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Thema: ATOMPOLITIK

  1. #11
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo

    Pünktlich zu Weinachten möchte ich euch eine Photostrecke http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-11/fs-mayak-2 Presentieren!

    Wenn schon unsere Politiker vor Weinachten den Atommüll nach MAJAK bringen wollen,sollte man das nette verstrahlte Dorf doch mal näher kennenlernen,schliesslich bekommen Sie ja ein Mega Scheiss Weinachtsgeschenk von Deutschland...

    Leben auf der Atommüllhalde
    Eine Photostrecke von © Denis Sinyakov/Reuters

    "Radioaktives Erbe "

    Die Atomanlage von Majak (Russisch für Leuchtturm) 1500 Kilometer östlich von Moskau, wurde von der Sowjetunion in den 1940er Jahren als Antwort auf das Atombomben-Programm der USA gebaut. Mehrere schwere Unfälle vertuschte die Regierung bis 1989 erfolgreich. Das Gebiet um Majak ist schwerer radioaktiv verseucht als die Region um Tschernobyl. Die Bevölkerung leidet bis heute an den Folgen. Dieser heute 20-Jährige aus dem Dorf Musljumowo leidet seit seiner Geburt an schweren Hirnschäden

    Atommüll aus dem Ausland

    Sonnenuntergang über Musljumowo. Jahrzehntelang wurden radioaktive Abfälle aus Majak in den Tetscha-Fluss geleitet, der 30 Kilometer vom Dorf entfernt liegt. Umweltschützer gehen davon aus, dass die Betreiber bis heute so radioaktiven Müll entsorgen. Dennoch ist die Anlage weiter in Betrieb, in der Atommüll gelagert und Brennstäbe aus dem Ausland wieder aufbereitet werden

    Deutsche Brennstäbe

    Eine alte Fabrik am Tetscha. Das Land Sachsen will noch in diesem Jahr ausgediente Brennstäbe zur Wiederaufbereitung nach Majak transportieren lassen. Sie stammen ursprünglich aus der Sowjetunion und müssten nach einem internationalen Abkommen von Russland zurückgenommen werden. Umweltschützer bezweifeln, dass eine sichere Aufbereitung und Lagerung von radioaktivem Material im Ural möglich ist. im Jahr 2007 war es erneut zu einem Unfall gekommen

    Verstrahltes Futter

    Ein Mann in Musljumowo holt Heu für seine Pferde. In der Nähe wurden 1949 und 1956 schätzungsweise 76 Millionen Kubikmeter radioaktiv verseuchter Abfall in den Fluss Tetscha gekippt

    Unsichtbare Gefahr

    Am 29. September 1957 kam es in der nahe gelegenen Atomfabrik zu dem verheerendsten Unglück in der Region. Ein Kühlsystem hatte versagt und es explodierte ein Tank mit radioaktiven Flüssigabfällen. 23.000 Quadratkilometer Land wurden verseucht. Die Bevölkerung wurde weder gewarnt noch in Sicherheit gebracht

    Gefahrenzone

    Das Schild warnt davor, Pilze zu sammeln, Beeren zu pflücken oder Fische zu fangen. Im Hintergrund steht die Ruine einer verlassenen Schule in dem verseuchten Gebiet am Ufer des Tetscha

    Verstrahlter Fisch

    Ein russischer Fischer bietet in der Nähe des Dorfes seine Ware an. Den Fisch hat er in stark verstrahlten Gewässern gefangen

    Becquerel im Tee

    Auch das Wasser, das die Menschen in Musljumowo trinken, überschreitet alle in Deutschland vorstellbaren Grenzwerte. Hier macht sich ein Anwohner Tee. Das Bild wurde im November 2010 aufgenommen

    Gespenstische Stille

    In dem Dorf scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Aber noch immer wohnen hier Menschen. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist durch die zahlreichen Nuklearunfälle in der Region auf 40 Jahre gesunken. Fehlgeburten und Missbildungen bei Kindern sind nicht selten


    Grab im Gras

    Ein überwuchertes Grab in Musljumowo


    Neues Dorf mit alten Problemen

    Knapp zwei Kilometer entfernt steht das Dorf Neu-Musljumowo. Hierhin wurden Bewohner aus dem alten Dorf umgesiedelt

    Überleben im Ural

    Umsiedlungen haben in der Region Tradition. Männer bauen ein altes Holzhaus ab, um es an anderer Stelle wieder aufzubauen

    Neuer Friedhof

    Mitten in den Gräsern der feuchten Landschaft haben die Bewohner einen neuen Friedhof angelegt

    Umzug ins Ungewisse

    Auch dieser alte Mann muss aus seinem alten Haus ausziehen. Seine neue Heimat wird nicht weit von der Atomanlage Majak entfernt sein, in der weiter Brennstäbe und Atommüll lagern
    Quellehttp://www.zeit.de/wissen/umwelt/ ... fs-mayak-2



    Gruß
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #12
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo Pünklich zum

    wollte euch diese Super Naricht nicht vorenthalten..Lest selbst

    AKW Brunsbüttel vor dem Aus?

