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Thema: ATOMPOLITIK

  1. #71
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Atomstrom teurer als Solarstrom

    Seit Jahrzehnten wird uns das Märchen vom "billigen Atomstrom" erzählt. Damit ist es jetzt endgültig vorbei

    Soeben wurde in England das erste neue AKW seit 1996 genehmigt. Allerdings: Die Anlage von Hinkley Point rechnet sich nur, wenn die Betreiber je Kilowattstunde Atomstrom 11 Cent Vergütung für 35 Jahre vom Steuerzahler garantiert bekommen. Außerdem bürgt der britische Staat für das Gros der Investition in das AKW, das von chinesischen und französischen Investoren gebaut wird (Der Blankoscheck ist ausgestellt).
    Damit ist britischer Atomstrom teurer als Solar- und Windstrom in Deutschland. Denn außer den 11 Cent Vergütung je Kilowattstunde gibt es in Großbritannien noch Jahr für Jahr einen vollen Inflationsausgleich.
    Hinzu kommt: Die Einspeise-Vergütung für erneuerbare Energien gibt es in Deutschland 20 Jahre, aber die Vergütung für den neuen Atomstrom in Großbritannien 35 Jahre.

    Zurzeit gibt es hierzulande für PV-Großanlagen eine Vergütung von 9.88 Cent pro KWh. Wie gesagt, 20 Jahre lang und ohne Inflationsausgleich. Windmüller erhalten zurzeit sechs bis neun Cent je KWh.
    Vor etwa drei Jahren hatte die konservative britische Regierung noch angekündigt, zehn neue AKW bauen zu wollen. Davon sind jetzt noch zwei übrig geblieben.
    Vor 20 Jahren waren weltweit noch 440 AKW in Betrieb, jetzt noch 390. In der EU wurden seit dem Jahr 2.000 43 AKW stillgelegt und nur drei neue gebaut. So sieht die vielbeschworene "Renaissance der Atomkraft" wirklich aus.
    Weltweit müssen in den nächsten 20 Jahren mehr als die Hälfte aller AKW stillgelegt werden - aus Alters- und Sicherheitsgründen. Neue Anlagen werden zwar geplant, aber kaum noch gebaut. Überall gibt es Widerstand dagegen - hauptsächlich in Finnland und Südkorea, aber auch in Frankreich, Russland und China.
    Atomstrom wird immer teurer, Solar- und Windsstrom immer preiswerter. Schon aus ökonomischen Gründen ist klar, wem die Zukunft gehört, aus sicherheits- und ökologischen Gründen sowieso. Deshalb ist heute, zweieinhalb Jahre nach Fukushima die Atomkraft in den meisten Ländern Europas geächtet.

    Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/40/40159/1.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #72
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Fusion für Europa

    In der folgenden Video-Serie wollen wir unser Konzept der "Vision für die Zukunft" weiter vertiefen und
    uns speziell mit der Kernfusion als tragender Säule der nächsthöheren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
    Plattform beschäftigen.

    Hier klicken und weitergeleitet werden

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #73
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    Ukraine bestückt AKW mit US-Brennstäben - Experten warnen vor Sicherheitsproblemen

    Der ukrainische Staatskonzern Energoаtom hat den dritten Reaktor des Atomkraftwerks Südukraine mit Brennelementen aus Produktion des amerikanisch-japanischen Herstellers Westinghouse bestückt. Experten warnen vor Sicherheitsrisiken, weil das bereits zu Sowjetzeiten gebaute AKW auf den russischen Brennstofftyp zugeschnitten ist.



    Der dritte Reaktor sei bereits am Dienstag mit den modernisierten Kernbrennstäben des Typs ТВС-WR bestückt worden, teilte Energoatom-Chef Juri Nedaschkowski, am Freitag nach Angaben der Nachrichtenagentur Unian mit. Probleme habe es keine gegeben.

    Der ukrainische Konzern Energoatom und die US-Firma Westinghouse hatten im Dezember ein Abkommen über die Versorgung der Ukraine mit Atombrennstoff unterzeichnet. Die neue ukrainische Regierung will auf russische Brennelemente verzichten und die Atomkraftwerke des Landes mit dem Kernbrennstoff aus der Produktion der US-Firma bestücken.


    Russland kritisiert die Entscheidung als politisiert. Experten warnten vor Sicherheitsrisiken. 2012 hatte Kernbrennstoff aus Westinghouse-Produktion bereits in einem ukrainischen AKW bereits schwere Probleme verursacht, weshalb zwei Reaktoren heruntergefahren werden mussten. Davor war im tschechischen Atomkraftwerk Temelin einige US-Brennstäbe undicht geworden, worauf Prag Westinghouse als Lieferant verzichtet hatte.


    In der Ukraine sind vier Atomkraftwerke mit 15 Reaktoren und einer Gesamtleistung von 13,5 Gigawatt in Betrieb, die rund die Hälfte der Stromerzeugung des Landes decken. Hinzu kommt die Ruine des nach dem Super-GAU 1986 stillgelegten Atomkraftwerkes Tschernobyl.

    ... wichtig ist nur das Geschäft, alle Warnungen werden ignoriert!!!
    LG

  4. #74
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    AW: ATOMPOLITIK

    Wenn an diesem Artikel etwas dran ist, dann ist das mit Sicherheit Atompolitik.
    Doch die Wahl fällt schwer: Sollte ich es doch zu den Verschwörungstheorien posten?

    Dieser Artikel enthält eine Menge Details und sehr sehr interessante Beobachtungen, die sicher überprüfenswert sind.
    Der Artikel ist sehr lang und es fällt mir nicht ein, ein Vollzitat zu posten bei diesem Umfang.
    Ihr müßt euch das selbst anschauen.


    Der Titel:
    Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!
    Jim Stone über die Atomkatastrophe von Fukushima....

    Nur ein kurzes Zitat ungefähr aus der Mitte des Artikels:

    ...Ich glaube, die erfundene 9,0-Geschichte war ein getarntes Erdbeben für einen Atomtsunami im Japangraben (wo keine nennenswerten Erdbeben entstehen), der den Tsunami der Stärke 9,0 erzeugte, um Japan zu bestrafen, weil es dem Iran die Anreicherung von Uran anbot. Der Rest der Geschichte mit der Verheimlichung ist eine verdeckte Operation. Darauf können Sie wetten. In den Videos vom Tsunami bricht der Tsunami durch unberührte und unbeschädigte Städte, wo offensichtlich alles normal ist — und der Tsunami ein Angriff aus dem Hinterhalt und kein Erdbeben der Stärke 9,0. Das Beben ist eine dünne Geschichte, die durch das unverdiente Vertrauen einer leichtgläubigen Öffentlichkeit Stabilität bekommt...

    Der Link:
    https://criticomblog.wordpress.com/2...-alles-belegt/

    freundliche Grüße

  5. #75
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: ATOMPOLITIK

    Zitat Zitat von Default Beitrag anzeigen
    Wenn an diesem Artikel etwas dran ist, dann ist das mit Sicherheit Atompolitik.
    Doch die Wahl fällt schwer: Sollte ich es doch zu den Verschwörungstheorien posten?

    Dieser Artikel enthält eine Menge Details und sehr sehr interessante Beobachtungen, die sicher überprüfenswert sind.
    Der Artikel ist sehr lang und es fällt mir nicht ein, ein Vollzitat zu posten bei diesem Umfang.
    Ihr müßt euch das selbst anschauen.


    Der Titel:
    Das japanische 9/11 heißt 3/11 und es ist alles belegt!
    Jim Stone über die Atomkatastrophe von Fukushima....

    Nur ein kurzes Zitat ungefähr aus der Mitte des Artikels:

    ...Ich glaube, die erfundene 9,0-Geschichte war ein getarntes Erdbeben für einen Atomtsunami im Japangraben (wo keine nennenswerten Erdbeben entstehen), der den Tsunami der Stärke 9,0 erzeugte, um Japan zu bestrafen, weil es dem Iran die Anreicherung von Uran anbot. Der Rest der Geschichte mit der Verheimlichung ist eine verdeckte Operation. Darauf können Sie wetten. In den Videos vom Tsunami bricht der Tsunami durch unberührte und unbeschädigte Städte, wo offensichtlich alles normal ist — und der Tsunami ein Angriff aus dem Hinterhalt und kein Erdbeben der Stärke 9,0. Das Beben ist eine dünne Geschichte, die durch das unverdiente Vertrauen einer leichtgläubigen Öffentlichkeit Stabilität bekommt...

    Der Link:
    https://criticomblog.wordpress.com/2...-alles-belegt/

    freundliche Grüße
    Hallo Default,

    ...da habe ich auch zweifle, würde ich nicht unter VT einordnen.

    Da gibt es viele Faktoren das man ein 9er Beben anzweifelt.
    1.) Nach Richter: 7 = 480 Kilotonnen (würde in jeder Europäische Hautstadt schwere Schäden verursachen.
    8 = 15 Megatonnen (würde auch in Städten mit Bebensicherer Bauweise schwer beschädigen
    9 = 480 Megatonnen (lässt kein Bauwerk schadlos stehen)
    Wo sind die Erdbebenschäden? bei 9 ist jede Stadt ein Trümmerhaufen (50 Km von Epizentrum), sehe nur Tsunami Schäden.

    2.) EPM -HAARP Technik: Hier nur zwei Kopp Beiträge, die US oder .com Seiten wurden viele gelöscht.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...mi-in-jap.html
    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...-erdbeben.html
    Hiermit und mit den guten alten "Nikol Tesla" unterlagen, was verschwunden sind, aber Ost und West seit Jahrzehnten nacharbeitet, Gott gespielt wird und schweren Unfug damit treiben wie Wettermanipulation, Erdbeben, Dürre, Fluten, .... warum sind in den letzten Jahren die Erdbeben in 0-15 Km Tiefe so sprunghaft angestiegen?
    EMP... US-NATO legt EU Flugsicherung lahm. ...RU schaltet US Raketenkreuzer ab...

    3.) Der In der japanischen Regierung gab es auch schon Rücktritte weil sie behauptet haben, das Japan von den USA und Israel mit Erdbebenwaffen angegriffen werden. ( )

    ...also ich tippe auf CIA und Mossad, die Natur ist noch nicht so verrückt.

    LG

  6. #76
    Moderator Avatar von Aaljager
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    AW: Ukraine bestückt AKW mit US-Brennstäben - Experten warnen vor Sicherheitsproblemen

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Der ukrainische Staatskonzern Energoаtom hat den dritten Reaktor des Atomkraftwerks Südukraine mit Brennelementen aus Produktion des amerikanisch-japanischen Herstellers Westinghouse bestückt. Experten warnen vor Sicherheitsrisiken, weil das bereits zu Sowjetzeiten gebaute AKW auf den russischen Brennstofftyp zugeschnitten ist.



    Der dritte Reaktor sei bereits am Dienstag mit den modernisierten Kernbrennstäben des Typs ТВС-WR bestückt worden, teilte Energoatom-Chef Juri Nedaschkowski, am Freitag nach Angaben der Nachrichtenagentur Unian mit. Probleme habe es keine gegeben.

    Der ukrainische Konzern Energoatom und die US-Firma Westinghouse hatten im Dezember ein Abkommen über die Versorgung der Ukraine mit Atombrennstoff unterzeichnet. Die neue ukrainische Regierung will auf russische Brennelemente verzichten und die Atomkraftwerke des Landes mit dem Kernbrennstoff aus der Produktion der US-Firma bestücken.


    Russland kritisiert die Entscheidung als politisiert. Experten warnten vor Sicherheitsrisiken. 2012 hatte Kernbrennstoff aus Westinghouse-Produktion bereits in einem ukrainischen AKW bereits schwere Probleme verursacht, weshalb zwei Reaktoren heruntergefahren werden mussten. Davor war im tschechischen Atomkraftwerk Temelin einige US-Brennstäbe undicht geworden, worauf Prag Westinghouse als Lieferant verzichtet hatte.


    In der Ukraine sind vier Atomkraftwerke mit 15 Reaktoren und einer Gesamtleistung von 13,5 Gigawatt in Betrieb, die rund die Hälfte der Stromerzeugung des Landes decken. Hinzu kommt die Ruine des nach dem Super-GAU 1986 stillgelegten Atomkraftwerkes Tschernobyl.



    LG
    Leider ist die Ukraine aufgrund der Reaktortypen welche dort im Einsatz sind auf 2 Hauptlieferanten angewiesen. Der alte und bei weitem unsichere ist der aus Russland (im Grunde nur Leistungfähigere Typen wie die in Tschernobyl) aber durch die derzeitige Lage dort fällt Russland als Lieferant definitv aus, der andere ist die USA da nur dort noch immer Reaktoren dieser Typen im Einsatz sind und von daher die Brennstäbe ständig auf Lager sind. Im Grunde können die in der Ukraine nur zwischen 2 teuflischen Alternativen wählen, denn für neue moderne und weit sichere Atomanlagen fehlt denen einfach das Geld.

  7. #77
    Moderator Avatar von Aaljager
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    AW: ATOMPOLITIK

    @Default und @green energy ja es gibt ein paar seltsame Dinge über das Beben aber Ihr dürft nicht vergessen dies war ein tiefes Seebeben ähnlich wie in Banda Age, auch dort waren die Schäden durch das Beben selber eher gering nur der folgende Tsunami machte dort die komplette Küstenregion platt. Dies ist in der Regel typisch für solche tiefen Seebeben in der Region alles hängt von der Verlaufsrichtung der Verschiebung am Epizentrum ab, Banda Age und das Japan Beben hatten sogenannte vertikal verlaufende Schiebungen diese haben zwar auch hohe Stärken sind aber weil die Kräfte quasi in die Leere auslaufen nicht so kritisch was oberflächen Schäden betrifft. Ein ganz anderer Fall wäre ein solches Beben an der langen Bruchzone vor der Nordamerikanischen Küste, dort würde die Schiebung zwar auch vertikal ablaufen aber durch die dort abtauchende Platte würden die Kräfte wie in der Vergangenheit schon vorgekommen, quasi auf die Küstenlinie direkt reflektiert werden. So würden dort erst die Schäden durch das Beben selber massiv sein und durch den folgenden Tsunami nochmal dramatisch verstärkt. Stellt Euch mal eine grosse Matte vor welche soweit verschoben wird bis Sei nicht mehr platt, sondern in Wellen da liegt. Genau so sieht die Küstenlinie von Nordkalifornien bis Alaska aus (die Kaskaden Kette sind z.B. eine direkte Folge dieses Vorgangs), wie die Daten des letzten grossen Bebens in der Region zeigten bewirkte das Beben eine Absenkung der Küstenvorgebirge um 6-10m und es entstanden 2 grosse Tsunami Wellen wobei die eine die nun abgesunkenen Gebiete der Küste überflutete und die andere quer über den Pazifik wanderte und an der Küste Japans immernoch mit Wellenhöhen von ca. 5m anflutete. Interessant dabei ist, nur durch die genauen Aufzeichnungen der Japaner über den Tsunami ohne eigenem Beben ist man der lauernden Gefahr für die Küstenregion Nordamerikas auf die Spur gekommen, man hatte dort nur sehr wenige Daten und noch weniger solche über die Folgen. Erst durch die Kombination beider Quellen wie die Höhe und die Richtung der Tsunami Welle in Japan konnte errechnet werden, woher die Welle gekommen ist und welche Schäden Sie an der Küste verursacht haben müsste.
    Auf der anderen Seite des Rings ist der Effekt zum Glück umgekehrt, dort sinkt die auslösende Platte nach unten und der Erdboden der obenliegenden Platte rutscht quasi ins leere, was geringere Bebenschäden an der Oberfläche bedeutet.
    Achja die Region wo das Fukushima Beben stattfand ist in Japan schon sehr lange bekannt, nur die Stärke war extrem was aber ohneweiteres durch eine lange Ruhephase im Vorfeld ausgelöst sein kann.
    Und noch eines was Fukushima selber betreffen könnte, dies ist die Region Tokyo selber mit nur ca. 200km Entfernung würde ein mögliches grosses Beben dort auch in Fukushima für genug Schaden sorgen der die Ruine des AKW endgültig in Tschernobyl ähnliche Bereiche bringen könnte. Und dieses Beben wird kommen soviel ist Sicher, nur die Stärke und das Wann kann niemand Vorhersagen aber die Bruchzonen 3er Platten liegen ja sehr Nahe unterhalb von Tokyo Stadt selber ( so zwischen 7 - 20km Tiefe) was alleine von daher für massive Probleme sorgen dürfte.
    Geändert von Aaljager (22.03.2015 um 11:59 Uhr)

  8. #78
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    AW: ATOMPOLITIK

    Zitat Zitat von Aaljager Beitrag anzeigen
    @Default und @green energy ja es gibt ein paar seltsame Dinge über das Beben aber Ihr dürft nicht vergessen dies war ein tiefes Seebeben ähnlich wie in Banda Age, auch dort waren die Schäden durch das Beben selber eher gering nur der folgende Tsunami machte dort die komplette Küstenregion platt. Dies ist in der Regel typisch für solche tiefen Seebeben in der Region alles hängt von der Verlaufsrichtung der Verschiebung am Epizentrum ab, Banda Age und das Japan Beben hatten sogenannte vertikal verlaufende Schiebungen diese haben zwar auch hohe Stärken sind aber weil die Kräfte quasi in die Leere auslaufen nicht so kritisch was oberflächen Schäden betrifft. Ein ganz anderer Fall wäre ein solches Beben an der langen Bruchzone vor der Nordamerikanischen Küste, dort würde die Schiebung zwar auch vertikal ablaufen aber durch die dort abtauchende Platte würden die Kräfte wie in der Vergangenheit schon vorgekommen, quasi auf die Küstenlinie direkt reflektiert werden. So würden dort erst die Schäden durch das Beben selber massiv sein und durch den folgenden Tsunami nochmal dramatisch verstärkt. Stellt Euch mal eine grosse Matte vor welche soweit verschoben wird bis Sei nicht mehr platt, sondern in Wellen da liegt. Genau so sieht die Küstenlinie von Nordkalifornien bis Alaska aus (die Kaskaden Kette sind z.B. eine direkte Folge dieses Vorgangs), wie die Daten des letzten grossen Bebens in der Region zeigten bewirkte das Beben eine Absenkung der Küstenvorgebirge um 6-10m und es entstanden 2 grosse Tsunami Wellen wobei die eine die nun abgesunkenen Gebiete der Küste überflutete und die andere quer über den Pazifik wanderte und an der Küste Japans immernoch mit Wellenhöhen von ca. 5m anflutete. Interessant dabei ist, nur durch die genauen Aufzeichnungen der Japaner über den Tsunami ohne eigenem Beben ist man der lauernden Gefahr für die Küstenregion Nordamerikas auf die Spur gekommen, man hatte dort nur sehr wenige Daten und noch weniger solche über die Folgen. Erst durch die Kombination beider Quellen wie die Höhe und die Richtung der Tsunami Welle in Japan konnte errechnet werden, woher die Welle gekommen ist und welche Schäden Sie an der Küste verursacht haben müsste.
    Auf der anderen Seite des Rings ist der Effekt zum Glück umgekehrt, dort sinkt die auslösende Platte nach unten und der Erdboden der obenliegenden Platte rutscht quasi ins leere, was geringere Bebenschäden an der Oberfläche bedeutet.
    Achja die Region wo das Fukushima Beben stattfand ist in Japan schon sehr lange bekannt, nur die Stärke war extrem was aber ohneweiteres durch eine lange Ruhephase im Vorfeld ausgelöst sein kann.
    Und noch eines was Fukushima selber betreffen könnte, dies ist die Region Tokyo selber mit nur ca. 200km Entfernung würde ein mögliches grosses Beben dort auch in Fukushima für genug Schaden sorgen der die Ruine des AKW endgültig in Tschernobyl ähnliche Bereiche bringen könnte. Und dieses Beben wird kommen soviel ist Sicher, nur die Stärke und das Wann kann niemand Vorhersagen aber die Bruchzonen 3er Platten liegen ja sehr Nahe unterhalb von Tokyo Stadt selber ( so zwischen 7 - 20km Tiefe) was alleine von daher für massive Probleme sorgen dürfte.
    Hallo Aaljager,

    Grundsätzlich bin ich gegen Atomkraftwerke in der jetzigen Form, egal ob Alt oder Neu.
    Es gäbe schon die Möglichkeit wesentlich gefahrloser Atomstrom zu produzieren, mit fast keinen radioaktiven Müll.
    (Thorium 1 Gramm entspricht 28.000lt Erdöl) Doch die Waffenlobby braucht das Plutonium.

    ...zum 1. Artikel:

    Kein Geld für die Modernisierung kann man nur als Scherz ansehen. Das Geld wird in Waffen gesteckt,
    die Korruption ist schlimmer als vor dem Putsch, Geopolitik und Waffenlobby haben nichts übrig für den Umweltschutz.
    Westinghouse könnte wenigstens so viel Anstand haben, vor der Lieferung die Atommeiler zu modernisieren und Anzupassen.

    ...zum 2. Artikel:

    Seit dem Tsunami 2004 beobachte ich die Aufzeichnungen von USGS, IRIS, CSEM-EMSC genauer.
    Da gibt es sehr wohl Widersprüche was Tiefe und Stärke betrifft, da bemerkte ich auch das 10Km Tiefe des Öfteren revidiert und nach
    einigen Tagen wieder auf 10km zurück gesetzt wird. Die Aufzeichnungen der Seismografen auf der Webseite sind auch echt,
    die Aussagen vom Japanischen Finanzminister ebenfalls (leider die Videos gelöscht), die Verhandlungen mit dem Iran sind auch belegt, Stuksnet, Magna BSP, sind Israelische Firmen und haben sich mit den Unfällen im Iran gebrüstet. Fukushima ist auch wesentlich sichere als Tschernobyl und man konnte auch nicht annehmen, dass eine Welle diesen nuklearen Holocaust auslösen kann.

    Was EMP und HAARP betrifft kann man seit einem halben Jahr nichts mehr nachlesen, alle Webseiten E 404. Beim Erdbeben und Tsunami 2004, China 2008,
    Haiti 2010 und Japan 2011 hat man noch Parallelen ziehen können, auch zu den Beben in 10 Km Tiefe,
    die sich seit 10 Jahren fast verdoppelt haben.
    Bei EPM Waffen hat Russland, China und die USA viel weiter Entwickelt und den Energiebedarf statt von A-Bomben mit Teslatechnik getauscht und optimiert,
    nur gibt es da sehr viele Gerüchte und nur spärliche Infos, bei so manchen Vorfällen wird man dann Hellhörig.( NATO macht EU-Luftraum blind, Russland hat US-Raketenkreuzer ausgeschalten...usw) Da kann man nur hoffen das alle 3 Großmächte auf gleicher Stufe stehen, da wird jedes Flugzeug und A-Waffe mit Steuerung und Antrieb nutzlos, nur die mit Treibladung dringen durch. Was man sonst noch damit anstellen kann bleibt dahingestellt.

    LG

  9. #79
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    AW: ATOMPOLITIK

    Der „Uranium One“-Skandal ausführlich erklärt: So unterstützen Obama und Clinton Russlands Bestreben nach nuklearer Weltherrschaft


    Diese Analyse gibt einen Einblick darüber, wie der damalige US-Präsident Barack Obama und die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton Russlands Bestreben nach nuklearer Weltherrschaft unterstützt haben.



    Die US-Regierung unter Ex-Präsident Barack Obama erteilte der russischen Atombehörde Rosatom im Jahr 2010 die Genehmigung zum Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an „Uranium One“.

    Der Deal war umstritten, weil das kanadische Bergbauunternehmen damals bereits 20 Prozent der gesamten Uranabbaukapazität in den Vereinigten Staaten unter seiner Kontrolle hatte.

    Angesichts der Auswirkungen, die dieses Geschäft auf die nationale Sicherheit haben würde, war die Zustimmung des „Committee on Foreign Investment in the United States“ (CFIUS) erforderlich, zu dem auch das Außenministerium ‑ damals unter der Leitung von Hillary Clinton ‑ gehörte.

    Russland hatte seine Pläne, den globalen Uranmarkt zu erobern, um politische Kontrolle über andere Länder zu gewinnen, weithin bekanntgegeben. Bereits 2006 hatte das Land verkündet, dass es 10 Milliarden Dollar investiert habe, um die Kapazität der globalen Uranproduktion Russlands um 600 Prozent zu steigern.

    Uran ist eine Schlüsselkomponente für Atomwaffen und Atomkraft. Laut einem Bericht der „U.S. Energy Information Administration“ vom Juli 2011 waren amerikanische Kernkraftwerke hinsichtlich der Uranbeschaffung zu 92 Prozent auf Importe angewiesen. 23 Prozent des Urans kamen aus Russland.

    Warum also haben der damalige US-Präsident Barack Obama und das Außenministerium unter der Leitung von Hillary Clinton den Handel genehmigt, obwohl dadurch die Sicherheit und die Unabhängigkeit Amerikas in Bezug auf Energiebeschaffung geschwächt wurden?

    Die EPOCH TIMES hat unter Verwendung öffentlicher Quellen, darunter das Buch „Clinton Cash“ von Peter Schweizer, die Verbindungen und Ereignisse im Zusammenhang mit Russlands Erwerb von „Uranium One“ anschaulich dargestellt.

    Die Grafik zeigt auf, dass, während das Außenministerium unter Clinton in Erwägung zog, dem Handel im Rahmen des CFIUS-Genehmigungsverfahrens zuzustimmen, Russland und die Hauptakteure des Deals Millionen an die „Clinton Foundation“ zahlten.

    Bill Clinton selbst war nach Moskau gereist, um sich mit Wladimir Putin zu treffen – nur wenige Monate, bevor dem Deal zugestimmt wurde. Auch wurden Clinton 500.000 Dollar für eine Rede gezahlt, die er in Moskau gehalten hatte. Die Rede hielt Clinton für die „Renaissance Capital“, einer Investmentfirma mit Verbindungen zu Putin und einem Interesse an dem „Uranium One“-Handel.



    Das FBI war sich dessen bewusst, dass die russischen Behörden eine weitläufige Operation zur Erpressung von US-Unternehmen in Gang gesetzt hatten, die mit der Produktion und dem Transport von Uran in Verbindung standen.

    Auch hatte das FBI eine gut aufgestellte Quelle innerhalb der Uranindustrie, die umfangreiche Beweise für Bestechung und Korruption lieferte.
    Allerdings beendete der damalige FBI-Direktor James Comey 2015 die Ermittlungen. Der Hauptinformant erhielt Redeverbot und wurde von Obamas Generalstaatsanwältin Loretta Lynch daran gehindert, vor dem Kongress auszusagen.

    Das Redeverbot wurde von Generalbundesanwalt Jeff Sessions im vergangenen Jahr aufgehoben, woraufhin drei Kongressausschüsse den FBI-Informanten William Campbell am 7. Februar verhörten.

    Campbell deckte auf, wie die russische Regierung das amerikanische Lobby-Unternehmen APCO benutzte, um Millionen von Dollar an die globale Initiative „Clinton Foundation“ zu leiten, so ein Bericht von „The Hill“ am 7. Februar.

    Sessions hatte im Dezember angekündigt, dass er die Beweise, die das FBI bei den Ermittlungen zum „Uranium One“-Deal erhalten hat, erneut aufgreifen wolle.

    Das Justizministerium entsiegelte am 12. Januar eine Anklageschrift mit elf Punkten gegen den ehemaligen stellvertretendenden Geschäftsführer eines in Maryland ansässigen Transportunternehmens wegen seiner angeblichen Mitwirkung bei der Bestechung eines russischen Beamten, der mit der russischen Atombehörde Rosatom in Verbindung stand.
    Das Original erschien in der englischen The Epoch Times (deutsche Bearbeitung von aw).
    Originalartikel: The Uranium One Scandal Explained
    weiter: https://www.epochtimes.de/politik/we...42.html?text=1
    LG

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