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Thema: Neues aus dem Vatikan

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Re: Neues aus dem Vatikan

    @ Angeni

    Das obige Bild habe ich nicht als verlinktes Video angesehen, einfach nur ein Bild.

    Es sind aber auch schon andere aufmerksam geworden.

    Weitere Bilder und Erklärungen/Diskussionen:

    http://www.ovrlnd.com/Cults/invertedcross.html http://www.abovetopsecret.com/forum/thread207919/pg1 http://www.jesus-is-savior.com/False%20Religions/Roman%20Catholicism/SS/anti5.htm http://www.remnantofgod.org/666-char.htm

    http://translate.google.de/#

    LG
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  2. #12
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    Re: Neues aus dem Vatikan

    29. Januar 2011 | dpa
    Katholische Kirche ruft zu neuer Begeisterung für Europa auf
    FRANKFURT.
    Die Katholische Kirche hat zu einer neuen Begeisterung für Europa aufgerufen. Bei der Gestaltung des Kontinents gehe es auch darum, immer wieder an die christlichen Wurzeln Europas zu erinnern, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, heute in Frankfurt beim Karlsfest. Den Christen komme dabei eine „Bringschuld“ zu. „Wir Christen sind gefragt, wenn es darum geht, dass die Frage nach Gott und die Frage nach dem Menschen nicht aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwinden.“

    Das alljährlich in Frankfurt gefeierte Karlsfest erinnert an Karl den Großen, den bedeutenden fränkischen König, der im Jahr 800 vom Papst zum Kaiser gekrönt wurde. Karl starb am 28. Januar 814 in Aachen. Zollitsch wollte am Abend im Frankfurter Kaiserdom das Karlsamt zelebrieren. Frankfurt, von Karl dem Großen gegründet, war vom 12. Jahrhundert an über Jahrhunderte Wahl- und später Krönungsort der deutschen Könige und Kaiser.

    Zollitsch warnte vor anhaltender Europakritik....
    http://www.echo-online.de/region/rhein-main/Katholische-Kirche-ruft-zu-neuer-Begeisterung-fuer-Europa-auf;art7943,1557311

    Karl der Große stellte sein Reich in die Nachfolge des römischen Imperiums und war der initiale Wegbereiter zum Heiligen Römischen Reich. Heute wird er sogar als „Vater von Europa” betrachtet....

    ...Interessant ist auch der Umstand, dass Tony Blair und Bill Clinton beide den Karlspreis in Aachen verliehen bekamen, wegen ihres „entschlossenen Vorgehens” in Europa während des Kosovo-Krieges. Der Karlspreis ist natürlich nach Karl dem Großen benannt und wird m.E. allen denen verliehen, die sich um die Wiedererrichtung eines Heiligen Römischen Reiches verdient gemacht haben. Verdienstvoll waren die beiden genannten in der Zerschlagung des serbisch-orthodoxen Einflussbereiches. Blair ist mittlerweile zum Katholizismus konvertiert und Bill Clinton studierte an der jesuitischen Georgetown University. Bill Clintons Mentor war der Insider Carroll Quigley, der an der „Edmund. A Walsh School of Foreign Service” lehrte, wobei Edmund A. Walsh SJ ein weiterer einflussreicher Jesuit war....
    http://vatikanische-nwo.blogspot.com/search/label/Karlspreis

    freundliche Grüße

  3. #13
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    Re: Neues aus dem Vatikan

    Europa hat keine christlichen Wurzeln!

    Ganz im Gegenteil hat das Christentum systematisch versucht alles heidnische zu zerstören.

    Diese katholischen Geschichtsverfälscher gehen mir auf den Senkel.

    Es geht nur um Macht!

    LG
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  4. #14
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    Re: Neues aus dem Vatikan

    Zitat Zitat von AreWe?
    Ganz im Gegenteil hat das Christentum systematisch versucht alles heidnische zu zerstören.
    Natürlich ist das richtig.
    Doch es gibt auch jeweils Gegenstandpunkte.
    Auch im Heidentum findet man Sagen und Geschichten, nach denen sich die Helden nach dem Tode bei ihren Göttern versammeln. Was auch nichts anderes heißt, als:
    Mach ihnen das Sterben leicht, denn es geht ja nachher weiter, und so läßt sichs viel leichter zum Krieg hetzen.

    Und so seltsam es klingen mag, man könnte sogar Jesus unterstellen, daß er ein Heide war. Mit Sicherheit war er ein Ketzer. Als Beweis genügt vielleicht das Kapitel: Gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer. Doch es gibt auch eine klare heidnische Aussage von Jesus. Zumindest ich fínde, daß das heidnisch ist.

    Muß ich sterben um zu leben? Nein, das Himmelreich soll herkommen:

    Mathäus 10,7: Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.
    Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt böse Geister aus. Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

    Umsonst und Kirchensteuer soll nicht das Thema sein.

    Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Äh... Sowas ähnliches habe ich schon mal gelesen. Vergleiche auch Ludwig Feuerbach:

    "Die Christen wollen sogut glückselig sein als die Heiden.
    Der Unterschied ist nur, daß die Heiden den Himmel auf die Erde, die Christen die Erde in den Himmel versetzten."
    (Ludwig Feuerbach)

    freundliche Grüße

  5. #15
    Gast

    Re: Neues aus dem Vatikan

    Berufsbild Exorzismus

    Wenn der Teufel im Detail steckt



    Der Mann, der zumindest auf der Leinwand den Teufel beherrscht: Anthony Hopkins als Exorzist in dem Kinofilm "Das Ritual". - Foto: Warner Bros. Pictures/New Line Productions/dapd

    Im Vatikan wächst die Angst vor dem Bösen, immer mehr Exorzisten sind weltweit im Einsatz – In Österreich bieten drei Diözesen einen "Befreiungsdienst" an – Flächendeckendes Netz ist das Ziel

    Linz/St. Pölten - "Der Kampf gegen den Teufel geht weiter, denn der Teufel lebt und ist in der Welt aktiv" - diese Worte von Johannes Paul II. stehen am Anfang des Kinofilms Das Ritual, in dem derzeit Anthony Hopkins in seiner Rolle als Exorzist das Publikum in seinen Bann zieht. Und die päpstlichen Worte zeugen davon, wie groß die Angst vor dem Rauch des Satans in der Kirche ist. Auch in Österreich. Seit einigen Jahren ist man in den heimischen Diözesen bemüht, ein flächendeckendes Netz an Exorzisten aufzubauen. Nach Vorgaben aus Rom sollte es in jeder Diözese einen vom Bischof beauftragten Teufelsjäger geben. Das ist derzeit in Wien, St. Pölten und Linz der Fall. Weitere Diözesen werden folgen. Einige Bischofe bevorzugen jedoch noch das System, keinen eigenen Beauftragten zu ernennen, sondern Priester für jeweils auftretende Fälle zu bestimmen. De facto gibt es aber in allen Diözesen Priester, die die nötige Ausbildung für den Exorzistendienst haben.

    Wobei man innerkirchlich die Bezeichnung Exorzist scheut wie der Teufel das Weihwasser. "Grundsätzlich bevorzugt die katholische Kirche in Österreich die Bezeichnung ,Beauftragter im Befreiungsdienst' - auch, weil es die gewöhnliche und überwiegende Tätigkeit dieser Priester realistischer umschreibt", erläutert der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng im Gespräch mit dem Standard. Da drängt sich die Frage auf, wie die Tätigkeit der Befreier im Auftrag des Herrn aussieht. Doch man gibt sich öffentlichkeitsscheu. Trotz mehrmaliger Versuche - etwa bei Larry Hogan, Professor für Altes Testament am Internationalen Theologischen Institut Gaming und seit 2001 offiziell beauftragter Exorzist der Erzdiözese Wien - bleiben Interviewanfragen unbeantwortet. Auch in der Diözese Linz sucht man als Journalist vergeblich das befreiende Gespräch.

    [size=130:1919n0ux]Exorzisten-Durchwahl[/size]

    Zumindest auf bischöflicher Ebene hat man eine Erklärung dafür. Küng: "Die Namen der Beauftragten im Befreiungsdienst wollen die Diözesen nicht bekanntgeben, um die betreffenden Priester frei von unnötiger Neugierde und Sensationslust zu halten. Es schwirren ja sehr viele spektakuläre und oft falsche Vorstellungen umher, angeheizt von diversen Filmen." Der alltägliche Dienst des Beauftragten im Befreiungsdienst bestehe "selten bis gar nicht" in lauten, spektakulären Erfahrungen, wie man sie aus Filmen kennt. Küng: "Wenn überhaupt eine echte Bedrängung vorliegt und nicht nur ein psychisches Problem - was immer im Vorhinein medizinisch abgeklärt wird -, sieht die Arbeit zumeist so aus: immer wiederkehrende geduldige Gebete mit der betroffenen Person, die sich über Monate, mitunter aber auch über Jahre ziehen können."

    Für Besessene soll die Kontaktaufnahme übrigens deutlich einfacher sein: Es genüge ein Anruf beim diözesanen Ordinariat, und man werde "nötigenfalls" weiterverbunden. Doch auch wenn das Böse für die Kirche selbst im gemeinen Österreicher existiert, bleibt der Bischof vorsichtig: "Die Erfahrung zeigt, dass gerade jene Menschen, die felsenfest überzeugt sind, besessen zu sein, häufig ganz andere Probleme haben." (Markus Rohrhofer, DER STANDARD, Printausgabe, 1.4.2011)

    Quelle :

    http://derstandard.at/1297821978044/Berufsbild-Exorzismus-Wenn-der-Teufel-im-Detail-steckt

  6. #16
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    Re: Neues aus dem Vatikan

    Hallo,
    ich halts nicht aus.
    Pass mal auf S.E.T.I das Dich da
    mal keiner anschwärzt und einer von denen plötzlich
    vor der Tür steht, um Dir die Flausen auszutreiben.

    Gott zum Gruß, Ladislaus
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

  7. #17
    Gast

    Re: Neues aus dem Vatikan

    @ Angeni

    was du meinst, ist das Petruskreuz

    http://de.wikipedia.org/wiki/Petruskreuz

  8. #18
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Neues aus dem Vatikan

    @ Helios

    Danke für den Link. Diese Info vom gedrehten Kreuz kannte ich bis anhin nicht.
    Ist aber nicht so das ich durch diese neue Info beruhigt ausatme, sondern eher in der Zwickmühle stecke,
    denn das könnte ja genau so gut eine versteckte Botschaft sein.

    Oder täusche ich mich da?

    Gute Nacht und lieber Gruss
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #19
    Gast

    Re: Neues aus dem Vatikan

    Papst-Seligsprechung: Rom rüstet sich für Pilgeransturm

    [size=110:ftg1se2x]Über eine Million Menschen und 5.000 Busse werden am 1. Mai in der Ewigen Stadt erwartet. Die Gemeinde Rom stellte für die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. ein Budget von 3,5 Mio. Euro zur Verfügung.
    Papst Johannes Paul II.[/size]


    Foto © ORF / Seligsprechung Johannes Paul II.Papst Johannes Paul II.

    Die Stadt Rom rüstet sich in Hinblick auf die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. am 1. Mai auf einen Massenansturm von Gläubigen aus der ganzen Welt. Wie im Jubiläumsjahr 2000 und bei dem Begräbnis des polnischen Papstes im April 2005 werden Millionen von Pilgern in der Ewigen Stadt erwartet. Die Gemeinde Rom zeigt sich vorsichtig und rechnet mit einer Million Besuchern, bereitet sich aber auch sorgfältig auf höhere Besucherzahlen vor, da sich am 1. Mai voraussichtlich noch viele Oster-Touristen in der Hauptstadt aufhalten werden.

    Da der Petersplatz und die zum Vatikan führende Via della Conciliazione "nur" einige Hunderttausend Menschen fassen können, werden Videoleinwände in den umliegenden Straßen aufgestellt, damit die Gläubigen die von Papst Benedikt XVI. zelebrierte Seligsprechung von dort aus verfolgen können. Eintrittskarten für den Petersplatz sind nicht notwendig. Die Gemeinde Rom warnt vor Betrügern, die unwissenden Gläubigen im Internet Karten für die Seligsprechung zu hohen Preisen anbieten. In Hotels und Klöstern sind fast alle Zimmer längst ausgebucht. Das Pilgerwerk hat nach eigenen Angaben mit Vertretern des Hotelgewerbes eine Übereinkunft getroffen, dass es keine überhöhten Preise geben soll. Die Fluggesellschaften Air Berlin und Alitalia verdoppeln am Wochenende der Seligsprechung ihre Flugverbindungen nach Rom.

    [size=130:ftg1se2x]Eine Million Wasserflaschen[/size]

    Die Stadt Rom hat für das Großevent ein Budget von 3,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Über 6.000 Freiwillige werden eingesetzt, um den Pilgern Informationen über die Ereignisse zu liefern, die mit der Seligsprechung zusammenhängen. Zusätzlich zu den zehn schon bestehenden Informationspunkten innerhalb der Stadt wurden 25 weitere eingerichtet. Für Informationen hat die Stadt Rom auch die Internetseite http://www.beatusjp2.comune.roma.it freigeschaltet. Um den Transport der Pilger zu gewährleisten, fahren römische U-Bahnen und Busse am Wochenende der Seligsprechung außerplanmäßig bis zwei Uhr nachts und nehmen den Verkehr nach einer zweistündigen Pause um vier Uhr früh wieder auf. Für Reisebusse stehen insgesamt gut 5.000 Parkplätze in Rom zur Verfügung. Zur Erfrischung der mehr als 300.000 erwarteten Gäste sollen rund eine Million Wasserflaschen verteilt werden.

    Begleitet werden die Feierlichkeiten von einem umfangreichen kulturellen Rahmenprogramm. Die Vatikanischen Museen bieten Besichtigungen bei Nacht an. Vom 26. bis 29. April sowie am 2. Mai bleiben die päpstlichen Sammlungen zusätzlich von 19 bis 24 Uhr geöffnet. Unter dem Titel "Johannes Paul II. und Rom - Gedenken und Dank" findet am 2. Mai um 19 Uhr auf dem Kapitol ein Pop- und Klassikkonzert statt. Zwischen den Musikstücken sind Ansprachen des früheren Privatsekretärs von Johannes Paul II., Stanislaw Dziwisz, sowie des ehemaligen Vatikansprechers Joaquin Navarro-Valls und des früheren römischen Oberrabbiners Elio Toaff vorgesehen.

    Für die Seligsprechung des Papstes setzt der Vatikan auch verstärkt auf neue Technologien. So wurde kürzlich ein Facebook-Profil für Johannes Paul II. eingerichtet. Das Profil bietet Videoclips zu jedem Pontifikatsjahr von 1978 bis 2005 an. Ebenfalls zu sehen sind zusätzliche Kurzfilme mit Informationen über die Seligsprechung. Der Vatikan sucht auch das Gespräch mit Bloggern: Am 2. Mai veranstalten die päpstlichen Räte für soziale Kommunikationsmittel sowie Kultur in Rom eine internationale Konferenz für Nutzer dieser modernen Kommunikationsform.

    Für die vatikanischen Finanzen, die drei Jahre in Folge ein Budgetdefizit verzeichneten und von einem starken Rückgang der Kircheneinkünfte geplagt sind, ist der bevorstehende Gläubigeransturm ein Segen. Allein der Verkauf von Souvenirs soll einige Millionen Euro in die Kassen des Vatikan spülen. Anlässlich der Seligsprechung hat die vatikanische Post eine Sonderbriefmarke zu Ehren des 2005 verstorbenen Papstes auf den Markt gebracht.

    Der Heilige Stuhl lockt aber nicht nur Pilger, sondern auch prestigeträchtige Sponsoren an, die mit dem religiösen Großevent gute Geschäfte bzw. gute Werbung machen wollen. Zu den Privatsponsoren, die den Vatikan mit Spenden unterstützen, zählen klangvolle Namen der italienischen Wirtschaft, wie die Bank-Austria-Mutter UniCredit, der Konkurrent Intesa San Paolo, die Energiekonzerne Eni und Enel, sowie die italienische Post. Mit den Spenden sollen nicht nur die Seligsprechung, sondern auch zahlreiche karitative Projekte wie die Renovierung einer Caritas-Suppenküche unweit des römischen Hauptbahnhofes finanziert werden, die Johannes Paul II. gewidmet wird.

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2729622/papst-seligsprechung-rom-ruestet-sich-fuer-pilgeransturm.story

  10. #20
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Neues aus dem Vatikan

    ...auch folgendes aus dem Vatikan:

    Dringende Mitteilung des Vatikans

    Wir informieren alle Gläubigen,
    dass nackt im Bett liegen,
    mit jemand anderem eng umschlungen
    und "Oh mein Gott" "Oh mein Gott"
    schreiend, nicht als Gebet anerkannt wird !"

    Der Papst
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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