    Das Vattenfall-AKW Brunsbüttel könnte vor dem Aus stehen. Nach zahlreichen Störfällen und immer neuen Problemen seit 2007 vom Netz könnte die lange Reparaturzeit nun zum Verhängnis für Vattenfall werden. Ein Gutachten für eine Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag kommt zu dem Schluss, das die Betriebsgenehmigung des Atomkraftwerks erloschen ist.



    Industrielle Anlagen bedürfen generell einer neuen Genehmigung, wenn sie mehr als 3 Jahre nicht in Betrieb waren, dies würde auch für Brunsbüttel gelten. Eine neue Genehmigung für das 33 Jahre alte Kraftwerk wäre mehr als unwahrscheinlich. Neuere Sicherheitsmaßnahmen waren im Kraftwerk seit des sogenannten Atomkonsens nicht notwendig.

    Auch im Atomkraftwerk Krümmel von Vattenfall gab es Ärger, dort fiel die Kraftwerkschefin durch die notwendige Sicherheitsprüfung. Das Kraftwerk darf also unter dieser Leitung ebenfalls nicht ans Netz gehen. Mehrfach war die Sicherheitskultur in den Vattenfall-Kraftwerken kritisiert worden.

    Vattenfall denkt nun darüber nach, den Betrieb der beiden Atomkraftwerke an Energiekonzern E.ON zu übergeben, der Miteigentümer der beiden Kraftwerke ist.

    Quelle http://www.robinwood.de/blog/energie/20 ... r-dem-aus/


    LG
    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  3. #13
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    Rockefeller = EXXON = EON

    Dinge, die die Bevölkerung nicht erfährt!

    Das mit der CO²-Lüge hat der Autor noch nicht begriffen, aber sonst sehr gut!

    Die Energielüge

    Unsere Verfassungsväter schufen eine Daseinsvorsorge für alle Bürger. Heute wird in unserer globalen Wirtschaftsordnung „Wettbewerb“ verordnet; die Energieversorgung liegt faktisch in der Hand von Monopolisten. Der „Atomkompromiss“ meint: Es sind in Deutschland nur noch Lösungen durchsetzbar, die den Konzernen nützen. Was für Bevölkerung, Umwelt, Sicherheit und die Entwicklung regenerativer Energien wichtig ist, muss sich bedingungslos unterordnen. Nicht fehlende „Erneuerbare“ erfordern die Atomkraftwerke; die devote Nibelungentreue der Politik zur Stromindustrie verhindert einen Durchbruch von Sonne, Wind & Co. Der Autor deckt einige, weniger bekannte Zusammenhänge auf und entwirft eine Zukunftsperspektive für unsere Energieversorgung. (Hans Arpke)

    Weltweit basiert die Energiegewinnung auf fossilen Brennstoffen. Der damit verbunden Ausstoß an Kohlendioxid (CO2) sowie zahlreichen Schadstoffen hat einen erheblichen Anteil an der globalen Umweltverschmutzung mit ihren katastrophalen Folgen. Ein Umstieg auf regenerative Energiequellen setzt jedoch ein Umdenken voraus und kann sich nur gegen erhebliche Widerstände durchsetzen. Er liegt quer zur bestehenden Struktur der Energieversorgung mit uralten Großkraftwerken und übermächtigen monopolistischen Energieversorgern. Wie ist es zur derzeitigen einseitigen Machtballung gekommen?

    Wie kam es zur Machtkonzentration?

