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Thema: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

  1. #31
    Gast

    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Zum Thema Grenzwerte um bis zu das 20 Fache erhöht

    Hier mal ein Zitat das ich mit genehmigung des Autors jeden zum Durchlesen empfehlen möchte :

    > Hier mal vereinfachte Beispielrechnungen, um etwas
    > Klarheit in den Einheitenwirrwar und Dimension der
    > Einheiten zu bekommen. Die entsprechenden Daten
    > habe ich aus dem Wikipedia.
    > Nun einige Grundbegriffe:
    >
    > 1 beq = 1 Bequerel = 1 Zerfall pro Sekunde
    > 1 mol = 1 Mol = 6,02 x 10e23 Teilchen
    > Mol ist eine Konstante, über die sich das Gewicht
    > eines Stoffes berechnen lässt. Diese Konstante ist
    > so gewählt, das z.B. 1 mol Wasserstoff mit genau
    > einem Proton im Atomkern 1 Gramm wiegt. Ein mol

    Ganz genau war die Definition 12g für 1mol 12C. Wasserstoff ist etwas schwerer (das ist die Energie, die bei der Kernfusion dann frei wird), Uran etc. auch. Grob passt es aber.


    > Jod131 (also ingesamt 131 Protonen und Neutronen
    > im Kern) wiegt 131 Gramm, Ein mol Stronium90 wiegt
    > 90 Gramm.
    > Halbwertszeit ist die Zeit, in der die Hälfte
    > eines vorhandenen Stoffes zerfällt. Der Zerfall
    > ist für jedes einzelne Teilchen zufällig, in der
    > Summe ist er aber schön regelmäßig. Die
    > Halbwertszeit für unser nachfolgendes Beispiel Jod
    > 131 ist 8,02 Tage = 8,02 x 24 Stunden x 3600
    > sekunden = 692.928 Sekunden
    >
    >
    > Wenn wir nun 131 Gramm radioaktives Jod, also 1
    > mol Jod131 haben, zerfallen in 692.928 Sekunden
    > ein halbes Mol, also 3,01 x 10e23 Teilchen,
    > ausgeschrieben
    > 301.000.000.000.000.000.000.000 Teilchen.
    >
    > Pro Sekunde zerfallen dann 3,01 x 10e23 Teilchen
    > geteilt durch 692.928 Sekunden =
    > 434.388.565.622.979.588 beq
    >

    Pro Zerfall wird bei Iod ein hochenergetisches Elektron (Beta Strahlung) mit ca. 1 Megaelektronenvolt freigesetzt. Ein Elektronenvolt ist die kinetische Energie, die ein Elektron bei beschleunigung im elektrischen Feld von 1 Volt über einem Meter erfährt.

    Dies entspricht 1,6022 mal 10 hoch -19 J.
    1 MeV = 1,6 mal 10 hoch -13J

    1 Mol 131I strahlt also im Schnitt der ersten 6 Tage ( vorsicht, Anfangs etwas mehr, später etwas weniger) 434.388.565.622.979.588 beq mal 1,6 mal 10 hoch -13 Watt in Form von Beta Strahlung ab.

    Das entspricht einer Leistung von 69,5 kW, bzw. 13377kW/h in den ersten 8 Tagen (Halbiert dann in den folgenden 8, usw...)
    (und somit sollte langsam der Begriff der dramatischen Restzerfallswärme klar werden...)

    Wenn man bedenkt, dass Beta Strahlung ihre Energie gänzlich an den Körper abgibt, und bereits eine Strahlendosis von 1Sv (1J/kg) lebensgefährlich ist, dann wird klar, was für eine Bombe 131 Iod da so darstellt.


    Schlimmer noch, in den Körper aufgenommen, reichert es sich in einem kleinen organ, der Schilddrüse, an und bleibt dort im Wesentlichen, bis es zerfallen ist.


    > Zum Vergleich dürfen Nahrungsmittel mit nicht mehr
    > als 600 beq pro kg belastet sein.

