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Thema: Marihuhana / Hanf

  1. #11
    Gast

    Re: Marihuhana / Hanf

    .

  2. #12
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    Re: Marihuhana / Hanf

    Hallo Arjan,

    kein Ding,Du warst ja auch nicht der Kritik Punkt,sondern der Link

    mittlerweile glaube ich nicht mehr,das Rauschhanf jemals Legalisiert werden wird.Eher noch krasser dagegen angegangen wird.Nicht so in der medizin!ZB Canada ist da ein vorreiter was dies betrift,Sie haben zb das 1. mal nicht mit Künstlichen hergestellten THC(Wirkstoff) an Probanten getestet,sonder einmalig das erste mal an Patienten Das Natur THC getestet und das mit absolut herraus stechenden Fakten,Sie waren vor Freude kaum zu Bremsen,ich suche später die Meldung raus,

    auch sei nochmals auf den Film oben hinzuweißen,er ist sehr aufschlusseich!

    viewtopic.php?f=58&t=606

    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #13
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    Re: Marihuhana / Hanf

    ich möchte nicht mehr dazu äußern als nötig. es gibt leute die kiffen gerne und kommen darauf klar. es gibt leute die mögen nicht kiffen, weil sie daruaf nicht klarkommen. es gibt leute die kiffen, obwohl sie nicht darauf klarkommen. und es gibt leute die kiffen nicht, auch wenn sie darauf klarkommen würden.SO!
    jetzt setzt all diese leute an einen tisch und frage ganz allgemein: ist gras gefährlich oder ungefährlich? solle es legalisiert werden ?

    das ergebnis ist:.....................ganz spannend....sie sind zu keinem ergebnis gekommen!^^

    ich hoffe ihr versteht worauf ich hinziele...es macht keinen sinn auf irgendwas zu warten. es wird immer welche geben die es verhindern wollen, während andere es befürworten.

    den selben effekt gibts auch wenn man einen katholischen priester zusammen mit anderen religionsvertretern an einen tisch setzt und fragt: welche religion ist die beste oder richtige?
    Duu KleenA, Duu !

    » D?? ???izo?? vi?le? ???sc??? is? ei? ????? ??? de? ??di?? ??ll - ??d das n????? sie d??? i???? S???d?????! «
    A. Einstein

  4. #14
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    Re: Marihuhana / Hanf

    der spricht fließend ironisch ^^gefällt mir echt gut...sind es denn auch fakten mit denen er um sich wirft? ich meine: stimmt das mit der gerichtsverhandlung?
    Duu KleenA, Duu !

    » D?? ???izo?? vi?le? ???sc??? is? ei? ????? ??? de? ??di?? ??ll - ??d das n????? sie d??? i???? S???d?????! «
    A. Einstein

  5. #15
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    Re: Marihuhana / Hanf

    Mein Gott....es gibt Leute die vertragen die Droge Alkohol, werden davon lustig und gesellig und es gibt leute die vertragen das nicht, denen wird schlecht davon und es gibt Leute die werden davon ausfällig und Gewaltbereit. Und genauso ist es mit Hasch, nur das ich aus Erfahrung mit Leuten die Kiffen sagen kann das von denen die ich kenne keiner Gewaltätig wurde und auch nicht zu "assozialen Drogies" mutierten. Tasächlich sind die meisten ziemlich kreativ, Intellektuell und Erfolgreich in ihren Lebensbereichen.
    Bei der verteufelung von Hasch geht es einfach nur um finanzielle Interessen
    destiny finds those who listen, fate finds the rest

  6. #16
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    Re: Marihuhana / Hanf

    @nile
    da kann ich mich deiner meinung nur anschließen...ich scheine die selbe art von kiffern zu kennen wie du! ich dachte schon meine freunde und ich sind sogenannte ''ausnahmekiffer'', glücklicher weise ist dem nicht so. ich rauche pott schon seit 6jahren und habe schon mit den unterschiedlichsten leuten gekifft, von denen man niemals erwarten würde, dass sie es tun. keiner von denen ist jemals ausgerastet oder war in irgendeiner weise gewaltbereit...alle die ich in den 6jahren in diesem zusammenhang kennengelernt habe halten rein garnichts von gewalt (physisch oder verbal). von der gesundheit ganz zu schweigen: manche von denen hatten chronische schmerzen in der seele oder am körper und beides konnte gut damit behandelt werden.
    Duu KleenA, Duu !

