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Thema: Atomkraft - Nein Danke !!!

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Notabschaltung von zwei US-Atomreaktoren

    Ein Tornado der am Wochenende den US-Bundesstaat Virginia traf, hat die externe Stromversorgung von zwei Atomreaktoren unterbrochen und eine automatische Notabschaltung verursacht. Ohne Strom fielen die Wasserpumpen für den Kühlkreislauf aus, also das gleiche Problem wie in Fukushima fand statt. Die Notstromgeneratoren mussten einspringen, um die Kühlung zu gewährleisten. Es handelt sich um die Anlagen der Dominion Virginia Power in Surry. Angeblich soll keine Radioaktivität entwichen sein und die Arbeiter versuchen die Stromleitungen wieder zu reparieren.



    Eine Serie von Tornados traf Oklahoma und North Carolina, mit einer Windgeschwindigkeit von über 160 km/h, verursachte grossen Schaden und tötete 45 Menschen. Tausende Arbeiter der FEMA (Federal Emergency Management Agency) sind in die betroffenen Gebiete entsandt worden, um die Zerstörung zu begutachten.

    Das Atomkraftwerk von Surry befinden sich im Südosten von Virginia in der Nähe des James River. Es hat zwei Westinghouse Druckwasser- reaktoren die 1972 und 1973 in Betrieb gingen. Jeder Reaktor produziert 800 Megawatt an Strom. Am 9. Dezember 1986 fand eine Dampfexplosion statt, die vier Arbeiter tötete. Es war der tödlichste Unfall in der Geschichte der amerikanischen Atomindustrie. Im Jahre 2003 hat die Atomaufsichtbehörde die Laufzeit von 40 auf 60 Jahre erhöht.

    An diesem Ereignis vom 16. April sieht man, es sind keine Erdbeben oder Tsunamis notwendig, um die so wichtige Kühlung der Reaktoren zu unterbrechen. Ein Sturm genügt und die können jederzeit auch bei uns passieren.

    Quelle:

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/04/notabschaltung-von-zwei-us.html
    Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #12
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Das riskanteste AKW der USA

    Gerade mal 55 Kilometer nördlich von New York, den Hudson River flussaufwärts, liegt das Kernkraftwerk Indian Point im Örtchen Buchanan. Die fast 50 Jahre alte Atomanlage gilt als die riskanteste der USA. Die Betreiber sagen aber, ohne das AKW wäre New Yorks Stromversorgung nicht gesichert.
    http://www.tagesschau.de/videoblog/new_york_new_york/videoblognewyork130.html
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  3. #13
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    Cool Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    ihr stellt euch das so einfach vor.

    1.hohe verschuldung durch
    2.leitungen verlegen
    3.alles strom muss neu gekauft werden
    4.alles ist denn noch teurer
    _______________________________

    atomkraft ist besser las man denkt.atomkraft ist gut und billig.demonst. sind eh vorbestraft und windkraft hat kein sinn.

    und wenn es den "gemacht" wird denn meckern alle rumm,weil es denn zu teuer wird,auch die grünen.
    "Es gibt keine dummen Fragen,nur dumme Antworten."


    Volksmund

  4. #14
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    ihr stellt euch das so einfach vor.

    1.hohe verschuldung durch
    2.leitungen verlegen
    3.alles strom muss neu gekauft werden
    4.alles ist denn noch teurer
    _______________________________

    atomkraft ist besser las man denkt.atomkraft ist gut und billig.demonst. sind eh vorbestraft und windkraft hat kein sinn.