    Im Jahr 1870 gründeten die Brüder John D. und William Rockefeller zusammen mit anderen Partnern Standard Oil. Geldgeber war das Bankhaus Kuhn & Loeb (Jakob Schiff). Bis 1877 kontrollierte das Unternehmen 90 % der Raffinerie-Kapazität und den Öltransport in den USA. Amerikanische Politiker erkannten die Gefahr, die durch die Abhängigkeit von monopolistischen Energieversorgern entstanden war. 1911 zerschlug Theodore Roosevelt, damals noch Senator in New York, das Imperium in 35 einzelne Energieversorgungsunternehmen als Aktiengesellschaften. Aber die Rockefellers entwickelten eine Gegenstrategie. Es entstand das bis heute praktizierte System, über Beteiligungsgesellschaften, Bankinstitute und Strohmänner eine Beteiligung von 51 % an jedem Konzern zu erringen, damit wird das Unternehmen kontrolliert. Das Geld der restlichen 49 % der Aktionäre steht den Akteuren somit zur Verfügung. Mit diesem System kontrollierte John D. Rockefeller Jr. bis 1923 wieder alle amerikanischen Energieversorger.

    In Deutschland wurden die öffentlich rechtlichen Energieversorger in die Staatskonzerne VEBA und VIAG integriert. Dann begann schrittweise die Übernahme durch die weltweit agierenden Großinvestoren. Von 1997 bis 1999 übernahm die E.ON North America Inc. in New York die Mehrheit von VIAG und VEBA. 2000 wurden dann VEBA und VIAG zur E.ON AG in Düsseldorf mit gemeinsam 1,8 Mrd. € Stammkapital fusioniert. Unter dem Druck der Kartellbehörden musste die RWE vorher wieder aus der VEBA heraus in eine eigenständige Aktiengesellschaft überführt werden. Dafür durfte die E.ON AG dann den alleinigen deutschen Gasimporteur „Ruhrgas AG“ übernehmen. Alle Beteiligungen der EXXON Tochter E.ON North America Inc. wurden an die E.ON AG übertragen. Die E.ON North America Inc. wurde später aufgelöst, die Spur zum weltgrößten Energieversorger EXXON verwischt. Man findet sie nur noch in der amerikanischen Börsenaufsicht unter: http://www.secinfo.com/drD1f.366.d.htm. Es ist fast unvorstellbar, welcher Machtblock aus den Standard Oil Töchtern entstanden ist. Für Preise und Klima hatte die Energieversorgung durch die Konzernstrukturen mit Energie verschwendenden Raffinerien und Kraftwerken katastrophale Folgen.

    Die wahren CO²-Schleudern

    Seit 40 Jahren schwankt die tägliche Erdölförderung zwischen 3,5 und 5 Billionen Litern pro Tag. Gestiegen ist der Energieverbrauch nicht durch erhöhte Ölförderung, sondern durch die zusätzliche Nutzung der Erdgasvorkommen über den Ölfeldern. Die Verbrennung von Öl und Gas zusammen hat sich in diesem Zeitraum verdoppelt. Bei den Zentralkraftwerken der Stromerzeugung werden 2/3 der Energie als Abwärme in die Umwelt geblasen. Nur 1/3 der Energie wird tatsächlich genutzt. Zusätzlich müssen Heizungsanlagen wieder Rohstoffe verbrennen, um unsere Gebäude zu erwärmen. Die verbrannte Energie wird dabei aber nicht zur Stromerzeugung mitgenutzt. Zwei Verschwendungssysteme aus einer Zeit, als Erdöl fast nicht kostete.

    2009 hat die deutsche Energiewirtschaft nur für die Erzeugung unserer Endenergie (ohne den Transport der Energieträger) rund 327 Mio. t. CO2 emittiert. Energietransport und die Endverbraucher haben nochmals 372 Mio. t. CO2 in die Luft geblasen. Erzeugung und Transport unserer Energieträger machen dabei rund die Hälfte der gesamten deutschen CO2 Emissionen aus. Die Stromerzeugung mit diesen Klimakillern wird dennoch überall subventioniert. Sie sichert den Konzernen Gewinne, die bei regionalen Versorgungssystemen erheblich abschmelzen würden.

    Wie teuer sind „Erneuerbare“?

    Während der Stromverbrauch in den letzten Jahren durchschnittlich um 1,7 % sank, wuchsen die Anlagen bei Erneuerbaren Energien und steuerbaren Gaskraftwerken rasant an. Laut dem Energiekonzept der Bundesregierung soll der Stromverbrauch künftig um 2,6 % sinken. Über 1/3 vom Nettostromverbrauch der Endkunden kann in Bayern schon heute mit Erneuerbaren Energien erzeugt werden. Die Zahl der Solarstromanlagen wächst in einem Maße, das sich auch die kühnsten Befürworter nicht vorstellen konnten. Allein 2009 und 2010 wurde die bestehende Kapazität verdoppelt. An sonnigen Tagen erzeugen die deutschen Solarstromanlagen bereits mehr Strom als 10 Atomkraftwerksblöcke. Während die AKWs ihre Überproduktion nachts produzieren wenn er nicht gebraucht wird, haben wir den Solarstrom tagsüber, wenn die Industrieproduktionen Spitzenlasten erfordern.

    Die Betreiber der Zentralkraftwerke befürchten deshalb zu Recht, künftig immer weniger Kohle- und Atomstrom verkaufen zu können und für diesen außerdem noch schlechtere Strompreise zu bekommen. In der Öffentlichkeit führen die Stromversorger jedoch das gegenteilige Argument an: die Zunahme der Solaranlagen würde den Strompreis erhöhen. Wie unberechtigt diese Behauptung ist, zeigt jetzt ein Gutachten im Auftrag der Grünen Bundestagsfraktion. Demnach sind seit 2008 die Beschaffungskosten am Strommarkt um ca. 1 Cent gesunken. RWE hat trotzdem den Strompreis für private Endkunden um 1,5 Cent pro kWh erhöht. Damit hat das Unternehmen nicht nur seine eigenen Gewinne enorm gesteigert; es erzeugt beim Stromkunden auch Angst vor den (angeblichen) Mehrkosten des Stroms aus Erneuerbaren Energien.

    Die Wahrheit hinter dem „Atomkompromiss“

    E.ON betreibt seine AKWs in einer GmbH – also beschränkte Haftung bei fast unbeschränktem Risiko. Das Unternehmen hat einen großen Teil seiner Gewinne als Rückstellungen für den späteren Abriss und die Lagerung des Atommülls steuerlich geltend gemacht, das brachte viele Milliarden Steuerersparnis. Statt sie aufzubewahren, hat E.ON die Geldmittel aber in den Kauf weiterer Energieversorger gesteckt. Sie stehen nun für den Rückbau nicht mehr zur Verfügung; der dürfte beim Steuerzahler hängen bleiben. Um solchen Problemen aus dem Weg zu gehen hat die schwarz-gelbe Bundesregierung jetzt beschlossen, während ihrer Regierungszeit kein AKW abschalten zu lassen. Heutige Verbraucher kommen sozusagen in den Genuss von „Billigstrom“, der durch künftige Generationen subventioniert wird. Für unsere falsche Energiepolitik werden künftige Steuerzahler Milliarden Euro bezahlen, ohne selbst noch Atomstrom bezogen zu haben.

    Zudem stellen die alten Atommeiler wegen ihrer Materialermüdungen mit jedem Jahr das vergeht ein höheres Risiko dar. Dies ist umso schlimmer als unsere ältesten Atomkraftwerke für die eigene Energieversorgung schon überflüssig sind. Dies geht aus Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hervor. In den ersten drei Monaten des Jahres wurden demnach satte 9 Milliarden Kilowattstunden mehr Strom produziert als verbraucht – ein Exportrekord in der deutschen Stromgeschichte. Was ins Ausland verkauft wurde entspricht der Produktion der 8 ältesten Atomkraftwerke. Wir können diese Vorgänge nur richtig deuten wenn wir verstehen, dass Energiepolitik in Deutschland sehr wenig mit Vernunft und Verantwortungsbewusstsein, dagegen aber sehr viel mit Macht und Profit zu tun hat.

    Wenn das die Bevölkerung wüsste!

    Wir sind mit neuen Energieanlagen viel weiter, als die Bevölkerung wissen darf. In den letzten Jahren wurden immer häufiger Wasser- und Windräder angehalten, weil die Atomkraftwerke permanent durchlaufen. Die Netze waren „besetzt“ und die Speicher nachts mit Atomstrom randvoll gepumpt worden. Trotzdem behaupten Politiker wie Seehofer und Söder, wenn Bayern das älteste AKW ISAR 1 abschalten würde, müsste der Freistaat Strom aus Termelin (Tschechien) beziehen. Umgekehrt ist es richtig: Wir müssten ISAR 1 Ende 2011 abschalten, und Bayern hätte sofort 40% Strom aus Erneuerbaren Energien im Netz. Solange Atomkraftwerke aber zuviel Strom in die Netze speisen, bleibt das regenerative Zeitalter Zukunftsmusik. Den Produzenten Erneuerbarer Energien geht es indes nicht schlecht. Da sie einen gesetzlich garantierten Anspruch auf die Einspeisung ihres Stroms haben, werden sie mit deutscher Gründlichkeit für nicht eingespeisten Strom entschädigt. Damit bezahlen die Verbraucher aber doppelt: für die Entschädigung der EE-Anlagen und für den Atomstrom, den die Konzerne weiter verkaufen können.

    Auch die Last des Energiesparens sowie die moralische Schuld am Klimawandel werden überwiegend dem „kleinen“ Endverbraucher aufgebürdet, während man im Großen gigantische Verschwendung duldet. Es wird so getan, als sei mit dem Verbot der konventionellen Glühbirne Wesentliches für den Klimaschutz geleistet. Die Wahrheit ist: Nur rund ein Achtel des CO²-Ausstoßes entfällt überhaupt auf Privathauhalte; davon wird nur ca. ein Siebzigstel durch Beleuchtung verursacht. Die Bedeutung der Wohnungsbeleuchtung ist für das Gesamtbild verschwindend gering. Hinzu kommt: Glühbirnen alten Typs geben Wärme ab. Wenn sie durch temperaturneutrale Energiesparlampen ersetzt werden, müssen Heizungen dafür mehr heizen.

    Was wir trotzdem tun können

    Das bedeutet jedoch nicht, dass der Einzelne nichts dazu beitragen könnte, die Klimaerwärmung zu reduzieren. Haushalte verbrauchen ¾ ihrer Energie für die Heizungsanlagen. Deshalb steht die Gebäudesanierung im Vordergrund, hier können 2/3 des privaten Energiebedarfs eingespart werden. Während die Photovoltaik ihren Schwerpunkt für die Stromerzeugung im Sommer hat, sichern regionale Heizungsanlagen mit KWK-Anlagentechnik (Kraft-Wärmekopplung) die Stromversorgung in der Heizperiode. Auch in Handel, Gewerbe und Dienstleistung ist eine Energieerzeugung vor Ort das Mittel der Wahl. KWK-Anlagen ermöglichen Wärme- und Stromversorgung bei minimalen Energieverlusten. Im Zusammenhang mit Gebäudesanierungen wäre hier eine Verminderung der CO²-Emissionen um mehr als 50 % möglich.

    Szenario einer künftigen Energieversorgung

    Laufzeitverlängerung für AKWs und Neubau von Kohlekraftwerken verhindern den Ausbau zukunftsfähiger Energieversorgungssysteme. Angesichts der Ausbaudynamik könnten wir Deutschland schon 2030 komplett mit regenerativem Strom versorgen. Aber mit einem Pinselstrich hat die Bundesregierung ein für die Energiekonzerne maßgeschneidertes Konzept beschlossen und die vollständige regenerative Versorgung erst auf die Zeit nach 2050 verschoben. Sie stützt sich grotesker Weise auf ein von der Atomlobby finanziertes Gutachten. Gemeinden und Endverbraucher sollten sich von den Verschleierungsversuchen der Atomwirtschaft und ihrer politischen Freunde nicht länger täuschen lassen. Sie sollten ihre Energieversorgung so weit es geht in eigene Hände nehmen.
    Nach dem Szenario von Bund-Naturschutz in Bayern e.V. und dem Förderverein „Bayerns-Zukunft e.V.“ ist es kein Problem, die CO2-Emissionen in Bayern auf einen Bruchteil des heutigen Ausstoßes zu minimieren, die Politik müsste es nur wollen. Durch Bürgerbeteiligungsprojekte und Fördermittel für Immobilienbesitzer könnte die Wirtschaftskraft in die Region zurückgeholt werden, anstatt mit zentralen Großkraftwerken die weltweit agierenden Finanzinvestoren zu unterstützen.

    Quelle: http://hinter-den-schlagzeilen.de/2010/ ... ergieluge/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #14
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo Arewe?
    Guter Beitrag!
    Und um genau dem beschriebenen problem und all die anderen die die Atomkraft mitsich bringt, und deswegen


    also mir waren aber die Info´s bekannt und viele mehr die nicht in dem Artikel genannt werden,sonst wär ich ja Kein Atomkraftgegner gelle..



    Olaf
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

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    Re: ATOMPOLITIK

    Moinsen,

    Hammer krass!

    100 MILLIONEN EURO VERDIENT
    Vattenfalls profitabler Winter-Leerlauf




    Der schwedische Stromkonzern stellte im vergangenen Winter auf seinem Heimatmarkt Atomkraftwerke ab – und machte damit Gewinne. Die Verbraucher müssen zahlen.

    STOCKHOLM taz | Im vergangenen harten Winter, zur Zeit besonders hoher Stromnachfrage, ließ der Vattenfall-Konzern seine schwedischen Atomreaktoren nur mit einem Teil ihrer Kapazität laufen. Damit verdiente er ordentlich. Die Verknappung des Angebots führte nämlich auf dem nordischen Strommarkt zu einem kräftigen Preisschub nach oben. Worauf Vattenfall einfach den Durchfluss bei seinen Wasserkraftwerken ein wenig mehr öffnete, um zu diesem erhöhten Preis den Strom dann auf den Markt bringen zu können.
    Das lohnte sich. Binnen der ersten drei Monate 2010 brachte es dem Staatskonzern einen Extraprofit von umgerechnet rund 100 Millionen Euro ein, zeigte eine TV-Dokumentation, die das öffentlich-rechtliche SVT in dieser Woche ausstrahlte. Torbjörn Wahlborg, Skandinavienchef des Konzerns, bestätigt diesen Sachverhalt auch frank und frei: "Wir haben da gut verdient." Langfristig allerdings koste die mangelhafte Effektivität der AKWs den Konzern womöglich mehr, als solche kurzfristigen Extragewinne einbrächten

    Quelle http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/vattenfalls-profitabler-winter-leerlauf/

    LG
    Olaf

    Edit:

    Allgemein möchte ich noch auf ein Video aufmerksam machen
    Es nennt sich Nuclear Detonation Timeline "1945-1998"
    2048 Atomraketen wurden in dieser Zeit auf der Erde gezündet!

    Geändert von Susi (27.10.2012 um 11:01 Uhr)
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  6. #16
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo für alle die die Sendung gestern auf Sat 1 nicht sehen konnten.

    Sendung

    [iframe1]http://www.sat1.de/filme_serien/restrisiko/video/ganze-folgen/clip_doku-restrisiko-atomkraft-mit-sicherheit-unsicher-_144919/[/iframe1]



    @ Klaus,ich bekomme das Video nicht eingebunden!Könntest Du Bitte...(Erledigt by S.E.T.I)

    Schon den Strom gewechselt?

    http://www.atomausstieg-selber-mache...omwechsel.html

    [size=130:fz64xufu]„Der enorme öffentliche Druck auf die Atomkonzerne zeigt Wirkung: Nach etlichen gefährlichen Pannen gibt der Vattenfall-Konzern endlich zu, dass er nicht in der Lage ist, die AKW Krümmel und Brunsbüttel zu betreiben. Doch egal, welche Fahne über Krümmel weht, der Reaktor ist ein extremes Sicherheitsrisiko für Millionen Menschen und darf nicht wieder ans Netz gehen. Auch wenn auf den AKW künftig Eon steht, drin bleibt der gleiche Dreck.[/size]
    Quelle und weiterlesen :

    http://www.tschuess-vattenfall.de/pr...-betrei-2.html

    Restrisiko Hier PDF zum Downloaden!

    http://ausgestrahlt.de/fileadmin/use...das_risiko.pdf

    Atomkraftwerke machen Kinder krank
    Fragen und Antworten zum Krebsrisiko rund um Atomanlagen
    Kinderärzte und -ärztinnen warnen seit langem, die weltweit beachtete "Kinderkrebs-Studie" im Auftrag des Bundeamts für Strahlenschutz (KiKK-Studie) hat es inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen: Kinder, die nahe an einem Atomkraftwerk wohnen, erkranken deutlich häufiger an Krebs als ihre AltersgenossInnen, die weiter weg wohnen. Mit dem Atomkraftwerk könne das nichts zu tun haben, behaupten Atomkraft-Befürworter. Diese Broschüre belegt das Gegenteil.
    Herausgegeben von .ausgestrahlt gemeinsam mit der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW.

    Broschüre hier als PDF

    http://www.shop.ausgestrahlt.de/file...fl4_web_k1.pdf

    [size=130:fz64xufu]Was ist radioaktive Strahlung und wie wirkt sie?[/size]


    Der Greenpeace-Kernphysiker Heinz Smital erklärt, was radioaktive Strahlung ist, wie sie entsteht und was sie im Körper bewirkt. Warum sich die Bevölkerung im Ernstfall nicht schützen kann und warum auch Katastrophenschutzpläne keinen Schutz gegen Katastrophen bieten

    Zitat:Online-Redaktion: Heinz, was ist radioaktive Strahlung?

    Heinz Smital: Vereinfacht gesagt: Bei der Kernspaltung wird ein Uranatom in zunächst instabile Bruchstücke (Atome) gespalten, sogenannte Radionuklide. Diese zerfallen in andere instabile Atome und geben dabei sehr energiereiche Strahlung ab. Das ist hauptsächlich Beta- und Gamma-Strahlung. Trifft diese Strahlung auf den Körper, entstehen sogenannte Ionen. Deshalb nennen wir das ionisierende Strahlung. Zellen und Gewebe verändern sich bei diesem Prozess.

    Online-Redaktion: Wie unterscheiden sich Alpha-, Beta- und Gammastrahlung?

    Heinz Smital: Alpha-Strahlung hat eine sehr kurze Reichweite, wird sie aber in den Körper aufgenommen, dann wirkt sie dort sehr massiv. Beta-Strahlung hat eine größere, aber ebenfalls begrenzte Reichweite. Gamma-Strahlung ist eine elektromagnetische Welle und wirkt sehr durchdringend. Sie nimmt in einer Kurve ab und kann nur durch sehr dicke Wände abgeschirmt werden.

    Gamma-Strahlung tritt eigentlich überall mit auf. Alpha-Strahlung tritt bei den schwereren Elementen auf. Beispiele für Alpha-Strahlung sind Plutonium oder Uran. Gamma- und Beta-Strahlung durchdringen beide die Haut. Die Strahlung gelangt aber auch über die Atmung, also durch Inhalation, oder durch Ingestion, also durch Schlucken, in den Körper.

    Online-Redaktion: Lässt sich Strahlung abduschen, wie es bei Mitarbeitern im Reaktorgebäude von AKW praktiziert wird oder auch im Film Restrisiko gezeigt?

    Heinz Smital: Radioaktiver Staub, der sich auf Haut, Haaren und in der Kleidung festgesetzt hat, lässt sich großteils durch Waschen bzw. Duschen entfernen. Gegen Strahlung, die in den Körper eingedrungen ist, hilft das natürlich überhaupt nicht.

    Online-Redaktion: Wie wirkt sich eine akute hohe Belastung aus?
    Heinz Smital: Die ionisierende Strahlung stört die Zellteilung. Zu einer Veränderung kommt es vor allem in den Organen und Körperteilen, die eine hohe Zellteilung aufweisen. Das ist einmal der Magen-Darm-Trakt, so dass einem übel wird. Dann das Knochenmark, wo die Blutzellen entstehen. Weil die Bildung neuer Blutzellen massiv behindert wird, kommt es bei hohen Strahlendosen zu einem veränderten Blutbild. Die Nervenzellen dagegen, die eine geringere Teilung aufweisen, halten prinzipiell mehr Strahlung aus.



    In der Größenordnung von einigen hundert Millisievert oder einem Sievert sind das massive Bedrohungen. Ein Sievert ist zu 10 bis 20 Prozent tödlich. 4 Sievert sind zu 50 Prozent tödlich und sieben Sievert etwa zu 100 Prozent. Da gibt es kaum Überlebenschancen.

    Online-Redaktion: Bei einem Unfall gibt es letztlich kein Entkommen vor der Strahlung ...

    Heinz Smital: Nein. Bei kleineren Störungen kann man vielleicht partiell noch Maßnahmen treffen. Aber das Radioaktivitätspotenzial eines Reaktors hat, wenn es zu einem erheblichen Teil entweicht, katastrophale Ausmaße. Das liegt völlig jenseits dessen, was man im Katastrophenschutz behandeln kann. In Tschernobyl sind schätzungsweise fünf Prozent des Inventars freigesetzt worden. Die deutschen Reaktoren haben allgemein eine höhere Leistung und auch einen höheren Abbrand, eine höhere Konzentration des Brennstoffes. Das heißt, in Deutschland wären Katastrophen vorstellbar, die weitaus schlimmer sind als Tschernobyl.

    Online-Redaktion: Stimmt es, dass die Katastrophenschutzpläne nur für einen Umkreis von 25 Kilometern ausgelegt sind?

    Heinz Smital: Ja. Im Prinzip hat der Katastrophenschutz eine Kernzone, das ist die Reaktor-Nahumgebung, dann 5 bis 10 Kilometer und 10 bis 25 Kilometer. Die Zonen sind in Sektoren eingeteilt. Für alles, was darüber hinausgeht, gibt es keine Pläne.

    Online-Redaktion: Was hat es mit den Jodtabletten auf sich, die im Ernstfall eingenommen werden sollen? Warum gerade Jod?
    Zitat Ende
    Weiter Hier :

    http://www.greenpeace.de/themen/atom..._wie_wirkt_es/

    [iframe9:fz64xufu]http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atomunfaelle/ausbreitung/[/iframe9:fz64xufu]

    Direktlink :

    http://www.greenpeace.de/themen/atom...e/ausbreitung/

    Tia Leider würde ich gern diese Seite hier einbauen,aber das Bleibt nur den Admins vorenthalten...da hier sehr gut erklärt wird ! (Seite als Iframe eingebunden By S.E.T.I)


    Deswegen meine Ganz persöhnliche Meinung



    Gruß
    Thcok

    Edit:

    Ich würde hier gerne eine Diskussion ins Rollen bringen! Haben hier schon welsche den Stromanbieter gewechselt oder erfahrungen,ob Negativ oder Positiv oder Nervt dieser Tread?
    Geändert von Susi (27.10.2012 um 11:03 Uhr)
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  7. #17
    Gast

    Re: ATOMPOLITIK


    Die wahre Geschichte von Tschernobyl!

    Januar 19th, 2011 by Otacun

    Wie wir erneut belogen wurden: Hintergründe zu dem Unglück im Atomkraftwerk Tschernobyl. Im Jahr 1986 kam es zu einer Katastrophe in der ukrainischen Sowjetrepublik, die Auswirkungen auf die ganze Welt hatte. Doch auch hier wurden wir belogen. Denn die wahre Geschichte von Tschernobyl ist eine ganz andere… Menschen, die der Wahrheit zu nahe kamen verschwanden oder begingen offiziell “Selbstmord”. Sehen Sie in dieser Dokumentation mehr zu den wahren Hintergründen! CP berichtet.

    Am 26. April 1986 ereignete sich das offiziell schwerste Unglück in einem Atomkraftwerk in der Geschichte. Die Katastrophe ereignete sich den offiziellen Behauptungen nach bei der Durchführung eines Versuchs unter Leitung des stellvertretenden Chefingenieurs Anatoli Stepanowitsch Djatlow, der den Nachweis einer ausreichenden Stromversorgung nach einer Reaktorabschaltung bei gleichzeitig unterstelltem Totalausfall der Versorgung durch das äußere Stromnetz hätte erbringen sollen, einer Simulation eines totalen Stromausfalls. 1987 bekannte Djatlow sich aufgrund des offiziellen Drucks für sein „kriminelles Leiten eines potenziell explosionsgefährlichen Versuchs“ schuldig und wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt. Die wahre Ursache von Tschernobyl war jedoch eine ganz andere.

    Der Wahre Grund vonTschernobyl?


  8. #18
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo,

    [size=110:35b3v6fh]Mathias Edler über Gasfunde im Salzstock
    „Welche Beweise braucht Röttgen noch, um zu erkennen, dass er Gorleben als Endlager aufgeben muss?“, sagt Mathias Edler, Atomexperte bei Greenpeace. „Die internen Analysen belegen: Es gab in der Vergangenheit Wege für das Gas in den Salzstock und damit kann es auch in Zukunft über diese Risse und Klüfte zu Wanderungen von Gas, Wasser oder Radionukliden kommen.“
    [/size]

    Leider bekomme ich das Video nicht eingebaut! (Video eingebunden by S.E.T.I)

    [globalvideo:35b3v6fh]1d4321588433f6a5d4c1[/globalvideo:35b3v6fh]

    http://wendland-net.de/index.php/art...alzstock-59046

    Gruß
    thcok
    Geändert von Susi (27.10.2012 um 11:03 Uhr)
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  9. #19
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    Re: ATOMPOLITIK

    Hallo,
    hat Rötgers gedacht er wird mit Sekt empfangen¿?
    Röttgen kann im Wendland keinen Boden gutmachen Text Bild add2any 14.02.2011, Mit Buhrufen und Pfiffen wurde Bundesumweltminister Norbert Röttgen heute im Kreistag von Lüchow-Dannenberg begrüßt. Auch vor dem Gebäude protestierten hunderte Gegner des geplanten Atommüll- Endlagers Gorleben. Röttgen nahm Stellung zum umstrittenen Endlagerprojekt und versprach eine ergebnisoffene Prüfung.
    http://www.greenpeace.de/themen/atom...den_gutmachen/
    Gruß Thcok
    Geändert von Susi (27.10.2012 um 11:04 Uhr)
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  10. #20
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    Re: ATOMPOLITIK

    Ergebnissoffene Prüfung verstehe ich so als Prüfung deren Ergebnis offen bleibt/ist.
    Also für die Katz. Richtig verstanden oder reime ich mir da was zusammen?
    „Wer dem Volk keine Freiheit gönnt, verdient sie selbst nicht!“

    Die Wahrheit muss in Misthaufen sein, Milliarden Fliegen können nicht irren …

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