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Thema: Der Erste Kontakt (steht dieser "bald" bevor ?)

  1. #91
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Der Erste Kontakt (steht dieser "bald" bevor ?)

    1987: Radar belegt UFO-Sichtung durch Piloten
    17.11.2009 - 11:13 Uhr


    Washington/ USA - Am 12. November 2007 traten im National Press Club in Washington DC 15 hochrangige Regierungs- und Militärangehörige vor die Weltpresse und bekundeten ihre UFO-Erfahrungen aus offizieller Sicht. Zu den Sprechern gehörte auch John Callahan, der in den 1980er Jahren die Abteilung für Unfallaufklärung bei der amerikanischen Luftaufsichtsbehörde FAA. Anfang 1987 untersuchte seine Behörde einen UFO-Zwischenfall, bei dem ein japanisches Frachtflugzeug von einem riesigen Objekt verfolgt wurde. Der Vorfall wurde ausführlich vom Radar registriert und für die Luftfahrtexperten der FAA war klar: Hier handelt es sich weder um einen Hardware- noch einen Softwarefehler. Auch der US-Geheimdienst CIA untersuchte den Vorfall und beschlagnahmte die zusammengestellten Daten.

    In der Folge seiner Untersuchungen wurde Callahan von Admiral Engen beauftragt, den Fall vor dem Wissenschaftsstab des damaligen US-Präsidenten, Ronald Reagan, zu präsentieren: "Als wir fertig waren, sagte jemand von der CIA: 'Dieses Treffen hat nie statt gefunden. Wir sind niemals hier gewesen und Sie werden alle zur Geheimhaltung verpflichtet. Wir beschlagnahmen all diese Daten", erinnert sich Callahan. " Sie nahmen alles mit, was im Raum war."
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    Den Möbelpackern, die nach seiner Pensionierung Callahans Büro ausräumten, ist es zu verdanken, dass die Computerdaten dennoch an die Öffentlichkeit kamen. Sie verstauten alle Bürogegenstände in großen Kartons und brachten sie zu Callahans Haus - dabei packten sie auch die Unterlagen der UFO-Untersuchung mit ein. Sie dokumentieren lückenlos einen spektakulären UFO-Zwischenfall, der offiziell niemals stattfand. Bereits im Jahr 2001 hatte Callahan seine Beweise auf der Pressekonferenz des Disclosure Project präsentiert. Jahrelang verstaubten die Akten im Keller des rüstigen Rentners - bis er sie eines Tages durch Zufall wiederfand: "Da unten ist es ein wenig ausgefranst, denn es lag lange Zeit im Abstellraum. Ich hatte vergessen, dass es in der Schachtel war, und die Mäuse haben dran geknabbert."

    Im Folgenden finden sie Callahans Aussage im ins deutsche übersetzten Wortlaut:

    "Ich bin John Callahan. Ich war Leiter der Abteilung für Unfallaufklärung bei der Luftaufsichtsbehörde FAA in Washington, und zwar sechs Jahre lang in den 1980er Jahren. Anfang Januar 1987 bekam ich einen Anruf aus einem regionalen Aufsichtsbüro der FAA in Alaska. Man bat mich um Anweisungen, was man den Medien erzählen solle, die dort gerade das Büro belagerten.

    Die Medien verlangten Informationen über das UFO, das eine japanische 747 über Alaska verfolgt hatte, 31 Minuten lang, in einer Flughöhe von 30.000 bis 35.000 Fuß. Irgendwie war das rausgekommen. 'Was für ein UFO? Wann war das? Warum wurde das nicht in Washington gemeldet?', fragte ich.

    Er antwortete: 'Naja, wer glaubt schon an UFOs, ich will ja nur wissen, was ich den Medien erzählen soll, damit ich sie los werde.' Die Antwort war einfach: 'Erzähl' ihnen, dass das gerade untersucht wird. Und pack' alles zusammen. Ich will die Disketten, die Bänder - alles was Du hast, und schick' es bis morgen früh ans Tech Center der FAA.' Das hieß, er musste es mit dem Mitternachtsflug schicken, und es ist aufwändig, das alles hinzukriegen. Japan Airlines Flug 1628 war ein Frachtflugzeug mit einem Piloten, einem Kopiloten und einem Flugbegleiter.

    Es befand sich gerade nördlich der Stadt Anchorage, und es war etwa gegen 23 Uhr... die Zeit stimmt nicht, es war eher so gegen 5 Uhr. Als der Pilot das UFO zum ersten Mal meldete, beschrieb er es als einen riesigen Ball mit ringsherum laufenden Lichtern. Es war fast viermal größer als die Boeing 747, die er flog.

    Überlegen Sie mal, eine Boing 747 hat einen Aufzug. Und er schaut raus und sieht etwas, das viermal größer ist als sein Flugzeug. Er sagte, er habe es gesehen - mit seinen eigenen 'lügenden' Augen, der Kopilot und der andere Flugbegleiter sahen es auch. Während der nächsten 31 Minuten sprang das UFO innerhalb von Sekunden mehrere Meilen weit - Der Radarumlauf dauerte nur 10 Sekunden, und so sagte er einmal: Es ist hier auf 12 Uhr in 8 Meilen Entfernung.

    Als die Radarantenne einmal herum war, sah man dort ein Ziel. 10 Sekunden später ist es plötzlich hinter ihm, 6-7 Meilen entfernt. Das Objekt hat die Strecke von vorn nach hinten in gerade mal 5-6 Sekunden zurückgelegt. Als ich die Daten aus Alaska ungefähr zwei Monate nach dem Vorfall erhielt, informierte ich meinen Vorgesetzten Harvey Safer. Leiter der FAA war damals Admiral Engen.

    Der Admiral schickte uns zum Tech Center, weil er darüber Bescheid wissen wollte. Die FAA hatte ein Programm entwickelt, mit dem man den Verkehr auf dem Radarschirm erneut darstellen konnte. Heute nennen wir so etwas Draufsichtanzeige (PVD). Ich bat den FAA-Experten, die Tonbänder mit den Radardaten zu synchronisieren, sodass wir alles hören konnten, was der Lotse und der Pilot gesagt hatten und gleichzeitig den Radarschirm sehen konnten.

    Es war so, als stände man hinter dem Radarlotsen und schaute zu, was passiert. Die Ausdrucke und die Radaraufzeichnung zeigten Primärziele nahe der 747 an. Diese Radarziele zeigten sich zum selben Zeitpunkt und am selben Ort, wo der Pilot das UFO ausgemacht hatte. Und wenn wir es Ihnen hier vorführen könnten, würden Sie es auch sehen. Denn die CIA hat gesagt, sie könnten es nicht sehen, weil es nicht da wäre.

    Nun, sowohl Radarlotse als auch Dispatcher sahen das Primärziel. Die Militärlotsen sahen das Primärziel ebenfalls auf ihrem Radar und sie identifizierten es als 'doppeltes Primärziel', als sehr groß. Der Pilot und die Besatzung sahen das Ziel auf dem Radar und sie konnten draußen das riesige UFO mit ihren eigenen Augen sehen.

    Wenn das ein Learjet oder Militärjet gewesen wäre, im heutigen Flugverkehr, also wenn ein Pilot ein Objekt sieht, das seinen Kurs kreuzt oder ihm hinterher fliegt, dann meldet er sich zuallererst bei der Flugsicherung und fragt: Hey, gibt's hier Verkehr auf meiner Flughöhe? Und der Fluglotse würde panisch auf seine Anzeige schauen und sagen: Nein! Wir haben keinen Verkehr auf Ihrer Flughöhe. Das ist ein unbekanntes Objekt.

    Der Fluglotse würde dann sagen: Wir werden den Typen verfolgen, bis er landet. Dort werden wir in mit den Flugstandards konfrontieren und tun, was nötig ist. Aber der Pilot sagte: 'Es ist ein UFO.' Wer glaubt schon an UFOs? Jedenfalls war das damals die Einstellung der Flugsicherung. Als ich wieder im FAA-Hauptquartier war, informierte ich Admiral Engen und zeigte ihm das Video.

    Er vereinbarte ein Treffen mit Präsident Reagans Wissenschaftsstab und wies mich an, den gesamten Vorgang an diese Leute zu übergeben. Und diese Leute waren von der CIA, vom Team des Präsidenten und so weiter. Der Admiral sagte: 'Ich will, dass Du den Fall an die übergibst, denn die FAA ist für UFOs nicht zuständig.' Das wäre nicht mehr unser Bereich gewesen. Ich habe hier eine Kopie des Videos.

    Ich hatte gerade zuvor zu Weihnachten eine neue Kamera gekauft. Dann habe ich es auf Videokassette überspielt. Als ich nach Hause kam, zeigte ich das Video meiner Frau und meinen Nachbarn. Bei dem Briefing spielten wir das Band zwei oder drei Mal ab, es geht eine halbe Stunde, wir sahen es also eineinhalb Stunden lang.

    Die Leute stellten daraufhin einen Haufen Fragen - sehr intelligente Fragen: Sie wollten die Geschwindigkeit der Antenne wissen, ihre Frequenz, sogar die Strahlweite der Antenne und den Algorithmus der Höhenausstattung usw. Und die Leute im Raum waren allesamt Experten, technische Ingenieure, Hardware- und Softwareexperten, und sie gaben all diese Antworten, ganz so, als wären sie im Matheunterricht an der Uni: A-Quadrat, B-Quadrat, C-Quadrat... ...das kam wie aus der Pistole geschossen. Wirklich beeindruckend.

    Als wir fertig waren, sagte jemand von der CIA den Leuten dort: 'Dieses Treffen hat nie statt gefunden. Wir sind niemals hier gewesen und ihr werdet alle zur Geheimhaltung verpflichtet. Wir beschlagnahmen all diese Daten.' Und das taten sie auch. Sie nahmen alles mit, was im Raum war.

    Wenn man damals etwas vom Computer ausdruckte, dann druckte man Schachteln über Schachteln von diesen Ausdrucken. Erinnern Sie sich, damals haben wir das im Fernsehen gesehen. Jede Menge Schachteln mit diesem Zeug. Das hier besagt: 'UFO Vorfall von Anchorage, 18.11.86'. Mit den Daten hier konnten wir eine Karte machen und alles darstellen, was der Lotse gesehen hat - auf Papier.

    Sie nahmen alle Daten mit. Einige Tage später - oder waren es eher ein paar Wochen später - brachte man mir den Bericht der FAA über den Vorfall, der nie stattfand. Ich bewahrte ihn auf einem kleinen Tisch in der Ecke meines Büros auf. Ich sagte mir: Wenn die CIA noch weitere Daten haben will, sollen sie diese ruhig abholen.

    Wenig später brachte man mir die Audiobänder dieses Vorfalls. Die legten wir natürlich mit zum Bericht, damit die CIA es abholen kommt. Als ich im Tech Center war, stellten die Software- und Hardwareexperten eine Grafik zusammen, auf der jedes Ziel entlang der Flugroute dargestellt ist. Und sie haben Notizen drauf gemacht: Hier haben wir das UFO zum ersten Mal gesehen, da hat der Pilot es gesehen, und dort der Typ vom Militär.

    Das steht überall hier, es gibt zwei davon ... Da unten ist es ein wenig ausgefranst, denn es lag lange Zeit im Abstellraum. Ich hatte vergessen, dass es in der Schachtel war, und die Mäuse haben dran geknabbert. Nach dem Briefing sprachen wir mit den Ingenieuren, die das Flugüberwachungssystem gebaut hatten, Experten für Hardware und Software. Wir hängten die Grafik an die Wand und ich fragte: Was bedeuten diese Punkte?

    Der Hardware-Ingenieur antwortete: Das hier muss ein Software-Problem sein. Und das hier: Auch ein Software-Problem. Alles ist ein Software-Problem, an der Hardware liegt es jedenfalls nicht. Ich sagte: Alles klar, das hört sich vernünftig an. Dann stand der Software-Experte auf und sagte: Dieses Ziel da muss ein Hardware-Fehler sein. Und das da: Auch ein Hardware-Problem. Es gab keine Software-Probleme. Und auch keine Hardware-Probleme.

    Was hatten wir also, wenn wir nichts hatten? Ein Ziel oder keins? Da stand ein Mann auf und sagte: 'Meine Religion verbietet es, an UFOs zu glauben.' Na gut, sagte ich mir. Nach dem Briefing packten sie alles zusammen und nahmen es mit. Dies alles blieb zwei Jahre lang in meinem Büro liegen. Als ich in Rente ging, wollte mich der Hausmeister schnell loswerden. Die packten alles zusammen, was dort lag und an den Wänden hing, steckten es in Schachteln und schickten mir alles nach Hause.

    Heutzutage wissen die meisten Leute bei der FAA nicht, wie das Radarsystem funktioniert. Sie wissen nicht, warum einige Flugzeuge im Luftraum nicht auf der Anzeige erscheinen. Das wissen sie nicht - aber ich weiß es. Das heutige System und die Organisation der FAA sind nicht so ausgelegt, dass diese Art von Bewegungen identifiziert und verfolgt werden können. Ich bin am Ende meiner Rede angelangt. Wem glauben Sie also mehr? Ihren lügenden Augen? Oder der Regierung?
    " (Quelle: exopolitik.org)
    http://nachrichten.freenet.de/wissenschaft/paranormal/1987-radar-belegt-ufosichtung-durch-piloten_1160292_533376.html
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  2. #92
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    Re: Der Erste Kontakt (steht dieser "bald" bevor ?)

    Hui was läuft mir denn da wieder über den Weg?
    DIE ET ENTHÜLLUNGS (Disclosure) PETITION IST NUN LIVE UND AKTIV AUF DER SEITE
    DES WEIßEN HAUSES ZU FINDEN!!

    [link=https://wwws.whitehouse.gov/petitions/%21/petition/formally-acknowledge-extraterrestrial-presence-engaging-human-race-disclosure/wfYDlmlG?utm_source=wh.gov&utm_medium=shorturl&utm_campaign=shorturl:kuzjd1zf]SIEHE HIER![/link]



    Mal sehen wann es also losgeht mit der "offiziellen" Enthüllung. ^^
    Klar wenns nicht wieder so ein Fake ist wie die Geburtsurkunde.
    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

  3. #93
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    Re: Der Erste Kontakt (steht dieser "bald" bevor ?)

    Hui was läuft mir denn da wieder über den Weg?
    DIE ET ENTHÜLLUNGS (Disclosure) PETITION IST NUN LIVE UND AKTIV AUF DER SEITE
    DES WEIßEN HAUSES ZU FINDEN!!
    na, mich wundert es gar ned... kann mich erinnern, dass bei einer volkszählung bei den amis vor jahren als religionszugehörigkeit der JEDI-ORDEN angegeben wurde.... und das nicht zu knapp

    lg mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  4. #94
    Luzifer
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    Re: Der Erste Kontakt (steht dieser "bald" bevor ?)

    Hui was läuft mir denn da wieder über den Weg?
    DIE ET ENTHÜLLUNGS (Disclosure) PETITION IST NUN LIVE UND AKTIV AUF DER SEITE
    DES WEIßEN HAUSES ZU FINDEN!!
    Hast Du Dich eigentlich je gefragt, was daraus geworden ist? Wahrscheinlich nicht. Die Sache ist Dir über den Weg gelaufen, Du hast sie hier reingehauen und das war es dann.

    So toll ist die Sache mit den Petitionen nun auch wieder nicht. Jeder Amerikaner, der mindestens 13 Jahre alt ist und die Seite findet, kann etwas schreiben. So sehen manche "Petitionen" denn auch aus.

    Aber ich kann Dich beruhigen, die UFO-Petition hat im Moment, also nach knapp zwei Wochen, 7.533 Stimmen erreicht. 5.000 Stimmen sind nötig, damit sie zur Kenntnis genommen wird. 5.000 Stimmen sind bei einer Bevölkerung von 300 Millionen eigentlich ein Witz. Auch die abgegeben Stimmen sind für mein Empfinden recht wenig. Bei der UFO-Gläubigkeit der Amis hatte ich mit einigen zigtausend Stimmen gerechnet.

    Mal sehen wann es also losgeht mit der "offiziellen" Enthüllung. ^^
    Wie oben gesagt, wird sich jemand die Petition ansehen, da die erforderlichen 5.000 Stimmen beisammen sind. Ob dann darüber diskutiert wird, wage ich bei der geringen Beteiligung zu bezweifeln. Die paar Stimmchen wären nicht einmal für ein kleines Land wie z. B. Österreich relevant.

    Klar wenns nicht wieder so ein Fake ist wie die Geburtsurkunde.
    Warum hast Du nicht einfach mal nachgesehen? Wäre doch naheliegend gewesen.

  5. #95
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Der Erste Kontakt (steht dieser "bald" bevor ?)

    Inhibitoren – die Dunkle Seite des Fermi-Paradoxons

    Für die Abwesenheit intelligenten Lebens im Universum gibt es eine Erklärung, die selten diskutiert wird: Die Entwicklung von intelligentem Leben wird aktiv unterdrückt. Ein Szenario.

    Stellen wir uns ein Universum vor, in dem es viele bewohnbare Welten und viele verschiedene Wege gäbe, wie einfachste chemische Verbindungen sich zu immer komplexeren Lebewesen verbinden. Ein Universum, in dem zivilisationsbildende Spezies ein typisches Produkt von ein paar Milliarden Jahren Evolution sind. So wie die Spezies, die ich in diesem Artikel als Beispiel betrachten werde: nennen wir sie die Alphas.

    Die Alphas

    Sie tauchen sehr früh in der Geschichte des intelligenten Lebens im Universum auf. Bereits nach wenigen Jahren der Weltraumfahrt zu ihren Nachbarplaneten sowie einigen leistungsstarken Weltraumteleskopen entdecken die Alphas, dass das Universum sehr lebensfreundlich ist. Wo immer Leben möglich ist, da erscheint es und erblüht in grosser Diversität. Daraus schliessen die Alphas, dass Leben – und damit Intelligenz und Zivilisation – im gesamten Universum weit verbreitet sein muss. Da die Alphas aber selbst durch eine Evolution entstanden sind, wissen sie auch, dass jede ökologische Nische letztlich Konkurrenz hervorruft. Die Ressourcen des Universums sind zwar gigantisch, aber sie sind, letztlich, endlich. Zudem dürfte diesen intelligenten, politisch denkenden Alphas das Konzept der präventiven Sicherheit nicht unbekannt sein: Sicher ist man nur dann, wenn man weiss, dass niemand einem etwas anhaben kann. Um Sicherheit zu erlangen, muss man also Mittel und Wege finden, diese unbekannten anderen, die einen bedrohen könnten, zu finden und sie in ihren Fähigkeiten, Schaden zuzufügen, möglichst einschränken. Die Entdeckung der Lebensfreundlichkeit eines solchen Universums hätte also für seine politisch denkenden, weitsichtigsten Bewohner (wie die Alphas) die logische Folge, dass sie sich in ein Programm zur Auffindung und Charakterisierung anderern intelligenter Zivilisationen stürzen – nur die naivsten Bewohner würden gar nichts tun und darauf hoffen, dass allfällige Mitbewohner freundlich und friedlich sind.

    Die Alphas werfen nun all ihr Wissen zusammen und kommen zum Schluss: Die effizienteste Weise, das Universum in nützlicher Zeit zu erforschen und genügend über seine anderen Bewohner in Erfahrung zu bringen, besteht darin, eine selbstreplizierende Raumsonde (wir Menschen nennen dies eine “Von-Neumann-Sonde”) zu bauen: diese fliegt in ein fremdes Sternsystem, wo sie sich dann selbständig daran macht, einige funktionsfähige Kopien von sich wiederum zu den benachbarten Sternen zu schicken. Von der Heimatwelt erhält sie fortlaufend Verbesserungen, Erweiterungen, Effizienzsteigerungen. Auf diese Weise wird aus einer ersten, einfachen Sonde eine Lavine, die sich über die Sterne der Galaxis ergiesst – zunächst. Der Sprung zur nächsten Galaxis, zum nächsten Galaixenhaufen ist dann nicht mehr weit. Doch die Alphas wissen: Zivilisation ist flüchtig. Aufstieg und Fall von technologischen Zivilisationen hängen eng zusammen, und gerade das Leben in einer Hochtechnologiezivilisation ist an sich gefährlich – wer so viel Macht über die Natur hat wie die Alphas, kann nie sicher sein, dass diese Macht sich nicht auch einmal nach Innen wendet. Wenn die Alphas aber nun nicht garantieren können, dass sie ihr interstellares Netzwerk von Überwachungssonden dereinst überhaupt benutzen können, wie lässt es sich dann doch so nutzen, um das Universum selbst im Fall eines Kollapses für spätere, aus den Ruinen auftauchende Alphas-Zivilisationen denoch sicher zu machen? Wie lässt sich ein solches Projekt, mit einem Planungszeitraum von Jahrmillionen verwenden, um eine vielleicht auch nur kurzlebige Zivilisation zu schützen? Die Antwort einfach: das Netzwerk muss eben auch unabhängig von Instruktionen der Alpha-Heimatwelt in der Lage sein, seinen Zweck zu erfüllen. Nun liegt es aber nicht im Interesse der Alphas, die einzelnen Sonden so intelligent wie sich selbst zu machen: wenn die Sonden zu intelligent sind, könnten sie sich selbst eines Tages gegen die Alphas wenden (und hätten dabei das gesamte Universum als strategische Tiefe…). Doch im Prinzip reicht ein kleines Set von einfachen Regeln, die von den Sonden konsequent angewandt werden:

    1. Wo immer eine Raumsonde auf eine andere primitive Zivilisation (das heisst, eine Zivilisation, die selbst noch nicht in der Lage ist, ein schlagkräftiges Sondennetzwerk zu errichten) trifft, versucht sie, diese Zivilisation in ihrer Entfaltung zu behindern. Am sichersten und einfachsten wäre es – selbst für äusserst “dumme” Sonden – auf jeden Fall, die Zivilisation wenn möglich in die Steinzeit zurück zu bomben oder den Planeten gleich zu sterilisieren (wenn Leben ohnehin allgegenwärtig im Universum ist, ist nichts einmalig, und Sicherheit geht den Alphas vor).

    2. Mit fortgeschrittenen Zivilisationen, die bereits ein eigenes Sondennetzwerk haben, kann nicht so verfahren werden. Jede Zivilisation, die ein nennenswertes Sondennetzwerk hat, kann theoretisch in jedem Sternsystem des Universums mit dem Bau einer Kriegsmaschinerie beginnen, mit der sich die Alphas-Heimatwelt – so ihre Position ihnen einmal bekannt ist, was nie völlig ausgeschlossen werden kann – theoretisch zerstören lässt. Bei solchen Zivilisationen muss also versucht werden, so viel wie möglich über die Verbreitung des Sondennetzwerkes herauszufinden. Wenn es klein genug ist, könnte versucht werden, es in einem massiven, überraschenden Präventivschlag zu vernichten, bevor es in Verbreitung und Fortschritt mit dem Alphas-Netzwerk gleichzieht.

    Den Alphas wäre natürlich bewusst, dass Sonden von anderen Zivilisationen nach ähnlichen Prinzipien arbeiten könnten – und dass sie vielleicht auch Sonden von noch älteren, noch fortgeschritteneren Zivilisationen begegnen könnten. Sie würden sich deshalb bemühen, ihre Sonden so unauffällig wie möglich operieren zu lassen, damit diese nicht ihrer eigenen Regel 2 zum Opfer fallen. Sobald die Galaxis für einmal erkundet und alle möglichen Gefahren erkannt sind, könnten sich die Sonden damit begnügen, das Enstehen neuer Zivilisationen, oder zumindest deren Expansion jenseits des Heimatplaneten zu verhindern.

    Möglicherweise würden sich die Sonden nicht einmal in den eigentlichen Sternsystemen verstecken, sondern an deren Rand, oder gar in den endlosen Tiefen des interstellaren Raumes. Wann immer auf einem der vielen bewohnbaren Planeten eine neue Zivilisation ihre Existenz per Radio, Laser, Atomexplosionen oder anderen Zeichen von Intelligenz ins All hinauszwischert, erwachen die Sonden und machen sich auf den Weg, die potentielle Gefahr für die Alphas-Heimatwelt zu neutralisieren.

    Wie sähe ein typischer Bewohner (der sich wohl erst einige Milliarden Jahre nach den Alphas entwickelt) dieses Universum? Es erschiene auch ihm äusserst lebensfreundlich – aber “leer”. Da die Alphas-Sonden (wie auch die Sonden anderer früher Spezies, die nach ähnlichen Prinzipien operieren) jegliche interstellare Zivilisation (und vielleicht jegliche Zivilisation überhaupt) verhindern, wären weit und breit keine anderen Zivilisationen zu sehen, obwohl angesichts der offensichtlichen Lebensfreundlichkeit an sich viele zu erwarten wären. Der typische Bewohner käme nich darum herum, seine Version des Fermi-Paradoxons zu formulieren. Seine eigene Zivilisation hätte für den typischen Bewohner noch keinen Kontakt zu den Alphas-Sonden gehabt: hätte dieser erstes Kontakt schon stattgefunden, wäre der Bewohner vermutlich tot und könnte nichts mehr beobachten. Weil es zudem stets eine Zeit dauert, bis die Sonden die Signale der Zivilisation erhalten und sich zum System der neuen Zivilisation begeben haben, gibt es für die Neuankömmlinge eine kurze Schonfrist. Ein paar Jahrzehnte, vielleicht Jahrhunderte der Blüte, in der die neue Zivilisation das Universum ungestört erkunden darf, als ob sie alleine wäre, und als ob dieses Universum nicht von den Sicherheitsbedürfnisen längst wieder verschwundener Spezies (wie den Alphas) dominiert würde.

    Eine empfehlenswerte Science-Fiction-Buchreihe, in der das Inhibitor-Szenario eine zentrale Rolle spielt, ist das “Revelation Space”-Universum des britischen SciFi-Autors und ehemaligen ESA-Mitarbeiters Alastair Reynolds.
    Schlussbemerkungen

    Die Alphas sind natürlich ein rein fiktives Beispiel – die Überlegung dahinter ist aber durchaus ernst gemeint. Nach welchen Kriterien könnte eine Zivilisation vorgehen, die die Sicherheit ihrer Heimatwelt über lange Zeiträume sicherzustellen (wenn sie etwa nicht bereit ist, den Heimatplaneten gegen eine Flotte versteckt operierender Habitat-Raumschiffe zu tauschen)? Ich halte es für grenzenlos naiv, davon auszugehen, dass Zivilisationen, die in der Lage sind, über interstellare Distanzen Macht zu projezieren, diese ausschliesslich dazu benutzen würden, um anderen zu helfen, die gleiche technologische Stufe zu erreichen (z.B., so wie dies etwa im Film “Contact” suggeriert wird), und sie damit letztlich zu Konkurrenten um dieselben Ressourcen heranzuziehen. Interstellare Konflikte würden nie ausgetragen, um Planeten zu erobern: ein Planet kann gar nicht so viel Wert sein, dass sich seine Eroberung über interstellare Distanzen wirklich lohnen würde. Es ginge deshalb vielmehr darum, sicherzustellen, dass niemand jemals stark genug wird, um einen zu bedrohen. Die Abstände zwischen den Sternen und das relativ seltene Auftreten von Zivilisationen (selbst in einem lebensfreundlichen Universum, gemessen an den Orten, wo sie NICHT auftreten…) würden sicherstellen, dass sich nur Sondennetzwerke von Zivilisationen mit grossen Unterschieden im Entwicklungsstand begegnen würden – womit die komplette Unterdrückung von möglichen Konkurrenten (im Unterschied zur Weltpolitik, wo man sich Entwicklungstechnisch teilweise auf gleicher Augenhöhe begnet) eine gangbare Option wird.
    Quelle:
    http://www.final-frontier.ch/Inhibitoren
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    Agieren...nicht Reagieren!

  6. #96
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    Re: Der Erste Kontakt (steht dieser "bald" bevor ?)

    Das kann man so sehen, muss man aber nicht!

    Ausserdem ist man immer auf sich selbst gestellt, man könnte in der Not keine Hilfe erwarten.

    Ist auch eine Frage der denkweise, materiell oder spirituell.

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #97
    Gast

    Re: Der Erste Kontakt (steht dieser "bald" bevor ?)

    Der erste Kontakt | Vatikan bereitet sich auf Außerirdische vor

    Die Überschrift des neuen P.M. Magazins vom April 2012 lautet: „Die Gottesbedrohung aus dem All -- Wie der Vatikan sich auf die Landung von Außerirdischen vorbereitet". Ich bin bereits im letzten Video darauf eingegangen, dass der bekannte Schriftsteller Erich von Däniken, bereits der Meinung ist, dass der Prophet Hesekiel ein UFO gesehen haben soll, obwohl die Überschrift zu diesem Kapitel bereits die Antwort gibt, was Hesekiel wirklich gesehen hat: „Die Erscheinung der Herrlichkeit des Herrn". Während viele in der katholischen Kirche sich bereits mit der Evolutionstheorie angefreundet haben, hält der Vatikan auch Ausschau nach Außerirdischen Leben.

    Vatikan-Astronom Guy Consolmagno sagte: „Der Fehler, den wir mit Galileo gemacht haben, werden wir nicht noch einmal machen."
    Der päpstliche Chefastronom Jose Gabriel Funes sagte: Wir sind die Brücker der Welt der Wissenschaft und Gott."
    Der Chefastronom des Papstes sagte in einer italienischen Zeitung: „Außerirdische sind unsere Brüder".

    Zeitung „L'Osservatore Romano"
    „Wenn wir irdische Kreaturen als Bruder und Schwester betrachten", wieso sollten wir dann nicht auch von einem außerirdischen Bruder sprechen können?"

    Laut Spiegel-Online sagte Pater José Gabriel Funes:
    „Der Glaube an Aliens steht nicht im Widerspruch zum Glauben an Gott."

    2.Mose 20: 2 (1. Gebot)
    „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben."

    Offenbarung 16: 14, Epheser 6, 12:
    "Es sind nämlich dämonische Geister, die Zeichen tun und ausgehen zu den Königen der Erde. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, „mit" den bösen Geistern unter dem Himmel.

    Johannes 6: 51
    Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel gekommen. Wer von diesem Brot essen wird, der wird leben in Ewigkeit.

    Offenbarung 12, 9: Jakobus 4, 7:
    Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt; Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt. So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

    Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!



  8. #98
    Luzifer
    Gast

    Re: Der Erste Kontakt (steht dieser "bald" bevor ?)

    Hatten wir schon.

    Aber das nur nebenbei.

    PM haut mal wieder mächtig auf die Kackel. "Vorbereiten" soll wohl suggerieren, dass der Vatikan stündlich damit rechnet.

    Und was soll "Die Wahrheit kommt ans Tageslicht!" bedeuten?

    Guy Consolmagno gehört eher zu den Skeptikern, was den baldigen "ersten Kontakt" betrifft.

  9. #99
    Gast

    Re: Der Erste Kontakt (steht dieser "bald" bevor ?)

    Kosmonaut berichtet über UN-Direktive für den Erstkontakt mit Außerirdischen


    Archiv: Der russische Kosmonaut Gennadi Iwanowitsch Padalka (Mitte) mit seinen ISS-Kollegen Joe Acaba (l.) und Sergei Revin. | Copyright: Gagarin Cosmonaut Training Center

    Moskau (Russland) - In einem TV-Interview hat der derzeit an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) befindende russische Kosmonaut Gennadi Iwanowitsch Padalka behauptet, dass es eine Direktive der Vereinten Nationen gebe, die den Erstkontakt von Astronauten mit Außerirdischen zu regeln versucht.

    In einem Interview zum Start der bemannten Mission zur chinesischen Weltraumstation "Tiangong-1" berichtete Padalka im chinesischen Fernsehen eigentlich von seiner Arbeit an Bord der ISS und kam dabei offenbar ins Plaudern: "Die Vereinten Nationen und Vertreter Chinas haben detaillierte Instruktionen für den Fall eines solchen Erstkontakts (Forst Contact) ausgearbeitet", zitiert die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti aus dem Interview.

    Des Weiteren habe sich Padalka davon überzeugt gezeigt, dass die Menschheit nicht alleine im Universum sei und dass "wir früher oder später unser seelenverwandten Brüder treffen werden".

    Padalka zählt zu den erfahrensten russischen Kosmonauten und diente sowohl an Bord der Mir als auch bereits mehrfach - wie auch aktuell - auf der ISS. 1979 schloss er sein Studium an der militärischen Luftfahrtakademie in Jeisk ab. Anschließend diente er bei der sowjetischen Luftwaffe als Pilot von sechs verschiedenen Flugzeugtypen. Padalka sammelte über 1500 Stunden Flugerfahrung und wurde in den Rang eines Oberst versetzt. Zudem arbeitete Padalka bis 1994 bei der UNESCO als Experte für Umweltschutztechniken.

    Nach seiner Auswahl zum Raumfahrerkandidaten nahm Padalka von Juni 1989 bis Januar 1991 an der Grundausbildung im Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum teil an deren Ende seine Ernennung zum Testkosmonauten erfolgte. Ab August 1996 trainierte Padalka als Kommandant der Reservemannschaft für einen möglichen Aufenthalt an Bord der Raumstation Mir. Von Juni 1999 bis Juli 2001 wurde Padalka für die Führung einer eventuellen Notfall-Mission zur Internationalen Raumstation (ISS) ausgebildet.

    Erstmals zur Mir startet Padalaka 1998 und verblieb 198 im Weltraum und führt hier unter anderem wissenschaftliche Experimente durch. Daneben betreuten Padalka und Awdejew ein umfangreiches Forschungsprogramm mit internationalen Versuchen. Im März 2002 wurde Padalka das Kommando der neunten Langzeitbesatzung der Internationalen Raumstation übertragen und beschäftige sich hier 185 Tage lang vornehmlich mit russischen Forschungsexperimenten. Im November 2008 wurde Padalka zum Kommandanten der ersten sechsköpfigen Besatzung der ISS ernannt. Als Kommandant des Raumschiffs Sojus TMA-04M, das am 15. Mai 2012 zur ISS startete, ist der derzeit Bordingenieur der ISS im Rahmen der Expeditionen 31 und Kommandant der ISS-Expedition 32. Für den 17. September 2012 ist seine Rückkehr vorgesehen. Bis dahin wird er in der Liste der Raumfahrer mit der längsten Aufenthaltsdauer im Weltall auf Platz drei aufgerückt sein.
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blo...direktive.html
    Geändert von lamdacore (19.09.2012 um 16:18 Uhr)

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