Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 11

Thema: Die bekanntesten bzw. besten UFO-Vorfälle

  1. #1
    Gast

    Die bekanntesten bzw. besten UFO-Vorfälle

    [edit:2qf5ds89]Für ALLE User die evtl NEU auf dem Gebiet sind hier ein Thread wo wir die "Besten bzw. Bekanntesten Ufo-Vorfälle" nochmal revue passieren lassen können.[/edit:2qf5ds89]

    UFO-Landung in der Stadt Woronesch

    TASS-Meldung - UFO-Landung in der Stadt


    1989, 9. Oktober. Die Sensation ist perfekt. Die sowjetische Nachrichten-Agentur TASS meldet ganz offiziell eine UFO-Landung in der russischen Stadt WORONESCH, 500 km von Moskau entfernt. Hier die TASS-Meldung -

    'Sowjetische Wissenschaftler haben die Landung eines unbekannten Flug-Objektes in einem Park in der russischen Stadt Woronesch bestätigt. Sie haben auch die Lande-Stelle identifiziert und Spuren von Außerirdischen gefunden, die einen kleinen Spaziergang im Park gemacht haben.

    Außerirdische besuchten diese Stelle mindestens drei Mal, jeweils nach Einbruch der Dunkelheit, erklärten Einheimische. Woronescher Bürger sahen eine große, glänzende Kugel über dem Park. Den Augenzeugen zufolge ist das UFO gelandet, eine Tür öffnete sich und ein, zwei oder drei menschenähnliche Wesen und ein kleiner Roboter kamen heraus.

    Die Außerirdischen waren drei oder sogar vier Meter groß, mit sehr kleinen Köpfen, sagen die Zeugen. Sie spazierten nahe der Kugel oder Scheibe und verschwanden dann darin. Die Zuschauer waren von einem Angst-Gefühl überwältigt, das mehrere Tage angehalten hat. '

    1989, 27. September. Der Tag, an dem sich der Vorfall ereignete. Hunderte von Einwohnern sehen am Nachmittag dieses Tages ein bananenförmiges Flug-Objekt am Himmel über der Stadt, das ein erleuchtetes Zeichen trägt. Es ist ein warmer Herbstabend, ein paar Schulkinder spielen im Stadtpark Fußball, als gegen 18.30 Uhr eine rotleuchtende Kugel von 10 Metern Durchmesser vom Himmel steigt und nicht weit entfernt von den Kindern im Stadtpark landet.

    Im unteren Teil der Kugel öffnet sich ein viereckiger Eingang. Heraus tritt ein 3m großer Außerirdischer mit kleinen Kopf, einem dritten Auge auf der Stirn, in silberfarbenen Overall, die Füße in bronzefarbenen Stiefeln. Ihm folgt ein zweiter Außerirdischer sowie ein kleinerer, kopfloser Roboter. Der Außerirdische 'sagt etwas'. Dabei entsteht vor ihm ein leuchtendes Dreieck auf dem Boden, verschwindet aber kurz darauf wieder.

    Einer der Schüler, die ängstlich, wie gebannt auf die Fremden starren, beginnt aus Angst zu schreien. Der Außerirdische sieht den 16jährigen Jungen an, der erstarrt. Nun beginnen die Umstehenden zu schreien. Die Wesen steigen wieder in ihr Raum-Schiff und starten. Nur fünf Minuten später landen sie ein zweites Mal. Der Außerirdische hat jetzt ein 50 cm langes Rohr bei sich, das er auf den reglosen Jungen richtet, der verschwindet sofort. Erst als das Raum-Schiff erneut startet, taucht er wieder auf. Zwischen den 23. September und dem 2. Oktober kam es zu mindestens drei UFO-Landungen in Woronesch. Gleichzeitig wurden ähnliche Raum-Schiffe in Kugel-Form und riesenhafte Insassen bei Marbella/Spanien und in der Nähe von Zagreb/Jugoslawien beobachtet.

    Tatsächlich sind die Kinder nicht die einzigen Augenzeugen der Ereignisse in Woronesch. Auch Sergei MATVEYEV, Leutnant der Miliz, beobachtet den Abflug des UFOs gegen 7.00 Uhr beim Spaziergang durch den Park. Er schildert -

    'Eine leuchtende Kugel von 10-15 Metern im Durchmesser flog lautlos in die Höhe.'

