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Thema: Atomkraft - Nein Danke !!!

  1. #21
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Cool Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Hallo Heidi
    Auf Bezug auf diesen Beitrag http://www.globale-evolution.de/Forum/viewtopic.php?p=42808#p42808 hab ich was gefunden was dich intressieren könnte :

    [size=140:3bbbrejz]
    Vulkanausbruch in der Nähe eines radioaktiven Massengrabs?
    [/size]




    Lange Zeit waren sie völlig in Vergessenheit geraten und jetzt plötzlich stiegen aus dem Ozean vor El Hierro nicht nur vulkanische „Blubberblasen“ und Magmapartikel auf, sondern auch eine alte Streitfrage kam plötzlich wieder ins Bewusstsein. Die Rede ist dieses Mal nicht vom vulkanologischen Geschehen vor El Hierro, sondern von einer radioaktiven Müllhalde, die im September 1982 im Atlantik angelegt wurde.

    26.10.2011 - Von 1967 bis 1983 wurde der mesoatlantische Bergrücken, etwa 700 Kilometer vor der Küste Galiziens, als Entsorgungsstätte für nuklearen Müll der OECD-Länder genutzt. Der holländische Frachter „Scheldeborg“ zog aus, um sich seiner brisanten Fracht auf hoher See in internationalen Gewässern zu entledigen. In mit Beton gefüllten Fässern wurden mehr als 140.000 Tonnen radioaktiven Materials in einer Wassertiefe von 4.000 Metern zur „ewigen Ruhe“ gebettet. Aber nicht nur dort, sondern auch bei den Azoren und rund 20 Kilometer vor der Küste El Hierros sind solche maritimen „Endlager“ eingerichtet worden. Die radioaktiven Stoffe wurden als leicht bis mittelmäßig strahlend eingestuft. Außerdem schlummert auf dem kanarischen Meeresgrund noch ein verunglücktes Atom-U-Boot. Greenpeace und Umweltaktivisten wollten diese Entsorgung damals verhindern. Aufgrund des Wasserdrucks und des salzhaltigen Wassers prognostizierten sie eine Haltbarkeit der Fässer von maximal 50 Jahren. Erst seit einem 1993 in London verabschiedeten Abkommens ist die maritime Entsorgung nuklearen Materials endgültig verboten. Doch mit dem Versenken des Mülls wurde auch gleichzeitig das kollektive Bewusstsein in den Dauerschlaf versetzt. Man sieht sie nicht mehr, man spürt sie nicht und vielleicht gerade deshalb sind sie eine besondere Gefahr. Urplötzlich erinnert man sich dann bei so einschneidenden Ereignissen, wie einem Vulkanausbruch, daran, dass da doch noch was war...?

    Keiner weiß Genaues

    Die Umweltschützer erinnern sich noch an die damalige Protestwelle, aber ansonsten scheinen die Fässer auch bei den Behörden „aus den Augen und aus dem Sinn“ gekommen zu sein. Das spanische Büro für nukleare Sicherheit gab auf Anfrage zur Auskunft, dass sie keine Kenntnis einer solchen Entsorgung hätten. Wenn es aber tatsächlich radioaktives Material vor El Hierro gäbe, wäre es auf jeden Fall harmlos im Vergleich zu der Radioaktivität, die der Vulkanausbruch nun freisetzte. Eine schöne Hintertür, die sich da unerwarteterweise geöffnet hat. Von der Kanarenregierung kam überhaupt keine Stellungsnahme, während das Deutsche Amt für Strahlenschutz ausrichten ließ, dass sie nichts von strahlenden Fässern wisse. Gleichzeitig betonte ein Sprecher jedoch, dass, wenn es so wäre, keine Wechselwirkungen im Rahmen des Vulkanausbruchs zu erwarten wären. „Wir wissen nichts von einer radioaktiven Entsorgung im Atlantik in den 70er und 80er Jahren“, meinte auch H. Fischer, Pressesprecherin der OECD in Paris. Seltsam nur, dass sich Umweltaktivisten durchaus an das Geschehen vor rund drei Jahrzehnten erinnern. „Es gab diese Verklappung vor El Hierro, nur ist sie im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten“, bestätigte Julian als Experte der Umweltaktivisten Ben Magec auf Teneriffa.