    und wenn es den "gemacht" wird denn meckern alle rumm,weil es denn zu teuer wird,auch die grünen.
    Stimmt nicht ganz. Die EVU´s (Energieversorgungsunternehmen) sind wie alle andern Privaten auch auf Gewinnmaximierung aus. Ein gut ausgebautetes Netz bedeutet hohe Errichtungs/Wartungskosten für das jeweilige EVU. Also denken sich die EVU´s wiso solln mer sich das antun, bauen wir doch den Stromerzeuger dort wo er am nähesten ist dort wo er gebraucht wird, dann entfallen die kosten für das Netz. Klingt zwar logisch aber der Pferdefuss bei der Sache ist der "womit" Energie Vorort erzeugt werden kann. Ohne entsprechende "Vorort" natürliche Resourcen wird halt leider oft auf die Atomkraft zurückgegriffen, oder Kohle,Gas oÄ Kraftwerke. Ich hab Leider nix Schrifftliches aber ein Ranghoher EVNler hat mir mal gesagt das sich der gesammte Energiebedarf der BRD mit Offshorewindparks decken liesse (Windräder im MW Bereich nicht so kleine kW Propeller wie bei uns in Ö) wenn eben die Netzkapazitäten dementsprechend ausgebaut wären bzw werden. Aber ein gewinnorientiertes EVU wird das mit sicherheit nicht machen. Langfristig wären so Offshore Windparks der Hauptgewinn weil der Energieträger eines solchen Megapropellers der Wind ist, und sonst gar nichts. Aber wie gesagt es wär auch nicht einfach das Netz so zu Konzipieren damit es flächendeckend effizient arbeitet. Mein Fav wärn dezentrale kleine Kraftwerke Gemeindeeien oder von mir aus auch Private. Denn da ist die Energie dort wo sie gebraucht wird und muss nicht über Hochspannungsleitungen mit einem haufen Verluste transportiert werden. (Die Masten stören mich echt)

    LG
    Stone
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  5. #15
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    atomkraft ist besser las man denkt.atomkraft ist gut und billig.demonst. sind eh vorbestraft und windkraft hat kein sinn.
    sag das mal denen dort....
    Dauerstrahler
    25 Jahre nach Tschernobyl
    Von Bernd Schuh

    Der Super-GAU in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl war nicht der erste schwere Unfall in der Geschichte der Atomkraftnutzung, aber der folgenreichste. Wer heute angesichts von Fukushima fragt: "Warum hat sich nichts verändert?", bekommt zur Antwort: Das Gegenteil ist richtig.

    An erster Stelle bewirkte Tschernobyl einen gewaltigen Vertrauenseinbruch in der Bevölkerung gegenüber den Statthaltern dieser Technologie. An zweiter Stelle deren zumindest vorläufigen Verzicht auf einen weiteren Ausbau der Atomkraft.

    Warum Tschernobyl nicht das Ende der Kernkraft einläutete, ist dagegen eine andere Frage. Psychologen wissen, dass die Ängste nach katastrophalen Ereignissen zunächst gewaltig sind. Doch wenn Menschen sich den Risiken gegenüber machtlos fühlen - wie in diesem Fall einem 2000 Kilometer entfernten Kernkraftwerk - versuchen sie zu vergessen und zu verdrängen - und machen es denen, die eher die Chancen denn die Risiken im Blick haben, leicht.

    Die öffentlich verbreitete Theorie von den unsicheren Kraftwerken im Osten und der sicheren Technik im Westen wurde dankbar aufgenommen. In einer Befragung zwanzig Jahre später reichten die Erinnerungen von "Mein Gott war das schrecklich!" über "Der Reaktor ist ja jetzt abgeschaltet, da kann nichts mehr passieren" bis zu "Tschernobyl? War das was mit einem Auto?"

    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wib/1437866/
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
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  6. #16
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    wir könenn fro sein,dass wir nich in russland und japan sind
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    Volksmund

  7. #17
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Reden Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Es geht doch: Gegen Strahlenschäden kann sich jeder schützen

    Leonberg (ahk). In Japan explodieren die Atom-Reaktoren in Serie – und weltweit geht die Angst vor dem nuklearen Fallout um. Kern der Angst ist dabei vor allem die Sorge vor Strahlenschäden, denn gegen die scheint es – folgt man derzeit der Berichterstattung in den Massenmedien – außer den auch bei uns bereits massenhaft nachgefragten Jod-Tabletten kein geeignetes Mittel zur Profilaxe und Therapie zu geben. Ein Trugschluss, wenn man einmal genauer in die Literatur schaut.


    16.03.11 -

    So finden sich zum Beispiel in zahlreichen russischen Studien (u.a. Bgatova und Novoselov, 2000), die sich mit Strahlungsschäden bei Tschernobyl-Opfer auseinandersetzen, eindeutige Hinweise darauf, dass sogenanntes „Natur-Klinoptilith-Zeolith“ in Verbindung mit bestimmten Vitaminkomplexen erfolgreich in der Therapie von Strahlungsgeschädigten eingesetzt werden konnte. Diese speziellen Minerale binden dabei zum Beispiel Cäsium 137 und Strontium 90, wie sie von schmelzenden Brennstäben massenhaft freigesetzt werden, und leiten sie auf natürlichem Wege wieder aus dem Organismus aus.


    Und was auf diese Weise in der Therapie von Strahlenkrankheiten erfolgreich ist, kann natürlich auch in der Profilaxe sinnvoll eingesetzt werden. So hat der im Harz ansässige Medizin-Produkte-Hersteller „froximun“ für einige seiner eigenen Präparate eine erfolgreiche Bindung von Cäsium von bis zu 98 Prozent wissenschaftlich nachgewiesen. „froximun“ ist derzeit der einzige Hersteller weltweit, der medizinisch zugelassenes, „ mikronisiertes-aktiviertes-natürliches Clinopthilolith“ (MANC) anbieten kann. Nach Auskunft des Herstellers stehe man derzeit auch tatsächlich mit japanischen Stellen in Verhandlungen, um Präparate für die Strahlen-Dekontamination zumindest der im Krisengebiet eingesetzten Helfer zu liefern. Auch mit verschiedenen Helfer-Organisationen gebe es solche Gespräche, MANCs für die Profilaxe von Strahlungsschäden einzusetzen.


    Allerdings, so bestätigt der Hersteller, gebe es auch einen „Haken“ beim Einsatz von MANC: Da Militär-Kreise die Robustheit der genannten Wirkstoffklasse beim Einsatz gegen Strahlungsschäden erkannt hätten, wäre die derzeit verfügbaren Rohstofflager mittlerweile unter Kontrolle der Rüstungsindustrie, was bedeute: Die Verfügbarkeit von MANC ist derzeit begrenzt. „Müssten wir mit einem Schlag ganz Japan oder ganz Deutschland dekontaminieren mit unseren Produkten, gäbe es sehr schnell Lieferengpässe“, so ein „froximun“-Sprecher gegenüber der Freien Allgemeinen.

    Quelle:
    http://www.freie-allgemeine.de/artikel/news/und-es-geht-doch-gegen-strahlenschaeden-kann-sich-jeder-schuetzen/

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  8. #18
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    gegen verstrahlung hilft nix stone,einmal verstrahlt immer vertstrahlt,sind die zellen erstmal zerstört...
    hilft auch kein entgiften mit diesen mittel wo warscheinlich anschliessend die organe abnippeln
    thcok
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #19
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Das Ganze ist ganz schön deprimierend, aber ich werde nicht aufhören darüber zu posten!

    Enthüllung zur Lobbyarbeit der Atomindustrie

    Die Atomlobby hat vor der Bundestagswahl 2009 massiv versucht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und ein Kernenergie-freundliches Klima in Deutschland zu schaffen. Dies geschah durch Pro-Atomkraft-Beiträge in großen Zeitungen, Studien, Festvorträge prominenter Persönlichkeiten und Pressereisen für Journalisten, berichtete die "tageszeitung" ("taz"). Die Zeitung veröffentlichte dazu Dokumente zu einer von der Agentur Deekeling Arndt Advisors im Auftrag des Atomforums organisierten Kampagne.

