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Thema: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

  1. #91
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Na das nenn ich mal nen weiten Wurf ! ..........Es ist nämlich so........das ich garnicht mehr weis wohin mit all den Luftballonhalterungen aus Kunststoff,mit
    denen ich die vielen vielen Blauen Luftballonsbefestige.......Die mit den gelben Sternen (wieviele warens noch gleich ?) mein Haus verziere um den glorreichen Ideen
    der LobbyistensalärempfangsmenschInnen aus Brüssel zu huldigen....Die sollten verboten werden, denn die 400 Kg die ich im jahr mit den Teilen zusammenkriege sind schon der Hammer....Ich wusste nie wohin damit...also hab ich sie im nächsten Naturschutzgebiet vergraben...........Genau so stehts mit den Wattestäbchen....die ich immer Gratis! verteile damit sich auch ja Jeder, die mit meiner überdimensionalen Soundanlage am Dach ausposaunte Europhymne klar und deutlich anhören kann, wenn er sich mit den Wattestäbchen die Ohren putzt!
    Übrigens....Die Noten für die Europahymne hat sich Der Ludwig van Beethoven mal heimlich aus Brüssel geklaut...Und hat sie dann einfach "Ode an die Freude" genannt....welch ein Frevel.......Wenn man Bedenkt das kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs doch die EU und vorallem der Euro der Grarant für den Frieden in Europa war...und nichts
    anderes ! ..........So wird es auch gelehrt an den Schulen !...........
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #92
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    AW: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Na das nenn ich mal nen weiten Wurf ! ..........Es ist nämlich so........das ich garnicht mehr weis wohin mit all den Luftballonhalterungen aus Kunststoff,mit
    denen ich die vielen vielen Blauen Luftballonsbefestige.......Die mit den gelben Sternen (wieviele warens noch gleich ?) mein Haus verziere um den glorreichen Ideen
    der LobbyistensalärempfangsmenschInnen aus Brüssel zu huldigen....Die sollten verboten werden, denn die 400 Kg die ich im jahr mit den Teilen zusammenkriege sind schon der Hammer....Ich wusste nie wohin damit...also hab ich sie im nächsten Naturschutzgebiet vergraben...........Genau so stehts mit den Wattestäbchen....die ich immer Gratis! verteile damit sich auch ja Jeder, die mit meiner überdimensionalen Soundanlage am Dach ausposaunte Europhymne klar und deutlich anhören kann, wenn er sich mit den Wattestäbchen die Ohren putzt!
    Übrigens....Die Noten für die Europahymne hat sich Der Ludwig van Beethoven mal heimlich aus Brüssel geklaut...Und hat sie dann einfach "Ode an die Freude" genannt....welch ein Frevel.......Wenn man Bedenkt das kurz nach dem Ende des zweiten Weltkriegs doch die EU und vorallem der Euro der Grarant für den Frieden in Europa war...und nichts
    anderes ! ..........So wird es auch gelehrt an den Schulen !...........


    Jetzt nehmen sie uns das auch noch weg! ...die Tschick verbieten, das Wasser am WC dosieren, die Glühbirnen auf Quecksilber Bomben tauschen! Dann den Staubsauger so schwach machen, damit der Staub eine Überlebenschance hat! Alternative Heizungen geringer Fördern!
    ...dafür € 4.000,00 Förderung für eine neue Ölheizung! ...ein toller Deppenverein!

    ... @Stone, vergraben? ...da machst Du für die Regenwürmer lauter Sackgassen! Nimmst sie dann gleich mit dem Sack zum Angeln?
    Ich verbrenne es immer im Schwedenofen, die neue Generation stinkt auch nicht mehr so schlimm, haben aber einen sehr hohen Heizwert!
    ...da spare ich mir 3 m³ Buchenholz im Jahr!

    LG

  3. #93
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    Halogenlampen-Verbot: Das sollten Sie ab dem 01. September 2018 wissen

    Zählen braucht keiner mehr, die haben auf "Unendlich" umgestellt!

    ... denn sie wissen, was sie tun!

