigkeiten in Verbindung steht. Die bekannteste solcher Gesetzmäßigkeiten ist die der Jahrsiebte, die für die pädagogische und therapeutische Menschenkunde durch die Forschungsergebnisse Rudolf Steiners wieder fruchtbar gemacht wurde. Mit den Mondknoten, die sich alle 18 Jahre und 7 Monate wiederholen, ist ein noch umfassenderer Rhythmus angesprochen. Dazu gibt es bisher nur vereinzelte und partielle Erörterungen. Der Schließung dieser Lücke dient die Studie Florian Roders. Behandelt werden die astronomischen und mythologischen Zusammenhänge des Mondknotens, Gesichtspunkte einer kosmologischen Menschenkunde sowie ergänzende Fragestellungen (die Mondknoten in den Evangelien, in historischen Abläufen, in der Beziehung zweier Menschen).

    Atemrhythmus
    Der Atemrhythmus des Menschen bildet, wenn man durchschnittliche Werte zugrundelegt, mikroskosmisch in verkleinertem Maßstab den großen makrokosmische Rhythmus des platonischen Weltenjahres ab. Der Mensch macht durchschnittlich 25920 Atemzüge pro Tag, was in etwa der Dauer des platonischen Weltenjahrs in Jahren entspricht:

    "Durch unsere Lunge stehen wir mit dem ganzen Kosmos in Beziehung, und der ganze Kosmos schafft an unserem Ätherleib. Den Ätherleib selbst legen wir ab, wenn wir durch die Pforte des Todes treten, aber wir treten ein in dasjenige, was hineinspielt in unser Lungensystem; das steht mit dem ganzen Kosmos in Verbindung. Daher jene merkwürdige Übereinstimmung im Rhythmus des Menschenlebens und im Rhythmus der Atmung. Sie wissen ja - ich habe das schon einmal hier ausgeführt -, wenn Sie die 18 Atemzüge, die der Mensch in der Minute hat, ausrechnen, so daß Sie die Zahl der Atemzüge in einem Tage bekommen, so sind es also 18 mal 60 in der Stunde, für den Tag mal 24 sind 25920 Atemzüge in einem Tage. Der Mensch atmet ein und atmet aus; das gibt seinen Rhythmus, seinen kleinsten Rhythmus zunächst. Dann aber ist ein anderer Rhythmus in unserem Leben da, wie ich Ihnen schon einmal angedeutet habe: der besteht darinnen, daß wir unser Seelisches, das Ich und den astralischen Leib, an jedem Morgen beim Aufwachen in unser physisches System gewissermaßen einatmen, beim Einschlafen wiederum ausatmen. Das machen wir durch unser ganzes physisches Leben hindurch. Nehmen wir ein Durchschnittsmaß des menschlichen Lebens an, so haben wir das so zu berechnen, daß wir sagen: 365mal während eines Jahres atmen wir uns selbst aus und uns selbst ein. Das gibt, wenn wir das menschliche Leben, sagen wir durchschnittsmäßig auf 71 Jahre annehmen, 25915. Sie sehen, im wesentlichen dieselbe Zahl - das Leben ist ja nicht gleich bei den einzelnen Menschen -, wiederum 25920 mal während eines Lebens zwischen Geburt und Tod wird aus- und eingeatmet dasjenige, was wir unser eigentliches Selbst nennen. So daß wir sagen können: Wie wir uns mit einem Atemzug verhalten zu den Elementen ringsherum, so verhalten wir uns zu der Welt, der wir selbst angehören. In demselben Rhythmus zum Kosmos leben wir während des Lebens, in welchem wir durch unser Atmen während des Tages stehen. Und wiederum, wenn wir unser Leben nehmen, sagen wir also ungefähr 71 Jahre, und wir betrachten dieses Leben des Menschen als einen kosmischen Tag - nennen wir einmal ein Menschenleben einen kosmischen Tag -, so würde ein kosmisches Jahr 365 mal soviel sein, 25920, also annähernd wiederum ein Jahr. Das aber ist die Zeit, in welcher die Sonne wiederum zurückkehrt zu demselben Sternbilde: 25920 Jahre. Wenn in einem bestimmten Jahre die Sonne im Widder erscheint, nach 25920 Jahren erscheint sie wiederum im Widder im Aufgang, denn die Sonne bewegt sich durch den ganzen Tierkreis im Laufe von 25920 Jahren. So also ist ein ganzes Menschenleben herausgeatmet aus dem Kosmos, ein Atemzug des Kosmos, der sich genau zum kosmischen Werden, zum kosmischen Umschwung der Sonne im Tierkreis verhält, wie ein Atemzug zum Tagesleben. Eine tiefe innerliche Gesetzmäßigkeit! Sie sehen, alles ist auf Rhythmus aufgebaut. Wir atmen dreifach oder wenigstens stehen dreifach in einem Atmungsprozeß drinnen. Wir atmen zunächst durch unsere Lunge in den Elementen - in einem Rhythmus, der durch die Zahl 25920 angegeben wird. Wir atmen im ganzen Sonnensystem, wenn wir Auf- und Untergang der Sonne als parallellaufend zählen unserem Einschlafen und Aufwachen. Wir atmen durch unser ganzes Leben hindurch in einem Rhythmus, der wiederum durch die Zahl 25920 bestimmt ist. Und endlich, das Weltenall atmet uns aus, atmet uns wieder ein in einem Rhythmus, der wiederum durch die Zahl 25920 bestimmt ist, bestimmt durch den Umlauf der Sonne um den Tierkreis.

