Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 15

Thema: Verhinderte oder unterdrückte Erfindungen

  1. #1
    Gast

    Verhinderte oder unterdrückte Erfindungen



    Das Orion Project

    eine Non-Profit-Organisation, gegründet, um die weitgediehensten Ingenieure, Physiker und Erfinder zu unterstützen, die innovative Lösungen zur Energieerzeugung entwickelt haben

    In einem Artikel vom 13. Mai 2010 auf ihrer Webseite theOrionProject.org berichtet die Organisation von einer Serie externer Ereignisse, die dazu führten, dass ein für das Orion-Projekt arbeitender Erfinder von einem ehemaligen CIA-Direktor unter Druck gesetzt und dadurch von seiner Aufgabe abgezogen wurde. Eine Reihe weiterer Erfinder wurden auf ähnliche Weise bedroht und von ihrer Arbeit abgehalten. Das Orion-Projekt wies auf eine selbst angelegte Datei hin, welche Informationen über Erfinder und ihre erlittenen Repressionen enthält und sofort veröffentlicht werden wird, falls einem ihrer Vorstände etwas zustoßen sollte.

    "In den letzten zwei Jahren war das Orion-Projekt damit beschäftigt, Spenden zu sammeln, um eine Stätte aufbauen zu können, in der wir Wissenschaftler und Erfinder in einer friedfertigen Variante des "Manhattan Projekts" - und zwar diesmal für Energieforschung - zusammenbringen wollen, um die Erschließung neuer Energiequellen zu entwickelen, die uns den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen ermöglichen. Wir haben außerdem daran gearbeitet, Wissenschaftler und Erfinder ausfindig zu machen, die zu so einer Tätigkeit befähigt sind. In den vergangenen hundert Jahren haben immer wieder fähige Wissenschaftler wie Nikola Tesla an solchen Geräten gearbeitet. Die Tatsache, dass dies viele versucht haben und wir trotzdem immer noch überwiegend fossile Brennstoffe nutzen - dieselben Brennstoffe wie im 19. Jahrhundert - wird durch unsere jüngsten Erlebnisse nur zu gut veranschaulicht.

    Wie berichteten letzten Dezember, dass wir einen sehr talentierten Wissenschaftler als Mitaerbeiter gewinnen konnten, der gerne mit uns zusammenarbeiten wollte. Da er noch bei einemn Privatunternehmen angestellt ist, das starke Verbindungenen zur Geheimdienst-Welt hat, wollte er nur für uns arbeiten, wenn seine Identität nicht öffentlich preisgegeben würde. Es sei am Rande erwähnt, dass er bereits Herbst 2008 zugestimmt hatte, für uns zu arbeiten. In dieser Zeit hatte er sich mit unserem Vorstand getroffen, den Arbeitsvertrag zum Lesen und Unterschreiben mit nach Hause genommen - er rief uns jedoch nach drei Tagen an und sagte, dass er für 15 Monate zu einer weit entfernten Arbeitsstätte versetzt worden sei. Wir hörten sonst nichts mehr von ihm; erst wieder nach einem Jahr - und zwar genau dann, als Dr. Greer öffentlich das Energie-Briefing enthüllt hatte, das er für Präsident Obama zusammengestellt hatte.

    Er erschien wieder auf der Bildfläche und sagte, er wolle nun mit uns daran arbeiten, neue Technologien zur Energiegewinnung zu entwickeln. Er traf sich wieder mit dem Vorstand. Er versicherte uns, dass er von seinen Aufpassern in der Geheimdienst-Welt ("shepherds") die Genehmigung bekommen habe, mit uns fortschrittliche Energiegewinnungs-Systeme zu bauen. Aber ihm wurde nicht erlaubt, an fortschrittlichen Antriebs-Systemen zu arbeiten - das bedeutet, er darf zwar Systeme zur Energieversorung unserer Häuser und Fabriken bauen, aber auf keinen Fall fortschrittliche Antriebs-Systeme reproduzieren, die er in der Vergangenheit entwickelt hat.

    Wir verbrachten mit ihm zusammen das ganze Wochenende und wurden uns auf ein System einig, das er als ein einem bestimmten Tesla-artigen Hochspannungs-System ähnliches beschrieb, welches Energie aus dem Energiefeld der Erde extrahieren kann. Es könne 24 Stunden am Tag laufen, unabhängig von Sonne und Wind und wäre dabei sogar kosten-effizienter, außerdem ohne irgendwelche Emissionen. Dieser Wissenschaftler schilderte auch noch drei weitere Technologien, die er für uns zur Marktreife entwickeln könne und wolle. Er und seine Frau kamen überein, mit uns arbeiten zu wollen und nach Virginia umzuziehen, sobald wir ein Labor finanzieren könnten. Sie präsentierten einen Zeitplan für die Fertigstellung des ersten Gerätes einschließlich der Vorarbeit an anderen Geräten, die danach kommen sollten. Nachdem er uns seine Referenzen und mehrere voneinander unabhängige Bestätigungen von Wissenschaftlern gegeben hatte, die seine Arbeit reproduzieren konnten, waren wir hellauf davon begeistert, mit diesem außergewöhnlichen Wissenschaftler endlich voran kommen zu können.

    Daraufhin liefen die Dinge gut und wir waren sehr optimistisch in den ersten Monaten. Mehrmals pro Woche kontaktierte er Dr. Bravo, um mitzuteilen, dass er am Projekt arbeite und ganz erfüllt davon sei. Gleichwohl entschuldigte er sich dafür, dass die Arbeit langsamer von der Hand ginge wie erhofft.

    Mitte März trat plötzlich ein Wandel ein. Er rief Dr. Bravo an und teilte ihm mit, dass er von "fremden Personen" Drohungen erhalte, die im Zusammenhang mit seinen anderen beruflichen Verpflichtungen stünden. Er berichtete, dass frühere Telefonate mit dem Vorstand des Orion-Projekts auf Band aufgenommen worden und ihm am Telefon vorgespielt worden seien. Er meinte jedoch, es gebe vonseiten seines anderen Arbeitgebers kein Problem mit uns, dem Orion-Projekt, - tatsächlich erwähnte er in der ersten Zeit verschiedentlich, dass seine Bosse aus der Geheimdienst-Welt uns gründlich untersucht und keinen Einwand gegen unsere Zusammenarbeit hätten. Er bestätigte Dr. Bravo, dass er plane, das Gerät fertigzustellen, an dem er arbeite, und dass er für die künfige Arbeit zu uns kommen werde. Aber dann, nach einem Zeitraum von sechs Tagen, änderte er seine Aussage auf einmal von "Ich bin eifrig bei der Sache und begeistert von der Arbeit mit euch Jungs." in "Nein, ich kann nicht mit euch arbeiten." um.

    Dr. Bravo führte viele Gespräche mit ihm in dieser Woche. Er erzählte Dr. Bravo, wie er von einigen Leuten aus dem "Sicherheitsdienst" Besuch bekam, welche besorgniserregende Dinge zu ihm sagten. Einer von diesen konnte er als einen ehemaligen Direktor der Central Intelligence Agency erkennen und benennen. Er war anscheinend die ganze Zeit ein Opfer von Desinformation gewesen - denn in der zurückliegenden Zeit hatte er doch viele Male erwähnt, dass er von den Gehimedienstlern gründlichst durchgecheckt worden sei, bevor er den Vertrag mit uns habe unterschreiben dürfen.

    In den ganzen letzten Monaten hatte sich nichts zwischen uns geändert. Daher musste also irgendwer irgendwo zu der Erkenntnis gelangt sein, dass unser Mann in der Tat fähig ist, ein Gerät herzustellen, das einen Paradigmen-Wechsel einleiten kann, und dass es sich beim Orion-Projekt um eine Gruppierung handelt, die in der Lage ist, dies in die Weltöffentlichkeit hinaustragen - und wünschte, dass diese Tätigkeit eingestellt werden solle. Das wird in Geheimdienstkreisen oppositionelle Forschung ("oppo research") genannt und besteht im Verzerren der Wahrheit oder dem Verbreiten absoluter Lügen in der Absicht, jemanden zu täuschen. Eine der absurden Behauptungen, die unser Mann vorbrachte, war die, dass man ihm glaubhaft versichert habe, wir würden Terroristen darin schulen, Massenvernichtungswaffen allein durch die konzentrierte Geisteskraft zu zünden.

    Just, nachdem dies geschehen war, wurden drei weitere Wissenschaftler, die sich zu einer Zusammenarbeit mit uns bereit erklärt hatten - alle mit untadeligen Referenzen und Erfahrungen in der Luftfahrt-Industrie -, mit Falschinformationen gefüttert oder auf irgend eine Art und Weise bedroht, um sie von der Zusammenarbeit mit uns abzuhalten. Das ist ein erstaunliches Beispiel dafür, wie eine Gruppierung, die ihre Macht erhalten will - ihr Name ist "Majestic" - die Welt fest im Griff hat, indem sie die auf fossile Brennstoffe fixierte Energiewirtschaft samt ihrer viele Billionen Dollar schweren Derivate aufrecht erhält. Auf der ganzen Welt krachen Schächte in Kohlebergwerken zusammen und töten so viele Menschen, ungeheure Mengen an Öl strömen ununterbrochen in den Golf von Mexiko, während viele Menschen ohne irgendeine Energiequelle sind.

    Wir müssen an diese Brutalos herankommen und ihrem Treiben ein Ende setzen: dem illegalen Abhören unserer Telefonate, der Einmischung in rechtsgültige Verträge, die Bearbeitung eines machtvollen ehemaligen CIA-Direktors, um ihn dazu zu bringen, diese Initiative einzuschüchtern und abzuwürgen.

