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Thema: Geschichtliche Artefakte

  1. #11
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    Re: Geschichtliche Artefakte

    Die geheimnisvollen weißen Tafeln


    Die geheimnisvollen weißen TafelnIm Archiv des Generalgouverneurs der Stadt Ufa in der Republik Baschkortostan (Russland) befinden sich einige alte Notizen aus dem 18. Jahrhundert. Sie berichten von etwa 200 ungewöhnlichen Steintafeln, die in der Nähe des Dorfes Chandar, nordöstlich von Ufa, von russischen Forschungsreisenden im 17. und 18. Jahrhundert gefunden worden sein sollen. Diese "weißen Tafeln" hätten seltsame Inschriften getragen. Die alten Eintragungen werden bestätigt in den Forschungsberichten des Archäologen A. Schmidt, der die Region Anfang des 20. Jahrhunderts bereist und die weißen Tafeln angeblich ebenfalls gesehen hatte.
    Diese alten Dokumente würden weiterhin gemütlich im Dornröschenschlaf vor sich hin schmoren, hätte sie nicht der Mathematiker und Physiker Alexander Chuvyrov von der Baschkirischen Staatsuniversität in Russland wieder ausgegraben.


    Alexander Chuvyrov
    Eigentlich sind Mathematiker und Physiker komische Leute. Im Alltag sitzen sie in ihren Laboren zwischen ihren Experimenten und Formeln, aber irgendwann zieht es sie immer wieder ins Unbekannte. So hatte sich Alexander Chuvyrov seit 1995 einem Forschungsgebiet gewidmet, das für seine Fachrichtung eigentlich ungewöhnlich ist – er stellte die Theorie auf, in prähistorischen Zeiten seien Völker aus China nach Sibirien und ins Uralgebiet eingewandert und hätten dort gesiedelt. Zusammen mit Huan Hong, einer postgraduierten Studentin, die aus China stammt, suchte Professor Chuvyrov in den folgenden Jahren nach möglichen Beweisen für seine Theorie. Und tatsächlich schien er mit seinen Vermutungen recht zu behalten. Im Verlauf mehrerer Expeditionen in das Gebiet fand er eine Reihe von Höhlenzeichnungen mit Schriftzeichen, die eindeutig altchinesischen Ursprünge waren. Es gelang, diese Schriftzeichen zu entziffern. Sie gaben Zeugnis ab von einer frühen Kultur. Die schriftlichen Zeugnisse waren zumeist profaner Natur, sie handelten von Handelsbeziehungen und registrierten Eheschließungen und Todesfälle.

    Chuvyrovs Forschungen erstreckten sich auf das Gebiet der russischen Republik Baschkortostan (früher: Baschkiristan) im südlichen Ural, rund um die Industriestadt Ufa (rot umrandeter Bereich).
    "Daschkas Stein" wird gefunden
    Nachdem Alexander Chuvyrov im Archiv von Ufa die Berichte über die weißen Tafeln gefunden hatte, ließ ihn dieses Geheimnis nicht mehr zur Ruhe kommen. Er charterte einen Hubschrauber und suchte die ganze Gegend nach den mysteriösen Tafeln ab, ohne auch nur eine Spur von ihnen zu entdecken. Er glaubte schon, einer Legende aufgesessen zu sein, als er ganz unverhofft doch noch Glück hatte. Bei einem seiner Besuche im Dorf Chandar traf Chuvyrov auf Vladimir Krainov, den ehemaligen Vorsitzenden des örtlichen Landwirtschaftsrats. Krainov fragte Chuvyrov, ob er vielleicht nach Steintafeln suchte, und fügte hinzu: "Ich habe eine auf meinem Hof." Chuvyrov nahm auch diesen Hinweis zunächst gar nicht ernst, ging aber mit, um sich selbst Klarheit zu verschaffen. Heute sagt er: "Ich werde mich immer an das exakte Datum erinnern. Es war der 21. Juli 1999." Unter der Veranda von Krainovs Bauernhaus sah er eine große Steinplatte mit zahlreichen Einritzungen, zu schwer, als dass die zwei Männer sie hätten ausgraben und hervorziehen können. Es dauerte eine weitere Woche, bis Chuvyrov Verstärkung aus Ufa anfordern konnte.
    Zuerst wurde der Stein ausgegraben und dann mit Hilfe eigens angefertigter Holzrollen vorsichtig hervorgezogen. Es sollte für Chuvyrov der Fund seines Lebens werden, und er nannte ihn "Daschkin kamen" ("Daschkas Stein"), zu Ehren seiner kleinen Enkeltochter, die gerade am Tage zuvor geboren war. Enkeltöchter von Physikern erhalten zuweilen seltsame Geschenke...
    Der Stein ist 1,48 m lang, 1,06 m breit und 16 cm dick und wiegt ungefähr eine Tonne. Seine gesamte Oberfläche ist überzogen mit einer Vielzahl reliefartiger Linien, von denen man sofort sah, dass es sich nicht um eine natürlich entstandene Gesteinsformation handeln konnte. Dieser Stein - das wusste Alexander Chuvyrov sofort - war in der Vergangenheit bearbeitet worden. Irgendetwas war auf ihm dargestellt, eine Art Landkarte, und zwar nicht ein primitiv in die Oberfläche des Steins geritzter Lageplan, sondern eine hochwertige dreidimensionale Reliefdarstellung. Die nächste Frage, die sich den Wissenschaftlern stellte: Welche Region war in diesem Relief dargestellt worden? Es stellte sich schnell heraus, dass an einem Rand die Gegend um die heutige Stadt Ufa dargestellt war. Die Hügelketten am Rande der Stadt, die sich seit Millionen von Jahren geologisch kaum verändert hatten, waren unmittelbar erkennbar.



    mehr dazu hier : http://www.j-area52.de.tl/Seltsame-Artefakte.htm

    lg
    stone
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  2. #12
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    Re: Geschichtliche Artefakte

    Hallo,
    ich erlaube mir hier die Texte und Bilder zu Posten...

    Geheimnisvolle vorgeschichtliche Werkzeuge

    Moderne Wissenschaftler fanden viele unerklärliche uralte Werkzeuge. Sie scheinen Überbleibsel von fortgeschrittenen Zivilisationen zu sein und wurden überall auf der Welt gefunden. Diese erhalten gebliebenen Spuren von uralten Kulturen wurden oberirdisch und unterirdisch in Berghöhlen und sogar auf dem Meeresboden gefunden. Diese archäologischen Bodenfunde erzählen uns höchstwahrscheinlich, dass vor dem Auftauchen der menschlichen Zivilisation andere intelligente Wesen existierten, die hoch entwickelte Zivilisationen aufbauten und die dann aus unerklärlichen Gründen vernichtet wurden.

    Laut den Lehrbüchern haben die Menschen eine Geschichte von nicht mehr als zehntausend Jahren. Wie können wir dann diese uralten Relikte und Metallprodukte erklären, die man bis zu mehr als zehntausend Jahre zurückdatieren kann?



    Soldaten reiten auf einem großen Dinosaurier. (Foto: Aufmerksamkeit Don Patton


    ICA Steine (Foto: Aufmerksamkeit Dr. Don Patton)

    In der Nazca Ebene im nördlichen Teil Perus gibt es in einem kleinen Dorf mit dem Namen Ica (ICA) ein Steinmuseum. Das Museum zeigt 10.000 Steinstücke, auf denen geheimnisvolle Muster eingraviert sind. Sie werden ICA Steine genannt. Die Muster auf den Steinen wurden in verschiedene Kategorien aufgeteilt, wie zum Beispiel „Weltraum Galaxien“, „uralte Tiere“, „vorgeschichtliche Kontinente“ und „uralte Katastrophen“. Diese Einstufungen sind vollkommen abgedreht und haben nichts mehr mit der modernen Wissenschaft zu tun. Es scheint, als ob diese Entdeckungen unsere historischen Texte anfechten wollen.

    In der Nähe der Höhle, wo die eingemeißelten Steine gefunden wurden, gab es auch noch Fossilien, die Millionen Jahre alt sind. Diese Einmeißelungen sind unglaublich. Sie beschreiben Menschen und Dinosaurier, die miteinander koexistieren und es wurde angedeutet, dass das Zahlenverhältnis von Menschen und Dinosauriern ungefähr das gleiche war, wie Menschen und Vieh. Mit anderen Worten, es scheint, als ob Dinosaurier als Vieh gehalten oder von den Menschen gezähmt wurden.

    Zusätzlich beschreiben Bilder auf den Steinen Organtransplantationen, Bluttransfusionen, Fernrohre, medizinische Geräte, Menschen, die Dinosaurier jagen, und vieles mehr. Diese Szenen sind schwer mit der modernen Wissenschaft zu erklären.

    Von den Steinmustern und Einmeißelungen können wir erkennen, dass es eine vorgeschichtliche menschliche Zivilisation gab, die eine sehr fortgeschrittene Technologie erreicht hatte
    Antikythera Gerät aus Griechenland

    Uralte ModellflugzeugeFlugzeugmodelle an den Wänden in den ägyptischen Ruinen des Tempels von Abydos. (Foto aus dem Internet)

    Im Jahr 1879 fanden britische Archäologen Wandbilder im Abydos Tempel, der sich in der Nähe des ägyptischen Cordovez, einer unfruchtbaren Wüste, befindet. Die Wandbilder beschreiben ein paar Objekte, die wie unsere heutigen Flugzeuge aussehen und eine Reihe von ähnlichen fliegenden Objekten, einschließlich einem Hubschrauber, einem Unterseeboot oder einem Raumschiff und sogar einem UFO (unbekannten Flugobjekt). Diese Einmeißelungen haben eine Geschichte von dreitausend Jahren.

    Das erste Flugzeug der Menschheit wurde im Jahr 1903 hergestellt; aber seltsamerweise erscheinen auf diesen uralten ägyptischen Wandbildern Flugzeugmodelle bereits vor dreitausend Jahren.

    Im Jahr 1898 fand jemand ein sehr ähnliches Modellflugzeug in einer viertausend Jahre alten ägyptischen Grabstätte. Es war aus dem Holz von Feigenbäumen gemacht, die zu jener Zeit in dieser Gegend wuchsen. Dieses Modell ist im Antiquitäten-Museum in Kairo aufbewahrt.

    Im Jahr 1969 fand der Anthropologe Dr. Carryl Mishaboshi uralte Werkzeuge im Lagerhaus des Museums. Es waren Modelle von „Vögeln.“ Jeder „Vogel“ ist halb Mensch und halb Vogel mit Vogelfüßen. Diese Modelle zeigen ausgebreitete Flügel, einen auf dem Rücken liegenden Körper, einen senkrechten Schwanz und das Kennzeichen eines fallenden, waagerechten Schwanzes. Sie ähneln sehr den heutigen Flugzeugen mit einer Tragfläche.
    Ein goldenes Flugzeugmodell, das in Südafrika gefunden wurde, sieht unserem modernen B52 Bomberflugzeug sehr ähnlich. (Foto aus dem Internet)

    Noch viel unglaublicher ist es, dass Flugzeugmodelle, die den ägyptischen Flugzeugen sehr ähnlich sehen, in Südafrika gefunden wurden. In einem südamerikanischen Land grub man ein goldenes uraltes Flugzeugmodell aus, das dem B52 Bomberflugzeug sehr ähnlich ist. Laut den Wissenschaftlern kann dieses Modell nicht nur fliegen, sondern es ist außerdem noch eine hoch entwickelte und ausgereifte Konstruktion.
    Bagdad, Irak, drittes Jahrhundert v. Chr., Batterien. (Foto aus dem Internet)

    Im Juni 1936 fand eine Gruppe von Bauarbeitern außerhalb Bagdads, der Hauptstadt des Irak, zufällig ein uraltes Grab. Nach mehr als zwei Monate andauernden Grabungen entdeckten Archäologen viele Werkzeuge der persischen Dynastie von 248 bis 226 v. Chr.

    Nachdem der deutsche Archäologe William Carvedilol, Geschäftsführer des damaligen Irak Museums, genau hingeschaut hatte, machte er eine überraschende Mitteilung. Er sagte, dass eine merkwürdige alte Steingutvase, ungefähr 12,70 cm groß, eine uralte chemische Batterie sei. Wenn jemand Säure oder Alkali hinzufügen würde, könne sie benutzt werden.

    Carvedilols Schlussfolgerung schockierte die Archäologen und dies bedeutet, dass schon vor dem dritten Jahrhundert v. Chr. die Perser, die in dieser Region lebten, bereits Batterien hatten. Es ist zweitausend Jahre früher, als die erste Batterie, die von dem Physiker Alessandro Volta im Jahre 1800 erfunden wurde.

    usw...Whansinn

    Thcok

    Wer jetzt immer noch an der erst 10.000 Jahre alten menschheitsgeschichte festhält,ist ein schelm!
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #13
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    Re: Geschichtliche Artefakte

    vor mehr als 5,5 mio. jahren wird die erde von einer außerirdischen rasse, mit uns menschen besiedelt.
    was als ein kleines projekt begann, wurde dann schnell zum sorgenkind für alle rassen im universum.
    der mensch, das projekt, geriet außer kontrolle, dabei wollte man ihn nur in eine höhere bewußtseinseben bringen, so viele tausende anderer alienrassen vorher auch.
    der mensch entwickelte sich nicht so wie vorprogrammiert(DNA) sondern entwickelte ganz eigene vorstellungen in seiner 10.000 jährigen evolutionsgeschichte.
    der mensch war durch und durch eine selbstzerstörerische, egoistische und gierige lebensform, die nun aber so mächtig war, das sie den andern rassen eine zu große gefahr darstellten, man mußte handeln.
    also beschloss man eine globale katastrophe auszulösen und nochmal von vorne anzufangen.
    die erde wurde nach der globalen katastrophe und vernichtung fast allen lebens, sowie aller spuren die von uns menschen zeugten, neu besiedelt.
    diesmal wollten sie es besser machen....
    aber der mensch war in jeder evolutionsepoche ab einer bestimmten evolutionsstufe, unberechenbar geworden und löschte meist noch etliche andere lebensformen aus bevor er sich dann zu guter letzt selbst vernichtete.

    und das geht nun schon mehr als 5 mio. jahre so, aber der mensch hat es trotz "illegaler hilfestellungen"(nicht-einmischungs-pakt) vieler rassen, nicht geschafft die höhere bewußtseinsebene zu erreichen und ein vollwertiges mitglied des galaktischen bundes zu werden.


    wer weiß, vielleicht schaffen wir es ja beim nächsten mal



    findthetruth
    Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
    Mark Twain

    “We are Anonymous. We are Legion. We do not forgive. We do not forget. Expect us.”
    Anonymous

    "Die Welt ist viel zu gefaehrlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen, die Boeses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewaehren lassen."
    Albert Einstein

  4. #14
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    Re: Geschichtliche Artefakte

    interessante ansicht ftt. aber wie wärs mit der:

    nach allem was wir momentan wissen, lebten die dinos ca 170 mill. jahre auf unserem planeten bevor sie verschwanden. der mensch so wie wir ihn kennen erst seit ca 5 mill. jahren. mal angenommen die zeitangaben stimmen, wenn auch nur grob, dann hatten die dinosaurier 27 mal oder 165 mill lahre länger zeit um sich zu entwickeln. 165 mill. jahre!!.... vlt erreichten sie einen entwicklungsstand von dem wir zurzeit nur träumen können. sie verließen unseren planeten und hinterlassen uns die sagen von reptos, drachen und co.und unteranderem die unerklärbaren artefakte von unfassbarem alter. vlt lebten wir ja mal paralell zusammen?
    muss ja nicht immer alles ausserirdisch sein. man bedenke :die dinos hatten 165 mill. jahre vorsprung in der evolution!!

    lg
    stone
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  5. #15
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    Re: Geschichtliche Artefakte

    Uschuya Basilio

    In der 1977 ausgestrahlten BBC-Dokumentation 'Pathway to Gods', wird gezeigt, wie der Indígena namens Basilio Uschuya mittels eines Zahnarzt-Bohrers einen "authentischen" Stein herstellt. Darüber hinaus behauptet Uschuya, er überziehe die Steine mit Patina, indem er sie in Kuhdung backe.

    1996 wurde eine weitere skeptisch analysierende BBC-Dokumentation gezeigt. Die neuerliche Aufmerksamkeit führte zu einer Verhaftung Uschuyas durch die peruanischen Behörden, da es illegal ist, archäologische Funde zu verkaufen. Daraufhin bestätigte er dem Gericht, dass die Steine Fälschungen seien, die er gemeinsam mit seiner Frau hergestellt habe. Er wurde nicht bestraft und verkaufte weiterhin ähnliche Steine an Touristen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Steine_von_Ica

  6. #16
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    Re: Geschichtliche Artefakte

    man kann nicht alles mit kuhdung überbacken und das hat auch gegen eine radiocarbonanalyse keine chance.

    lg
    Stone
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  7. #17
    Gast

    Re: Geschichtliche Artefakte

    . Da sie kein organisches Material enthalten, kann keine Radiokohlenstoffdatierung angewandt werden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Steine_von_Ica

    Im Januar 1996 brach dann mit der Bekanntgabe der Ergebnisse Cabreras Gruselkabinett erneut in seiner
    Bedeutung zusammen. Die zerbrochene Mischwesen-Keramik hatte sich als 'moderne' Figur herausgestellt,
    deren Alter man in Jahrzehnten messen kann. Nach Dr. Fiebags Auskunft wurde Haftwasser zwischen den
    einzelnen Tonmaterialien gefunden, d.h. es handelt sich um relativ jungen Ton.(...)
    http://www.klaus-richter.eu/fileadmin/u ... df/ICA.pdf

    Die Steine von Ica & die "Geheimkammer" von Dr. Cabrera
    Erich von Däniken
    http://tatjana.ingold.ch/index.php?id=evd_cabrera

  8. #18
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    Re: Geschichtliche Artefakte

    . Da sie kein organisches Material enthalten, kann keine Radiokohlenstoffdatierung angewandt werden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Steine_von_Ica
    im mineral nicht aber in der kuhdungpatina. des weitern hätte man sogar zu damaligen zeit feststellen können das diese steine mit modernem werkzeug bearbeitet wurden.

    Im Januar 1996 brach dann mit der Bekanntgabe der Ergebnisse Cabreras Gruselkabinett erneut in seiner
    Bedeutung zusammen. Die zerbrochene Mischwesen-Keramik hatte sich als 'moderne' Figur herausgestellt,
    deren Alter man in Jahrzehnten messen kann. Nach Dr. Fiebags Auskunft wurde Haftwasser zwischen den
    einzelnen Tonmaterialien gefunden, d.h. es handelt sich um relativ jungen Ton.(...)
    http://www.klaus-richter.eu/fileadmin/u ... df/ICA.pdf

    na siehste aldadin, solche fälschungen sind auch relativ einfach als fälschungen zu entlarfen. andere artefakte bleiben echt.


    lg
    Stone
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  9. #19
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    Re: Geschichtliche Artefakte

    hier mal was zum nachdebken und spekuliern :

    Beweise für einen prähistorischen Atomkrieg
    Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra und vernichtete die Städte und die ganze Gegend …
    Genesis (1. Mose) 19:24

    Zu meinem letzten Artikel in der Zeitung The Canadian mit Gedanken zu meinem Buch „Worlds Before Our Own“ sind dutzende Leserfragen eingegangen. Einige schrieben, dass ein Kabelfernsehsender — manche meinten, es sei der History Channel, andere Discovery oder National Geographic — „Beweise“ dafür gezeigt hätte, dass das „geschmolzene grüne Glas“, das in verschiedenen Gegenden zu finden ist, in Wahrheit durch Druckwellen von Meteoren statt durch urzeitliche Atomkriege entstanden sei. Ich bin weiterhin für viele Theorien über die Frühgeschichte der Erde offen.

    Einer der Leser, die mir schrieben (er hatte vorteilhafterweise sogar „Worlds Before Our Own“ gelesen), stellte fest, dass ich „Informationen über ungewöhnliche archäologische Funde klar und anschaulich darstelle, ohne die rhetorischen Übertreibungen, die gewöhnlich in Verbindung mit solchen Themen gebracht werden“.

    In bestimmten Fällen könnten meteorische Druckwellen Bereiche „geschmolzenen grünen Glases“ entstehen lassen. Nun frage ich mich allerdings, ob solche Naturphänomene auch für alle 28 Gebiete mit geschwärzten und zertrümmerten Steinen verantwortlich sein können, die jeweils eine Fläche von über 11.000?km2 in Westarabien bedecken. Die scharfkantigen und schwarz-verbrannten Steine liegen dichtgedrängt beieinander, als ob es sich um Ruinen von Städten handeln würde. Nach Einschätzung von Experten sind sie nicht vulkanischen Ursprungs, sondern stammen offenbar aus jener Zeit, in der Arabien als üppiger und fruchtbarer Landstrich galt, der dann urplötzlich zur Wüste versengt wurde.

    Wir wissen heute, dass die Sahara einst eine tropische Region mit reicher Vegetation, ergiebigem Regen und mehreren großen Flüssen war. Wissenschaftler haben Gebiete in der Wüste entdeckt, in denen der Erdboden, der einst durch Bauer und Pflug bearbeitet wurde, nun mit einer dünnen Sandschicht bedeckt ist. Forscher haben auch ein gewaltiges Wasserreservoir unter der ausgedörrten Wüstenoberfläche entdeckt. Die Quelle für so große Wasservorkommen können nur die starken Regenfälle aus einer Zeit gewesen sein, bevor eine flammende Zerstörung die saftige Vegetation dieses Gebietes vernichtete.

    Bei Ausgrabungen im Gebiet von Khamis Bani Sa‘ad im Tehema-Distrikt der Hodeidah-Provinz im heutigen Jemen kamen mehr als 1.000 ungewöhnliche archäologische Fundstücke zum Vorschein. Am 25. Dezember 2007 bestätigte ein französischer Wissenschaftler, dass sie auf 300.000 v.?Chr. zurückgehen. Bis zu einem dramatischen Klimawandel waren die Einwohner zu dieser Zeit Fischer und hatten eine Anzahl von Tierarten domestiziert, die es heute in dieser Region nicht mehr gibt, einschließlich einer Pferdeart, die man derzeit nur in Mittelasien findet.

    Das kommunistische China hat Nuklearversuche in der Nähe des Lob-Nor-Sees in der Wüste Gobi durchgeführt, nach denen große Flächen des Gebietes mit glasiertem Sand bedeckt waren. In dieser Wüste gibt es jedoch noch mehrere andere Stellen mit glasigem Sand, die bereits seit tausenden von Jahren bekannt sind.

    Der Ingenieur Albion W. Hart, einer der ersten Absolventen des Massachusetts Institute of Technology, wurde mit einem Projekt in Innerafrika beauftragt. Auf der Reise in eine beinahe unzugängliche Region mussten er und seine Mitarbeiter zunächst ein ausgedehntes Wüstengebiet durchqueren. Damals kam ihm eine große Fläche grünlichen Glases, die den Sand bedeckte, so weit das Auge reichte, ziemlich verwirrend und unerklärlich vor. „In späteren Jahren“, schreibt Margarethe Casson in Rocks and Minerals (Nr. 396, 1972), „besuchte er White Sands (Nevada) nach der ersten nuklearen Explosion dort, und er stellte dieselbe Art von Quarzsand-Verschmelzung fest, die er 50 Jahre zuvor in der afrikanischen Wüste gesehen hatte.“

    Im Euphrat-Tal im Südirak, wo nach bestimmten Überlieferungen der Garten Eden liegen soll und wo die alten Sumerer auf den Gottmenschen Ea trafen, kam 1947 bei Forschungsgrabungen eine Schicht von geschmolzenem grünem Glas zum Vorschein. Die Archäologen kamen nicht umhin, die Ähnlichkeit dieses mehrere tausend Jahre alten Schmelzglases mit dem Wüstengrund von White Sands in New Mexico festzustellen, nachdem dort die ersten nuklearen Explosionen der Neuzeit Sand und Steine zerschmolzen hatten.

    In der Mohave-Wüste gibt es große runde oder mehr*eckige Flächen, die mit einer harten Substanz bedeckt sind, die undurchsichtigem Glas sehr ähnlich ist.

    Glasierte Bauwerke und versengte Ruinen
    Als William Walker 1850 das Death Valley erforschte, gab er an, auf Ruinen einer uralten Stadt gestoßen zu sein. Die Steine eines großen Bauwerks, das sich im Schutt befand, waren an einer Gebäudeseite zerschmolzen und glasüberzogen. Walker erklärte weiterhin, dass das gesamte Gebiet zwischen dem Gila- und dem St.-John-Fluss mit Ruinen übersät sei. Er fand in jeder dieser vorzeitigen Siedlungen Beweise dafür, dass sie durch Feuer ausgebrannt waren, das intensiv genug war, Gestein zu verflüssigen. Straßenpflaster und Steinhäuser waren durch gewaltige Risse zerteilt, als ob sie mit einer Art riesiger Feueraxt versengt worden wären.

    Belege wie die von Walker entdeckten verglasten Städte und Befestigungsanlagen faszinieren mich vielleicht sogar mehr als die großen Flächen aus geschmolzenem grünem Glas.

    Es gibt alte Bergfestungen und Türme in Schottland, Irland und England, deren Mauerwerk durch Einwirkung großer Hitze ausgeglüht und verkalkt ist. Blitze können so etwas auf keinen Fall verursacht haben.

    Andere Bergfestungen, von den Lofoten vor Nord-Norwegen bis zu den Kanarischen Inseln vor Nordwestafrika, sind zu „geschmolzenen Festungen“ geworden. Erich A. von Fange merkte an, dass die „aufgeschichteten Felsblöcke ihrer Ringwälle durch intensive Hitze […] zu Glas geworden sind“.

    Die Stadt Çatal Hüyük in der nördlichen Zentraltürkei, die als eine der ältesten der Welt gilt, hat nach archäologischen Anhaltspunkten offenbar in der Blüte ihrer Zivilisation gestanden, bevor sie plötzlich ausstarb. Archäologen waren erstaunt, als sie dicke Schichten verbrannter Ziegel in einer „VIa“ benannten Ebene vorfanden. Die Blöcke waren durch gewaltige Hitze zusammengeschmolzen, deren Einwirkung über einen Meter tief in die darunterliegenden Schichten reichte, sodass Erde, die Knochenüberreste von Toten und die mit ihnen bestatteten Grabbeigaben verkohlt wurden. Die gesamte bakterielle Verwesung war durch die fürchterliche Hitze komplett gestoppt worden.

    Als ein großer Terrassentempel in Babylonien ausgegraben wurde, sah es so aus, als ob er von einem entsetzlichen Feuersturm getroffen worden wäre, durch den er bis in die Grundfesten zerklüftet wurde. An anderen Stellen des Ruinenfeldes waren große Stücke Mauerwerk durch Flammen glasiert worden. Etliche Teile des Mauerwerks waren komplett zerschmolzen. Selbst große Felsbrocken in der Nähe der Ruinen waren mit einer Glasschicht überzogen
    quelle : http://www.nexus-magazin.de/artikel/les ... category=9

    schon krass oder ?

    lg
    stone
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  10. #20
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Geschichtliche Artefakte

    In der 90er-Jahren wurden im Ural-Gebirge in Russland fremdartige Objekte - sogenannte "Spiralen" - gefunden. Die Untersuchungen ergaben, dass diese Fundstücke technisch genutzt wurden, und das vor etwa 300.000 Jahren! Das ist eine wissenschaftliche Sensation mit weitreichenden Folgen: Geschichtsbücher müssen umgeschrieben werden!



    Goldsucher fanden im Gebiet des Flüßchen Narda sonderbare Gegenstände.
    Die Größe der Fundstücke variieren von fast 3 Zentimeter bis 0,003 Millimeter.
    In den Jahren darauf wurden auch in weiteren Gebieten,
    wie an den Flüssen Kozhim und Balbanju,
    diese Artefakte entdeckt.



    Die Untersuchungsergebnisse ergaben u. a. daß ein Teil der Spiralen aus Wolfram besteht mit spiegelglatter Oberfläche, mit Spuren von Löchern, mit Kernen aus Wolfram oder Molybdenium und aus Draht, der zu Spiralen gewickelt war. Man hatte auch Kupferspiralen gefunden, die größer als die Wolframspiralen waren. Die Formen und die Konfiguration der Spiralen sind sehr speziell. Messungen zeigten, daß die Proportionen der Spiralen den "Goldenen Schnitt" aufweisen. Die Artefakte wurden technisch genutzt!





    Dr. Valerie Ouvarov aus St. Petersburg ist überzeugt, daß der Bereich, in dem diese fremdartigen Spiralen gefunden wurden, ursprünglich eine große Empfangs- und Sendeantenne war, und dies vor Zehntausenden von Jahren! Ouvarov nimmt an, daß die Möglichkeit bestehe, daß die vorzeitliche Anlage bei einem "Krieg der Sterne" aus dem Weltall zerstört wurde.



    Die Spiralen wurden in verschiedenen Labors untersucht und bestätigen eine wissenschaftliche Sensation. Das Institut für Geologische Forschung der Bund- und Edelmetalle in Moskau datiert die mikrotechnischen Fundstücke auf ein Alter von mindestens 100.000 Jahren; aufgrund des hohen Alters könne eine außerirdische Herkunft nicht ausgeschlossen werden!



    Erst bei 100facher Vergrößerung wird das Phänomen deutlich.
    Der Messstrich unten zeigt die Länge von 0,2 Millimeter!
    Hoch-Technik, der der unseren nicht nachsteht,
    und dies vor Zehntausenden von Jahren!

    War eine Hoch-Technik vor 100.000 Jahren überhaupt möglich?
    Auf jeden Fall nicht von "unserer" Zivilisation, nicht von unseren direkten Vorfahren,
    so wie es in den Schulbüchern gelehrt wird. Die anfänglich vielleicht "gewagte" Theorie von Dr. Valerie Ouvarov, daß es sich um eine vorzeitliche Sendeanlage handelte, die bei einem bereits stattgefundenen "Krieg der Sterne" von anfliegenden Raumschiffen zerstört wurde, erhält aber mehrere fundierte Anhaltspunkte. So z. B., daß viele "Spiralen" innerhalb einer schweren Substanz gefunden wurden, u. a. in Gestein, das unter großer Hitze-Einwirkung geschmolzen ist – und das in Sekundenbruchteilen – wie beispielsweise von einem Laserstrahl aus dem Weltraum!




    Die wissenschaftlichen untersuchungen dazu könnt ihr im link lesen:

    http://www.freie-energie.net/index/p...amspir_fund.ht

    lg
    stone
    Geändert von Martin (11.09.2012 um 14:36 Uhr)

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