    Bei ca. 3 mal 10 hoch 15 beq / g 131I entspricht dies 2 mal 10 hoch -13g, oder auch ca 900 000 000 Atome

    Unter Annahme weitgehender Einlagerung in den Körper (leider realistisch):
    Bis das Iod innerhalb einiger Monate in der Schilddrüse zerfallen ist, werden also
    900 000 000 mal 1,6 mal 10 hoch -13 J freigesetzt (0,144 mJ).
    Bei einer nur 50g scheren Schilddrüse bedeuted dies, nach einmaligen Verzehr eines Kilos grenzweritg belastetem Fleisches eine biologische Wirkung von (J/kg) 3mJ (3 mSv).
    Das sollte man lieber nicht in großer Menge täglich essen!!!!!!!!!!!!!!

    So wenig kann so viel sein, bei täglichem massiven Verzehr würde dies in der Schilddrüse die natürliche Belastung vertausendfachen (ja warum gabs wohl massig Schulddrüsenkrebs nach Tschenobyl).



    Dieselbe Dosis Cäsium würde sich im Körper stärker verteilen (fast überall zu finden), sprich geringer wirken. Der viel größeren (30 Jahre) physikalischen Halbwertszeit, steht eine relativ kurze biologische entgegen, wobei aber ein Teil wiederum gespeichert verbleibt (also keine echte Halbwertszeit, es existiert ein unterer Deckel). Und dies würde sich wiederum von mahl zu Mahl ansammeln...


    Dieselbe Dosis Strontium würde sich in wenigen (<10) kg Knochen und Knorpel verteilen, gespeichert werden, ansammeln. Hier wäre die biologische UND die physikalische Halbwetszeit in jahrzehnten zu messen, strahlendes Material sammelt sich an, und schädigt an übler Stelle (Leukämie und Knochenkrebs). Die Zerfallsenergie ist zwar nur in etwa die Hälfte der des Iods, aber ob der Langzeiteinwirkung und Aufsummierung dennoch mehr als übel.

    1/2 kg Fleisch (oder wasauchimmer) mit 600beq 90Sr täglich ergäbe nach einem Jahr 300 mal 365 mal einen gewissen Faktor an Bioverfügbarkeit (nicht alles wird aufgenommen, vielleicht 0,5) = ca. 55 000 beq, verteilt in 10kg Knochen.
    Bei 0,5 MeV / Zerfall (Beta Strahlung, wird vollständig absorbiert) hätten wir

    0,5 mal 1,6 mal 10 hoch -13 mal 55000 W = 4,4nW Leistung, oder 0,14J/a Auf 10kg Knochen entspricht dies nun 0,014mSv pro Jahr. Und es sammelt sich bei konstant belasteter Ernährung weiter an. Bei wenige male Verzehr nicht so schädlich wie das Iod, da verteilter (Sammelplatz im Körper 10kg anstatt 0,05kg), aber bei anhaltender Belastung sammelt es sich an, mit entsprechenden Folgen (siehe oben, Leukämie und Knochenkrebs, typische Erkrankungen der Atombombenopfer, die Fall-Out Material in größeren Mengen in den Körper bekamen).

    Übrigens bei einer Halbwertszeit von grob 30 Jahren entsprechen weist 90Sr ca.

    3,01 mal 10 hoch 23 / 94672800 = 318 Billionen Zerfälle / mol auf

    600 / 318 Billionen mal 90 = ca. 0,17 Nanogramm

    > -------------------------------------------
    >
    > Plutonium239
    > Halbwertszeit: 24110 Jahre x 365 Tage x 24 Stunden
    > x 3600 Sekunden = 760.332.960.000 Sekunden

    Lagert sich ebenfalls wenigstens zum größeren Teil in den Knochen ein. 239 Pu ist ein Alpha Strahler (biolog. Wirksamkeit somit Faktor 20 über Beta und Gamma) besonders harter Natur (5 MeV pro Zerfall).

    Anders gesagt: 600beq 239Pu wirken im Körper wie 600 mal 300 beq 90Sr

    Wenn 600beq 90Sr bei einseitiger belasteter Ernährung bereits ein deutliches Gesundheitsrisiko darstellen, so ist dasselbe bereits bei 2beq 239Pu gegeben!!!

    2 / 395.879.194.820beq mal 239g = ca. 1 Nanogramm.