    Die beiden Arbeiterinnen Olga POLUDNEVA und Lyudmila KUPRIANOVA beobachten den Abflug zur gleichen Zeit. Ebenso eine Gruppe Wartender an einer Bus-Haltestelle. Der Bürgermeister von Woronesch, Viktor ATLASOV, erklärt seine Überzeugung, daß die Berichte den Tatsachen entsprechen. Neben TASS-Korrespondenten interviewen auch Journalisten der Zeitungen MOSCOW NEWS, SOVIETSKAYA KULTURA und der sowjetischen Nachrichten-Sendung VREMYA ('Heute') dutzende Zeugen. Die Lande-Stelle des UFOs wird von Wissenschaftlern des Geophysikalischen Institutes der Industriestadt Woronesch (800.000 Einwohner) untersucht. Genrikh SILANOW, Leiter des Instituts-Labors erklärt in einem Interview laut TASS -

    'Wir identifizierten die Landestelle mit Hilfe der Bio-Ortung. Wir entdeckten einen Kreis von 20 Metern Durchmesser. Vier 4-5 cm tiefe Abdrücke, jeder mit einem Durchmesser von 14-16 cm, waren deutlich erkennbar und lagen an den vier Ecken eines Rhombus. Wir entdeckten zwei rätselhafte Gesteins-Proben. Auf den ersten Blick sahen sie aus wie schwarzer Sandstein. Aber mineralogische Analysen haben gezeigt, daß diese Substanz nirgends auf der Erde gefunden werden kann.'

    Lyudmilla MARAKOV, Leiterin einer Untersuchungs-Gruppe ließ Messungen der Radioaktivität an der Landestelle durchführen. Sie erklärte MOSCOW NEWS -

    'Was immer dort geschehen ist, die erhöhte Radioaktivität, die wir messen konnten beweist, daß etwas Ungewöhnliches vorgefallen ist.'

    Prof. KADMENSKY, ein weiteres Mitglied der Gruppe erklärte zu den 17 Boden-Proben, die im Bereich der Landestelle entnommen und analysiert wurden -

    'Diese Proben haben deutliche Hinweise auf eine Landung außerirdischer Besucher ergeben. Für einen Physiker ist allein die Möglichkeit, daß Bewohner anderer Sonnen-Systeme die Entfernungen im Weltraum überbrückt haben und hier landeten eine ungeahnte Herausforderung.'

    Tatsächlich ist die Landung von Woronesch nur die Spitze eines Eisberges. Im Sommer 1989 kommt es im gesamten Gebiet der Sowjetunion zu dutzenden von Landungen außerirdischer Flug-Objekte.

    1989, 6. Juni. In der Nähe des Dorfes Konantsewo beobachtet eine Gruppe von Kindern 'einen sich rasch vergrößernden Leuchtpunkt' am Himmel, der sich rasch in eine leuchtende Kugel verwandelt. Das geheimnisvolle Objekt landet auf einer Wiese in weniger als 500m Entfernung von den Kindern und rollt zu einem Fluß in der Nähe. Der Meldung zufolge, ebenfalls von TASS verbreitet, gaben die Kinder an -

    'Die Kugel hat sich gespalten und es erschien etwas auf der Wiese, das einer kopflosen Person glich und einen dunklen Anzug trug (offensichtlich ein Roboter wie in Woronesch). Wir waren verblüfft, daß die Hände des Wesens bis unter seine Knie hingen. Doch in diesem Moment verschwand das Flug-Objekt wieder, während das Wesen auf das Dorf zulief. Später sind drei weitere Kugeln auf der Wiese gelandet. Genau wie die erste Kugel wurden auch die anderen Kugeln und ihre 'Passagiere' schnell unsichtbar.'


    1989, 24. Juni. Die Presseagentur UPI meldet, daß UFOs auf einer Wiese bei Moskau gelandet sind. Unter der Schlagzeile - 'Genossen, sie sind wieder da!' wurde über die 'Begegnung der dritten Art' zwischen Schulkindern und UFOs in Wologda berichtet.

    1989. Noch vor der Meldung von Woronesch brachte die sowjetische Tageszeitung 'Socialist Industry' den Bericht einer Bäuerin aus der Gegend von Perm über ihre Begegnung mit einem Außerirdischen -

    'Er sah aus wie ein Mensch, aber viel, viel größer. Er hatte verhältnismäßig kurze Beine und einen kleinen Kopf ohne Hals.'