    Darüberhinaus hat Dr. Greer bereits seit der Gründung des Orion-Projekts mehrfach Todesdrohungen erhalten und wurde wiederholte Male von Stalkern belästigt. Dies hat im Verlauf des letzten Jahres sogar zugenommen. Es gibt dazu FBI-Akten ebenso wie es Akten der örtlichen Strafverfolgungsbehörde dazu gibt. Dr. Greers Computer wurde durch eines der gefährlichsten Schadprogramme gehackt, die ein Krimineller einsetzen kann. Einem unserer Chef-Ingenieure, der auch ehrenamtlich für das Orion-Projekt arbeitet, hackte man sich ins Email-Postfach. Eine bestimmte Email von einem Erfinder mit einem hochbrisanten Dokument, welches ein Memo des Verteidigungsministeriums beinhaltete, wurde samt der Kontaktdaten dieses Erfinders gelöscht - dies waren die einzigen Eingriffe, die an seinem Postfach vorgenommen wurden.

    Nun, was können wir tun angesichts dieser äußerst raffinierten Unterdrückungs-Versuche?

    Wir haben in den letzten Wochen eine sehr umfangreiche Datei mit Ton- und Schrift-Dokumenten angelegt, die Informationen bezüglich dieser Ereignisse enthält. Für den Fall, dass einem von uns irgendetwas zustößt (Körperverletzung, verleumderische Anzeigen, Entführung oder Tod), und wir nicht mehr weiterarbeiten können, werden der Öffentlichkeit Kopien dieser Informationssammlung übergeben. Die Datei enthält jede kleinste Einzelheit über diejenigen Wissenschaftler, die zu dieser Tätigkeit befähigt sind, sie aber nicht ausüben dürfen, und enthält überdies zuverlässiges Beweismaterial und Informationen über jene Personen, die an den Unterdrückungs-Aktivitäten beteiligt sind: Namen, Adressen, Telefonnummern, spezifische Details der Aktionen.

    Wir verfügen über Kontakte, die es bei dem Präsidenten vorbringen können, ebenso bei den höchsten Verantwortlichen in den Medien und in Hollywood. Und es wird auch Ihnen zugänglich gemacht werden. Wir meinen, dass dies die beste strategische Maßnahme ist, die wir treffen können, denn wir sind nicht in der Lage, uns auf endlose Gerichtsprozesse gegen diese Individuen mit ihren unermesslichen finanziellen Mitteln und ihrer Macht einzulassen. Unsere einzige Waffe - die denkbar beste - ist die Wahrheit und die Dokumentation der Wahrheit.

    Unser Ziel ist nicht, in endlose Kämpfe mit diesen korrupten Individuen zu geraten; wir wollen einfach der Menschkeit die Chance geben, voran zu kommen mit die Erde schonenden, das Leben bewahrenden Technologien.

    Wir haben nicht die drei Millionen Dollar an Spendengeldern erzielt, die wir uns für den Aufbau eines Labors mit entsprechender Ausrüstung und Personal erhofft hatten. Wir haben gerade genug dazu bekommen, den freien Mitarbeitern eine Aufwandsentschädigung zahlen zu können. Ohne so ein Labor und ohne die Zusicherung, das wir sie unterbringen und ihnen ein Gehalt zahlen werden, können arrivierte Wissenschaftler und Ingenieure nicht einfach ihren Brotberuf aufgegeben.

    Wir sind in dieser Angelegenheit zu dem Schluss gekommen, dass Menschen, die eigenständig ohne eine mitwirkende Unterstützung oder ein Projektmanagement arbeiten, nicht in der Lage sein werden, diese Arbeit erfolgreich zu verrichten. Wenn es irgendjemanden gibt, der eine voll funktionsfähige Technologie hat, möge er auf die Webseite http://www.theorionproject.org gehen und sich den Plan anschauen, den wir für das weitere Procedere vorgesehen haben. Natürlich werden wir Vereinbarungen treffen, durch die die Geheimhaltung gegenüber Dritten gewährleistet wird.

    Uns stehen ein paar hochqualifizierte Ingenieure zur Verfügung, die die Komplexität und die Dringlichkeit der Situation erfasst haben. Dr. Greer, Dr. Loder, Dr. Bravo und diese Ingenieure geben ihre ganze Zeit und Kraft daran. Keiner von uns hat je ein Gehalt bezogen oder irgendeine Entschädigung für unsere Bemühungen bekommen - einzig allein deshalb, weil wir an das glauben, was wir tun. Also wenn Sie jemanden oder eine Gruppe kennen, die eine wahrhaft neue Technologie besitzen und bereit zu einer transparenten Kooperation sind, die aufrichtig beim Testen und dem Nachbau sind, sodass er verifiziert werden kann und sich als echt herausstellt, dann nehme er gerne Kontakt zu uns auf.

    Bei jeder Technologie ist es unabdingbar, der wissenschaftlichen Evaluations-Methode zu folgen. Es gibt Erfinder, die behaupten, dass Sie funktionierende Technologien hätten, aber die nicht wissen, wie sie denn funktioniert. Über die Jahre hin hat Dr. Greer so manchen Schwindel aufgedeckt. Beispielsweise ging es mal um eine Technologie, die Dr. Greer and Dr. Loder aufgefordert wurden, zu untersuchen. Das Objekt wurde aus einem anderen Land gebracht und war eigentlich nur ein in Harz gegossener Schaltkreis, der nur vermeintlich Energie aus dem Nullpunkt oder Äther zog. Der spätere Eugene Mallove, Doktor am MIT (er war derjenige Wissenschaftler, der die Daten-Fälschung und deren Verschleierung bei der Forschung an der kalten Fusion enthüllte), wurde ebenso in diese Auswertung mit einbezogen. Es stellte sich heraus, dass diese Technologie in Wirklichkeit ein vertrackter Schaltkreis war, der die Messgeräte austrickste, indem er eine Phasenverschiebung produzierte (Elektoniker wissen darüber Bescheid), und im Endeffekt viele Leute dazu brachte, ihr Geld in etwas zu investieren, was nur ein schlauer Betrug war. Dies ist der Grund, wieso wir Transparenz einfordern. Wir sind Profis. Wir haben äußerst professionelle Ingenieure. Wir wollen definitv keinem noch so kunstvollen Zaubertrick aufsitzen. In so einem Fall können wir die Erfindung eines Menschen nicht unterstützen. Wir sind zu der Einsicht gelangt, dass wir, um diese Arbeit bewerkstelligen zu können, ein sicheres Labor einrichten müssen, ordentlich ausgestattet mit wissenschaftlicher Forschungsausrüstung und einem professionellen Stab an Wissenschaftlern.

    Wir sind ebenso dabei, einen professionellen Finanzierungs-Plan aufzustellen. Die Person, welche ihn verfasst, ist erstrangig und höchst qualifiziert. Es steckt außerordentlich viel Forschung und Erkundigungen in diesem Finanzierungs-Plan, sodass wir glauben, damit den besten Plan zu haben, um auf dem Feld der neuen Energie Fortschritte machen zu können. Wir werden diesen Finanzierungs-Plan Stiftungen vorstellen. Es war uns stets bewusst, dass die angemessene Ausstattung eines Labors und die Gewinnung der besten Köpfe dafür Millionen an Dollars benötigt. Obwohl wir unlängst der Einschüchterung dieser Wissenschaftler (s.o.) ausgesetzt waren, haben sich einige weitere exzellente Wissenschaftler bereit erklärt, mit uns zusammenzuarbeiten. Also, wenn Sie einen Berührungspunkt zu jemandem haben, von dem Sie annehmen, er sei an einer Finanzierung wirklich neuer Energiequellen interessiert, seien Sie so gut und kontaktieren Sie uns.

    Es liegen zwei sehr anstrengende Jahre hinter uns, kulminierend in den jüngsten Ereignissen, die wir eben geschildert haben. Noch können wir eine gute Zukunft erkennen, welche erreichbar ist für die Menschheit. Wir wollen einer großen Zahl bewundernswerter Menschen auf der ganzen Welt danken für die Unterstützung unserer Bemühungen und für das anhaltende Gewähren dieser Unterstützung.

    Dankeschön!

    Der Vorstand des Orion-Projekts"

  2. #2
    Gast

    Re: Verhinderte oder unterdrückte Erfindungen

    [size=130:tzq10255]Perendev Motor: selbsttätig laufender, elektomagnetischer Stromgenerator erzeugt 300 kW (Mike Brady)[/size]

    Brady wurde wegen Betrug festgenommen. Stand (21.04.2010)

    Hier ein Bericht wie er Weltweit durch die Presse ging :

    [size=110:tzq10255]
    Dreister Betrug

    Falscher Erfinder zockt Millionen mit Wundermotor ab


    Eine Zeichnung von Michael J. Bradys Magnetmotor, den es nie gab und der doch verkauft wurde.
    Foto: http://www.perendev-power.de

    Es klingt nach Nobelpreis: Michael J. Brady (60) soll einen Magnetmotor entwickelt haben – umweltfreundlich und schadstofffrei. Einzig das Magnetfeld der Erde soll die nötige Energie liefern. Eine technische Revolution? Von wegen...

    Über das Internet bietet Michael J. Brady, Inhaber der Münchner Firma „Perendev Power“, einen Magnetmotor an. Laut Werbung soll das Gerät unter anderem als Motor von Booten und in Fertigungsbetrieben einsetzbar sein - ganz ohne schadstoffreiche Energiequelle. Nur die Erdanziehung soll die Wundermaschine auf Hochtouren bringen. Bradys Idee findet Käufer:

    61 deutsche Investoren bestellen den Magnetmotor.

    Sie alle – Privatpersonen und Unternehmen – sind von der umweltfreundlichen Erfindung total begeistert. Bis zu 20.000 Euro zahlen die Interessenten pro Bestellung an. Es heißt: Die Wundermaschine stehe kurz vor der Auslieferung. Doch das ist glatt gelogen.