    Unklar ist und bleibt, ob der Ausbruch vor El Hierro irgendwelche Auswirkungen auf diese Fässer am Meeresgrund haben wird. Klar wird aber auch, dass es an der Zeit wäre, wissenschaftliche Untersuchungen zum Zustand des versenkten Atommülls einzuleiten. Das Problem ist nur, dass sich niemand mehr, auch nicht die internationale Atombehörde, für diese strahlenden Hinterlassenschaften zuständig fühlt. Bleibt zu hoffen, dass die Menschheit nicht von den Kräften der Natur aus dem nichtswissenden Trance-Zustand erweckt wird.
    Quelle: http://www.kanarenexpress.com/1000003/1000050/0/34675/aktuelles.html

    LG
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #22
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Danke Stone, den Artikel kenne ich - hab die Zeitung zuhause.

    Auf jeden Fall ess ich keinen Fisch mehr von hier.

  3. #23
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Danke Stone, den Artikel kenne ich - hab die Zeitung zuhause.

    Auf jeden Fall ess ich keinen Fisch mehr von hier.

    Du bist auf den Kanaren zuhause ? Hast Du Blick auf den Vulkan ?
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #24
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Ich bin auf Teneriffa zuhause - in Puerto de la Cruz und habe naturgemäß leider keinen Blick auf den Vulkan.

    Ausser natürlich auf den Teide hinter mir.

  5. #25
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Moin

    Atommülllager: Zweifel an Räumung der Asse mehren sich
    28.12.2011 Originalquelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/techn...

    Zehntausende Fässer mit radioaktiven Substanzen sollen aus dem maroden Bergwerk Asse geborgen werden. Doch es mehren sich Zweifel, dass der Plan umgesetzt wird. Alternative Konzepte machen die Runde - das Misstrauen zwischen Behörden und Atomkraftgegnern wächst.


    http://www.contratom.de/nachrichten/?id=39508

    Mir war klar das es so kommen wird,ich halte das rausholen der Fässer sehr gefährlich,auch wenn das aus meinem Munde etwas un wirkt,sie sollten den Mist dort lassen und millionen von tonnen zement dort reinpumpen!!

    und solang keine Endlagerlösung vorhanden sind ,den sofortigen Stop aller Atomkraftwerke weltweit!!!

    lg
    thcok
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  6. #26
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Servus

    @ Jesus

    könntest Du Bitte mir auch noch eine erklärung abgeben,wieso Du mir wegen meinen Post oben einen minuspunkt gibst?

    Würd mich stark intressieren Deine Meinung!!

    Danke
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  7. #27
    Redakteur Avatar von Angeni
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    So schlampig geht die Welt mit Atomwaffen um

    So schlampig geht die Welt mit Atomwaffen um

    In Russland lagern im weltweiten Vergleich mit großem Abstand die meisten Atomwaffen und atomwaffenfähiges Material.

    Es ist ein sicherheitspolitisches Horrorszenario: Nukleare Stoffe gelangen in die Hände von Terroristen. Dutzende Staaten verfügen über waffenfähiges Atom-Material - wie gut ist es geschützt? Internationale Experten haben erstmals einen globalen Ländervergleich erstellt.

    Die "Zutaten für den perfekten Sturm" seien bereits beisammen, sagte Sam Nunn. "Es existiert ein ausgiebiger Vorrat an waffenfähigem Nuklearmaterial, der zum Teil nur unzureichend gesichert ist", erklärte der Mitbegründer der Nuclear Threat Initiative (NTI). "Und es gibt entschlossene Terror-Organisationen, die öffentlich deutlich gemacht haben, Atomwaffen einsetzen zu wollen." Das sei für Terroristen zwar nicht leicht, "aber alles andere als unmöglich".
    Mit dieser düsteren Warnung bilanziert der ehemalige US-Senator ein einmaliges Projekt: einen Überblick über die Sicherheit der globalen Arsenale an atomwaffenfähigem Spaltmaterial. In einem aufwendigen Verfahren hat die NTI, ein renommierter Think Tank in Washington, gemeinsam mit dem auf Risiko- und Länderanalysen spezialisierten Economist Intelligence Unit (EIU) zahlreiche Datenbanken durchsucht, Berichte ausgewertet und mit externen Fachleuten gesprochen.

    Der jetzt veröffentlichte "Nuclear Materials Security Index" enthält eine Rangliste der 32 Staaten, die mehr als ein Kilogramm Plutonium oder hochangereichertes Uran besitzen. Anhand von zahlreichen unterschiedlich gewichteten Kriterien ist ablesbar, wo die waffenfähigen Spaltstoffe am sichersten untergebracht sind - und wo sie am leichtesten abhanden kommen könnten. Eingeflossen sind Faktoren wie die Gesamtmenge an Nuklearmaterial, die Sicherheitsvorkehrungen in den Anlagen vor Ort, die nationale Gesetzeslage, die Beachtung internationaler Normen und die politische Stabilität.
    Größte Gefahr in Nordkorea und Pakistan

    Am unteren Ende der Rangliste finden sich die üblichen Verdächtigen: Nordkorea auf dem 32. und damit letzten Platz, darüber liegen Pakistan und Iran. Auch Indien (28), China (27) und Russland (24) liegen im unteren Drittel - was beunruhigend ist, da Russland über das weltweit größte Atomwaffen-Arsenal verfügt.