    In der selben Ausgabe berichtet 'Socialist Industry' auch vom Absturz eines kugelförmigen Objektes in den Bergen nahe Dalnagorsk im Jahre 1988 -

    'Die Trümmer werden derzeit immer noch von Physikern und Wissenschaftlern der Akademie der Wissenschaften studiert. Metallurgen fanden heraus, daß sie aus den Metallen Gold, Silber, Nickel, Alpha-Titan, Molybdän und Komponenten von Beryllium bestehen.'

    1989, 16. Juli. Eine Gruppe von Kolchos-Arbeitern in der Nähe von Perm sieht laut der sowjetischen Jugendzeitung 'Komsomolskaja Prawda' - 'riesige, kopflose Menschen, die sich auf Motorrädern fortbewegten'.

    1989, Juli. Ein paar Tage später sehen Kinder in einem Sommer-Lager am Fluß Kama menschenartige Wesen mit leuchtenden Augen. Auf den Steinwurf eines Jungen reagieren sie mit einem Strahlen-Schuß, der das Gras in Brand setzt.

    1989, Juli. In der Abenddämmerung gehen zwei Frauen in einem Park in Kiew am Ufer des Dnjepr spazieren und sehen dabei drei ungewöhnliche Männer in einem Boot auf dem Fluß fahren. Sie sehen aus wie Menschen, haben jedoch langes, silbernes Haar, tragen silberne Anzüge. Ihre Gesichter sind bleich-weiß. Das Erstaunlichste aber ist, sie gleichen einander wie Drillinge. Die Frauen sind verwundert, als das Boot nur wenige Meter von ihnen entfernt anlegt. Sie sprechen die Männer an, ob sie Touristen sind und woher sie kommen. Die antworten -

    'Wir sind keine Touristen. Wir sind auch nicht von diesem Planeten. Ihr könnt noch nicht verstehen, wo wir herkommen. Wir nehmen jeden Tag einen Menschen mit auf unseren Planeten. Ihr seid eingeladen, mitzukommen.'

    Die Frauen bekommen Angst, wollen weglaufen, können sich aber nicht bewegen. Und plötzlich wird ihnen die Angst genommen. Willig lassen sie sich von den Fremden das Schiff zeigen. Sie bleiben aber dennoch bei dem Entschluß, auf der Erde zu bleiben. Danach verabschieden sich die Männer und fliegen (!) mit ihrem Boot davon.

    1989, 25. Juli. Laut 'Socialist Industry' beobachtet der Ingenieur Yuri PONOMARENKO mit einer Gruppe von Arbeitern in der Nähe von Dnepropetrovsk eine glandete Scheibe, aus deren Seite zwei Lichtstrahlen auf den Boden gerichtet waren. Nach 20 Minuten startet das Raum-Schiff wieder lautlos.


    1989, August. Die August-Ausgabe von 'Nauka I Zhin' berichtet von weiteren UFO-Landungen in Serpukhov, Petrozavodsk und Rudnya. Die Raum-Schiffe hinterließen jeweils kreisrunde Landespuren.

    1989, 12. Oktober. Die Bildagentur KEYSTONE verbreitet das Foto eines gelandeten und startenden UFOs, aufgenommen in der Nähe von Perm im Ural.

    1989, 12. Oktober. Die Nachrichten-Agentur REUTERS berichtet über den interessantesten UFO-Kontakt, die 'Komsomolskaja Prawda' zitierend :

    1989, 30. Juli. Der sowjetische Journalist Pawel MUCHORTOW begegnet Außerirdischen, nachdem er von aufgeregten Augenzeugen von der Landung eines kugelförmigen Raum-Schiffes erfahren hatte. MUCHORTOW erklärte -

    'Die Wesen waren 3m groß und glühten. Ich konnte mich mit ihnen auf eine Entfernung von 300m unterhalten, wobei sich meine Gedanken offenbar auf die Außerirdischen übertrugen. Diese haben dann in Leucht-Buchstaben in russischer Sprache geantwortet.'