    Der gebürtige Südafrikaner lässt die Produktpräsentation in einem Münchner Hotel kurzfristig platzen und verschwindet in die Schweiz. Im Gepäck: das Geld der betrogenen Kunden – knapp über eine Million Euro.

    Am Zürichsee lebt Brady von der Kohle unverschämt dekadent. Er kauft sich eine Luxus-Villa und einen riesigen Fuhrpark – mit mehreren Range Rovers und einem Maserati.
    Doch dann fängt Bradys heile Betrügerwelt an zu bröckeln: seine deutsche Firma geht pleite. Der Betrug fliegt auf.

    Auf Betreiben der Staatsanwaltschaft München wird der Unternehmer in seiner Villa von Polizisten festgenommen. Er wird nach Deutschland ausgeliefert. Dort sitzt der Betrüger jetzt in München hinter Gittern. Das Wirtschaftsdezernat der Münchner Kriminalpolizei ermittelt gegen ihn wegen Betrugs – ihm drohen mehrere Jahre Haft.

    Hinter Gittern hätte Michael J. Brady sicher Zeit, neue Ideen zu spinnen. Doch dann sollten seine Projekte auch funktionieren - und nicht wieder andere über eine Million Euro kosten.

    Quelle dieses Artikels : http://www.express.de/news/vermischt...4/-/index.html
    [/size]

    Und hier nun die echte Stellungnahme dazu : (Bsp. von Net-Journal)

    Net-Journal Betitelt das ganze so :

    Über Mike Brady/Perendev und andere Stories, über die nicht berichtet werden darf!

    http://www.globale-evolution.de/ostube/ ... nt/156.pdf

  3. #3
    Gast

    Re: Verhinderte oder unterdrückte Erfindungen

    BlackLight Power

    BlackLight Power, Inc. verkündet erste kommerzielle Lizenzvergabe in Europa an GEOENERGIE SpA, Energie-Tochtergesellschaft von Geogreen

    Nicht exklusive Lizenz ermöglicht die Erzeugung von bis zu 750 MW ständiger Energie


    BlackLight Power, Inc. (BLP) verkündete heute seinen siebten kommerziellen und gleichzeitig ersten Lizenzvertrag in Europa mit GEOENERGIE SpA, Energie-Tochtergesellschaft von Geogreen. Im Rahmen einer nicht exklusiven Vereinbarung erhält GEOENERGIE SpA von BLP die Lizenz zur Nutzung des BlackLight-Prozesses und bestimmter Energietechnologien für die Erze ugung von thermaler oder elektrischer Energie in Italien. GEOENERGIE SpA kann somit Thermalenergie (brutto) von maximal 750 MW erzeugen oder diese in entsprechende Elektrizität umwandeln.

    Über Geogreen

    weiterlesen: BlackLight Power, Inc. verkündet erste kommerzielle Lizenzvergabe in Europa

    BlackLight Power, Inc. meldet unabhängige Validierung der bahnbrechenden neuen, auf einer neuen Form von Wasserstoff und neuen chemischen Konzepten beruhenden kontinuierlich regenerierbaren Energiequelle

    BlackLight Power, Inc. (BLP) gab heute bekannt, dass Wissenschaftler an der Rowan University erstmalig unabhängig Kraftstoffe formuliert und getestet haben, die bei gezieltem Einsatz mehr Energie erzeugt haben, als bei einer Verbrennung der Fall ist. Mithilfe der proprietären Festkraftstoffchemie BLPs, die sich kontinuierlich erneuern lässt, konnten Energiemengen auf Kilowattniveau erzeugt werden. Beim Betrieb von Energieerzeugungssystemen unter Verwendung der chemischen Konzepte BLPs haben Professoren der Rowan University einen Nettoenergiegewinn verzeichnet, der bis zu 6,5 mal über dem maximalen Energiepotenzial der Materialien im System bei Anwendung bekannter chemischer Reaktionen lag.

    In einer gemeinsamen Erklärung äusserten sich Dr. K.V. Ramanujachary, Meritorious Professor' für Chemie und Biochemie, Dr. Amos Mugweru, Assistant Professor' für Chemistry, und Dr. Peter Jansson P.E., Associate Professor' für Ingenieurswesen an der Rowan University folgendermassen: "In unabhängigen Tests, die während der letzten drei Monate unter Verwendung von 10 von uns aus kommerziell verfügbaren Chemikalien hergestellten Kraftstoffen durchgeführt wurden, hat unser Team aus Professoren aus den Bereichen Ingenieurswissenschaften und Chemie, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studenten der Rowan University unabhängig und konsistent Energie generiert, die zwischen 1,2 und 6,5 mal über der maximalen theoretischen Hitze unter Anwendung bekannter chemischer Reaktionen lag."

    "Darüber hinaus haben wir die Reaktionsprodukte analysiert und sind überzeugt, dass die von uns verwendeten Verfahren und die erworbenen und für die Reaktionen verwendeten Chemikalen nicht in der Lage sind, die beobachteten Hitzemengen mit zuvor bekannten chemischen Verfahren zu erzeugen. Diese bedeutende Offenlegung durch BLP ermöglicht es anderen Labors, die Wiederholbarkeit dieser Reaktionen, die in unserem Universitätslabor regelmässig anomale Hitze erzeugen, problemlos nachzuweisen. Darüber hinaus haben wir die Tests BLPs, die eine neuartige Form von Wasserstoff als wahrscheinliche Erklärung für die zusätzlich gewonnene Hitze identifizieren, erfolgreich wiederholt."

    Auf Basis des verwendeten Festkraftstoffs und des bis auf einen Massstab von ca. 30 kW generierten Stroms scheint die Reaktion auf ein beliebiges Niveau skalierbar zu sein. Darüber hinaus waren die Wissenschaftler BLPs in der Lage, den Kraftstoff durch die einfache Anwendung von Hitze zu wiederherzustellen. Diese bahnbrechenden Fortschritte der kommerziellen Machbarkeit des BlackLight-Prozesses als umweltverträgliche Energiequelle wurden von BLP erstmalig im Oktober 2008 bekannt gegeben.


    Nachweis der Energie

    weiterlesen: http://www.prnewswire.co.uk/cgi/news/release?id=263473

    Best Discovery Since Fire? The End Of Energy Crisis? Blacklight Breakthrough? CNN :



    blacklightpower.com - Was gibt es Neues dazu :

    http://www.blacklightpower.com/new.shtml

  4. #4
    Gast

    Re: Verhinderte oder unterdrückte Erfindungen

    Forschungsberichte des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bericht E 5001-15. Berlin 2005.

    Marco Bischof, Thorsten Ludwig und Andreas Manthey: „Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse. Eine Darstellung und Erläuterung von sechs Erfolg versprechenden Verfahren“. Forschungsberichte des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bericht E 5001-15. Berlin 2005


    Der Forschungsbericht behandelt folgenden Verfahren:



    - Pulsed Abnormal Glow Discharge (PAGD)-Technologie, die in einer Vakuum-Plasmaröhre mit gepulster Glühentladung elektrische Energie erzeugt;

    - Charge-Cluster-Technologie, die in Geräten zur Energieproduktion oder als Low-cost-Ionenbeschleuniger eingesetzt werden kann;

    - BlackLight-Prozess mit elektrolytisch erzeugtem Wasserstoff, wobei Energie, Wärme und Licht freigesetzt sowie neuartige Wasserstoffverbindungen erzeugt werden;

    - Brownsches-Gas-Verfahren zur Erzeugung einer Wasserstoff-Sauerstoff-Mischung als alternatives Verfahren zum üblichen Azetylenschweißen;

    - Plocher-Energie-System und Graviton-Bioenergie als biologische Verfahren, mit denen Wasser, Jauche und andere Flüssigkeiten, Mikroorganismen sowie Boden und Pflanzen behandelt und verbessert werden können..



    [size=130:3gn2c791]Hier der Bericht: http://www.globale-evolution.de/ostube/ ... nt/157.pdf[/size]


    [size=130:3gn2c791]BMZ-Studie[/size]

    Ein Bundesministerium auf der Suche nach dem Stein der Weisen
    [size=110:3gn2c791]
    PD Dr. rer. nat. Klaus Keck

    Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) macht sich Sorgen. Erkenntnisse unbekannter Forscher könnten nicht genutzt werden, weil die etablierte Wissenschaft sich weigere diese zur Kenntnis zu nehmen.

    Um diesem Mangel abzuhelfen beauftragte das Ministerium drei in der Esoterikszene beheimatete "Wissenschaftler" im Rahmen eines Forschungsvorhabens eine Studie zu erstellen, mit dem Ziel "neue Kategorien von erneuerbarer Energien" und Methoden zur "Aktivierung biologischer Prozesse" zu identifizieren. Mit der Untersuchung beauftragt wurden drei Gründungsmitglieder der in Esoterikkreisen bekannten Firma Binnotec in Berlin, Marco Bischof (Schriftsteller), Dr. Thorsten Ludwig (Physiker, Präsident der Deutschen Vereinigung für Raumenergie, DVR) und Andreas Manthey (KFZ-Ingenieur). Die Studie wurde 2005 abgeschlossen (Bericht E5001-15). Der Öffentlichkeit bekannt wurde sie aber erst jetzt durch einen Hinweis auf der Webseite der DVR.

    Das BMZ befürchtet, die zunehmende Verknappung der Energieresourcen könnte dem wirtschaftlichen Forschritt der Entwicklungsländer entgegen stehen. Die Autoren haben dafür kein Verständnis. Die etablierte Wissenschaft denke in ausgetretenen Pfaden und sei nicht in der Lage, neue Wege zu gehen, so ihr Argument. Dabei sehe sie den Wald vor lauter Bäumen nicht, denn eine unerschöpfliche Energiequelle sei überall vorhanden. Man brauche den Schatz nur zu heben.