    So sind wir hineingestellt in den ganzen sichtbaren Kosmos, dem nun der unsichtbare Kosmos zugrunde liegt. In diesen unsichtbaren Kosmos treten wir ein, wenn wir durch die Pforte des Todes treten. Rhythmisches Leben ist dasjenige Leben, das unserem Gefühlsleben zugrunde liegt. In das rhythmische Leben des Kosmos treten wir ein in der Zeit, die wir durchleben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt. Dieses rhythmische Leben liegt als unser ätherisches Leben bestimmend hinter dem Sinnesteppich ausgebreitet. Sehen würde man in dem Augenblicke, wo man zum schauenden Bewußtsein kommt, diesen Weltenrhythmus, der gewissermaßen ein rhythmisch wogendes Weltenmeer ist, jetzt astralisch geartet. Und in diesem rhythmisch wogenden astralischen Meere sind auch die sogenannten Toten vorhanden, sind die Wesenheiten der höheren Hierarchien vorhanden, ist dasjenige vorhanden, was zu uns gehört, was aber unter der Schwelle liegt, aus der nur die Gefühle heraufwogen, die verträumt werden, die Willensimpulse heraufwogen, die in ihrer eigenen Wirklichkeit verschlafen werden.
    http://wiki.anthroposophie.net/Atemrhythmus

    Atem hat mit dem Bewusstsein zu tun, mit der verbindung zum Ganzen.

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Geändert von lamdacore (26.10.2012 um 15:30 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #54
    Luzifer
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    Re: Das Bewusstsein des Menschen

    Es gibt nicht "den" Mondknoten sondern zwei Mondknoten. Als Mondknoten bezeichnet man die Schnittpunkte der um ca. 5 ° gegen die Erdbahn geneigte Mondbahn.

    Die Zahlen, die genannt werden, scheinen mir ziemlich gewaltsam zusammengestoppelt zu sein. Erstens stirbt ein Mensch eher selten genau passend zum Durchschnittsalter, zweitens ist die durchschnittliche Lebenserwartung in den verschiedenen Region der Welt höchst unterschiedlich.

    Die Sonne steht in jedem Jahr in jedem Tierkreiszeichen. Da ist wohl die Wanderung des Frühlingspunktes (Präzession) gemeint.

  5. #55
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Das Bewusstsein des Menschen

    @ Luzi, vielleicht Atmen die, die früher sterben einfach etwas schneller?

    Es gibt zwei Mondknoten, den Auf-und den Absteigenden, dass ist so. Aber mir ging es nicht um diese,
    sondern um den Atemrhytmus.
    Beim Mondknotenrhythmus (knapp alle 19 Jahre eine Wiederholung, ich bezeichne es bevorzugt als Prüfung )
    habe ich klar bei Klienten gesehen, dass sich Lebenssituationen spiegeln, als (gerlernte) Prüfung.

    Ein Beispiel;
    eine Klientin, 42 Jahre, kam zur Behandlung. Sie hatte starke Depressionen, Medikamente auf Höchstdosis. Mit einem
    gezieltem Gespräch stellte sich schnell heraus, dass die Dame bereits mit 18 Jahren die ersten Depressionen hatte und
    mit Medikamenten das Ganze unterdrückt hatte, natürlich auch das auslösende Thema, also der Kern vom Ganzen.

    Ihr Zusatand war dann über Jahre mehr oder weniger stabil und als ihr 37 Geburtasag nahte (also 2. durchlauf des Mondknotens),
    kamen genau so schnell wieder erneute Stimmungsschwankungen. Sie ging zum Arzt, bekam Psychopharmika und landete einige
    Jahre später bei mir.

    Die ganze Behandlung muss ich ja nicht aufschreiben, desshalb kurz; ich konnte Ihr ihr Thema spiegeln und somit den Auslöser
    der sie mit 18 Jahren hatte (also beim ersten Durchgang oder ersten Schnittpunkt vom Mondknoten seit der Geburt*).
    Da sie ihr erlebtes nie aufarbeitete, kam sie in diesen Kreis hineien. Wäre das ganze erkannt und aufgelöst worden in der
    ersten Phase, hätte es keinen zweiten Schub der Krankheit gegeben. Es muss nicht dieses beschriebene Zenario sein,
    es kann so viele facetten haben, wie es verschiedene Menschen gibt!

    Liebe Grüsse
    Angeni

    * zum Geburtszeitpunkt wo sich der MK im Radix befindet (Haus, Zeichen, Grad), wird auch das Thema ersichtlich.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  6. #56
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    Re: Das Bewusstsein des Menschen



    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #57
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Der Stoffwechsel des Geistes

    Der Stoffwechsel des Geistes



    Thema der Sendung: Die Matrix des Geistes erkennen, im Gespräch mit Heinz Maximilian Biederer.

    Kontakt zu Heinz Maximilian Biederer
    heinz@biederer.de


    Hmmm....also bewusst im Hier und Jetzt zu leben, ist wirklich ein Schlüssel
    um die Inneren und Äusseren Kraft zu leben.
    Alles ist Energie, egal ob wir etwas denken oder aussprechen

    LG Angeni

  8. #58
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Jede Zelle kennt die Wahrheit

    Mit dem Aufwachen des Geistes ist der Erleuchtungsprozess nicht abgeschlossen. Erst wenn das Nervensystem des Körpers von alten Strukturen und Traumata gereinigt ist, kann sich der Mensch im Absoluten wirklich verankern. Eingetaucht in seine unvergängliche Natur, wird der individuelle Geist auf dem Weg zum vollkommenen Sein schrittweise transzendiert. Das Schöne dabei: Jede Zelle kennt bereits die transzendentale Wahrheit.


    Nachdem der Geist durch ein Aufwachen seine Klarheit erreicht hat, ist es an der Zeit, die Kraft des gegenwärtigen Seins in jede Zelle zu ergießen und zu verankern. Ein endgültiges Verstehen der Wahrheit und ihre lebendige Umsetzung sind nur über eine alchimistische Umwandlung, über einen Prozess der biologischen Mutation des gesamten Organismus erreichbar. Das vormals auf Individualität eingestellte Nervensystem wird während eines jahrelangen Prozesses auf eine neue Realität ohne einen individuellen Bezugspunkt eingestellt. Mit dem Verlust des individuellen Bezugspunktes muss der Körper zunächst einmal klarkommen und auch verstehen lernen, dass es diesen Bezugspunkt in Wirklichkeit niemals gegeben hat.

    Die alte Struktur des Handelns aus der Vergangenheit wird verabschiedet, und zwar dadurch, dass die ganzen Spannungen, die die Ich-Haftigkeit in Form einer Persönlichkeit darstellen, im Körper Schritt für Schritt aufgelöst werden. Jeder Gedanke wird als Stress im Nervensystem erkannt, und durch Nicht-Reagieren lösen sich Schritt für Schritt die Spannungen auf, die als Ergebnis unserer früheren Taten und Gedanken in unserem Nervensystem immer noch gespeichert sind. Das körperliche System hat jede Menge Traumata und Schmerz angesammelt. Es ist sehr anspruchsvoll, in jede Ecke zu schauen – aber die Gnade ist gnadenlos. Sie beleuchtet alles, und wenn der Mensch nicht alle seine Anhaftungen hingegeben hat, wird es ihm nicht möglich, dauerhaft im absoluten Sein zu verweilen. Je mehr das Nervensystem gereinigt ist, umso mehr spiegelt sich das Sein in ihm wider.

    Das Zellbewusstsein verändern

    Der alchimistische Prozess der körperlichen Umwandlung stellt eine radikale Veränderung des Zellbewusstseins dar und der Körper muss Hingabe lernen. Das Verstehen geschieht in jeder Zelle des Körpers, es ist kein mentaler Vorgang. Das Sein ist ein tiefes inneres Wissen, das in jeder Zelle des Körpers schwingt. Jede Zelle kennt die Wahrheit. Sie weiß, wie man das Leben in Harmonie lebt, sie kennt die kosmischen Gesetze. Nach dieser Verwandlung fühlt sich der Körper nicht mehr grob an, sondern sehr fein, sanft, ätherisch-durchlässig, durchströmt von der Kraft der Feinheit der eigenen transzendentalen Natur. Eine permanente Präsenz – ein offenes, reines, sanftes Herz, dessen zarte Vibrationen und Wellen sich von Kopf bis Fuß innen und außen ausbreiten.

    Der Zustand des Seins ist mit Worten nicht zu beschreiben und macht sich auch für die Menschen der Umgebung stark bemerkbar. Je mehr Spannung wir loslassen, desto mehr verkörpern wir in diesem sich entfaltenden Prozess die Göttlichkeit, und umso reiner und klarer wird die Ausstrahlung. Je mehr an körperlichem Ballast abgeworfen wird, umso besser können wir die anderen mitnehmen. Im Satsang geschieht kein Arbeiten auf Augenhöhe, sondern, wenn man es so ausdrücken will: "unterhalb der Augenhöhe", da die Position der absoluten Hingabe an das Höchste und des Dienens gegenüber dem Anderen eingenommen wird. Das Begegnen unterhalb der Augenhöhe symbolisiert eine Geste der Wertschätzung und Hochachtung vor dem Göttlichen im Menschen, das Mitgefühl, gemeinsam mit ihm in seinem Schmerz und Leid zu sein. Es drückt die Liebe aus, welche ihn bedingungslos liebt und annimmt. Bei den meisten löst allein diese Haltung das Fühlen eines tiefen Schmerzes des Nicht-angenommen-Seins aus, der geheilt werden darf. Gleichzeitig wird der Schmerz des Getrenntseins von der Liebe wahrgenommen, die man sein ganzes Leben lang gesucht hat.


    Der Frieden der eigenen Natur

    Die Freiheit, die der Mensch sucht, ist das Eins-Sein in seinem Geiste, die Erfüllung in sich selbst. Wenn der Geist in das Sein eingetaucht ist und die Freude und den unendlichen Frieden der eigenen, ewigen Natur erfährt, bindet er sich nicht mehr an Objekte und sucht nicht nach einer Erfüllung im Äußeren. Eingetaucht im Sein und vom Sein durchdrungen, handelt er dem aktuellen Impuls folgend, zum Wohle aller Beteiligten. Das Handeln ist absichtslos und geschieht als Antwort auf äußere Impulse. Die Dinge werden nicht in Gang gesetzt, das Handeln wird als Nicht-Handeln erlebt, sondern spielerisch, unwichtig, was die Resultate des Handelns betrifft.
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    LG Angeni

  9. #59
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    Bin ich das? Oder bin ich das nicht?

    Die menschliche Selbsterfahrung ist sehr viel komplexer als bisher angenommen. Das Ichbewusstsein ist das Ergebnis des Zusammenspiels vieler Hirnteile und nicht das Produkt einzelner Hirnregionen, wie bislang gedacht. Das offenbart nun eine US-Studie, an der ein Patient beteiligt war, der Hirnschäden in allen bisher für das Ichbewusstsein verantwortlich gemachten Arealen hat, und sich trotzdem selbst erkennen kann – im Spiegel, auf Fotos und im Gespräch.

    Selbsterfahrung ist die klare Erkenntnis und Wahrnehmung der eigenen Persönlichkeit mit allen Stärken, Schwächen, Gedanken, Verhaltensweisen, Motivationen und Emotionen. Bislang gingen Neurowissenschaftler davon aus, dass dieses Ichbewusstsein von drei Teilen der Großhirnrinde abhängt: Inselrinde, präfrontaler Cortex und anteriorer cingulärer Cortex. Diese Annahme muss jetzt jedoch überdacht werden, denn die Forscher um Carissa Philippi von der der University of Iowa brachten durch ihre Studie unter Mithilfe des als „Patient R“ bezeichneten Mannes völlig neue Zusammenhänge ans Licht.

    Der 57-Jährige hatte einen erheblichen Hirnschaden erlitten. Dabei sind gerade die drei Regionen beschädigt worden, die bisher als die entscheidenden Areale für die Selbsterfahrung galten. Der Patient hat nur noch 10 Prozent des Gewebes der Inselrinde und von dem anterioren cingulären Cortex ist nur noch ein Prozent übrig geblieben. Aus diesem Grund dürfte er sich eigentlich gar nicht mehr selbst erkennen und sich seiner bewusst sein können. Doch der 57-Jährige, den Carissa Philippi und ihr Team seit 2009 untersuchen, bestand alle Tests. Er zeigte alle üblichen Zeichen des Ichbewusstseins: Er erkannte sich im Spiegel und auf Fotos, die während seines Lebens entstanden waren. Auch in Gesprächen mit Philippi zeigte er sich stets „ichbewusst“. Die einzige Auswirkung des Hirnschadens, die sich bei „Patient R“ bemerkbar macht, ist ein schwerer Gedächtnisschwund. Aus dem Grund kann er kaum neue Erinnerungen speichern. Abgesehen davon zeigten sich aber alle Eigenschaften, welche die Selbsterfahrung auszeichnen, als intakt.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	selbsterfahrung.jpg 
Hits:	25 
Größe:	81,9 KB 
ID:	1270
    Hier sieht man Inselrinde, präfrontalen Cortex und anterioren cingulären Cortex, die bislang als wichtigste Hirnregionen bei der Selbsterfahrung galten.

    „Was unsere Forschung zeigt, ist dass Selbsterfahrung mit einem Gehirnvorgang übereinstimmt, der nicht auf einzelne Hirnregionen eingegrenzt werden kann“, sagt David Rudrauf, einer der Autoren der Studie. „Aller Wahrscheinlichkeit nach entwickelt sich das Ichbewusstsein von einem sehr vernetzten Zusammenspiel verschiedener Hirnregionen.“ Hirnstamm, Thalamus und posteromedialer Cortex spielen laut den Autoren in dem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle. Coautor Justin Feinstein kommentiert abschließend: „Es ist offensichtlich: Die Neurowissenschaft fängt gerade erst an zu verstehen, wie das menschliche Gehirn ein so komplexes Phänomen wie die Selbsterfahrung entwickeln kann.“
    quelle
    http://www.wissenschaft.de/wissensch...ws/315983.html

    Originaler Artikel: Preserved Self-Awareness following Extensive Bilateral Brain Damage to the Insula, Anterior Cingulate, and Medial Prefrontal Cortices
    unten als pdf.

    .
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien
    Geändert von neobras (28.08.2012 um 02:04 Uhr)

  10. #60
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    GEISTIGES ERWACHEN ~ Bereite dich auf die Veränderungen auf dieser Erde vor

    GEISTIGES ERWACHEN ~ Bereite dich auf die
    Veränderungen auf dieser Erde vor


    Das spirituelle Erwachen setzt mit einem Gefühl innerer Unruhe ein, mit einer wachsenden allgemeinen Vorahnung, dass wir am Ende eines Zyklus' stehen.

    Dabei führt die Suche nach Wahrheit zur Spiritualität, zu einer Tür in unserem Herzen, die uns Zugang zu einer anderen Art der Kenntnis gewährt: der inneren Kenntnis. Dank dieser können wir mystische Erfahrungen, Erlebnisse der Seele oder des Geistes machen, die es uns erlauben, die Mysterien des Lebens und der Natur zu erschließen.

    Um dieses Ziel zu verwirklichen, greifen viele Leute auf Techniken wie Yoga, Tai Chi, Entspannungsübungen, Meditation, Übungen zur Aktivierung der Chacras, Astralreisen, usw. zurück. All dies sind willkommene Hilfsmittel, - das wahre Erwachen ist jedoch das des Bewusstseins und dies geschieht mit Hilfe des Willens, durch konsequente Arbeit an uns selbst. Nur diese Arbeit an uns selbst erlaubt geistiges Wachstum und schließlich die Erfahrung innerer Erleuchtung.

    Unserem Planeten stehen tiefgreifende Veränderungen bevor. Ein neues Zeitalter erwartet uns, eine Zeit in der die Spiritualität, Liebe und Frieden herrschen werden. Zuvor kommt jedoch großes Leid auf die Menschheit zu.

    Wollen Sie auf die uns bevorstehenden Ereignisse vorbereitet sein?

    INFO: http://www.giantredplanet.com/german.htm



    LG Angeni

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