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Thema: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

  1. #101
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Ich weis nicht was ich glauben soll,
    ich weis nur was ich gesehen habe.
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  2. #102
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Dein Hund liebt dich mehr als dein Partner....

    Sperr den Hund mal zwei Stunden in den Kofferraum deines Autos.
    Wenn du den Hund dann freilässt, springt der dich freudig an
    und leckt dir das Gesicht ab.



    und nun die Gegenprobe
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  3. #103
    Lisa
    Gast

    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Dein Hund liebt dich mehr als dein Partner....

    Sperr den Hund mal zwei Stunden in den Kofferraum deines Autos.
    Wenn du den Hund dann freilässt, springt der dich freudig an
    und leckt dir das Gesicht ab.



    und nun die Gegenprobe
    Der wahre Partner würde doch dann denken, dass er nur vor etwas beschützt wurde, oder?

  4. #104
    Luzifer
    Gast

    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Kommt drauf an, wer mich einsperrt. Manchen würde ich auch das Gesicht abschlecken.

  5. #105
    Gast

    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Also ich wurde nur relativ selten in einem Kofferraum eingesperrt, sodass ich das schlecht beurteilen kann.
    Das Ablecken des Gesichtes empfinde ich aber als ekelhaft. Aller Wahrscheinlichkeit nach würde man dann aber
    auch Knochen apportieren, ohne dass man eind Hund ist (speziell im Sommer).

  6. #106
    Erfahrener Benutzer
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Gottes illegale Methoden
    Der Himmel greift ein
    von Claudia Rengür

    Und Gott sah, dass es gar nicht gut war. „Verdammt!, was treiben die da unten?!“ Gott hatte genug. Gier, Macht, Krieg. Er schaltete frustriert den Monitor aus und wandte sich an seinen Assistenten Luzifer: „Wir müssen sofort ein Meeting organisieren. Ruf mein Sondereinsatzkommando zusammen. Es wird Zeit für einen Rettungsschirm.“

    Nach fünfzehn Minuten hatten sich alle wichtigen Personen aus dem gesamten Himmelsreich in Gottes Büro versammelt: Die Heiligen, die Erzengel, die Propheten, die Apostel, Jesus und – Maria, Gottes große Liebe. Sie lächelte Gott zu. Und sogar nach über 2000 Jahren zeigte dieses Lächeln Wirkung. Bei Maria wurde er einfach schwach. Fast hätte er seinen Zorn über die Menschen wieder vergessen. Sie war so bezaubernd und ihre großen…

    „Was ist passiert?“, riss der vorlaute Erzengel Gabriel Gott aus dessen Tagträumen. „Die Menschen missachten meine Gebote!“ Allgemeines Gemurmel.„Das wissen wir doch“, raunte die Menge. Gott blickte in desinteressierte Gesichter. In der hinteren Reihe gähnte sogar ein Moralapostel, als hätte Gott erklärt, dass er herausgefunden habe, dass ein Kreis rund ist; drei Heilige spielten Archen versenken und Petrus zappte heimlich durch die Wetterkanäle. „Ich muss unbedingt eine Frauenquote einführen, vielleicht erhalte ich dann endlich kreativere Antworten“, dachte Gott und schielte zu Maria, die wiederum ihren Sohn Jesus im Visier hatte, der gerade seinem besten Freund Mohammed einen schweinischen Witz erzählte.

    „Wir müssen etwas unternehmen. Es steht geschrieben: ‘Du sollst keinen Gott haben neben mir’. Und was machen die Menschen? Sie beten wieder Tiere an!“, wetterte Gott. Er blickte in ratlose Gesichter. „Ja, Tiere. Sie tanzen zwar nicht mehr um’s Goldene Kalb, dafür beten sie jetzt einen schwarzen Bullen an, sie fürchten sich vor einem Bären, als wäre er der Leibhaftige, sie lieben den Mammon, was immer das für ein genmanipuliertes Vieh ist, und in Deutschland verehren sie den Dachs.“
    Der Dax“, korrigierte Luzifer, „… ist kein Tier, sondern…“ Weiter kam er nicht, denn Gott unterbrach ihn: „Geld ist den Menschen wichtiger als alles andere auf der Welt. Glaube, Liebe, Hoffnung spielen keine Rolle mehr. Moral findet man nur noch im Duden. Für wirtschaftliche Interessen werden Lebensräume vernichtet, die ich mühevoll erschaffen habe. Da werden Bäume gefällt, damit Flughäfen wachsen können. Die Flughäfen wachsen, damit die Menschen vor dem Lärm und der zerstörten Landschaft fliehen können. Das nennen sie dann Urlaub machen. Und in den Urlaubsländern werden Hotelketten hochgezogen, damit sich die stressgeplagten Flughafenflüchtlinge entspannen können. Und wofür das alles? Ich sag’s euch: Für Geld. Für bunte Papierfetzen und Metallscheiben, genannt Münzen! Dabei kann man das raffgierig gehortete Geld nicht mit in den Himmel nehmen. Für den Eintritt zahlt man bei uns mit einer anderen Währung!“ Applaus.

    „Hat jemand eine Idee, wie wir die Menschen dazu bringen, vernünftig zu sein?“ Schweigen. Alle Anwesenden schauten plötzlich intensiv auf den Boden, als hätten sie dort gerade eine unbekannte Insektenart entdeckt.

    „Ich könnte den Menschen eine Eiszeit schicken, dann müssen sie die Geldscheine verbrennen, um es schön warm zu haben“, schlug Petrus vor. Allgemeines Stöhnen. Petrus Wettereinlagen nervten. Gott hatte in einem Führungsseminar gelernt, dass man selbst die unsinnigste Idee würdigen soll, aber – verdammt noch mal, für was war er der Allmächtige. „Saublöde Idee, Pete, hat jemand eine bessere?“ „Wir können wieder Plagen auf die Erde schicken“, freute sich Luzifer diabolisch. Gott schüttelte resigniert den Kopf. „Mein Imageberater und die Marketingabteilung haben herausgefunden, dass die Menschen einen lieben Gott bevorzugen. Der rachsüchtige Gott ist nicht mehr zeitgemäß. Er ist so out wie die Karottenhose, Schnurrbärte und Stulpen zusammen.“
    Er wandte sich zu Maria: „Hast du einen Einfall, meine Liebe?“ Maria bekam hektische rote Flecken am Dekolletee. Sie überlegte angestrengt. „Wenn du die Menschen nicht bestrafen willst, wird es wirklich schwierig. Sie hängen an ihrem Geld. Freiwillig geben sie es nicht her. Die Menschen müssten ihre Einstellung ändern, und das setzt eine Bewusstseinsveränderung voraus. Ich weiß auch nicht, wie wir das herbeiführen sollen…“, Maria zögerte. Doch Gott war zufrieden. Jetzt wusste er, was zu tun war. „Danke, Maria, du hast mir sehr geholfen:“ Dann sprach er zu seinem Sondereinsatzkommando:

    „Luzifer, hol Dorothea, die Schutzheilige der Gärtner, und Cecilia, die Schutzheilige der Musiker, zu mir. Die anderen können gehen. Vielen Dank, dass ihr so schnell zu diesem Brainstorming gekommen seid. Maria, wir sehen uns später“, Gott zwinkerte der Mutter seines Sohnes zu. Joseph, der das beobachtet hatte, wurde grün vor Eifersucht. Immer dieser Gott, gegen so einen starken Nebenbuhler kam er einfach nicht an.

    „Ihr müsst mir helfen“, richtete sich Gott an die vier Auserwählten. „Cecilia, besorg ein Mikrophon, einen Verstärker und große Lautsprecherboxen. Wenn du das alles gefunden hast, such nach Bob und bring ihn hierher.“ Cecilia machte sich auf den Weg.
    „Dorothea, wir werden jetzt einige spezielle Kräuter in den Wüsten dieser Welt wachsen lassen. Du als Schutzheilige der Gärtner, musst dafür sorgen, dass diesen Pflanzen nichts geschieht.“ „Von welchen Pflanzen sprichst du?“ Gott flüstere Dorothea etwas ins Ohr. Sie fing an zu kichern. „Das ist ja eine abgefahren Idee. Ich geh gleich rüber zu Shiva und besorg die Samen.“

    „Petrus, du musst dafür sorgen, dass die Pflanzen genug Wasser bekommen und schnell wachsen. Wir haben nicht viel Zeit, die Menschen sind dabei, die Erde zu vernichten. – So Luzifer, jetzt bist du an der Reihe. Du musst einen großen Schirm um die Erde spannen.“ „Das ist alles?“ Luzifer fühlte sich falsch eingeschätzt und schmollte.
    „Ich erklär dir später, für was der Schirm gut ist!“
    „Mir doch egal“, sagte Luzifer und ging nach einem Schirm suchen. Für einen Assistenten war er ganz schön aufmüpfig. Aber was sollte Gott machen? Er mochte seinen gefallenen Engel und glaubte an die Kraft der Resozialisierung.

    lies weiter auf: http://www.satire-clips.de/?p=5029


  7. #107
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...


  8. #108
    Gast

    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Weil heute Karsamstag ist und mir eben eingefallen ist, was ich als Kind an diesem Tag immer machte, hier ein Auszug von dem, was wir zb am Karsamstag als "Ratscherkinder" aufgesagt hatten (soweit ich mich noch erinnern kann^^)

    • Als die Glocken mussten schweigen,
      riefen Wir Euch zum Gebet,
      mit unseren Ratschen schon am Morgen, Mittags und bis Abend spät,
      drum Bitten wir um eine Gabe, nach altem schönen Osterbrauch,
      Gott segne Euch Frohe Feiertage und uns den Ratscherkindern auch.


    Für alle, die den Osterbrauch des "Ratschen`s" nicht kennen sollten, hier ist zb eine solche Ratsche wie ich sie hatte ( so ähnlich), Wir machten unsere Ratschen immer selber, das gehörte irgendwie zu Ostern dazu



    Diesen Brauch gibt es bei uns auch heute noch, wenn auch nicht mehr ganz so, wie wir diesen noch praktizierten. Heute gehen bzw "laufen" die Kinder durch die Straßen ohne an den einzelnen Häusern stehen zu bleiben (außer beim letzten mal wo es die "Gaben" gibt^^). Wir blieben noch bei jedem Haus stehen und jeder Hausbesitzer bekam sein eigenes Ständchen, das erste mal gingen wir am Gründonnerstag abends, dann am Karfreitag morgens, mittags und abends, und am Karsamstag morgens und mittags.

    Hier ein Video wie das ungefähr ausgesehen hat


  9. #109
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Wer seine Augen nicht? braucht um zu sehen, der
    wird sie irgendwann brauchen, um zu weinen!

    Jean Paul Sartre
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

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  10. #110
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Probleme lassen sich nicht mit den Denkweisen lösen die zu ihnen geführt haben.
    Albert Einstein
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