    In eingeweihten Kreisen hat diese Energie Namen wie Raumenergie, Nullpunktsenergie oder Vakuumenergie. Man versteht darunter eine noch unerforschte Energieform, die mit Hilfe geeigneter Apparaturen jederzeit in eine gebräuchliche Energieform, wie Elektrizität, umgewandet werden könne. Die Größe der zur Verfügung stehenden Energiemenge erläutern die Autoren an einem Beispiel: "Dies ist eine so unvorstellbar große Energiemenge, dass bereits der Inhalt einer Kaffeetasse ausreichen würde, die gesamte Materie des bekannten Universums daraus zu erzeugen (E=mc2)".

    Finanzkräftige Investoren stellen beträchtliche Summen für Firmen zur Verfügung, die sich mit diesen alternativen Methoden der Energiegewinnung befassen. Esoterik auf diesem Gebiet ist ein gutes Geschäft für die beteiligten "Forscher".

    Die Autoren schlagen dem Ministerium eine Reihe von Methoden vor, die ihrer Ansicht nach für eine Anwendung in Entwicklungsländern geeignet sein sollen. Ein bisschen Forschung sei aber noch nötig, wird eingeräumt. Spezielle Institute sollten gegründet werden, um diese Methoden weiter zu entwickeln.

    An einigen Beispielen soll gezeigt werden, welch unerschöpfliches Potential an Ideen nach Ansicht der Autoren von der etablierten Wissenschaft beharrlich ignoriert wird.

    Als erste Methode aus dem Energiebereich schlagen die Autoren die Herstellung von "Brownschem Gas" vor. Diese Mischung aus Wasserstoff und Sauerstoff wird durch Elektrolyse von Wasser gewonnen und ist allgemein unter dem Namen Knallgas bekannt. Dieses Gasgemisch ist hochexplosiv. Vermutlich wird deshalb die hässliche Bezeichnung Knallgas in der Studie vermieden. So neu ist das Verfahren allerdings nicht. Es wurde bereits1800 von dem Chemiker Johann Wilhelm Ritter entdeckt. Wohl jeder kennt diesen Prozess durch den Schulversuch mit dem Hoffmann'schen Wasserzersetzungsapparat. Die Knallgasflamme kann bekanntlich zum Schweißen benutzt werden.

    Über die Eigenschaften des Gases erfährt der Leser gar Wunderliches. Die Flamme soll so heiß sein, dass man damit Wolfram sublimieren kann. Den Autoren ist offenbar entgangen, dass Wolfram (Schmelzpunkt: 3422 Co, Siedepunkt: 5555 Co) nicht sublimiert. Die Gutgläubigkeit des Lesers wird auch dadurch strapaziert, dass er glauben soll, dass dabei die Temperatur der Flamme nur 138 Co betrage.

    Die Autoren preisen den hohen Energiegehalt des Gases und empfehlen u.a. dieses, als "Energieträger/Speicher" einzusetzen. Wie man das hochexplosive Gas lagern oder transportieren soll, wird nicht mitgeteilt. Es wäre abenteuerlich, Knallgas zu verflüssigen, um es in Druckbehältern in Entwicklungsländern zu befördern. Auf die einfache Idee, nur den Wasserstoff zu transportieren, da der Sauerstoff ja sowieso überall zur Verfügung steht, sind die Autoren nicht gekommen.

    In einem späteren Abschnitt der Studie erfährt der Leser, dass es mit Hilfe von Knallgas sogar möglich sein soll, radioaktiven Abfall zu beseitigen. Sie schildern eine öffentliche Demonstration in den USA, bei der Prof. Brown angeblich radioaktives Americium mit Hilfe der Knallgasflamme mit anderen Metallen verschmolzen habe. Dabei soll innerhalb von fünf Minuten die Radioaktivität von 16.000 Curie/min um ca. 95% reduziert worden sein.

    Bekanntlich ist das Curie definiert als die Menge einer radioaktiven Substanz die eine Zerfallsrate von 3.7 ·1010 Zerfällen pro Sekunde hat. Was mit Curie/min gemeint ist, erfährt der Leser nicht. Aber vielleicht sollte man nicht so kleinlich sein, wenn es um wirklich große Dinge geht. Und wirklich groß ist die Menge an Radioaktivität tatsächlich. Die 16.000 Curie entsprechen einer Zerfallsrate von 6 x 1014 Zerfällen pro Sekunde. Das kann mit keinem Geigerzähler gemessen werden. Die Bewilligungsgrenze für Am(241), dem am häufigsten verwendeten Isotop des Americiums, liegt bei 200 Becquerel (Zerfälle pro Sekunde). Der Professor hätte sicher gegen alle Strahlenschutzrichtlinien verstoßen, wenn er eine größere Menge bei einer öffentlichen Demonstration gehandhabt hätte. Da liegen die Autoren mal eben um etwa 12 Zehnerpotenzen daneben.

    Als Beispiel einer Energieerzeugung aus dem Nichts, sei hier der Blacklight-Prozess angeführt. In dieses Verfahren, wurden angeblich schon mehrere Millionen Dollar investiert.

    Der Energieerzeugungs-Apparat besteht aus einer Zelle, in die Wasserstoff unter Unterdruck eingeleitet wird. In der Zelle wird durch zugeführte elektrische Energie ein Plasma erzeugt. Dabei wird Energie in Form von UV- und Wärmestrahlung nach außen abgegeben und durch eine Kraft-Wärmekopplung wieder in elektrischen Strom umgewandelt. Das Verfahren soll sich zur Energiegewinnung eignen, weil angeblich mehr Energie abgegeben als zugeführt wird.

    Zur Erklärung der wundersamen Energievermehrung hat der Erfinder eine neue Quantentheorie entworfen. Sie postuliert Energieniveaus unterhalb des Grundzustands und geschrumpfte Wasserstoffatome.

    Als Beweis für die Energie-Gewinnung führen die Autoren an, dass Tests in Universitätslaboratorien (z.B. Penn State University) ergeben hätten, dass die Energieausbeute 100 mal höher sei, als bei Verbrennung des Wasserstoffs. Die Autoren haben geflissentlich übersehen, dass die Energie in Form von elektrischem Strom zugeführt wird. Der Wasserstoff wird in Wirklichkeit nicht verbraucht. Es muss bezweifelt werden, dass Wissenschaftler einer Universität solche unsinnigen Messungen tatsächlich vorgenommen haben.

    Die Autoren sorgen sich auch um die Landwirtschaft in Entwicklungsländern. Sie verweisen auf die Firma Plocher Technology in Meersburg. Diese vermarktet "Transmateriale Katalysatoren", mit denen man angeblich die Erträge in der Landwirtschaft erhöhen kann – ohne Düngemittel, nur durch Übertragung von Information. Man braucht dazu nur eine "Energie, die im Äther oder Kosmos ihren Ursprung hat". Diese Kosmische Energie, auch Orgon genannt, wurde von Wilhelm Reich 1939 postuliert. Man kann sie, so sind die Autoren überzeugt, mit einem Trichter konzentrieren, dessen Wände aus wechselnden Schichten organischen Materials und Metall bestehen.

    Unter dem Trichter wird Sauerstoff durchgeleitet. Der Orgonstrahl soll nun die Information des Sauerstoffs aufnehmen und diese auf einen darunter befindlichen Träger, z.B. Sand, übertragen. Der informierte Sand, so wird behauptet, könne anschließend seine Sauerstoff-Information an die Pflanzen weitergeben, wenn er auf die Felder aufgebracht wird. Das Wort Information ist ein Modewort bei Esoterikern jeder Provenienz. Es wird nie erklärt, was darunter zu verstehen ist.

    Die Autoren verraten dem Leser nicht, warum der Orgonstrahl beim Durchlaufen der Erdatmosphäre nicht bereits Sauerstoff-Information aufnimmt und sie, ohne Zwischenschaltung der Firma Plocher, direkt an die Felder weiter gibt. Die Autoren beschäftigen sich nicht mit solchen trivialen Fragen. Statt dessen verweisen sie auf "Forschungsergebnisse" des promovierten Volkswirts und Erfinders der Transmaterialen Katalysatoren, Prof. Bechmann. Dieser habe mit einer Reihe von Untersuchungen, die Wirksamkeit der Plocher-Produkte nachgewiesen. Prof. Bechmann, Gründer eines eigenen Zukunfts-Zentrums in Barsinghausen, hat in der alternativen Szene einen guten Ruf, beispielsweise durch Vorträge und Schriften über geistiges Heilen und Homöopathie für Pflanzen. Ihm verdanken wir auch die Einsicht, dass wirklich neue Erkenntnisse nur von den "nachmaterialistischen Naturwissenschaften" zu erwarten sind.

    Im Interesse der Entwicklungsländer muss man hoffen, dass die Esoteriker im BMZ, die für diese Verschwendung von Steurgeldern verantwortlich sind, nicht auch noch darüber entscheiden, welche von den vorgeschlagenen Methoden und Produkten in diesen Ländern zum Einsatz kommen sollen. Die Raumenergie-Forscher träumen schon lange von dem großen Durchbruch, der mit der offiziellen Anerkennung auch einen Geldregen mit sich bringen soll. Sie sehen in dieser Studie einen wichtigen Schritt zu diesem Ziel.

