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Thema: Geschichtliche Artefakte

  1. #41
    Administrator Avatar von S.E.T.I
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    Der Aluminium Gürtel des Feldherrn Chau Chù

    Im März 1953 (einige Quellen schreiben von Dezember 1952) machten chinesische Archäologen in der Nähe von Schanghai eine erstaunliche Entdeckung. Sie fanden in der prunkvollen Gruft des Feldherrn Chau Chù, der von 265 bis 316 nach Christus im Land der Mitte gelebt hatte, eine höchst ungewöhnliche Grabbeigabe - einen Metallgürtel.

    Der Gurt war mit 17 Ornamenten geschmückt und wurde später mit dem Spektroskop untersucht, um die Zusammensetzung seiner Legierung zu bestimmen. Dabei ergab sich zweifelsfrei: Die Legierung bestand zu 10% aus Kupfer, zu 5% aus Magnesium, jedoch zu 85% aus Aluminium.


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	chaochugürtel.JPG 
Hits:	2 
Größe:	46,7 KB 
ID:	4565

    Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Denn das Leichtmetall kann nur mit Hilfe eines Elektrolyseverfahrens aus Bauxit gewonnen werden.Dazu sind aber Temperaturen notwendig, die 1000 Grad und mehr übersteigen. Für Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts kein Problem. Aluminium ist uns seit dem Jahre 1827 bekannt. Welche Produktionsverfahren besaßen die Chinesen im dritten Jahrhundert, um Metallverschmelzungen herzustellen? Mit welchen Methoden konnten bereits damals dermaßen hohe Temperaturen erzeugt werden?

    Chinesische Wissenschaftler, so der Direktor des Archäologischen Forschungsinstitutes in Peking , Professor Xia Nai, zeigten sich in gewisser Weise ratlos. Seine Annahme: Der in mehrere Teile zerbrochene Gürtel sei vielleicht erst viel später - "durch Grabräuber" - in die Gruft gelegt worden. "Weshalb", so fragte der in China forschende Autor Peter Krassa in seinem Buch "... und kamen auf feurigen Drachen" völlig zu Recht, "sollten Grabräuber ausgerechnet die Gruft des Generals Chau Chù um einen wertvollen Gegenstand bereichert haben, wo sich doch zu allen Zeiten stets auf beute aus waren?"

    Aluminium ist als guter elektrischer Leiter bekannt, Auch wenn es für Altertumsforscher unglaublich und skurril erscheinen mag, die Vermutung liegt nahe, dass die alten Chinesen, ebenso wie dies bei anderen Kulturkreisen nachgewiesen werden konnte, über gewisse Kenntnisse auf dem Gebiet der Elektrizität verfügt haben müssen - Kenntnisse, über die wir Abendländer erst seit rund 170 Jahren verfügen. Chinareisende haben immerhin die Möglichkeit, einen Gürtelteil im Historischen Museum von Nanking und die zweite Hälfte im Historischen Museum von Peking zu besichtigen. Nach letzten Informationen, ist die Gürtelhälfte, die man Peking zur Verfügung stellte, aus der Vitrine des dortigen Museums verschwunden.
    Der Aluminium Gürtel des Feldherrn Chau Chù

  2. #42
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Inschriften offenbaren astrologischen Zweck des Mechanismus von Antikythera

    Astrologisch oder astronomisch?

    Tipp-Fehler???

    Bei dem sogenannten Mechanismus von Antikythera handelt es sich um eine komplexe, feinmechanische Apparatur, deren Überreste vor etwas mehr als hundert Jahren von Schwammtauchern aus einem römischen Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera geborgen wurden. Die Komplexität des Räderwerks ist nach bisherigem Wissensstand für die Antike einzigartig und wurde erst wieder von Uhrmachern im spätmittelalterlichen Europa erreicht. Jetzt haben Wissenschaftler Inschriften auf dem „antiken Computer“ identifiziert, mit dessen Hilfe astronomische Konstellationen und Zeitperioden berechnet werden konnten entziffert und damit neue Informationen über den Zweck der Apparatur herausgefunden.

    weiter hier: http://www.grenzwissenschaft-aktuell...thera20160614/
    LG
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  3. #43
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Geschichtliche Artefakte

    Hier noch was ähnliches....
    400 Millionen Jahre alte Maschine gefunden




    Auf der russischen Halbinsel Kamchatka, 200km von der Stadt Tigil entfernt, haben Archäologen der Universität St. Petersburg ein sensationelles Fossil entdeckt. Eingebettet und in ein Stein sehr gut konserviert, sieht man gezahnte Räder, die wohl Teil eines mechanischen Systems waren.

    Die vorläufige Datierung des Artefaktes sagt ein Alter von 400 Millionen aus! Vor 400 Millionen Jahren gab es weder Menschen, noch Maschinen auf unserer Erde. Doch wir wissen von vielen anderen Ungereimtheiten in unserer jungen Geschichte. Mittlerweile gibt es weltweit so viele unerklärte Artefakte, die auf Zivilisationen lange vor Ägypten und Babylon hinweisen, dass die Schulbücher schon längst umgeschrieben werden müssten.
    „Wir erhielten einen Anruf von der Präfektur Tigil, dass Bergsteiger in der Gegend Steine gefunden hatten, die Hunderte von diesen Rädern beinhalten. Der gute Zustand der Fossilien lässt darauf schliessen, dass die Räder in einen Sumpf gefallen waren und durch die große Kälte in Ostrussland so gut erhalten blieben“ berichtet der Archäologe Yury Gobulev.

    Abschliessende Analysen des fossilen Fundes müssen noch durchgeführt werden, damit eine endgültige Aussage zu Alter und Funktionsweise gemacht werden kann.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #44
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Geschichtliche Artefakte

    Die Orejona - Die Außerirdische Frau, die Sich Auf der Erde Fortplanzte




    Überall in Amerika gibt es Spuren aus der fernen Vergangenheit, die uns aufzeigen, dass wir von nichtmenschlichen Wesen besucht wurden. Es existieren zahlreiche Legenden aus der Andenregion, die wir nicht ignorieren sollten, weil gerade in dieser Gegend längliche Schädel und Darstellungen von vierfingrigen Wesen gefunden wurden. Könnten diese Legenden einen wahren Hintergrund haben?
    LG

  5. #45
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Geschichtliche Artefakte

    Verbotene Archäologie: Die Riesen des antiken Nordamerika



    Es ist eine altbekannte Tatsache, dass die Geschichte stets von den Siegern geschrieben wird. Die ganze Geschichtsschreibung hat zahlreiche unbekannte Fakten, die niemals oder bestenfalls nur teilweise in den heutigen Lehrbüchern enthalten sind. Forscher und Historiker müssen daher sehr tief in den alten Archiven wühlen, um die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht zu befördern.

    Das Problem dabei ist, dass das manipulierte und verfälschte Geschichtswissen derart in unserem Weltverständnis verankert wurde, dass alle Fakten und Informationen, die diesen einfachen Glaubensvorstellungen, die zumeist auf Lügen beruhen, zuwiderlaufen, von der Masse der Bevölkerung aus Unverständnis reflexartig zurückgewiesen wird.

    Darum stellen sich immer mehr Alternativforscher und aufgeklärte Menschen die Frage, was hier eigentlich vor sich geht! Warum wurde und wird die Wahrheit manipuliert und verfälscht, und wer ist dafür verantwortlich? Von Jason Mason.
    Da nun laufend bisher geheim gehaltene Tatsachen und Informationen aufgedeckt werden, kann man feststellen, dass es eine historische Vertuschung gegeben hat, aber auch heutzutage wird damit weitergemacht, weil man jetzt nicht einfach davon abweichen kann – alle Geschichtsbücher müssten umgeschrieben werden!
    All das echte Wissen und die geheimen archäologischen Entdeckungen, die überall auf der Erde gemacht werden, fallen unter die Geheimhaltung der schwarzen Projekte. Diese Entdeckungen sind so sensibel, dass sie völlig von der normalen Forschung und Berichterstattung ausgeschlossen werden!

    Ein wichtiger Bestandteil dieser historischen Geheimnisse sind die alten Riesen von Nordamerika! Falls Sie noch niemals etwas davon gehört haben sollten, wundern Sie sich nicht, denn die Existenz von menschlichen Riesen in der Vergangenheit der Erde ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Geschichte!

    In der Zeit der ersten europäischen Siedler in Nordamerika kam es zur Entdeckung tausender alter pyramidenförmiger Grabhügel im ganzen Land und in diesen Gräbern befanden sich oft die Skelette von bis zu vier Meter großen menschlichen Riesen! Der Grund, warum nach dem 19. Jahrhundert nicht mehr darüber berichtet wurde war, dass diese Riesen auf keinen Fall in das Schema der herkömmlichen Geschichtsschreibung oder der menschlichen Evolution passten.
    Jeder Forscher, der es trotzdem gewagt hatte, darüber zu berichten, wurde diskreditiert oder verlor seine Anstellung – die Vorstellungen von realen Riesen passte nicht in das Bild des gesellschaftlich akzeptierten Wissens. Heute findet man fast keine Erwähnung dieser Riesen in irgendeinem Lehrbuch der Welt. Von ihnen wird aber noch in zahlreichen alten Schriften und auch in der Bibel sowie im Koran berichtet (Riesen und Vampire in Sachsen-Anhalt – Was steckt dahinter?).




    Eine Schlüsselrolle bei der Vertuschung der nordamerikanischen Riesen spielte die amerikanische Smithsonian Institution, die heute von der Regierung und dem Militär geleitet wird. Archäologen der Institution haben hunderte, wenn nicht tausende der Riesenskelette aus den Mounds, den Grabhügeln der Riesen, verschwinden lassen.
    Die meisten dieser Giganten hatten eine Größe von mehr als 2,40 m, einige der Riesenskelette hatten flache Schädel und sechs Finger und Zehen! Seit 1774 kam es auch zur Entdeckung der alten Bauwerke der Riesen.
    Sie erschufen ganze Städte, und das lange Zeit vor dem Erscheinen der ersten Indianer in Nordamerika! Bis zum Anfang des 20. Jahrhundert wurde regelmäßig in den damaligen Zeitungen darüber berichtet, sogar in der New York Times!
    Viele der großen Steinanlagen der Riesen zeigen Ähnlichkeiten zu zahlreichen anderen antiken Megalith-Anlagen auf der ganzen Welt. Alle diese Bauwerke waren nach präzisen astronomischen und mathematischen Kriterien ausgerichtet, auch das wird von der Schulwissenschaft heute völlig ignoriert. Woher stamme dieses Wissen?

    Einer der ersten Forscher, die über all das berichtet haben, ist der Amerikaner Jim Vieira, seine ersten Vorträge und Dokumentationen wurden mehrmals aus dem Netz oder aus YouTube gelöscht und zensiert und erst über die Jahre hinweg konnte er es schaffen, sein Wissen an die Öffentlichkeit zu bringen! Heute ist Vieira ein Star auf dem History Channel, denn er moderiert seit 2014 die Sendung „ “ (Die Suche nach den vergessenen Riesen).
    Laut Jim Vieira gibt es eine anhaltende Vertuschung der historischen Geschichte Amerikas. Geschichtsschreiber verfassten ihre eigene Version und entschieden sich dazu, bestimmte Abschnitte der aufregenden Kultur des alten Nordamerikas völlig zu verschweigen. Dazu gehörte auch die rätselhafte Kultur der antiken Riesen, die extrem fortgeschritten und zudem erstaunlich war.
    Das Puzzle um diesen verlorenen Part der Geschichte muss erst langsam wieder Stück für Stück zusammengesetzt werden. Alte Steinstrukturen in Neuengland wurden C-14-Tests unterzogen und es konnte bestimmt werden, dass sie mehrere tausend Jahre alt sind. In der Bibel steht geschrieben, dass sich einst Götter auf der Erde aufgehalten haben, und diese Götter waren Riesen. Berühmt ist auch der Kampf von David gegen Goliath.
    Ein weiterer bekannter Forscher, der sich der Geschichte der Riesen gewidmet hat ist Michael Tellinger. Tellinger weist auf eine andere Bibelstelle hin, in der zu lesen ist, dass die Nephilim so groß waren, dass normale Menschen gegen sie wie Grashüpfer gewirkt haben. Michael Tellinger konnte zum Beispiel einen Oberschenkelknochen ausfindig machen, der von einem menschlichen Skelett von 3,5 m Größe stammt!



    Dieser Oberschenkelknochen befand sich in den Archiven der Witwatersrand Universität in Johannesburg, Südafrika. Er wurde in den 1960er-Jahren von Minenarbeitern in Namibia entdeckt – es gab die Riesen also auch in Afrika. Dieses Fundstück beweist die Existenz von menschenähnlichen Riesen im südlichen Afrika vor mindestens 40.000 Jahren!
    Es gibt auch ein Video, in dem der Leiter des Instituts für menschliche Evolution an der Universität von Witwatersrand, Professor Francis Thackeray, Michael Tellinger den Knochen des Riesen präsentiert.
    Solche unpassenden Fundstücke werden von der akademischen Forschung heute weitgehend ignoriert. Das war aber nicht immer so. Vor der breiten Akzeptanz der Evolutionstheorie des Charles Darwin wurden die Riesenskelette von der Archäologie noch akzeptiert und es wurde allgemein angenommen, dass Riesen einst ganz Nordamerika bevölkerten.
    Es gibt eine Rede des ehemaligen Präsidenten Abraham Lincoln aus dem Jahr 1848, in dem er auf die Existenz der Riesen hinweist. Die Familie von Lincoln war mit der Geschichte der vielen Indianerstämme Nordamerikas durchaus vertraut, man wusste auch über die Funde von Riesenskeletten in den Grabhügeln der Indianer Bescheid.
    Seit dieser Zeit wurden fast alle physischen Beweise für die Riesen beiseite geschafft oder vernichtet, erst dadurch konnte man die menschliche Entwicklungsgeschichte wie gewünscht umschreiben. Erst durch diese verfälschte, kontrollierte historische Geschichtsschreibung konnte die Menschheit geistig noch effektiver in Ketten gelegt werden.
    Doch Micheal Tellinger und Jim Vieira sind nicht alleine und immer mehr alternative Forscher begeben sich nun auf die Suche nach dem verschollenen Wissen über die wahre Vergangenheit der Erde und die Riesen. Verschiedene Quellen berichten sogar davon, dass einige wenige Riesen bis heute in abgelegenen Gegenden der Erde in unterirdischen Anlagen und Höhlen überdauert haben.

    Es gibt einen Einsatzbericht aus dem Jahr 2002, wonach US-Soldaten in einer sehr abgelegenen Gegend in Afghanistan auf einen lebenden Riesen gestoßen sind. Eine ganze Einheit wurde als vermisst gemeldet, eine weitere Streife wurde losgeschickt, um die erste zu suchen. Ein Soldat beschrieb später, was er sah, als er auf der anderen Seite eines Berges ankam.
    Es gab dort einen Höhleneingang mit vielen losen Felsen und einer Reihe von Knochen. Die zweite Einheit kam nicht nahe genug heran, um festzustellen, um was für Knochen es sich handelte, doch bei den Knochen lag auch eines der eigenen vermissten Kommunikationsgeräte. Was war mit den Kameraden passiert? Um nicht in einen Hinterhalt zu geraten, ging die ganze Patrouille in Deckung. Nicht viel später sahen die Männer etwas aus der Höhle kommen, das sie erstarren ließ.



    Es war ein mindesten vier Meter großer Mann – ein Monster mit rotem Bart und langem rotem Haar. Einer der Soldaten rannte fassungslos auf ihn zu und eröffnete das Feuer. Alle begannen nun zu schießen und einer schrie, dass man dem Riesen ins Gesicht schießen solle. Der Riese steckte mehrere Treffer ein, blieb aber trotzdem auf den Beinen.
    Schließlich fiel er aber dennoch tot um und einer der Männer der Streife wurde von ihm getötet. Kurze Zeit später kam ein Militär-Helikopter und warf ein Transportnetz ab, denn es gab Anweisungen, den Riesen einzuwickeln und abzutransportieren. Das wurde dann auch so gemacht (Historische Riesenfunde in Russland).

    Der Soldat, der von dem Vorfall berichtete, erklärte weiter, dass der weiße Riese eine bleiche Haut sowie sechs Finger und Zehen besaß. Nach der Nachbesprechung des Einsatzes wurde jedem beteiligten Soldaten befohlen, seinen Einsatzbericht umzuschreiben, sodass kein Riese mehr darin vorkommt – das wurde angeblich von den „hohen Tieren“ so verlangt!
    Ein anderer Special-Ops-Soldat in Afghanistan konnte eine weitere Geschichte über den Riesen erzählen. Er sagte, dass man in der Basis überall die Geschichte vom getöteten Riesen herum erzählte. Er kam erst später dahinter, dass der Riese tatsächlich die dreifache Größe eines gewöhnlichen Mannes hatte!

    Eine weitere Spezialeinheit wurde angefordert, die den toten Riesen abholen kommen sollte. Die zwei Soldaten, die über dieses Erlebnis berichteten, gaben dem alternativen Forscher und Autor L. A. Marzulli ein Interview darüber. Es gab auch einen Piloten, der den Transport des Riesen später bestätigte.
    Dieser Pilot war auf der US-Basis in Afghanistan gelandet und wurde angewiesen, eine Spezialladung zu fliegen – es waren absolut keine Kameras erlaubt. Der Pilot sagte, es handelte sich um einen toten Kerl, der extrem groß war, also mindestens 3,70 m. Der tote Mann lag eingerollt in einer fötalen Position auf einer großen Holzpalette, die auch nötig war, um ihn zu transportieren. Er wog ungefähr 500 kg!
    Unter den Einheimischen in Afghanistan kursieren schon lange Gerüchte über kannibalistische Riesen, die dort in Höhlen hausen. Die Soldaten, die nicht die einheimische Sprache sprachen, verstanden diese Gerüchte als Legenden, obwohl es in der Nähe von Höhleneingängen regelmäßig zu Knochenfunden gekommen war, die darauf hinwiesen, dass etwas in diesen Höhlen lebte, das Menschen tötete und fraß.

    Manchmal passierte das zufällig, doch hin und wieder wurden den Riesen auch Menschen als Opfergabe überlassen, erklärten die Einheimischen. Diese kannibalistische Rasse von rothaarigen Riesen hatte einst wohl über die ganze Erde geherrscht, denn Berichte von ihnen gibt es auch aus Nord- und Südamerika und sie kommen noch immer in den Überlieferungen und der Folklore der Indianerstämme vor.
    Die Riesen waren wohl zu einer ständigen Bedrohung für die eingeborenen Stämme geworden und man hatte schließlich beschlossen, sie zum Wohle aller auszurotten. Die letzten Riesen versteckten sich schließlich in Höhlen und wurden dort von den Eingeborenen eingekesselt. Es wurden Feuer entfacht, die sie ausräuchern und töten sollten.
    Diejenigen, die es wagten, aus den Höhlen zu stürmen, wurden das Opfer von Vergeltungsangriffen, denn diese Riesen hatten eine große Anzahl von Menschen getötet. Es gibt aber auch Berichte von Corey Goode, einem ehemaligen Mitglied eines geheimen Weltraumprogramm, dass die Anführer und Mitglieder der königlichen Kaste der Riesen sich in sog. „Stasiskammern“ gelegt hatten, in denen sie Jahrtausende im Tiefschlaf überdauern konnten.
    Sie sollten so lange darin verweilen, bis die Zeit ihrer Rückkehr gekommen ist – heute! Danach sollen sie ihre alte Rolle auf der Erde wieder einnehmen – doch wird das tatsächlich geschehen? In der Bibel steht geschrieben, dass Gott die bösartigen Riesen durch die Sintflut von der Erde tilgte.

    Die Soldaten sind der Meinung, dass die Geschichte der Riesen verheimlicht wird, weil Riesen nicht in die darwinistische Evolutionslehre passen und außerdem die Geschehnisse der Bibel bestätigen – das ist von bestimmten mächtigen und einflussreichen Kreisen nicht erwünscht! Beweise für die Existenz der Riesen sind eine große Gefahr für den etablierten Darwinismus und die falsche historische Geschichte der Welt!
    Es wird heute immer noch behauptet, dass die menschliche Evolution ein seit hunderttausenden von Jahren ununterbrochenes Entwicklungsmuster darstellt, das niemals von einer anderen Spezies gestört wurde – das stimmt jedoch nicht! Es gibt eine ganze Reihe von Gegenbeweisen und ungewöhnliche Mumien- und Skelettfunde!
    Der Beweis für eine oder mehrere unbekannte menschliche Spezies auf der Erde würde den Darwinismus wie auch die gefälschte historische Geschichte der Erde völlig zerstören. Es ist nun aber höchste Zeit, die Wahrheit über unsere wahre Vergangenheit und unseren Platz im Universum herauszufinden. Fakt ist, wir sind nicht die einzige intelligente Spezies im Universum, sondern es gibt zahlreiche andere menschenähnliche Spezies wie uns!
    Es ist nun an der Zeit, alle Beweise für deren Existenz ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen und Informationen, Fundstücke und Artefakte vorzulegen, die bisher versteckt und verleugnet wurden. Immer mehr Whistleblower und Augenzeugen haben den Mut, offen über ihre Erlebnisse zu berichten, und daher wird es nun möglich das Puzzle zusammenzufügen und die geheime Geschichte der Erde und der Menschheit endlich zu enträtseln!
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #46
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    AW: Geschichtliche Artefakte

    ENTDECKUNGEN In JAPAN, Die Niemand Erklären Kann!

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  7. #47
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    AW: Geschichtliche Artefakte

    Wow so interessant. Danke für die vielen nützlichen Informationen.
    Ich bin so wie Gott mich schuf.

  8. #48
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Geschichtliche Artefakte

    Zitat Zitat von evaschoen Beitrag anzeigen
    Wow so interessant. Danke für die vielen nützlichen Informationen.
    Ja gäll, beinahe unglaublich!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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