    Die Konversation verlief etwa so - 'Woher kommt ihr?' - 'Sternbild Waage, Roter Stern, unsere Heimat.' - 'Euer Ziel ?' - 'Das hängt vom Zentrum ab. Wir werden von einem zentralen System aus geführt.' - 'Könnt Ihr mich zu Eurem Planeten mitnehmen?' - 'Es würde keine Rückkehr für Dich geben, und es wäre gefährlich für uns.' - 'Wieso wäre es gefährlich?' - 'Du würdest Gedanken-Bakterien bringen.'

    1989, Sommer. Laut TASS-Korrespondent Sergei BULLANTSEV kam es in diesem Zeitraum zu 12 UFO-Landungen in der Nähe von Moskau. BULLANTSEV erklärte noch dazu -

    'Ich bin sicher, Sie wissen nichts über den merkwürdigen Zeit-Effekt an den Landungs-Stellen. Die Uhren gehen dort langsamer. Das gilt auch für elektronische Uhren, was beweist, daß das nicht nur ein magnetisches Phänomen ist. Ich glaube eher an eine Art Zeit-Verschiebung, eine Art Feld das vom UFO geschaffen wurde. Manchmal ist auch die Vegetation für einige Jahre plattgedrückt oder der Boden unfruchtbar.'

    1989, Herbst. Lembit RANNU, Korrespondent in Tallin/Estland berichtet von einer Reihe von Landungen und Kontakten in diesem Zeitraum in Tallin und Riga.

    1989, 7. Oktober. In Viitna/Estland wird der zehnjährige Junge RAIDO zusammen mit seinem Hund und seiner Katze auf einen anderen Planeten gebracht. Er folgte der Einladung dreier 'hochgewachsener' Außerirdischer, 2 Männer, einer mit einem langen Bart und einer Frau. Sie gingen durch die Wand des Hauses (!) in den Hof, wo zwei UFOs schwebten.

    Die Außerirdischen akzeptierten RAIDOs Bitte, seinen Hund, eine dänische Dogge und seine Katze mitzunehmen. Die Fahrt ging schnell. Auf dem Planeten erklärte der hochgewachsene, bärtige Mann RAIDO, daß sie die Erde erst kürzlich entdeckt hätten und sprach mit ihm über das Universum.

    Die Menschen auf diesem Planeten waren menschenähnlich, hatten aber strahlende Augen, in die man nicht hineinsehen konnte. Da RAIDO es ihnen erlaubte, zeichneten sie das Bild einer Kuh auf RAIDOs rechte Wange, auf seine rechte Handfläche Bilder seines Hundes, seiner Katze und einer Blüte. Die Bilder waren mit erstaunlicher Präzision gezeichnet worden und verschwanden erst Tage nach der Raumreise.

    Am Sonntag morgen bemerkte RAIDOs Großmutter, daß etwas merkwürdiges geschehen war. Der Hund war verschwunden, seine Kette stand senkrecht in der Luft. Dann sah sie gegen 6.00 Uhr früh wie RAIDO (in einem Gleitstrahl) vom Himmel glitt. RAIDO sah das Dach seines Elternhauses, hatte Angst, auf das Dach zu stürzen, glitt aber sicher durch das geöffnete Fenster ins Schlafzimmer, landete schließlich in seinem Bett. Er hatte sich noch an der Gardine festgehalten, sie dabei heruntergerissen.

    Außer seiner Großmutter hatten auch seine zwei kleineren Brüder RAIDOs Ankunft staunend beobachtet. Der Hund landete gegen 16.00 Uhr auf ähnliche Weise sicher auf seinen Pfoten. Der Fall sorgte in Estland für Aufsehen. Das Estnische Fernsehen berichtete über ihn in einer halbstündigen Sendung.

    1990, Juni. Die Nr. 16 der Zeitschrift EAGLE VERSE von Eva GROENKE, Hamburg, berichtet von einer UFO-Landung in einem Wald der Ukraine. Polizei, Militär und Regierungs-Beamten wurde von der UFO-Besatzung der Zutritt verwehrt. Als sie dennoch versuchten, sich über das telepathische -

    'Nein' hinwegzusetzen, fielen sie einfach immer wieder hin. Kinder und einfache Menschen hingegen wurden zugelassen. Die Botschaft der UFO-Insassen -

    'Ihr habt noch zehn Jahre Zeit, Euch zu besinnen und das Steuer herumzureißen. Wir haben große Angst um Euch.'