    » D?? ???izo?? vi?le? ???sc??? is? ei? ????? ??? de? ??di?? ??ll - ??d das n????? sie d??? i???? S???d?????! «
    A. Einstein

  7. #17
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    Re: Marihuhana / Hanf

    Hallo ,
    es gibt neues!

    [size=130:2fxx8myb]MEDIZINISCHES CANNABIS VOR GERICHT
    Kaum Chancen auf einen Durchbruch
    Hanf für medizinische Zwecke einzusetzen, ist zwar erlaubt, der Anbau aber nicht. Am Dienstag befasst sich ein Gericht damit, was kranken Menschen gut tun darf. VON HEIKE HAARHOFF[/size]



    Die Entkriminaliserung des Eigenanbaus von Cannabis würde die Situation für die Kranken deutlich verbessern. Foto: waldmeister. / photocase.com

    Es kann passieren, dass Michael Fischer urplötzlich das Wasserglas entgleitet. Dann muss er sehen, wie er die Scherben vom Küchenboden aufgesammelt bekommt. Das sind die besseren Tage. An schlechteren stürzt er auf dem Weg zur Toilette in seiner kleinen Mannheimer Wohnung. Oder ihm wird im Sessel schwindelig. Lesen kann der 47 Jahre alte Mann schon lange nicht mehr, sprechen nur mit Mühe, die Wohnung verlässt er stets in Begleitung.
    Schuld ist seine Muskelkoordination, die seit Jahren schwer beeinträchtigt ist, verbunden mit Gleichgewichtsstörungen und der Unfähigkeit, Bewegungen zielgerichtet auszuführen. Hinzu kommen Spasmen, Lähmungserscheinungen, Schmerzen. Einen klangvollen Namen hält die medizinische Fachsprache bereit für die Symptome, die Michael Fischers eigentliche Krankheit, die Multiple Sklerose, seit 25 Jahren begleiten: Ataxie

    Auf Griechisch heißt das so viel wie "nicht geordnet"; übersetzt in Michael Fischers Alltag, bedeutet es ein Leben ohne Chancen auf Heilung und, ebenso unerträglich, ohne behördliche Erlaubnis für die einzige Therapie, die ihm nach Einschätzung medizinischer Gutachter zumindest Linderung bringt und seine Gehfähigkeit erhalten hilft: Cannabis. Alle anderen Medikamente haben versagt - oder sind schlicht unbezahlbar

    Unbefugter Zugriff

    Aus dieser finanziellen wie therapeutischen Not heraus baut Michael Fischer den Hanf im Bad seiner Wohnung selbst an, zum Eigenkonsum aus medizinischen Gründen, und macht sich deswegen - nicht strafbar. Das ist die eine Lesart, bestätigt 2003, 2004 und 2005 in Urteilen von Strafrichtern diverser Instanzen.
    Die andere Lesart ist eine politische, diktiert vom Bundesgesundheitsministerium, Deutschlands oberster Betäubungsmittelkontrollbehörde, wider die Auffassung der eigenen Fachleute. Sie geht, zugespitzt, so: Michael Fischer, 47 Jahre, MS-Patient, arbeitsunfähiger Fliesenleger, seit bald zehn Jahren frühverrentet, droht in seiner Mannheimer Wohnung eine Rauschgiftplantage zu betreiben, welche vor dem Zugriff Unbefugter nicht zuverlässig gesichert werden kann - und daher unzulässig ist. Ab Dienstag befasst sich das Verwaltungsgericht Köln mit Fischers Klage auf das Recht auf Eigenanbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken: Michael Fischer gegen die Bundesrepublik Deutschland