    Als Maßnahme für eine umweltfreundliche Energiebilanz, werden bereits seit 2009 sukzessive energieineffiziente Leuchtmittel vom Markt genommen. Nach der Glühbirne, die 2016 schon vom Markt verschwand, geht es nun auch der Halogen-Haushaltslampe an den Kragen. Seit 2016 dürfen bereits offiziell keine Hochvolt-Halogenlampen mehr hergestellt werden, wobei vor allem Reflektorlampen mit 230 Volt betroffen sind. Ab dem 01.09.2018 dürfen laut der sechsten Stufe der EU-Lampenverordnung dann auch keine 244/2009 Halogen-Haushaltslampen mehr mit ungebündeltem Licht in den Verkehr gebracht werden. Diese Lampen sind vom Verbot betroffen.

    Ab September 2018 sind alle Halogen-Leuchtmittel mit einer geringeren Energieeffizienzklasse als B, die rundum Licht abgeben, d.h. einen typischen Glaskolben besitzen und ohne Trafo betrieben werden, verboten. Die meisten dieser Lampen haben die weit verbreiteten E27- oder E14-Fassungen in Glühlampen-, Tropfen- oder Kerzenform. Diese werden meist für Allgemein-, Stimmungs- oder Eingangsbeleuchtung verwendet. Vom Verkaufsverbot ausgenommen bleiben allerdings auch künftig Halogenlampen mit R7s- und G9-Fassungen und mindestens Energieklasse C sowie Halogenleuchtmittel, für die es aufgrund ihrer besonderen Funktion noch keine Alternativen gibt, wie z. B. Ofenlampen.

    weiter hier: https://blog.technisat.com/halogenla...r-2018-wissen/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  4. #94
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    EU-Zertifizierung: Neues Gesetz soll das Internet sicherer machen

    EU-Staaten und Europäisches Parlament haben sich auf ein neues Cybersicherheitsgesetz geeinigt. Ein EU-weites Zertifizierungssystem soll vernetzte Geräte sicherer machen. Weil die Zertifizierung aber freiwillig ist, haben Kritiker Zweifel, ob das gelingt.

    Die Verhandlungsführer der EU-Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments haben sich am 10. Dezember 2018 auf einen Kompromisstext für ein europäisches Cybersicherheitsgesetz geeinigt. Das Gesetz soll einen EU-weit geltenden Zertifizierungsrahmen für die Cybersicherheit von Produkten, Verfahren und Diensten schaffen, mit dem die "Fragmentierung der Zertifizierungssysteme in der Union" verhindert werden soll.

    Dem Gesetzestext zufolge sollen Hersteller in Zukunft freiwillig die Möglichkeit haben, ihre vernetzten Produkte und Dienstleistungen in der gesamten EU für ihre Sicherheit zertifizieren zu lassen. Dabei sollen sich die Voraussetzungen, die für eine Zertifizierung erfüllt werden müssen, jeweils nach einer der drei "risikobasierten Vertrauenswürdigkeitsstufen" niedrig, mittel oder hoch richten. Eine höhere Stufe bedeutet demnach höhere Anforderungen an die IT-Sicherheit.
    Für Unternehmen, die ihre Angebote zertifizieren lassen wollen, bedeutet der neue Zertifizierungsrahmen, dass sie nicht mehr wie bisher für mehrere Tests in verschiedenen Ländern zahlen müssen.

    Freiwilligkeit schwächt den Verbraucherschutz

    Verbraucher sollen zudem besser darüber informiert werden, wie sicher Produkte im Internet der Dinge sind. Zertifizierte Hersteller müssten detaillierte Informationen zur Cybersicherheit ihrer Produkte angeben und ausweisen, wie lange sie Sicherheitsupdates bereitstellen, teilte das Parlament mit. Zudem werde der Stellenwert solcher Zertifikate für besonders sensible Bereiche wie Stromnetze oder die Wasserversorgung betont.

    "Ob großangelegte Cyberattacke oder Computervirus auf dem Heimcomputer - Europa wird Bedrohungen aus der digitalen Welt zukünftig besser abwehren können", freut sich die Europaabgeordnete Angelika Niebler, die die Verhandlungen für das Europaparlament geleitet hat. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Zertifizierung auch weiterhin freiwillig bleibt. Ob sie in bestimmten Bereichen verpflichtend werden soll, soll die EU-Kommission in einem nächsten Schritt prüfen. Ob es am Ende dazu kommt und so beispielsweise auch Verbraucher von verpflichtenden Sicherheitsupdates für ihre IoT-Geräte oder Smartphones profitieren können, ist aber völlig unklar.
    Enisa heißt jetzt EU Cybersecurity Agency

    Außerdem wird die für IT-Sicherheit zuständige EU-Agentur Enisa in EU Cybersecurity Agency umbenannt und soll ein dauerhaftes Mandat mit erweiterten Kompetenzen und einem größeren Budget erhalten. Die Organisation soll die EU-Mitgliedstaaten in Zukunft dabei beraten, besser auf IT-Sicherheitsvorfälle zu reagieren und ihre Politik entsprechend anzupassen. "Ein dauerhaftes Mandat zu bekommen ist für Enisa eine große Errungenschaft. Damit hat die Europäische Union einen weiteren wichtigen Schritt hin zu mehr Cybersicherheit im digitalen Umfeld in Europa getan", sagt Enisa-Chef Udo Helmbrecht in einer offiziellen Stellungnahme.
    Die Einigung aus der Nacht zum Dienstag muss noch formell vom Parlament und den EU-Staaten bestätigt werden und tritt wenige Wochen später in Kraft.

    Quelle: https://www.golem.de/news/eu-zertifi...12-138190.html
    Liebe Grüße
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  5. #95
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    Dreht die EU durch? „Zentralregierung“ will neue Deckel-Lösung für Plastikflaschen

    Die EU regelt unser gesamtes Leben. Oder sie will es regeln. Einige Regelungen sind jedoch noch verwegener als andere, weshalb wir sie hier künftig dokumentieren werden. Der Fall „Plastikfalschendeckel“ gehört dazu. Die EU will die Deckel von Plastik-Flaschen künftig fest mit der Flasche verbinden. Damit Sie und wir die nicht mehr abschrauben können, sondern diese gleich in der richtigen Weise entsorgen können. Gegen den Plastikmüll. Viel Müll aus Brüssel, so die Meinung von Beobachtern.

    Teure Lösung durch teure Löser

    In Brüssel sitzen viele tausende Beamte. Viele fragen sich, was die den ganzen Tag lang machen. Denn sie haben keine Verwaltung im klassischen Sinne wie etwa das Einwohnermeldeamt auf staatlicher Ebene bei Ihnen vor Ort. Oder auch kein großes Finanzamt, das Steuern einziehen müsste. Oder eine große, aufgeblähte Arbeitssuchenden-Verwaltung wie bei uns, die viele Millionen Euro – nach Meinung diverser Kritiker – nutzlos wegverwaltet.
    In Brüssel wird viel nachgedacht. Das Nachdenken produziert viel Papier. Und Papier kann schon einmal zum Müll werden. Wie in diesem Fall. Die EU plant tatsächlich, die Deckel mit den Flaschen fest verschrauben zu lassen. Nicht nur, dass es eine seltsame Idee ist, dies auf europäischer Ebene kleinteilig zu regeln.

    Es widerspricht auch jedem umweltpolitischen und ökonomischen Gedanken. Die Beratungsfirma PWC hat sich des Falles angenommen und untersucht. Wenn die Deckel angebunden würden, so würden zwischen 50.000 und 200.000 Tonnen mehr Kunststoff verbraucht werden, heißt es. Die Emissionen würden ansteigen. Als sogenanntes CO2-Äquivalent wurden 381 Millionen Kilogramm errechnet. Die Umrüstung selbst kostet nach einem Interview, das die „Welt“ geführt hat, die deutsche mittelständische Industrie zumindest 2,7 Milliarden Euro. Die Kosten könnten durchaus auf 8,7 Milliarden Euro steigen, abhängig von den sonstigen Produktionsbedingungen.
    Und das zahlen Sie. Ursache des Dilemmas, so heißt es, ist die fehlende Folgenabschätzung durch die EU. Das scheint reichlich oft der Fall zu sein.

    Quelle: https://www.neopresse.com/umwelt/dre...astikflaschen/
    Liebe Grüße
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