    Am sichersten sind Nuklearmaterialien dem Index zufolge in Australien aufgehoben. Das liegt nicht nur daran, dass das Land in Sachen Sicherheitsvorkehrungen, Gesetzeslage und Einhaltung globaler Normen vorbildlich ist. Eine entscheidende Rolle spielen die Mengen an waffenfähigem Uran und Plutonium, und die sind in Australien gering. Je weniger Material es gibt, desto weniger kann passieren - davon profitieren auch Ungarn, Tschechien, die Schweiz, Österreich, die Niederlande, Schweden, Polen und Norwegen, die in dieser Reihenfolge die Plätze zwei bis neun im NTI-Ranking belegen.
    Und Deutschland? Teilt sich Platz zehn mit Kanada und Großbritannien, danach kommen die USA und Belgien - und das, obwohl die Bundesrepublik inzwischen den Atomausstieg beschlossen und nie ein Nuklearwaffenprogramm verfolgt hat. Der Grund ist nicht nur die große Menge an waffenfähigem Nuklearmaterial auf deutschem Boden. Die NTI hat Deutschland in drei weiteren Disziplinen nur 50 von 100 möglichen Punkten gegeben: Sicherheit von Atomtransporten, Auswahl des Sicherheitspersonals und die Zahl von Gruppen, die an der illegalen Beschaffung von Nuklearmaterial interessiert sind. Welche dies in Deutschland sein könnten, geht aus den veröffentlichten Daten nicht hervor.
    Angst vor Terror mit Nuklearmaterial

    Die hinter allem stehende Frage lautet freilich, von welchem Land die größte Gefahr hinsichtlich nuklearen Terrors ausgeht. Eine Antwort darauf kann der NTI-Index aus zwei Gründen bestenfalls eingeschränkt liefern: Die Informationen aus manchen Staaten sind lückenhaft, und der Bericht konzentriert sich allein auf waffenfähiges Spaltmaterial. Terroranschläge können allerdings auch mit wesentlich leichter verfügbaren radioaktiven Stoffen etwa aus der Medizin oder der Industrie verübt werden.

    So bekommt Pakistan wegen seiner politischen Instabilität und der Aktivität von Terrorgruppen schlechte Noten. "Doch die dortigen Sicherheitsvorkehrungen sind womöglich besser als wir gemessen haben", erklärt Deepti Choubey, NTI-Expertin für Atom- und Biosicherheit, im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. "Es gibt in Pakistan und anderen Staaten Probleme mit der Transparenz." Das sorge zwar ebenfalls für eine Abwertung, doch der Einblick in die wirklichen Verhältnisse bleibt versperrt.

    Auch die "gesellschaftlichen Faktoren" sind, anders als viele andere Größen, nur schwer zu erfassen. Zu ihnen gehören etwa die Verbreitung von Korruption oder die Aktivitäten terroristischer Gruppen. "Es ist schwierig, in Erfahrung zu bringen, wo solche Gruppen ihre Basis haben, wie sie bewaffnet sind und welche Ziele sie verfolgen", sagt Choubey. Deshalb habe man diesem Faktor auch nur ein geringeres Gewicht in der Gesamtschau gegeben - "um die Ergebnisse nicht zu verzerren".
    Nicht waffenfähiges Material bleibt unberücksichtigt

    Zudem ist umstritten, welche Rolle waffenfähige Nuklearmaterialien für den Terrorismus spielen. Plutonium und hochangereichertes Uran unterliegen auch in Drittweltstaaten scharfen Sicherheitsvorkehrungen. Zudem wäre der Diebstahl solchen Materials nur der erste Schritt. Die Konstruktion und der Transport einer funktionierenden Atombombe sind Herausforderungen, für deren Bewältigung selbst Staaten viele Jahre brauchen, obwohl sie über weit größere Ressourcen verfügen als Terror-Organisationen.