    >
    > Zerfall pro Sekunde:3,01
    > +10e23/760.332.960.000=395.879.194.820beq
    >
    > Pro Sekunde zerfallen von 239 Gramm Plutionium239
    > etwa 395 Mrd Teilchen. Und das halbiert sich etwa
    > nach 24.000 Jahre.
    >
    > Zum Vergleich:
    > 1km² hat 1 Million m²
    > 1000 km² hat 1 MRD m²
    >
    > Wenn man obige 239 Gramm Plutonium auf diesen 1000
    > km² verteilt, dann hat man auf jedem Quadratmeter
    > Sekunde für Sekunde 395 Zerfälle. Das sinkt auf
    > etwa 200 Zerfälle pro Sekunde nach 24000 Jahren



    Bei anhaltend kontaminierten Lebensmitteln, sind also die 600beq (äquivalent 2beq 239Pu) traditionelle Lebensmittel bereits durchaus gefährlich, und dies bei nur 1ng 239Pu, 0,2ng 90Sr, oder 0,0002ng 131I.

    Cäsium ist dabei nun weniger bedenklich, da weder im Körper in wenig Volumen angereichert, noch allzulange verweilend.
    Hier könnte man die 600 beq pro kg als gerade noch tolerabel ansehen.


    Von wegen zu niedrige Grenzwerte....


    Grüße Herfried

    http://www.wzforum.de/forum2/read.php?9,2128737,2139194#msg-2139194
    Desweiteren :

    Bereits die alten Grenzwerte lagen durchwegs hoch. Im Falle anhaltender Belastung vieler Lebensmittel, sodass man nicht aus kann, und dabei vor allem bei Belastung mit 131I oder 90Sr dezitiert massiv gesundheitsgefährdend hoch.

    Die beiden sammeln sich gut im Körper an, werden auch noch auf relativ geringe (131I extrem geringe) Volumina im Körper abgelegt (Knochen, Schilddrüse).
    Das sorgt bei Iod-131 auch unterhalb der 600beq binnen kürzester Zeit bei Dauerbelastung für wirklich derbe Verstrahlung der Schilddrüse.
    90Sr braucht deutlich länger, da eben mehr Knochenmaterial zum Ablagern, außerdem strahlt es energieärmer. Hat man aber einige Jahre lang knapp am Grenzwert kontaminierte Nahrung zum Essen, dann hat's allerdings deftig strahlende Ablagerungen in den Knochen, von denen man Jahrzehnte was davon hat (inkl. Folgen wie Knochenkrebs oder Leukämie).

    Dabei geht es um 0,2ng/kg 90Sr, bzw 0,0002ng/kg 131I


    ...und 600beq 139Pu wirken wie 18 000 beq der o.g. Strahler (>10 mal so Energiereich, Alpha Strahler mitFaktor 20 und besodners empfindliche Körperstellen betreffend u.a. Knochenmark.


    Sicher... Bei wenigen malen pro jahr und dies nicht geblockt, dann geht's... Aber ei Grenzwert sollte gerade bei Milchprodukten auf Dauerverzeht, auch von 1kg/Tag ausgelegt sein.
    Und bei meinen Rechnungen wirds mir ganz anders, und beim Gedanken an eine Verdreifachung des Limits kommt mir die kalte Wut.


    Grüße Herfried

    http://www.wzforum.de/forum2/read.php?9,2137468,2139197#msg-2139197

  2. #32
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    @Luzi

    Zitat Zitat von Stone
    die todesstrafe iss ja seit lissabon wieder eingeführt
    Tatsächlich? Das wäre mir neu. Kannst Du mir die Stelle im Lissaboner Vertrag zeigen, in dem steht, dass die Todesstrafe in Deutschland eingeführt wurde? Wann wurde das Grundgesetz geändert, was Voraussetzung dafür wäre?

    genauso wie der schiessbefehl auf ( ich treffs jetzt nicht ganz genau, iss irgendwie beschissen im vertrag formuliert) UNRUHEN oder der ausnahmezustand kann leicht verhängt werden, und dieser legitimiert wiedrum die europol im schlimmsten fall zum schiessbefehl.....
    Was war denn vor dem Vertrag? Die Polizei durfte, wenn ein Konflikt anders nicht lösbar war, von der Schusswaffe Gebrauch machen. Europol hat gar nichts zu befehlen. Das ist allein eine deutsche Angelegenheit. Genauer gesagt ist es Sache des Bundeslandes. Wobei es natürlich bei grösseren Sachen wie Unruhen zu Absprachen mit der Regierung käme.

    Was also genau hat sich mit dem Inkrafttreten des Lissaboner Vertrages geändert?

    Erläuterung zu Artikel 2 — Recht auf Leben
    1. Absatz 1 dieses Artikels basiert auf Artikel 2 Absatz 1 Satz 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK),
    der wie folgt lautet:

    „1. Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt ...“.

    2. Satz 2 der genannten Vorschrift, der die Todesstrafe zum Gegenstand hatte, ist durch das Inkrafttreten des Protokolls

    Nr. 6 zur EMRK hinfällig geworden, dessen Artikel 1 wie folgt lautet:
    „Die Todesstrafe ist abgeschafft. Niemand darf zu dieser Strafe verurteilt oder hingerichtet werden.“
    Auf dieser Vorschrift beruht Artikel 2 Absatz 2 der Charta.

    3. Die Bestimmungen des Artikels 2 der Charta entsprechen den Bestimmungen der genannten Artikel der EMRK und
    des Zusatzprotokolls. Sie haben nach Artikel 52 Absatz 3 der Charta die gleiche Bedeutung und Tragweite. So
    müssen die in der EMRK enthaltenen „Negativdefinitionen“ auch als Teil der Charta betrachtet werden:

    a) a) Artikel 2 Absatz 2 EMRK:
    „Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung
    verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um

    a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;

    b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der
    Flucht zu hindern;
    14.12.2007 DE Amtsblatt der Europäischen Union C 303/17

    (*) Anmerkung des Herausgebers: Die Verweise auf die Artikelnummerierung der Verträge wurden auf den neuesten Stand gebracht
    und einige Fehler wurden berichtigt.
    Hattest recht Luzi. Mit Sicherheit zumindest was die Nationalen Gesetze betrifft. Nuuuuur ich hatte da was im Hinterkopf was die Befugnisse von Europol betrifft, die können unter Umständen noch viel weiter gehen als die Informationskoordination zwischen den einzelnen Mitgliedsländern. Was solls, ich hab weder die Zeit noch die Geduld mich durch den Vertrag von Lissabon zu lesen wenn jemand Lust hat, im Anhang ist die Charta und der Vertag im Wortlaut. Viel Spass

    LG
    Stone

    Quellen:
    http://bookshop.europa.eu/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EU-Bookshop-Site/de_DE/-/EUR/ViewPublication-Start?PublicationKey=FXAC07306

    http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2007:303:0017:0035E:PDF
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #33
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    Nachrichtendienst


    Europa-Abgeordnete fordern EU-Geheimdienst

    Abgeordnete der beiden stärksten Fraktionen im Europäischen Parlament fordern einen gemeinsamen europäischen Geheimdienst.

    Spinnerei, Wunschdenken, reine Hypothese – so wurden in Berliner Regierungskreisen noch vor einigen Monaten Fragen nach einem gemeinsamen europäischen Geheimdienst beantwortet. Jetzt aber kommt aus dem Europäischen Parlament erstmals offen die Forderung nach EU-eigenen Agenten. „Wenn wir zu einer europäischen Außenpolitik kommen wollen, dann brauchen wir auch einen europäischen Geheimdienst“, sagt Manfred Weber (CSU), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei (EVP). Die Konservativen, die im Europäischen Parlament die stärkste Fraktion bilden, hatten Ende März eine Anhörung zum europäischen Geheimdienst durchgeführt und stehen mit ihrer Einschätzung nicht allein da. „Wir brauchen auch verdeckte Operationen, um zu wissen, was in manchen Ländern wirklich los ist“, sagt der Österreicher Hannes Swoboda, Vize-Chef der Europäischen Sozialdemokraten. „Es kann keine wirksame Außenpolitik geben, wenn wir nicht über fundierte geheimdienstliche Informationen verfügen.“

    Bisher existiert im diplomatischen Dienst der EU, den EU-Außenministerin Catherine Ashton leitet, nur das sogenannte Situation Centre (SitCen). Es könnte als Keimzelle eines europäischen Geheimdienstes dienen. Dessen rund 110 Mitarbeiter werten zurzeit Informationen aus – teils aus öffentlichen Quellen, teils von nationalen Nachrichtendiensten. Die Dienste aber reichen lediglich Dossiers mit der niedrigsten Klassifizierung „nur für den Dienstgebrauch“ weiter. „Geheime“ und „streng geheime“ Daten bleiben dem SitCen verborgen (siehe WirtschaftsWoche 38/2010). Über eigene Agenten im Außendienst verfügt es nicht.

    Die aktuelle Krise in Nordafrika allerdings hat die Schwächen der nationalen Geheimdienste offenbart. Die meisten EU-Länder traf die Entwicklung in den Maghreb-Staaten völlig unvorbereitet. Trotzdem gibt es beispielsweise in Berlin Widerstand gegen EU-Agenten. Dieses Geschäft gehöre zum Kernbereich der nationalen Sicherheit und werde als allerletztes aufgegeben, hieß es im Herbst aus dem Kanzleramt.

    Doch in der Brüssel denken die Parlamentarier schon über Details nach. So drängt die EVP darauf, dass ein europäischer Geheimdienst parlamentarisch kontrolliert werden muss, wie das in den einzelnen EU-Staaten geschieht. SitCen unterliegt derzeit keiner demokratischen Kontrolle. Weber schlägt vor, einen parlamentarischen Spezialausschuss einzurichten wie in Deutschland. Die Mitglieder erhielten Einblick in die Geheimdienstarbeit, würden aber zu Stillschweigen verpflichtet.

    Quelle: http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/europa-abgeordnete-fordern-eu-geheimdienst-462470/
    Was für schwachsinnige Begründungen denen immer wieder einfallen, Wahnsinn!

    Wenn es wirklich die Berechtigung für ein Europa geben sollte, dann nur als eine fiktive Grenzlinie.
    Sonst gar nix!
    Und wenn man schon Politiker nach Brüssel schickt, sollten es die Besten der Besten sein (sh. Koch-Mehrin ). Bei denen ist es aber wohl wirklich so, dass diese tatsächlich ein absolutes Vakuum im Kopf haben, im Gegensatz zu unserem angeblich "leeren" Weltraum.
    Und wer zahlt für diese "Schwachmaten" ....... ???



    3. Ebene = Länderspione
    2. Ebene = EU-Spione, Afrika-Spione, etc.
    1. Ebene = Welt(en)spione

    Und alle wollen bezahlt werden .......

    LG
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  4. #34
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    Hochverrat

    Das hier zieht einem gleichzeitig die Schuhe aus, lässt die Fußnägel hochklappen und bereitet auch sonst extreme körperliche Schmerzen .......

    Zustimmung zum ESM-Vertrag grenzt an Hochverrat!

    Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Deutschen Bundestages,


    Der Ihnen vorliegende, zum Teil unordentlich geschriebene, zum Teil verfassungswidrige, zum Teil anti-demokratische „ESM“-Vertrag (pdf) ist nicht unterzeichnungs- bzw. zustimmungsfähig. Es ist nicht einmal sicher, dass der Vertrag eine Nichtigkeitsklage übersteht.


    Text von Beatrix von Storch (Ich habe alle Behauptungen überprüft, sie treffen zu - Anm. CRH):


    Der ESM-Vertrag zur “Rettung des Euros" steht, wenn nicht noch in einer kurzfristig anberaumten Sitzung während der Sommerpause, so zumindest kurz nach der Sommerpause, zur Abstimmung. Der Vertrag sieht vor, dass faktisch statt des deutschen Parlamentes eine neue EU-Behörde, der sog. “Gouverneursrat”, unbeschränkt über unseren Haushalt beschließen kann. Wir können die Gouverneure weder wählen, noch abwählen, nicht verklagen, nicht kontrollieren - gar nichts. Und wenn der Gouverneursrat beschließt, dass wir zahlen müssen, dann müssen wir das und zwar innerhalb von 7 Tagen (!), “bedingungslos und unwiderruflich” (!). Das ist das Ende der Demokratie wie wir sie kannten - und das darf nicht sein!!!


    Der Widerstand gegen den ESM-Vertrag wächst - Schreiben Sie jetzt 5 unentschiedenen MdB´s

    http://004.frnl.de/index.php?action=arc ... -online.de


    Insgesamt sind im Rahmen der Initiative "EU-Schuldenunion stoppen (ESM-Vertrag)" schon über 8.700 E-Mail-Petitionen in den persönlichen Büros der Bundestagsabgeordneten eingegangen. Und das, obwohl bislang der Vertrag zum sog. "Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)" noch gar nicht bekannt war (!). Und der hat es in sich! Schicken Sie dagegen jetzt den unentschiedenen Abgeordneten eine Protestmail!


    Immer mehr Angeordnete merken langsam, was hier gespielt wird. Es regt sich Widerstand. Aber der Druck von oben, den ESM-Vertrag im Parlament abzunicken, nimmt zu. Die Abgeordneten müssen nun von der Basis, von uns, von “unten” Druck erfahren. Sie müssen sehen, dass wir die Abgabe unserer Haushaltshoheit nicht (nicht!) hinnehmen werden. Jede einzelne E-Mail, die in dem Büro eines Abgeordneten eingeht, trägt dazu bei. Jede einzelne. Deswegen:




    Schreiben Sie an:


    *Manfred Kolbe (CDU), der bereits in den 1990iger Jahren gegen die Einführung des Euro stimmte

    *Georg Nüßlein (CSU), der vor einem falschen Europa-Pathos warnt

    *Holger Krestel (FDP), der in seinem Landesverband den Euro-Realisten Alexander von Stahl bei seiner letzten Kandidatur für den Vorsitz unterstützte

    *Hans-Ulrich Klose (SPD), der wiederholt auch gegen die Parteilinie für ökonomische Vernunft und sicherheitspolitische Kontinuität eintrat (ja - so hat er auch stets den Einsatz in Afghanistan unterstützt - Anm. CRH)

    *Karl-Georg Wellmann (CDU), der sich bei der Abstimmung über das zweite sog. "Rettungspaket" für Griechenland der Stimme enthielt. (noch ein herausragender Afghanistan-Kämpfer - CRH)


    Hier können Sie alle Unentschiedenen im Bundestag ansehen und gezielt jeweils mit einem Klick auffordern, sich gegen die "EU-Schuldenunion (ESM)" klar zu positionieren.


    Hinweis an Massenversender von e-mails: Die meisten MDBs haben inzwischen wirksame elektronische Schutzmaßnahmen ergriffen. Es ist deshalb tatsächlich effizienter, persönlich zu arbeiten. Auch Faxe und Briefe helfen! CRH


    Herzlichen Dank!


    Mit den besten Grüßen


    Ihre

    Beatrix von Storch


    PS:


    Leiten Sie dieses Schreiben auch an Ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen weiter. Denn es geht um die Entmachtung der nationalen Parlamente, den Aufbau einer zentralistischen EU und es geht um Ihr Geld!


    Zivile Koalition e. V., Uhlandstraße 157, 10719 Berlin,

    Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64

    Quelle: http://www.hoerstel.ch/hoerstel/News/Eintrage/2011/8/9_Zustimmung_zum_ESM-Vertrag_grenzt_an_Hochverrat!.html
    Und hier der "Vertrag" !?

    http://www.hoerstel.ch/hoerstel/News/Eintrage/2011/8/9_Zustimmung_zum_ESM-Vertrag_grenzt_an_Hochverrat!_files/esm_vertrag_entwurf.pdf

    LG
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    Diktatur

    EU-Wirtschaftsregierung: der sichere Weg in die Diktatur!

    In einem der populären französischen Blogs Agoravox warnte heute der Autor Henry Moreigne vor einem "Abgrund", der durch die Kontrolle der Finanzmärkte über die Politik geschaffen wurde - ein Echo des "Transatlantischen Aufrufs", den der französische Präsidentschaftskandidat Jacques Cheminade gemeinsam mit Helga Zepp-LaRouche und Lyndon LaRouche am 9.8. veröffentlicht hatten.

    Der Artikel trägt die Überschrift "Die Menschen halten verzweifelt nach wirklichen politischen Persönlichkeiten Ausschau" und bezieht sich auf den früheren französischen Ministerpräsidenten und Außenminister Pierre Mendes France. Dieser arbeitete als Widerstandskämpfer mit General DeGaulle zusammen und war ein Führer der Sozialisten.

    Mendes France habe davor gewarnt, daß es verschiedene Wege in eine Diktatur gebe. "Das Projekt des Gemeinsamen Marktes, so wie es uns präsentiert wurde, basiert auf dem klassischen Liberalismus des 20. Jahrhundert, wonach der reine Wettbewerb alle Probleme lösen wird. Die Abschaffung einer Demokratie kann zwei Formen annehmen: entweder die Einführung einer einheimischer Diktatur, indem man alle Macht an einen Mann der Vorsehung übergibt; oder man übergibt alle Macht an eine äußere Autorität, die unter "technischer" Flagge in Wirklichkeit die politische Macht ausübt. Denn, um das Ziel einer gesunden Wirtschaft zu erreichen, werden wir ganz einfach dazu gebracht, Finanz-, Haushalts-, Sozialpolitik und schließlich Politik im weitesten Sinne des Wortes national und international zu diktieren."

    Das sollte sich der deutsche IGM-Chef Berthold Huber gesagt sein lassen, der heute in einem völlig absurden, und ehrlich gesagt, ans kriminelle grenzenden Beitrag im Handelsblatt dazu aufrief, eine "einheitlich agierende, demokratisch legitimierte und mit Weisungsrecht ausgestattete europäische Wirtschaftsregierung" einzuführen - weil damit angeblich die Finanzmärkte in Schach gehalten werden könnten! Außerdem will er die Deindustrialisierung Europas noch beschleunigen, indem der Wind- und Sonnenergie-Kahlschlagswahn der deutschen "Energiewende" in ganz Europa durchgesetzt werden soll.

    Wie sich Gewerkschaften verhalten sollten, um das Gemeinwohl und ihre Mitglieder in diesem Moment zu verteidigen, sieht man in den USA an der Entscheidung des amerikanischen Gewerkschaftsdachverbandes AFL-CIO [vergleichbar hier mit dem DGB], für die Einführung des Trennbankensystems ("Glass-Steagall") zu mobilisieren. Den Spekulationsgiftmüll endgültig beseitigen, statt neue Plünderungsmechanismen für bankrotte Banken und Spekulanten zu schaffen, die das Ende der Demokratie wären, ist das Gebot der Stunde. Alles andere dient den imperialen Fantasien eines George Soros und Co.

    Wie man es dreht und wendet, oder mit leeren Phrasen bemäntelt, in dieser fundamentalen Krise muß sich jeder entscheiden: Kollaborateur oder Staatsbürger?

    Quelle: http://bueso.de/node/10099
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Aus für 60-Watt-Glühbirnen am 1. September

    26.08.2011 | 11:07 | (DiePresse.com)

    Innerhalb der EU dürfen 60-Watt-Birnen weder hergestellt noch importiert werden. Die Lagerbestände dürfen jedoch noch verkauft werden.

    Das von der EU verfügte Aus für Glühbirnen geht am 1. September in die nächste Runde: Ab diesem Datum dürfen auch 60-Watt-Birnen innerhalb der Union weder hergestellt noch importiert werden. Die Lagerbestände dürfen jedoch noch verkauft werden.

    Laut Stufenplan der EU wurden die 100-Watt-Birnen bereits im September 2009 verboten, im darauffolgenden Jahr kam das Aus für die 75-Watt-Birnen. Der letzte Schritt steht dann für den September 2012 auf dem Programm und wird alle übrigen Glühbirnen treffen, so der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie. Sonderregelungen nach Energieeffizienzklassen gibt es für Halogenlampen.

    Glühbirnen sind zwar Energiefresser, Kritiker des Verbots führen aber an, dass Energiesparlampen giftiges Quecksilber enthalten, was eine entsprechende Entsorgung notwendig macht. Auch entspricht deren Haltbarkeit in der Praxis oft nicht den Versprechungen der Hersteller. LED als weitere Alternative sind noch kostspieliger als die ohnehin schon teuren Energiesparlampen.

    Mit der Ablöse der Glühbirnen wurde auch eine neue Kennzeichnung der Leuchtleistung notwendig, die im Vorjahr umgesetzt wurde. Statt der gewohnten Watt soll der sogenannte Lumenwert darüber informieren, wie viel Licht eine Lampe - egal ob Glühbirne, Energiesparlampe oder LED - abgibt.


    Quelle:
    http://diepresse.com/home/panorama/klimawandel/688445/Aus-fuer-60WattGluehbirnen-am-1-September?_vl_backlink=/home/panorama/index.do
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  7. #37
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    EU-Regulierungswahn : Kaffeemaschinen im Visier

    Gehören Sie auch zu den Öko-Verbrechern, welche den Kaffee auf der Wärmplatte warm halten? Haben Sie sich nie gefragt, was Sie damit der Umwelt antun? Ehrlich gesagt ich auch nicht, aber das will uns die EU mit einem Experten-Team abnehmen. Gott sei Dank, ich habe schon befürchtet, dass wir uns selbst darüber den Kopf zerbrechen müssen und mit einem Geißelbusch die gerechte Strafe zufügen.


    Nach dieser Spitzfindigen Einleitung müssten Sie nun denken ich mache einen Spass, aber da kann ich Ihnen sagen, leider nein. Schaut man sich an mit welchen Gedanken in Brüssel unsere Steuergelder an die Wand gefahren werden und welchen Geistes die Leute dort sein müssen, wäre Verzweiflung noch das Geringste.

    Dieser Bande wollen wir die Budgethoheit übertragen? Vielen Dank auch! Vereinte Nationen von Europa?!?!?! Europäische Wirtschaftsregierung?!?!?

    Kurz den Wahn mit der Wärmplatte zitiert:

    Energiefresser : EU will Stromverbrauch von Kaffeemaschinen regeln

    Die EU-Kommission nimmt Kaffeefiltermaschinen mit Wärmeplatte ins Visier. Eine Studie hat ergeben, dass sie viel zu viel Strom verbrauchen.
    [...]
    Nach Waschmaschinen und Kühlschränken könnte die EU auch den Stromverbrauch von Kaffeemaschinen reglementieren. Derzeit beschäftigt sich die EU-Kommission mit energiefressenden Kaffee- und Espressomaschinen und hat eine Studie in Auftrag gegeben.

    Das Ergebnis der Experten des Instituts Bio Intelligence Service lautet: Die EU-Behörde sollte Vorschriften für den Energieverbrauch elektrischer Kaffeemaschinen erlassen und ein Ökolabel für diese Geräte auflegen. Das hatte zuvor auch die französische Tageszeitung “Le Monde” berichtet.[1]

    Meine Damen und Herren, diese Hohlfrüchte verbrauchen mehr Kilowatt dabei sich das Hirn über so einen Unfug zu zerbrechen, als wir im Jahr insgesamt an Strom für die Kaffeeerzeugung verbrauchen.

    Warten wir noch die Gegenstudie ab und den weiteren Expertenrat, die für wenige Millionen dann auch gleich einen Lösungsansatz bringen.

    Unfaßbar, was sich in Brüssel für unser Geld abspielt!

    Quelle: http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/09/01/eu-regulierungswahn-kaffeemaschinen-im-visir/#more-12580
    LG

    P.S.
    <<< Das Ding finde ich nur noch zum
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #38
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    hehe
    ich hab sone fahne mit nem dicken roten kreuz im fenster hängen,bis jetzt hat sich keiner beschwert.Ausserdem habe ich keine kaffemaschiene!
    aber wir könnten alle noch mehr sparen,das ist richtig! Aber von denen vorschreiben lassen,nö
    lg olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #39
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Ja gibts denn das. Das wär ja einmal eine sinnvolle Regelung.

    EU-Kommission fordert automatischen Notruf in Autos

    Brüssel

    Die EU-Kommission will ein automatisches Notrufsystem in Fahrzeugen zur Pflicht machen. Alle Neuwagen und Kleinlaster in der Europäischen Union sollen ab 2015 mit dem sogenannten eCall ausgestattet werden?teilte die Kommission am Donnerstag weiter mit. Das System helfe, Verkehrstote aufgrund verzögerter Rettung zu reduzieren.

    Wie die Behörde in Brüssel ankündigte, könne das eCall-System bei einem schweren Unfall selbständig die nächstgelegene Rettungsleitstelle alarmieren, auch wenn der Fahrer und die Insassen bewusstlos werden. eCall wählt dann über das Mobilfunknetz den in Europa einheitlichen Notruf 112 und übermittelt dabei den Standort des verunglückten Autos.

    Mit der Einführung des Systems werde, so die EU-Kommission, die Rettungszeit um 40 Prozent reduziert, damit könnten Hunderte Leben im Jahr gerettet werden.

    Quelle:
    http://german.cri.cn/1565/2011/09/09/1s162991.htm

    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  10. #40
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    2050
    Wenn mir jemand rhythmisch in der U-Bahn-Station gegen den Kopf tritt, sendet mein RFID-Chip auch ne Meldung.
    Gruss Gwynfor
    ----------------
    http://befriediger.blog.de

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