    Gekämpft wird mit harten ideologischen Bandagen. "Das Interesse (…) an einer Versorgung und Behandlung mit selbst angebautem Cannabis in seiner Privatwohnung muss gegenüber dem Schutzinteresse der Bevölkerung zurückstehen", heißt es in dem Widerspruchsbescheid des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vom 10. 8. 2010, der der taz vorliegt. Begründung: "Beim Anbau in einem einzigen Badezimmer einer 2-Zimmer-Wohnung (…) ist ein Zugang Dritter unvermeidbar; insbesondere der Anbau ist für jeden Besucher unmittelbar ersichtlich und ein direkter Zugriff auf die angebauten Pflanzen durch Nicht-Erlaubnisinhaber möglich."
    "Ums Gesundwerden geht es schon lange nicht mehr", sagt Michael Fischers Lebensgefährtin Gabi Gebhardt. "Es geht um ein bisschen Lebensqualität für die Zeit, die ihm bleibt." Lebensqualität, die sich durchaus herstellen ließe: In begründeten Einzelfällen kann das BfArM, das der Fachaufsicht des Bundesgesundheitsministeriums untersteht, Schwerkranken und Schmerzpatienten nach dem Betäubungsmittelgesetz eine Ausnahmegenehmigung für die Selbsttherapie mit Cannabisprodukten erteilen. "Eine Erlaubnis kann dann erteilt werden, wenn zur Behandlung der Erkrankung bzw. der bestehenden Symptomatik keine Therapieoptionen mit zugelassenen Fertigarzneimitteln bzw. Rezepturarzneimitteln zur Verfügung stehen oder eine Behandlung mit diesen aus anderen Gründen nicht in Betracht kommen", bestätigt das BfArM auf Anfrage. 42 Patienten in Deutschland, darunter Querschnittsgelähmte, Krebskranke, MS-Patienten, besitzen derzeit eine solche Erlaubnis für den Einsatz cannabishaltiger Produkte, kein einziger bislang jedoch für den Anbau der Stecklinge.
    Bei Michael Fischer sah zunächst alles danach aus, als erfülle er sämtliche Kriterien: Die herkömmlichen Medikamente zur Behandlung Multipler Sklerose hatten bei ihm viele unerwünschte Nebenwirkungen gezeigt, die Ataxie hingegen schwächten sie nicht ab. Ähnlich verhielt es sich mit Morphinen und Opiaten, die häufig zur Schmerzlinderung eingesetzt werden: Michael Fischer wurde schlecht von ihnen; die entspannende Wirkung, die seine Muskeln brauchen, damit er sie besser koordinieren kann, ließ sich so nicht erzielen. Blieb Cannabis - und die Notwendigkeit, den Hanf mit der Hilfe seiner Lebensgefährtin selbst zu züchten.
    "Mein Mandant betreibt dieses Verfahren nicht, weil er das BfArM verärgern will", empört sich Michael Fischers Anwalt Oliver Tolmein von der Kanzlei Menschen und Rechte. Es bleibe ihm aus Kostengründen nichts anderes übrig: Die Alternativen, Medizinalhanf aus Holland, also Cannabis aus kontrolliertem Anbau, sowie der cannabishaltige Wirkstoff Dronabinol, der in Deutschland als Rezepturarzneimittel von Ärzten verschrieben werden kann und weitaus besser kontrollierbar und dosierbar ist als selbst angebauter Hanf, dürfte er sich mit einer Ausnahmegenehmigung zwar kaufen. Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aber werden sie nicht erstattet. Ihnen fehlt die arzneimittelrechtliche Zulassung.
    Michael Fischer bekommt 850 Euro Rente - in etwa so viel, wie ihn das aus therapeutischer Sicht zu bevorzugende Dronabinol monatlich kosten würde. Er hat geklagt deswegen, bis vor das Bundessozialgericht, doch die Kostenübernahme durch die GKV im Ausnahmefall wurde abgelehnt. Diese setze voraus, "dass eine lebensbedrohliche oder regelmäßig tödlich verlaufende oder eine zumindest wertungsmäßig damit vergleichbare Erkrankung vorliegt. Daran fehlt es." Anders ausgedrückt: Wäre gesichert, dass Michael Fischer demnächst ablebt, dann lägen die Dinge in puncto Kostenerstattung möglicherweise anders.
    So viel Zynismus ist selbst den Fachleuten des BfArM zuwider, die den Antrag auf Cannabis-Eigenanbau im Sommer 2010 prüfen sollen. Im Anschluss an einen Erörterungstermin vor dem Verwaltungsgericht Köln Ende März 2010, bei dem Michael Fischer ausführlich darlegt, wie er sein Bad vor Einbrechern und die Hanfpflanzen vor Fremdkonsumenten schützen will, verfassen sie ein positives Votum. Es soll Grundlage werden für den behördlichen Genehmigungsbescheid. In dem internen Papier vom 29. Juni 2010 heißt es: "Die von dem Kläger vorgeschlagenen Sicherungsmaßnahmen sind aus fachlicher Sicht zur Sicherung des Betäubungsmittelverkehrs geeignet und ausreichend. Dies gilt insbesondere für eine Sicherung der dreifach verriegelten Tür mit einem Fingerprintschloss. Eine zusätzliche Installation einer Kamera für seltene Fälle der Abwesenheit erscheint unverhältnismäßig und nicht erforderlich."
    Vorsorglich weisen die BfArM-Fachkollegen die ideologischen Gegner im eigenen Haus, für die allein der Gedanke an eine Liberalisierung des Hanfkonsums zu medizinischen Zwecken der Anfang einer Drogenrepublik Deutschland ist, auch juristisch in ihre Schranken: Eine Ausnahmegenehmigung verstoße keinesfalls gegen internationales Recht. Dieses verlangt nämlich von Ländern, die Cannabis-Eigenanbau tolerieren, normalerweise die Einrichtung einer - in Deutschland nicht existenten - nationalen Cannabis-Agentur zum Aufkauf und zur Kontrolle der Ernte. Aber: "Die Entscheidung, gem. § 5 Abs. 2 BtMG (Versagung einer Erlaubnis, weil Durchführung im Widerspruch zum internationalen Abkommen steht) ist eine Ermessensentscheidung (Kannvorschrift)."

    Unverzüglich Widerspruch

    Die bürgerliche Regierung erlaubt den Anbau der Kifferdroge Nummer eins in Privatwohnungen? Es gibt Schlagzeilen, die müssen verhindert werden. Cannabis, das ist für viele im Ministerium immer noch die Droge schlechthin, die Droge der Leistungsverweigerer, der Aussteiger; eine Droge, gefährlich allein dadurch, dass sie so leicht anzubauen ist. Am 16. Juli 2010, knappe zwei Wochen später, schaltet sich Dr. Erhard Schmidt, Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung 1 Arzneimittel, Medizinprodukte, Biotechnologie im Bundesministerium für Gesundheit, persönlich in das Verfahren ein. Sein Fax an das BfArM, Betreff "Ihr Bericht vom 29. 06. 2010", ist zwei Seiten kurz und vernichtend: "Es wird gebeten, im vorliegenden Verfahren nunmehr unverzüglich einen Widerspruchsbescheid zu erlassen." Das Wort "unverzüglich" ist handschriftlich unterstrichen. Sodann wird das BfArM gemaßregelt: "Gründe für eine Ermessensreduzierung auf Null sind nicht ersichtlich. Die Zwecke des BtMG (notwendige medizinische Versorgung der Bevölkerung bzw. im vorliegenden Fall des Klägers) gebieten hier nicht die Erlaubniserteilung." Das Schreiben endet harsch: "Um rechtzeitige Vorlage des Entwurfs des Widerspruchsbescheids vor Abgang wird gebeten."
    Michael Fischer erfährt per Widerspruchsbescheid vom 10. August 2010 durch das BfArM, wie ein behördlicher Maulkorb funktioniert: Die von ihm geplanten "Sicherheitsauflagen als milderes Mittel zur Sicherstellung eines erlaubnisfähigen Anbaus" sind nunmehr "nicht möglich", weil "neben der Lebensgefährtin eine Krankengymnastin die Wohnung regelmäßig aufsucht". Überdies wird plötzlich die Einrichtung einer nationalen Cannabis-Agentur für zwingend notwendig gehalten, bevor eine Eigenanbaugenehmigung erteilt werden kann. Und schließlich die Ohrfeige: Der Cannabis-Eigenanbau stelle "keine kostengünstige Therapiealternative" dar.

    http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/kaum-chancen-auf-einen-durchbruch/
    Es ist einfach nicht zu Glauben,wie Dumm und Stur unsere regierung ist!
    Ähnlich ergeht es einer Bekannten,Sie hat Multiple Skirose und seid Jahren an Ihren Stuhl gebunden,Ihre verschriebenen Medikamente haben Sie noch Kranker gemacht!Sie raucht seid 25 Jahren und Kämpft permanent gegen Die Justiz,auch muss Sie sich selber Ihren Hanf anbauen,wie gesagt als Medizin!

    Unverschämt!





    gruß
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  8. #18
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    Re: Marihuhana / Hanf

    Moin,
    Cannabis Petition
    Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten


    Die Petition

    Entkriminalisierung von Cannabis-Konsumenten vom 21.10.2010
    Veröffentlichung der Petition 14.12.2010
    Ende Mitzeichnungsfrist 26.01.2011

    Text der Petition Cannabiskonsumenten entkriminalisieren

    Der deutsche Bundestag möge Änderungen des Betäubungsmittelgesetzes beschließen, durch die konsumbezogene Cannabisdelikte (Besitz, Erwerb und Anbau geringer Mengen) in Deutschland konsequent entkriminalisiert werden.

    Begründung
    Die Einschätzung, Cannabiskonsumenten seien in Deutschland bereits entkriminalisiert, ist ein Trugschluss.
    In Deutschland gibt es jedes Jahr circa 100.000 Strafverfahren gegen einfache Cannabiskonsumenten. Zwar werden viele Strafverfahren wegen des Besitzes geringer Mengen eingestellt, aber bis dahin hat die Polizei das Cannabis beschlagnahmt und eine Strafanzeige geschrieben. Nicht selten kommt es aber auch zu harten Strafen für rein konsumbezogene Delikte, auch bei geringen Mengen. In einigen Bundesländern geht das Vorgehen gegen Cannabiskonsumenten noch darüber hinaus. Neben ihrer Diskriminierung im Straßenverkehr sind Verbraucher Hausdurchsuchungen ausgesetzt und werden erkennungsdienstlich behandelt.
    Die über 3 Millionen gelegentlichen oder regelmäßigen Cannabiskonsumenten und über 12 Millionen Menschen mit Konsumerfahrung sind keine Verbrecher!
    Eine EMNID-Umfrage des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) hat im Juli dieses Jahres ergeben, dass eine Mehrheit der Deutschen eine weitere Entkriminalisierung von Cannabiskonsumenten befürwortet.
    Um die Verfolgung und Diskriminierung der Konsumenten endgültig zu beenden und eine sinnvolle Cannabispolitik in das deutsche Rechtssystem zu integrieren, schlage ich im Namen des Deutschen Hanf Verbandes (DHV) vor:

    1. die “geringen Menge” anzuheben: Die “geringe Menge”, bis zu der Verfahren eingestellt werden, sollte deutlich angehoben werden. Mindestens die frühere Regelung aus Schleswig-Holstein, 30 Gramm, wäre sinnvoll.

    2. dass die “geringe Menge” bundeseinheitlich im Betäubungsmittelgesetz festgelegt wird, so dass der derzeitige Flickenteppich in Deutschland mit sehr unterschiedlichen Vorschriften, z.B. zu “Wiederholungstätern”, durch eine bundeseinheitliche Regelung ersetzt wird. Die Neuregelung sollte dabei so formuliert werden, dass der Besitz dieser Menge zum Eigenverbrauch (kein Handel) nicht mehr strafbar ist, so dass dann die Menge nicht beschlagnahmt werden muss und kein Strafverfahren eröffnet wird.

    3. Auch der Anbau weniger Hanfpflanzen zur Selbstversorgung sollte entkriminalisiert werden. Hier gilt es eine Regelung zu finden, die auch nach der Ernte mit der Regelung zur “geringen Menge” im Einklang stehen muss, da der Ertrag für ein ganzes Jahr oft z.B. 30 Gramm übersteigen wird. Das lässt sich eventuell wie in Spanien über die Etablierung von Anbauvereinen bewerkstelligen, die pro erwachsenem Mitglied die erlaubte Zahl an Pflanzen anbauen und die Ernte portionsweise an diese abgeben (Cannabis Social Clubs).

    4. die Einführung eines THC-Grenzwertes für den Straßenverkehr analog zu Alkohol, der wissenschaftlich nachvollziehbar ist und einerseits die Verkehrssicherheit gewährleistet und andererseits die Diskriminierung von Hanfkonsumenten im Führerscheinrecht beendet.

    5. Schwere Grundrechtseingriffe wie Hausdurchsuchungen oder erkennungsdienstliche Behandlung, die für den Umgang mit schweren Verbrechen gedacht sind, sollten nicht mehr in Zusammenhang mit kleinen Cannabismengen angewandt werden.


    Ziur Online Petition
    https://epetitionen.bundestag.de/ind...petition=14613


    Quelle
    http://cannabispetition.de/eine-seite/
    Thcok

    [iframe9:2nowgivi]http://hanfverband.de/[/iframe9:2nowgivi]
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #19
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Marihuhana / Hanf

    Immer mehr Tote durch Medikamente!


    Alleine in Europa sollen jährlich bis zu einer halben Million Menschen an Medikamenten sterben, die von ihren Ärzten verschrieben worden sind. Konkrete Studien gibt es nicht und werden von der Pharmalobby seit Jahren erfolgreich verhindert. Nicht ohne Grund: Hochrechnungen alternativer Heilorganisationen schätzen, dass alleine in der Schweiz etwa 5'000 Menschen an den Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen ihrer Medis sterben.

    Seit Jahrzehnten versucht die Pharmaindustrie den Leuten zu verklickern, dass sie Krankheiten heilen können, alleine durch die Einnahme von Pillen. Wie sehr jedoch die Vergiftung durch das Medikament den eh schon schwachen Körper knicken kann, zeigen Zahlen, die so erschreckend sind, dass es unfassbar ist. Jährlich sterben in Europa etwa 500'000 Menschen an der Einnahme ihrer Medikamente.

    Vor allem Senioren werden dabei langsam vergiftet, weil sie gegen jedes Wehwehchen Arzneien verschrieben bekommen, die sich am Ende in den Arsch beissen. Da keine konkreten Zahlen vorliegen und nur selten Angaben über die Sterblichkeit wegen Medikamenten an die Öffentlichkeit gelangen, sind es Hochrechnungen alternativer Heilorganisationen, deren Zahlen allerdings stark variieren.

    Doch es gibt Indikatoren über ein generell starkes Zunehmen der Arzneivergiftungen. So registrierte das polnische Institut für Pharmakologie der Jagiellonen-Universität in Krakau alleine in Südpolen letztes Jahr 500 Fälle von Notarzteinsätzen. Ausserdem wurden letztes Jahr viel mehr Todesfälle in diesem Zusammenhang regristriert als früher. Myokardinfarkte und Schlaganfälle sollen hierbei Hauptursachen gewesen sein.

    Die Pharmaindustrie reibt sich die Hände über die stetig wachsende Nachfrage nach Symptomlinderung. Und die Ärzte verschreiben noch so gerne Medikamente, die vom Pharmareferenten „empfohlen“ werden. Selbst, wenn sie dem Patienten mehr schaden als helfen. Tatsächlich ist es so, dass Arzneikästen heute viel grösser sind als noch vor ein paar Jahren, wo man dort meist nur ein Pflaster, einen Verband und ein bisschen Jod fand.

    Man sollte aufhören, das Märchen zu glauben, dass Medikamente heilen können. Sie lindern lediglich die Symptome. Aber das tun Alkohol und Marihuana auch.

    Sehen Sie dazu die folgenden Dokus und TV-Berichte

    Quelle und Video :

    http://www.seite3.ch/Immer+mehr+Tote+durch+Medikamente+/474291/detail.html

    Liebe Grüsse Angeni


    P.s. an dieser Stelle empfehle ich folgende Lektüren / Quellen:
    Nebenwirkung Tod
    ISBN 3000260846
    J. Virapen
    Webseite von J.Virapen: http://john-virapen.com/en/home.html



    Heillose Medizin:
    Fragwürdige Therapien und wie Sie sich davor schützen können
    ISBN-10: 3596179165
    J.Blech
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #20
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    Re: Marihuhana / Hanf

    Hätte ich beim oberen Bericht von mir "neues Thema" nehmen sollen anstatt "Antworten"?

    Bin um Tipps dankbar - Ihr wisst ja...ich bin Anfänger....


    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

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