    Quelle

  2. #2
    Gast

    Re: Die bekanntesten bzw. besten UFO-Vorfälle

    hello,
    da würd ich glatt sagen die geschichte von november 1989 bis märz 1990 in belgien, die wohl bekannteste in unseren breitengraden.

    edit: was mir da aufällt, die russische geschichte von seti war die monate davor

  3. #3
    Gast

    Re: Die bekanntesten bzw. besten UFO-Vorfälle

    Astronauten sahen UFOs

    [size=110:2ncmm047]Seit Jahrzehnten kursieren rätselhafte Gerüchte und Spekulationen: Haben die Astronauten der NASA bei ihren Missionen im All UFOs beobachten können? Wurden sogar die Mondflüge der NASA-Apollo-Missionen von außerirdischen Raumfahrzeugen "begleitet"?

    In der Tat liegen inzwischen zahlreiche Berichte und auch Fotos vor, die von UFOs im nahen Weltall handeln.[/size]

    Einige UFOlogen glauben sogar, dass die NASA in einer beispiellosen Vertuschungsaktion die Beweise für UFOs in der Nähe des Mondes und im Erdorbit unter den Tisch gekehrt hat.

    Eine Verschwörungs-Idee war geboren.

    Der Astronaut Gordon Cooper war einer der ersten, die davon sprachen, dass sie sicher sind, dass es außerirdische Raumschiffe gebe. Auch er selber habe 1951 UFOs "in Höhen, die für uns Menschen unerreichbar sind" beobachten können.

    Im Jahre 1978 nun sprach Cooper vor einem Ausschuss der Vereinten Nationen erstmals offiziell von UFOs. Cooper:

    Ich glaube, dass unser Planet von Fahrzeugen und Besatzungen anderer Planeten besucht wird, die uns technisch überlegen sind. Ich denke, wir sollten auf höchster Ebene ein Projekt ins Leben rufen, um Daten über solche Begegnungen zu sammeln und sie wissenschaftlich zu analysieren.

    Wir sollten herausfinden, wie wir mit diesen Besatzungen in friedlicher Weise in Kontakt treten können.


    Cooper selber habe 1951 über Deutschland UFOs beobachten können, sagt er.

    Doch diese sensationelle Aussage des Astronauten ist nach Ansicht einiger UFO-Forscher nur die Spitze des Eisberges. Vielmehr sei es so, dass sie NASA unlängst über die Realität der UFOs Bescheid weiß und die Weltöffentlichkeit belügt.

    1965 jedoch gab es eine undichte Stelle bei der NASA. Das FBI erfuhr damals, dass eine Quelle innerhalb der NASA offensichtlich geheime Informationen über UFOs und UFO-Sichtungen an zwei UFO-Interessierte in Pittsburgh weitergab. In einem Papier des FBI vom 2. September 1965 heißt es dazu:

    Die Quelle glaubt, dass die Informationen der Geheimhaltung unterliegen könnten. So soll (Name zensiert ) einen Film gesehen haben, in dem sich ein Flugkörper teilte und auf der Leinwand ein UFO erschien.

    Kurz vor dem Start der Gemini 4 soll der Betreffende gesagt haben, man sollte nach interessanten Phänomenen Ausschau halten, da sich in dem Raumfahrzeug Instrumente zur Beobachtung von UFOs befanden.


    An Bord der in diesem FBI-Dokument erwähnten Gemini 4-Mission war der Astronaut James McDivitt. Er bestätigte später tatsächlich, dass er bei seiner Mission am 4. Juli 1965 tatsächlich ein unbekanntes Flugobjekt im Erdorbit gesehen habe.

    Der UFO-Skeptiker James Oberg jedoch ist sicher, dass McDivitt kein UFO sah, sondern lediglich einen Teil der Trägerrakete von Gemini 4. Doch sollte der Astronaut tatsächlich nicht in der Lage sein, einen Teil seines eigenen Raumschiffes zu erkennen?