    Die Studie kann hier als pdf-File heruntergeladen werden.
    Nachtrag: In der Ausgabe Jan/Feb 2008 des NET-Journal (NET = New Energy Technologies) das Esoterikern als Publikationsorgan dient, wird in einem Bericht über die BMZ-Studie erwähnt, dass der Initiator dieser Studie im BMZ, Dr. Jochen Böhmer, bereits seit 1997 Mitglied des DVR ist. Meine oben geäußerte Vermutung, dass Esoteriker im BMZ für die Verschwendung von Steuergeldern verantwortlich sind, findet damit nachträglich eine Bestätigung. [/size]

    Quelle : xy44.de
    Querverweis dazu :

    Die drei Ersteller dieses Forschungsberichts aus dem Bundesministerium für
    wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hatten ca. 3 Jahre vor dieser Tätigkeit einen eigenen Verein gegründet:
    Binnotec e.V. (Berliner Institut für Innovative Technologien, http://www.binnotec.org)
    (Andreas Manthey ist übrigens mehrfacher Deutscher Solarmobilmeister!)

    Die Satzung dieses Vereins klingt gut:
    “§ 3 Gemeinnützigeit
    Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    § 4 Verwendung der Mittel
    1. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
    2. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.“

    Da gibt's in Berlin auch regelmäßig „Binnotec-Infoabende“:
    http://www.binnotec.org/Veranstaltungen.htm
    BehandelteThemen:

    6. September 2010
    Die Göthertsche Methode (Feinstofflichkeit)
    Referent: Jörg-Christoph Lüttgau

    2. August 2010
    Automotive X-Prize, Wettbewerb für Energiespar-PKW
    Referent: Andreas Manthey

    7. Juni 2010
    Desert-Greening, Bericht über ein Wüstenbegrünungsprojekt in Algerien, wo innerhalb von 6 Jahren aus einem Wüstenstück eine Oase gezaubert wurde. in Anlehnung an Wilhelm Reich: Cloudbusting. Weitere Infos: http://www.desert-greening.com
    Referent: Madjid Abdellaziz

    3. Mai 2010
    Fostac Maximus Energiespargerät http://www.fostac-technologies.ch/
    Referent: Karsten Schalitz
    „Das Fostac Maximus Energiespargerät hat nach Angaben des Herstellers folgende Eigenschaften: Es harmonisiert Elektrosmog, erhöht die Lebensqualität und steigert die Effizienz der Elektrizität. Es sind bereits mehrere tausend Geräte im Einsatz.
    Weiterhin schreibt der Hersteller, der Schweizer Hans Seelhofer: „Wenn Sie einen Fostac Maximus installieren lassen, produziert das Gerät, je nach Verbraucher-Zusammensetzung (Licht, Kühlgeräte, Wärmepumpen, etc.) alternativen Strom.
    Das starke Tachyonenfeld dient als Antenne und schleust Elektronen aus dem elektrischen Feld der Natur direkt in Ihren Stromkreis. Dadurch entsteht ein höherer Wirkungsgrad ..." (siehe auch http://www.fostac-technologies.ch).“

  5. #5
    Gast

    Re: Verhinderte oder unterdrückte Erfindungen

    Was auch hier sehr gut dazu passen würde wäre das Thema "Der Urzeit-Code", ich kann nur allen empfehlen sich dieses Thema mal etwas genauer anzusehn

    Hier der Thread mit den passenden Videos dazu : viewtopic.php?f=24&t=38#p69

    Bitte ansehn falls noch nicht gesehn

  6. #6
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    5.914
    Blog-Einträge
    32
    Mentioned
    233 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 596947

    Re: Verhinderte oder unterdrückte Erfindungen

    Auszug aus:
    Gottfried Hilscher ENERGIE für das 3. Jahrtausend
    Innovation statt Strukturelle Ignoranz
    VERLAG FÜR AUSSERGEWÖHNLICHE PERSPEKTIVEN

    Seite 214
    Phänomenal Energie aus Müll, aber nicht durch Verbrennung
    Ein Phänomen ist eine bemerkenswerte Erscheinung in der realen, der
    physischen Welt. Sie läßt etwas „durchscheinen". Was durchscheint, mag
    entschlüssel- und erklärbar sein oder nicht, verstanden werden oder
    rätselhaft bleiben: Phänomen bleibt Phänomen. Was die etablierte
    Wissenschaft nicht er*klären kann, was sich unter den Dächern ihrer
    Lehrgebäude nicht placieren läßt, pflegt sie auf verschiedene Weise zu
    be*handeln. Verdrängen ist (zunächst) am problemlosesten. Vor*schnelle
    Erklärungen mit dem Anspruch, so sei es und nicht anders, sind gefährlich,
    denn sie könnten widerlegt werden. Ein Phänomen schlichtweg zu leugnen,
    geht natürlich auch, aber damit ist es nicht aus der Welt. Die Geschichte
    von Wis*senschaft und Technik ist voll von Beispielen „übersehener", aber
    einstmals aufgezeichneter Phänomene, für die geradezu urplötzlich eine
    nützliche Anwendung gefunden wurde. Weil der wissenschaftliche
    Erkenntnisprozeß inzwischen fortge*schritten war, konnte auch das vormalige
    Rätsel geklärt wer-
    215
    den. Sollte dadurch eine „anerkannte Lehrmeinung" falsifi*ziert worden
    sein, müßte sie nach Karl Poppers Wissen*schaftstheorie aufgegeben,
    zumindest modifiziert werden. Auch das käme dem wissenschaftlichen
    Fortschritt zugute. Ein eindeutig beobachtetes und protokolliertes Phänomen
    einfach für unsinnig zu erklären, ist nicht nur unklug. Fort*schritt kann
    dadurch um Jahrzehnte verzögert sowie der Ge*sellschaft eine bessere
    Problemlösung vorenthalten werden.
    Ein mysteriöser Reaktor
    Was passiert, wenn man Hausmüll, vermischt mit alten Batte*rien und
    Altölresten etwa, in einen thermisch isolierten Behäl*ter stopft, diesen
    luftdicht verschließt und in ihm elektrische Lampen brennen läßt? Es wird
    warm in dem Behälter, klar, der Druck in ihm steigt an. Eine Verbrennung
    kann aber nicht stattfinden, denn dafür fehlt der Sauerstoff. So simpel die
    Ver*suchsanordnung ist, theoretisch und auf Anhieb dürfte kaum jemand in
    der Lage sein, vorherzusagen, was sich in dem Reaktorbehälter wirklich
    abspielt. Dazu ist schon die Idee, so etwas überhaupt zu bauen, zu
    ausgefallen. Es kann eigentlich nur Neugier auf einen begründeten Verdacht
    hin gewesen sein, die einen Menschen auf so etwas kommen ließ.
    Für den Siegerländer Jürgen Mundt war der Bau so eines „Reaktors"
    naheliegend und die zwangsläufige Folge jahr*zehntelangen Nachdenkens. Wie
    funktioniert der Kosmos? Kann Einsteins Formel E = m • c2 (Energie = Masse
    x Lichtge*schwindigkeit zum Quadrat) stimmen? Nichts Geringeres als solche
    Kardinalfragen beschäftigen diesen Mann seit nunmehr über 30 Jahren. In
    seinem Kopf entstand ein physikalisches Weltbild, das er zwar mit
    geläufigen Begriffen zu beschreiben vermag, über das sich aber selten auch
    nur ansatzweise etwas
    216
    in der wissenschaftlichen Literatur finden läßt. Sein Reaktor und ein
    ganzes Bündel nachweisbarer Phänomene, die sich bei dessen Betrieb zeigen,
    dürften zum Anlaß werden, unser von der Physik geprägtes Weltbild zu
    überprüfen. Die Nutzan*wendung seiner Entdeckung und Erfindung verspricht
    schon jetzt einen höchst brauchbaren Energieerzeuger. Weil in ihm Abfall
    eingesetzt wird, auch Sondermüll, dürfte ihm darüber hinaus eine bedeutende
    Entsorgungsfunktion zukommen.
    Jürgen Mundt ist kein Phantast, sondern ein nüchterner Ingenieur. Er hat
    Dreher gelernt, als Stahlwerker gearbeitet und Maschinenbau studiert. Mit
    34 Jahren gründete er sein eigenes Ingenieurbüro. Planer und beratender
    Ingenieur für Industrieanlagen steht auf seiner Visitenkarte,
    Kraftwerks*technik, Umwelttechnik (Entschwefelung), Energietechnik
    (Kohlevergasung) und „Sachverständiger für Abnahme- und
    Genehmigungsverfahren". Zu seinen Auftraggebern gehörten das RWE ebenso wie
    die KWU, für die er Anlagenpläne für Atomkraftwerke, für Wackersdorf und
    Gorleben überprüft hat. Seit einiger Zeit hält ihn seine eigene
    Energietechnik gefangen. Das Wissen darüber bezog er weit weniger aus
    sei*nen angestammten Tätigkeitsbereichen als beispielsweise aus dem
    Ausbruch einer Supernova im Universum. Wie alle Welt*bilder, so entstand
    auch das des Jürgen Mundt im Kopf. Be*griffe wie Licht, Äther, Vakuum,
    Gravitation und Magnetfeld sind für ihn Schlüssel zum Weltverständnis und
    zur Erklärung dessen, was sich in seinem Reaktorgefäß ereignet. Daß er bei
    dessen Betrieb immer noch von unerwarteten Effekten über*rascht wird,
    könnte die Vermutung nur noch bestärken, daß Jürgen Mundt Hand angelegt hat
    an das, „was die Welt im Innersten zusammenhält".
    217
    Eine verblüffende Vorführung
    Ich stehe in einem leergeräumten Raum eines westfälischen
    Industriebetriebes. Auf einem Gestell ruht in horizontaler Lage ein etwa
    ein Meter langer Behälter mit 80 Zentimetern Durchmesser. Er ist
    doppelwandig, isoliert gegen Wärmever*luste. Ein Warmwasserkessel ist
    einerseits über eine Vor- und Rücklaufleitung mit dem Inneren des Behälters
    verbunden, andererseits an die Hausheizung angeschlossen. Damit wird im
    Reaktorgefäß entstehende Wärme ausgekoppelt. In den Behälter hinein führen
    Stromkabel zur Versorgung von vier*zehn Glühlampen mit einer Gesamtleistung
    von zwei Kilo*watt. Enthält der eingesetzte Abfall viel Kunststoff oder,
    wie an diesem Platz vorhanden, ausrangierte Videobänder, kann ein Heizstab
    zugeschaltet werden. Wie der zugehörige Schalt*schrank verkabelt ist, weiß
    nur Jürgen Mundt. Für den An*schluß der Lampen und des Heizstabes brauchte
    er gewiß nicht so groß zu sein. Aber, und das ist eines der überraschen*den
    Phänomene, aus dem Reaktor wird auch Elektrizität aus*gekoppelt. Sie kann -
    über den Schaltschrank - einen 1,5 Kilowatt leistenden Elektromotor
    versorgen, der seinerseits einen 9-Kilow.att-Generator antreibt. Meßgeräte
    und Meß*möglichkeiten erlauben die Feststellung der Temperaturen im
    Reaktorraum sowie in den Rohrleitungen; der Wasserdurch*fluß und die
    elektrischen Ströme werden ebenfalls gemessen. Der Blick durch ein
    Schauglas in den Reaktionsraum des Be*hälters veranschaulicht, daß sich da
    drinnen etwas tut. Was?
    Elf Kilogramm Abfall verstaut Mundt in dem Reaktor, den er danach gasdicht
    verschließt. Nach acht Betriebstagen wird er erneut beladen. Etwa 80
    Prozent des eingesetzten Materials sind in dieser Zeit verschwunden. Sie
    sind einfach weg, haben sich irgendwie dematerialisiert. Präziser als mit
    dieser der Esoterik entstammenden Vokabel kann man das nicht kenn-
    218
    Reaktor von Jürgen Mundt. Durch das Schauglas ist das Licht der Lampen in
    dem Behälter und eine Art Dunst zu erkennen, der auf gewisse Reaktio*nen
    hindeutet. Oberhalb des Kessels die Wasserleitungen vom und zum
    Warmwasserspeicher der Hausheizung.
    zeichnen, was Wer geschieht. In meinem und im Beisein eines zweiten Zeugen,
    der die Anlage bereits kannte, zirkulierten 2100 Liter Wasser in der Stunde
    zwischen Reaktor und Warmwasserspeicher. Die Temperaturdifferenz zwischen
    Vor-und Rücklauf betrug vier Grad. Daraus errechnete sich eine stündliche
    Wärmeleistung von 9,6 Kilowatt. Verglichen mit der elektrischen Leistung
    von zwei Kilowatt, die von den Lampen in der Reaktionskammer aufgenommen
    wird, ist der Output an Wärme etwa zehnmal so groß wie der Input an
    elektrischer Energie. Aber das ist noch nicht alles. Wird der 1,5 Kilowatt
    leistende Elektromotor an „das System" ange*schlossen, und treibt er den
    9-Kilowatt-Generator, läuft der übliche und verplombte Stromzähler deshalb
    kein bißchen schneller. Augenscheinlich kommt die verbrauchte elektrische
    Energie (neben der Wärme) ebenfalls aus dem Reaktor, in dem während der
    ganzen Zeit ein geringer Unterdruck herrscht. Der Strom muß über die
    Leitungen, die zu den Lampen führen, aus dem Reaktor ausgekoppelt worden
    sein. Eine andere elektrische Verbindung gibt es jedenfalls nicht zwischen
    dem Reaktorbehälter und dem Schaltschrank. - Jür*gen Mundt wollte
    verstehen, wie der Kosmos funktioniert. Was er erkannte, hat er in einem
    Mikrokosmos, seinem Reak*tor, umgesetzt.
    Meßergebnisse von neutraler Seite bestätigt
    Soweit meine nach bestem Wissen und Gewissen wiedergege*bene Beobachtung.
    Jürgen Mundt, so scheint es, wundert sich schon bald über nichts mehr, was
    seine Versuchsappäratur an Phänomenen offenbart. Zum Beispiel, daß sie um
    so mehr elektrische Leistung abgibt, je mehr ein Verbraucher von ihr
    abfordert. Offensichtlich baut sich auch ein magnetisches Feld auf, das zum
    Beispiel die Nadel eines auf das Reaktorgehäuse gelegten Kompasses von der
    Nordanzeige ablenkt. Weitere rätselhafte Phänomene, die Mundt deuten kann,
    möchte er nicht mitgeteilt wissen.
    In jüngster Zeit sind mehrere Reaktoren unterschiedlicher Größe entstanden
    und von Neutralen untersucht worden. Bereits Anfang 1994 bestätigte die
    DEKRA in einem Gutach*ten, daß während einer Vorführung kein Gasaustritt
    aus der Reaktorkammer festzustellen gewesen sei und daß die einzige
    Energiezufuhr von außen zwei 150-Watt-Halogen-lampen in der Kammer gegolten
    habe. Zwischen Wasservor-und -rücklauf habe man eine Temperaturdifferenz
    von etwa
    220
    zehn Grad festgestellt. Ein umfangreiches Meßprotokoll liegt aus dem
    Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung (ZEGG) in Beizig
    (Brandenburg) vor, wo ein Gerät eingehen*der getestet worden ist. Es
    bestätigt die Befunde, über die hier berichtet wurde. Während der
    UN-Klimakonferenz 1995 in Berlin kam es zur Begegnung von Jürgen Mundt und
    Prof. Joachim Leuschner vom Berliner Naturtechnikinstitut. Wie*derum wurden
    die Energieströme gemessen. Aus dem Ver*gleich der eingesetzten
    Lampenenergie mit der in Form von Wärme und hochfrequenter elektrischer
    Energie abgegebenen Leistung hat man laut Protokoll einen Überschußfaktor
    von 2,89 errechnet. Erstmals ist hier in einem Versuchsbericht von
    gemessener Radioaktivität die Rede. Das könnte darauf hin*deuten, daß in
    dem Mundtschen Reaktor so etwas wie eine Kalte Fusion abläuft. Weil sich
    die von Mundt behaupteten Wirkungen bestätigt haben, empfiehlt Leuschner
    die systema*tische Weiterentwicklung der Sache bis hin zu einem
    serien*mäßigen Produkt.
    Diese Empfehlung in die Tat umzusetzen, sollte eigentlich viele umtreiben,
    für die die künftige Energieversorgung und der Umweltschutz ein Thema sind.
    Die Neugierigen unter den Physikern sollten der Reaktor aus dem Siegerland
    und die bei diesem auftretenden Phänomene beunruhigen und zu eigenen
    Experimenten mit Mundt zusammen anregen. Dessen Urheberschaft an dem
    Reaktor ist geschützt. Unter der Num*mer DE 4326 632 C2 ist Jürgen Mundt am
    11. Mai 1995 ein Patent auf sein Reaktionsgefäß erteilt worden, das „die
    Ge*winnung von Wärme gestattet, wobei die erzielbare Energie*ausbeute um
    ein Vielfaches höher liegt als die durch den Betrieb der Lichtquelle
    eingebrachte Energie". Desweiteren, heißt es in der Patentschrift, gestatte
    die Anordnung den Abbau toxischer und/oder strahlender Stoffe.
    221
    Wir entwickeln blinde Flecken für das Ungewöhnliche, das uns
    unwahrscheinlich vorkommt. Und doch ist das die reichste Quelle für große
    Entdeckungen.
    Hans Selye
    Anomal, aber real: die Kalte Fusion
    Zugegeben: Es ist nicht leicht, einer Idee, einer phänomenalen Beobachtung
    oder einem experimentellen Befund „an*zusehen", ob daraus eine bedeutende
    technische Innovation entstehen wird. Aber schon im Frühstadium von
    Erkenntnis*prozessen können Entscheidungen fällig werden, die, einer
    Weichenstellung gleich, aufs Abstellgleis oder in eine neue Richtung
    führen. Selbst marktreife konkrete Maschinenent*wicklungen können
    offensichtlich vollkommen unterschied*lich beurteilt werden, was dann
    positive oder negative unter*nehmerische Entscheidungen zur Folge hat. Die
    Gründe dafür liefert nicht immer der innovative Gegenstand selbst. Die
    Gefahr von Fehlentscheidungen durch alle möglichen Fehleinschätzungen ist
    stets gegeben. Daß Neues geradezu schlagartig einen Lawineneffekt auslösen
    und binnen weniger Jahre ganze Branchen verändern kann, ist bekannt. Das
    Tele*fax, das sich Siemens hat entgehen lassen, und der Personal Computer
    (PC), dem IBM keine Zukunft einräumen mochte, sind Beispiele dafür. Aus
    ihnen läßt sich freilich auch Tröstli*ches ableiten. Daß sich nämlich
    bedeutende Neuerungen auch
    223
    abseits von Großkonzernen und Multis durchsetzen können. Auf jeden Fall ist
    jeder Unternehmer und Manager gut bera*ten, wenn er auch jenseits der
    Grenzen seines angestammten Geschäftes „Zeichen der Zeit" zur Kenntnis
    nimmt und nicht so lange verdrängt, bis er sie nicht mehr ignorieren kann.
    Der Blick des Europäers über den Atlantik, darauf, was sich in den USA tut,
    gehört in dieser Beziehung zu den einfachsten und einträglichsten Übungen.
    Nimmt man den Energiesektor als Beispiel, so hat die Nut*zung der Atomkraft
    ihren Zenit überschritten. Überhaupt scheinen Großkraftwerke in den USA
    nicht mehr das alleinige Maß einer verläßlichen Energieversorgung zu sein.
    Gesetzge*berische Maßnahmen und ein Umdenken bei vielen Energie-versorgern
    haben dazu geführt, daß diese oft kaum noch Interesse daran zeigen, neue
    Kraftwerke zu installieren. Statt dessen helfen sie ihrer Kundschaft,
    Energie zu sparen und för*dern die Eigenstromerzeugung; Windkraft,
    Photovoltaik, Solarwärme und Abwärmenutzung gewinnen an Bedeutung. Im
    Januar 1996 veröffentlichte das in Washington ansässige Worldwatch
    Institute unter der Überschrift „Power Shock" einen Artikel, den man als
    Warnung an die Industrie verste*hen kann, die auf die heutige
    Kraftwerkstechnik abonniert ist. Der Verfasser, Christopher Flavin, lenkt
    den Blick vornehm*lich auf die weniger industrialisierten Länder, die
    Exportkun*den der Kraftwerksindustrie. Gewöhnlich nicht zur Kenntnis
    genommen, sind dort die Nutzung der sogenannten alternati*ven Energien und
    das Energiesparen kräftig ausgeweitet wor*den. So sei es in China gelungen,
    den industriellen Energie*verbrauch durch Nutzungsgradverbesserungen um 45
    Pro*zent unter das prognostizierte Niveau zu senken. In Japan würden über
    80 Prozent aller Haushalte von Energiesparlam*pen ausgeleuchtet. In Indien
    seien bereits 500 Megawatt in Windkraftanlagen installiert. Worldwatch geht
    davon aus, daß
    224
    wir schon bald Zeugen der dramatischsten Veränderungen in der
    Weltenergiewirtschaft der letzten hundert Jahre werden dürften.
    Ignorieren wäre leichtfertig
    Vieles von dem, davon bin ich überzeugt, was etwa in diesem Buch
    angesprochen ist, wird noch nicht einmal spekulativ betrachtet. Als
    Beispiel für eine Neuorientierung etablierter Energietechniker verweist
    Flavin vom Worldwatch Institute auf ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem
    Namen Ener-gyWorks. Es wurde von der großen Ingenieurfirma Bechtel
    Enterprises Inc., die in den USA einmal der führende Planer von
    Atomkraftwerken war, und der PacifiCorp, die im Nord*westen der USA mehrere
    riesige Kohlekraftwerke betreibt, ins Leben gerufen. Das neue Unternehmen
    wolle in Solar*energie und andere Energiesysteme investieren, die
    „mensch*lichem Maßstab" entsprechen. An Energie, gewonnen aus der
    sogenannten Kalten Fusion, konnte man bei der Firmengrün*dung wohl noch
    nicht ernsthaft denken. Aber: Deren denk*bare Auswirkung auf ein
    Unternehmen wie Bechtel zu igno*rieren, das könne man sich nicht leisten.
    Diese Mitteilung stammt von Bruce Klein, einem Projektingenieur der Bechtel
    Power Corporation. Er referierte über einen Entwicklungsan*satz zugunsten
    der Kalten Fusion. Das war im April 1995 auf der 5. Internationalen
    Konferenz über Kalte Fusion in Monte Carlo, Monaco. Die Liste der
    Institutionen aus aller Welt, die daran teilnahmen, hätte prominenter nicht
    sein können. Deutschland war (laut Teilnehmerverzeichnis) - lediglich,
    könnte man sagen - mit dem I. Institut für Experimentalphy*sik der
    Universität Hamburg, dem Institut für Astrophysik, Bonn, einem Institut mit
    dem Kürzel ZSW sowie dem supra*nationalen Europäischen Patentamt vertreten.
    225
    Bruce Klein erläuterte, bezogen auf die Kalte Fusion, eine Vorgehensweise,
    die auch in anderen Fällen schlicht vernünf*tig ist. Daß er sich dabei auf
    eine Sache konzentrierte, die noch in einem auch grundsätzlich umstrittenen
    Experimen*tierstadium steckt, beweist wissenschaftliche Neugier,
    Pio*niergeist und gesundes unternehmerisches Kalkül. Bechtel widmet sich
    der Kalten Fusion im Rahmen eines Stufenplanes mit kalkulierbaren
    Risikoschritten und Entscheidungspunk*ten, von denen aus der Weg im Falle
    positiver Beschlüsse auf immer höhere Niveaus des Engagements führen würde.
    Selbstverständlich bei zunehmendem Kapital- und Personal*einsatz. Zwei
    Voraussetzungen für den Einstieg seiner Firma sind für Bruce Klein bereits
    erfüllt: Erstens sei der Effekt der Kalten Fusion in seinen verschiedenen
    Erscheinungsformen real. Und dessen Existenz noch immer beweisen zu wollen,
    rechtfertige keine weiteren Mittel mehr. Zweitens liege es nicht im
    Interesse von Bechtel, selbst die weitere Erforschung der Kalten Fusion zu
    betreiben. Deren Fortschritt hänge von der Zusammenarbeit vieler ab, und
    daran werde sich Bechtel beteiligen. Die Wirtschaftlichkeit der
    Stromerzeugung aus der Kalten Fusion dürfte laut Klein erst mit großen
    Kraftwerken erreichbar sein. Spätestens dann würden sich die etablierten
    Energieversorger dafür interessieren, werden die Leistungen der
    Bechtel-Ingenieure begehrt sein. Klein erläuterte acht Phasen, wie sich
    seine Firma an der Einführung der neuen Energietechnik beteiligen könnte:
    1. Erarbeitung eines profunden firmeneigenen Verständnisses der Thematik.
    2. Ermittlung der wichtigsten Parameter für den praktischen Anlagenbau, die
    Wirtschaftlichkeit und den zeitlichen Ablauf der Implementierung der
    Technik.
    3. Studium der juristischen Implikationen.
    4. Identifizierung des verbleibenden Arbeitsumfanges.
    226
    5. Festlegung der Art der Zusammenarbeit mit anderen.
    6. Verteilung der notwendigen Versuche (nach 4) auf die (nach 5) am
    Gesamtprojekt Beteiligten.
    7. Entwicklung von Prototypen; Testanlagen für Teilbereiche, komplette
    Pilotanlagen.
    8. Beginn der kommerziellen Einführung der neuen Kraft*werkstechnologie.
    Verlacht und ausgegrenzt
    Eingedenk der am Anfang dieses Buches analysierten Struktu*rellen Ignoranz
    könnte ein Rückblick auf die kurze Geschichte der Kalten Fusion
    nachdenklich stimmen. Im März 1989 berichteten Martin Fleischmann,
    pensionierter Chemieprofessor an der südenglischen Universität
    South-ampton, und Stanley Pons, Dekan der Chemischen Fakultät der
    University of Utah, USA, über Beobachtungen bei der Elektrolyse von
    schwerem Wasser an einer Palladium-Elek*trode (Pd). Die festgestellte
    Überschuß wärme sowie die nach*gewiesene Gamma- und Neutronenstrahlung
    schrieben sie einer Verschmelzung von Deuteriumatomen zu Tritium zu. Die
    Veröffentlichung des experimentellen Befundes löste unter Chemikern,
    Elektrochemikern und Physikern eine hef*tige Kontroverse aus. Die
    „Ungläubigen" waren, insbeson*dere in Deutschland, in der großen Mehrheit.
    Besonders skeptisch gaben sich die Physiker, denn die Kernfusion war
    schließlich ihr Metier. Ausgerechnet Chemi*ker sollten ihnen ins Handwerk
    gepfuscht haben, die sich vor*her noch nicht einmal in der physikalischen
    Gelehrtenlitera*tur über die vermeintliche Kalte Fusion verbreitet hatten.
    An der „wirklichen" Kernfusion, die, wie auf der Sonne, nur eine „heiße"
    sein könne, arbeite man schließlich schon seit Jahr-227
    zehnten. Die positiv geladenen Atomkerne, das ist Schulweis*heit, können -
    unter Freisetzung großer Energiemengen -lediglich dann miteinander
    verschmelzen, wenn sie sich sehr nahekommen. Nur dann können die
    abstoßenden elektri*schen Kräfte überwunden werden. Die Fusionstemperatur
    von über hundert Millionen Grad läßt sich nur erreichen, wenn die Teilchen,
    eingeschlossen in einen „Magnetfeldkä*fig", mit hoher Geschwindigkeit
    aufeinander zurasen und dabei in einem gewissen Umfang miteinander
    kollidieren. Bei Fusionstemperatur sind die Atome in Elektronen und Kerne
    zerlegt; man spricht von einem „Plasma". Wie viele Jahr*zehnte es noch
    dauern mag, bis es in einem Fusionsreaktor zu einem dauerhaften und
    kontrollierten „thermonuklearen Brennen" kommt, vermag niemand zu sagen.
    Außer der Fusi*onstemperatur kommt es auch auf die Teilchendichte und die
    „Energieeinschlußzeit" (Teilchen je Kubikzentimeter mal Sekunden) an. Ob
    das Feuer überhaupt jemals zum Brennen kommt und ob die auch mit diesem
    nuklearen Verfahren ver*bundenen atomaren Risiken verantwortet werden
    können, ist heute mehr als fraglich.
    Erfolgreiche Ketzer
    Was Tausende gescheiter Physiker und Milliardeninvestitio*nen nicht zuwege
    gebracht haben, die Urgewalt der Kern*schmelze zu entfesseln, das sollten
    zwei Chemiker in einem simplen Wasserglas vollbracht haben? Lachhaft. „Das
    ist Ket*zerei", verkündete John Maddox, der ehemalige Chefredak*teur der
    wissenschaftlichen Zeitschrift „Nature". Pons und Fleischmann wurden
    arbeitslos. Waren das aber nicht lange. Die beiden begaben sich nach
    Südfrankreich ins Exil und machten weiter; finanziert zunächst von einer
    japanischen Forschungsstiftung. Auf solider experimenteller Basis, wie
    228
    sich inzwischen bestätigt hat. Fleischmann hatte sich an die Arbeit eines
    Göttinger Kollegen erinnert, der die Eigenschaf*ten des Edelmetalles
    Palladium (Pd) studiert hatte. Dieser Stoff saugt begierig Wasserstoffatome
    auf, bis zum 870fachen seines eigenen Gewichtes. Nach fünf Jahre dauernden
    Versu*chen mit einer elektrolytischen Anlage fanden Pons und Fleischmann
    heraus: Wenn lange genug Strom von einem Faden aus Platin (Pt) zu einem
    Palladiumstift, fließt, entsteht plötzlich Wärme. Überschußenergie, die mit
    der zugeführten elektrischen Energie und den abgelaufenen chemischen
    Reak*tionen nicht zu erklären war. Als auch noch nukleare Strah*lung
    nachgewiesen werden konnte, war klar, daß ein nuklea*rer Prozeß abgelaufen
    sein mußte. In vielen Labors wurde versucht, die
    Pons-Fleischmann-Experimente nachzuvollzie-hen. Nachdem diese Versuche,
    eilfertig angestellt und ohne die beiden Entdecker zu konsultieren, nicht
    die (meistens auch gar nicht) erwarteten Ergebnisse zeitigten, schien
    wieder einmal ein großer Bluff entlarvt.

