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Thema: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

  1. #51
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    EU wir danken dir!

    Superlange Kontonummern ab 2014 Pflicht

    Jetzt wird die Überweisung zum echten Gedächtnistraining: Kunden von Banken müssen vom 1. Februar 2014 an europaweit einheitliche Kontonummern mit 22 Stellen (IBAN) verwenden. Zu diesem Zeitpunkt werden nationale Überweisungen und Lastschriften im europäischen Zahlungsraum (SEPA) vereinheitlicht. Darauf haben sich das EU-Parlament, der Ministerrat und die EU-Kommission in Brüssel geeinigt.

    weiter hier: http://wirtschaft.t-online.de/monste...52554664/index
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  2. #52
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Die EU ist wie der Weihnachtsmann, jeden Tag ein neues Geschenk!

    Und ....... es gibt weder eine richtige EU noch einen richtigen Mr. W.!
    Fluggesellschaften (Passagiere!) müssen zahlen

    Und wieder ist eine Hürde in Sachen Klimaschutz genommen: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat gestern in Luxemburg entschieden, dass alle in Europa startenden und landenden Airlines Abgaben auf das Treibhausgas CO2 leisten müssen. Der Enzscheid trete ab Januar 2012 in Kraft. Damit wurde auch die Anklage verschiedener Luftfahrtgesellschaften abgewiesen, die den Beschluss auf Grund internationalen Rechts für unzulässig erklären wollten. Die Umweltverbände freuen sich über den errungenen "Sieg der Vernunft".
    Emissionshandel ist zulässig

    Die von der EU geplante Ausweitung des Emissionshandels auf Fluggesellschaften ist zulässig. Die ab Januar für alle in Europa startenden und landenden Airlines geltende Abgabe auf das Treibhausgas CO2 verstoße nicht gegen die "Souveränität von Drittstaaten", verkündete der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Mittwoch in Luxemburg und wies damit Klagen aus den USA zurück. Zur weiteren Begründung hieß es, die Abgaben müssten nur Airlines bezahlen, die sich "physisch im Hoheitsgebiet" der EU befinden. Flugzeuge, die die EU nur überfliegen, müssten demnach keine Zertifikate kaufen.

    US-amerikanische Gesellschaften klagten

    Gegen die von der EU geplante Ausweitung des Emissionshandels hatten der US-Luftfahrtverband und drei große US-Fluggesellschaften geklagt. Unterstützt wurden die Kläger unter anderem vom Internationalen Luftfahrverband (IATA), dem Europäischen Verband für Transport und Umwelt (T&E) und dem Umweltverband Aviation Environment Federation (AEF).

    Ihrer Ansicht nach handelt es sich bei den Emissionszertifikaten unter anderem um eine nach dem sogenannten "Open-Skies"-Abkommen unzulässige Gebühr auf Treibstoff. In dem Abkommen wird der internationale Luftverkehr geregelt. Der EuGH wies dies nun ebenfalls zurück. Es sei denkbar, dass eine Airline mit geringem Treibstoffverbrauch aus dem Verkauf ihrer überzähligen Zertifikate sogar einen Gewinn erzielen könne.

    Auch das US-Repräsentantenhaus hatte die Position der Airlines unterstützt. Die amerikanischen Abgeordneten störten sich besonders daran, dass für die Berechnung der Schadstoffausstoß des Flugs vom Start bis zur Landung berücksichtigt werden soll und damit auch Emissionen, die nicht über EU-Gebiet entstehen.
    Umweltschutz an erster Stelle

    Der EuGH erachtet es ebenfalls für zulässig, dass etwa Airlines aus den USA Zertifikate für die gesamte Flugstrecke und nicht nur den EU-Luftraum erwerben müssen. Zur Begründung hieß es, die Politik der Union ziele im "Umweltbereich auf ein hohes Schutzniveau". Die EU könne sich deshalb grundsätzlich dafür entscheiden, den Flugverkehr in seinem Hoheitsgebiet, "nur unter der Voraussetzung zuzulassen, dass die Wirtschaftsteilnehmer die von der Union festgelegten Kriterien beachten".

    Zahlreiche Länder wehren sich jedoch vehement gegen die Neuregelung. So drohte Russland erst vor kurzem mit einer «ernsten Antwort», sollte der geplante Emissionshandelszwang tatsächlich in Kraft treten. China soll jüngst aus Protest gegen die EU-Pläne einen Milliardenauftrag für den europäischen Flugzeugbauer Airbus blockiert haben. Und auch Brasilien und Indien haben Widerstand angekündigt.
    Kosten bleiben übersichtlich

    Dem EU-Vorhaben zufolge sollen allen Airlines, die in der EU starten oder landen, zunächst 85 Prozent der Emissionsrechte kostenlos zugeteilt werden – die weiteren 15 Prozent sollen sie bezahlen. Der kostenlose Anteil soll dann später sinken und Fluglinien zum Einsatz klimafreundlicherer Technik animieren. 2013 sinkt die Anzahl der kostenlosen Zertifikate dann auf 82 Prozent. Laut EU steigen die Ticketpreise aufgrund der neuen Regelung nur minimal. So koste ein Hin- und Rückflug von Brüssel nach New York lediglich einige Euro mehr, sollten die zusätzlichen Kosten vollständig an den Verbraucher weitergereicht werden.
    BUND froh, aber skeptisch

    Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland hat das Urteil des EuGH über die Einbeziehung internationaler Flüge in den EU-Emissionshandel als "Sieg der Vernunft" bezeichnet. Die Entscheidung sei ein Schritt zu mehr Wettbewerbsgerechtigkeit im Verkehr und zur Begrenzung der CO2-Emissionen des Fliegens, teilte der BUND am Mittwoch in Berlin mit. Außerdem haben sich laut dem Umweltbundesamt (UBA) die Emissionen im Luftverkehr in der EU seit 1990 fast verdoppelt. Derzeit gingen rund fünf Prozent des vom Menschen verursachten Treibhauseffekts auf das Konto des Flugverkehrs, Tendenz steigend. Künftig müssten noch weitere Vergünstigungen für das Fliegen abgebaut werden, forderten die Umweltschützer. Neben der Steuerbefreiung für Flugbenzin nannte der BUND auch Subventionen für Flughäfen.

    "Mit der Beteiligung der Airlines am Emissionshandel und mit der Ticketsteuer wird das Fliegen nicht automatisch umweltfreundlich", sagte BUND-Verkehrsexperte Werner Reh. Durch den Beschluss werden sich die versteckten Kosten des Luftverkehrs aber künftig stärker im Flugpreis widerspiegeln. "Fliegen günstiger als eine Taxifahrt oder spottbilliges Städtehopping per Flugzeug zum Shoppen wird es nicht mehr geben. Das ist gut für die Umwelt und die Kunden", sagte Reh. Denn nur mit der Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen kann die Umwelt sich regenerieren und für kommende Generationen lebenswert erhalten bleiben.

    Quelle: http://www.feelgreen.de/ab-2012-co2-...52572504/index
    Die CO²-Lüge wird fest in die Geschichts(lügen)bücher einzementiert! Alles für die Kinder .......

    LG

    P.S. Oder auch zwei, oder drei .......

    EU fordert Kühlschrankkontrollen und andere Absurditäten

    Wir haben die besinnliche Weihnachtszeit und nicht etwa den 1. April. Und der nachfolgende Bericht ist keine Satire. Lesen Sie, was die EU von Januar 2012 an plant.

    Von Januar 2012 an gelten die neuen strengeren Regeln der EU-Hygienerichtlinie. EU-Bürger sollen sich nach dem Willen der Brüsseler Bürokraten künftig beim Einkaufen wärmer anziehen. Zunächst wird es nur in Kühllagern erheblich kälter, dann nach einer Übergangsfrist aber auch in Verkaufsräumen für Lebensmittel. Dort müssen die Temperaturen in den Regalen für Frischwaren deutlich abgesenkt werden. Und zwar unabhängig von den Außentemperaturen. In Großbritannien gibt es schon eine Welle des Protestes gegen die europaweite Neuregelung. Im deutschsprachigen Raum haben die Medien die Bürger bislang noch nicht einmal darüber informiert.

    Für erhebliche Empörung sorgte in Deutschland allerdings die Brüsseler Anordnung, nach der vom 1. Januar an Tagesmütter Buch führen sollten, als würden sie ein Restaurant leiten. Die EU verpflichtete sie zu einer Wareneingangskontrolle. Im Klartext: Tagesmütter sollten über alle Lebensmittel, die sie den Kindern geben, einen Nachweis führen. Es sollte nicht ausreichen, den Kassenbon aufzuheben. Nach erheblichen Protesten aus Berlin, wo 1.300 Tagesmütter registriert sind, hat die Brüsseler EU nun die Berliner Tagesmütter von der Einhaltung der Verordnung ausgenommen.

    Dafür hat sie nun die Bäcker ins Visier genommen. Wer noch nach alter Handwerkskunst und nicht mit Automaten backt, muss künftig Fachbürokrat sein und Buch führen wie die Tagesmütter. Lesen Sie, wie die EU die letzten deutschen Bäcker in den Wahnsinn treibt und warum Sie als Kunde wohl in deutschen Bäckereien bald nur noch Teiglinge aufgebacken bekommen.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...rditaeten.html
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  3. #53
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    Gesetze

    Martin Schulz : Nächster Sympath als EU-Parlamentspräsident

    Nicht Jeder wird mit dem Namen Martin Schulz etwas anfangen können, wer sich jedoch die Reden von Nigel Farage angesehen hat, dürfte sich noch an ihn erinnern. Mit Hermann von Rompuy haben wir einen Präsidenten des Europäischen Rates, der sehr Linientreu und – meiner bescheidenen Ansicht nach – gegen die Demokratie Position bezieht. Nun wird ein weiterer Posten, sehr wahrscheinlich mit einem weiteren Symphaten besetzt.


    Am Dienstag wird der neue Präsidenten des EU-Parlaments gewählt und es gilt hinter vorgehaltener Hand als sicher, dass Martin Schulz diesen Posten bekommen wird. Es gibt noch zwei weitere Kandidaten, jedoch wird denen keine Aussicht auf den Posten eingeräumt.

    Unter Anderem hat der Präsident des EU-Parlaments folgende Aufgabe:

    Zusammen mit dem Vorsitzenden des Rates der EU unterzeichnet er die nach dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren erlassenen EU-Rechtsakte, bevor diese im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden (Art. 297 AEU-Vertrag). Im Einzelnen sind die Aufgaben des Parlamentspräsidenten in Art. 20 der Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments geregelt.[1]


    Dann schauen wir mal, was da wieder auf uns zukommt. Martin Schulz ist als Hardliner und EU-Konform bekannt. Etwas mehr Europa geht ja immer?!?

    Carpe diem

    Hier ein schönes Beispiel:

    OÖN: Was können und wollen Sie als neuer Präsident des EU-Parlaments zur Bewältigung der Eurokrise beitragen?

    Ich werde alles tun, um dafür zu sorgen, dass der Interessenausgleich von großen, mittleren und kleinen Staaten in Europa wieder in den dafür geschaffenen europäischen Institutionen geschieht und nicht im unmittelbaren Handgemenge einer Regierung gegen die andere.

    OÖN: Nehmen Sie sich da nicht zu viel vor? Das EU-Parlament spielt doch in der Krisenbewältigung nur eine Nebenrolle.

    Schulz: Das behaupten Sie. Nur das ist falsch. Zwar mag die breite Wahrnehmung die sein, dass die Regierungschefs das Heft in der Hand haben. Aber die Realität ist eine andere: Die Gesetze in der Krise, die machen wir, die macht das Parlament.


    http://www.nachrichten.at/nachrichten/p ... 391,798129

    Quelle: http://iknews.de/2012/01/15/martin-s...entsprasident/
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  4. #54
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Medien: EU-Kommission legt Geräusche für Elektro-Fahrzeuge fest

    Elektro-Autos sollen nach einem offiziellen Vorstoß der EU-Kommission nicht bellen dürfen wie ein Hund oder miauen wie eine Katze. Nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe) geht das aus einem Entwurf für eine neue EU-Verordnung über den Geräuschpegel von Kraftfahrzeugen hervor. Danach müssen die eigentlich fast lautlosen E-Autos im Fahrbetrieb auf europäischen Straßen ein permanentes Geräusch verursachen.

    Dadurch sollen sie besser wahrgenommen werden können. In dem Verordnungsentwurf werden aber ausdrücklich Geräusche genannt, die für E-Autos nicht zugelassen sind. Dazu gehören "Tier- und Insektengeräusche". Außerdem sollen Melodien, Sirenen, Hupen oder Glockenläuten verboten werden. Der FDP-Umweltexperte im EU-Parlament, Holger Krahmer, sagte der "Bild-Zeitung": "Dass ein Elektroauto nicht bellen sollte wie ein Hund ist klar. Dafür braucht es keine EU-Vorschrift."
    Und für so nen Geistesblitz bezahl ich die ?
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  5. #55
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Medien: EU-Kommission legt Geräusche für Elektro-Fahrzeuge fest

    Elektro-Autos sollen nach einem offiziellen Vorstoß der EU-Kommission nicht bellen dürfen wie ein Hund oder miauen wie eine Katze. Nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe) geht das aus einem Entwurf für eine neue EU-Verordnung über den Geräuschpegel von Kraftfahrzeugen hervor. Danach müssen die eigentlich fast lautlosen E-Autos im Fahrbetrieb auf europäischen Straßen ein permanentes Geräusch verursachen.

    Dadurch sollen sie besser wahrgenommen werden können. In dem Verordnungsentwurf werden aber ausdrücklich Geräusche genannt, die für E-Autos nicht zugelassen sind. Dazu gehören "Tier- und Insektengeräusche". Außerdem sollen Melodien, Sirenen, Hupen oder Glockenläuten verboten werden. Der FDP-Umweltexperte im EU-Parlament, Holger Krahmer, sagte der "Bild-Zeitung": "Dass ein Elektroauto nicht bellen sollte wie ein Hund ist klar. Dafür braucht es keine EU-Vorschrift."
    Und für so nen Geistesblitz bezahl ich die ?


    Ein bisschen viel "bluna", wenn's nicht so traurig wäre.

    Denk an die Mülltonnen!....."Stampfend" geht die Welt zugrunde.

  6. #56
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Medien: EU-Kommission legt Geräusche für Elektro-Fahrzeuge fest

    Elektro-Autos sollen nach einem offiziellen Vorstoß der EU-Kommission nicht bellen dürfen wie ein Hund oder miauen wie eine Katze. Nach einem Bericht der "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe) geht das aus einem Entwurf für eine neue EU-Verordnung über den Geräuschpegel von Kraftfahrzeugen hervor. Danach müssen die eigentlich fast lautlosen E-Autos im Fahrbetrieb auf europäischen Straßen ein permanentes Geräusch verursachen.

    Dadurch sollen sie besser wahrgenommen werden können. In dem Verordnungsentwurf werden aber ausdrücklich Geräusche genannt, die für E-Autos nicht zugelassen sind. Dazu gehören "Tier- und Insektengeräusche". Außerdem sollen Melodien, Sirenen, Hupen oder Glockenläuten verboten werden. Der FDP-Umweltexperte im EU-Parlament, Holger Krahmer, sagte der "Bild-Zeitung": "Dass ein Elektroauto nicht bellen sollte wie ein Hund ist klar. Dafür braucht es keine EU-Vorschrift."
    Und für so nen Geistesblitz bezahl ich die ?
    ham die auch was von rülpsenden oder furzenden geräuschen gesagt? wenn NEIN, dann wierde ich mit meinem elektroauto schön pupsend durch die gegend rülpsen

    [attachment=0]Sportauspuff-Bohneneintopf.jpg[/attachment]
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  7. #57
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    ham die auch was von rülpsenden oder furzenden geräuschen gesagt? wenn NEIN, dann wierde ich mit meinem elektroauto schön pupsend durch die gegend rülpsen
    Da mach ich mit mAo. Ich nehm den EU-Sesselpfurzersound, mit leichtem EU-Gehirnstrohrascheln Background.
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  8. #58
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Superlange Kontonummern kommen

    In zwei Jahren müssen sich Bankkunden neue Kontonummern merken. Dann wird die IBAN-Nummer EU-weit Pflicht. Auf 22 Stellen kombiniert sie Bankleitzahl und Kontonummer. Was passiert mit Lastschriften für Miete oder Strom?

    Bankkunden in der EU müssen vom 1. Februar 2014 an internationale Kontonummern mit 22 Stellen (IBAN) verwenden. Das gilt auch für Überweisungen im Inland - bislang ist die IBAN nur bei Transfers auf ausländische Konten notwendig. Das Europaparlament billigte am Dienstag in Straßburg mit großer Mehrheit eine entsprechende EU-Verordnung zur Umsetzung des europäischen Zahlungsraums (SEPA). An dem Stichtag werden nationale Überweisungen und Lastschriften umgestellt. Für Transfers im Inland gilt eine Übergangsfrist bis 2016.

    Im Gegenzug fällt die bisherige deutsche Bankleitzahl und auch die europäische Bankleitzahl BIC weg. Die IBAN enthält das jeweilige Land der Bank (für Deutschland DE) und setzt sich meist aus einer zweistelligen Prüfziffer, der bisherigen Bankleitzahl und der Kontonummer zusammen. Das Ziel lautet, Überweisungen über EU-Grenzen hinweg schneller und billiger zu machen. Der neuen Verordnung muss nun noch der EU-Ministerrat zustimmen, dies gilt aber als Formalie.

    SEPA kommt nun gut ein Jahr später als zunächst geplant. Mit der Umstellung können nach EU-Angaben Firmen, Banken und Haushalte innerhalb von sechs Jahren mehr als 120 Milliarden Euro sparen - weil zum Beispiel Überweisungsgebühren wegfallen. "Unternehmer und Verbraucher können ihren gesamten Euro-Zahlungsverkehr über ein Konto bei einer beliebigen Bank in der EU abwickeln", sagte die SPD-Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt.

    In Deutschland gab es lange Bedenken gegen die superlangen Kontonummern. Während Nachbarländer wie Belgien oder Frankreich längst für alle Konten die IBAN nutzen, halten die deutschen Banken meist noch an der gewohnten Kombination aus Kontonummer und achtstelliger Bankleitzahl fest. Auf Druck Deutschlands gibt es nun eine Übergangsfrist: Kunden dürfen alte Kontonummern im Inland bis zum 1. Februar 2016 nutzen, wenn die Bank diese im Zahlungsverkehr automatisch umstellt. "Ich erwarte aber, dass Deutschland die Frist nicht vollständig ausschöpft", sagte der EU-Abgeordnete Burkhard Balz (CDU).

    Auch unter SEPA bleiben alte Lastschrift-Aufträge gültig, die von vielen Verbrauchern für Stromrechnung, Miete oder Abonnements genutzt wird. Das bisherige bedingungslose Widerrufsrecht bei Abbuchungen vom eigenen Konto durch Lastschrift gilt weiter.

    Quelle: http://www.rp-online.de/politik/eu/s...mmen-1.2713005
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  9. #59
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Die EU will ab 2013 Halogen-Lampen verbieten

    Eigentlich müsste man meinen, die EU-Apparatschiks in Brüssel haben genug mit der Rettung des Euros zu tun und mit der Verhinderung des Zusammen- bruchs der Wirtschaft in der ganzen EU, statt sich noch mehr idiotische Verbote auszudenken. Aber nein, sie lassen sich wieder was neues einfallen, denn das Glühbirnenverbot und die daraus resultierende Verschlimm- besserung war ihnen nicht genung. Jetzt wollen sie auch noch die Halogen-Lampen verbieten und die Bevölkerung zu noch teureren Alternativen zwingen. Für diese Ökofaschisten verbrauchen auch diese Lampen zu viel Strom und produzieren zu viel Wärme, was angeblich schädlich für das Klima ist.

    Laut Plänen könnte die EU die 12V MR16 Halogen-Lampen so früh wie 2013 aus den Regalen nehmen, obwohl Millionen von Haushalten, Geschäfte und Büros diese verwenden. Ich selber habe das ganze Haus voll mit diesen Spots, weil sie das Licht auf einen Punkt scheinen lassen und gut geeignet für diesen Zweck sind. Laut EU sind die mit niedrigen Volt laufenden Halogen höchst ineffizient.

    Dieser neue Plan für das nächste Lampenverbot ist Teil der "Ecodesign-Agenda" der EU-Kommission, welche die Reduzierung des Energie- verbrauchs und der Treibhausgase zum Ziel hat, wie sie sagen. Wenn ich das Wort Treibhausgase schon höre. Die gibt es gar nicht, so wie sie es uns erzählen, denn CO2 ist keines, das ist doch mittlerweile reichlich bewiesen. Wieder so eine Lüge um die Massen zu verarschen und zu verdummen.

    Es handelt sich wieder um eine "wir Politiker tun was für die Umwelt" Ausrede, dabei geben sie nur dem ECL-Kartel nach, die Lobby von Philips, Osram und GE. Wo soll denn auch "Umsatzwachstum" für diese Industrie herkommen, wenn man nicht dauernd was neues einführt? Wie immer handelt das nichtgewählte undemokratische Politbüro nur im Interesse der Grosskonzerne und Planwirtschaft ist es auch.

    Was durch das Verbot passieren wird ist eine sehr teure Rechnung für die Umstellung, viel mehr als für den Ersatz der Glühbirnen. Denn diesmal muss man auch die ganzen Fassungen und Trafos ändern. Die sogenannten Energiesparlampen konnte man wenigstens in die bestehenden Fassungen reinschrauben. Dabei sparen die gar nichts und sind auch noch hochgiftig mit dem Quecksilber der drin ist.

    Laut eigenen Angaben der EU werden durch die floureszierenden Lampen über 3 Tonnen des hochgiftigen Quecksilber pro Jahr in die Umwelt gebracht. Wenn man so eine Lampe fallen lässt, dann wird empfohlen das Zimmer zu lüften, damit man nicht die Dämpfe einatmet. Der Elektrosmog kommt auch noch dazu, denn die Lampen geben Radiowellen ab. Ist doch toll dieser Ersatz, wo doch die Glühbirne völlig harmlos war. Die Einsparung ist auch ein Märchen, tatsächlich sind sie nur teuer und leben auch nicht länger wie die uns vertrauten Glühbirnen.

    Jetzt wollen diese Vollpfosten in Brüssel uns zu LEDs zwingen, die noch teurer sind und ein noch schlechteres Licht abgeben. Dieses "kalte Licht" ist doch echt verdammt ungemütlich. Sie benötigen auch noch eine ganz andere Installation. Dazu muss man den Elektriker rufen und womöglich auch bauliche Veränderungen vornehmen. Dann beinhalten die LEDs Blei, Arsen und Nickel plus weitere giftige Stoffe, was bei der Entsorgung zu Umweltschäden führen kann und beim Platzen im Haushalt auch nicht ungefährlich ist.

    Die angebliche Einsparung, die man während der Lebensdauer erzielt, geht doch am Ende bei der sachgemässen Entsorgung der Giftstoffe drauf. Mit grossen Energieaufwand müssen die Lampen wie Sondermüll behandelt werden, die Schwermetalle getrennt werden. In der Gesamtbilanz spart man deshalb gar nichts. Oder der Dreck landet in der Landschaft und vergiftet den Boden, sehr umweltfreundlich.

    Und was ist mit den Minergie- und Nullenergiehäusern? Angeblich sollen wir doch diese bauen um Energie zu sparen. Dabei sind sie auf die "Abwärme" der Lampen vom Konzept her angewiesen. Was man an Wärmezufuhr durch Energiesparlampen wegnimmt, muss man durch eine Heizung ersetzen. Schliesslich muss man bei uns in Mittel- und Nordeuropa während 7 Monaten und mehr im Jahr heizen, also ist doch die Wärmeabgabe von Lampen nicht verloren. Deswegen, wo spart man da mit dieser Verschlimmbesserung?

    Dieses Lampenverbot ist ein weiterer Beweis, die EU ist eine Diktatur, die jeden Aspekt unseres Lebens bestimmen will. Statt eine freiwillige Wahl wird von oben befohlen was gut für uns ist. Dabei bringt es gar nichts. Der Stromverbrauch für die Beleuchtung in einem Haushalt macht höchstens 5 Prozent aus. Die wirklichen Stromfresser sind doch die Geräte wie Elektroherd, Waschmaschine, Wäschetrockner, Wärmepumpe, Klimaanlage, Warmwasserboiler usw.

    Ein Sprecher der EU sagte, der Plan wäre "nach tiefgreifenden technischen und wirtschaftlichen Konsultationen" ausgearbeitet worden (genannt Schmiergeld). Eine Umstellung zu effizienteren Lampen würde den Haushalten 50 Euro pro Jahr an Stromkosten sparen, was eine Energiereduktion von 11 Millionen europäischen Haushalten bis 2020 entspricht, sagte er. Europa hat ca. 220 Millionen Haushalte, also würde man irgendwann angeblich 5% sparen.

    Ist das alles? Nur 50 Euro an Einsparung pro Jahr? Das ist doch völlig lächerlich und wiegt die Umstellungskosten in keiner Weise auf. Da kostet ja eine Arbeitsstunde für einen Elektriker mehr. Dazu sind LED-Lampen als Ersatz mit zwischen 40 und 100 Euro schlicht und ergreifend zu teuer. Leckt uns am Arsch, kann ich da nur sagen und am besten gehen wir zurück zu Kerzen, ist auch romantischer.

    Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot...en-lampen.html
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    Re: Neue EU-Regelungen (zum mitzählen!)

    Aha, wir wollen das. Danke EU für die Aufklärung.

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13903218/Europas-Buerger-wollen-Frauenquote.html
    Gruss Gwynfor
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