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Thema: Filme/Serien, Analysen, Vorstellungen und Diskussionen dazu

  1. #181
    Redakteur Avatar von Angeni
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    »Schwerelos« – eine neue Kino-Doku über Grenzerfahrungen, u.a. mit Erich von Däniken


    Im Oktober 2012 lief in der Schweiz in ausgewählten Kulturkinos der Dokumentarfilm Schwerelos an. Sieben Menschen erzählen, wie sie Unerklärbares erlebten und wie dies ihr Weltbild veränderte. Dabei kommen alle Themen des »Paranormalen« zur Sprache: Leben nach dem Tod, Wiedergeburt, mediale Kontakte mit Wesen anderer Dimensionen, Begegnungen mit Geistern und Engeln, Gotteserfahrungen und plötzliche Eingebungen und Erkenntnisse, Kraft der Gebete, Präkognition usw. Ab dem 20. Dezember 2012 ist dieser Film auch auf DVD erhältlich.

    Schwerelos ist das Werk des Schweizer Filmproduzenten und Regisseurs Roger Mäder in Zusammenarbeit mit Susanne Berger, Reinkarnationstherapeutin, aktives Medium, Mutter von fünf Kindern und Autorin der Bücher Suizid – Ich habe es getan und
 Bitte hilf mir – Die Reise einer Kinderseele ins Licht. Der Film hat keinerlei Action. Wir sehen nur die sprechenden Personen, jede

    für sich als ein eigenes Kapitel des Films. Kein Interviewer, keine Fragen. Erzählte Szenen werden nicht nachgespielt oder illustriert, nur an einigen wenigen Stellen werden Fotos zur Dokumentation eingeblendet. Fünf der sieben Personen sprechen Schweizerdeutsch (auf der DVD mit schriftdeutschen Untertiteln).

    Auch filmisch sind die Aufnahmen nicht spektakulär. Als Einleitung und Überleitung zu den einzelnen Gesprächsblöcken werden poetische Naturaufnahmen eingefügt, angefangen mit Winter- und Nebellandschaften, die meisten aus einer schwebend schwerelosen Vogelperspektive. Die Erzählenden wurden nur von zwei Kameras gefilmt, damit bei den Aufnahmen eine möglichst private Atmosphäre erhalten werden konnte.

    Aber all diese scheinbaren Schwächen sind gerade auch die Stärken von Schwerelos. Die Stille des Films schafft Raum und gibt das Gefühl, Zeit zu haben – Zeit für die wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Es ist keine Talkshow und keine Gesprächsrunde. Die Erzählenden werden nicht unterbrochen und niemand fällt einem anderen ins Wort. Das Zuhören selbst wird zu einer Art von Meditation. Und so bekommen wir von Person zu Person immer mehr ein Gefühl dafür, dass parallel zu unserer materiellen Alltagswelt andere Welten existieren, und diese sind nur einen Hauch, einen Gedanken, einen »Zufall« von unserer gewohnten Realität entfernt.


    Ist unsere sichtbare Welt nicht die einzige Realität?


    An der Authentizität der Personen und ihrer Berichte besteht kein Zweifel. So stellt sich, wie immer, die Frage: Wie real sind all diese Berichte? Wie lassen sich diese Erlebnisse, Fügungen und »Zufälle« erklären? Gibt es unsichtbare Welten? Haben wir Schutzengel? Ein drittes Auge? Einen siebten Sinn?


    Der Film lässt all diese Fragen in der Schwebe, was vielleicht ein weiterer Grund für den Filmtitel »Schwerelos« ist. Direkt bezieht sich dieser Titel jedoch auf das grundlegende Gefühl, das von allen Menschen, die eine Nahtod- oder ausserkörperliche Erfahrung machten, beschrieben wird. Man fühlt sich schwerelos, hat keinen physischen Körper, hat aber volles Bewusstsein mit klarer Wahrnehmung. Obwohl ausserkörperliche Erfahrungen nur eines von vielen Themen dieses Films sind, gibt der Titel die Grundstimmung aller Berichte auf eine schöne und treffende Weise wieder. Man fühlt sich irgendwie unbeschwerter, je mehr man einen Blick für die wirklich relevanten Dimensionen unseres Lebens bekommt, und beim Schauen des Films ist es fast unvermeidlich, dass wir beginnen, uns an ähnliche Vorfälle in unserem Leben zu erinnern. Wir haben sie vielleicht für eine lange Zeit vergessen – und möglicherweise noch nie jemandem erzählt. Schwerelos ermutigt uns, unsere eigenen Geschichten zu erzählen und dann erstaunt festzustellen, dass wir damit nicht alleine sind. Man bekommt fast schon den Eindruck, das Paranormale sei normal, zumindest nicht weniger normal als der Alltag und das »normale« Leben, das ohne diese Perspektiven schnell einmal verrückt, wahnsinnig und sinnlos werden kann …

    Seelenwunsch

    Jeder Bericht hat seinen eigenen Titel. Unter »Seelenwunsch« erzählt als erstes ein ehemaliger Bankangestellter, wie sich bei ihm während seiner Arbeit allmählich Krankheitssymptome einstellten, die ihn zwangen, sich mit sich selber zu beschäftigen. Es folgte eine »Odyssee von Arzt zu Arzt«, aber keiner konnte ihm helfen. Von Bekannten bekam er dann den Rat, sich an eine mediale Person zu wenden, obwohl Esoterik für ihn als skeptischer (damals wahrscheinlich auch zynischer) Rationalist nur eine negative Bedeutung hatte. Aber verschiedene Begegnungen, vor allem mit einem Jenseitsmedium, überzeugten ihn von der Realität der geistigen Welt und der geistigen Helfer. »Ich hatte fast keine Möglichkeit mehr, nicht daran zu glauben.« Höhepunkt war eine Reise nach Ägypten, die er nur seinen Freunden zuliebe antrat, aber bei der Sphinx und danach auch bei anderen alten Bauwerken wurde er von Emotionen überwältigt, die nur mit einem früheren Leben an diesen Stätten zu erklären waren. Auch historisch ist er nun überzeugt: »Wir bekommen nur die Hälfte der Wahrheit gelehrt.«


    Wunderheilung

    Eine Psychologin erzählt, wie sie mit 24 erfuhr, dass sie die Erbkrankheit, an der ihr Vater und seine Schwester frühzeitig verstorben waren, ebenfalls hatte. Die Schulmedizin schloss jede Möglichkeit einer Behandlung aus. Mit 35 brach sie aus ihrem Alltag aus, reiste nach Mexiko und Peru, wo sie durch eine besondere Fügung ein Buch über den brasilianischen Trance-Heiler João de Deus bekam. Sie las das Buch und reiste umgehend nach Brasilien zu diesem Heiler. Sie wohnte dort, half mit und fühlte sich wie zu Hause, wagte aber nicht, für sich selbst um eine Heilung zu bitten. Nach fünf Wochen erfuhr sie von der geistigen Welt, dass sie bereits geheilt war. Über die folgenden Jahre hinweg sah sie, wie Menschen mit allen Arten von Krankheiten und Beschwerden geheilt wurden, bis hin zu Tumoren. »Es ist Gott, die göttliche Liebe, die heilt.« Und die Kraft des Vertrauens und Verzeihens, wodurch innere Blockaden aufgelöst werden können, insbesondere auch dadurch, dass man sich selbst verzeiht. »Meine Krankheit und diese Diagnose waren das Beste, was mir im Leben passieren konnte. Ohne sie hätte ich mich nie in die Welt hinaus begeben, und vieles, wofür ich heute so dankbar bin, hätte ich nicht bekommen.«


    Spuk

    Eine junge Studentin, die Tochter der Koregisseurin Susanne Berger, berichtet, wie sie und ihre Familie in den USA in ein Haus einzogen, das schon einige Zeit leer gestanden hatte und von dem es hieß, es spuke in ihm. Und tatsächlich öffneten sich geschlossene Türen, ein Fernseher schaltete sich immer wieder von selber ein, sie hörten eine unsichtbare Kinderstimme. Im Haus stand auch ein altes Klavier, und die Studentin war plötzlich in der Lage, hervorragend Klavier zu spielen. »Ich fühlte auch, dass das nicht meine Hände waren.« Dies blieb über zwei Jahre lang so, und in dieser Zeit erfuhr sie über ein Medium auch die verblüffende Geschichte dieser Seele, mit der sie in einer Art geistiger Symbiose lebte.

    Sie beschreibt, was sie von diesem verstorbenen Mann lernte und warum dieser mit ihr Kontakt aufnahm. »Dieser Spuk gab uns einen Einblick in eine andere Welt.«

    Mysteriöse Erscheinungen

    Ein Ökonom italienischer Abstammung, der in den USA studierte, verlor seine Arbeit, geriet in eine Krise und hatte dann auch noch kurz vor Weihnachten einen Zusammenbruch. Für drei Tage sprach er – mit seinem katholischen Hintergrund – nur noch Gebete zu Gott. »Wenn es dich wirklich gibt, dann mach, dass ich dich sehen kann, dass ich mit dir sprechen kann.« Obwohl es ihm finanziell ebenfalls nicht gut ging, versprach er Gott, dass er alles, was er an diesem einen Weihnachtstag verdiene, an Bedürftige verteilen würde. Und dann geschah es, dass er einen älteren Mann sah, der mitten im Winter auf einer Parkbank saß und von einer leuchtenden Ausstrahlung umgeben war. Kurz danach traf er zweimal nochmals einen solchen Mann mit derselben leuchtenden Ausstrahlung. Alle drei wollten sein Geld nicht, der dritte stieg sogar in sein Auto und ließ sich für eine kurze Strecke fahren, nur um mit ihm zu sprechen, und zwar genau als Antwort auf seine Gebete. »Und dann ging er fort, aber er ist immer noch bei mir.«

    Körperaustritt

    Als nächstes spricht die Nichte von Elisabeth Kübler-Ross, der bekannten Schweizer Sterbeforscherin. »Sie war für mich wie eine zweite Mutter.« Heute ist sie Yoga-Lehrerin und Craniosacraltherapeutin. Sie schildert, wie sie mit 21 eine Art von Zusammenbruch erlitt, bei dem sie erlebte, wie sie ihren physischen Körper verließ und die jenseitigen Lichtwelten bewusst zu sehen bekam. Ihre berühmte Tante erklärte dieses plötzliche Erlebnis mitsamt den sonderbaren Synchronizitäten, die zum Zusammenbruch führten, als Folge eines früheren Vorfalls, bei dem sie auch schon den Körper verlassen hatte. Und tatsächlich hatte sie mit 14 körperliche Übergriffe erlebt, an die sie sich nicht mehr konkret erinnern konnte. Sie hatte damals als unbewusste Reaktion ihren Körper verlassen. Rückblickend sagt sie trotz der traumatischen Situation, die am Anfang gestanden hatte: »Diese Reise ins Ungewisse ist auch heute noch eine große Erinnerung für mich, die ich still in mir trage, weil ich glaube, dass es schön ist zu wissen, dass die Seele etwas eigenes ist und weiterreisen kann.«


    Göttliches Vertrauen

    Dies ist für mein Empfinden die bewegendste Geschichte des Films. Ein Dr. med. (Allgemeinmedizin, Naturheilkunde) schildert, wie seine Tochter mit zwölf Jahren an einem Gehirntumor erkrankte. Mit natürlichen Mitteln konnte sie jedoch wieder auf den Weg der Gesundung gebracht werden. Dann starb seine Lebensgefährtin bei einem Autounfall, und die Tochter erlitt durch diesen Schock einen Rückfall. In der Nacht nach dem Unfall spürte der Mann ihre feinstoffliche Gegenwart, und er konnte sie sogar als durchsichtige Gestalt wahrnehmen. Auf diese Weise erschien sie auch seinen zwei Kindern und ihrem Sohn, der beim Unfall dabei gewesen war. Die Tochter verstarb später. Sie war nicht krank geworden, um geheilt zu werden, sondern um in die verworrene Familiensituation ihrer Eltern wieder Liebe und Versöhnung zu bringen. Nur schon wegen der erläuternden Worte dieses Arztes und Vaters lohnt es sich, den Film zu sehen. Solche weisen Ärzte braucht die Welt!

    Intuition

    Den Abschluss im Film macht Erich von Däniken. Seine berühmteste außergewöhnliche Geschichte ist sicher die von Tommy, doch hier erzählt er etwas, was auch den Lesern seiner Bücher nicht bekannt ist. 1954, er war 19, besuchte er die Jesuitenschule in Fribourg. Einer seiner Schulfreunde war Ägypter, und dieser lud Erich nach Ägypten ein. Es war sein erster Ägyptenbesuch, dem noch viele weitere folgen sollten. Doch um ein Haar wäre dieser erste Besuch auch der letzte gewesen. Er geriet in eine lebensbedrohliche Situation, verfolgt von zwei wütenden Riesenhunden. Er war gefangen in einem Innenhof, erkannte aber durch eine plötzliche Eingabe, wie man ein kleines Gittertürchen in der Mauer öffnen konnte. Er konnte in letzter Sekunde entschlüpfen, doch es gelang ihm nicht, das Türchen mit dem geheimen Mechanismus richtig zu verschließen. Die Hunde drückten das Türchen auf und verfolgten den 19-Jährigen auf dem Wüstenboden. Er spurtete um sein Leben und wusste plötzlich, dass nach der nächsten Ecke wieder ein Gittertürchen in der Mauer ist – und wieder sah er vor seinem inneren Auge, wo dort der geheime Öffnungsmechanismus verborgen war. Und wieder rettete ihn diese Art von Intuition oder Präkognition. »Manchmal frage ich mich: Hat es so sein müssen? Musste es so sein, dass ich damals in Ägypten nicht starb? Musste es sein, dass du von allem Anfang an mit Geheimnissen konfrontiert wurdest?«


    Ohne »Moral von der Geschicht« und ohne Schlusswort endet der Film mit weiteren kurzen Naturaufnahmen, mittlerweile sind es Herbstlandschaften, üppig blühende Wiesen. Und bald schon würden wieder die Winterlandschaften folgen, so wie am Anfang des Films. Die Zyklen der Natur als Spiegel der größeren und höheren Zyklen des Lebens.
    Quelle

    LG Angeni

  2. #182
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    The Prototype

    Das Computerspiel Prototype war schon sehr genial, jetzt kommt der Film dazu


  3. #183
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  4. #184
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    Die 2. Staffel der US Serie Revolution beginnt im März


    Nicht lustig aber mit einem Vorgeschmack auf das, was passieren kann, wenn hier die Lichter
    für eine Zeit ausgehen. Ich halte den Film nicht für unrealistisch, insbesondere das Szenario,
    dass es inszeniert wurde.



    LG Angeni

  5. #185
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    Der Film deines Lebens




    Handlung des Films:

    Durch einen Unfall hat Blank sein Gedächtnis verloren, er weiss nicht mehr, wer er ist. Stattdessen hört er eine innere, geheimnisvolle Stimme, die ihm Zugang zum universellen Wissen und Fühlen verschafft.

    Auf seiner Reise zum »verlorenen Ich« entdeckt er die sieben grundlegenden Prinzipien, die allem Leben innewohnen. Spielerisch lernend wie ein Kind, verknüpft er sie mit den Menschen, die ihm begegnen. So führt er seine Begegnungen mit seinem inneren Wissen zum erfüllten Traum von Glück und Harmonie.

    Blank entdeckt den Sinn hinter Beziehungsproblemen, beruflichem Stress, Erfolglosigkeit, Ängsten oder Krankheiten und erkennt schnell, wie nah Glück und Harmonie auch bei sogenannten negativen Erfahrungen beieinander liegen können.

    Immer wieder erfährt Blank durch die magische Führung seines Inneren, wie die Zusammenhänge im Leben funktionieren. Mit dieser allumfassenden Erfahrung, der »Erfahrung DEINES Lebens«, reist er durch seine Zeit und beginnt, anderen Menschen zu helfen, sich wieder ihrem freien und schöpferischen Willen zu öffnen.

    Intuitiv entdecken wir mit Blank die geheimen Spielregeln des Lebens und machen sie uns zunutze.

    Als Blank die umwerfende Maria kennenlernt und sich in sie verliebt, kehrt allmählich sein Gedächtnis zurück und eröffnet ihm und dem Zuschauer den universellen Schlüssel des Lebens ...



    Beispiele aus dem Film:
    Wir nehmen Teil an einer erstaunlichen Offenbarung der tiefsten Geheimnisse des Lebens, wie sie in dieser Form noch nie gezeigt worden sind. Es wird dargestellt, wie man über intuitive und mentale Zugänge erfolgreich werden kann, welche Message hinter einem Schicksalsschlag wie einer Krankheit oder einem schweren Unfall liegen können.

    Zum Beispiel wird ein Manager als Notfall in eine Klinik eingeliefert. Weshalb wohl? Realistisch wird gezeigt, wie er sich anfangs gegen die Einsicht in sämtliche Zusammenhänge, die mit seiner Situation zu tun haben, sträubt. Allmählich jedoch, Schritt um Schritt, beginnt er die Information seiner Krankheit zu verstehen: ein Lernprozess, der ihm ganz neue Perspektiven für sein Leben eröffnet.

    Maria ist geschieden und alleinerziehende Mutter. Sie sehnt sich nach einem Mann, doch sie findet keinen. Die Verletzungen aus der Vergangenheit schlummern immer noch tief in ihrem Innersten. Der »Film DEINES Lebens« zeigt auf, was erforderlich ist, um den optimalen Partner anzuziehen und wie man ihn oder sie finden kann. Wirkungsvoll erklärt er, weshalb viele Menschen innerhalb einer Partnerschaft in einem Konflikt stehen und was nötig ist, um in einer Beziehung glücklich und harmonisch leben zu können.

    Es geht um Balance und Zufriedenheit. Ein Bettler lebt auf der Strasse und hat es geschafft, aus seiner aussichtslosen Situation herauszukommen, ja sogar erfolgreich zu werden. Wie hat er das bloss gemacht?

    Weshalb bekommt ein Angestellter eines Tages eine fristlose Kündigung, und weshalb ist dies eine Chance für den Neuanfang? Der »Film DEINES Lebens« offenbart, wie man seine Talente und Fähigkeiten erkennen und dadurch seinen optimalen Beruf finden kann.


    Zur Webseite:
    http://www.derfilmdeineslebens.com/de/

    Ausschnitte aus "Der Film Deines Lebens" - Musik von M. Ciernia



    Interview mit der Filmproduzentin zum Film Deines Lebens




    DVD bestellen:
    http://www.derfilmdeineslebens.de/


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  6. #186
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    Haben wir das schon irgendwo?

    Water makes money:
    Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen
    (Filmvorführung mit Diskussion)




    • Termin: 22. März 2013, Einlass: ab 17 Uhr, Filmbeginn: 17.30 Uhr, Ende 20 Uhr
    • Ort: Neues Rottmann Kino, Rottmannstraße 15, 80333 München
    • Diskutierende: Leslie Franke (Regisseurin "Water Makes Money"), Veolia (angefragt), Anja Sobczak (Referentin am Umweltinstitut München)
    • Der Eintritt ist kostenlos. Anmeldung erwünscht unter Tel. 089/30 77 49-0 oder info@umweltinstitut.org


    Wasser ist neben der Luft, die wir atmen, das wichtigste Element für den Menschen und die Tier- und Pflanzenwelt. Am 27. Juli 2010 wurde der Zugang zu sauberem Trinkwasser von der Vollversammlung der UNO in die allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Und doch wird das Wasser zunehmend den Geschäftsinteressen privater Konzerne unterworfen, die ausschließlich dem Wohl ihrer Aktionäre verpflichtet sind. Das ist keineswegs nur ein Problem der Entwicklungsländer, sondern auch der reichen Industriestaaten. Überall, wo finanzschwache Kommunen nach Entlastung suchen, klopfen die zwei weltgrößten Wasserkonzerne Veolia oder Suez an die Tür. Gemeinsam bilden sie ein undurchsichtiges Duopol, das zum Beispiel in Frankreich mittlerweile etwa 80 Prozent der Bevölkerung mit Wasser versorgt. Die Folgen: rasant steigende Verbraucherpreise, Intransparenz und oft auch Korruption. Seit viele Menschen die Konsequenz des Verkaufs öffentlichen Eigentums am eigenen Leib verspüren und sich dagegen wehren, ist es nicht mehr opportun, von Privatisierung zu sprechen. Die neuen Geschäftsmodelle haben klangvolle Namen wie "Public Private Partnership" oder "Cross Border Leasing". Aber der Effekt ist der gleiche geblieben.

    "Water makes money" dokumentiert, mit welchen Methoden sich Städte und Gemeinden die Kontrolle über ihr Wasser abhandeln lassen. Der Film zeigt, dass die unternehmerischen Risiken den Steuerzahlern aufgebürdet werden, der Gewinn aber privatisiert wird. Und er zeigt, wie es in etlichen Regionen gelungen ist, die Selbstbestimmung über das Lebenselixier Wasser zurück zu holen.

    Im Anschluss an den Film berichtet die Filmemacherin Leslie Franke über ihre Erfahrungen mit dem Wasserkonzern Veolia sowie über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten im Prozess gegen den Film „Water Makes Money". Danach steht sie zusammen mit Landwirtschaftsreferentin Anja Sobczak vom Umweltinstitut München für eine Diskussion zur Verfügung.

    Veranstalter: Umweltinstitut München e.V.



    Den Film "Water Makes Money" können Sie auch auf youtube ansehen:

    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #187
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    AWAKE - Ein Reiseführer ins Erwachen





    AWAKE - Ein Reiseführer ins Erwachen

    Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in einer Art Winterschlaf.
    Wir funktionieren zwar, sind aber getrennt von der Quelle unseres Seins. Was
    können wir tun, um aufzuwachen?Mit dieser Frage im Gepäck machte sich
    Catharina Roland
    auf die Reise zu zahlreichen Visionären und spirituellen Lehrern,
    die helfen, unsere verlorene Ganzheit wiederzuentdecken.
    AWAKE unterstützt uns mit zahlreichen Übungen dabei, die Mauern unseres selbst
    kreierten Gefängnisses zu durchbrechen und das Potenzial zu leben, das von Urbeginn
    an in uns steckt.
    Mit Bruce Lipton, Neale Donald Walsch, Rüdiger Dahlke, Dieter Broers, Ervin László,
    Arjuna Ardagh, Barbara Marx Hubbard, Eric Pearl, Kiara Windrider, Daniel Pinchbeck, Canamay-Te, Esther Kochte u.v.m






    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  8. #188
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    Trailer: Gift und Gentechnik
    - Was uns und die Erde krank macht


    Die DVD mit dem Titel:
    "LANDWIRTSCHAFT Das Leben mit der Natur",
    ist zu beziehen beim Schild Verlag unter:
    http://www.schildverlag.de/video-dvd/...

    Trailer zu: Schnitzer Gesundheitslehre Vol 3.
    "LANDWIRTSCHAFT Das Leben mit der Natur"
    Dr. Johann Georg Schnitzer im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Friedrich Vogt

    In dieser 45 Minütigen Dokumentation werden Themen wie ökologische Agrarwirtschaft
    von Dr. Johan Georg Schnitzer beleuchtet. Dabei redet Dr Schnitzer über
    Kompostierung, Schädlinge, Pestizide, Unkraut, Tiernahrung und genmanipulierte
    Samen. Hierbei erzählt er von Beispielen aus seinem Leben unter anderem auch von Äthiopien.

    Homepage von Dr. Johann Georg Schnitzer
    http://www.dr-schnitzer.de



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #189
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    Soldat Läppli

    Na, wenn der so gut ist .......



    Viel Spass bim Luege
    Liebe Grüße
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  10. #190
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    @Arewe
    Ja lueg au da mal ane...lang isches här...dä HD Läppli,
    dä hani gseh wo ich no än chline Chnopf gsi bi.

    Aber nun hierzu:

    Kinostart für "Akte Aluminium"

    Seit gestern ist es fix: "Die Akte Aluminium" kommt im Juni in die österreichischen Kinos.
    Hier sind die Premierentermine (jeweils mit anschließender Podiumsdiskussion).

    • 5.6., 20h St. Pölten, Cinema Paradiso
    • 11.6., 20h Graz, Rechbauerkino
    • 12.6., 20h Wien, Burgkino
    • 13.6., 20h Linz, Moviemento



    Auch ein deutscher Kinostart ist gesichert. Hier folgen die Termine in kürze.
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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