    Dem Atomforum gehören auch die Kernkraftbetreiber Eon, RWE, EnBW und Vattenfall an. Demnach wurde versucht, selbst in Frauenmagazinen atomfreundliche Beiträge zu platzieren, um einen Stimmungsumschwung mit Blick auf die von Union und FDP geplante Laufzeitverlängerung zu erreichen. Der Historiker Arnulf Baring konnte den Dokumenten zufolge für einen Gastvortrag zum 50. Jubiläum des Atomforums sowie für einen ganzseitigen Beitrag in einer großen Tageszeitung gewonnen werden, ebenso andere Persönlichkeiten, vor allem führende Wirtschaftsbosse.

    "Brückenschlag zum Vorzeigeland"

    Mit einem "Brückenschlag zum Vorzeigeland Schweiz", das nüchtern über Atomkraft diskutiere, sollte gezeigt werden, dass die Deutschen mit ihrer Angst vor der Kernenergie recht alleine dastehen. Ein Mittel dazu war eine Pressereise mit "Key-Journalisten deutscher Meinungsführer-Medien". Das Fazit nach Artikeln über die Reise lautete: "Pragmatismus der Schweiz verfängt in Medienberichten".

    Das Deutsche Atomforum sieht die Veröffentlichung gelassen. "Es ist ein ganz üblicher Vorgang, dass man über Öffentlichkeitsarbeit versucht, die Öffentlichkeit zu beeinflussen", sagte Geschäftsführer Dieter H. Marx. "Das macht Greenpeace auch." Die von der "taz" veröffentlichten Dokumente seien keine Geheimpapiere. "Wir haben nichts gemacht, was nicht legal wäre", sagte Marx. "Auch eine Journalistenreise ist nichts Geheimes", sagte Marx mit Blick auf die Pressereise in die Schweiz.

    Union und FDP gewannen die Wahl 2009 und verlängerten genau vor einem Jahr die AKW-Laufzeiten um durchschnittlich zwölf Jahre. Nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima nahmen sie diese Entscheidung wieder zurück und beschlossen einen Ausstieg bis 2022.

    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/enthuellung-zur-lobbyarbeit-der-atomindustrie-/id_51042096/index
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #20
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    Re: Das kleine Atomkraftwerk

    Strahlende Altlast





    Endlager Meeresboden - Bis 1982 versenkten neun Staaten schwach- und mittelradioaktive Abfälle im Nordostatlantik, darunter auch Deutschland. Insgesamt wurden offiziellen Statistiken zufolge an 15 Stellen 114.726 Tonnen Atommüll in 222.732 Fässern verklappt und zwar Alpha-, Beta- und Gammastrahler. Die verantwortlichen Regierungen gingen davon aus, dass der radioaktive Abfall in 4.700 Metern Tiefe "beseitigt" sei. Man nahm an, dass eventuell ausdringende radioaktive Stoffe im Ozean "verdünnt" würden. Heute ist die "Verdünnung" von radioaktiven Abfällen verboten, weil die Radioaktivität dabei nicht verringert sondern unkontrolliert verteilt wird.
    Wenige Jahre nach den letzten Versenkungen haben Meeresbiologen herausgefunden, dass freigesetzte Isotope über die Nahrungskette auch aus einer Tiefe von mehr als 5.000 Metern hinauf in Fischfangzonen gelangen können. Seit 1995 ist das Versenken von Atommüll weltweit verboten. Inzwischen wurde in den Versenkungsgebieten u.a. Plutonium 238 in Wasserproben, im Sediment und in Fischen nachgewiesen. Die Halbwertzeit von Plutonium 238 liegt bei 87,7 Jahren. Wenige Millionstel Gramm Plutonium im Körper sind für den Menschen tödlich.
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