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Thema: ATOMPOLITIK

  1. #1
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    ATOMPOLITIK

    Hallo

    mache hier mal diesen Tread ,da es noch keinen Tread gibt ,der sich direkt mit der Atompolitik auseinander setzt!

    was ich sehr intressant finde,da ich mir vorstellen kann,das viele überhaupt nicht informiert sind!

    „Atomschrott aus aller Welt“

    Fr-Interview

    Herr Slivyak, möglicherweise soll deutscher Atommüll von Ahaus ins russische Majak transportiert werden. Wie sieht es in der zentralrussischen Gegend aus?

    Die Stadt ist für Deutsche unvorstellbar. Hier wurde zu Sowjetzeiten Plutonium für das russische Atomwaffenprojekt hergestellt – damals fand sich die geheime Stadt auf keiner Karte. Viele Unfälle haben die Gegend verstrahlt. Heute wird dort der Atomschrott der ganzen Welt verarbeitet. Eine Mauer mit elektronischen Zäunen wie etwa an der ehemaligen DDR-Grenze umgibt die Stadt. Ohne spezielle Zulassung darf sie niemand betreten, es sei denn man besticht die Wachleute. Die gesamte Gegend ist etwa so verstrahlt wie die Tschernobyl-Region



    Quelle http://www.fr-online.de/politik/-atomsc ... index.html

    Hier infos auf Wiki http://de.wikipedia.org/wiki/Kerntechni ... lage_Majak

    Super Atompolitik,einfach in ein anderes Land...wie war das?Deutschland verpflichtet sich seinen Atommüll zurückzunehmen?War das was?

    gruß
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #2
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo

    hier ein Video über die Anlage "Majak" in Russland




    Atomunglück: Schlimmste Katastrophe aller Zeiten

    In der seinerzeitigen sowjetischen Atomwaffenfabrik Majak war es am 29. September 1957 in einem Lager für Atommüll zu einer schweren Explosion gekommen, in deren Folge eine Fläche von 23.000 Quadratkilometern kontaminiert wurde. 10.000 Bewohner benachbarter Regionen mussten damals ihre Häuser verlassen. Einige Details der Katastrophe wurden erst 1989 im Zuge der Politik der Offenheit (Glasnost) des sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow öffentlich gemacht.

    Die Folgen für die örtliche Bevölkerung sind aber bis heute noch weitgehend unbekannt. Sie sind auch deshalb schwer zu ermitteln, weil danach weitere Unfälle, Lecks und die planmäßige Einleitung radioaktiver Abfälle aus Majak in den Fluss Tetscha hinzukamen. Die Tumorraten bei einigen hundert Menschen in zwei Ortschaften am Rande des evakuierten Gebiets sind nach Angaben von Greenpeace Russland fünf Mal höher als im Durchschnitt. Die Zahl der Krebstoten soll unter den Anwohnern des verseuchten Flusses Tetscha, der in der Nähe der Anlage fließt, deutlich höher als normalerweise sein. Wie nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in der Ukraine 1986 wurden auch 1957 nach der Explosion in Majak junge Männer, darunter Soldaten und Studenten, zu Reinigungsarbeiten in das Unglücksgebiet geschickt und radioaktiver Strahlung ausgesetzt.

    Majak ist heute die größte russische Wiederaufarbeitungsanlage. Die in Tscheljabinsk zusammengekommenen Umweltaktivisten forderten bei einer Demonstration die Einstellung des Betriebs in der Anlage, wie Greenpeace Russland auf seiner Website mitteilte. Im vergangenen Jahr hatte sich auch der Umweltausschuss des russischen Parlaments für eine Schrittweise Schließung der Wiederaufbereitungsanlage im Ural ausgesprochen.

    Quelle http://www.vol.at/news/tp:vol:news-welt ... 0-07255746




    Der britische Rapper Example hat das Video seines Songs What we made in der Region um Tschernobyl gedreht. Mit Blick auf leere Hütten und Gasmasken für Babys meint er: ""Niemand, der das gesehen hat, kann noch für Atomkraft sein.""


    und unser Röttgen will den Müll dort hinbringen!

    Pfui sage ich da!
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #3
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    Re: ATOMPOLITIK

    Moinsen

    Na Super...LoL

    Russische Plutoniumfabrik will “nur” noch 8 Jahre Umwelt verseuchen - mit deutscher Hilfe

    Artikel 24.11.2010
    Spätestens 2018, verspricht Sergej Baranow, Direktor der 65 km von Tscheljabinsk am Ural entfernt gelegenen Plutoniumfabrik “Majak” stolz, werde das Werk die Verklappung von Atommüll in die Gewässer der Gegend vollständig einstellen. Dies berichtet die russische Fernsehstation “Vesti” auf ihrer Internetseite.
    Was auf die Leser der Nachricht beruhigend wirken soll, heißt doch im Umkehrschluss: Bis 2018 dürfen die Gewässer um Tscheljabinsk weiter radioaktiv verseucht werden. Schon einmal hatte man versprochen, in 7 Jahren sei Schluss mit der Produktion von Atommüll.
    “Ein Verbrechen an der Natur und den Menschen in Russland” kommentierte Vladimir Slivjak von der russischen Umweltgruppe “Ecodefense” die Pläne zur weiteren radioaktiven Verseuchung durch die Plutoniumfabrik. Die russische Regierung, so Slivjak, müsse dem Werk sofort die Lizenz entziehen. Das russische Wasserschutzgesetz verbiete eindeutig die Verklappung von radioaktiven Abwässern an die Umwelt.
    Bereits 2003 hatte “Gosatomnadsor”, die staatliche Atomaufsichtsbehörde Russlands, der Plutoniumfabrik “Majak” wegen der gesetzwidrigen Einleitung von radioaktiven Abwässern vorübergehend die Lizenz entzogen. Die Lizenz war dann jedoch neu ausgestellt worden mit der Bedingung, das Werk müsse bis 2010 die Einleitung seiner Abwässer in die Umgebung beenden. Und schon damals hatte man versprochen, in 7 Jahren sei Schluss mit der Verklappung.
    “Russlands Regierung, die Atomenergiebehörde Rosatom und die Atomaufsichtsbehörde Rosdatomnadsor müssen sofort die Plutoniumfabrik schließen” fordert Slivjak.
    Dank eines Deals mit der deutschen Atomwirtschaft wartet man in der Plutoniumfabrik derzeit auf 951 abgebrannte Brennstäbe aus dem nordrhein-westfälischen Ahaus. Die ersten Brennstäbe sollen noch in diesem Jahr am Ural eintreffen.
    Bei der Wiederaufarbeitung einer Tonne Atombrennstäbe entstehen 150 - 200 Tonnen radioaktiver Abfälle. Und so werden dann bald “unsere” radioaktiven Abwässer die Umwelt von Tscheljabinsk verseuchen.
    Bernhard Clasen Quelle: scharf-links 22.11.10

    Quelle http://www.bi-luechow-dannenberg.de/chr ... cher-hilfe

    Erstmal ein Glas wasser trinken gehen.



    Nicht nur in Russland!

    In vielen Regionen ist Trinkwasser zu hoch mit Uran belastet – kritische Messwerte gibt es in 13 der 16 Bundesländer. Die Bundesregierung bereitet inzwischen zwar einen Grenzwert vor. Doch der soll so hoch angesetzt werden, dass er Kleinkindern keinen wirksamen Schutz bietet. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert.
    Quelle http://www.foodwatch.de/kampagnen__them ... x_ger.html

    Das Problem ist seit langem bekannt, doch noch immer fließt in Deutschland Trinkwasser aus den Hähnen, das bedenklich hoch mit Uran belastet ist. In Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz teilweise sogar mit mehr als 10 Mikrogramm Uran pro Liter – dieser Wert sollte laut behördlichem "Leitwert" nicht überschritten werden. In acht weiteren Bundesländern liegen bei den Behörden erfragten Werte liegen über 2 Mikrogramm und sind insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder nicht sicher. Gefährlich ist das Schwermetall Uran nicht wegen seiner Radioaktivität, sondern wegen seiner chemischen Giftigkeit. Hohe Belastungen können zu einer Schädigung der Nieren führen.
    Quelle http://foodwatch.de/kampagnen__themen/m ... x_ger.html

    Dann Doch Lieber Wasser aus der Flasche


    Rund dreizehn Prozent der Mineralwassermarken, für die foodwatch Daten vorliegen, enthalten für Säuglinge und Kleinkinder kritische Mengen Uran. Darunter bekannte Marken wie San Pellegrino und Perrier von Nestlé oder Überkinger. foodwatch hat für mehr als 400 Marken Daten zur Uranbelastung zusammengetragen


    PDF http://www.globale-evolution.de/ostu...sser+Produkten

    Natührlich ist es nicht besser geworden,,,

    Gruß
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  4. #4
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo

    Norbert Röttgen - Atommüll ab nach Russland



    So einfach wird das nicht werden!

    Gruß
    Olaf

    Unsere Jüngste im Haus 11 , fragt mich,wieso denn die Politiker das nicht sein lassen wo doch soviele Menschen dagegen sind......da kommt man glatt in erklärungsnot
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  5. #5
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    Re: ATOMPOLITIK

    Moinsen,

    * 25.11.2010

    Vor Entscheidung im Bundesrat
    Länder feilschen um Atom-Kohle

    Zustimmung zur Brennelementesteuer soll es nur gegen finanzielle Beteiligung geben. Verbände drängen Bundespräsident Wulff, die Laufzeitverlängerung zu stoppen. VON MALTE KREUTZFELD




    Unmittelbar vor der für diesen Freitag vorgesehenen Entscheidung des Bundesrats über die Änderung des Atomgesetzes haben mehrere Länder Bedingungen an ihre Zustimmung geknüpft. Mit Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hessen fordern drei schwarz-gelb regierte Bundesländer eine Beteiligung an den Einnahmen aus der Brennelementesteuer. Zusammen mit den SPD-regierten Ländern und der Jamaica-Regierung des Saarlands, die das Gesetz generell ablehnen, gäbe es im Bundesrat dann eine Mehrheit dafür, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Damit könnte das Gesetz nicht wie geplant am 1. Januar in Kraft treten

    Weiter Hier http://taz.de/1/zukunft/umwelt/artik...um-atom-kohle/

    Gruß
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  6. #6
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    Re: ATOMPOLITIK

    Atomendlager
    Erhöhte Krebs – Raten rund um die Asse.

    Im Umfeld des maroden Atomendlagers Asse bei Wolfenbüttel ist
    eine erhöhte Zahl von Leukämie – Fällen bei Männern festgestellt worden
    Frauen erkranken dort weit öfter an Schilddrüsenkrebs als anderswo.
    Die Gründe sollen nun erforscht werden.


    Weiter hier http://www.focus.de/politik/deutschland ... 75838.html



    Liebe Grüße
    Wir können die Windrichtung nicht ändern. Aber wir können die Segel richtig setzen.

  7. #7
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo Guten Morgen @ all



    Marodes Atommülllager in Niedersachsen Krebs, der aus der Asse kommt?

    Zwölf Männer und sechs Frauen sind zwischen 2002 und 2009 in der Gemeinde Asse an Leukämie erkrankt. Normal wäre ein Fall pro Jahr. Nun soll geprüft werden, ob das Atommüllager für den massiven Anstieg der Blutkrebs-Erkrankungen verantwortlich ist.

    Rötgers hat von nichts gewusst!! Jaja sag ich da nur..Du sch...

    "Ein Untersuchungsausschuss des niedersächsischen Landtags versucht seit mehr als einem Jahr, Versäumnisse und Schlampereien rund um das einsturzgefährdete alte Salzbergwerk aufzuklären. Am Donnerstag war der ehemalige Bundesforschungsminister Jürgen Rüttgers als Zeuge in Hannover geladen. Er könne sich nur rudimentär erinnern, was in seiner Amtszeit im Atommülllager Asse passiert sei, sagte der CDU-Politiker. "Die Vorgänge sind zwischen 12 und 16 Jahren her."

    In Asse sind zwischen 1967 und 1978 etwa 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Atommüll eingelagert worden. Der Betreiber, das Bundesamt für Strahlenschutz, plant wegen Wassereinbrüchen und Einsturzgefahr derzeit, das komplette Lager zu räumen.

    Insgesamt sei er nur drei Mal mit Vorgängen aus der Asse befasst gewesen, sagte Rüttgers. Er konnte sich auch nicht daran erinnern, ob er bei seinem Amtsantritt 1994 über die Existenz der 126.000 Fässer in der maroden Schachtanlage informiert wurde. "Ich möchte ausdrücklich festhalten, dass ich heute hier als Zeuge geladen bin und nicht als Beschuldigter", sagte Rüttgers.

    Quelle http://www.sueddeutsche.de/politik/maro ... -1.1028592

    ohne Worte
    gruß
    Olaf
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  8. #8
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo nochma

    Regierung prüft Steuer-AusgleichAtompaket für Januar steht
    Im Bundesrat findet sich nicht die notwendige absolute Mehrheit, um die umstrittenen Gesetze zu den Laufzeiten von Atomkraftwerken und der Atomsteuer zu verzögern. Kanzlerin Merkel schafft es, die Ministerpräsidenten von einer Kernbrennstoffsteuer zu überzeugen. Es fehlt jetzt nur noch eine Unterschrift: die von Bundespräsident Wulff.


    Hier könnt Ihr euch an der Unterschriften Aktion an Herrn Wulff beteiligen Ihn zu überzeugen "Nicht " zu unterschreiben.

    http://www.campact.de/atom2/help/recommend3

    Olaf
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  9. #9
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo thcok,
    ich glaube das Wulff Bundespräsident geworden ist,
    um genau solche Sachen zu unterschreiben.
    Ich erinnere nochmal an das Tattoo von Wulffs Frau.
    Hier.viewtopic.php?f=35&t=219&p=6590&hilit=wulff#p6590

    Gruß, Ladislaus
    Lustige Menschen haben selten viel zu lachen.

  10. #10
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hi

    @Ladislaus,ja 1+1 =..denk ich mir am ende auch,aber so schnell verlieren wir die hoffnung nicht..gel

    hab zwei nette Video´s gefunden.

    Atomkraftgegner fordern Bundespräsident Wulff per Kinospot und Anti-Atom-Soundtrack auf das Atomgesetz nicht zu unterzeichnen

    Zum Anti-Atom-Kinospot "Wulff tu's nicht!", der gestern in rund 400 Kinosälen in ganz Deutschland anlief, steht seit gestern auch der gleichnamige Song in hoher Qualität für Radiostationen zum Download bereit. Mit Kinospot und Song fordert die Kampagnenorganisation Campact Bundespräsident Wulff auf, das verfassungswidrige Atomgesetz der Bundesregierung nicht zu unterzeichnen
    In dem deutschsprachigen Song, der von der Berliner Band "Die Schnellen Brüder aka Red House Sugar Farm" eingespielt wurde, heißt es: "Wenn Frau Merkel das Gesetz durch den Bundestag knallt / jedes Veto ohne Wirkung ins Leere hallt / Wenn der Bundesrat egal ist, die Verfassung verbrennt / hat das letzte Wort ... der Präsident!"

    Kinospot und Song sind Teil der Kampagne "Wulff tu's nicht", die Campact vor rund drei Wochen gestartet hat. Da die Regierung die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke ohne Zustimmung des Bundesrats durchsetzen will, muss Wulff nun entscheiden, ob er das Gesetz zum Jahreswechsel in Kraft treten lässt. Etliche namhafte Verfassungsrechtler halten die Umgehung des Bundesrates für verfassungswidrig. Im Kinospot wird Wulff von Alpträumen geplagt dargestellt, gegen die nur die Verweigerung der Unterschrift unter das Atomgesetz hilft.

    Im Internet haben bereits über 120.000 Menschen einem Online-Appell mit der Forderung an Wulff unterschrieben, den Atom-Deal der Regierung nicht zu unterzeichnen http://www.wulff-tus-nicht.de

    Quelle http://www.extremnews.com/nachrichte...cc6133bd6a8362


    Gruß
    Olaf
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