    Skepsis überwunden, geforscht wird weltweit
    Eine Vielzahl renommierter Forschungsinstitute und wahr*scheinlich Tausende
    von Wissenschaftlern weltweit haben sich davon aber offenbar nicht
    beeindrucken lassen. Gegen eine überwältigende Skepsis, die zuweilen
    pathologische Züge annahm, begannen sie mit neuen Experimenten, blieben
    rät*selhaften Phänomenen auf der Spur. Geld scheint heute genü*gend
    vorhanden, wie die 1995 auf der Konferenz in Monte Carlo vertretenen
    Staatsinstitute und Weltfirmen (auch aus der Ölbranche) vermuten lassen.
    Wie immer, wenn Neuland vom Ausmaß eines Kontinents betreten wird, gilt es,
    ein Puzzle aus vielen schwer einzuordnenden Teilen zusammen-
    229
    zusetzen. Diese entstehen heute mit Hilfe origineller Ver*suchsanordnungen,
    verschiedener Stoffpaarungen und neu*entwickelter Meßgeräte; zum Beispiel
    zur direkten Ermitt*lung der im Verlaufe eines atomaren Prozesses
    entstehenden Wärme. Es stört nicht, daß die Theoriebildung den
    experi*mentellen Befunden weit hinterherhinkt. Endlich läuft einmal etwas
    anders ab, als es den Erfahrungen der meisten erfinderi*schen Menschen
    entspricht. Kommt von denen einer mit einer neuen Theorie daher, sagt ihm
    der Experte: „Beweis' mir's." Führt er seine Sache vor, heißt es: „Erklär'
    mir's, dann will ich's dir glauben." Wie Aspirin genau wirkt, merkte ein
    Schelm in Monte Carlo an, wisse man schließlich immer noch nicht genau.
    An der Tatsache, daß es das gibt, was man Kalte Fusion nennt, dürfte kaum
    noch einer der Konferenzteilnehmer auch nur den geringsten Zweifel haben.
    Vortragende berichteten von einigen hundert bis tausend Prozent
    Überschußwärme, die sie zuweilen bereits nach kurzer Prozeßdauer (zum
    Bei*spiel 20 Minuten) gemessen hätten. Die USA, so lautete ein Kommentar
    eines Amerikaners, könnten - im Gegensatz zu Japan und Italien etwa -
    schlecht beraten sein und dürften ihrer Wirtschaft keinen Gefallen tun,
    wenn sie weiterhin nur sehr zögerlich Patente auf die Kalte Fusion
    erteilten.
    US-Patent auf eine „Power Gell" erteilt
    Auf eine der am meisten beachteten Entwicklungen, die des 74jährigen
    Amerikaners A. Patterson, Inhaber von über hun*dert Patenten, ist am 7.
    Juni 1994 ein US-Patent erteilt wor*den. Sein harmlos klingender Titel
    lautet: „Method for Elec-trolyses of Water to Form Metal Hydrid". Die
    Patterson Power Gell (PPG) wird von der Clean Energy Technologies,
    230
    Inc. (CETI) weiterentwickelt. Ein unabhängiger Wissen*schaftler, Dennis
    Cravens, der sie getestet hat, berichtete im März 1995, daß sich das
    Verhältnis von Überschuß- und zu*geführter Energie stets zwischen l: l und
    2: l bewegt habe. Im Herbst 1995 hatte CETI rund 500 Forscher aus dem Lager
    der „Heißen Fusion" zu einer Vorführung eingeladen. Einem Bericht der
    Zeitschrift „Infinite Energy" zufolge wurde die PPC mit normalem kaltem
    Wasser betrieben. (Nicht mit schwerem Wasser, wie es von Pons und
    Fleischmann anfangs verwendet wurde.) Bei 60 Milliwatt Eingangsleistung
    habe die kleine Zelle permanent zwischen vier und fünf Watt an ther*mischer
    Energie abgegeben. Das Output-Input-Verhältnis wurde zu 80: l berechnet. Es
    werde nicht mehr lange dauern, bis so eine Zelle mit selbsterzeugtem Strom
    laufe, meinten viele Tagungsteilnehmer. Die armen „Heißfusions" -Forscher
    hätten sich vorkommen können wie Verkäufer von Pferdekut*schen um 1910, als
    die ersten motorisierten Kutschen an ihnen vorbeizogen.
    Die Konsequenzen, die aus dem erreichten Entwicklungs*stand der Kalten
    Fusion gezogen werden können, faßte in Monte Carlo Edmund Storms,
    pensionierter Wissenschaftler vom Los Alamos National Laboratory, wie folgt
    zusammen: „Das Phänomen der Kalten Fusion ist immer und immer wie*der
    demonstriert worden. Zu fragen bleibt, ob sich der Effekt großtechnisch
    verstärken läßt. Sollte das gelingen, wird diese Energiequelle
    wahrscheinlich die meisten der Gegenwart ab*lösen. Beginnend mit Japan,
    gefolgt von der Dritten Welt. Es bedarf wenig Vorstellungskraft, was mit
    den Ländern passiert, die diese Energiequelle ignorieren. Sollte das klug
    sein, nur weil ein paar einflußreiche Wissenschaftler glauben, stark genug
    zu sein, die anwachsende Menge positiver Resultate verdrängen zu können?
    Wäre es nicht ratsamer, etwas Geld zu riskieren für den Fall, daß diese
    Skeptiker irren?"
    http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.talk.tagesgeschehen/2007-08/msg02548.html
    LG
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  7. #7
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    5.914
    Blog-Einträge
    32
    Mentioned
    233 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 596947

    Re: Verhinderte oder unterdrückte Erfindungen

    War vor ca 4 Jahren mal am Tag der offenen Tür in der PKS, als Jörg Schauberger kurz davor die Orginal Repulsine aus den USA zurückerhielt. Leider nicht vollständig. Ich durft mir das Teil mal etwas näher anschaun Hier ein Paar Pics vom Innenleben:



    [attachment=4]IMG_0004.jpg[/attachment]

    [attachment=3]IMG_0005.jpg[/attachment]

    [attachment=2]IMG_0006.jpg[/attachment]

    [attachment=1]IMG_0007.jpg[/attachment]

    [attachment=0]IMG_0009.jpg[/attachment]

    Ist zwar keine verhinderte Erfindung, aber verstanden haben diese bisher auch nur ein paar Leute. Der Fritz hier auf Jeden Fall:
    (Playlist folgt)



    LG
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  8. #8
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    5.914
    Blog-Einträge
    32
    Mentioned
    233 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 596947

    Nur ein Beispiel ;)

    Wolfhart Pumpe



    Diese Wolfhart Pumpe von 1985 arbeitet nach dem Starrflügelverdrängerprinzip. Es gibt keine beweglichen Kraftübertragungsteile mehr. Diese Drehkolbenmaschine arbeitet völlig ölfrei -- auch bei hohen Leistungen als Wasserpumpe, ölfreier Verdichter und als Wasserhydraulikmotor.
    www.Wolfhart.us



  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    Kryo Recycling

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Recycling0001.jpg 
Hits:	7 
Größe:	1,28 MB 
ID:	2635 Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Recycling0003.jpg 
Hits:	7 
Größe:	1,36 MB 
ID:	2636 Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Recycling0004.jpg 
Hits:	6 
Größe:	1,38 MB 
ID:	2637 Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Recycling0005.jpg 
Hits:	6 
Größe:	1,48 MB 
ID:	2638

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    AW: Verhinderte oder unterdrückte Erfindungen

    Seit über 50 Jahren unterdrückt: Lueling Magnet Motor

    Veröffentlicht am 01.03.2016
    Wer glaubt nach diesem Film immer noch, dass wir nicht von einem Lumpenpack regiert werden, welches uns und schon unsere Grossväter um eine bessere Welt und ein besseres Leben betrogen hat? Doch jetzt schlägt ihnen bald die Stunde und die Befreiung aller Völker wird kommen.



    ...viele, auch ich haben es schon selbst gesehen und erprobt!
    Die Liste für alternative freie Energie, die in allen Bereichen eingesetzt werden könnte ist lang.
    Auch die Liste wo eine Massenverbreitung verhindert wird! ... durch Aufkauf aller Rechte,
    bis zu brutalen Denunzieren und Ausschalten der Erfinder.

    LG

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •