Seite 1 von 78 123451151 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 775

Thema: BRD Gmbh ? Wem gehört Deutschland ?

  1. #1
    Gast

    BRD Gmbh ? Wem gehört Deutschland ?

    Ich glaube es ist an der Zeit auch dieses Thema mal unter die Lupe zu nehmen, diesbezügliche Informationen und Diskussionen würde ich hier gerne gebündelt haben



    [size=110:1vyx6oqk]
    Na, werden Sie schon mißtrauisch ? Warum versucht man denn wohl, Sie über das tatsächliche Gründungsdatum bewußt zu täuschen ? Was war denn noch einmal im Sommer des Jahres 1990 ?
    Richtig: Die juristische Auflösung der „Bundesrepublik Deutschland“! Und wenn nun Einige auf den ersten Blick meinen, dass dies lediglich eine Firma für ausgelagerte Dienstleistungen ist, betrachten wir uns einmal die Fortführung der Beweiskette:In Anbetracht der Milliardenbeträge, die von dieser Firma umgesetzt werden (die Medien berichteten von Neukreditaufnahmen von bis zu 17 Mrd. Euro täglich) – in Bezug auf eine lächerlich kleine Haftungsdecke – wurden bereits mehrfach Konkursanträge gegen diese Firma gestellt. Einen solchen hätte jede andere, normale Firma nicht überlebt, aber bei dieser Firma scheint das normale Recht nicht zu greifen. Also, schauen wir uns an, wie das zuständige Amtsgericht einem Konkursantrag begegnet ist:

    Amtsgericht Darmstadt 02.03.2005 Insolvenzgericht Geschäfts-Nr.: 9 IN 248/05 Beschluss: Der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird als unzulässig zurückgewiesen. Gründe: Gemäß § 12 Abs. 1, Ziffer 1 InsO ist die Durchführung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Bundes unzulässig.

    Interessant ist dabei, dass das Gericht als beklagte Partei eine „Bundesrepublik Deutschland GmbH“ ausweist. Von Seiten des Gerichtes wurde die „Finanzagentur“ ( bewußt ? ) unterschlagen (was bei genauerem Überlegen durchaus Sinn macht). Mit diesem Beschluß hat das Gericht jedenfalls rechtssicher bestätigt, dass die beklagte GmbH im Besitz des Vermögens des Bundes ist! Damit ist das gesamte Staatsvermögen im Besitz einer privaten Körperschaft, welche lediglich mit schlappen 25 500,- Euro haftet !

    Dabei schmückt sich diese private Körperschaft nicht nur selbstsicher mit den Staatsinsignien , sondern deren einziger Gesellschafter, die „BRD“, vertreten durch das Bundesfinanzministerium, vertraut auch weiterhin der Achtlosigkeit der Bürger, die sie weiterhin zur besten Sendezeit während der „Tagesschau“ mit immer dreisteren Lügen in einem Zustand der Lethargie halten !
    Wie unglaublich finden Sie das ?! Auch wenn diese Vorgehensweise nur die logische Konsequenz bei dem Nichtvorhandensein eines legitimen Staates ist, so ist dieses Handeln doch ziemlich einmalig in der Welt ! Welches Volk würde wohl so freimütig immer neue Steuern bezahlen, wenn es wüßte, dass diese Gelder einer privaten Körperschaft zufließen, dergegenüber der einzelne Bürger überhaupt keine Verpflichtungen hat ?! Sind Sie noch immer erstaunt ?
    Dabei sind doch die Zeichen der „Privatisierung des Staates“ auch in anderen Bereichen für jeden so offensichtlich und klar erkennbar:

    Da wurden die Arbeitsämter und Sozialämter gegen Job-Center und diverse Sozialfirmen getauscht. Diese sind in der Regel als GmbH strukturiert (ARGE GmbH etc.). Somit sind aus Antragstellern Kunden geworden. Aus Aktenzeichen wurden Geschäftszeichen und dergleichen mehr. Dabei wurde dies so geschickt angestellt, dass kaum jemand dagegen protestiert. Das tragische dabei ist jedoch, dass damit einhergehend Rechtsansprüche verloren gehen, die normalerweise in der Staatspflicht anzusiedeln sind.
    Haben Sie diese Veränderungen denn nicht gesehen z.B :Arbeitsamt = Agentur für Arbeit Einwohnermeldeamt = Stadt… FB BürgerserviceSozialamt = ARGE GmbH Gewerbeamt = Stadt… Abteilung Gewerbe
    [/size]
    Quelle und weitere Informationen unter : http://www.politgauner.de/html/brd_gmbh.html
    Hier mal ein paar Grundlegende Informationen und Ansichten davon :


    BRD Gmbh Europa



    Passend zum obrigen Video, Hier der Ganze Vortrag "Crsahkurs"




    Rechts- Lage in Deutschland

    Interview mit einem ehemaligen deutschen Beamten, der viele Fakten zur nicht-Existenz eines Staates namens BRD zusammentrug. Stattdessen handele es sich um ein Verwaltungskonstrukt in der Form eines Privatunternehmens, einer GmbH. Die Bundesrepublik wurde nach der Wiedervereinigung in die Gesellschaftsform einer GmbH übergeführt.

    [dailymotion:1vyx6oqk]xcc6uy[/dailymotion:1vyx6oqk]

  2. #2
    Benutzer Avatar von Erendril
    Registriert seit
    08.04.2010
    Ort
    Hinterm Mond gleich links
    Beiträge
    65
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 113

    Re: BRD Gmbh ? Wem gehört Deutschland ?

    Ok damit ist die Sachlage soweit klar.
    Was ich mich frage wie sollte man sich diesbezüglich verhalten?
    Was ist nötig um die momentane Situation zu unseren Gunsten zu ändern?
    Wie lange bleibt die aktuelle Situation bestehen was meint ihr?
    Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen,
    werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.›
    Jean Paul
    (Johann Paul Friedrich Richter)
    deutscher Dichter (1763-1825)

  3. #3
    Gast

    BRD= Bertelsmann Republik Deutschland ?

    Ein Staat auf Abwegen? Bertelsmann Republik Deutschland die Beraterrepublik!


  4. #4
    Susi
    Gast

    Re: BRD= Bertelsmann Republik Deutschland ?

    Gefi... eingeschädelt ....äähhh geschickt eingefädelt.
    ...

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    22.425
    Blog-Einträge
    221
    Mentioned
    250 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 568327

    Re: BRD= Bertelsmann Republik Deutschland ?

    Machtkartell Bertelsmann

    Die Bertelsmann Stiftung der Familie Mohn ist über die Jahre hinweg zum vielleicht wirkmächtigsten Spieler im deutschen Politpoker geworden
    "Alle Macht kommt vom Volke" - die Volkssouveränität ist einer der Grundpfeiler der Demokratie. Aber geht in einer modernen Demokratie wie Deutschland tatsächlich alle Macht vom Volke aus? Die Bundesrepublik Deutschland ist eine repräsentative Demokratie - der Wähler macht alle vier bis fünf Jahre sein Kreuz auf dem Wahlzettel und legitimiert damit einen Repräsentanten zur Ausübung der Macht in seinem Namen. In einer lebendigen Demokratie wäre der Bürger auch in die Entscheidungsfindung und die politischen Entscheidungsprozesse seiner Repräsentanten direkt mit eingebunden. So lebendig ist die deutsche Demokratie allerdings nicht. Der Wähler macht sein Kreuz und danach übernehmen die modernen Meinungsmacher - Think Tanks, Verbände und Stiftungen.

    Die Weltmacht aus Gütersloh

    Als der [extern] Bertelsmann-Konzern in diesen Tagen [extern] sein 175jähriges Bestehen feierte, erinnerten die Feierlichkeiten eher an einen Staatsakt, als an ein Unternehmensjubiläum - eine überaus freundliche Laudatio von Angela Merkel, 1.000 Prominente aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, darunter das Who is Who der deutschen und internationalen Politikelite, wie beispielsweise EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. Keine Frage, Bertelsmann ist nicht nur ein Weltkonzern, sondern auch ein politisches Unternehmen ( Die Bertelsmann Stiftung und die Ökonomisierung der Politik).

    Der Bürger auf der Straße verbindet mit dem Namen Bertelsmann jedoch meist nur den gleichnamigen Buchclub, der mit seinen Filialen in den meisten deutschen Städten präsent ist. Im großen Bertelsmann-Reich ist der Buchclub jedoch nur ein kleines, relativ unbedeutendes Rädchen.
    Anzeige

    Vor dem Zweiten Weltkrieg war Bertelsmann ein provinzieller Verlag, der vor allem christliche Erbauungsliteratur in seinem Repertoire hatte. Im Dritten Reich wurde Bertelsmann unter dem SS-Ehrenmitglied Heinrich Mohn zu einem der größten deutschen Verlagshäuser. Das Programm bestand nun vor allem in Blut- und Bodenliteratur mit einem rabiaten Antisemitismus für die Landser an der Front. Mit einer - unter fragwürdigen Umständen erlangten - Verlagslizenz der britischen Besatzungszone in der Tasche baute Reinhard Mohn in der Nachkriegszeit das Unternehmen mit seichten Inhalten wieder auf.

    Bertelsmanns Lesering und der Musikverlag Ariola, der mit den Schallplatten von Heintje Millionen machte, waren der Grundstein, auf dem der Firmenpatriarch Reinhard Mohn mit einer erfolgreichen Expansionsstrategie einen Weltkonzern aufbaute. Heute ist Bertelsmann der größte europäische Medienkonzern - über die RTL-Group kontrollieren die Gütersloher die deutschen Privatsender RTL, RTL II, Vox, Super-RTL und n-tv, über Gruner + Jahr ist Bertelsmann mit Publikationen wie dem Stern, der Financial Times Deutschland oder Capital im Printbereich aktiv. Auch am Spiegel-Verlag ist Bertelsmann über Gruner + Jahr mit einer Sperrminorität von 25,5% beteiligt. Die klassische Verlagsarbeit ist heute in der Verlagsgruppe Random House zusammengefasst - der größte Publikumsverlag der Welt ist eine 100%-Tochter der Bertelsmann AG und konnte jüngst über seine Sparte DVA mit dem Buch von Thilo Sarrazin einen Millionengewinn erzielen.

    Politik privatisieren

    Doch die Bertelsmann AG ist mehr als ein reiner Medienkonzern. Mit der Konzerntochter Arvato, die über 60.000 Mitarbeiter beschäftigt, ist Bertelsmann Marktführer auf dem Gebiet des Outsourcing von Verwaltungstätigkeiten ( Arvato setzt auf Privatisierung staatlicher Dienstleistungen).

    Wie weit das Leistungsspektrum von Arvato geht, zeigt die Arbeit des Unternehmens in der Grafschaft East Riding in Yorkshire. Dort hat Avarto im Jahre 2005 die öffentliche Verwaltung übernommen. Seitdem betreibt das Privatunternehmen im Auftrag des Staates das Bürgerbüro, entscheidet über die Zuteilung von Sozialwohnungen, treibt die Steuern ein und teilt staatliche Leistungen wie Sozialhilfe oder Studiengeld zu. 500 Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes wurden - mit Beschäftigungsgarantie - von Avarto übernommen.

    Doch die Privatisierung des Öffentlichen Dienstes funktioniert offensichtlich nicht so, wie man es sich bei Bertelsmann vorgestellt hat. Die Gütersloher köderten die Briten mit dem Versprechen, 600 neue Jobs in der Grafschaft zu schaffen. Aus den 600 sind nur 176 geworden, und sogar diese Jobs stehen bereits wieder zur Disposition - stattdessen dürfen nun die ehemaligen Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes, die unkündbar sind, die Arbeit anderer Avarto-Bereiche mit erledigen. Bertelsmann ist - egal wie gut oder schlecht Avarto in East Riding arbeitet - der Gewinner einer solchen Privatisierung. Die Gewinne sprudeln, ein Zurück ist für die Kommunen nur mit einem hohen Investitionsbedarf möglich.

    Stiftungsrecht ad absurdum

    Über die Tochter Avarto gehört der Bertelsmann-Konzern somit zu den großen Gewinnern einer "Verschlankung des Staates". Bertelsmann zählt mit seiner Denkfabrik Bertelsmann Stiftung jedoch gleichzeitig zu den wirkmächtigsten Trommlern einer neoliberalen Politik, die den "schlanken Staat" zum Ziel hat ( Unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit).

    Um Erbschaftssteuern zu sparen, gründete Reinhard Mohn bereits im Jahr 1977 die Bertelsmann Stiftung. Heute besitzt die Bertelsmann Stiftung auf dem Papier 77,4% der Bertelsmann AG - konservativ geschätzt entspricht dies einem Volumen von rund 8 Milliarden Euro. Der Rest der Bertelsmann AG gehört der Familie Mohn, die nach dem Tod von Reinhard Mohn aus dessen Witwe und Merkel-Duzfreundin Liz Mohn und ihrer gemeinsamen Tochter Brigitte Mohn besteht. Die Familie Mohn hat jedoch auch in der Bertelsmann Stiftung das Sagen und kontrolliert damit die Bertelsmann AG zu 100%.

    Durch das Doppelstiftungskonstrukt hat die Familie Mohn nicht nur Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer gespart - die Gewinne und Dividenden, die alljährlich ausgeschüttet werden, müssen dank Stiftungsstatus ebenfalls nicht versteuert werden. Dies ist eine offene Lücke im deutschen Stiftungsrecht, eine Lücke, die Bertelsmann bereits Milliarden eingespart hat - Milliarden, die eigentlich dem deutschen Staat und somit dem Volk zustehen würden. In einer transparenten Demokratie hätte man ein solches Steuerschlupfloch schon längst geschlossen, doch Bertelsmann ist in Deutschland "unberührbar", wie es die ehemalige Grünen-Politikerin Antje Vollmer in einem Interview ausdrückte.

    Macht ohne Mandat

    Die Bertelsmann Stiftung ist ein Staat im Staate. Sie fordert von öffentlichen Behörden ein Höchstmaß an Transparenz, ist aber selbst so intransparent, wie nur irgend möglich. Sie fordert mehr Wettbewerb, gibt ihre Finanzmittel aber nur für eigene Projekte und schließt somit jeglichen Wettbewerb um die eigenen Stiftungsgelder aus.

    Anspruch und Wirklichkeit driften bei der Bertelsmann Stiftung weit auseinander. Laut deutschem Stiftungsrecht muss eine steuerbefreite Stiftung dem Allgemeinwohl dienen. Die Bertelsmann Stiftung ist jedoch eine der mächtigsten Vorfeldorganisationen des Neoliberalismus, sie verfolgt neben ideologischen Zielen auch knallharte Wirtschaftsinteressen für die Stifterfamilie. Unter dem Deckmäntelchen der Pressefreiheit gehörte die Bertelsmann Stiftung beispielsweise zu den größten Kritikern der staatlichen Rundfunkaufsicht - mit dem Ziel, die Bertelsmannsender der RTL-Group gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu stärken.

    Das Lieblingsthema der Bertelsmann Stiftung ist und bleibt jedoch der schlanke Staat - Bertelsmann steht mit seiner Konzerntochter Avarto schließlich bereits in den Startlöchern, um sich eine goldene Nase bei der Privatisierung staatlicher Funktionen zu verdienen.

    Man sieht nur die im Lichte

    Die Bertelsmann Stiftung arbeitet mit Vorliebe hinter den Kulissen. Die Staatsschulden müssen auf Null reduziert werden? Eine hohe Staatsquote ist schädlich? Je mehr öffentliche Aufgaben an Privatunternehmen delegiert werden, desto effizienter ist dies für die Allgemeinheit? Je schlanker der Staat, desto besser ist dies für das Volk?

    Woher stammen diese neoliberalen Scheinwahrheiten und wer versorgt die Vertreter dieser Ideologie mit Zahlen und Argumentationshilfen? Wenn man einen Politiker in einer Fernsehtalkshow neoliberale Argumentationsmuster vortragen sieht, so entstammen diese Gedanken mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht dem Hirn des jeweiligen Volksvertreters, sondern dem Hirn eines neoliberalen Think Tanks wie der Bertelsmann Stiftung. Bertelsmann schult und berät die Politik - angefangen vom Stadtkämmerer bis hin zur Weltbank und dem IWF.

    Das Lieblingswerkzeug der Bertelsmänner sind dabei Rankings - angefangen bei der Grundschule, über die Kommune, die Universität bis hin zur ganzen Volkswirtschaft. Bertelsmann erhebt Daten und erstellt daraus Bestenlisten. Die Parameter für Erfolg auf diesen Listen sind dabei denkbar einfach - je weniger Staat, je weniger Verwaltung, je schlanker, je privater, desto besser. Trotz ihrer offensichtlichen ideologischen Färbung finden die Rankings aus dem Hause Bertelsmann mit erstaunlicher Regelmäßigkeit ihren Weg in die Medien und in die Politik.

    Wer im Wettbewerb um mehr Neoliberalismus nicht mitmachen kann oder will, steht im Lichte der Öffentlichkeit als "Reformverweigerer", "Modernisierungsverlierer" oder "Standortnachteil" da. Die Bertelsmann Stiftung war einer der Ideengeber hinter Schröders Agenda 2010, sie wird in den Parteizentralen von Union und FDP ebenso gerne gesehen, wie bei der SPD und den Grünen. Egal, was der Bürger wählt, die Männer und Frauen aus Gütersloh sitzen bereits als Berater neben der neuen Regierung.

    Die Welt der Bertelsmänner ist eine Welt des stetigen Standortwettbewerbs, den derjenige gewinnt, der den Interessen der Wirtschaft am stärksten entgegenkommt. Da ist es schon fast überflüssig zu erwähnen, dass die Musterschüler des Bertelsmann Transformation Index im Jahr 2006 mittlerweile beinahe ausnahmslos von der Finanz- und Wirtschaftskrise hinweggefegt wurden. Das ist wohl der Preis, den Volkswirtschaften für die Einflüsterungsversuche aus Gütersloh zu zahlen haben.

    Alle Macht kommt vom Volke

    Bertelsmann und die Bertelsmann Stiftung sind - im schlimmsten Sinne des Wortes - postdemokratisch. Die Interessen der Familie Mohn sind nicht deckungsgleich mit den Interessen des Volkes. Wie kann man die Macht ohne Mandat beschneiden und die Volkssouveränität herstellen? In einer repräsentativen Demokratie ist das natürlich nicht einfach. Wie soll Lieschen Müller eine Gefahr für die Demokratie erkennen, wenn sie noch nicht einmal die Gefährder kennt?

    Trotz der einflussreichen und Demokratie bedrohenden Stellung der Meinungsmacher aus Gütersloh findet kein öffentlicher Diskurs über die damit verbundenen Gefahren statt. Keine größere Zeitung, kein größeres Magazin und kein quotenstarkes TV-Format wagt sich an dieses heiße Thema heran - eine Medienkrake legt sich nicht mit der anderen an. Wo aber die vierte Gewalt versagt, können Missstände auch nicht behoben werden. Die Chancen, dass Bertelsmann auch noch die nächsten 175 Jahre Politik gestalten kann, stehen scheinbar gut. Für die Demokratie ist dies keine gute Nachricht.

    Quelle: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33380/1.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #6
    Gast

    Re: BRD Gmbh ? Wem gehört Deutschland ?

    20 Jahre Einheit: Deutschland weiter ohne Friedensvertrag

    Über die Wiedervereinigung Deutschlands und die heutige militärischpolitische Situation im Land befragte RIA Novosti den russischen Sicherheitsexperten Alexej Fenenko.

    Unter dem Titel “20 Jahre Einheit: Deutschland weiter ohne Friedensvertrag” wurde bei Ria Novosti der russische Sicherheitsexperten Alexej Fenenko interviewt. Es geht um die 2+ 4 Verträge und die Atomwaffen ebenso wie um die Souveränität Deutschlands. Wie ist die aktuelle militärpolitische Situation wirklich?

    [globalvideo:gvu19kag]ee2f741d496bbd2f70ab[/globalvideo:gvu19kag]


    Inhalt des Videos in Textform :

    Am 3. Oktober vor 20 Jahren wurde Deutschland wiedervereinigt.

    Über die Wiedervereinigung Deutschlands und die heutige militärpolitische Situation im Land befragte RIA Novosti den russischen Sicherheitsexperten Alexej Fenenko.

    RIA Novosti: In diesen Tagen wird der zwanzigste Jahrestag der Wiedervereinigung Deutschlands, ein für die ganze Welt bedeutsames Ereignis, gefeiert. In welcher Phase befindet sich die Wiedervereinigung derzeit? Verläuft sie erfolgreich? Was brachte sie - Stabilität oder Probleme?

    Alexej Fenenko: Die Wiedervereinigung Deutschlands ist ein sehr interessantes Ereignis. Die Berliner Mauer fiel im November 1989. Die Wiedervereinigung geschah erst ein Jahr später - im Oktober 1990, weil dies nicht nur das Problem Deutschlands, sondern aller Siegermächte gewesen war. Es gab zwei Varianten der späteren Wiedervereinigung Deutschlands. Bei den „Zwei-plus-Vier“-Gesprächen hätten sich zwei deutsche Staaten an den Verhandlungstisch setzen und die Bedingungen der Wiedervereinigung ausarbeiten müssen. Vier Siegermächte hätten sich anschließen müssen.

    Bei den „Vier-plus-Zwei“-Gesprächen sollten die vier Siegermächte die Bedingungen ausarbeiten. Die zwei deutschen Staaten sollten sich anschließen. Großbritannien und Frankreich bestanden auf der zweiten Variante. Sie waren über ein vereinigtes Deutschland sehr beunruhigt. US-Präsident George Bush verhielt sich neutral, weil er die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland nicht verschlechtern wollte.

    Nur Michail Gorbatschow, Präsident der Sowjetunion, unterstützte die Idee der „Zwei-plus-Vier“-Verhandlungen beim Treffen in Schelesnogorsk im Sommer 1990. Dort wurde beschlossen, dass die Wiedervereinigung nach dem „Zwei-plus-Vier“-Schema verlaufen wird. Die USA unterstützten sofort diese Idee und zwangen Frankreich und Großbritannien dazu, diese Variante zu unterstützen.

    Durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag, der von den zwei deutschen Staaten sowie den vier Siegermächten am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet wurde, wurden alle Probleme geregelt. Nach der Unterzeichnung dieses Vertrags wurde die vollständige Souveränität Deutschlands wiederhergestellt: Die Siegermächte verzichteten auf ihre territorialen Ansprüche in Deutschland. Deutschland garantierte seinerseits, dass seine Grenzen endgültig seien. Dennoch blieben zwei Probleme ungelöst.

    Erstens ist der Zwei-plus-Vier-Vertrag aus juristischer Sicht kein Friedensvertrag. Bislang haben weder Russland noch die Westmächte einen Friedensvertrag mit Deutschland. Zweitens wurden nach dem Bonner Vertrag von 1952 vier Einschränkungen der deutschen Souveränität beschlossen: das Verbot von Referenden zu militärpolitischen Fragen, Verbot des Anspruchs auf den Abzug der alliierten Truppen vor der Unterzeichnung des Friedensvertrags. Zudem wurde die Beschlussfassung vor den Beratungen mit den Siegermächten sowie die Entwicklung einzelner Bestandteile der Streitkräfte, darunter der Massenvernichtungswaffe, verboten. Diese Einschränkungen wurden vom Zwei-plus-Vier-Vertrag nicht abgeschaffen und gelten offiziell bis heute.

    RIA Novosti: Wieso? Ist die Zeit für die Unterzeichnung der Friedensverträge noch nicht gekommen?

    Alexej Fenenko: Anfang der 1990er Jahre hatten Großbritannien und Frankreich Angst vor Deutschland. Erinnernswert sind einige interessante Tatsachen aus der neusten Geschichte Deutschlands. Als Jugoslawien 1991 zerfiel, erkannte Deutschland einseitig die Unabhängigkeit Sloweniens und Kroatiens an. Frankreich und Großbritannien stimmten dieser Entscheidung nicht zu. Im Gegenzug drohte Deutschland mit dem Ausstieg aus der
    Europäischen Gemeinschaft. Danach überredeten Paris und London den US-Präsidenten Bill Clinton, die US-Militärpräsenz in Deutschland um jeden Preis zu erhalten, um die deutsche Politik zu kontrollieren.

    RIA Novosti: Ist Deutschland nach wie vor eine starke Militärmacht?

    Alexej Fenenko: Lassen wir uns diese Situation anders betrachten. Deutschland verfügt über alle Technologien des nuklearen Brennstoffzyklus. Eine politische Entscheidung würde ausreichen. In diesem Fall sind das keine Vermutungen von mir. Zwei frühere deutsche Verteidigungsminister hatten verkündet, dass Deutschland dies in einer konkreten Situation machen kann.

    Zudem verfügt Deutschland dank Forschungstechnologien über ein großes Potential zur Entwicklung der konventionellen Streitkräfte. Darüber hinaus will es ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats werden. Russland und die USA verkündeten bereits, dass sie Deutschland dabei unterstützen werden.

    Falls Deutschland ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats wird, muss man eine wichtige Tatsache berücksichtigen: Alle fünf ständigen Mitglieder sind legale Atommächte. Was geschieht mit dem Status Deutschlands? Man muss erneut betonen, dass der Zwei-plus-Vier-Vertrag aus juristischer Sicht kein Friedensvertrag ist. Theoretisch hat Berlin immer die Möglichkeit, sich an den Verhandlungstisch zu setzen und seine außenpolitischen Verpflichtungen zu erörtern.

    RIA Novosti: Wie sieht die Situation um die US-Militärpräsenz in Europa aus, darunter in Deutschland?

    Alexej Fenenko: Seit zwei Jahren ist diese Frage eine der wichtigsten in der europäischen Sicherheit. Im April des vergangenen Jahres verabschiedete der Bundestag eine Empfehlung des Kabinetts Merkel und schlug vor, die Frage über den Abzug der taktischen US-Atomwaffen aus Deutschland zu erörtern. In diesem Vorschlag gibt es zwei wichtige Aspekte. Erstens gibt es seit 1957 US-Atomwaffen in Deutschland. Das ist ein so genannter Schutzschirm der USA.

    Falls Deutschland keine US-Atomwaffen braucht, braucht es auch keine Sicherheitsgarantien der Amerikaner. Das kann bedeuten, dass Berlin eine eigene Militärpolitik entwickeln will. Zweitens kann Berlin die Frage nach einem vollwertigen Friedensvertrag stellen, falls es seine militärische Selbstständigkeit ausbauen will. Diese Frage wird in Deutschland regelmäßig besprochen.

    In dieser Situation verkünden die USA, dass es notwendig sei, die gemeinsame Atompolitik der Allianz zu erhalten. Die Präsenz der taktischen US-Atomwaffen sei eine Prärogative der ganzen NATO. In Wirklichkeit wird dies gemacht, um Deutschland weiter zu kontrollieren. An dieser Stelle muss gesagt werden, dass Deutschland Russland sehr braucht. Es weiß gut, dass Russland als Siegermacht wohl nicht dagegen sein würde, einmal einen vollwertigen Friedensvertrag im militärpolitischen Bereich zu erörtern.

  7. #7
    Luzifer
    Gast

    Re: BRD Gmbh ? Wem gehört Deutschland ?

    An der Sachlage ist gar nichts klar. Schon die Bezeichnung "„Bundesrepublik Deutschland GmbH“ ist gelogen. Es gibt allenfalls eine Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH. Diese Firma regelt Geldgeschäfte im Auftrag des Staates. Bei ihr kann man u. a. auch Bundesschatzsbriefe erwerben.

    Interessant ist auch die Tatsache, dass das Aktenzeichen auf wer weiss wie vielen Seiten kopiert wurde, aber nicht ein einziger Link oder der Wortlaut des Urteils zu finden ist, aus dem erkennen könnte, worum es überhaupt geht. Wenn eine Bank meine Geldgeschäfte regelt, gehöre ich noch lange nicht der Bank.

    Und mit dem Rest der angeblichen "Beweise" steht es nicht besser.

    Kann mir mal bitte jemand erklären, wie der Staat eine GmbH sein kann? Unter wessen Recht wurde diese GmbH gegründet?

  8. #8
    Benutzer Avatar von Erendril
    Registriert seit
    08.04.2010
    Ort
    Hinterm Mond gleich links
    Beiträge
    65
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 113

    Re: BRD Gmbh ? Wem gehört Deutschland ?

    Ja kann ich.
    Hintergrund für die Firma BRD ist das SHAEF Gesetz Nr52
    http://dergeneralfeldmarschall.de/SHAEF ... mer_52.pdf
    Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen,
    werdet Ihr sie brauchen, um zu weinen.›
    Jean Paul
    (Johann Paul Friedrich Richter)
    deutscher Dichter (1763-1825)

  9. #9
    Luzifer
    Gast

    Re: BRD Gmbh ? Wem gehört Deutschland ?

    Wo soll das was über eine "BRD GmbH" stehen? Ich kann die Stelle leider nicht finden. Das von Dir genannte Gesetz stammt von der Militärregierung der amerikanischen Zone? Wo ist die amerikanische Zone? Wo ist die Militärregierung? SHAEF wurde am 14.07.1945 aufgelöst.

    Wie erklärst Du Dir, dass Deutschland völkerrechtlich verbindliche Verträge abschliessen kann? Wie erklärst Du Dir, dass Deutschland Mitlied der Vereinten Nationen ist? Wie erklärst Du Dir, dass gegen Deutschland Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt werden kann? Wie erklärst Du Dir, dass andere Staaten diplomatische Beziehung zu Deutschland unterhatlen?

    Mit diesen Reichsspinnern ist es ähnlich wie bei Nibiru. Einer schreibt vom andern ohne Sinn und Verstand ab. Wenn man das Aktenzeichen "9 IN 248/05" bei Google eingibt, kommen genau die Seiten, die man erwarten kann. Und immer wieder der gleiche Text. Natürlich kein Wort davon, wer gegen wen einen Insolvenzantrag gestellt hat und aus welchem Grund er abgelehnt wurde. Keiner von den ganzen Spinnern hat das Urteil je gesehen.

    Das ist die typische Masche der Reichsspinner. Es wird mit wichtig klingenden Begriffen um sich geworfen, um Eindruck zu machen. Es werden sogar Gesetztestexte gefälscht. Wobei die Verfasser sich ziemlich sicher sein können, dass die Adressaten sich nicht die Mühe machen, die Quellen zu prüfen.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    04.04.2010
    Beiträge
    489
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 10

    Re: BRD Gmbh ? Wem gehört Deutschland ?

    Hallo Leute,
    hier mal ein kompl. Nachschlagewerk in Sachen BRD. (nicht nur)
    Da könnt ihr Euch den Durchblick verschaffen.
    In dieser Seite steckt sehr viel Arbeit und auch Wissen.

    http://www.unrechtstaat.de/

    Nichts zu danken,
    Gruß Ladislaus
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

Seite 1 von 78 123451151 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •