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Thema: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

  1. #31
    Lisa
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...


  2. #32
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Sorry, ich habe nichts gegen Blondinen, aber der ist echt gut!

    A PLANE IS ON ITS WAY TO CHICAGO WHEN A BLONDE IN ECONOMY CLASS GETS UP, MOVES TO THE FIRST CLASS SECTION, AND SITS DOWN.

    THE FLIGHT ATTENDANT WATCHES HER DO THIS, AND ASKS TO SEE HER TICKET.

    SHE THEN TELLS THE BLONDE THAT SHE PAID FOR ECONOMY CLASS, AND THAT SHE WILL HAVE TO SIT IN THE BACK.

    THE BLONDE REPLIES, "I'M BLONDE, I'M BEAUTIFUL, I'M GOING TO CHICAGO, AND I'M STAYING RIGHT HERE."

    THE FLIGHT ATTENDANT GOES INTO THE COCKPIT AND TELLS THE PILOT AND THE CO-PILOT THAT THERE IS A BLONDE BIMBO SITTING IN FIRST CLASS WHO BELONGS IN ECONOMY, AND WON'T MOVE BACK TO HER SEAT.

    THE CO-PILOT GOES BACK TO THE BLONDE AND TRIES TO EXPLAIN THAT BECAUSE SHE ONLY PAID FOR ECONOMY SHE WILL HAVE TO LEAVE AND RETURN TO HER SEAT.

    THE BLONDE REPLIES, "I'M BLONDE, I'M BEAUTIFUL, I'M GOING TO CHICAGO, AND I'M STAYING RIGHT HERE."

    THE CO-PILOT TELLS THE PILOT THAT HE PROBABLY SHOULD HAVE THE POLICE WAITING WHEN THEY LAND TO ARREST THIS BLONDE WOMAN, WHO WON'T LISTEN TO REASON.

    THE PILOT SAYS, "YOU SAY SHE IS A BLONDE? I'LL HANDLE THIS. I'M MARRIED TO A BLONDE. I SPEAK BLONDE."

    HE GOES BACK TO THE BLONDE AND WHISPERS IN HER EAR, AND SHE SAYS, "OH, I'M SORRY," AND GETS UP AND GOES BACK TO HER SEAT IN ECONOMY.

    THE FLIGHT ATTENDANT AND CO-PILOT ARE AMAZED AND ASKED HIM WHAT HE SAID TO MAKE HER MOVE WITHOUT ANY FUSS.

    "I TOLD HER, 'FIRST CLASS ISN'T GOING TO CHICAGO'."
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #33
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Prädikat: adlig

    Guttendoktor: abgeschrieben!
    Hält man ihn für so durchtrieben?
    Ist ihm ernsthaft zuzutrauen
    Halbzitate wegzuklauen,
    Plagiate einzureichen,
    und sich Titel zu erschleichen?
    Dreimal muß man dies verneinen:
    Nein und nein und nein! Wir meinen,
    daß Karl-Theo-Kurt-Anton-
    Ludwig-Friedrich Fürstbaron
    Guttenberg zu Graf von Rotz
    Bismarck-Habsburg-Hotzenplotz
    unter tausend Adelsnamen
    zwei, drei durcheinanderkamen -
    und so fand Karl-Theo-Kurt:
    "Doktor ist man von Geburt..."
    http://www.youtube.com/user/IwantToBelieve76?feature=mhum

  4. #34
    Lisa
    Gast

    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...


  5. #35
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    Ausrufezeichen Mount Shasta

    Hi!

    Ich bin gerade neu hier und wollte mich mal mit meiner absoluten Lieblingslegende vorstellen!


    Über Hunderte von Jahren hielt sich das Gerücht, in der Nähe des majestätischen Mount Shasta in Kalifornien lebten merkwürdige Menschen, die sich von der einheimischen Bevölkerung fernhielten.

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden angeblich vereinzelt Individuen gesehen, die aus den Wäldern um den Shasta kamen und in den Städten der Umgebung Nuggets und Goldstaub gegen Artikel des täglichen Bedarfs eintauschten.

    Sie wurden als groß, anmutig und flink beschrieben und zeichneten sich durch eine auffallend hohe Stirn und langes, lockiges Haar aus. Ihre ungewöhnliche Kleidung bestand unter anderem aus einem Kopfputz, dessen Schmuck über die Stirn bis zur Nasenwurzel reichte.

    Gelegentlich schienen die Wälder hell erleuchtet. Dann erklang eine auf fremdartige Weise schöne Musik. Wenn sich jemand dem betreffenden Gebiet näherte, trat dem Eindringling eine vollkommen verhüllte, riesige Person entgegen, die Ihn hochhob und fortschickte. Andere Neugierige waren den Berichten zufolge von einem unsichtbaren Einfluss vorübergehend gelähmt.

    Alle Versuche der einheimischen Bevölkerung, sich den geheimnisvollen Wesen zu nähern oder diese zu fotografieren, erwiesen sich als fruchtlos. Angeblich rannten die Fremden entweder davon oder lösten sich plötzlich in Luft auf. „Diejenigen unter Ihnen, die Geschäfte in den nahe gelegenen Städten, und zwar vor allem in Weed, aufsuchten, sprachen hervorragendes Englisch mit leicht britischem Akzent.

    Fragen beantworteten sie nur ungern, Information zu Ihrer Person waren von Ihnen praktisch nicht zu erhalten. Für die erworbenen Artikel zahlten sie stets mit Goldnuggets, deren Wert den der Ware überstieg, sie weigerten sich aber, Wechselgeld anzunehmen. Gold sei für sie wertlos, so Ihre Erklärung, und für Geld hätten sie keinerlei Verwendung.“

    Abgesehen davon, das in manchen Gebieten starke Lichter beobachtet wurden – und zwar Jahre vor der Erfindung der Elektrizität -, wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein weiteres Phänomen beschrieben, Autos, die sich dem abgelegenen Gebiet näherten, in dem diese Wesen offenbar lebten, blieben plötzlich stehen. Diese merkwürdigen Vorfälle sollten sich Jahre später bei Begegnungen mit UFOs wiederholen.

    „Völlig unerwartet leuchteten vor den Fahrzeugen ein Licht auf, und diese hörten auf zu funktionieren“, erläuterte Cerve 1931, „und zwar offenbar weil die Stromversorgung zusammengebrochen war. Erst wenn die Insassen ausstiegen, das Fahrzeug gute dreißig Meter zurückschoben und in die entgegengesetzte Richtung drehten, erwachten Elektrik und Motor zu neuem Leben.“

    Weitere Zeugen berichten, merkwürdiges Vieh, wie es in Amerika völlig unbekannt, sei auf das Gebiet zugelaufen, in dem die geheimnisvolle Gruppe wohnte. Von besonderer Bedeutung sind die (undatierten) Sichtungen ungewöhnlicher Luftschiffe:

    „Hunderte anderer Zeugen erklären, sie hätten aus dieser Gegend merkwürdig geformte Boote aufsteigen sehen, die in großer Höhe über die Hügel und Täler flogen und von anderen beobachtet wurden, wie sie in der Küstennähe auf den Wassern des Pazifischen Ozeans landeten und dort wie Schiffe auf das Meer hinausfuhren…wieder andere haben gesehen, wie sich diese Boote erneut in die Luft erhoben und auf Inseln im Pazifik landeten…

    Erst kürzlich beobachtete eine Gruppe, die auf einem kalifornischen Golfplatz in der Nähe der Ausläufer der Sierra Nevada Golf spielte, wie ein merkwürdiges, silbriges Gefährt in die Luft aufstieg und über die Berggipfel davon schwebte. Es glich keinem bekannten Luftschiff und bewegte sich völlig lautlos. Nichts deutete darauf hin, das es von einem Motor angetrieben wurde.“

    Handelte es sich bei diesen merkwürdigen Menschen um Überlebende vom sagenumwobenen untergegangenen Kontinent Lemuria, wie die Rosenkreuzer meinen, deren mystische Überzeugung auch Wishar Cerve teilt, oder waren sie vielleicht außerirdischer Herkunft? Die Antwort darauf kenne ich nicht, aber es gibt eindeutige Parallelen zu anderen Berichten aus neuerer Zeit.



    Quellen:

    Buch "Top Secret - Die UFO Akten", Seite 21 - 23 von Timothy Good

    Buch "Lemuria - The lost Continent of the Pacific", The Rosicrucian Press, San Jose, California, 1980. Seite 250 - 252 von Wishar S. Cerve


    Ob diese "Legende" stimmt kann ich leider nicht sagen...aber ich find sie total schön und mystisch, und dieses Gefühl das diese Legende bei mir auslöst möchte ich mit allen Teilen.

  6. #36
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Loengard Willkommen im Forum!
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  7. #37
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Loengard Willkommen im Forum!

    Hallo!

    Warum ist das Thema denn verschoben worden? Gehört das nicht eher in Mystisches rein weil der Berg, der Mount Shasta, sowieso eine mystische Stätte ist in der öfter was gesehen wird? Der Text ist aus dem Buch von Timothy Good, ausgedacht habe ich mir den nicht....soll wirklich passiert sein bzw. angeblich.

  8. #38
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Hej Loengard
    Dein Beitrag passt hier und dort rein, aber eher noch zu Sagen, wie Du schon sagtest.
    Bin gespannt auf deine weiteren Beiträge.
    Viel Spass im Forum.
    LG
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  9. #39
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    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    [10. Absatz]

    Die Reformation war ein Zeichen der Zeit gewesen.
    Sie war für ganz Europa bedeutend, wenn sie gleich nur im wahrhaft freien Deutschland öffentlich ausgebrochen war.

    Die guten Köpfe aller Nationen waren heimlich mündig geworden,
    und lehnten sich im täuschenden Gefühl ihres Berufs um
    desto dreister gegen verjährten Zwang auf.

    Aus Instinkt ist der Gelehrte Feind der Geistlichkeit
    nach alter Verfassung;
    der gelehrte und der geistliche Stand müssen Vertilgungskriege führen,
    wenn sie getrennt sind;
    denn sie streiten um Eine Stelle.

    Diese Trennung tat sich immer mehr hervor,
    und die Gelehrten gewannen desto mehr Feld,
    je mehr sich die Geistlichkeit der europäischen Menschheit dem Zeitraum der triumphierenden Gelehrsamkeit näherte,
    und Wissen und Glauben in eine entschiedenere Opposition traten.

    Im Glauben suchte man den Grund der allgemeinen Stockung,
    und durch das durchdringende Wissen hoffte man sie zu heben.

    Überall litt der heilige Sinn unter den mannigfachen Verfolgungen seiner bisherigen Art, seiner zeitigen Personalität.
    Das Resultat der modernen Denkungsart nannte man Philosophie
    und rechnete alles dazu was dem Alten entgegen war,
    vorzüglich also jeden Einfall gegen die Religion.

    Der anfängliche Personalhaß gegen den katholischen Glauben ging allmählich in Haß gegen die Bibel,
    gegen den christlichen Glauben und endlich gar gegen die Religion über.
    Noch mehr – der Religions-Haß,
    dehnte sich sehr natürlich und folgerecht auf alle Gegenstände des Enthusiasmus aus,
    verketzerte Phantasie und Gefühl,
    Sittlichkeit und Kunstliebe,
    Zukunft und Vorzeit,
    setzte den Menschen in der Reihe der Naturwesen mit Not oben an,

    und machte die unendliche schöpferische Musik des Weltalls zum einförmigen Klappern einer ungeheuren Mühle, die vom Strom des Zufalls getrieben und auf ihm schwimmend, eine Mühle an sich, ohne Baumeister und Müller und eigentlich ein echtes Perpetuum mobile, eine sich selbst mahlende Mühle sei.


    (RUB 8030, S. 76–77)
    Die Christenheit oder Europa

    Ein Fragment

    (Geschrieben im Jahre 1799.)

    http://novalis.autorenverzeichnis.de/christenheit_oder_europa/christenheit_10.html

    LG
    Karina
    Besser wäre es,in das Herz eines Menschen zu sehen,als sein Aussehen zu prüfen.Noch besser wäre es seine Absichten zu ergründen.Sind die Absichten eines Menschen gut,dann hat er auch ein gutes Herz.

  10. #40
    Gast

    Re: Sprüche, Gedichte,Geschichten,Sagen und Weisheiten...

    Sagen aus dem Waldviertel



    Die wilde Jagd


    In ihrer Jugendzeit hatte die Frau noch öfter die wilde Jagd gehört. Der Vater rief manchmal die Kinder: "Schnell, die wilde Jagd kommt!" Alle liefen vor das Haus und hörten das wilde Heer durch die Luft brausen, alle Stimmen, die man sich denken kann, Kinder schrien und weinten, die verschiedensten Tiere miauten, brüllten, krächzten, winselten durcheinander, trotzdem hatten sie, im Schutz des Hauses, keine Angst. Die Richtung war immer ziemlich gleich, von den Laschöbern (diese befinden sich hinter dem Wachtstein), in Richtung Glashütten und weiter gegen Buchen. Man konnte sie zu jeder Jahreszeit hören, zu sehen war dabei nie etwas.

    Wer im Freien von der wilden Jagd überrascht wurde, mußte sich flach auf den Boden werfen, wenn ein Graben in der Nähe war, gab es mehr Sicherheit, ganz ruhig verhalten und während des Vorbeiziehens auch nicht atmen. Alles, was sich mehr als kniehoch über den Boden erhob, wurde mitgenommen.

    Zu bemerken wäre noch, daß die angegebene Zugrichtung nicht mit der Hauptwindrichtung in unserer Gegend übereinstimmt, denn die starken Winde kommen bei uns entweder von Westen oder von Nordwest, wenn man diese Erscheinung mit dem Wind erklären möchte.

    Früher gingen einmal mehrere Burschen von Kaltenbach Kirschenstehlen. Kaum waren sie auf dem Baum oben, hörten sie die wilde Jagd durch die Luft daherstürmen. Es war ein unbeschreiblicher Lärm von allen Stimmen, die man sich nur denken kann. So schnell es ging, sprangen sie vom Baum hinunter, warfen sich ganz flach auf den Boden und rührten sich nicht mehr. Die wilde Jagd sauste über sie drüber. Zitternd standen sie auf und schauten, daß sie heimkamen.

    Einen Mann erwischte die wilde Jagd auf der Dietmannser Ebene. Es riß ihn in die Höhe und erst in Kirchschlag kam er wieder herunter. Auch einige andere Fälle wurden mir erzählt, daß es Leute mitgerissen und nach einiger Zeit wieder losgelassen habe.

    Von einem Mann hörte ich, der vor dem zweiten Weltkrieg fensterln ging. Bei einer Brücke riß ihn etwas in die Höhe und es war schon hell, als er, weit weg, wieder zu sich kam obwohl er sonst ziemlich redselig ist, war nichts aus ihm herauszubringen. "Hör mir auf damit," war alles, was er sagte.

    Früher einmal gingen zwei Männer, über die Dietmannser Höhe, heim nach Spielberg. Es war in der letzten Zeit der Rauhnächte (zwischen Heiligabend und Dreikönig) und schon stockdunkel. Der Wind pfiff und heulte in den Baumwipfeln ganz fürchterlich und es wurde ihnen immer unheimlicher zumute. Als sie in die Nähe des Torfstiches, zur Straßengabelung nach Pfaffings, kamen, hörten sie plötzlich von hinten etwas heranbrausen, es klang wie Hundegebell, Pferdewiehern, Männergegröll, alles wild durcheinander. Einem gelang noch der Sprung in den Straßengraben, er warf sich mit dem Gesicht zur Erde und fing das Vaterunser zu beten an. Der Zweite fühlte sich, mitten im Sprung, hochgerissen, dann schwanden ihm die Sinne. Als er wieder zu sich kam, lag er, in der Gegend von Buchegg, auf einem Acker, zerschunden und zerkratzt, aber sonst unversehrt. In der Früh kam er total erschöpft daheim an. Seit dieser Zeit soll sich die wilde Jagd nicht mehr gezeigt haben.

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