    Neben hochangereichertem Uran und Plutonium gibt es allerdings viele andere, ebenfalls hochgefährliche radioaktive Stoffe, die selbst in Industriestaaten vergleichsweise leicht zu beschaffen sind. Zu ihnen gehören Cäsium-137, Kobalt-60, Iridium-192 und Strontium-90, die in medizinischen oder industriellen Geräten eingesetzt werden. Solche Materialien könnten nach Befürchtung von Experten am ehesten für eine schmutzige Bombe benutzt werden, - einen konventionellen Sprengsatz, der strahlendes Material in der Umgebung verteilt. Doch diese Materialien werden im NTI-Bericht nicht berücksichtigt. "In den kommenden Ausgaben des Berichts wird sich das eventuell ändern", kündigt Choubey an.
    "Sicherheit ist nur so stark wie das schwächste Glied in der Kette"

    Zwar ist ein Anschlag mit einer echten Atomwaffe wesentlich weniger wahrscheinlich als der mit einer schmutzigen Bombe, dafür aber wäre der potentielle Schaden umso verheerender. Um an die Materialien für eine Atomwaffe zu kommen, "werden Terroristen nach den verwundbarsten Stellen suchen", warnt NTI-Chef Nunn. "Die globale Nuklearsicherheit ist nur so stark wie das schwächste Glied in der Kette."

    Das Problem: Diese Kette, das zeigt der NTI-Bericht eindrucksvoll, hat nicht nur ein schwaches Glied, sondern gleich mehrere. Zudem gibt es nach Angaben des NTI "keinen globalen Konsens darüber, welche Schritte die wichtigsten sind, um die gefährlichsten Materialien der Welt vor Diebstahl zu sichern."

    Hinzu kommt, dass der globale Bestand an waffenfähigem Spaltmaterial keineswegs sinkt, wie man angesichts der Abrüstungsprogramme seit Ende des Kalten Krieges glauben könnte. Das International Panel on Fissile Materials (IPFM) schätzt in seinem jüngstem Bericht, dass es 2011 noch immer rund 19.000 Atomwaffen gab, davon 18.000 in den Arsenalen der USA und Russlands. Der weltweite Bestand an hochangereichertem Uran betrage rund 1440 Tonnen, was für rund 60.000 einfache Atombomben des Hiroshima-Typs reichen würde.
    Noch schnelleres Wachstum

    Zwar sei der Bestand an hochangereichertem Uran leicht rückläufig, dafür aber wachse der Vorrat an Plutonium, der 2011 rund 495 Tonnen erreicht habe. Indien, Pakistan und möglicherweise Israel produzieren laut IPFM den Stoff nach wie vor - "und der Bestand wird noch viel schneller wachsen, wenn Indien und China ihre geplanten Wiederaufbereitungsprogramme umsetzen", warnt das IPFM. Schon in Großbritannien, Frankreich und Russland hat diese zivile Nutzung der Atomenergie zur Anhäufung großer Plutonium-Mengen geführt. Auch Iran steigert seine Bemühungen in Sachen Urananreicherung.

    Der Zweck des NTI-Berichts sei nicht, manchen Ländern zu gratulieren und andere zu kritisieren, betonte Nunn. Man müsse sich etwas anderes fragen: "Wenn wir einen katastrophalen nuklearen Terrorangriff auf Moskau oder New York, auf Tokio oder Tel Aviv erlebten - was würden wir uns dann wünschen, vorher getan zu haben?"
    Quelle: http://nachrichten.t-online.de/atomwaffen-so-schlampig-geht-die-welt-damit-um/id_53352042/index

    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #28
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    @ Angeni

    Nichts gegen Deinen Beitrag, aber wer soll das denn wirklich glauben?

    Jeder , der Atomwaffen hat, weiss um die Verantwortung!

    Das ist wieder die künstliche Angstmache der Medien, sonst nichts!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #29
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Zitat Zitat von AreWe?
    @ Angeni

    Nichts gegen Deinen Beitrag, aber wer soll das denn wirklich glauben?

    Jeder , der Atomwaffen hat, weiss um die Verantwortung!

    Das ist wieder die künstliche Angstmache der Medien, sonst nichts!

    LG

    Hi Arewe?
    das ist letztendlich eine Statistik! die wiederum Deine Antwort wiedelegt, man sieht ganz deutlich anhand de Statistik das es eben nicht jeder so enst nimmt,des Geldes wegen,es gibt da wirklich schlammpige Betreiber,sonst hätten wir nicht die vielen Probleme mit diesem scheiss, angefangen vom Müll bis zur Urananreicherung über Kinder arbeit vergiftung \tot der arbeiter, Atombomben in uranmienen koruptheit und haste nich gesehen ...

    mfg
    olaf
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  10. #30
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    Re: Atomkraft - Nein Danke !!!

    Ja Olaf, grundsätzlich ja!

    Aber, traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht ........

    LG
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