    Am 20. Juli 1969 brachen neue Zeiten an, denn Apollo 11 landete auf dem Mond und die USA hatte das Wettrennen zum Erdtrabanten gewonnen. Doch es dauerte nicht lange, da kamen Gerüchte auf, dass auch die Astronauten der Apollo 11-Mission auf dem Mond nicht alleine waren. Angeblich soll es zum folgenden Dialog zwischen den Astronauten und der NASA gekommen sein:

    Apollo 11 : Was war das? Was zum Teufel war das gerade? Das würde ich zu gern wissen. Diese Dinger waren riesig, ... o Gott, kaum zu glauben.


    NASA: Was ... was zur Hölle geht da vor?
    Apollo 11: Sie sind hier, unter der Oberfläche.


    NASA: Was ist dort oben los? Kommandozentrale ruft Apollo 11.
    Apollo 11 : Roger. Wir sind hier drei. Aber wir sind auf ein paar Besucher gestoßen ? ihren Einrichtungen nach zu urteilen sind sie schon eine ganze Weile hier... Ich sage euch, da sind noch andere Raumschiffe da draußen. Sie stehen aufgereiht am anderen Ende des Kraters...


    Neil Armstrong jedoch teilte dem UFO-Forscher Timothy Good mit, dass niemals UFOs oder nicht natürliche Objekte auf dem Mond gesehen wurden. Woher aber stammt dann der zitierte Funkverkehr, den angeblich Hobbyfunker aufgefangen haben wollen?

    Am 20. Juli 1969 brachen neue Zeiten an, denn Apollo 11 landete auf dem Mond und die USA hatte das Wettrennen zum Erdtrabanten gewonnen. Doch es dauerte nicht lange, da kamen Gerüchte auf, dass auch die Astronauten der Apollo 11-Mission auf dem Mond nicht alleine waren. Angeblich soll es zu folgenden Dialog zwischen den Astronauten und der NASA gekommen sein:

    Apollo 11 : Was war das? Was zum Teufel war das gerade? Das würde ich zu gern wissen. Diese Dinger waren riesig, ? o Gott, kaum zu glauben.


    NASA: Was ? was zur Hölle geht da vor?
    Apollo 11: Sie sind hier, unter der Oberfläche.


    NASA: Was ist dort oben los? Kommandozentrale ruft Apollo 11.
    Apollo 11 : Roger. Wir sind hier drei. Aber wir sind auf ein paar Besucher gestoßen ? ihren Einrichtungen nach zu urteilen sind sie schon eine ganze Weile hier ? Ich sage euch, da sind noch andere Raumschiffe da draußen. Sie stehen aufgereiht am anderen Ende des Kraters?


    Neil Armstrong jedoch teilte dem UFO-Forscher Timothy Good mit, dass niemals UFOs oder nicht natürliche Objekte auf dem Mond gesehen wurden. Woher aber stammt dann der zitierte Funkverkehr, den angeblich Hobbyfunker aufgefangen haben wollen?

    Maurice Chatelain, Kommunikationsspezialist der NASA, der auch die Apollo-Kommunikationssysteme entwickelt hat, bestätigte jedoch 1979 dass Neil Armstrong diesen Funkspruch tatsächlich abgesetzt hat. Alle bei der NASA wissen davon und schweigen sich bis heute aus. Auch berichtet Chatelain, dass die NASA absichtlich Funksprüche der Astronauten zensiert habe.

    Doch die Autoren Glenn und Fred Steckling sind überzeugt, dass Außerirdische den Mond als Basis nutzen. Sie analysierten unzählige Mond-Fotos der NASA und sind überzeugt, dass auf ihnen außerirdische Basen und Strukturen zu erkennen sind. Eben jene, von der angeblich die Apollo 11-Astronauten sprachen?

    Auch der Astronaut Edgar Dean Mitchell (Apollo 14), der auf dem Mond das Mondauto der Mission steuerte, berichtet, dass die NASA eine Verschleierungspolitik betreibt. Man wisse von Aliens auf dem Mond, lasse aber die Astronauten im Unklaren.

    In den letzten Jahren kamen auch immer mehr Fotos von seltsamen Objekten auf oder am Mond im Umlauf. Ein ovales oder kugelförmiges UFO wurde aus der Kommandokapsel von Apollo 12 aufgenommen.

    Auch Apollo 13 sichtete drei seltsame Objekte im All und fertige Fotos davon an.

    Rätselhaft ist auch eine Aufnahme von der Mondoberfläche, die bei der Apollo 12-Mission gemacht wurde. Deutlich ist oberhalb des Astronauten ein hell leuchtendes Objekt zu erkennen. Was es ist, darüber schweigt sich die NASA bei heute aus.

    Auch zahlreiche andere Missionen, nicht nur zum Mond, berichten von seltsamen UFOs im All. Wenn die NASA zu den Filmen und Aufnahmen Stellung nimmt, erklärt sie diese Lichter meist mit Spiegelungen, Eiskristallen oder Weltraumschrott.

    Entspricht dies den Tatsachen, oder werden wir über die wahre Natur der ominösen Objekte im Unklaren gelassen.

    http://nachrichten.freenet.de/wissen...82_533376.html
    Geändert von Stone (28.09.2012 um 13:02 Uhr)

  4. #4
    Gast

    Phönix Lights 1997

    Phoenix Lights: Ex-Gouverneur rückt mit Wahrheit heraus


    Ganze Arbeit: Polizeichef im Alien-Kostüm

    [size=110dcn9cor]Stellen Sie sich vor: Ein UFO schwebt mehrere Tage und stundenlang über einer Großstadt, wird von tausenden Augenzeugen gesehen und sogar live im Fernsehen übertragen. Dann erklärt der Gouverneur auf einer Pressekonferenz: Das UFO sei in Wahrheit eine Leuchtrakete gewesen, und die Augenzeugen hätten sich wohl getäuscht. Offizielle Untersuchungen werden abgeblockt, Reporter und Stadtrat versuchen, Informationen bei Bundesbehörden zu erhalten - vergebens. Nun bricht der ehemalige US-Gouverneur von Arizona, Fife Symington, sein Schweigen.[/size]

    Was war geschehen?

    Am 14. März 1997 wird über Phoenix, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Arizona, ein UFO gesichtet. Das Objekt wird als "V-förmige, ungeheuer große fliegende Maschine" beschrieben, von tausenden Augenzeugen gesehen und live im regionalen TV-Sender KNXV-TV übertragen. Das Ereignis wird von der Medienwelt auf den Namen "Phoenix Lights" getauft.
    Offizielle Stellungnahmen von Regierungsbehörden gibt es nicht. Nachdem ein Reporter sich beim Stadtrat von Phoenix über diese Schweigepolitik beschwert, leitet die Stadträtin Frances Emma Barwood eine eigene Untersuchung ein, in deren Verlauf sie 700 Augenzeugen befragt. Alle berichten das Gleiche, doch von der US-Regierung werden sie nicht befragt. Zu einer offiziellen Untersuchung kommt es nicht mehr - Barwood verliert bei den Wahlen ihren Sitz im Stadtrat.

    Die peinliche Pressekonferenz

    Immerhin kündigt der republikanische Gouverneur Arizonas, Fife Symington, am Morgen des 19. Juni 1997 eine offizielle und umfassende Untersuchung des Vorfalls an. Am Nachmittag des selben Tages beruft jedoch er eine spontane Pressekonferenz ein, da er die Ursache der Phoenix Lights gefunden habe. Vor laufenden Fernsehkameras lässt er seinen Polizeichef Jay Heiler in Handschellen und Alien-Verkleidung vorführen und erklärt diesen zum Urheber des Vorfalls. Unglaublich: Für die anwesenden Journalisten ist der Fall damit erledigt. Tausende Augenzeugen jedoch fühlen sich der Lächerlichkeit preisgegeben.

    Im Jahr 2000 fordert ein Gericht in Phoenix per Gerichtsbeschluss die Akten über das UFO an. Das Verteidigungsministerium erklärt, dass es keinerlei Informationen mehr darüber habe. Der Fall verläuft - wie viele ähnliche Sichtungen auch - im Treibsand der Desinformation.
    22. März 2007: Fife überlegt es sich anders
    Friede, Freude, Eierkuchen - die Geschichte gerät in Vergessenheit. Doch dann tritt Symington erneut auf den Plan. Der inzwischen als Geschäftsmann tätige Ex-Gouverneur räumt erst gegenüber der Journalistin Leslie Kean, später auch bei CNN ein:
    "Es wirkte einfach nicht so, als sei es von dieser Welt. Solange uns das Verteidigungsministerium nicht das Gegenteil beweist, nehme ich an, dass es so etwas wie ein außerirdisches Raumschiff war."


    • Der Fernsehbericht von CNN, 22. März 2007



    http://www.exopolitik.org/index.php?...d=23&Itemid=32
    Hier 2 Dokumentationen welche ich dazu vorschlagen möchte, die erste ist eine Deutsche kürzere Version, die zweite ist eine Englische Längere Version...


    Die Gesamte Dokumentation könnt ihr hier ansehen: viewtopic.php?f=37&t=2031#p59636



    Viele weitere berichte und Neues dazu findet ihr wenn ihr unten auf Anzeigen klickt...

    Mehr

    [iframe=http://www.thephoenixlights.net/dcn9cor]100,1200[/iframe]

    http://www.thephoenixlights.net/

    Geändert von Stone (28.09.2012 um 12:55 Uhr)

  5. #5
    Moderator Avatar von Aaljager
    Registriert seit
    21.04.2012
    Beiträge
    1.257
    Mentioned
    125 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 92732

    Re: Die bekanntesten bzw. besten UFO-Vorfälle

    Typisch für die USA und vorallem der Militärs, wenn die keine Unterlagen haben dann will ich auch Hermann Meier heissen.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    18.601
    Blog-Einträge
    170
    Mentioned
    233 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 375206

    Neues vom Roswell UFO- Wellenformationen in den Wolken



    Professor Muller schildert plausibel, daß es sich bei dem Roswell Zwischenfall von 1947 um ein geheimes Forschungsprogramm gehandelt hatte. Indirekt erklärt er aber, warum wir heute so oft Wellenformationen in den Wolken sehen können.
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #7
    Wachsam
    Gast

    UFO Files - Stimmen aus dem All

    Ist schon älter...möglich das wir es hier schon mal hatten.

    UFO-Experten und UFO-Jäger untersuchen den Himmel, die Erde und auch Menschen. Sie blicken zu den Sternen, auf die Erde und in den menschlichen Körper. Sie sind UFO-Experten und UFO-Jäger. Vom Fall Roswell und dem Start des "Project Blue Book" bis hin zu UFO-Sichtungen des 21. Jahrhunderts, sie suchen immer nach Antworten auf die unerklärlichsten Phänomene. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese im Weltall stattfinden oder ob es um außerirdische Implantate in menschlichen Körpern geht. Ihre Hingabe, ihre Einstellungen und ihre Methoden werden oft belächelt und sie werden von den wenigsten Ernst genommen. Aber eines muss man ihnen zu Gute halten: Diese UFO-Spezialisten finden Hinweise und Erklärungen für seltsame Phänomene, was das Denken der Menschheit oft einen großen Schritt vorwärts bringt.


    LGW

  8. #8
    Neuer Benutzer Avatar von Burbalot
    Registriert seit
    13.01.2013
    Beiträge
    6
    Mentioned
    0 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 2109
    Das schwarze Flugobjekt ( mit dem Licht vorne und dem Schweif hinten) habe ich mal in irgendeiner Doku gesehen.
    Es ging dort um Hyperschall-Antriebe. Hydro-magnetischer Antrieb, oder so ähnlich. Vor dem Flugkörper wird die Luft verdrängt, so daß keine ( oder kaum) Reibungshitze entsteht.
    Ist aber schon ein Weilchen her, wo ich das gesehen habe.....

  9. #9
    Super-Moderator Avatar von Stone
    Registriert seit
    12.08.2010
    Beiträge
    4.880
    Blog-Einträge
    1
    Mentioned
    207 Post(s)
    Follows
    1
    Following
    0
    Renommee: 199125

    10 geheimnisvolle UFO-Sichtungen

    Hab da ne Gute Zusammenfassung gefunden : ) .... 10 Interessante Fälle zum recherchieren ..:

    10 geheimnisvolle UFO-Sichtungen






    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    18.601
    Blog-Einträge
    170
    Mentioned
    233 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 375206

    Roswell weiter im Fokus: „Diese Wesen sind nicht gefährlich, sie erforschen uns bloß“

    Der Zwischenfall bei Roswell im US-Bundesstaat New Mexico, wo ein Alien-Raumschiff abgestürzt sein soll, jährt sich im diesem Jahr zum 70. Mal. Auch in Russland lässt das Interesse nicht nach – es gibt immer mehr Medienberichte und Interviews zu diesem Thema.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/panorama/...roswell-alien/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •